Panama
Provincia de Chiriquí

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62 travelers at this place:

  • Day75

    Bildungsurlaub.....

    February 9 in Panama

    Von Panama-City ging's nach El Valle de Anton (wandern am Vulkankrater) und danach an die Pazifik-Küste nach Santa Catalina. Dieser Ort ist als Surfer*innen-Paradies bekannt und so haben wir uns auch wagemutig aufs Brett begeben. Mit Surfen meinen sie Wellenreiten, also ohne Segel. Für kleines Geld kann man einen Kurs belegen und nach zehnminütiger Einführung findet frau/man sich mit Brett im hüfthohen Wasser wieder. Nun gut, wir verbringen viel Zeit damit, uns immer wieder aufzurappeln und aufzupassen, dass uns das Brett nicht um die Ohren fliegt, aber manchmal schaffen wir es auch, kurz zu stehen. Macht riesig Spass und beschert großen Muskelkater und ein paar blaue Flecken......
    Santa Catalina ist nicht wirklich schön oder lieblich, bietet aber eine ganze Menge und wir haben eine Unterkunft direkt am Meer. Morgens können wir am Strand spazieren gehen und dabei fast alleine sein. Der Sand hier ist übrigens schwarz!
    Was wir hier aber unbedingt machen wollten, ist tauchen im Coiba-Nationalpark, der ob seiner Schönheit und seines Fischreichtums mit Galapagos verglichen wird. Außerdem ist gerade Walhai-Saison und wir wollten die geringe Chance nutzen, einem zu begegnen. Unsere Tauchguidin sagte schon beim Briefing, dass sie noch nie einen gesehen habe und dass wir lieber nicht darauf hoffen sollten. Blöd.....
    Der erste Tauchgang war auch wirklich atemberaubend - unglaublich viele Fische, ein paar Riffhaie und tatsächlich kurz vor Schluss schwamm er über uns, der Walhai! Dann wurde das Tierchen neugierig und tauchte zu uns hinunter, um uns in Augenschein zu nehmen - insbesondere Steff!
    Wir waren vollkommen hingerissen von diesem Erlebnis und sind es noch! Diese Reise beschert uns immer wieder unfassbare Geschenke.....
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  • Day19

    Vulkan Barú

    March 27 in Panama

    Es war ein kurzes Nickerchen. 2 Stunden lagen wir im Bett als der Wecker wieder klingelte. Kurz nach 23 Uhr machten wir uns bereit, schmierten ein paar Brote und packten die letzten Sachen in den Rucksack. Alex und Mäxi waren auch bereit und so ging es 23:45 Uhr pünktlich mit dem Taxi vor unserem Hostel los. Der Taxifahrer brachte uns vier an den Eingang des Nationalparks und dem Start unserer Strecke. Es war inzwischen 0:20 Uhr und der Mond schien hell, so dass wir für die ersten Meter gar keine Taschenlampe brauchten. Der Weg ging direkt steil bergauf und so sollte er auch die kommenden 13km bleiben. Der Mond verschwand mit der Zeit und so war es stockduster, dafür bekamen wir aber einen wirklich atemberaubenden Sternenhimmel zu sehen, wie selten zuvor. Wir kamen anfangs gut voran und so hatten wir schon nach 2 Stunden die Hälfte geschafft. Das war allerdings zu schnell, denn wenn wir die andere Hälfte so weiter gingen, wären wir viel zu früh am Gipfel (und dort ist es 5 Uhr morgens bitter kalt). Daher machten wir eine Pause und passten unser Tempo danach entsprechend an. Da wir alle unsere Probleme hatten (ob mit der zunehmend dünner werdenden Luft oder den müden Beinmuskeln), verringerte sich das Tempo aber sowieso. 5:45 nach fünfeinhalb Stunden Aufstieg und über 1500 Höhenmetern und 13,5km Strecke waren wir da - endlich. Am Ende ging es nochmal eine sehr steile Straße mit viel Geröll herauf, die uns allen die letzte Kraft raubte. Pünktlich zur Morgendämmerung kletterten wir auf ein kleines Stromhäuschen und waren fix und fertig. Bevor die Sonne richtitg da war, war der Horizont mit einem Meer aus Wolken bedeckt, die in unterschiedlichen Rot- Orange - und Gelbtönen leuchteten. Als die Sonne dann endlich da war, genossen wir die Wärme auf einem Vorsprung und hievten uns sogar später noch die fehlenden 50Meter Kletterarbeit zum Gipfelkreuz hinauf. Der Ausblick war der Wahnsinn. Wir standen auf 3475m auf dem höchsten Berg Panamas und konnten (was selten ist) beide Ozeane sehen. Den Pazifik und die Strände der Karibik. Nirgends sonst auf der Welt gibt es diese Möglichkeit. Nach einer guten Stunde starteten wir den Abstieg der 13,5km zurück, der laut Erfahrungen weitere 3 Stunden dauern sollte. Wir kamen gut voran, waren aber dank Schlafmangel und Erschöpfung ziemlich lustig. Und nach müde kommt bekanntlich blöd 😉. Wir konnten kaum glauben welche Wege wir da mit unserer Taschenlampe mitten in der Nacht hochgestiefelt waren. Eine Stunde bergab und 4km später hielt ein großer weißer Geländewagen mit offener Ladefläche neben uns und bot und an uns mit nach Boquete zu nehmen. Wir freuten uns dann doch sehr darüber und so ging es die steile Straße bergab und ab und an hatten wir eine tolle Aussicht auf Boquete und das Umland. Wir landeten dann 11:00 Uhr völlig erschöpft wieder im Hostel. Wir genehmigten uns ein deftiges Abendmahl zum Mittag und nun wartet der wohlverdiente und benötigte Schlaf.Read more

