2016 Roadtrip durch Irland

  • Day30

    Home sweet home!!

    August 16, 2016 in Germany

    Nach 5460 Kilometern sind wir dann auch heile zu Hause angekommen. Zur Belohnung nehmen wir noch beim Amerikaner eine Happen.
    Das schönste an einer Reise ist wenn man den heimischen Kirchturm sieht!

    Und wir fahren das erste mal über die fertig gestellte Brücke an der A7.
    Nun steht die Bearbeitung des Blogs an. Auch ein Video ist geplant... lasst euch überraschen.Read more

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  • Day29

    Pause am Omaha Beach

    August 15, 2016 in France

    Wir bekommen nach hause 15 Minuten. Warten dann von dem Franzosen unser Abschleppseil wieder und fahren einige Kilometer. Das Navi zeigt bis Köln 780 km. Trotzdem machen wir einen Abstecher uns setzen uns noch eine Weile an das wunderbare Wasser. Hier wäre ich baden gegangen, aber es drückt uns die Zeit. Ausserdem ist es ja jetzt nicht. Mehr der Atlantik sondern der Ärmelkanal 😉Read more

  • Day28

    Wir verlassen die "Grüne Insel"

    August 14, 2016 in Ireland

    Wir kommen pünktlich in Cork los. Knappe 200 Kilometer von Cork nach Rosslare. Kein Problem. Die Strasse ist weitestgehend okay. 15.30 fährt die Fähre nach Cherbourg in Frankreich ab. 13:30 sind wir eingecheckt und warten auf das Boarding. Ich versuche noch mit dem Bus einen Franzosen anzuschleppendessen Auto nicht mehr anspringt. Ich leihe ihm mein Abschleppseil damit er erstmal auf die Fähre kommt. An Board stürmt er nochmal auf mich zu und sagte daß er es mir in Frankreich wieder gibt und er mit einem Kabel den Fehlerspeicher an seinem 5er BMW löschen will.

    Mit 11 Minuten Verspätung legen wir ab. Viele sitzen auf Deck und schauen nochmal auf Irland zurück. Und was entdecken ich da?! Einen Delfin. Ganz dicht am Hafenbecken.

    Wir essen etwas vom völlig überteuerten Restaurant und gehen erstmal lange Duschen.
    Ich fühle mich etwas krank und lege mich ein paar Stunden hin. Als Petra mich dann gegen 20 Uhr aus dem Bett holt erzählte sie mir gleich daß viele einigen Minuten eine ganze Menge Delfine zu sehen waren. Danach beobachten wir noch den Sonnenuntergang und verabschieden uns von der Insel!
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  • Day27

    Letzter voller Tag

    August 13, 2016 in Ireland

    Wir wachen wieder mal spät auf.
    Wir besuchen beide den nächsten Friseur auf und lassen uns mal kräftig die Haare waschen. Die Chefin lässt uns prompt 5 Euro vom Preis, weil Petra sich selber föhnt. Diese gibt es dann von uns als Trinkgeld. Das waren uns die 25 Euro wert.

    Danach sehen wir uns oberhalb von Kinsale das "Charles Fort" an. Der Wind ist so mild daß ich wieder mit dem Copter herumfliegen kann. Ich bin sehr auf die Aufnahmen gespannt weil das Wetter wieder eine Wucht ist. https://www.youtube.com/watch?v=TO47hGzxjRQ
    12 Km weiter suchen wir uns per Google earth einen Strand heraus. Wieder schlägt der Badeversuch fehl. Das Wasser hat gefühlte 10 Grad. Aber wir liegen etwas in der wundervollen "Rocky-Bucht" herum.

    Wir machen dann nochmal ein Nachmittags-Schläfchen. Frisch erholt stürzen wir uns in das Stadt Getümmel von Cork. Viel Pubs, kleine Gassen. Nicht so wahnsinnig schön, aber ganz niedlich. Wir verabreden uns mit Alex und Micha aus München zum Pub Besuch und landen nach kurzem Wege im "The Cork Arms". Ein wunderbarer Abschluss für unsere Reise auf der Insel.
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  • Day26

    Kinsale mit Pub Abend

    August 12, 2016 in Ireland

    Die Zeit läuft bald ab. Gestern Abend sprechen uns noch ein älteres Ehepaar aus Chemnitz an. Nach einem kurzen Gerede ziehen die jedoch wieder ab. Wir trinken noch einige Havanna und legen uns gut besohlt ab.
    Wir waren bei bedecktem Wetter auf. Haben lange geschlafen. Der heutige Plan: Kinsale. Schlappe 70 Kilometer.
    Die Gegend im Süden ist lange nicht mehr so schön wie weiter oben. Deshalb wollen wir heute nur nach Kinsale um uns dort einmal umzusehen. Soll eine schöne Stadt sein.

