Peru
Quebrada Camicancha

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Travelers at this place
    • Day77

      Valle Sagrado de los Incas

      June 7, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

      Kaffeefahrt oder historische Tour "Valle Sagrado de los Incas" . Ich bin mir nicht sicher wo ich heute gelandet bin. Wir fahren zu alten Inka und Prä-Inka Ruinen rund um das heilige Tal. Chinchero, Moray, Ullantaytambo und Pisaq.
      In Chinchero war eine Verwaltung der Inkas angesiedelt, heute steht dort eine spanische Kirche.
      Moray war (wahrscheinlich) Forschungszentrum für das kultivieren neuer Pflanzen. Es sieht aus wie aus einer anderen Welt.
      Ullantaytambo eine Stadt zum rasten zwischen Cusco und Machu Picchu mit mächtigen Tempelanlagen.
      Und Pisaq eine alte Grabstätte.
      Alles sehr interessant und einfach nur Wahnsinn, aber zwischendurch gibt es immer zwilichtige Kaufangebot.
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    • Day52

      Vallée sacrée en vitesse 4 🛵

      May 5, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

      Une grasse matinée ne nous a pas suffit pour récupérer de toutes ces émotions des derniers jours. Alors, on s’en accorde une autre. C’est aussi un des plaisirs du voyage. Je pense quasiment chaque jour à la chance qu’on a de voyager et je mesure aussi que ce moment ne sera pas éternel. En tout cas je peux vous dire qu’une nuit prolongée en un jeudi matin de mai est un bon moyen de profiter de tout ça.

      La première activité de la journée sera d’aller profiter des mets du marché de Cusco. Rayan, Tom, Méli et moi meme nous délectons donc d’empenadas pendant que Julie est allée rejoindre Yoni pour un café.

      On se rejoint tous pour une après-midi dédiée à quelques endroits de la fameuse « Vallée Sacrée ». Nous voilà embarqués dans un bus avec une belle bande d’Israéliens ayant consommé un peu trop de xxx. On sera vite stoppés par un accident sur la route. Une fois les secours arrivés, on reprend notre chemin. Tout le monde est un peu déboussolés par ce qui vient de se passer.

      Le premier arrêt du bus se fera aux Salineras. Le guide nous explique succinctement comment les locaux vivent de cette activité. Le paysage est magnifique. En remontant le long du site, on a la chance de pouvoir goûter du chocolat a la fleur de sel. Un délice.

      Le deuxième arrêt se fera pas loin d’un lac. On profite alors tant bien que mal entre poussière et pénombre du soleil couchant. Six quads à la queue leu leu ça fait du grabuge.

      En rentrant à Cusco, on se dirige vers un restaurant très simpliste. On jouera aux cartes avec Rayan qui est un très bon compagnon de voyage.

      En ce retour de trek, on regrette nos bons vieux guides Carlos, Marco et leurs multiples anecdotes Péruviennes. On regrette les bruits de la jungle qu’on a troqués contre la frénésie de Cusco. Et surtout on pense beaucoup aux relations qu’on a créés lors de ces cinq derniers petits jours. Ça restera un très bon souvenir du voyage pour nous quatre qui, néanmoins, aura pour conséquence de nous laisser un peu perplexes durant les jours qui suivront.
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      Traveler

      Zé pa konpri la faim 🤪

      5/16/22Reply
      Traveler

      Ve tu dé explikazion pe aitre

      5/16/22Reply
      Traveler

      Avèque plézir

      5/16/22Reply
       
    • Day305

      Moray

      September 18, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

      Die Wanderung von 2 Stunden gemächlich über fast Ebene Flächen war wunderschön. Unterwegs ein paar süße Schweinchen getroffen. 😍
      Und diese riesigen Agaven sind auch nicht schlecht.

      Dieses schöne Terrassenbecken waren eine Art wissenschaftliche Agrar Bereich. Von der tiefsten bis zur höchsten Terrasse sind es immerhin 12 C Unterschied. Ebenso durch die Ringform ist die Sonneneinstrahlung unterschiedlich über den Tag hinweg. Zusätzlich wurde festgestellt das die Erde der Terrassen aus verschiedenen Regionen stammt. Die Inkas haben ihrer Zeit dadurch verschiedene Gemüse Sorten testen und verändern können. Fast unvorstellbar, wenn man an daran denk, wann das alles passiert ist. Heute verdanken wir ihnen wahrscheinlich teilweise dadurch mehr als 3000 Kartoffelsorten und 50 Maissorten. Natürlich sind auch Getreidesorten in vielen Farben und Formen vorhanden. Es macht Spaß die hiesigen Märkte zu besuchen und zu wissen das vieles schon seit 4000 Jahren kultiviert wird.Read more

      Traveler

      Einfach faszinierend

      9/25/19Reply
       
    • Day178

      Cusco & Sacred Valley

      October 30, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 11 °C

      Cusco is also a very nice city but you immediately recognize why it is called the “Tourist Capital”. Everyone is trying to sell a tour, souvenirs or invite you in a restaurant.
      The reason is simple: inca and colonial history and the tourist highlights rainbow mountains, sacred valley and Machu Picchu close by.

