Panama
Valle de La Mina

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15 travelers at this place:

  • Day77

    Valle de Minas - Lost and Found Hostel

    May 26 in Panama ⋅ 🌧 22 °C

    Um von der Pazifikküste wieder an den Atlantik zu gelangen fährt man einige Stunden durch den Regenwald. Auf dem Weg nach Bocas del Torro blieb ich ein paar Tage im Valle de Minas im allseits beliebten Backpacker Hostel Lost and Found.

    Von der Straße aus führt ein Wanderwef knappe 15 Minuten bergauf zur Unterkunft. Mit dem ganzen Gepäck ist das durchaus anstrengend, aber es lohnt sich. Die Aussicht von dort ist atemberaubend (siehe Foto 1).😎

    Dort kann man in der Hängematte mitten in der Natur die Seele baumeln lassen. Rund um das Hostel kann man verschiedene Wanderungen und Tagestouren unternehmen.
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  • Day16

    Lost & Found

    December 30, 2018 in Panama ⋅ ☀️ 23 °C

    Am Morgen haben wir den gewohnt entspannten Einstieg gehabt. Chris hat sich dann doch nochmal entschlossen, das mit dem Surfen zu probieren, und hat uns dann vorzeitig verlassen.

    Sein Pech, wir haben dann nämlich noch etwas Bier und Rum mit Saft genossen. :D

    So machten wir uns nach dem Abreisebier auf den Weg zu unserem nächsten Point auf der Panama-Karte, dem Lost and Found Hostel. Schnell ist klar geworden, Chris hat einen Bären geschossen. Den extra am Vorabend für das Hostel organisierten Saft hat er liegen lassen…. Hups…

    Auf der Isla Colon, war es dann auch wieder ein unerwartetes Gehustle, denn der lustige Ramon, hat wohl einen Preis angepriesen, der seinen untertanen nicht so recht gepasst hatte. 10 Min hat es gedauert, bis wir den verabredeten Preis bekommen hatten, und dann auch nicht ganz so, wie erzählt. Aber mai, inzwischen haben wir uns damit abgefunden, dass hier alles etwas teuer ist. Aber dennoch sind wir verhältnismäßig günstig davon gekommen. Unsere Mitreisenden, die förmlich nach Geld aussahen, mussten gut 20$ mehr bezahlen als wir…Che che… Looser *G* :D

    Am richtigen Punkt angekommen, hatte wir dann den Aufstieg vor uns. Ja, der hat mit den Rücksäcken doch ein bisschen reingeknallt und Frenzi immer wieder mal zu Schnappatmung verholfen. Aber im Anschluss haben wir uns wirklich über das schöne Hostel, den netten Ausblick und die Frische Luft (vor allem Chris) sehr gefreut. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!!!

    Ein gar nicht mal so kleines Vegetarisches Abendessen geteilt, noch kurz auf die Happy Hour gewartet und ein paar nette Gespräche mit einem Italiener inkl Freund und einer Panamanesin die Modelt gahbt. Die Happy Hour war auch echt ein HighLight, denn es gab…. GIN TONIC!!! … :-)

    Ja, im Lost und Found gefällt es uns ziemlich gut, nette Atmosphäre, nette Leute, Schönes Ausblick. Lediglich etwas frisch für Frenzi!
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  • Day17

    Ein Tag auf dem Berg

    December 31, 2018 in Panama ⋅ ☀️ 24 °C

    Im Chillermodus angekommen im Hostel, haben wir uns einen akzeptablen 1$ Kaffee in der Früh gegönnt und noch das lang ersehnte Pancacke Frühstück gehabt.

    Einer größere Tour steht im Moment noch nicht auf dem Plan, aber mal schauen was sich ergibt, vielleicht mal zum dem großen Baum, oder dem Aussichtspunkt, aber gemach gemacht. Erstmal schön von dem Trubel der Bocas Inseln wieder runterkommen…

    Später am Tag hat uns dann doch noch die Motivation gepackt! Wir haben es gewagt den Weg zum Aussichtspunkt auf uns zu nehmen.
    Schnell ist uns dann klar geworden, wir haben nicht das geeignete Schuhwerk für derlei Wanderung, oder besser gesagt Bergsteigung und Hicking dabei, dafür war zumindest etwas zum Trinken dabei :- )

    Laut Rezeption sollte der Aufstieg rund 25 Minuten dauern, bei uns waren es dann eher 1h und 25min…
    Durch das Jungel-Dickicht und den von Wurzeln durchwachsenen Boden, haben wir uns Meter für Meter mit mehreren Päuschen hochgekämpft.
    Tapfer sind wir den Pfaden gefolgt und wir wurden dann auch belohnt! Eine tolle Aussicht und kräftiger Sonnenschein, machten die Strapazen des nicht ganz einfachen und sehr frisch windigen Aufstiegs wieder wett.