  • Day17

    Von Bocas nach Boquete

    March 25 in Panama

    Die letzte Nacht war ruhiger und besser und so starteten wir nach einem kleinen Frühstück kurz nach 10 zu unserem Touranbieter. Um 11 startete dann das Wassertaxi zum Festland und von dort kurze Zeit später der Bus nach Boquete. Der Bus war so eng, dass man kaum die Beine zwischen Sitz und Vordersitz stecken konnte. Irgendwie quer und in den Gang herein konnten wir dann doch irgendwie sitzen und freuten uns schon auf 4 Stunden Enge. Die erste Hälfte der Fahrt ging es durch den Nebelwald und Dschungel Panamas hoch und runter durch saftig grüne Landschaften bis wir plötzlich auf der Straße hielten. Ein Faultier überquerte die Straße. Und da diese Geschöpfe nicht für ihre Schnelligkeit bekannt sind, sprang eine Mitfahrerin aus dem minibus und trug es ein paar Meter. Als wir dann das Gebirge überquert hatten, änderte sich die Landschaft prompt. Es wurde nadliger und trocken. Ein Wahnsinns Unterschied. Gegen halb 4 waren wir dann in Boquete angekommen und riefen ein uns Taxi zur Unterkunft.
    Und nun ja. Die Frage nach dem Preis für die Fahrt von 5 Minuten haben wir dann missinterpretiert. Wir dachten er will 7 Dollar, wir gaben ihm am Ziel angekommen anschließend erstmal nur 5 und nachdem sich niemand wirklich zuckte, fuhr er davon. In unsrem kleinen Hostel angekommen erfuhren wir, dass die Taxen für den Weg in die Stadt 60 Cent nehmen. Das hatten wir dann wohl deutlich überbezahlt... Aber: Karma is a bitch, auch im positiven Sinne. Denn nach einem kurzen Check in wollten wir zurück in die Stadt etwas essen. Und mit dem richtigen Preis im Gepäck stellten wir uns an die Hauptstraße. Dort hielt kurze Zeit später ein amerikanischer Opa an und nahm uns kostenfrei mit. Da er wie wir zu einem italienischen Restaurant wollte, fuhr er uns gleich bis vor die Tür. Sonntags ist halt Pizzatag. Das Essen war gut und mit ein paar Insidertips von unserem Chauffeur wagten wir uns auf die Straße und erkundigten uns etwas über den Aufstieg zum Vulkan. Dazu morgen mehr. Im Supermarkt trafen wir zwei andere Deutsche aus unserem Hostel und siehe da - sie waren mit dem Mietwagen da und nahmen uns gleich mit zurück. Nach dem überteuerten Taxi also dann zwei Freifahrten ;)
    Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde mit weiteren 4 deutschen Reisenden (alle unser Alter) auf der Hostelcouch und tauschten uns über unsere Reisen und Erfahrungen aus. Morgen werden wir nicht allzu viel unternehmen, denn wir planen die kommende Nacht einen Aufstieg auf den Vulkan Baru. 5 Stunden bergauf, um zum Sonnenaufgang oben zu sein. Es kribbelt schon.
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  • Day18

