Peru
Punta Peña Mala

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Travelers at this place
    • Day75

      Die grosse Weihnachtsentspannung 🌊🍹

      December 25, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

      Um dem Weihnachtsheimweh etwas entgegenzuwirken gönnten wir uns über die Festtage 3 Tage Strandurlaub in einem chicen Hotel am Traumstrand von Máncora.🤩 So fuhren wir nach der anstrengenden Reise in den nördlichsten Teil Perus vom bekannten Surferdorf Máncora aus noch 10 Minuten mit dem Mototaxi der Küste entlang bis zum Amai Luna Guesthouse. Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt: Uns erwartete ein wunderschönes Zimmer mit Balkon und OpenAir-Badezimmer, ein traumhafter Poolbereich, ein gemütliches Restaurant - und ein heller Sandstrand direkt auf der anderen Strassenseite!🥰 So konnten wir uns sehr schnell entspannen, genossen die Strandspaziergänge und das erfrischende Bad im relativ warmen Meer und im definitiv warmen Pool. Der Strand hielt allerdings auch weniger schöne Seiten bereit - von der Flut wurden allerlei tote Tiere angeschwemmt, von einer Muräne über Möwen und einer Meeresschildkröte (🥺) bis hin zu zwei schon länger verwesenden Robben. Faszinierend, aber für das Paradiesfeeling nicht unbedingt förderlich wenn einem auf dem Liegstuhl der Aasduft in die Nase dringt.😂 Aber wann kann man schon vom Meer aus Geier beim Fressen am Strand beobachten!?
      Wir liessen uns die Stimmung auf jeden Fall nicht vermiesen und verliessen das Hotel und den Strand nie - unseren Heiligabend und unser Weihnachten verbrachten wir bei feiner Pasta und einer Flasche nicht so feinem Wein auf der Hotelterrasse, spielten Kartenspiele und zogen unser Fazit nach 5 Wochen Peru. Wir durften wahnsinnig viel Verschiedenes und Vielseitiges erleben (von Strand über Gletscher bis hin zu Regenwald), haben sehr offene, hilfsbereite und ihr Land liebende Leute getroffen und genossen die Zeit sehr, auch wenn die verschiedenen Streiks und Unruhen unsere Flexibilität auf die Probe stellten...😉 Zudem haben wir viele Kontraste erlebt - abseits des schönen Hauptplatzes und ein paar Strassen der Altstadt waren die Städte und Dörfer oft schmutzig und wenig sehenswert und auch die Landschaft unterwegs überzeugte oft eher mit Dreck und Müll als mit ihrer Schönheit. Nichtsdestotrotz blicken wir aber alles in allem sehr positiv auf Peru zurück und freuen uns jetzt auf unser nächstes Abenteuer: Ecuador!🇪🇨
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      Traveler

      soo last s' sich lebe. gnüssets denn da isch grau in grau. e feschti umarmig.

      12/27/22Reply
      Traveler

      du seisch es 😎 heb guet dure ❄️

      12/29/22Reply
      Traveler

      Meeega😍

      12/30/22Reply
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    • Day12

      Mancora, Los Organos

      January 18, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

      After the jungle Mario and me treated our selves with a comfortable tepee hut at the beach, at Selina Hostel Mancora. It was pretty chique and we enjoyed our 4 nights there before we moved theree nights into the 8-bed mixed-doorms wich also were also quite comfortable. We were hanging out every night with the guys from the doorms, wich made it even more fun as we moved to them.

      Mancora is a surf hotspot thanks to the warm ocean current "El Nino".
      My first proper surf lesson was kinda weird, because the surf teacher we found wasn´t really friendly and tried to sell me drugs in the water.
      We met many beautiful souls and had crazy evenings in the thriving nightlife were Covid isn´t a big issue.

      3 days before Mario´s goodbye we moved to the more chill neighbor-hood of Los Organos, were the energy was completely different. There we had the chance to stay at Piramides Sitchitanda, a recommendation of our yoga teacher, located at the end of the world upon a stone cliff.

