Peru
Río Choquequirao

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6 travelers at this place:

  • Day265

    Vertical extremes

    April 5, 2017 in Peru

    What a long day! To avoid the brutal midday heat this time, we left at 5am. 6 hours of steep uphill hiking later, we got to the old Incan City and explored the three parts of the ruins. The ancient town was the last Incan bastion unharmed by the conquerors, yet much smaller than it's bigger sister Machu Pichu. It was quite fascination to see the ruins and imagine how life back then must have looked like.

    One part of the city lays a bit away on a steep mountainside and consists of 30 or so terraces, decorated with white stone lamas. I really wanted to see it, while Max took a quick nap getting ready for the descend. So I hurried and took some pictures to show him. The ranger said it would take an hour to go down and up again - 30 minutes later, I was back ;)

    On the way back, we hung out with an old grandma who runs a little shop for trekkers and cooked us a delicious late lunch. In the most broken Spanish, we talked about life in Peru, mountains in Germany and the latest news of who else passed by her but that day. We got back around 6pm and were sound asleep in our tents by 8 ;)
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  • Day150

    Choquequirao

    June 28 in Peru

    Choquequirao ist im Moment noch die kleine unbekannte Schwester von Machu Pichu. Schwierig und nur zu Fuß zu erreichen liegt sie auf 3300m Höhe hinter den Bergen. Ein anstrengender 1500m Abstieg gefolgt von einem Aufstieg um selbige Höhenmeter lag vor uns. Wir hatten im Internet ausgiebig recherchiert wie viele Tage und wie viele Lebensmittel wir brauchen würden und zogen frohen Mutes los. Die Busfahrt in das Tal war grenzwertig kurvenreich, mir war das erste mal schlecht beim Fahren. Um zum Start des Weges zu kommen, mussten wir dann nochmal knapp eine Stunde Taxi fahren. Und dann ging es endlich wieder in die Berge! Es war viel wärmer, als wir dachten. Und viel steiler, als ich dachte. Den Hinweg streckten wir auf drei Tage statt wie geplant auf zwei - es ist herrlich Zeit zu haben. Wir schlugen unser "Basislager" in einem kleinen Dörfchen kurz vor Choquequirao auf und schauten am nächsten Tag erstmal das letzte schlechte Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft in der bescheidenen Hütte unserer Gastgeber, zusammen mit Meerschweinchen, Hühnern und Katz. Den ganzen nächsten Tag nahmen wir uns für die Ausgrabungsstätte Zeit. Es war beeindruckend! Bisher ist nur ein Bruchteil rekonstruiert, und dieser ist bereits riesig. Sollte irgendwann alles ausgegraben und rekonstruiert sein, ist Choquequirao größer als Machu Pichu. Die Strapazen des Weges haben sich definitiv gelohnt und wir sind sehr froh dies als Alternative gewählt zu haben. Auf dem Rückweg sprachen wir zwei der zahlreichen Mulitreiber an, mieteten einen Muli für die Rucksäcke und ein Pferd zum abwechselnden Reiten für den Aufstieg und schafften den ganzen Weg bis zum frühen Nachmittag und die Rückreise nach Cusco noch am selben Tag. Da waren wir schon ein bisschen stolz, zumal es sehr heiß war. Abends gab es zur Belohnung einen Gulasch.Read more

You might also know this place by the following names:

Río Choquequirao, Rio Choquequirao

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