    Aguas Termales

    March 26 in Panama

    Heute wollten wir einen ruhigen Tag machen, um später für den Aufstieg fit zu sein. Wir haben gestern noch Caro, Theresa, Magdalena und Alex im unserem Hostel kennengelernt. Alex und Magdalena (Mäxi) kommen mit uns auf den Vulkan. Da wir alle nicht recht wussten was wir vor so einer Tour machen sollten, beschlossen wir zu sechst zu den Hot Springs von Caldera zu fahren. Um 11 Uhr starteten wir gemeinsam zum Bus. Wir hatten Glück und nach kurzer Zeit kam auch schon einer und nahm uns ein Stückchen mit die Straße hinab. Dort sollten wir umsteigen in einen anderen Bus nach Caldera. Der kommt allerdings so selten, dass wir eine geschlagene halbe Stunde an der Bushaltestelle warteten bis es weiter ging. Der Busfahrer lies uns an der richtigen Stelle raus und wir beschlossen doch lieber erstmal ein paar Meter zurückzugehen in ein kleines lokales Restaurant, um dort Mittag zu essen. Für insgesamt 11 $ für 6 Personen gab es reichlich Reis, Fleisch und Suppe und wir starteten gut gesättigt zu den Quellen. Leider dauerte der Fußmarsch dorthin nochmals gut 40 Minuten. Endlich angekommen bei 30 Grad sahen diese Hot Springs gar nicht mehr so einladend aus. In einen stiegen wir doch hinein und konnten uns bei 50 Grad Wassertemperatur doch nicht so recht entspannen. Glücklicherweise floss 50 m weiter ein Fluss mit angenehm kühlem im Wasser. Dort lies es sich aushalten und gegen 4 Uhr starteten wir den Rückweg. Zurück auf der Hauptstraße fanden wir auch relativ schnell einen Bus und so waren wir mit einmal umsteigen um 6 Uhr wieder am Hostel. Da wir um 12 Uhr Mitternacht den Weg auf den Vulkan starten wollen, genehmigen wir uns noch einen Burger im Restaurant um die Ecke und versuchen jetzt noch drei Stunden Schlaf zu bekommen bevor es bald an die 5 Stunden Aufstieg geht. Das Ziel ist zum Sonnenaufgang den Gipfel erreicht zu haben.Read more