      During a trip to the sacred valley we visited another inca ruin and the “Salineras”, little ponds where they produce salt out of a Saltwater spring.
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    • Day175

      Cusco - Rainbow Mountains

      October 27, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

      Just seven years ago the Rainbow Mountains near Cusco we’re discovered. Due to the melting of glaciers in the area, the colorful layers became visible. Different minerals like iron or sulfur are responsible for that.
      The Peruvians quickly transformed this spot into a crowded tourist place 🙈
      But still we enjoyed the hike above 5.000m to witness this natural spectacle.
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      Janina Lampe

      Ich glaube, dass möchte ich mir auch mal ansehen🤔😜👍

      10/31/21Reply
      Tizian Wagner

      Ist auf jeden Fall sehenswert, wenn auch sehr touristisch 🙈

      11/1/21Reply
       
    • Day104

      Moray und Maras

      January 13, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

      Einmal mit dem Quad-Töff durch staubige Andenstrassen brausen - warum nicht? Als wir uns in Cusco nach Ausflugsmöglichkeiten nach Moray und zu den berühmten Salineras von Maras erkundigten, kam uns dieses Kombi-Angebot wie gelegen. Und für umgerechnet knapp 22 Franken war dieser Tagesausflug doch fast geschenkt 😀.

      So standen wir am folgenden Tag pünktlich bereit, um zusammen mit anderen Touristen zum Ausgangsort gefahren zu werden. Eine Autostunde und eine kurze Instruktion später, sassen wir beide zum ersten Mal auf einem Quad. Bevor wir auf die "richtige" Strasse durften, mussten wir den beiden Guides aber noch unsere Fahrtauglichkeit beweisen.

      Anschliessend fuhren wir in Einerkolonne und eher gemächlichem Tempo 🐌 nach Moray, wo wir Zeit hatten, uns die von den Inka zu Versuchszwecken gebaute Terrassenanlage anzuschauen. In mehreren bis zu siebzig Meter tiefen Dolinen hatten die Inka kreisförmige Terassen angelegt, um dort Forschung im Anbau von Mais, Getreide und Kartoffeln zu betreiben 🌽🥔. Dabei nutzten sie die durch die Dolinen entstandenen Mikroklimata aus und vergrösserten so ihr Wissen über den Ackerbau. Die Anlage ist wunderschön in die Landschaft eingebettet und wirkte auf uns irgendwie surreal.

      Wie bei solchen Tagesausflügen üblich, war unser Programm dicht gedrängt und wir fuhren wieder zurück zum Hof, wo wir die Quads wieder mit dem Sitzplatz im Reisebus tauschten 🚌. Nun ging es weiter zu den Salineras von Maras. In diesem kleinen Dorf auf 3'000 Metern über Meer gewinnen die Menschen seit über 1'000 Jahren Salz, das von einem kleinen Rinnsal aus dem roten, mineralhaltigen Gestein gespült wird.

      Die warme Salzlake wird in rund 2'500 terassenförmig angelegten, spektakulär gelegenen kleinen Becken gesammelt, wovon jedes einer Familie aus der Region gehört. Anschliessend lassen die Besitzerfamilien die drei bis acht Zentimeter tiefe Salzlake von der Sonne trocknen. Ist dieser Prozess nach einigen Tagen vorüber, wird das übriggebliebene rosa Salz in grosse Säcke abgepackt. Je nach Salzschicht und Qualität landet das Salz als Badesalz oder Speise- und Gewürzsalz in den Verkaufsläden 🛀🧂. In einem kleinen Showroom konnten wir die unterschiedlichen Salze kosten. Sogar schwarze Schokolade mit einem Hauch Fleur de Sel stellt die geschäftige Salzkooperative inzwischen her 😯.
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      Traveler

      Top Berichte und tolle Bilder! Danke.

