Panama
Provincia de Panamá

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137 travelers at this place:

  • Day3

    Panama Kanal

    August 6 in Panama

    Gestern waren wir noch schön was auf einer der vielen Dachterassen in der Altstadt was trinken - schöne Bar + ein wunderschöner Blick! Langsam haben wir das Verkehrssystem hier verstanden und kommen sicher zuhause an.
    Wir verbringen einen entspannten Morgen und haben jetzt auch unseren Trip für die nächsten Tage gebucht. Das heißt übrigens bis Samstag kein Internet und Handyempfang, dafür wunderschöne Inseln, leckeres Essen & (hoffentlich) nette Leute!
    Danach sind wir das erste Mal mit der Metro gefahren (zur angeblich größten Mall Südamerikas) um dort zum Panama Canal umzusteigen. Hier gibt es ein gut gestaltetes Visitor Centre mit vierstöckigem, interaktivem Museum und einem Film. Der nur 80km lange Kanal wurde innerhalb von 30 Jahren gebaut und hat bis jetzt ca. 1 Millionen Schiffe sicher durchs Land gebracht!
    Jetzt warten wir auf das nächste Schiff, das durch die Schleuse fährt...
    - Lisa
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  • Day2

    Erster Tag in Panama City

    August 5 in Panama

    Nach dem ausgiebigen Frühstück haben wir uns zu Fuß auf ins Casco Viejo gemacht. Der Weg führte entlang der Promenade mit einem schönen Blick auf die Skyline Panamas! 😍
    Nachdem wir die kleine und echt hübsche Altstadt erkundet haben machen wir uns auf den Weg zu einem Aussichtspunkt über die Stadt. Auf dem Weg zum Aufstieg haben wir doch auch das Panama City der Einheimischen kennengelernt!
    Mehrere Schweißausbrüche und diverse „You Are beautiful!“ Zurufe der männlichen Taxifahrer später haben wir es auf den Aussichtspunkt geschafft 💪🏼 das hat sich definitiv gelohnt!
    Nach dem anstrengenden Aufstieg brauchten wir dringend eine Stärkung.
    Mithilfe diverser Wegbeschreibungen haben wir dann irgendwann auch die Busstation gefunden an der man eine Karte kaufen konnte. Nun sind wir frisch geduscht für eine kleine Erholungspause im Hostel. Nach der ganzen Lauferei sind die Füße doch schon etwas müde. Später werden wir wohl nochmal die Altstadt im Dunkeln etwas erkunden!
    - Leonie
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  • Day9

    Letzte Meldung aus Panama

    August 12 in Panama

    Den ersten Abend in unserem neuen Hostel haben wir mit zwei Mädels aus München die wir auf den Inseln kennengelernt haben verbracht. Um den Geldbeutel zu schonen haben wir zur Abwechslung mal selber gekocht. Den gestrigen Tag haben wir wie immer mit einem Pancake Frühstück begonnen (zum Glück gibt es in Peru wohl was anderes 😍 - wir können keine Pancakes mehr sehen!). Nachdem wir die Mädels aus München verabschiedet haben, sind wir zum Nationalpark direkt in Panama City gefahren. Hier konnte man durch richtigen Dschungel wandern. Wir haben sogar Affen und einen Tukan gesehen (leider saßen diese recht hoch auf den Bäumen und waren so sehr schwer zu fotografieren). Besonders Lisa war von den zahlreichen und großen Ameisenstraßen sehr begeistert. Nachdem wir unsere Rucksäcke neu gepackt haben, haben wir den Abend in der Rooftopbar in der Altstadt ausklingen lassen. Es gab sogar live Musik 😍
    Nun verbringen wir noch ein wenig Zeit im Hostel und brechen dann auch schon auf zum Flughafen - Heute Abend sind wir dann schon in Lima ✈️
    - Leonie
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  • Day2

    Holà Panamá!

