Peru
Maras

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89 travelers at this place:

  • Day132

    Die Salzterrassen von Maras

    July 31 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem Rainbow Mountain genossen wir die nächsten Tage einmal mit dem süßen Nichtstun bevor wir uns auf den Weg nach Arequipa, der zweitgrößten Stadt in Peru, machten.

    Aber wir wollten zuvor noch die Salzterrassen von Maras besuchen. Diese gibt es schon seit über 1000 Jahren und in Summe bestehen sie aus um die 3000 Salzbecken, die aus einem salzhaltigem Gebirgsbach gespeist werden. Hier wird auch rosafarbenes Salz gewonnen, einer der vier Orte weltweit. Wir waren von der Anlage sehr beeindruckt. Besonders schön präsentieren sich die Salzbecken bei der Anfahrt von oben, wo man einen guten Überblick hat. Leider gibt es keine Führung, wo man hätte mehr erfahren können. Aber das Ganze zu sehen war auch schon ein Erlebnis.

    Danach machten wir uns in Richtung Arequipa auf, das wir nach 2 Etappen auch erreichen konnten. Der Weg führte uns wieder einmal durch die Anden. Wir sahen wieder traumhafte Landschaften aus schneebedeckten Bergen auf der einen Seite und eine kilometerlange Hochebene, die wie eine Steppe wirkte, auf der anderen Seite. Natürlich wurde das Ganze von Alpaca- und Schafherden begleitet. Wir übernachteten in Yauri, da die gesamte Fahrt um die 12 Stunden dauerte. Dort gab es 5 Brötchen, 3 Bananen und 1 Kaffee für nur 1 €.

    Der höchste Punkt der Überfahrt lag auf 4810 Höhenmeter, genau so hoch wie der Mont Blanc, höchster Berg Europas, ist. Julio meisterte auch diese Herausforderung und wir waren begeistert.😁 Am zweiten Tag kündigten die Vulkane von Arequipa unsere baldige Ankunft an. Unsere letzte Etappe in Peru. Wir bleiben voraussichtlich so um die 5 Tage hier, bevor es dann nach Bolivien weiter geht.
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  • Day14

    13. Tag Peru/ Urubamba

    September 20 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben heute sooo viele Sachen erlebt und gesehen, dass die heutige Bilderauswahl mir ziemlich schwierig viel. Heute um 09.00 Uhr haben wir Cusco für die nächsten 4 Tage verlassen und uns auf dem Weg nach Urubamba gemacht. Erster Zwischenstopp unserer Fahrt war in einem kleinem Dorf. Dort haben wir typische Peruanerinnen kennengelernt, die uns gezeigt haben wie sie aus Alpakafell, Wolle und dann Schals etc. weben. Es war sehr interessant, da alles nur aus Naturprodukten hergestellt bzw. gefärbt wird. Dort waren wir auch dem ersten Alpaka sehr nahe und durften diese auch füttern. 😊😊 Nach dem wir dort alles gesehen haben machten wir uns auf dem Weg nach Chinchero zur nächsten Inka-Stätte. Die Fahrt ging bereits durch die Berglandschaften, die nach jeder Kurve wieder etwas besonderes waren. Auf 3700m sind wir dann endlich angekommen und haben sehr langsam die Treppen erklommen. Der Ausblick dafür unbezahlbar. Die Inka-Priester haben dort gelebt und die Terasse für den Anbau von Früchten und Gemüse genutzt. Nach einer Stunde Spaziergang durch die Anlage sind wir wieder weiter Richtung Maras-Salzterassen. Die Fahrt dorthin war mit dem Serpentin ein sehr spannendes Abenteuer aber wir sind heile runter und wieder hoch gekommen 😉 Die Terassen waren sehr beeindruckend. 3000 von diesen Becken sind dort gebaut und das Salz besteht nur aus Mineralien aus dem Berg. Dort herrscht noch reger Abbau und die Leute langen dort mit den bloßen Händen in das Salz hinein. Wahnsinnig schön dieses Farbenspiel. Weiter ging es dann Richtung Moray. Nein, es sind nicht die Kornkreise von Signs-Zeichen. 😂 Dies nutzen die Inka um auf verschiedenen Höhen Früchte und Gemüse auf 3500m anzubauen. Die Kreise sind ca. 1m hoch. Es ist kaum zu glauben, dass diese Bauten bereits schon mehrere hundert Jahre alt sind. Die Landschaft ist einfach atemberaubend. Die Berge mit den Gletschern zusehen oder gar einfach die weite Ferne zu schauen. Es ist beeindruckend schön. Wir können uns gar nicht vorstellen, wie es sein wird den Machu Picchu zu sehen. Nach einem aufregenden Tag sind wir heute in ein 5 Sterne Hotel untergebracht wurden und haben direkt den beheizten Pool genutzt. Hoffentlich kann ich hier heute endlich meinen Sternenhimmel sehen, da es Ihr dunkel und bisher wolkenlos ist. Drückt mir die Daumen!!! Morgen fahren wir nach Ollaytantambo und werden dort noch weitere Inka Stätte besuchen (Warenhäuser). Also ich wünsche Euch eine gute Nacht 😘😘Read more

