Peru
Maras

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52 travelers at this place:

  • Day154

    More amazing stuff

    November 4 in Peru

    After yesterday's post, our tour of Cusco continued. Our next stop was to San Pedro Market, then lunch in the Plaza de Armas, the main square. After lunch, we toured the Cusco Cathedral.

    Our final stop of the day was across the street from the hotel. Qorikancha: Incan religious temple, Catholic built convent on site, 1650 a.d. earthquake brought down Spanish architechture but Incan stayed up. Outside niche was for gold statue of the sun that Spanish stole (gone forever).

    It was a drizzly evening, so I a couple of others had dinner at the hotel. I had a traditional dish called Caldo de Gallina, which is basically chicken noodle soup.

    After breakfast, we loaded the vans for our two-day trip to Machu Picchu. But that's for tomorrow. Today, we stopped at a demonstration on how they make textiles from sheep, llama, etc. wool. Next was the Chinchero archeological site and cathedral, followed by a picturesque mountainside wine stop set up by the tour company.

    We're now at the Maras Salt Mines, about 5,000 pools all gravity fed from the salty stream coming out if he mountain.

    The Incan legend is that three brothers set out to travel the world together, but the two younger were afraid of the eldest, so they convinced him to go inside a mountain cave. They then trapped him and went on about their way. However, they were still fearful of their strong brother, so they went back to the mountain to see if he was still trapped. When they turned back to the mountain, they were transformed into pillars of gold, and thus was the end of the two younger brothers. In the meantime, the eldest brother had escaped the mountain, but in the form of a huge condor. About that time, the fourth and very youngest brother had begun his travels. Because the eldest brother held no fury against the youngest, he helped him with his toils, and that youngest brother became the first Inca King. The eldest brother returned to the top of his mountain trap and was sad at the loss of his two younger siblings. His salty tears now flow from the mountain. The Inca Nation began harvesting this salt so very long ago, and the people of Maras continued to do so today.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️

    P.S.: We had a nice surprise this morning, a military parade in front of the hotel heading to the main square. Apparently they do this every Sunday to raise the Peru and Cusco flags in front of the cathedral.
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  • Day18

    Sky Lodge

    April 16 in Peru

    Heute ging es endlich los, auf zur Skylodge. Nach ca. 1.5 Std Fahrt sind wir endlich angekommen. Vor Ort wurde uns erklärt wie wir uns während des Kletterns zu verhalten haben. Entlang des Kletterpfads verlief ein Stahlseil, an dem wir zu jeder Zeit mit mindestens einem Karabinerhaken befestigt waren. Ca. Alle 2 Meter waren neue Anker in der Wand sodass wir die Haken nacheinander wieder neu befestigen mussten. Der Kletterweg nach oben war ca. 1 std und 15 Minuten lang und führte an manchen Stellen so steil nach oben, dass wir mit dem ganzen Gewicht an einem Haken hingen. Bei der Hälfte des Weges gab es eine Brücke aus 3 Stahlseilen über die wir rüber mussten. Zwei Seile für die Füße und ein Seil zum festhalten, der Blick in Richtung Abhang. Als es schon fast dunkel war, sind wir endlich oben angekommen. Bevor wir in unsere Kapseln konnten, gab es erst mal das 4 Gänge Menü mit Rotwein in der Gemeinschaftskapsel. Danach ging es endlich in unsere Kapseln. Noch ein paar Meter mussten wir im Dunkeln klettern um die unsere, die höchste von den Kapseln zu erreichen. Nach einer kleinen Einführung wie wir uns in der Kapsel zu verhalten haben, konnten wir uns endlich hinlegen und den klaren Blick durch die Glaskapsel in den freien Sternenhimmel und die Schlucht unter uns genießen. Der Ausblick aus der Kapsel war der Wahnsinn. Gegen 1 Uhr haben wir uns dann unser Klettergeschirr noch mal angezogen und sind auf die Plattform die auf unserer Kapsel war rausgeklettert um den Anblick von außen zu genießen. Das Bett in der Kapsel war das gemütlichste auf der ganzen Reise bisher.
    Am nächsten Morgen gab es um 7 Uhr Frühstück und wir mussten wieder in die Gemeinschaftskapsel klettern. Es gab Obstsalat mit Joghurt, Brot mit Marmelade und sogar Rührei. Alles zum Essen haben die Guides am Vortag mit hoch geschleppt. Nach dem Essen konnten wir noch für ca. 45 minuten in unseren Kapseln oder auf dem Dach entspannen bis es weiter ging zum Ziplining, den Berg wieder runter. Sechs Ziplines zwischen 60m und 700m führten bis nach unten von wo aus wir am Vortag gestartet sind.