  • Day9

    Voyage jusqu'à Santa Fé

    March 18, 2017 in Panama

    Nous partons de notre petit paradis au coeur de la jungle en espérant retrouver un autre havre de paix. Nous sommes gentiment emmenés à Potosi par deux jeunes de l'hostel dont une colombienne qui vit à Playa Venao. Nous n'avons qu'une seule chose en tête: manger! Bien que nous n'ayons manqué de rien, nous avons tout de même eu le sentiment d'être rationnés, ce qui fut une expérience très intéressante pour nous, européens, habitués à avoir tout tout de suite sans jamais aucun sentiment de frustration. Arrivés à Pedasi, nos ventres crient famine et nous nous dirigeons comme des somnambules vers le supermarché de la ville. Nous nous installons devant après nos achats et déjeunons par terre, à l'ombre.
    Une fois notre repas terminé, nous apercevons un bus dans la même rue. Wim court demander s'il se dirige vers Santiago. Après un hochement de tête, ni une ni deux, nous ramassonsnos sacs et sautons dans le bus. Il faut savoir que les bus au Panama sont tree fréquents mais font de multiples arrêts pour satisfaire chaque passager. En conséquence, il faut se dépêcher: monter vite, descendre vite, payer vite. Mais cela ne nous change pas de l'Asie. J'ai d'ailleurs tout de suite été surprise de la facilité des transports publics ici. Arrivés à une gare routière, à peine 5 min plus tard nous sommes déjà installés dans un bus et nous trouvons toutes les destinations possibles et cela pour un prix très raisonnable.
    Le voyage en bus durera un peu plus de 5h et nous prendrons 5 bus au total pour environ 10dollars.
    Une fois dans les montagnes, malgré une légère nausée, le paysage est époustouflant. Tout est vert, vert et encore vert. La nature est authentique, vierges, personne ne l'embête!
    Nous décidons de ne pas camper car l'hostel qui nous offrirait son jardin est loin de la gare routière. Nous nous rendons à l'hostel Quia, 12 dollars la nuit dans notre premier dortoir. Mais le charme de cette endroit opère immédiatement. Le jardin est magnifique, orné de plantes et d'arbres en tout genre, et envahi d'une herbe parfaitement verte.
    Nous sommes heureux de poser nos sacs dans un endroit très propre et surtout de dormir dans un vrai lit.
    Nous faisons la rencontre d'une hollandaise (encore une!) de 21 ans qui voyage 2 mois toute seule. Elle a étudié à l'université de Santiago au Chili durant 6 mois donc elle parle couramment espagnol. Je suis toujours fascinée de voir cet entrain et cette absence d'appréhension chez toutes ces jeunes filles qui voyagent seules.
    Nous cuisinons et nous endormons sans plus tarder à 21h30!!
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  • Day0

    Chantal, Eric y los perros.

    March 24, 2017 in Panama

    Si je vous disais que sur cette planète, plus exactement en Amérique centrale, au Panama, encore plus précisément sur un petit bout isolé de l'immense plage de 12 km de Las Lajas, située sur la côte pacifique...à savoir dans ce joli coin de paradis, se trouvent 13 personnes merveilleuses. Celles- ci cohabitent avec Amour, non sans effort, elles adoptent des valeurs essentielles telles que le respect, le respect de l'espace de l'autre, une forme de discipline, des règles bien établies afin que chacun trouve sa place au sein de cette communauté si spéciale.
    En cette belle journée du 24 mars, après avoir été à Boquete (dans les montagnes du Panama) puis à Bocas del Toro (magnifiques îles mais temps pluvieux), nous avons pris la décision d'aller rencontrer nos amis francophones du Québec qui nous ont gracieusement invités chez eux.
    Depuis Bocas del Toro, il y a environ 7 à 10h de trajet en bus. Vers 20h, nous descendons de notre dernier bus (après 4 ou 5 véhicules empreintés) et nous mettons en route vers la maison de Chantal et Eric. Chantal m'a donné toutes les indications nécessaires, et avec l'aide de mon téléphone, nous nous rapprochons de chez eux. Cependant, impossible de voir la couleur de la porte...ou du toit dans la nuit noire. Wim crie "hellooooo" et nous entendons des chiens aboyer. Nous savons que nous sommes au bon endroit! Eric vient nous ouvrir et nous faisons connaissance autour d'un dîner vegan concocté avec Amour par Chantal.
    Notre chambre est parfaite, nous sommes bouche bée devant un tel accueil et avons hâte que le soleil se lève pour voir le paysage!
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  • Day73

    Boquete, Panama

    March 14, 2015 in Panama

    Van de eilanden, gaan we naar een relax bergstadje. Het is hier het hele jaar 21 graden. Ideale temperatuur voor activiteiten. We wandelen door het regenwoud en komen bij 3 prachtige watervallen. Naja wandelen, ze leggen niet echt goede wandelpaden aan, het is meer klimmen en klauteren en uitgleiden in de modder, maar dat maakt het eigenlijk ook wel leuk. De volgende dag wilde wij onszelf verwennen dus we gaan naar de hot springs. We waren helemaal voorbereid op een relaxe dag met boekjes om de hele dag aan het mineraal bad te chillen. Maar we hadden beter moeten weten, omdat we in Midden Amerika eigenlijk bijna nooit krijgen wat we verwachten. We komen aan op een boerderij, met wat gaten in de grond, met warm water. De geiten en paarden lopen ook los op het terrein. Nadat wij onze verwachting hadden bijgesteld, hebben we genoten van de dieren en de natuurlijke omgeving. Vanaf Boquete nemen we de nachtbus naar Panama city.Read more

  • Day44

    Off to the Pacific Ocean!

