Panama
La Locería

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Travelers at this place
  • Day55

    Jenny Jenny

    February 26 in Panama ⋅ ⛅ 32 °C

    🎶
    Oh, Panama
    Oh, Panama (Panama)
    Oh oh oh Panama (Panama)
    Oh oh oh Panama (Panama)
    Oh, wie schön is Panama (Panama)
    🎶

    Auch AnnenMayKantereit sind schon auf den Geschmack gekommen und Recht haben sie!

    Heute morgen sind wir von unserem Hostel zu einem Hotel mit Pool transferiert und genau an dem Pool blieben wir dann auch für den Rest vom Tag🌞 Deshalb müsst ihr euch heute eine andere Beschäftigung beim Kaffeetrinken suchen, denn mehr gibt es heute von uns nicht zu berichten☕️🍹
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    Bodo Stade

    Gute Entscheidung. Das Hotel macht doch einen recht gepflegten Eindruck und scheint in einem ordentliche. Viertel zu liegen. Supi. Aber wo sind die Kerzen???

    2/27/22Reply
    wolfgang schmitz

    ruhe dich kräftig aus, habe dir Arbeit für 7x24h wenn wieder da bist......

    2/27/22Reply
    MiriundFlo

    Du, hier in Panama hats ganz viele Banken 😎 die müssen glaube ich auch alle auf ISO migrieren … wäre ja mal eine Überlegung wert 😅🧐

    2/27/22Reply
    2 more comments
     
  • Day74

    Panama City und -Kanal

    May 17 in Panama ⋅ 🌧 28 °C

    Nach zwei Nächten gehen wir, wieder mit dem öffentlichem Bus, am 17.05. weiter nach Panama City.

    In Panama City angekommen fühlen wir uns wie in einem komplett anderen Leben: Hochhäuser über Hochhäuser, viel Verkehr und 6-spurige Strassen. Waren wir nicht vor paar Tagen erst noch an einem Ort wo die Hühner die Strassen beherschten und es im winzigen Supermarkt am Abend bereits kein Toastbrot zu kaufen mehr gab? 🐓➡️🏙

    Wir schaffen es an dem Abend nur noch in einen, mittlerweile für uns wieder mega modernen Supermarkt und den nahe gelegenen Park. Uns fällt auf, dass die Leute hier sehr sportlich sind denn es huscht immer wieder ein Jogger an uns vorbei und auf den Spielfeldern wird fleissig Basketball oder Fussball gespielt.

    Wir starten unsere letzten Tage in Panama City, kulturbanausig, in einem grossen Einkaufszentrum mit vielen Markenshops und Gourmet-Supermarkt, wo wir auch Emmentaler Käse ersichten. 🧀🧀

    Relativ spontan gehen wir bereits am ersten Tag zum Panamakanal, denn wir treffen wieder Leute vom Tauchen, die den Marine-Traffic kontrolliert haben (viel Spass beim Verstehen: www.marinetraffic.com 🥸) und uns schreiben, dass um 15 Uhr das letzte grosse Schiff durch den Kanal fährt für die nächsten Tage.

    Angekommen bezahlen wir die 10 USD Eintritt pP und huschen durchs Museum durch, schliesslich wollen wir das Schiff auf keinen Fall verpassen. Auf der Besucherplattform angekommen sind wir definitiv nicht die Einzigen mit derselben Info. Wir finden einen Platz auf der Plattform und betrachten über 2 Stunden ein riesiges Schiff vorbeifahren, sowie 3 weitere, auch sehr grosse Schiffe. ⛴️🚢