      Finally we made our way to Tumbes were Mario caught his connection flight over Lima to Frankfurt and I made it over the border to Ecuador.

      I can´t express how grateful I am, to have spent this time in Peru together with my brother <3
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    • Day74

      Weihnachtsdekoration: Best Of

      December 24, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

      Zu gegebenem Anlass haben wir für euch all unsere Fotos durchsucht nach den besten Weihnachtsdekorationen, die uns bisher unter die Augen gekommen sind. Von Schneemännern, die in ihrem Leben bestimmt noch nie Schnee gesehen haben, über Weihnachtsbäume aus PET-Flaschen bis hin zu lebensgrossen Krippen ist für jeden etwas dabei. Schöne Weihnachten von den Honeymoonern aus Peru 🥰🎄🎅🏼Read more

      Traveler

      😅👍

      12/30/22Reply
      Traveler

      Coole Baumschnitt👌😊

      12/30/22Reply
      Traveler

      Stylish passend zur Kirche🤩😀

      12/30/22Reply
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    • Day58

      Mancora

      January 31, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

      Die ersten 3 Tage in Peru verbrachten wir in Mancora. Jetzt haben wir aber auch wieder genug von lästigen Strandverkäufern und Party 😄. Heute fahren wir ins 1000 km entfernte Huaraz. Dort wartet der Huascaran Nationalpark auf uns. Er wird als das Himalaya Perus bezeichnet und ist gespickt mit einigen 6000ern.Read more

    • Day25

      Meisterarbeit

      September 30, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 26 °C

      Nachdem Svea eine Woche zuvor ihre Note für ihre bestande Bachelorarbeit bekam, erreichte uns heute die Benachrichtigung, dass Nele und Felix ihre Masterarbeit bestanden haben. Nach einem kurzen Telefonat mit Nele und Carla, die ebenfalls im Urlaub sind und glücklicherweise schon ausgestattet mit einem Drink waren, haben Svea und Felix sich ebenfalls auf den Weg gemacht, um uns mit einem Pisco Sour und einem Mittagessen auszustatten. Mit dem Drink in der Hand haben wir per WhatsApp-Call nun erfolgreich mit Nele und Carla angestoßen. Für die beiden ging es allerdings demnächst ins Bett, da es bei den beiden 7 Stunden später war. Wir haben zur Feier des Tages die Zeit noch genutzt um den ein oder anderen Drink in Mancora verzehrt.Read more

      Traveler

      Wow, Glückwunsch ihr Beiden 🥰🥰

      10/10/22Reply
       
    • Day385

      Casa Naranja

      May 7, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

      Mancora gefällt uns ganz gut, etwas zu laut für unseren Geschmack, in unserem hostel ist abends gerne mal viel los und an der Hauptstraße fahren 100er von Mototaxis...zwar ganz praktisch aber auch laut 😂 Trotzdem wollen wir gerne noch etwas hier blieben da uns der surfspot wirklich sehr gut gefällt und wir hier nochmals einiges dazulernen können 😍🌊

      Wir ziehen also um und siehe da, am anderen Ende der Straße ist es viel ruhiger und auch noch näher am surfspot🤙

      Wir genießen wohl fürs vorerst letzte mal ohne Neoprenanzug surfen gehen zu können, die Meeresschildkröten die gerne mal neben einem auftauchen 🐢 , auch mal ein Seelöwen 🦭, den Kilometerlangen Sandstrand und die wunderbaren Sonnenuntergänge ☀️
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    • Day150