    August 5 in Panama

    Nach einem ruhigen Flug wurden unsere Spanischkenntnisse das erste Mal bei der Immigration in Panama auf die Probe gestellt. Danach sind wir mit unseren Rucksäcken auf und haben uns ein Taxi zu unserem Hostel mit einem bäumepflanzenden Niederländer geteilt. Im Hostel angekommen gibt es erstmal ein kleines Schläfchen und dann auf die Suche nach was zu Essen. Leider wird es hier schon um 18 Uhr dunkel, so dass wir ein wenig orientierungslos durch den Banking District gelaufen sind. In der Nähe gibt es wohl nur Fast Food Restaurants, also für uns ein halbleckeres griechisches Abendessen. Um halb neun ging es dann auch schon ins Bett für uns und Leonie schläft nach 15 Minuten Grey’s Anatomy auch sofort ein 😴
    Dafür sind wir heute um 5:00 auch wieder hellwach und starten mit einem „sehr ausgiebigen“ Frühstück.. Gleich geht es los die Altstadt erkunden!
    - Lisa
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  • Day7

    The Panama Canal

    January 10 in Panama

    Today we are transiting the Panama Canal, and even though we have been through it before, it truly is an engineering marvel. We have a person making announcements about the various locks we are going through and citing some interesting facts.
    It takes a ship like ours all day to go from the Caribbean Sea to the Pacific Ocean and costs around $75,000 cash.
    A couple of observations:
    The people working the locks are very friendly, wave at all of us and sometimes take pictures of us, taking pictures of them, taking pictures of us.....
    You think they would be a bit jaded after doing this day in and day out, but they all seem to have a smile.
    The tugboats that we see along the way seem to have such personalities! They are almost territorial in how they act, sometimes seeming to chase another tugboat away so they can do the job. Sort of the Jack Russells of the boat kingdom.
    The lock we just passed through dropped us 31 feet-and quite quickly I might add. The water went out at 3,000,000,000 gallons a minute.
    The rest of the cruise until we arrive back in the Caribbean in March is new territory for all of us so stay tuned.
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  • Day64

    Hojaho und ne Buddel voll Rum!

    January 29 in Panama

    Ahoi ihr Landratten! Wir haben wieder festen Boden unter den Füßen! Am Mittwochabend sind wir in Cartagena auf die "Perla del Caribe" gestiegen, ein Segelboot für 10 abenteuerlustige Passagier*innen und heute Mittag sind wir in Panama-City gelandet. Fünf Nächte und Tage mit uns wildfremden Menschen auf einer recht kleinen Jolle von Kolumbien nach Panama. Zwischen den beiden Ländern liegt Dschungel und Sumpf, deswegen muss frau/man fliegen oder mit dem Boot fahren. Wir waren ziemlich aufgeregt, weil wir beide erstens noch nie gesegelt sind und zweitens die ersten dreißig Stunden über das offene Meer führen und wir uns in der Windsaison befinden. Und was sollen wir sagen - es war sehr rau auf hoher See! Unser Captain Tote und sein Matrose und Smutje Daniel haben zugegeben, dass die Wellen ganz schön hoch waren (bis zu vier Meter). Alle waren seekrank, aber Steff und ich haben es recht gut gemeistert. Anderen ging es richtig schlecht, uns war nur ein bisschen übel. Nach eineinhalb Tagen erreichten wir das autonome Gebiet der Kuna, einer indigenen Gruppe, die ein großes Gebiet von Panama bewohnt und ihre eigenen Regeln und Gesetze hat. Unter anderem gehören dazu die 365 Inseln des San Blas-Archipels. Inseln, komplett mit Cocospalmen bewachsen, wenige, einfachste Hütten, teilweise Platz zum Campen, umgeben vom unglaublich türkisen Wasser der Karibik. Über San Blas und die Kuna gibt es viel zu erzählen - wir werden ausführlicher darüber berichten, wenn wir zurück sind. Auf jeden Fall ist es total unwirklich, mit dem Boot von Insel zu Insel zu schippern und sich im Robinson-Paradies zu wähnen. Drei Tage zum faulenzen, lesen, schnorcheln, am Strand oder auf dem Boot rumliegen, dabei das Glück zu haben, einen tollen und einfallsreichen Koch an Bord zu haben.
    Auf jeden Fall hat sich diese wilde Reise gelohnt und uns sehr viel Spass bereitet, Sternenhimmel inklusive.
    Nun also Panama!
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  • Day20