    Wie das "Vorbeifahren" am Panamakanal funktioniert? Die 80km lange Strecke von Colón nach Panama Stadt verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Mit dem Bau wurde 1904 gestartet und seither gilt er als eine der wichtigsten Verbindungen weltweit, da so eine Strecke von ca. 20'000km eingespart werden kann für die Handelsschiffe und ähnliches. Durch einen gebauten Kanal, einen künstlich angelegten See und dann durch verschiedene Schleusen, welche die Schiffe entweder hoch heben und dann am Ende wieder auf dasselbe Meereslevel oder in die andere Richtung runter, fahren 35-40 Schiffe pro Tag. Die Kosten pro Fahrt betreffen je nach Grösse um die 100-200'000 USD. Wir verweilen länger als viele andere Touristen. Schauen den riesigen Schleusen zu, wie sie sich öffnen und wieder schliessen, den Schiffen, wie sie sinken und das Wasser danach wieder steigt. Beim Bau vom Panamakanal war Amerika der eigentliche Auftraggeber und es starben ca. 2000 Arbeiter dafür. Zuvor hatten es bereits die Franzosen mit einem Kanal versucht. Eine Dokumentation dazu zu schauen lohnt sich sehr. Wir sind jedenfalls beeindruckt eine solch wichtige Erbauung nun gesehen zu haben.
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  • Day169

    Parque Natural Metropolitano

    January 17 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute machen wir einen Ausflug in den Dschungel. Der ist in Panama nie weit weg und in Panama-Stadt liegt er sogar nur 15 Minuten mit U-Bahn und Bus entfernt.

    Nach einer kurzen Info am Besucherzentrum laufen wir die diversen Wege ab, bis hoch zum Aussichtspunkt, von dem man einen einmaligen Ausblick über die Stadt haben. Schon speziell, die Skyline mit einem Rahmen aus Urwaldgrün zu sehen.

    Gleich zu Beginn sehen wir Schildkröten und kleine Affen. Später treffen wir noch auf lautstarke Springaffen, die hoch oben in den Bäumen herum turnen. Kleine Schlange laufen uns noch über den Weg und die eine oder andere Ameisenstrasse kreuzen wir auch noch.

    Überreste von Betongebäuden und verrostetes Equipment zeugen noch von der Invasion der Amerikaner 1989. Es gäbe Ameisenbären, Faultiere und einiges mehr zu sehen, aber die scheinen sich wohl vor uns zu verstecken. Macht aber nichts, denn es war trotzdem ein schöner Spaziergang durch den ersten Regenwald unserer Reise.
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    Annelies Rogenmoser

    Sehr schön.

    1/18/22Reply
    Claudia Etter

    Falls ihr gerne Tiere aus der Nähe beobachtet, kann ich euch die Inselgruppe Galapagos empfehlen. Wunderschön aber nicht ganz billig. Geniesst die Zeit und vielen Dank, dass ihr uns an euren Abenteuern ein wenig teilnehmen lässt👋🏻👋🏻 Claudia

    1/26/22Reply
     
  • Day81

    Panamá 🚢⚓️

    October 24, 2021 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach 30 Stond Reise ond praktisch kei Schlof, semmer froh xii, wo mer denn endli in Panamá City acho send. De Grenzübergang esch zwar astrengend, aber au mega spannend xii: Dank eusem 🇨🇭- Pass eschs eus, vergliche mit anderne, dütlich eifacher gfalle izreise. Scho verruckt! 😵‍💫

    In Panamá acho hemmer am erste Tag d’Stadt erkundet: Sowohl d‘Altstadt (Casco Viejo) als au de moderni Teil mit beidruckender Skyline het eus wörkli gfalle ond mer hend de Kontrast recht faszinierend gfonde. Am zweite Tag semmer denn mitem ÖV (send wohl die einzige Touriste im Bus xii) zode Miraflores Docks ond hend dete dene wörklich monströse Schiff zuegluegt, wie sie au no die letzte Meter vom 80km lange Kanal hinter sich bringed. Do no es paar interessanti Zahle zom Panamakanal:
    * 1914 esch de Kanal eröffnet worde / 28‘000 Arbeiter sind bim Bau ums Lebe cho
    * 4-5% vom See-Welthandel laufed via Kanal
    * 15‘000km spared d‘Schiff a Weg
    * 26m Höhedifferenz zwösche Kanal & Meer: Zom die Differenz z’öberbrücke bruchts 197 Millione Liter Wasser pro Schiff
    * 40 Schiff passiered de Kanal pro Tag
    * 400‘000 USDollar zahled die gröschte Schiff för d‘Durchfahrt 💰

    Jetzt gnüssed mer no zwie wiiteri Täg s‘Grossstadtlebe bevors denn ab ufs Wasser goht ⛵️.
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    philippe wernher

    Super Zeitraffer, könnte stundenlang zuschauen. Liebe Grüsse euch zwei.