    Unsere Guides haben und erzählt, dass Sie die Kapseln in mehreren Monaten Stück für Stück nach oben getragen haben und alles nach und nach gebaut haben. 20 Liter Wasserkanister müssen Sie jeden Tag neu hoch schleppen. Die Gasflaschen die immer wieder erneuert werden müssen, wiegen sogar noch mehr. Wenn man bedenkt dass oben große Glastische sind, will man sich nicht vorstellen wie anstrengend das bauen der Kapseln gewesen sein muss. Und doch wurde überall auf kleine Details geachtet wie zb. Blumen in den Kapseln usw.

    Die Erfahrung vom Klettern und das Schlafen an der Felswand, nur durch Stahlseile gesichert, war der Wahnsinn.
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  • Day137

    Moray, Salinas de Maras, Chinchero

    September 27, 2017 in Peru

    Après Ollantaytambo le matin, on enchaine les transports vers Maras pour visiter le site archéologique de Moray avec ses terrasses circulaires impressionnantes (apparemment à des fins de tests de plantations pour l'agriculture).

    On visite également les salines de Maras. Elles sont immenses et surgissent de nulle part dans une vallée rouge (il y a plus de 4000 "piscines" de sel). Dommage on n'a pas de vrai rayon de soleil pour faire ressortir toutes les couleurs mais ça reste très beau.

    Puis on termine la journée à Chinchero : notre coup de coeur. Un village charmant et juste derrière un site immense qui descend tout en bas de la vallée. On y est seuls et au calme. On croise juste 2 enfants adorables qui surveillent un troupeau de moutons et avec qui on passe un moment à papoter. On les aide même à parquer les bêtes, c'était bien drôle.
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  • Day4

    Tout le monde​ appelle les Quechuas, les Incas mais en réalité les Incas étaient les gens importants. Les paysans étaient des Quechuas. La civilisation Quechua est une civilisation qui est née au 12 ème siècle et qui s'est finie dans Au milieu du 16ieme siècle. Au début, les Quechuas étaient dirigés par Manco Capac, sorti avec sa soeur du lac Titicaca d'après la légende. À l'époque, la civilisation quechua ne s'étendait que sur une région. Le moment où ils ont été les plus forts au 15 ème siècle était le moment où l'empereur Pacha Cutec s'est mis à envahir tout l'ouest de l'Amérique du Sud. À la fin de cet empire (quand les colombs sont arrivés), il s'étendait du sud de Santiago au nord de Quito.

    Quand un quechua atteignait la majorité vers 16, 18 ans, il se mettait pendant 2 ans au service des Incas pour construire des temples ou d'autres bâtiments. Il le faisait de bon cœur car de 1 il était payé (en nourriture et en bois) et de 2 il faisait ça pour leurs dieux.