    Boquete nach Panama City

    March 28 in Panama

    Nachdem wir gestern vom Vulkan zurück gekehrt waren, gönnten wir uns einen schönen Mittagsschlaf. Um 5 fuhren wir aber nochmal ins Dörfchen, um etwas zu essen und und etwas für die lange Busfahrt zu holen. Zuerst gab es einen leckeren Kaffee und dann noch ein Mitbringsel für unsere neue Kaffeemühle in der heimischen Küche. Danach besuchten wir unseren Freund, der einen kleinen Gemüseladen am Hauptplatz betreibt. Mit ihm hatten wir schon am Sonntag ein Pläuschchen gehalten. Er wollte für uns eine Guanabana zurück legen, die nun reif sein soll für uns. Er versprach uns eine Geschmacksexplosion. Nun waren wir wieder da. Er erkannte uns sofort, holte uns hinter die Theke und fertigte noch ein paar Kunden ab. Dann schloss er den Laden extra für uns und holte wie versprochen die für uns neue Frucht hervor. Er schnitt sie auf und wir probierten alle drei gemeinsam. Es war wirklich sensationell fruchtig. Er erklärte uns noch ein paar Dinge und schloss dann sein Lädchen wieder auf. Wir kauften noch etwas Gemüse und bezahlten auch die Guanabana, obwohl er sie uns eigentlich schenken wollte. Welche unvergesslicher Moment und was für ein sympathischer Mensch!
    Zum Abendessen gab es dann Salat und Tacos und bei Zeiten ging es ins Bett. Die Nacht war dann für uns um 7 vorbei, wir packten und machten Frühstück, verabschiedeten uns von den lieb gewonnenen Alex und Mags (ich nannte sie Mäxi 😀) und liefen zur nahegelegenen Bushaltestelle Richtung David.
    Nach 10 Minuten hielt ein kleiner Bus und wir stiegen etwas widerwillig ein, da wir mit den großen Rucksäcken eigentlich einen Reisebus nehmen wollten. Aber naja, wir quetschten uns rein. Und halb 10 waren wir in David. Wir suchten umgehend den Bus nach Panama City und sollten auch direkt einsteigen ohne Ticket, da er gleich los fahren wollte. So ging es 9:45 Uhr ab auf die Piste. Kurz später wurden wir dann auch abkassiert. 25 Euro für uns beide und 8 Stunden Busfahrt. Das geht. Die Zeit vertrieben wir uns mit einem Netflixmarathon (Danny) und Musik (Lena) und nach einer Mittagspause waren wir dann 17:45 Uhr wirklich in Panama City. Allerdings bestand die letzte Stunde Fahrt kurz nachdem wir den imposanten Panamakanal überquert hatten nur noch aus Stau stadteinwärts. Am Busbahnhof angekommen weigerte sich sowohl free WiFi als auch die mobilen Daten uns eine stabile Verbindung zur Uber-App aufzubauen und so nahmen wir notgedrungen ein Taxi. Die kalkulierten 8-9 Dollar vor Fahrtantritt wurden beim Aussteigen zu 22 Dollar. Vom Taxifahrern in Panama sollte man Abstand nehmen. Das waren bisher allesamt *****. Aber egal. Angekommen in unserem Airbnb-Zimmer im 32. Stock des Grandbay-Towers überwältigt uns erstmal die Aussicht. Bis uns unserer Gastgeber sogar mit aufs Dach nimmt. Dort gibt es Tische und Liegestühle und einen Pool für die Bewohner und sogar ein hauseigenes Fitnessstudio, das wir nutzen könnten. Nach einer Runde durch die Gegend und einem kleinen Einkauf machen wir es uns dort gemütlich und essen und trinken und genießen die atemberaubende Aussicht über die Wirtschaftsmetropole Mittelamerikas. Denn morgen geht es früh los zu Lenas Überraschungsgeschenk-Trip. Deswegen setzen wir auch einen Tag aus. Denn dort, wo es hin geht, gibt es sicher kein Internet. ;)
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  • Day22

