Nicaragua
Santa Cruz

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15 travelers at this place:

  • Day168

    Isla de Ometepe

    July 20, 2017 in Nicaragua

    So here I am, on a wind-swept boat heading across Lake Nicaragua towards two volcanoes. Bienvenidos a Isla de Ometepe.

    Even though we left at around 3pm, it took us until probably around 9.30pm to reach our hostel - only a short distance away from San Juan del Sur. First lesson for Nicaraguan travel is that nothing moves fast here. Nada se mueve rápido aquí.

    Sofie and I had some dinner and headed to Little Morgan's - a party hostel on the island. We fell asleep in the taxi and really weren't feeling it when we arrived but lots of familiar faces from Surfing Donkey were there to greet us. We had some drinks but weren't sleep for ages because our room was right above the bar and the music was very loud.

    The next day after a bit of a lie-in (badly needed) we moved hostels to the Lazy Crab which is a lot more of a chilled out vibe.

    In the day we rented a scooter and drove around the island. This was so cool! We went to a natural springs pool which was really relaxing, then went for lunch and got some food from the supermarket.

    When we left the supermarket it started torrentially raining and we waited for ages for it to stop. When we thought it had stopped we got on the scooter to head back only for it to start raining again even harder which was an adventure. We were lucky enough though to see the top of Concepción (one of the two volcanoes) whilst driving past.

    In the evening we played pool (we were both terrible but this made it funny) and made dinner. I didn't sleep very well because I kept getting bitten and also roosters woke me up really early. I had to get to León the next day but there had been a power cut and so my phone had no charge.

    In the morning I got up early to catch a shuttle, boat, chicken bus, collectivo, and then tuk tuk to León. It took 7 hours but only cost £6.80 for the whole journey 😱 es muy muy muy barato.

    I'm now heading on a 16-hour shuttle to Antigua in Guatemala so I can get to Flores in time for me mates to come out. I've yet to decide whether I'm going to come back to Nicaragua yet but I'll keep you posted 😉 🇳🇮 hasta la próxima!
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  • Day54

    Isla Ometepe (Santa Cruz Hostel)

    October 15, 2015 in Nicaragua

    Taking the cheap ferry from Rivas you can already see the two huge volcanoes arising in the horizon on Central America's largest lake in Nicaragua. Arrived there shuttles bring you to the most touristic part of the island to Santa Cruz, even though there are just a few hostels and shops in lonely nature along the one street that goes around the island. As result, the fun way to discover the island was renting motorcycles and driving around the island on dusty and bumpy roads with pigs, horses, chickens and cows crossing your way. The places to go are the San Ramon waterfall (includes a 3k hike that is actually a very tough 6k!) and the fresh water springs (much more relaxing).

    Nicaragua is a cheap place to travel and you'll find nice and very helpful people there, but also the contrary. Therefore, memo to myself: never again be the only tourist and perfect victim arriving at the border and have your phone obvious in the pocket! It was a shame losing the best pictures of this trip to a greedy person.
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  • Day61