    10/26/21Reply
     
  • Day49

    Panama city

    February 22, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Gege de mittag simmer uf de hügel neb em hostel gloffe. Recht warm gsie, de weg hed sich jedoch super glohnt. Hend dobe en super ussicht über d stadt und de panamakanal gha.

    Zäme zmittag gesse im hostel und denn hed sich de mr. Dario nach kolunbie verabschiedet. Somit sind nur no ich und de manu vo de ursprüngliche gruppe übrig.

    Gmüetliche nomi gha, gege abig simmer den an carneval de panama gange. D hauptstrass am meer isch gsperrt und es isch es riese fest mit parade.
    Ich han no nie so vell poliziste und militär gseh wie a dem fest. Bim igang bisch vo obe bis und kontrolliert worde und ohni pass bisch gar ned ine cho.
    Extrem vell foodständ gha wo mer chle sache probiert hend. De schluss vo de parade gluegt und de de konzert uf de zwoi grosse bühnene. Sehr en cooli stimmig gsie.

    Am aschluss simmer nomal uf en rooftopbar und de mit uber zrug zum hostel.
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  • Day14

    Zurück in Panama-Stadt

    March 24 in Panama ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir sind heute morgen mit dem Nachtbus wieder in Panamá City angekommen. Geplant war, dass wir um 6 Uhr ankommen, der Bus war aber 3 Stunden schneller. Das Hostel, in dem wir erst ab 11 Uhr ins Zimmer konnten, hatte leider kein alternatives Zimmer früher frei. Daher konnten wir nicht mehr richtig schlafen und haben auf Bänken im Hostel gewartet, dass es zumindest hell wird. Die einzige Couch im Hostel hat sich leider als unangenehm riechende Hundecouch entpuppt. Um 7 Uhr konnten wir dann zumindest schon in ein Café in der Nähe, wo wir uns noch ein bisschen ausruhen konnten. Danach haben wir die Zeit genutzt, um noch etwas durch die Stadt zu schlendern und waren dann um 13 Uhr endlich am Hostel. Den Abend haben wir dann mit einem leckeren italienischen Abendessen ausklingen lassen und gehen jetzt früh schlafen. Um 5 Uhr morgen früh werden wir für unser letztes Ziel abgeholt - die San Blas Inseln. 🌴😍
    Hier werden wir wieder kein Internet und keinen Strom haben, erreichbar sind wir dann ab Montag wieder. Da geht es dann auch schon zurück nach Hause.🏡🐰🐰
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    Svenja Meier

    Genießt die letzten Tage auf den San Blas Islands 🏝

    3/25/22Reply
     
  • Day69

    Du bist schön

    March 12 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    🎶
    Du bist schön, aber dafür kannst du nichts
    Du kannst nicht mal was dafür, dafür kannst du nichts
    Im Frühling denkt das Röslein: "Wer nicht leiden will, muss schön sein."
    🎶

    Heute haben wir einen Beauty-Tag eingelegt. Nach fast 10 Wochen on the road war dies mal wieder notwendig und wir wollen ja auch nicht, dass sich die Hotelmitarbeiter in Punta Cana zu sehr erschrecken, wenn wir in die Lobby spaziert kommen.

    Zuerst kamen die Haare ab (nur bei Flo), danach gabs neue Sonnenbrillen (für Miri und Flo) und später gab es noch schöne Nägel (nur bei Miri). Der Rest sieht aus wie er aussieht und wir trinken uns den schön.