    San Blas Islands

    March 30 in Panama

    Der Wecker klingelt 4:15 Uhr. Wir sind sofort hellwach. Wir machen uns noch etwas frisch und sitzen kurz vor 5 Uhr in der Lobby. Unser Fahrer kommt dennoch erst kurz vor 5:30 Uhr. Wir sammeln noch 4 andere Teilnehmer ein und machen uns auf die Piste nach San Blas. Eigentlich dachten wir, dass es Frühstück gibt und so fahren wir zwei Stunden mit etwas knurrendem Magen Richtung Karibik. Angekommen am kleinen Hafen von Carti geht es schnell und wir sitzen im Boot zu unserer Insel. Vorbei an vielen kleinen Inseln fahren wir 20 Minuten durch stürmisches Meer und springen dabei gefühlt die Hälfte der Zeit von Welle zu Welle. Endlich angekommen auf der kleinen Insel sollen wir es uns gemütlich machen, denn erst um 12 Uhr gibt es das erste Essen. Leider ist es bewölkt und sehr windig, das kommt hier ca 10 mal im Jahr vor. Ausgerechnet heute. Inzwischen sind auch noch andere Boote mit Gästen angekommen, darunter auch eine 12-köpfige Männertruppe aus Holland. Zum Mittag gibt es leckeren Fisch und Reis und kurz danach startet auch die erste Tour. Wir fahren in einem kleinen Boot zu einer Sandbank mitten im Meer. Das Wasser ist hier nur kniehoch. Schon sehr außergewöhnlich und beeindruckend. Der nächste Stop ist auf einer Insel, die etwas einen Campingplatz erinnert. Viele Menschen und Zelte, ein paar Leute grillen und die Sonne zeigt sich auch zum ersten Mal. Die Strände sind hier schon traumhaft und so beginnen wir nach einer kurzen Abkühlung eine Sandburg zu bauen. Schnell sammelt sich eine kleine Schar von Kindern um uns und betrachtet uns bei unseren "Künsten". Da wir nur wenig später von unserem Boot abgeholt werden, überlassen wir den Kindern die Burg. Zurück auf unserer kleinen Insel können wir unser Zelt beziehen und machen es uns gemütlich bis zum Abendessen. Es gibt frischen Hummer (super lecker) und dazu ein paar kühle Bierchen. Die Tourguides machten die Musik lauter und starten ein kleines Feuer am Strand und so genießen wir den ersten Abend auf einer kleinen Insel, die nicht größer als ein Handballfeld ist. Die Nacht war relativ stürmisch und so taten wir uns schwer gut zu schlafen. Ziemlich fertig starteten wir also in den nächsten Tag. Zum Frühstück gab es Pancakes und etwas Obst. Die ersten Stunden verbrachten wir auf der Insel bevor es gegen 10:30 Uhr noch mal eine kleine Tour geben sollte. Leider fuhren wir wieder auf die gleiche wie den Tag zuvor und wurden dort zwei Stunden lang zurückgelassen. So blieb uns nicht viel anderes übrig als die Sonne zu genießen und einen kleinen Schnorchelgang zu wagen. Das Wasser hier ist wunderbar klar und auch die Fische direkt vor der Insel zahlreich und verschieden. Zum Mittag gab es dann noch mal Reis mit Meeresfrüchten und um 3 Uhr ging es zurück aufs Wassertaxi Richtung Panama City. Alles dauerte etwas länger und so waren wir erst um 7 Uhr wieder in unserer Wohnung.
    San Blas besteht aus ca 360 kleinen Inseln, die meist von einheimischen Familien bewohnt werden. Die Strände sind wunderschön, das Wasser klar und normalerweise brennt die Sonne hier das ganze Jahr. Wir hatten leider etwas Pech mit den Wolken und auch von den Touren haben wir uns mehr versprochen. Aber dennoch war es eine einzigartige Erfahrung und zugleich Lenas Geburtstagsgeschenk.
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  • Day1