    Isla Ometepe / Hostal Zopilote

    June 26, 2017 in Nicaragua

    Nach einer morning- Session Sport um meinem Rücken bei dem ständig wechselnden Betten was zu unterstützen ging es mit dem Bus Richtung Santa cruz bzw balgue. Dazwischen liegt nämlich das Hostel zopilote was einen sensationellen pizzaabend mit feuershow anbietet und da ich länger nicht unter travelern war hab ich kurzerhand entschlossen auch dort zu gastieren. Dies war eine große Überraschung da ich nicht wusste was mich da erwartet - wo war ich da gelandet?! In der Hippie- Hochburg von Isla ometepe. Wie sich bald rausstellte sollte die ganze Insel was alternativ sein aber das Herz ist wirklich dort. Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll?! Zuerst einmal wandert man über zig Pfade den Fuß Maderas etwas hoch und wird von bunten Schildern geleitet. Auf dem
    Weg dahin sieht man schon verschiedene Schlafplätze ob Häuschen auf Bambus oder Dächer Unter denen Hängematte an Hängematte gespannt ist. Kurzentschlossen hab ich mich auch für letzteres entschieden - muss man ja mal ausprobiert haben! Die Dusche die ich immer nutze war unter freiem Himmel und hieß "japanese shower" weil der Boden mit Steinen geziert und drum herum durch Pflanzen und büche ergänzt wurde. Die Toilette sind Öko- klos wo man eine Art Anfall von Körnern als Abdeckung nachwirft damit das später dann als Kompost bzw Dünger genutzt werden kann. Bei der "permerculture- Tour" die von einem der Volunteers gehalten wurde erfuhr man viel über die Hintergrund und das Leben in dem Öko- Hostel. Man wurde bei dieser doch auch wirklich daran gehalten das kleine Geschäft im Freien ab zu halten -
    Halleluja! Der garten hat mich aber umgehauen da ich noch nie so großen basilikum gesehen habe -
    Alles was die für die Pizzen brauchen machen sie selber oder kooperieren mit anderen Projekten in der Umgebung. Es gab einen großen steinofen wo Brot gebacken wurde oder nebendran hingen die selbst gemachten Nudeln - da war ich echt buff zumal ich ja echt schon viele matschepampe- Nudeln gegessen habe hier in Nicaragua! Aus Banane machen Sie auch Aceite. Einfach Bananen in nen eimer und stehen lassen. Nach einem Tag setzt sich die feste Konsistenz unten ab und die Flüssigkeit oben und dann füllt man das nochmal in Flaschen und nach einem Tag ist es fertig - ob das so stimmt.. Toll waren die Aussichtspunkte bzw hochsitze von denen man die Vulkane bzw das was nicht bewölkt war sehen konnte oder auch die Küste bzw das Seeufer obwohl es wie eine ozeanküste wirkt da man das Ende nicht sieht!
    Am ersten Abend hab ich mit netten Leuten Karten gezockt - Uno mit Specialregeln und hab mir Bier gegönnt damit ich ja genug müde war. Wollte nicht stundenlang in der Hängematte wach liegen.. Hat auch echt gut geklappt- war Überrascht! Der massige Bambus um unser Bambus- dormitorio (was laut dem Hostel eines der ersten Projekte war und anhand YouTube- Videos gebaut wurde und jedes Teil wenn was dran ist ausgetauscht werden kann) wurde bei dem ständigen Wind hin und her getriebene da man immer schauen musste ob das Geräusch der Bambus ist oder es wirklich regnet. Ansonsten war es erstaunlich leise die Nacht über! Am Tag gab es für mich Melone zum Frühstück - hat dieses Mal sogar nur 10 cordoba also ca 30 Cent gekostet - verrückt! Mein Ziel war dieses Mal das chocolat- Paradies was nur wenige Minuten Fußweg waren. Dort tat sich ein tolles Paradies aus vielen Hängematten und groß oder klein auf mit zig schaukeln in einem großem