    Den restlichen Tag verbrachten wir bei Billiard, Bier, Mojito, Pizza und hatten wir schon Mojito erwähnt 🥴

    Prost🍹☕️
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    Bodo Stade

    Alles sehr schön. Inklusive Getränk 🍹

    3/13/22Reply
    Susanne Stade

    Vielleicht solltet ihr euren „treuen Füßen“ auch noch eine schöne Fußreflexzonenmassage nach den vielen gelaufenen Kilometern gönnen😁🦶👍 schön, dass es euch so gut geht 😘😘

    3/13/22Reply
     
  • Day167

    Etwas zur Geschichte Panamas

    January 15 in Panama ⋅ 🌙 25 °C

    Die gestern aus der Ferne gesehenen Hochhäuser möchten wir uns heute aus der Nähe anschauen. Im Stadtzentrum selbst ist aber überhaupt nichts los, es erinnert fast schon an eine Geisterstadt. Wir entschliessen deshalb spontan, uns den Panamakanal anzusehen. Im Besucherzentrum aber die nächste Enttäuschung: Ein Schiff kommt erst in 90 Minuten. Man kann zwar Eintritt bezahlen und auf die Aussichtsterrassen hinaus, aber die Schleusen in Aktion zu sehen, wäre schon schön. Da wir es nicht eilig haben und wohl eh noch mal in Panama-Stadt vorbeikommen werden, machen wir uns wieder auf den Rückweg. Schade! Nicht mal die versprochenen Krokodile auf dem Trottoir sehen wir heute...

    Darum gibts heute mal mehr Text als Bilder, in Form einer Zusammenfassung der überraschend spannenden Geschichte Panamas.

    Vor Ankunft der Europäer war Panama durch indigene Völker besiedelt. 1501 landete ein erster spanischer Eroberer an der Küste Panamas, ein Jahr später segelte Christoph Kolumbus die Küste Richtung Süden ab und fertigte erste Karten an. 1513 wagte Vasco Núñez de Balboa die Überquerung des Isthmus von Panama und sah als erster Europäer den Pazifik. Die Währung des Landes, der Panamische Balboa, ist nach ihm benannt.
    Panama-Stadt (Ciudad de Panamá) wurde 1519 durch den spanischen Governeur gegründet und entwickelte sich aufgrund der Lage zu einem Umschlagplatz nicht nur für europäische Waren, sondern auch für geplünderte Schätze Südamerikas, für Menschen und Versklavung. Für die damaligen spanischen Kolonien war das leider typisch.
    Die Bedeutung Panamas sank dann bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts stark und somit auch das Interesse der spanischen Krone an der Kolonie. Panama gehörte kurz zu Grosskolumbien, dann zu Neugrenada und dann zum heutigen Kolumbien.
    Durch den Bau des Panamakanals zwischen 1904-1914 erlangte Panama seine Unabhängigkeit von Kolumbien. Forciert wurde der Bau durch die US-Regierung von Roosevelt, welche auch die bereits begonnenen Bauarbeiten beendete. 1921 wurde die Unabhängigkeit Panamas dann offiziell anerkannt. Die USA blieben weiterhin in Panama präsent und beanspruchten den Panamakanal als ihr Hoheitsgebiet. Das sorgte für Spannungen zwischen den Ländern; 1977 wurde allerdings beschlossen, dieses Gebiet bis zum Jahr 2000 an Panama zurückzugeben, was dann auch geschah.
    Bis dahin war allerdings noch Einiges los. Es gab verschiedene Putschversuche, bis in den 80er Jahren Manuel Noriega an die Macht kam. Er nutzte seine anfangs guten Beziehungen zu den USA, um sich mehr politische Macht zu verschaffen und begann später, mit dem Medellin-Drogenkartell Geschäfte zu tätigen. Das belastete die Beziehungen zu den USA dann aber so stark, dass die Amerikaner Noriega der Geldwäscherei und anderen Delikten bezichtigten und später seine politischen Gegner im Wahlkampf unterstützten. Nach einem misslungenen Militärputsch, den Noriega als Gelegenheit nutzte, um politische Gegner auszuschalten, starteten die US-Streitkräfte im Dezember 1989 sogar eine Invasion Panamas, die nur gut zwei Wochen dauerte und mit der Flucht und Verhaftung Noriegas endeten. Kurz darauf wurde ein neuer Präsident vereidigt, der vermutete Sieger der vorangegangenen Wahlen.