  • Day6

    Moray, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Visite des cultures en terrasses des Incas, qui regroupent 40 micros climats différents. On dirait un amphithéâtre ! Il existe un écart de température atteignant 15 degrés entre la plus haute terrasse et la plus basse. C'est grâce à cela qu'ils pouvaient cultiver de nombreuses plantes provenant des Andes.Read more

  • Day6

    Maras, Pérou

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Depuis l'époque Inca, Maras est utilisé pour extraire le sel par évaporation, à partir d’une source naturelle d’eau très salée. Ils existent plus de 3000 bassins ! C'est énorme !
    Comme bons nombre de touristes j'ai voulu goûter l'eau qui borde les bassins, je n'aurait jamais du, le goût du sel m'ai rester une bonne heure dans la bouche vu la concentration intense !Read more

  • Day634

    Inka Salz Pfannen von Maras

    September 18 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

    Sehr beeindruckend und lecker. Das Salz ist gut und wird überall verkauft. Auch wir in der Pizzeria haben teilweise damit gearbeitet. Viele diese Salz Becken gehören den ansässigen Familien und werden von ihnen seid Jahrhunderten bearbeitet und weiter vererbt.
    Das Salz entsteht durch die verdunstung des Mineralreichen Wassers , das in aller ruhen durch die Pfannen läuft. Schon die Inkas haben das genutzt wie auch schon ihre Verfahren. Im die Tausend Jahre wird hier schon Salz gewonnen. Genial und überwältigen schön.Read more

  • Day634

    Moray

    September 18 in Peru ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Wanderung von 2 Stunden gemächlich über fast Ebene Flächen war wunderschön. Unterwegs ein paar süße schweinchen getroffen. 😍
    Und diese riesigen Agaven sind auch nicht schlecht.

    Dieses schöne Terrassen Becken waren eine Art Wissenschaftliche Agrar Bereich. Von der tiefsten bis zur höchsten Terrasse sind es immerhin 12 C Unterschied. Ebenso durch die Ringform ist die Sonneneinstrahlung unterschiedlich über den Tag hinweg. Zusätzlich wurde festgestellt das die Erde der Terrassen aus verschiedenen Regionen stammt. Die Inkas haben ihrer Zeit dadurch verschiedene Gemüse Sorten testen und verändern können. Fast unvorstellbar wenn man an daran denk wann das alles passiert ist. Heute verdanken wir ihnen wahrscheinlich teilweise dadruch mehr als 3000 Kartoffelsorten und 50 Maissorten. Natürlich sind auch Getreidesorten in vielen Farben und Formen vorhanden. Es macht Spaß die hiesigen Märkte zu besuchen und zu wissen das vieles schon seit 4000 Jahren kultiviert wird.Read more

  • Day51

    Salzterrassen und Kartoffellabore

    October 28, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Hola amigas y amigos!
    Weil die organisierte Tagestour einfach soo günstig war, ließen wir uns auf diese Kaffeefahrt zu den Salzterrassen von Maras und zum Kartoffellabor Moray ein. Wobei wir davor noch nicht wussten, wie das ganze abläuft.

    Aber von Anfang an... Wir wurden um 9 Uhr von einer Dame abgeholt, die uns zu einem Sammelplatz brachte, von wo der Bus abfahren sollte. Dort stiegen wir zusammen mit 28 weiteren Teilnehmern ein und der Tourguide begann sogleich, auf spanisch zu erzählen und Quechua-Wörter zu erklären, die dann der ganze Bus im Chor wiederholte.

    Beim ersten Stopp (von dem wir nichts wussten) erklärten uns indigene Frauen, wie sie Alpakawolle waschen (sie benützen eine Wurzel, die sie auch als Shampoo für ihre Haare verwenden), mit verschiedenen natürlichen Mitteln einfärben (verschiedene Pflanzen, Rinde, Salz) und dann Stoffe und Kleider damit weben, sticken und stricken. Danach durften die Leute sich mit diesen Dingen reichlich eindecken ;)

    Beim zweiten Halt gingen wir zu einem sonderbaren, amphitheaterartigen Bauwerk der Inka, das sehr eindrucksvoll aussah, wovon wir aber nicht so ganz wussten, was es sein sollte. Unser Guide klärte uns auf: Dieses stufenartige Bauwerk (in der Umgebung gab es vier davon) wurde von den Inka als Zuchtlabor für verschiedene Kartoffelsorten und Gerste erstellt. Auf den verschiedenen Stufen herrschten unterschiedliche Klimata, um die optimalen Bedingungen für die verschiedenen Sorten herzustellen. Zur Zeit der Inka gab es anfangs nur eine Kartoffelknolle, die derzeit ungenießbar war. Durch diese Zuchtlabore gelang es ihnen im Laufe der Zeit, über 3000 essbare Kartoffelsorten zu kreieren.
    Diesmal gab es keinen Verkauf von Kartoffelgerichten - schade eigentlich ;)