Baum und toller Sonne zum schwimmen in der Bucht. Highlight war na klar die Schokolade und die kleine Führung des Hippies der während der Erklärung wie er Kakao macht von seiner Perle umarmt und berührt wurde als würde da keiner denen gegenüber stehen - so viel zur Hippie- Insel! Die schoko- cafe - Praline war echt Bombe wie schon der Auswanderer und einer der Besitzer sagte! Nach einer tollen Abkühlung in der Bucht wo man zig kleine Fische beobachten konnte wie sie aus dem Wasser springen und dessen Bäuche in der Sonne reflektieren ging es ins Hostel - duschen für den pizzaabend! Dort traf ich das Paar aus Peru, welche ich bei der Hostel- Tour schon kennen gelernt hatte. Jorge und Andrea haben mir ihre Kontaktdaten gegeben damit ich Jorges Neuste Errungenschaft bzw Lebensraum
    Probieren kann wenn ich dort bin- er braut seit wenigen Monaten kraftbier; in Summe nun schon 50 liter! Die erste fuhre haben sie na klar komplett selbst getrunken und Andrea war begeistert aber Jorge noch was skeptisch- bis nächstes Jahr ist ja noch was und dann werde ich erst in Peru aufschlagen :-) Anke hab ich auch wieder getroffen- weiß ehrlich gesagt garnicht mehr ob ich über sie schon geschrieben habe. Die kommt aus der uckermark und reist auch schon seit drei Monaten. War genial nochmal viel deutsch zu reden. So kamen wir auch von Stöckchen aufs Hölzchen während wir unsere sensationelle Pizzas teilten- was habe ich sowas vermisst! Frisch aus dem steinofen und sogar mit Pilzen! Die feuershow war auch genial auch wenn sich ein Nica kurz mal das t- Shirt angefisst hat. Da haben die Mädels schon mal kurzzeitig geschrieen oder als eine voluntärin ihren Feuerball haarscharf an einer Person hergeschleudert hat. Es war hat Mega voll- mehr als samstags. Danach wurde getanzt auf die typischen Lateinamerika- Charts und viele Einheimische kamen vorbei.
    Von denen durften Anke und ich auch etwas maracujaschnaps probieren. War lecker und gar nicht zu stark :-) tags drauf hab ich mal Yoga ausprobiert und es hat mich von Center Socken gehauen wie viel
    (Eig fast alles) ich hinbekommen habe. Am Anfang hatte ich Mega schmerzen vom pennen in der Hängematte aber danach war alles weg und ich fühle mich wie neu
    Geboren - was so stretching alles ausmacht! Meine Haltung hab ich danach auch immer versucht zu korrigieren.. Tags drauf hab ich mir ein Rad gemietet für 5 Dollar den Tag und bin los über Stock und Stein Richtung Monkey Island was ich nicht erreicht habe aber dafür tolle Ecken gesehen - einen Strand mit Blick auf den Vulkan concepcion oder einen garten mit lediglich einem
    Palmenblätterdach und darunter ein Sofa und großer Flatscreen! Die spinnen die Römer hab ich nur gedacht! Auf dem Weg hab ich meine erste Schlange gesehen - weiß blau war die und bin über drüber gefahren da ich sie zu spät gesehen hab. Ist aber schon weiter geschlängelt danach, lach! Die wird Vlt in den nächsten Nächten mich besuchen -
    Aaahh!! Auf dem Weg zum
    Hostel hat mich dann eine Biene unter dem Auge geküsst - also ich glaub es war eine weil mein Auge voll schnell angeschwollen ist und ich danach das erst mit einem handgroßen Eisstück langsam in den Griff bekommen habe. Könnte aber zu jedem Moment alles sehen also war ich recht relaxt! Abends ging es früh ins Bett (dieses Mal Bett) da es den Tag drauf auf den höheren der beiden Vulkane gehen sollte und wir um 5:30 Uhr an der Straße parat stehen sollten für den Bus.
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  • Day13

