Peru
Maras

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47 travelers at this place:

  • Day18

    Sky Lodge

    April 16 in Peru

    Heute ging es endlich los, auf zur Skylodge. Nach ca. 1.5 Std Fahrt sind wir endlich angekommen. Vor Ort wurde uns erklärt wie wir uns während des Kletterns zu verhalten haben. Entlang des Kletterpfads verlief ein Stahlseil, an dem wir zu jeder Zeit mit mindestens einem Karabinerhaken befestigt waren. Ca. Alle 2 Meter waren neue Anker in der Wand sodass wir die Haken nacheinander wieder neu befestigen mussten. Der Kletterweg nach oben war ca. 1 std und 15 Minuten lang und führte an manchen Stellen so steil nach oben, dass wir mit dem ganzen Gewicht an einem Haken hingen. Bei der Hälfte des Weges gab es eine Brücke aus 3 Stahlseilen über die wir rüber mussten. Zwei Seile für die Füße und ein Seil zum festhalten, der Blick in Richtung Abhang. Als es schon fast dunkel war, sind wir endlich oben angekommen. Bevor wir in unsere Kapseln konnten, gab es erst mal das 4 Gänge Menü mit Rotwein in der Gemeinschaftskapsel. Danach ging es endlich in unsere Kapseln. Noch ein paar Meter mussten wir im Dunkeln klettern um die unsere, die höchste von den Kapseln zu erreichen. Nach einer kleinen Einführung wie wir uns in der Kapsel zu verhalten haben, konnten wir uns endlich hinlegen und den klaren Blick durch die Glaskapsel in den freien Sternenhimmel und die Schlucht unter uns genießen. Der Ausblick aus der Kapsel war der Wahnsinn. Gegen 1 Uhr haben wir uns dann unser Klettergeschirr noch mal angezogen und sind auf die Plattform die auf unserer Kapsel war rausgeklettert um den Anblick von außen zu genießen. Das Bett in der Kapsel war das gemütlichste auf der ganzen Reise bisher.
    Am nächsten Morgen gab es um 7 Uhr Frühstück und wir mussten wieder in die Gemeinschaftskapsel klettern. Es gab Obstsalat mit Joghurt, Brot mit Marmelade und sogar Rührei. Alles zum Essen haben die Guides am Vortag mit hoch geschleppt. Nach dem Essen konnten wir noch für ca. 45 minuten in unseren Kapseln oder auf dem Dach entspannen bis es weiter ging zum Ziplining, den Berg wieder runter. Sechs Ziplines zwischen 60m und 700m führten bis nach unten von wo aus wir am Vortag gestartet sind.

    Unsere Guides haben und erzählt, dass Sie die Kapseln in mehreren Monaten Stück für Stück nach oben getragen haben und alles nach und nach gebaut haben. 20 Liter Wasserkanister müssen Sie jeden Tag neu hoch schleppen. Die Gasflaschen die immer wieder erneuert werden müssen, wiegen sogar noch mehr. Wenn man bedenkt dass oben große Glastische sind, will man sich nicht vorstellen wie anstrengend das bauen der Kapseln gewesen sein muss. Und doch wurde überall auf kleine Details geachtet wie zb. Blumen in den Kapseln usw.

    Die Erfahrung vom Klettern und das Schlafen an der Felswand, nur durch Stahlseile gesichert, war der Wahnsinn.
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  • Day137

    Moray, Salinas de Maras, Chinchero

    September 27, 2017 in Peru

    Après Ollantaytambo le matin, on enchaine les transports vers Maras pour visiter le site archéologique de Moray avec ses terrasses circulaires impressionnantes (apparemment à des fins de tests de plantations pour l'agriculture).

    On visite également les salines de Maras. Elles sont immenses et surgissent de nulle part dans une vallée rouge (il y a plus de 4000 "piscines" de sel). Dommage on n'a pas de vrai rayon de soleil pour faire ressortir toutes les couleurs mais ça reste très beau.