    Nachdem auch unsere Tiegerente ein kleines Sonnenbad am Gipfel genießen konnte, haben wir uns wieder auf den Weg zu unserem Hostel gemacht, in der Hoffnung auf eine warme Dusche. Tja, das war wohl nix…. Der Strom ist nämlich ausgefallen und das letzte Wasser das die Pumpe noch hochtransportiert hat, war bereits von anderen verduscht worden…

    Dafür haben wir es uns noch ein bisschen im frischen Wind mit Sonnenschein auf unserem Balkon gemütlich gemacht und waren voller Vorfreude auf das Neujahres-Dinner!!!

    Die 20$ Pro Nasen hatten sich dann aber auch wirklich gelohnt! Eine große Portion von allem einmal bidde!!! Es gab: Reis, Kartoffelsalat, Hänchenschenkel, geschmortes Schwein, Brot und Salat. Es war alles wirklich sehr lecker und hat ein gutes Gefühl hinterlassen! Zum Umtrunk gab es dann noch ein wenig Blubberwasser.

    Der Abend hat dann noch seinen Höhepunkt erlangt, als der Owner des Hostels, vermutlich ein Brite, zum allgemeinen Spiel, bei dem es am Ende noch Alkohol zu gewinnen gab, aufrief und der Strom wieder da war!

    Gruppeneinteilung, Bildersuchrätsel, mehrere 5min Pausen die 20min Pausen wurden, eine Schnitzeljagt durch das Jungel-Labyrinth, in dem es die Aushilfskräfte und Hinweise zu finden gab, sowie etliche Shots, die von diesen ausgeteilt wurden.

    Frenzi war leider im Looserteam, Chris war ganz gut dabei in seinem Team. Aber nach dem Herumgeirre in der Dunkelheit durch das Labyrinth, hat er schon so viele Shots abbekommen, vermutlich weil er im Kreis gelaufen ist und immer wieder bei den selben 3 Stationen rauskam, dass er so ziemlich als Letzter wieder aus dem Irrgarten herauskam und ich ihn dann erst an der Bar vor der Tür wieder erspähen konnte…

    Kurzerhand haben wir dann auch beschlossen, dass es für uns genug war, und wir haben uns noch mit 2 Bierchen in unser Privatreich zurückgezogen und die Silvesternacht ausklingen lassen.
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  • Day18

    Lost & Found im neuen Jahr

    January 1 in Panama ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Neujahrestag begann mit einer entspannten Runde Kaffee und einem Veggie-Omelette mit Wurst : ) Auch hier reichte eine Portion für uns Beide, um uns erst einmal für einige Zeit zufrieden zu stellen.

    Wie wir dann auch feststellen sollten, ist es auf diesem Berg immer recht frisch, durch den ganztägig durchhuschenden Wind.
    Ab 11 Uhr herum schafft es dann die Sonne über den Hügel und man hat ganz angenehme Temperaturgefühle, trotz des recht starken Windes.

    Das war dann auch die Zeit, zu der man sich zum alg. Saubermachen, Zähneputzen und Duschen aufmachen konnte! Nach der gemeinsamen Dusche, einer kleinen Rasierung bei Chris, damit er nicht mehr wie ein Bergeremit aussah, und eine Zahnpflegesession, waren wir auch wieder sauber und haben uns den Rest des Tages vergammelt und entspannt.
    Bücher lesen, Spanisch lernen, Sonne in der eigenen Balkonhängematte genießen, guter Tag!

    Am Abend haben wir uns noch Tacos gegönnt. Als wir aber dann feststellen mussten, dass die Bar zur Happy Hour noch geschlossen war, mussten wir resignierend wieder zurück aufs Zimmer torkeln und uns weiter den gemütlichen Kuschelsessions widmen!