      1/30/22Reply

      Wunderschön! Zufälligerweise hab ich am Wochenende eine Doku "Söhne der Sonne" auf ARTE gesehen, worin genau über diesen Ort auch berichtet wurde. [Ana]

      2/7/22Reply
       
    • Day101

      La Caminata - die Wanderung Part 1

      November 15, 2021 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

      Schon vor der Reise stand fest, dass wir Machu Picchu sehen wollten. Dazu gibt es natürlich verschiedenste Anbieter und wir folgten letztendlich der Empfehlung einer Freundin (Shoutout an Meike!! 😘) und buchten eine 4-Tageswanderung mit Alpaca Expeditions. Das Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben das Personal fair zu bezahlen, es weiterzubilden, umweltbewusst zu agieren und nicht zuletzt ist "empowering women" eines ihrer Ziele.
      Früh morgens wurden wir am Hotel abgeholt und begaben uns am ersten Tag mit einem Zwischenstopp an einem lokalen Dorfmarkt zu heißen, natürlichen Thermen (bis zu 44 Grad). Dort frühstückten wir auch im Freien. 😍 Anschließend wanderten wir, nach kurzer Busfahrt, im Regen los. Unser Gepäck und die Zelte wurden glücklicherweise von Maultieren getragen, um die sich unser "Porter" Paolino kümmerte.
      Die erste Etappe hielt einen moderaten Anstieg für uns bereit. Die Höhe ist dabei allerdings nicht zu unterschätzen, sodass wir uns bloß ganz gemächlich Meter um Meter fortbewegten. Immer wieder legte unser Guide Javier kurze Pausen für uns ein und erklärte uns das Leben der Bewohner, durch deren Dorf wir wanderten oder erzählte uns Legenden. Der Regen ließ bald nach, der Himmel klarte auf und am späten Nachmittag erreichten wir erschöpft unsere erste Campsite am Bergsee. Nach einem kurzen Schläfchen erklommen wir noch als Training für die am Folgetag geplante Andenbesteigung einen Berg am Rande unseres Lagers. Javier angelte eine Forelle, die unser Koch Alberto und Küchengehilfin Bilma phänomenal köstlich zum Abendessen zubereiteten.
      Nach einem frühen Sonnenuntergang war es spätestens um 19h stockdunkel. Da wir ohnehin hundemüde waren, sollte nun die vermutlich kälteste Nacht unseres Lebens beginnen...
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      Traveler

      Der arme 🐟

      1/5/22Reply
      Traveler

      Ja... 🥲 Aber lecker war er.

      1/5/22Reply

      Ward ihr auf eurer Reise auf den Berg alleine mit den Führern oder war es eine größere Gruppe? - Frisch gefangener Fisch? Sehr lecker! 😋 [Claudia]

      1/10/22Reply
      Traveler

      Hey, Claudia! Die Gruppe besteht üblicherweise aus max. 8 Personen (ohne Corona 16). Mit uns war aber lediglich eine weitere Frau unterwegs, sodass es sehr beschaulich war.

      1/16/22Reply
       
    • Day37

      Moray / Moras / Chinchero

      October 15, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

      Moray est un ancien observatoire d'agriculture inca. 🌾🌿
      Avec ses cercles parfait , ces étages et ses pierres , ce fameux site permettais aux incas d'observer les plantes dans différentes conditions. ( Ensoleillement , vent , humidité, température ) ☀️🍃🌡️
      Il y aurait même créer un micro climat artificiel leur permettant de cultiver la coca.
      Une plante à l origine poussant dans la jungle mais qu'ils auraient cultivé dans le climat des Andes.

      Pour la mine de sel de moras , elle furent exploitées depuis la colonisation des Espagnols. Il s'agit une source d'eau provenant de la montagne et déferlante chargée de sel. 🇪🇸
      Des balcons ont été fabriqués afin de contenir cette eau et de la laisser s'évaporer en une période d'environ 10 jours. 🧂⛏️💧

      Pour ce qui es du marché Chinchero , nous avons pu observer les différentes techniques utilisées pour tisser la laine de lamas ou alpagas. Ainsi que différents manière de teinter cette laine de manière totalement naturelle. 🦙🏳️‍🌈
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    • Day76

      Promenade dans la vallée des Incas

      December 7, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

      Par Alban

      Aujourd’hui réveil tranquille à 7h car on est fatigués du trek et de la journée de retour en bus d’hier. 7h15 bien réveillé je pars chercher les croissants 🥐 pains au chocolat et pains aux raisins 😋😋 plus une petite baguette 🥖 à la panederia frances Qosco Maki. Sur le chemin du retour j’achète du lait et du chocolat ! Le petit dej sera copieux, mais déçu du goût du chocolat acheté.. Après avoir sorti nos affaires de la chambre et préparé nos sacoches, on enfile nos affaires de vélo car aujourd’hui grande balade de 100km prévue pour visiter 3 lieux emblématiques de la vallée des incas : Moray, les salineras de Maras et le village de Chinchero.