      Coco Coco? Mango Mango Mango? Massage? Sombrilla (Sonnenschirm)? Ropa (Kleider)? Am Strand von Mancora muss man auf nichts verzichten. Etwa 1.5 Flugstunden nördlich von Lima erwartet uns ein Surfer Dörfchen mit einer coolen Atmosphäre, tollen Wellen, einem ansehlichen Strand und vor allem viel Wärme und Sonne. Aus einem geplanten Tag Aufenthalt werden kurzerhand zwei. Die Wärme und eeeendlich baden im Meer nach einer sehr langen Durststrecke sind eine wahre Freude. Dani probiert sich als Surfer und wie eigentlich alles macht er dies (als Vollanfänger) erstaunlich gut. Ich nehme es gemütlicher und geniesse es, die Surfer zu beobachten und ohne Brett die Wellen zu reiten. Da kommen Erinneringen an die Ferien in Südfrankreich auf, wo wir als Kind auch grosse Wellen reiten durften. Ausgewachsen macht es noch genau so viel Spass:-). Als dann auch noch ein Kokoksnussverkäufer vorbeikommt, ist der Tag perfekt!

      Doch so faul sind wir aber doch nicht. Wir planen noch etwas unsere ersten 9 Tage in Ecuador und entscheiden uns, durchs Landesinnere hochzureisen (anstatt der Küste entlang), und nehmen dabei Regen und kältere Temperaturen in Kauf. Mit den Galapagos Inseln erwartet uns ja dann wieder das Meer:-) Am 15. April müssen wir in Quito sein, der Hauptstadt von Ecuador, um unseren Besuch zu empfangen. Wer kommt wohl?:-) Unsere Vorfreude ist auf jedenfall schon sehr gross!

      Am zweiten Abend nehmen wir nach dem Abendessen mit Selina, einer fast Schweizerin (wohnt in DE, gleich an der Grenze zu Eglisau) noch einen Schlumi am Strand. Dani findet im Sand ein Portemonnaie doch den Gästen am Nebentisch gehört es nicht. Und jetzt? Was macht man in Peru am besten mit einem gefundenen Geldbeutel, welcher einiges an Geld, 5 IDs (3 davon Kinder) und eine Bankkarte drin hat? Unsere erste Idee ist die Polizei doch ein paar Einheimische, die das ganze mitbekommen haben, meinen wir sollen das Geld zuerst rausnehmen und behalten, sonst macht dies die Polizei. Doch das empfinden wir als nicht sehr korrekt, schliesslich gehört es uns nicht. Schlussendlich hinterlässt Selina, dir noch ein paar Tage hier bleibt, ihre Nummer den Einheimischrn und nimmt das Portemonnaie mit, in der Hoffnung der Besitzer meldet sich oder kann auf facebook ausfindig gemacht werden.

      Nach knapp einem Monat heisst es nun Goodbye Peru und Hola Ecuador!
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      Traveler

      Wow 😎

      4/8/19Reply
      Traveler

      So, cool, sieht richtig profimässig aus😇

      4/8/19Reply
      Traveler

      Typisch Daniel, du findest immer wieder Wertsachen, Eheringe, Geld und Portemonnaie 🥰

      4/8/19Reply
      11 more comments
       
    • Day111

      Máncora : surf sur la vague 🏄

      August 2, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 25 °C

      Aujourd'hui, nous nous levons assez tôt pour aller faire du surf (il paraît que les vagues sont meilleures le matin) 🏄. Découverte pour Jérome et Héloïse, redécouverte pour Enora.
      Chacun avec son prof, nous apprenons les bases sur la plage. Puis rapidement, c'est mise en pratique, dans l'eau. C'est une session de surf très simplifiée : chacun est suivi par son professeur dans l'eau, qui nous dit quoi faire et quand. Pas vraiment un apprentissage, mais on profite ! Chacun de nous arrive à tenir au moins quelques secondes sur la planche.

      Ensuite, nous allons manger avec Louis et Henrick, nos copains du camping.

      L'après-midi, Héloïse rentre au camping et Enora et Jérome vont à Los Órganos, petit village à côté, d'où partent les tours pour voir les baleines. On réserve un tour pour demain, pour voir les balines, les lions de mer et les tortues.