    : )
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  • Day349

    Hornito, Panamá

    May 15, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 19 °C

    9. - 15. Mai 2018

    Unsere Tauchinstruktorin Lana hat uns das von ihrer Schwester geführte Lost&Found Hostel empfohlen. Dieses liegt, eingebettet im dichten Nebelwald, etwa 15 Gehminuten oberhalb der Passstrasse, die zurück an die Pazifikküste führt.
    Bereits im Boot aufs Festland lernen wir Michelle und David aus Schweden kennen. Sie sind bereits seit 7 Monaten unterwegs. Richtung Süden wie wir. Im Bus gesellen sich dann noch die Geschwister Karolane und Michaël aus Kanada dazu. Dies wird schon bald der harte Kern unserer abendlichen Werwolf-Spiel-Runde und hoffentlich der Beginn einer guten Freundschaft.
    Da wir bereits am Nachmittag im Lost&Found Hostel ankommen, beschliessen wir, das Labyrinth auf dem Gelände zu erforschen. Das ist nicht das einzige ungewöhnliche an diesem Hostel. Es gibt zwei Schatzsuchen. Beim „Indiana Jones“ folgt man mit Schatzkarte den im Nebelwald versteckten Hinweisen. „Sherlock Holmes“ hingegen ist eine Schatzsuche mit Handy-App rund ums Hostel, inklusive Labyrinth, im Stile von Escape the Room. Löst man alle Rätsel, so darf man an der Bar seine Belohnung erwürfeln: Gratis Shot, Cuba Libre, Bier oder Snack.
    Das ganze Hostel ist gespickt mit mystischen Zeichnungen, Wänden mit aufgemalten Lifttüren und ägyptischen Hieroglyphen. Und während den sechs Tagen, die wir hier verbringen, treffen wir auf viele herumschleichende, laut jauchzende und verzweifelte Schatzsucher. Was für ein cooles Hostel!!

    Auf den zwei Wanderungen durch den Nebelwald treffen wir zwar nicht auf viele Wildtiere, doch der Wald besticht allein durch seine mystische Schönheit. Der nahegelegene Fluss lädt mit seinen natürlichen Schwimmbecken trotz des kalten Wassers zum Baden ein.

    „Coffee and Wine“ Tour steht als Tourenbeschrieb. Wenn das mal keine verführerische Kombination ist! Don Kune, oder Kune loco (der verrückte Kune) wie er hier genannt wird, schenkt uns gleich zu Beginn zwei Tassen kräftigen Kaffees ein. Einmal sein berühmter „Geisha“ Kaffee und einmal der normale. In zweiteren sollen wir ein Stück Käse tunken...ja, so wird das hier gemacht. Für uns etwas ungewohnt, aber es schmeckt erstaunlicherweise gut. Er erzählt uns seine Lebensgeschichte und dabei erfahren wir, warum er Kune loco genannt wird: Er ist weit und breit der einzige, der Kaffee biologisch anbaut. Sein Trick ist Biodiversität. Zum Beispiel weiss er genau, welche Pflanzen welche Schädlinge abhalten und setzt diese zwischen die Kaffeepflanzen. Zudem stellt er natürliche Insektenfallen auf, die aus einem Gemisch aus Chili, Zwiebeln, Knoblauch und Wasser bestehen. Diese Anbauart erfordert viel Arbeitseinsatz und Kreativität. Die anderen Bauern finden das verrückt und greifen lieber zur Flasche Pestizid. Neben dem Kaffee zeigt er uns, wie man Zuckerrohr auf traditionelle Art auspresst. Getrunken wird dieser mit Zitronensaft oder mit einer scharfen Chili auf der Zunge.
    Die Herstellung des Weins bleibt leider etwas auf der Strecke. Wein ist auch etwas irreführend. Es handelt sich um vergorenen Ananasmost. Uns schmeckt er aber trotzdem. Wir wünschen Don Kune noch viele verrückte Jahre um seinem Ziel, die Welt etwas besser zu machen, näher zu kommen.

    Memories: Rocky, der nachtaktive Wickelbär, ist ein ständiger Bewohner des Hostel. Suti hat sich seine Freundschaft unter anderem dadurch erworben, dass er ihm seinen Lieblingssnack, gelbe Käfer, fütterte; über das Hostel gibt es ein Buch, das den treffenden Namen Lost&Found trägt; viele Treppen und Hängematten; Aussicht auf Vulkan Barú; zum Glück stellt das Hostel Ponchos (eigentlich dünne Wolldecken mit Loch in Mitte) zur Verfügung, es ist nämlich ziemlich kühl; die Regenzeit beginnt langsam, das heisst, nachmittags setzt oft Regen ein, der erst in der Nacht wieder aufhört.
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  • Day337