    Puis on termine la journée à Chinchero : notre coup de coeur. Un village charmant et juste derrière un site immense qui descend tout en bas de la vallée. On y est seuls et au calme. On croise juste 2 enfants adorables qui surveillent un troupeau de moutons et avec qui on passe un moment à papoter. On les aide même à parquer les bêtes, c'était bien drôle.
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  • Day4

    Tout le monde​ appelle les Quechuas, les Incas mais en réalité les Incas étaient les gens importants. Les paysans étaient des Quechuas. La civilisation Quechua est une civilisation qui est née au 12 ème siècle et qui s'est finie dans Au milieu du 16ieme siècle. Au début, les Quechuas étaient dirigés par Manco Capac, sorti avec sa soeur du lac Titicaca d'après la légende. À l'époque, la civilisation quechua ne s'étendait que sur une région. Le moment où ils ont été les plus forts au 15 ème siècle était le moment où l'empereur Pacha Cutec s'est mis à envahir tout l'ouest de l'Amérique du Sud. À la fin de cet empire (quand les colombs sont arrivés), il s'étendait du sud de Santiago au nord de Quito.

    Quand un quechua atteignait la majorité vers 16, 18 ans, il se mettait pendant 2 ans au service des Incas pour construire des temples ou d'autres bâtiments. Il le faisait de bon cœur car de 1 il était payé (en nourriture et en bois) et de 2 il faisait ça pour leurs dieux.

    Amélie

    PS : en fait les salines datent de bien avant les Incas, de bien avant JC, à l'époque des Quilmes. La rivière sort très salée (45% de sel) à cet endroit. Elle s'est chargée de sel en amont en traversant une mine de sel, héritage de son très ancien passé d'océan.
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  • Day51

    Salzterrassen und Kartoffellabore

    October 28, 2017 in Peru

    Hola amigas y amigos!
    Weil die organisierte Tagestour einfach soo günstig war, ließen wir uns auf diese Kaffeefahrt zu den Salzterrassen von Maras und zum Kartoffellabor Moray ein. Wobei wir davor noch nicht wussten, wie das ganze abläuft.

    Aber von Anfang an... Wir wurden um 9 Uhr von einer Dame abgeholt, die uns zu einem Sammelplatz brachte, von wo der Bus abfahren sollte. Dort stiegen wir zusammen mit 28 weiteren Teilnehmern ein und der Tourguide begann sogleich, auf spanisch zu erzählen und Quechua-Wörter zu erklären, die dann der ganze Bus im Chor wiederholte.

    Beim ersten Stopp (von dem wir nichts wussten) erklärten uns indigene Frauen, wie sie Alpakawolle waschen (sie benützen eine Wurzel, die sie auch als Shampoo für ihre Haare verwenden), mit verschiedenen natürlichen Mitteln einfärben (verschiedene Pflanzen, Rinde, Salz) und dann Stoffe und Kleider damit weben, sticken und stricken. Danach durften die Leute sich mit diesen Dingen reichlich eindecken ;)

    Beim zweiten Halt gingen wir zu einem sonderbaren, amphitheaterartigen Bauwerk der Inka, das sehr eindrucksvoll aussah, wovon wir aber nicht so ganz wussten, was es sein sollte. Unser Guide klärte uns auf: Dieses stufenartige Bauwerk (in der Umgebung gab es vier davon) wurde von den Inka als Zuchtlabor für verschiedene Kartoffelsorten und Gerste erstellt. Auf den verschiedenen Stufen herrschten unterschiedliche Klimata, um die optimalen Bedingungen für die verschiedenen Sorten herzustellen. Zur Zeit der Inka gab es anfangs nur eine Kartoffelknolle, die derzeit ungenießbar war. Durch diese Zuchtlabore gelang es ihnen im Laufe der Zeit, über 3000 essbare Kartoffelsorten zu kreieren.
    Diesmal gab es keinen Verkauf von Kartoffelgerichten - schade eigentlich ;)

    Als nächstes steuerten wir die Salzterrassen von Maras an, die ebenfalls bereits von den Inka geschaffen wurden. Das Salz stammt aus dem Wasser einer salzhaltigen Quelle, das in mehr als 3000 flache Becken geleitet wird. Durch Verdunstung bleibt dann das „weiße Gold“ zurück, mit dem fleißig Handel betrieben wurde und immer noch wird.
    Bevor wir dort ankamen machten wir noch kurz Halt in einem Laden, wo man sich mit verschiedenen essbaren Salzmischungen und ganz gesundem Badesalz eindecken konnte - was auch reichlich gemacht wurde, wir hielten uns aber mal zurück.
    Angekommen bei den Salzterrassen, hatten wir Zeit, diese zu erkunden und den Einheimischen beim Abbau des Salzes zuzusehen. Krass war zu sehen, dass sogar Kinder ohne Schutzkleidung in der Salzlauge mithalfen.
    Der Anblick der vielen Becken war aber sehr eindrucksvoll und es war schön, dazwischen durchzuspazieren.

