Peru
Choquequirao

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10 travelers at this place:

  • Day638

    Choquequirao und der Rückweg

    September 22 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Atemberaubend was für eine Landschaft die Jungs sich damals ausgesucht hatten. Wenn man hier lebte müsste man sich wörtlich für den König der Berge halten.
    Es ist ebenso mehr als nachvollziehbar das die Spanier damals das nicht gefunden haben. Gut für mich.😆 aber auf die Idee zu kommen bis hier her zu wandern weil sich da noch ein paar Inkas verstecken, wäre ich auch nicht.
    An der Größe der Steine ist auch zu erkennen das es für die Inkas auch kein unbeschwerlicher Weg war. Es sind viel kleine Steine verbaut und die Wasser Leitungen sind hier mit Schieferplatten zusammen gesetzt worden. Normalerweise haben sie in massive Steine Kanäle geschliffen. Das alles mindert jedoch nicht im geringsten die majestätischen Ausstrahlung des ganzen Komplexes.

    Die Rückwanderung war nicht ganz meine eigene Entscheidung. Mir gingen meine Lebensmittel Vorräte aus und ich hatte riesigen Hunger. Die nächste Möglichkeit an essbarem ran zu kommen war in Marampata einem kleinem Dorf Ca. 1h entfernt, also packte ich mein hab und gut. Die Strecke kannte ich ja und beeindruckend was Hunger für ein Motivatior sein kann. Ich flog die strecke fast zurück. 😅😅 Beim mittag essen habe ich die schönen Mais Kolben gesehen und bis mein Essen fertig war spielte die Tochter des Besitzers mit mir. Vielleicht 3 Jahre alt; kochte sie mir Tee und Suppe. 😍 das Essen wieder ein großes Teller Reis.
    Der Abstieg war etwas herausfordernd, da meine Knie diese Neigung auf Dauer nicht aushielten. Jedoch lernte ich schnell dass das ganze auch rückwärts machbar ist. In den sehr steilen hängen lief ich rückwärts und wenn's etwas flacher wurde drehte wieder um. Jedoch mit etwas flacher ist immer zu steil für gewöhnliche, motorisierte Fahrzeuge. Natürlich dürften die hier auch nicht fahren wegen des Lärm. Können überall Felsen sich lösen, nicht ganz so sicher wie man an den dezent gehaltenen Warnschildern gut erkennen kann. 😨😨
    Aber nichts passiert, bin wohl auf und fühle mich besser den je.
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  • Day295

    Choquequirao

    May 22 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Am zweiten Tag unserer Wanderung erreichten wir Choquequirao. Diese Inkastätte besitzt eine ähnliche Größe wie Machu Picchu und wurde vermutlich als eine Art Verwaltungs- und Handelsstadt genutzt. Ein weiterer Unterschied zu Machu Picchu ist, dass die Stätte erst zu 30-40% freigelegt ist und dauerhaft bewohnt wurde. Durch ihre Abgeschiedenheit kommen hier aktuell nur ca. 40 Touristen am Tag her (Machu Picchu ca. 4.000). Eine Besonderheit sind die groß angelegten Lama-Terrassen, welche im unteren Bereich mit weißen Lama-Figuren in den Wänden verziert sind. Dies ist bisher einzigartig. Wir nahmen uns einen Nachmittag und einen Vormittag Zeit um alles zu erkunden, aber schafften doch nicht alles, was auch an den vielen Höhenmetern lag, die wir überwinden mussten. Auch hier gab es vor Ort keine Informationen zu Aufbau und Funktion, sodass wir uns das meiste auf Wikipedia anlesen mussten.
    Konrad
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  • Day265

    Vertical extremes

    April 5, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    What a long day! To avoid the brutal midday heat this time, we left at 5am. 6 hours of steep uphill hiking later, we got to the old Incan City and explored the three parts of the ruins. The ancient town was the last Incan bastion unharmed by the conquerors, yet much smaller than it's bigger sister Machu Pichu. It was quite fascination to see the ruins and imagine how life back then must have looked like.

    One part of the city lays a bit away on a steep mountainside and consists of 30 or so terraces, decorated with white stone lamas. I really wanted to see it, while Max took a quick nap getting ready for the descend. So I hurried and took some pictures to show him. The ranger said it would take an hour to go down and up again - 30 minutes later, I was back ;)

    On the way back, we hung out with an old grandma who runs a little shop for trekkers and cooked us a delicious late lunch. In the most broken Spanish, we talked about life in Peru, mountains in Germany and the latest news of who else passed by her but that day. We got back around 6pm and were sound asleep in our tents by 8 ;)
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  • Day150

    Choquequirao

    June 28, 2018 in Peru

    Choquequirao ist im Moment noch die kleine unbekannte Schwester von Machu Pichu. Schwierig und nur zu Fuß zu erreichen liegt sie auf 3300m Höhe hinter den Bergen. Ein anstrengender 1500m Abstieg gefolgt von einem Aufstieg um selbige Höhenmeter lag vor uns. Wir hatten im Internet ausgiebig recherchiert wie viele Tage und wie viele Lebensmittel wir brauchen würden und zogen frohen Mutes los. Die Busfahrt in das Tal war grenzwertig kurvenreich, mir war das erste mal schlecht beim Fahren. Um zum Start des Weges zu kommen, mussten wir dann nochmal knapp eine Stunde Taxi fahren. Und dann ging es endlich wieder in die Berge! Es war viel wärmer, als wir dachten. Und viel steiler, als ich dachte. Den Hinweg streckten wir auf drei Tage statt wie geplant auf zwei - es ist herrlich Zeit zu haben. Wir schlugen unser "Basislager" in einem kleinen Dörfchen kurz vor Choquequirao auf und schauten am nächsten Tag erstmal das letzte schlechte Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft in der bescheidenen Hütte unserer Gastgeber, zusammen mit Meerschweinchen, Hühnern und Katz. Den ganzen nächsten Tag nahmen wir uns für die Ausgrabungsstätte Zeit. Es war beeindruckend! Bisher ist nur ein Bruchteil rekonstruiert, und dieser ist bereits riesig. Sollte irgendwann alles ausgegraben und rekonstruiert sein, ist Choquequirao größer als Machu Pichu. Die Strapazen des Weges haben sich definitiv gelohnt und wir sind sehr froh dies als Alternative gewählt zu haben. Auf dem Rückweg sprachen wir zwei der zahlreichen Mulitreiber an, mieteten einen Muli für die Rucksäcke und ein Pferd zum abwechselnden Reiten für den Aufstieg und schafften den ganzen Weg bis zum frühen Nachmittag und die Rückreise nach Cusco noch am selben Tag. Da waren wir schon ein bisschen stolz, zumal es sehr heiß war. Abends gab es zur Belohnung einen Gulasch.Read more

  • Day146

    Der Weg nach Choquequirao

    June 7, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Die bisher härteste aber auch schönste Wanderung unserer Reise beginnt mit dem Weg nach Choquequirao.

    Tag 1: Cachora nach Santa Rosa Baja
    Tag 2: Santa Rosa Baja nach Choquequirao
    Tag 3: Choquequirao erkunden und schon geht's wieder weiter=).

    Strecke insgesamt: 37km
    Abstieg: 1 500 Höhenmeter
    Aufstieg: 1 600 Höhenmeter
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You might also know this place by the following names:

Choquequirao, Чокекирао, ჩოკეკირაო, Chuqikiraw, Чокекірао

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