    Unterwegs gibt es noch einen Stein Altar der auf 4000 Jahre geschätzt wird. Relativ unspektakulär.
    Regelrecht lächerlich dagegen ist ein "Historischer Wasserfall" (Sind Sie das nicht alle?). Kostet aber nichts und ein Kunst Händler stoppt so die vorbeifahrenden Touristen. Also verbuchen wir das unter "mal 5 Minuten Beine vertreten."

    In Kinsale angekommen sehen wir uns noch ein ehemaliges Kloster auf dem Friedhof an und parken danach am Hafen. Bis 18 Uhr haben wir bezahlt, damit dürfen wir bis Morgen 10.30 bleiben. Die schöne kleine Innenstadt lohnt sich zu durchqueren. Aber schon bald setzen wir uns draußen an ein Pub um doofe Touristen zu beobachten. 😉
    Später läuft hier nur noch Olympiade auf den Fernsehern. Also wechseln wir später noch in ein Pub mit Live Musik. Die ist aber leider nicht Irisch. Aber da wir eh einen sitzen haben torkeln wir in unser herrliches Bettchen!

    Der Tachostand verrät: Wir haben auf diesem Trip die 4000 km Marke geknackt.
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  • Day25

    Staigue Stonefort - Mizen Head

    August 11, 2016 in Ireland

    Nach einer wunderbaren ruhigen Nacht lassen wir uns mit dem Frühstück richtig Zeit. Wir trinken am Strand noch einen Kaffee mehr und sehen sogar Reiter den Strand entlang reiten.

    Es ist schon nach 11, wir folgend dem Skellig Ring (Sightseeing Rundstrasse) bis er wieder auf den Ring of Kerry trifft. Der erste Punkt ist das Staigue Steinfort. Reste eines Steinforts aus dem 16 Jht. 30 Meter Durchmesser und bis zu 3 Meter hoch. Ohne Eintritt, irgendwie beeindruckend und nichtsaussagend zugleich. Die Größe beeindruckt schon sehr. Aber noch viel mehr beeindruckt der 4 Kilometer lange Weg dorthin. Alles paar Meter muss man Platz machen für Autos die einem entgegen kommen. Der Wind erlaubt dann aber sogar einen Copter Einsatz.
    Wir folgen dem ROK weiter von Sneem nach Holy Wells um dann auf den "Ring of Bearra" zu wechseln. Ein weiterer Rundweg auf der Beara Halbinsel. Der ist schön beschrieben, aber nur weil er so toll bewachsen ist. Das interessiert uns nicht weiter, deshalb kürzen wir über den imposanten "Healy Pass" ab und fahren wieder Richtung Festland nach Bantry wo wir standesgemäß einmal Fish&Chips essen.
    Wir versuchen Noch an einem Badestrand ins Wasser zu gehen weil wir schon wieder den ganzen Tag Sonne hatten, aber das Wasser war uns dann doch zu kalt. Kein Wunder dass der Ire nur mit Neopren-Anzug baden geht.

    Wir suchen eigentlich einen Bed & Breakfast, aber am "Mizen Head" ist der Himmel Wolkenfrei, die Sonne ballert und der Wind hält sich in Grenzen. Tickets zum Leuchtturm werden nicht mehr verkauft, also klettern wir über die Absperrung und gehen hinunter zu einem wunderbaren Aussichtspunkt. Hier ist es eindeutig sehr schön. Also beschließen wir hier zu übernachten. Einmal Haare waschen aus der Solardusche soll genügen.
    Wir sonnen uns vor dem Auto und vergessen dabei nicht daß wir am Süd-Westlichsten Punkt Irlands stehen. Was für ein unglaublicher Luxus. Wir sind sehr dankbar!
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  • Day24

    Ring of Kerry - 1

    August 10, 2016 in Ireland

    Der Ring startet schwierig. In Killorglin ist ein Pferdemarkt, eine Kirmes, Flohmärkte und vieles mehr. Die Stadt ist total dicht und wir brauchen ca. 50 Minuten um einfach nur durch zu kommen. Danach geht es aber gleich toll weiter. Das Ballycarborowe Castle liegt phantastisch und in der Sonne wirkt es absolut urig. Ich setze sogar einmal den Copter ein obwohl es sehr sehr windig ist.
    Ebenso wie bei dem "Cahergall Stone Fort" danach.