    Casco Viejo

    March 10, 2017 in Panama

    Après notre soirée forte en émotion, nous décidons de profiter de la piscine sur le toit de notre joyeux et élégant immeuble avec vue sur fumée noire et sur travaux. Juste en face de notre hôtel se trouve des stands de nourriture (ou de friture je dirais) et un camion qui vend des fruits et des légumes. En tant que bons mangeurs de verdures, nous sommes attirés par le camion mais les prix nous font sauter au plafond. Nous nous rabattons sur la friture. Je demande à la vendeuse ce que contient cette étrange beignet frit. Elle me répond "nada". Il s'agit donc d'un beignet de rien. Nous tentons l'aventure avec un peu de sucre roux accompagné de deux jus carotte-orange (donc l'ajout de sucre roux ne sera clairement pas nécessaire).
    Repus de rien, nous allons nous baigner.
    Dans notre hôtel, il n'y a bien évidemment pas de cuisine vu que l'établissement est pourvu d'un restaurant. Nous décidons malgré tout de cuisiner tels de vrais campeurs en herbe dans un hôtel. Nous choisissons un recoin derrière la piscine et sortons tout notre attirail: casserole, réchaud, bombonne de gaz, pâtes...et voilà mon déjeuner d'anniversaire.. hum, Hollande, romance? Pas sûr!
    Nous décidons de changer d'air et d'aller nous balader dans un autre quartier: Casco Viejo. Nous nous y rendons en uber pour 2 dollars (enfin quelque chose de bon marché!). Il s'agit du centre historique de Panama city, qui est d'ailleurs classé au patrimoine mondial de l' UNESCO. Nous découvrons un quartier propre, doté de maisons anciennes mais presque neuves, la route est parfaitement bétonnée, pavée, le charme fait effet tout de suite, nous nous sentons à l'aise, et dans un environnement agréable, exactement ce que nous recherchions. Nous nous promenons dans la vieille ville, observons l'architecture des immeubles, l'église, traversons un marché à toutouriste, puis nous décidons d'aller dîner dans un resto à forte propension vegane si possible.
    Nous trouvons un endroit sur l'une des place principale: Dodo Pan café. Il y a une bonne partie du menu qui offre des plats végétaux. Parfait!
    Nous rentrons à l'hôtel et pensons partir sur l'isla de Taboga, juste au sud de Panama City, à environ 1h de ferry. Bonne nuit!
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  • Day3