      Le soir, on improvise une soirée jeu de cartes avec Louis et Henrick, mais aussi Marine et Louison, qui viennent d'arriver.
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    • Day24

      Sommer. Sonne. Sonnenschein.

      September 29, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

      Die restlichen Tage in Mancora sind ein bisschen ineinander verschwommen. Geschwommen sind wir natürlich auch, viel am Meer entlang spaziert bei Tag und auch bei Nacht. Bei der Nachtwanderung am Meer waren wir doch sehr froh eine Taschenlampe dabei zu haben, da die komplette Dunkelheit mit den unterarmlangen Fischen die angespült wurden, darunter auch Kugelfische, sonst ein bisschen gruselig gewesen wäre. Die Tage waren aber sonnig und so haben wir viel in der Sonne gesessen und beide das Buch “Der Schwarm” zu Ende gelesen. Ansonsten war Felix noch beim Barbier und hätte fast ein paar Blitze in seinem Bart rasiert bekommen & wir sind vielen Tieren begegnet. Gegessen wurde natürlich auch und das auch nicht zu schlecht! Es gab echt ein paar richtig gute Restaurants die wir auch mehrfach besuchten darunter ein Sushi Restaurant, ein Mittagstisch, bei dem sich Felix ein bisschen in das Crispy Chicken Teriyaki verliebt hat, ein fancy Laden bei dem das Essen und die exklusiven Cocktails geschmacklich weder die Exklusivität noch die fancynes widerspiegeln konnten und sehr fade geschmeckt haben, ein argentinisches Restaurant mit Beef Supreme & hausgemachte Basilikumnudeln gab. Das warme Wetter und die entspannte Atmosphäre hat uns hier so gut gefallen, dass wir unseren Aufenthalt in der wunderschönen Unterkunft noch um 4 Tage verlängert haben.Read more

    • Day100

      Einreise nach Peru und die ersten Orte

      June 29, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

      Unsere Einreise nach Peru verlief relativ unkompliziert, vor allem dafür, dass wir zum ersten Mal mit dem Bulli eine Landesgrenze überfahren haben. Hinter der Grenze befand sich in Peru ein Gebäude, bei dem wir unsere Ausreisestempel aus Ecuador und die Einreisestempel für Peru bekommen haben. Dann war die nächste Station der Zoll, wegen dem Auto: dort mussten wir ein Dokument vorlegen, dass wir das Auto aus Ecuador ausgeführt haben - diesen Stempel hatten wir aber noch nicht. Deshalb mussten wir nochmal fünf Kilometer zurück nach Ecuador fahren, wo sich die dortige Zollbehörde befand. Die Mitarbeiterin stolperte allerdings über die unterschiedlichen Namen, denn in den Fahrzeugpapieren steht noch der Name von den Vorbesitzern. Auf unsere aktualisierten Papiere warten wir noch. Nachdem wir ihr alles erklärt hatten, eine Vollmacht der Vorbesitzer inklusive Stempel des chilenischen Konsulats vorgelegt hatten und sie sich mit verschiedenen Kollegen beraten hat, war sie einverstanden und bereit, uns den Ausfuhrstempel zu geben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass wir zurück zur Grenze fahren und erst die Peruaner fragen, ob sie uns das Fahrzeug mit diesen Papieren einführen lassen. Wir haben es geschafft sie zu überzeugen, dass die uns schon reinlassen werden weil wir ja schließlich schon dort waren und nur wegen dem fehlenden Stempel zurückgeschickt wurden. Das war eher die halbe Wahrheit, aber es wirkte und wir sparten uns die erneute Hin- und Herfahrerei.

      Die peruanische Zollbehörde war etwas unkomplizierter, wir erklärten kurz dass wir das Auto erst gekauft haben und noch auf die neuen Papiere warten, dann war alles ok. Nach insgesamt knapp zwei Stunden an der Grenze war alles erledigt und wir konnten weiterfahren. Wir hatten sogar mit einem höheren Zeitaufwand gerechnet, aber umso besser!