    Lost and Found

    August 5, 2017 in Panama ⋅ 🌧 19 °C

    Mitten im Nebelwald Panamas gibt es ein Hostel mit Namen Lost and Found. Über einen schmalen Pfad gelangt man zu selbigen und vor Ort hat man dann geniale Aussichten und ist mitten im Wald.
    Auch ist es genial in einer Hängematte oder Sitzsack zu sitzen, während der Regenwald seinem Namen gerecht wird.
    Nachts gab es das Angebot, eine kleine geführte Wanderung mitzumachen, auf der Insekten gefunden und gezeigt wurden. Das Highlight war eine Handteller große Tarantel.
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  • Day74

    Noch ne Treasure Hunt

    September 12, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute ist es also Zeit für Treasure Hunt Nr. 2. Diese ist eher um das Hostel herum angesiedelt und ähnelt mit vielen Rätseln eher einem Exit Game/Escape Room. Macht auf jeden Fall mega Spaß (ist auch für 5-6 Stunden angesetzt), aber leider werden wir vom schlimmsten Regenschauer bis dahin unterbrochen, der auch den ganzen Tag/Abend nicht mehr aufhört.
    Gut dass wie uns vorher noch mit Obst und Gemüse eingedeckt haben, da können wir wenigstens noch was leckres kochen.
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  • Day11

    The Lost and Found Hostel

    August 11, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem Núria und ich die Fahrt zurück nach Panama City überlebt haben, treffen wir uns mit Justine um Villa Vento Surf Hostel, um unsere Weiterreise zu besprechen. Nach einigen Überlegungen entscheiden wir uns, den Nachtbus in Richtung Boquete und dem Lost and Found Hostel zu nehmen. Eine entspannende Nacht wäre zwar schön, aber so haben wir mehr von unserer Zeit dort und sparen und die Kosten für eine Hostelnacht.
    Der Bus ist natürlich arschkalt, aber ansonsten schaffen wir den Buswechsel in David entspannt und kommen um 8 im Lost and Found an - inklusive Bergbesteigung zum Hostel am frühen Morgen.
    Wir dösen, bis wir unsere Betten kriegen und gucken uns im Hostel um. Es ist echt der Hammer. In mehreren Häusern am Hang gelegen, Tische mit Blick ins Tal, schön angelegte Wege... und die Betten sind auch echt bequem!
    Nachdem wir uns eingerichtet und gekocht haben, machen wir uns an die Bergbesteigung. Über Stock und Stein geht es steil bergauf entlang eines manchmal kaum erkennbaren Pfades. Wir schaffen es bis zum Aussichtspunkt und bis zu einem riesigen hohlen Baum, für mehr reicht die Zeit leider nicht. Aber ganz ehrlich, das war auch so schon anstrengend genug, bis dorthin hochzukraxeln! Runter ist auch nicht gerade leichter; vielleicht weniger anstrengend, aber man muss höllisch aufpassen. Natürlich ist alles auch leicht schlammig und rutschig und einmal lege ich mich auch hin.
    Danach entspannen wir in einer der Hängematten mit Ausblick - das ist echt klasse. Leider nur etwas kalt, hier in den Bergen.
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  • Day12

    Gualanca Canyon

    August 12, 2017 in Panama ⋅ 🌧 17 °C

    Nächster Stop: ein kleiner Canyon, in dessen Fluss man schwimmen kann.
    Mit dem Bus fahren wir am Lost and Found Hostel vorbei, ins Dörfchen Gualanca. Es fisselt immer noch, aber kalt ist es trotzdem nicht und nass sind wir ja eh schon.
    Hinter einem ekeligen Klohäuschen ziehen wir uns um und gehen zum Fluss runter. Ein paar Locals sind auch da, trotz des leichten Regens. Auch im Bikini ist es nicht kalt und ich suche mich eine Stelle, um reinzuspringen. Ist höher als erwartet und doch recht schmal. Egal, nach ein paar Atemzügen springe ich - vielleicht etwas zu nach an der gegenüberliegenden Wand, aber witzig ist es trotzdem. Der Fluss ist tief und die leichte Strömung nimmt mich sofort mit. Justine braucht etwas länger, aber auch sie springt. Núria kommt nur im flachen Teil zu uns ins Wasser. Wir bleiben noch etwas dort, ich springe nochmal und lasse mich ein kleines Stück weiter treiben, aber dann gehen wir auch schon. Es macht zwar Spaß im Wasser und es ist auch nicht kalt, aber der Regen wird immer stärker.
    Es ist nicht gerade lecker, wieder feuchte und etwas schmutzige Klamotten anzuziehen, aber was will man machen. Nach einer halben Stunde gequetscht in dem kleinen Bus stehen kommen wir endlich im Hostel an und zum ersten Mal, seit ich hier bin, kann ich mir eine heiße Dusche gönnen.
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Valle de La Mina

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