    Der Panamakanal ist noch immer die grösste Einnahmequelle des Landes. Bekannt ist es aber auch als Steuerparadies und für Offshoregeschäfte, die in den letzten Jahren für Schlagzeilen gesorgt haben. Die zahlreichen Banken, die wir heute im Stadtzentrum gesehen haben, bestätigen das Bild...
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    Barbara Dettling

    Habt ihr wirklich 25 Grad ?

    1/17/22Reply
    Pascal Iten

    Nur in der Nacht, am Tag ist es noch viel wärmer.

    1/17/22Reply

    Hallo Zusammen. Hast du dich verbrannt? Die Ausrüstung sieht heftig aus. Aber jedes Land hat seine eigenen Regeln. 😁 Weilt ihr eine Zeit in Panama oder gehts schon bald in ein neues Land? Liebi grüessli Simona [Simona]

    1/22/22Reply
     
  • Day54

    Oh, wie schön ist Panama

    February 25 in Panama ⋅ ☀️ 29 °C

    🎶
    Oh, wie schön ist Panama
    Ein Traumland für uns zwei,
    denn alles ist bestimmt viel größer da.
    Oh, wie schön ist Panama
    🎶

    Nicht nur der kleine Tiger und der kleine Bär haben Panama schön gefunden, auch wir entdecken immer mehr schönere Ecken von Panama - meistens.

    Der Tag startete spät mit einem wunderbaren französischen Frühstück (soll‘s geben). Danach ging es jedoch sportlich weiter. An einer der hiesigen Verleihstationen mieteten wir uns Fahrräder, um die Küste von Panama City abzufahren.

    Der gepflasterte Weg führte entlang der wunderschönen Küste, vorbei an Palmen und öffentlichen Fitnessparks, die direkt für eine Klimmzug-Challenge herhalten durften. Alles schien ziemlich perfekt, doch auf einmal wars vorbei mit der schönen Radelei.

    Um auf den nächsten Streckenabschnitt zu kommen, riet uns Google Maps einen kleinen Schlenker durch das angrenzende Viertel zu nehmen - welches jedoch gar nicht mal so schön aussah. Die Skepsis war korrekt - zwei freundliche Polizisten auf Fahrrädern rieten uns den Grünstreifen entlang der Schnellstrasse zu nutzen, anstatt durch das Viertel zu fahren - da dieses nicht gerade für seine nette Nachbarschaft bekannt ist - oder mit anderen Worten muy peligroso.

    Die Strapazen am Seitenstreifen sollten sich jedoch auszahlen, denn nach kurzer Zeit erreichten wir den zweiten Abschnitt der Veloroute und konnten bei bestem Wetter und Blick auf Panama Downtown am Panama Kanal entlang radeln.

    Den Abend liessen wir dann bei Indonesischen Essen entspannt ausklingen und wissen jetzt - welches Viertel wir wohl in Panama City nicht erkunden werden.
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    Susanne Stade

    Einen ganz großen Dank an die beiden Polizisten 👮‍♀️👮‍♀️🙏

    2/26/22Reply
    Bodo Stade

    Großartiger Fahrradweg und tolle Fotos. Aber informiert euch doch bitte, welche Ecken ihr das nächste Mal lieber auslassen solltet.

    2/26/22Reply
     
  • Day59

    Panamá City, Stadt mit vielen Gesichtern

    February 27, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Panamá City hat sich als sehr abwechslungsreiche Stadt erwiesen. Ein Teil, Panamá City Downtown ist sehr US-amerikanisch angehaucht. Casco Viejo ist im Kolonialstil gebaut. Allerdings sind dort viele Gebäude renovationsbedürftig. Der nahe Panamakanal und die Nationalparks geben nochmals einen komplett anderen Eindruck. Uns hats hier sehr gut gefallen.Read more

    Katja Jug

    😻😻😻😻😻😻😻😻😻😻😻

    3/2/20Reply
    Yvonne Rosenberger

    Wau

    3/3/20Reply

    Sicher mega cooli Stadt

    3/19/20Reply
     

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La Locería, La Loceria