    Als nächstes steuerten wir die Salzterrassen von Maras an, die ebenfalls bereits von den Inka geschaffen wurden. Das Salz stammt aus dem Wasser einer salzhaltigen Quelle, das in mehr als 3000 flache Becken geleitet wird. Durch Verdunstung bleibt dann das „weiße Gold“ zurück, mit dem fleißig Handel betrieben wurde und immer noch wird.
    Bevor wir dort ankamen machten wir noch kurz Halt in einem Laden, wo man sich mit verschiedenen essbaren Salzmischungen und ganz gesundem Badesalz eindecken konnte - was auch reichlich gemacht wurde, wir hielten uns aber mal zurück.
    Angekommen bei den Salzterrassen, hatten wir Zeit, diese zu erkunden und den Einheimischen beim Abbau des Salzes zuzusehen. Krass war zu sehen, dass sogar Kinder ohne Schutzkleidung in der Salzlauge mithalfen.
    Der Anblick der vielen Becken war aber sehr eindrucksvoll und es war schön, dazwischen durchzuspazieren.

    Nach diesem Aufenthalt ging es durch die interessante Landschaft des sogenannten Heiligen Tals wieder zurück nach Cusco. Unser Guide stellte noch einige Quizfragen, bei denen man kleine Salzpäckchen gewinnen konnte - Germany versagte leider ;)

    Auch wenn die Art der Tour nicht ganz nach unserem Geschmack war, bekamen wir spannende Dinge zu sehen und zu hören und es war auch mal ganz lustig, eine derartige Kaffeefahrt mitzumachen :)
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  • Day13

    Quad Tour in Maras

    June 24 in Peru ⋅ ☀️ 18 °C

    Das absolute Highlight des Tages war die Quad tour (420ccm). Wir hatten das große Glück die Einzigen auf dieser Version der Tour zu sein. Deshalb konnte unser Guide ein besseres Tempo fahren und wir mussten nicht ständig auf Andere warten :) Aus dem kleinen Dorf ging es also nur mit dem Guide über unbefestigte Hochebenen-Straßen zur Lagune. Unser 18-jähriger Guide, der erstaunlich gutes Englisch sprach, hatte einiges an Informationen zu bieten. Die Fahrt ging einmal um die Lagune herum und dann auf einen Berg direkt daneben, von dem man eine unglaubliche Aussicht hatte. Nochmal 30 Minuten später waren wir an einem Aussichtspunkt der den Blick auf einen fast 6000 Meter hohen, schneebedeckten Berg freigab. Nach der Quad Tour sind wir noch im Bus zu den Salzterrassen von Maras gefahren, wo jährlich über 3000 Tonnen Salz produziert werden. Jetzt noch ein leckeres 3-gängiges Abendessen (15 Soll~3.75€) und eine Dusche, die sich lohnt (man beachte den staubigen Bart).

    Ps. Auf dem Rückweg haben wir unseren Freund Chico wieder getroffen ;)
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  • Day4

    Salines de Maras, Vallée sacrée, Pérou

    May 8, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Tout le monde​ appelle les Quechuas, les Incas mais en réalité les Incas étaient les gens importants. Les paysans étaient des Quechuas. La civilisation Quechua est une civilisation qui est née au 12 ème siècle et qui s'est finie dans Au milieu du 16ieme siècle. Au début, les Quechuas étaient dirigés par Manco Capac, sorti avec sa soeur du lac Titicaca d'après la légende. À l'époque, la civilisation quechua ne s'étendait que sur une région. Le moment où ils ont été les plus forts au 15 ème siècle était le moment où l'empereur Pacha Cutec s'est mis à envahir tout l'ouest de l'Amérique du Sud. À la fin de cet empire (quand les colombs sont arrivés), il s'étendait du sud de Santiago au nord de Quito.

    Quand un quechua atteignait la majorité vers 16, 18 ans, il se mettait pendant 2 ans au service des Incas pour construire des temples ou d'autres bâtiments. Il le faisait de bon cœur car de 1 il était payé (en nourriture et en bois) et de 2 il faisait ça pour leurs dieux.

    Amélie

    PS : en fait les salines datent de bien avant les Incas, de bien avant JC, à l'époque des Quilmes. La rivière sort très salée (45% de sel) à cet endroit. Elle s'est chargée de sel en amont en traversant une mine de sel, héritage de son très ancien passé d'océan.
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  • Day4

    Moray, Vallée sacrée des incas, Pérou

    May 8, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Les incas étaient très forts en agriculture. Ils connaissaient plus deux milles sortes de pommes de terre différentes. Nous avons visité un grand endroit, appelé  Moray, où les Incas faisaient pousser toutes sortes de plantes comestibles différentes pour les étudier : comme un centre de recherche scientifique. Cet endroit était irrigué par un réseau complexe de canaux. 

    La ville où nous nous trouvons est dans un endroit appelé vallée sacrée​. Cette vallée s'appelle comme ça car on peut y faire pousser n'importe quoi.

    Olivier

    PS: la culture en terrasse permettait de mettre des plantes différentes à chaque niveau. Il y avait plusieurs degrés de température de différence entre le haut et le bas.
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You might also know this place by the following names:

Maras

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