    Eine halbe Stunde später merke ich das mein Ohr richtig zugeschwollen ist. Also hilft es Nichts, ich muss mal zu einem Arzt. Nach 45 Minuten ist der Arzt und Apotheken Besuch erledigt und ich habe mein Antibiotika gegen 2,50 in der Tasche.

    Als nächstes sind dann schon die Cliffs of Kerry zu sehen. Für jeweils 4,- sind sie es wert besichtigt zu werden. Nicht so gewaltig wie die von Moher, aber irgendwie "Anders".

    Wir folgen weiter dem "Skelligs Loop" und finden kurz hinter Ballinskelligs einen Strand. Dort werden wir von einer Frau aus Seesen angesprochen. Sie wohnt seit 15 Jahren hier. Eine kurze Unterhaltung und ein Stückchen weiter stehen wir dann mit 3 anderen Campern direkt am Meer. 3 Kinder spielen noch am Strand. Ansonsten ist es leer. (Letztes Bild)
    Fast ganz allein nehmen wir also unseren obligatorischen Havanna ein und bauen das Bett.
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  • Day24

    Halbinsel Dingle

    August 10, 2016 in Ireland

    Wir haben gut geschlafen. Nach dem selbst gestalteten Frühstück drehen wir noch ne Runde durch Dingle. Aber die Stadt erwacht und es häufen sich die Touristen Ströme. Wir fahren dann einmal den "Slea Head Loop" ab. Die R554 führt einmal durch die Berge und führt nach Dingle zurück. Sehr schöne Aussichten und sogar ein Drehort von "Star Wars" begegnen uns hier.
    Unterwegs zahlen wir 6,- Euro für ein Prähistorisches Stein Fort. 500 vor Christi. Das erste mal das das Preis Leistungs Verhältnis überhaupt nicht passt. Petra meinte gleich: Sowas kann ich auch in den Garten bauen.

    Danach aber weiter Richtung "Ring of Kerry". Die bekanntesten Rundstrasse Irlands mit den meisten Sehenswürdigkeiten.
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  • Day23

    Kilkee Cliffs

    August 9, 2016 in Ireland

    Wir haben ein wunderbares irisches Frühstück bekommen und sitzen mit einer Deutschen am Nachbartisch im irischen Frühstücksraum. Der Kaffee ist stark und die Würstchen sind einfach zu viel. Speck, Eier, Brot und etwas Marmelade. Aber die war scheinbar Alibi. Der Ire isst sowas selbst wohl eher nicht zum Frühstück. Auf jeden Fall sind wir pappsatt.

    Auf der Weiterfahrt passieren wir die großartigen Kilkee Cliffs. Ähnlich wie die von Moher, nur kleiner und zerklüfteter. Kosten nix, sind aber wunderbar und über einige Kilometer entlang der Strasse direkt begehbar.
    In Kilrush setzen wir mit der Fähre nach Tarbert über wo der WAW weiter geht Richtung Dingle. Erster Stop ist die Ruine "Carrigafoyle Castle". Ein einzelner halb erhaltener Turm auf den man bis oben raufgehen kann. Danach folgt das Shannon- Gebiet.
    Wir halten am Rattoo, ein ehemaliges Kloster mit einem 26 Meter hohen Steinturm aus dem 16 Jht.
    Auf der Weiterfahrt stoppen wir nochmal an einem Burgruine wo mir jedoch der Name entfallen ist.
    Die sagenumwobene Gegend um Dingle ist für uns eher enttäuschend. Vielleicht sind wir auch einfach zu verwöhnt.
    Am Hafen von Dingle nehmen wir noch einen gute-Nacht Havanna und bleiben hier. Den Aufschrei der Leute könnte ich verstehen, denn es ist eine Hochburg der Pubs. Da Petra aber von gestern etwas kränken, verzichten wir heute darauf.
    Dafür konnte ich das zweite mal meinen Kopter einsetzen und den Hafen von Dingle Filmen.
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