    Amélie

    PS : en fait les salines datent de bien avant les Incas, de bien avant JC, à l'époque des Quilmes. La rivière sort très salée (45% de sel) à cet endroit. Elle s'est chargée de sel en amont en traversant une mine de sel, héritage de son très ancien passé d'océan.
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  • Day51

    Salzterrassen und Kartoffellabore

    October 28, 2017 in Peru

    Hola amigas y amigos!
    Weil die organisierte Tagestour einfach soo günstig war, ließen wir uns auf diese Kaffeefahrt zu den Salzterrassen von Maras und zum Kartoffellabor Moray ein. Wobei wir davor noch nicht wussten, wie das ganze abläuft.

    Aber von Anfang an... Wir wurden um 9 Uhr von einer Dame abgeholt, die uns zu einem Sammelplatz brachte, von wo der Bus abfahren sollte. Dort stiegen wir zusammen mit 28 weiteren Teilnehmern ein und der Tourguide begann sogleich, auf spanisch zu erzählen und Quechua-Wörter zu erklären, die dann der ganze Bus im Chor wiederholte.

    Beim ersten Stopp (von dem wir nichts wussten) erklärten uns indigene Frauen, wie sie Alpakawolle waschen (sie benützen eine Wurzel, die sie auch als Shampoo für ihre Haare verwenden), mit verschiedenen natürlichen Mitteln einfärben (verschiedene Pflanzen, Rinde, Salz) und dann Stoffe und Kleider damit weben, sticken und stricken. Danach durften die Leute sich mit diesen Dingen reichlich eindecken ;)

    Beim zweiten Halt gingen wir zu einem sonderbaren, amphitheaterartigen Bauwerk der Inka, das sehr eindrucksvoll aussah, wovon wir aber nicht so ganz wussten, was es sein sollte. Unser Guide klärte uns auf: Dieses stufenartige Bauwerk (in der Umgebung gab es vier davon) wurde von den Inka als Zuchtlabor für verschiedene Kartoffelsorten und Gerste erstellt. Auf den verschiedenen Stufen herrschten unterschiedliche Klimata, um die optimalen Bedingungen für die verschiedenen Sorten herzustellen. Zur Zeit der Inka gab es anfangs nur eine Kartoffelknolle, die derzeit ungenießbar war. Durch diese Zuchtlabore gelang es ihnen im Laufe der Zeit, über 3000 essbare Kartoffelsorten zu kreieren.
    Diesmal gab es keinen Verkauf von Kartoffelgerichten - schade eigentlich ;)

    Als nächstes steuerten wir die Salzterrassen von Maras an, die ebenfalls bereits von den Inka geschaffen wurden. Das Salz stammt aus dem Wasser einer salzhaltigen Quelle, das in mehr als 3000 flache Becken geleitet wird. Durch Verdunstung bleibt dann das „weiße Gold“ zurück, mit dem fleißig Handel betrieben wurde und immer noch wird.
    Bevor wir dort ankamen machten wir noch kurz Halt in einem Laden, wo man sich mit verschiedenen essbaren Salzmischungen und ganz gesundem Badesalz eindecken konnte - was auch reichlich gemacht wurde, wir hielten uns aber mal zurück.
    Angekommen bei den Salzterrassen, hatten wir Zeit, diese zu erkunden und den Einheimischen beim Abbau des Salzes zuzusehen. Krass war zu sehen, dass sogar Kinder ohne Schutzkleidung in der Salzlauge mithalfen.
    Der Anblick der vielen Becken war aber sehr eindrucksvoll und es war schön, dazwischen durchzuspazieren.

    Nach diesem Aufenthalt ging es durch die interessante Landschaft des sogenannten Heiligen Tals wieder zurück nach Cusco. Unser Guide stellte noch einige Quizfragen, bei denen man kleine Salzpäckchen gewinnen konnte - Germany versagte leider ;)

    Auch wenn die Art der Tour nicht ganz nach unserem Geschmack war, bekamen wir spannende Dinge zu sehen und zu hören und es war auch mal ganz lustig, eine derartige Kaffeefahrt mitzumachen :)
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  • Day4

    Les incas étaient très forts en agriculture. Ils connaissaient plus deux milles sortes de pommes de terre différentes. Nous avons visité un grand endroit, appelé  Moray, où les Incas faisaient pousser toutes sortes de plantes comestibles différentes pour les étudier : comme un centre de recherche scientifique. Cet endroit était irrigué par un réseau complexe de canaux. 