      Départ vers 9h tranquillement, après quelques misères pour sortir de Cusco (Komoot nous fais prendre des escaliers à vélo 😓) on part direction Moray. Arrivés au village de Maras on décide d’aller d’abord visiter le site archéologique avant de manger. On empruntera un chemin en terre qui mène tout droit vers le site. Mais c’était sans compter les pluies des jours précédents. Dans le chemin c’est Gadoue Party.. On s’enfonce et le vélos se remplissent de boue. PL aura la merveilleuse idée de passer dans une flaque qui marquera ses chaussures et son vélo pour un bon moment 😂 Mais bon on rigole bien dans la boue. La suite du chemin est plus sèche, MAIS on reprend les bonnes habitudes et PL crève 2km avant d’arriver à Moray😅 Une énorme galère de changer la chambre à air avec toute cette gadoue sur le pneu, la jante.. Des bouts de terre restent dans le pneu lorsqu’on le remet. Mais bon ça tiendra la journée.

      Après 30min et quelques kg de boue plus tard nous voilà à Moray ! Le paysage est à couper le souffle, une série de terrasses dans un contre bas dont les formes sont parfaitement circulaires.

      On fait le tour du site il y’a d’autres petites terrasses par ci par là, très sympa comme visite.

      Mais la pluie arrive et on se presse de rentrer (par la route cette fois) à Maras manger un Almuerzo. C’est sur la place du village qu’on trouve notre bonheur, chicharons de cerdo (morceau de cochon grillé) avec pommes de terres et maïs. En boisson, chicha, à base de maïs fermenté comme nous en avions déjà gouté lors de la fameuse journée avec les barrages. A notre table il y’a une famille aussi en visite dans le coin qui vient d’Arequipa, on discute puis on échange les numéros car on y passe dans 4jours.

      Allez hop, une fois le repas terminé, direction les salineras, il y’a une belle descente dans un chemin bien sympa, des Vtt passent dans le coin car j’aperçois des sauts et des virages relevés sur la droite. Bref après une bonne descente on arrive en surplombant les salineras, magnifique. Il y’a une source d’eau salée qui coule de la montagne et qui est canalisée dans des centaines de bassins pour décantation et récupération du sel. Pareil on fait le tour des miradors puis des tiendas touristiques et on file car il fait froid 🥶.

      Maintenant qu’on a bien descendu il faut remonter ! La côte pour sortir des salineras est sympa et la vue est belle sur les montagnes au loin. Mais une fois revenu sur la route c’est 25km de montée qui nous attendent jusqu’à Chinchero.. Et c’est long.. PL à faim et pas énormément d’énergie, moi ça va mais j’en ai marre et le village paraît innatteignable. En plus il est tard et le site archéologique ferme à 18h on arrive pile poil avant la fermeture vers 17h40. Mais le village vaut le détour, petites ruelles de maisons bâties sur des ruines incas, une grande église surplombant les terrasses de Chinchero. Le soleil se couche et les lumières sont vraiment belles. Mais bon ça veut dire qu’on va rentrer dans la nuit… On s’arrête prendre un petit goûter dans Chinchero, des churros au Dulce de Leche😋😋 Miam miam 🤤 En mangeant tranquillement nos churros un homme crie « Cusco, Cusco » c’est un chauffeur de collectivos qui rentre sur Cusco. Sachant qu’on doit : faire les courses pour 3j de vélos, passer à l’hôtel prendre nos affaires et se doucher si possible, manger, aller au terminal de bus pour 21h30, qu’il est déjà 18h20 et qu’il reste une grosse heure de vélo pour rentrer dans la nuit, je fonce lui demander le prix.
      4S par personne et 2S par vélo, 1,5 € autant vous dire qu’on a pas hésité et qu’on a montés les vélos sur le toit et mis les bonhommes dans le mini bus.

      Bilan de la journée, 85km 1800 de D+ mais on est pas mécontent de s’arrêter la.

      Finalement, on aura le temps de tout faire en rentrant, impeccable, et malgré quelques misères faire monter les vélos dans le bus on part direction Puno à 22h dans un bus qui ressemble plus à un avion qu’à un bus.

      Bonne nuit les petits, rendez vous à 6h demain matin à Puno ! 😉
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      Traveler

      ❤️😲

      12/11/22Reply
      Traveler

      😍

      12/11/22Reply
      Traveler

      😍

      12/11/22Reply
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    • Day305

      Inka Salz Pfannen von Maras

      September 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

      Sehr beeindruckend und lecker. Das Salz ist gut und wird überall verkauft. Auch wir in der Pizzeria haben teilweise damit gearbeitet. Viele dieser Salzbecken gehören den ansässigen Familien und werden von ihnen seit Jahrhunderten bearbeitet und weiter vererbt.
      Das Salz entsteht durch die Verdunstung des Mineralreichen Wassers und das in aller Ruhe, durch die Pfannen läuft. Schon die Inkas haben das genutzt wie auch schon ihre Verfahren. Um die Tausend Jahre wird hier schon Salz gewonnen. Genial und überwältigen schön.
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      Traveler

      Das man am Meer so Salz gewinnt, kenne ich doch so hoch in den Bergen ist mir neu, sehr beeindruckend.

      9/25/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Quebrada Camicancha

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