    February 15, 2017 in Panama

    Santa Catalina to be precise. And our rooms have kitchens but no bathrooms!

    Long drive south. Dozed most of the way. Getting hot again now so out will come my over priced dress. I need to get the wear out of it as I have just seen the Australian conversion on my visa statement.

    I might have to live in it when I get back to Sydney.

    Some of the group are making dinner tonight for something different.

    Our cabanas are very cute - all in different colours. Its like being in a dolls house. Mine is orange.

    The beach is ok - more for surfers. Black sand. Its about a 5 minute walk from the hotel which is in the middle of no where.

    I have a quick dip but the waves are too much hard work and I want to rest so find a place with a view and settle in. No internet though. It takes about half an hour to get served. Fries and a smoothie!

    Tomorrow we are going on a full day tour which is good otherwise I might go abit stir crazy here!

    No internet no tv no book air condiitioning that doesn't work properly and in the middle of no where without a bathroom. Not happy.
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  • Day43

    A day of rest

    February 14, 2017 in Panama

    Chill day. Got up at lunchtime after abit of internet time. Lunch then a nap!

    Went for a walk in the afternoon - so peaceful and the light was lovely.

    Ordered dinner for 7.45pm and at 8.35pm still waiting! Chased up my glass of red and they said they had run out of glasses! I offered to wash one myself!

    Might fall asleep at the restaurant table!

    The dog photo is for you Luca - he came up in the jeep with us and his name is Scooter.Read more

  • Day166

    Boquete, Panama

    April 1, 2017 in Panama

    A breath of fresh air.

    Boquete lies in the Chiriqui Highlands in the west of Panama, in the shadow of Panama's highest (but still not that high) peak, Volcan Baru. It's a reknowned adventure sport hub, comprising of the Americans who partake in these and the locals who guide them.

    I like Boquete, if anything because it's cool. Cool enough to give us some sanity between what we faced in our last two stops and what we will face in Panama City. It's also clean and stunningly picturesque. Flowers (the old burgain villia above all!) bloom everywhere, the air smells fresh, the river is clean and the traffic is minimal as Boquete is almost at the literal end of the road. Birds too, chirp audibly at every location. It's just so darn peaceful!

    We met up with Mike and Char again and opted for a waterfall hike - the cheapest activity on the list. It was only a short taxi ride away, but it was almost enough to cost us our lives as the old fart took every corner like it was the final bend on Mt Panorama. Unfortunately we took the first track we came across with a waterfall sign, paid our $5 and went for a walk. It wasn't until we found the one and only waterfall that we'd realised we had done the wrong walk. We backtracked to the road and found the Lost Waterfalls sign we were looking for, reluctantly paid another $7 to begin the hike we were supposed to. The day made for some gruelling climbing and plenty of waterfalls, and ended up being much longer than we anticipated after we walked the whole way back to town - over 20km in fact. As you do, we treated ourselves to a hard earned drink at the (surely american-owned) brewery pausing only to let two nappy-wearing baby monkeys play on our shoulders. Not kidding.

    The next day was relaxing. Cat and I proceeded to undertake our own 'food tour' of Boquete (really who needs a tour guide on a food tour - just follow your nose!). It began with coffee and cake (of which we ate way too much) and continued with delightful pulled beef sandwiches and an incredible fresh strawberry shake. In between of course there was rest, research and one of my best runs on tour - cool, scenic and quiet up through the hills of Boquete in the twilight. We also enjoyed a delicious meal at Big Daddys grill. There are a lot of American expats living here and it shows in the dining options - at least the employees are still largely spanish speaking locals! Fish tacos and curly fries to die for...yum! Depsite splashing out on this meal, prices are unquestionably lower than that of Costa Rica and for that matter - Bocas del Toro where food prices appear to have been hiked for import costs to the island. A welcome reprive.

    Onwards to the baking heat and hustle of Panama City. An hour on a chicken bus followed by eight on a coach. Looks like I'll be getting some episodes of Narcos under my belt!
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Chiriquí, Provincia de Chiriqui, Chiriquí, Provincia de Chirique

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