    La ville où nous nous trouvons est dans un endroit appelé vallée sacrée​. Cette vallée s'appelle comme ça car on peut y faire pousser n'importe quoi.

    Olivier

    PS: la culture en terrasse permettait de mettre des plantes différentes à chaque niveau. Il y avait plusieurs degrés de température de différence entre le haut et le bas.
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  • Day13

    Moray

    September 27 in Peru

    In der Nähe von Urubamba liegen die Ruinen von Moray, ein mit Hilfe der UNESCO restauriertes exemplarisches Beispiel für die Terrassenfelder der Inka. Angeblich soll Moray zu Inkazeiten ein "Versuchsfeld" gewesen sein, auf dem die Inka die Höhenakklimatisierung von Pflanzen vorgenommen haben: jedes Jahr eine Stufe höher...
    Der Hase schmeißt sich in Moray das zweite Mal auf dieser Reise seinem Ritter zu Füßen - diesmal allerdings ohne die Kamera zu ruinieren - und hat jetzt nicht nur einen lila Popo, sondern auch blaue Knie... 🙄Read more

  • Day13

    Salinas de Maras

    September 27 in Peru

    Letzte Besichtigungsstation sind die Salinas de Maras. Die Konstruktion soll auch ursprünglich auf die Inkazeit zurückgehen, wird aber heute noch genutzt. Im Berg befindet sich eine Salzmine, die von einer natürlichen Quelle ausgewaschen wird. Das salzhaltige Wasser wird in Becken gesammelt, das Wasser verdunstet, das Salz wird abgeschöpft und getrocknet. Heute wie früher dieselbe Technik...
    Bei Salinas de Maras fängt es dann leider an zu regnen...🌧
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  • Day7

    Die Anden hoch und runter

    October 13 in Peru

    Unser erster Stopp führte uns in ein Weberinnen Projekt von G Adventures, wo wir demonstriert bekamen, wie aus weißer Alpacawolle wunderschöne bunte Kleidung entsteht..man glaubt gar nicht, auf wie viele unterschiedliche Weisen, man einen Schal gestalten kann 😅. Ein netter Zusatz: wir durften die Alpacas füttern und uns an ersten Selfies versuchen 😉😎.
    Als nächstes stand eine Pottery an, bei der unterschiedliche kleine Inka-Statuen, Töpfe und co. hergestellt wurden.
    Schließlich erreichten wir den Aussichtspunkt an der Pforte des heiligen Tals: nun waren wir in den Anden angekommen!! Und diese Berge zu bestaunen, fühlt sich fast noch ein wenig surreal an. Immer wieder sieht man versteckte Inka-Bauten, Stufenformationen und schichtweise Farbwechsel..ich denke, das erste Bild spricht für sich 😍.
    Geflasht vom Bergpanorama ging es noch durch ein kleines Städtchen, in dem wir eine Delikatesse Peru's testen durften: Meerschweinchen! Aufgespießt und frisch gegrillt wurde man schon direkt an der Buspforte von den Kellnern mit einem Exemplar begrüßt 🙆. Aber wir waren eine mutige Truppe und probierten gemeinsam diese kulinarische Besonderheit. Das Fleisch war sehr zart, etwas wie Hühnchen, aber dennoch mit einem eigenen Aroma ausgestattet..Während unser Guide noch das Gehirn als Highlight verspeiste, habe ich für mich dann doch entschieden, dass einmal Probieren ausreicht 😅
    Mein Magen macht den Tag übrigens super mit und daher ging es danach optimistisch auf den letzten Teil unserer Tagesreise in Richtung der bezaubernden Inkastadt Ollantaytambo.
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Maras

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