    Ce matin, Wim me réveille en m'informant de quelque chose d'absolument consternant: "look, the tent is full of bird shit", ce qui veut dire que nous nous sommes faits berner par de nombreux anus d'oiseaux. La veille, prêt du feu déjà, quelqu'un s'était lâché sur mon épaule. C'en est trop, je sors de la tente et je lance un avertissement général. Le premier qui ose recommencer, je...bah non je n'en ferai rien. Ce sont les dures lois du camping. Sous les arbres, on est protégés de la pluie mais pas de tout.
    Il n'est que 7h du matin lorsqu'un homme se dirige vers notre tente et nous lance un "amigos!". Nous sortons nos têtes et notre poulet bien du matin se met à discuter avec nous: nous sommes les bienvenus, nous pouvons rester dormir autant que nous le souhaitons, si la mairie vient nous chasser, nous pouvons dire que nous sommes là de sa part et que la loi ne l'interdit pas. Il nous indique également un lieu où s'abreuver sans frais. Rodrigo file et nous sortons le bout de notre nez sous une température douce et clémente. Notre maison du moment nous permet de sauter sur la plage (encore déserte par le premier bateau de touriste n'est pas encore arrivé) et de nous balader dans un silence uniquement perturbé par le chant des oiseaux.
    Je suis émerveillée par la douceur de ce paysage. En soit, cette plage n'a rien d'extraordinaire mais l'ambiance si paisible qui y règne la rend merveilleuse. Des oiseaux sont là en grand nombre, ils se baladent dans les airs, ils se donnent rendez-vous sur la plage, dans les arbres, dans les rochers, toute espèce confondue. Je les admire de loin, ils sont magnifiques.
    Wim m'appelle pour que je vienne voir son chemin qui mènerait à un cimetière. Je le suis et après que la sueur m'ait envahie de bon matin, la marche verticale s'annonce ineffective: pas de cimetière.
    Nous allons chercher ce fameux lieu où l'eau coule à flot et nous croisons deux voisins. Je demande à l'un d'entre eux où l'on peut trouver de l'eau. Ni une ni deux, celui ci récupère nos bouteilles et disparaît chez lui. Il reviendra avec nos bouteilles remplies d'eaux glacée...Un autre ange gardien !

    Après avoir mutuellement décidé que nous ne resterions pas une nuit de plus, nous refaisons nos sacs et prenons avec nous tous les objets de valeur.

    Nous nous rendons à nouveau jusqu'au chemin de randonnée qui donne sur ce mirador, qui ne serait autre qu'un ancien bunker. Nous empruntons le mauvais chemin qui mène malgré tout jusqu'au sentier et nous retrouvons à enjamber des troncs d'arbres et des déchets. Une voix d'homme nous guide. Une fois sur le sentier, nous nous rendons compte qu'il ne s'agit pas d'une gentille petite balade.
    "Trenta minutas", nous a dit notre guide croisé la veille. Le chemin de Las 3 cruces nous achève, il nous demande plus d'une heure d'effort intense et de pente sans fin. Nous arrivons à moitié ko devant un autel avec de magnifiques fausses fleurs multicolores et des croix. Nous nous endormons chacun sur un banc face à l'autel.
    Et c'est reparti, nous empruntons la dernière partie du chemin qui continue de grimper. Et nous arrivons sur ce fameux bunker qui nous donne en effet une vue imprenable sur l'île mais aussi sur les îles aux alentours. Je redescends avec les jambes tremblantes de fatigue et le visage écarlate mais fière d'avoir grimpé cette montagne qui me décourageait chaque minute.
    Nous récupérons nos sacs, plions la tente, embarquons dans le ferry de 16h et arrivons à Panama city en express 30 minutes plus tard. Un homme nous propose ( à nous et à un local) de le payer 5 dollars et de nous emmener à la gare routière Halbrook pour nous rendre à notre prochaine destination: El Valle. Nous sautons ensuite dans un minibus bondé qui s'arrête toutes les 15 minutes et laisse sortir les passagers....puis en laisse rentrer autant sinon plus. C'est un vrai défilé !

    Nous nous dirigeons vers l'auberge la moins chère de la ville, Bodhi Hostel, et trouvons un compromis avec le gentil réceptionniste allemand. Au lieu de payer 15 dollars chacun en dortoir, nous pouvons déplier notre tente pour 10 dollars tout compris et profiter des sanitaires, de la salle ciné, de la cuisine, des hamacs...et du petit déjeuner!
    Nous sommes ravis de cette nouvelle victoire et nous rendons dans un restaurant très abordable à influences chinoise. Repus, nous nous endormons en rêvant au lendemain!
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Panamá, Provincia de Panama, Panamá

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