    Nach diesem Aufenthalt ging es durch die interessante Landschaft des sogenannten Heiligen Tals wieder zurück nach Cusco. Unser Guide stellte noch einige Quizfragen, bei denen man kleine Salzpäckchen gewinnen konnte - Germany versagte leider ;)

    Auch wenn die Art der Tour nicht ganz nach unserem Geschmack war, bekamen wir spannende Dinge zu sehen und zu hören und es war auch mal ganz lustig, eine derartige Kaffeefahrt mitzumachen :)
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  • Day4

    Les incas étaient très forts en agriculture. Ils connaissaient plus deux milles sortes de pommes de terre différentes. Nous avons visité un grand endroit, appelé  Moray, où les Incas faisaient pousser toutes sortes de plantes comestibles différentes pour les étudier : comme un centre de recherche scientifique. Cet endroit était irrigué par un réseau complexe de canaux. 

    La ville où nous nous trouvons est dans un endroit appelé vallée sacrée​. Cette vallée s'appelle comme ça car on peut y faire pousser n'importe quoi.

    Olivier

    PS: la culture en terrasse permettait de mettre des plantes différentes à chaque niveau. Il y avait plusieurs degrés de température de différence entre le haut et le bas.
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  • Day93

    Day 93: Let's go cross this country

    October 21, 2016 in Peru

    Finally some energy, still stomach problems but nothing I can't handle 😉. Vlad had this great idea of riding motorbikes through the country. The girls on the back and just go for it. We had a plan to go to Murray but we went the wrong way from the start. We made the plan better to do a circle tour also past Murray but now from the other direction 😆. Cool bikes but not fast, we did a great job in Peruvian traffic. Thankfully we both had a lot off experience. We ate some roadkill next to the road 😉 and tried to avoid the rain. We actually had perfect weather and arrived at Murray around 15:30. What a beautifull and unique sight is that, man made terraces in almost perfect circles, wow😎. We had to hurry because the bikes needed to be back at 1800. We did the best we could and used the bikes where they were meant for. Small and agile especially when we came in Cuzco. Vlad and me were like the bankrobbers in "the italian job" so fuckin cool haha. There was a parade going on so we had to do strange things but even the police told us to do crazy stuff because they didn't let us pass. Even one way roads the wrong way was allowed, honking all the time, and passing traffic like we were locals haha. Very, very cool day. We dropped the bikes at 18:04 haha and had a coffee to sober up from the adrenaline. Went to the hostel to shower and check out. Had diner and sadly had to say goodbye already to Jane, Sarah and Vlad 😢😉. We will meet again I believe, so I moved with a cab to drop my bag at my airport hotel and took the same cab to the bus terminal. At 2200 the bus arrived it had really spacious seats and enough comfort to drive 7 hours to Puno😑. Hopefully good night 😉.Read more

  • Day41

    To Moray

    November 9, 2017 in Peru

    From Chinchero, we drove towards Moray. There were a lot of fields and crop plantations on the way. This area is very rich in agriculture and a lot of tubers are grown here. The average altitude in this region is about 3500 mts so coca plants etc don't grow here.

  • Day41

    Moray

    November 9, 2017 in Peru

    Moray in the Quechua language means a hole in the ground. This place used to be the agricultural laboratory of the the Incas.
    The depression in the ground seems to have been made by a meteorite. There are smaller meteorite depressions around the main one.
    What the Incas found was that at the top, it was very breezy so during the hot dry season, the bowl shape used to act as a natural place to heat up and the windy top would prevent the heat from escaping. So, in effect, this acted like a natural glass house where the temperature at the bottom could be 7-8C higher than at the top. The Incas made terraces at a depth difference of about 2 meters and each terrace had the temperature difference of about 1.5C. This allowed them to experiment with various crops at various temperatures. They were also able to experiment with modifying the seeds to see if it could be used to grow åt different altitudes by simulating the temperatures of different places.Read more

  • Day41

    Moray terrace farms

    November 9, 2017 in Peru

    We spent about an hour there going around the place and appreciating the symmetry and the beauty of the place. We also saw the other smaller meteorite craters around. They too were used for the same purpose. The water for the crops during the dry season, used to come from a water tank higher up in the hills nearby.

You might also know this place by the following names:

Maras

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