      In Peru war die Landschaft gleich ganz anders, vor allem sah alles sehr vertrocknet aus. Auch der Verkehr war irgendwie chaotischer, besonders in den Städten durch die wir fuhren. Auf dem Weg sammelten wir noch zwei argentinische Tramper auf, die das gleiche Ziel hatten wie wir: den Küstenort Máncora. Abends kamen wir dort an und fanden ein Hotel, bei dem wir auf dem Parkplatz campen durften. So hatten wir wieder Zugang zu sanitären Anlagen.

      Abends gingen wir in einem peruanischen Restaurant essen und waren begeistert. Besonders das Ceviche, das ja ursprünglich aus Peru kommt, war richtig lecker. Vom Ort an sich waren wir allerdings wenig angetan, was sich auch am nächsten Tag nicht änderte. Nachdem uns einige Leute unabhängig voneinander Máncora empfohlen haben und auch der Lonely Planet sehr positiv darüber schrieb, hatten wir irgendwie etwas anderes erwartet. Entgegen der Infos konnte man ganz offenbar nicht das ganze Jahr über surfen, es gab absolut keine Wellen 😂 Auch der Strand war nicht wirklich schön, und im Ort reihten sich die typischen Touriläden aneinander, die alle exakt das Gleiche verkauften. Aber sowas muss eben auch mal dabei sein, es kann ja nicht jeder Ort so sein wie man ihn sich vorstellt.

      Absolut positiv war hingegen das Essen, das hat immer super geschmeckt. Die peruanische Küche wird scheinbar zu Recht sehr gelobt! Auch die Freude der Peruaner war schön zu beobachten, denn im Moment läuft der Copa América, und Peru konnte Uruguay im Elfmeterschießen besiegen und steht jetzt im Halbfinale.

      Nach zwei Nächten brachen wir auf, um weiter in Richtung Süden zu fahren. Unser erstes Ziel war Colán, ein Ort an der Küste. Dort kamen wir Mittags an und entschieden uns, noch weiter zufahren. Die Landschaft durch die wir fuhren war zunächst noch faszinierend, sie war erst bergig und wurde dann immer mehr zur Wüstengegend. Es gab viele Erdölbohrstationen auf beiden Seiten der Straße. Hin und wieder sah man Dünen, aber vor allem lag überall Müll. Teilweise lag so viel Müll herum, dass man das Gefühl hatte durch eine Deponie zu fahren. Der Ort Colán wirkte in manchen Gegenden komplett verlassen, ein wirklich seltsames Bild. Letztendlich sind wir in einem Ort namens Morrope gelandet, denn es wurde langsam dunkel und wir hatten keine Lust mehr weiter zufahren. Dort nahmen wir uns zum ersten Mal seit wir den Bulli haben ein Zimmer in einem Hotel mit Garage, denn wir fanden keinen Stellplatz und fühlten uns auf offener Straße nicht wirklich wohl. Hier verirrt sich wohl selten ein Tourist hin! Das einzige Restaurant das wir fanden bot eigentlich nur ein Gericht an, nämlich Huhn mit Reis, Spaghetti und Pommes, eine interessante Kombination 😀

      Die Menschen hier in Peru begegnen uns bisher eher zurückhaltend bis kalt, ganz anders als wir es aus Kolumbien und Ecuador gewohnt sind. Beim Autofahren lassen sie dann die Sau raus, schneiden einen nach dem überholen auf brutalste Weise und hupen was das Zeug hält - mit ihren Tuktuks auf denen hinten zwei Mittelfinger aufgeklebt sind, die Gangster 😀

      Mal sehen wie es weiter geht, aber von der Nordküste Perus sind wir bisher gar nicht begeistert.
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      Florian Troeger

      Kann ja leider nicht überall so toll sein😉

      7/2/19Reply
      Traveler

      Eben, ist gut das sowas auch mal wieder dabei ist 😀

      7/2/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Punta Peña Mala, Punta Pena Mala

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