    Santa Cruz, Isla Ometepe

    November 17, 2017 in Nicaragua

    Ometepe ist die weltweit größte Vulkaninsel in einem Süßwassersee.
    Gleich mal im ersten Chicken-Bus abgezockt worden, um ganze, umgerechnet, 28cent!☺
    Weiter mit dem Taxi zum Hafen und von dort mit der Fähre zur größten Stadt auf der Insel. Dachten zuerst wir bleiben da, nachdem wir durchspaziert sind haben wir aber beschlossen weiterzufahren. Da einige andere Touristen von Santa Cruz erzählt haben, machten wir uns auf den Weg dort hin, ohne genau zu wissen was uns erwartet. Uns wurde angeboten für 5 $ hingebracht zu werden, wir entschieden uns aber für den Chicken-Bus (der heißt so, weil so viele Leute hineingestopft werden/bzw früher einfach alles mitgenommen wurde). Wir dachten ja, der Bus ist schon voll, aber da wird man einfach hineingestopft, Angst umzufallen braucht man da sicher nicht zu haben. "Chicas, Chicas" - das heißt dann wohl aussteigen, an irgendeiner Kreuzung, der Herr zeigt noch auf die gegenüberliegende Straßenseite, da gehts dann anscheinend weiter!wir warten. 10 Minuten später taucht ein weiterer gelber Bus auf, der war so voll, ich war mir sicher da passen wir nicht mehr rein. Naja, Rucksack aufs Dach und dann wird man einfach hineingeschoben, es ging also doch. Jetzt sind wir endlich nach 6 Std im Hostel angekommen. Ein wunderbarer Ausblick auf den einen Vulkan der beiden, die es auf der Insel gibt.
    Insgesamt haben wir dann umgerechnet 4€ bezahlt.
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  • Day151

    Gestern sind wir doch noch mit der Costeña Maschine sicher nach Managua gekommen, aber ne Std. Später, es war was nicht ok. Vor 20 Jahren ist eine abgestürzt, sie hat keinen guten Ruf. Aber Gott hat uns beschützt. In Managua gab es überteuerte Taxipreise für die Ministrecke, eine Einheimische nahm uns mit im billigeren Taxi für 4 statt 20 Dollar. Im Hotel haben wir dann in 40 Min schnell umgepackt, damit Monika Jon aus Berlin übermorgen unseren Koffer mitnimmt. 10 nach 4 gings zum Busbahnhof, ein Chaos und Gewimmel von Menschen, Essen und Bussen und Abgasen. Gerade noch rechtzeitig zur Abfahrt in einem billigen Chicken bus sind wir für nur 80 Córdoba nach Rivas gefahren, aber wie die Sardinenbüchse wurde er vollgeknallt, fast unmenschlich. Abends kamen wir in Rivas an und ich diskutierte die Preise mit den Taxifahreren, schließlich musste ich einsehen, daß es 100 Córdoba kostet, mehr für 3,9 km als für eine lange Strecke. Im Hotel am Bootshafen angekommen waren wir erstaunt über ein gutes Hotel und bequemes Bett von einem Besitzer aus Arkansav.
    Die Fähre am nächsten Morgen um 8:30 schafften wir und ich lernte auf dem stürmischen Deck Jean François aus Quebec kennen, er wir im Hostel in der Nähe arbeiten für Essen und einen Zeltplatz und will Spanisch lernen, er ist Konstruktor und hat zeitlebens schwer gearbeitet und zeltet auch in Kanada bis 0 Grad, er hat recht ungewöhnliche Ansichten; will in der Natur leben.
    Wir kamen an bei Mi Ranchito und haben ein Zimmer, abends stellte sich heraus: voller Insekten, Grashüpfer, Fliegen winzigen Mückchenen. Das Bad ist feucht und die Wände. Aber nachdem wir abends alles einsprühen liegen alle tot auf dem Boden und auf dem Bettlaken. Heute war es Andreas mal zuerst zuviel!!!! Hier ist Dschungel sagt Mariana, das sei halt so.
    Wie löst der Mann Alberto das hier: er schenkt Andreas Rum Flor de Cana ein und spendiert mir ein Bier. Seine Frau läßt uns frei etwas anderes zu suchen. Aber das lohnt nicht, dann ist keine Zeit morgen was zu unternehmen. Hier kostet alles viel an Transport und wir nehmen schließlich mutig ein Crossmotorrad, keine vierrädigen, der 65 Dollar kostet, damit wir zum Wasserfall kommen. Die Räder mit denen wir uns heute fortbewegen reichen kaum, morgen haben wir eine schwere Pist. Hoffe es klappt gut.
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Santa Cruz

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