Peru
Santa Teresa

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Top 10 Travel Destinations Santa Teresa:

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115 travelers at this place:

  • Day7

    3. Tag Salkantay Trek

    November 7, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute morgen durften wir etwas länger schlafen, jedoch war die 2 Nacht sehr unbequem im Zelt. Der Boden unter uns war aus Holz was es so hart machte. Johann unser Pferde Führer brachte uns wieder Koka-Tee ans Zelt. Und das Frühstück im Anschluss war überragend, es gab eine Art Pancake gefüllt mit Banane, einen Obstteller mit Banane, Mango und Ananas sowie auch Brot. Wir verabschiedeten uns von Johann, der ging mit dem Pferden zurück nach Soraypampa.
    Dann ging es los, bei leichtem Niesel durch den Dschungel. Die Wege waren heute sehr Inka - flat, also es ging immer wieder auf uns ab. Zwischen drin sind Dennis und Fabio mit einem Transportwagen über den Fluss "geflogen" um ein paar Bilder zu machen. Wir liefen ca. 3 oder 4 Stunden bis wir nach 2 kurzen Pausen zwischen durch an der Station ankamen, an welcher wir mit dem Auto zum Mittagessen fuhren. Hier kochte das letzte Mal Edgar für uns. Es gab wieder mal eine leckere Suppe, Guacamole, chevice (landesgericht mit Fisch), Kartoffeln, Reis und Fleisch. Sehr lecker wie jedes Mal.
    Nach einer kleinen Pause, ging es mit dem Auto durch sehr schmale Straßen und entlang an abhängen weiter nach Santa Teresa.
    Wir stiegen am Hostel aus, checkten ein und packten unsere Badesachen ein. Dann ging es los zu den heißen Quellen. Eine Art Freibad mit 37, 39 und 41 Grad heißem Wasser. Dort konnten wir entspannen, die Beine erholen und die Seele baumeln lassen. Nach einem Bier ging es ins Hostel um zu duschen und dann um kurz vor 7 mit dem Tuck Tuck zum Abendessen zu fahren. (Die Tuck Tuck hier sind anders wie in Thailand, diese hier sind komplett geschlossen). Beim Abendessen im Restaurant bei einem kühlen Pilsen Bier ließen wir den Abend ausklingen.
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  • Day17

    Inca Jungle Trail II - Regenwald

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war -mal wieder- ein guter Tag ;) Nach einem frühen Frühstück um 6:15 ging es um 7:00 los mit der Wanderung. Die Steigung wurde von unserem Guide als "plano peruano" also peruanisches ebenerdig bezeichnet, was aber letztendlich immer wieder hoch und runter bedeutet, ohne groß Höhenmeter zu gewinnen oder verlieren. Nach anfänglich vielen Pausen und langsamen vorankommen kam dann ein steilerer Abschnitt, der noch aus Inka Zeiten stammt und daher mit Steinen befestigt ist. Man läuft durch das nichts, aber der befestigte Weg ist hunderte Jahre alt. Zum Mittagessen (wieder mal Spaghetti mit Tomatensoße) waren wir wieder auf Höhe des Flusses, an dem wir auch losgelaufen sind. Nach weiteren zwei Stunden Fußmarsch im Regen (heisst ja auch Regenwald) a la plano peruano kamen wir nach einer Hängebrücke auf die falsche Seite des Flusses und mussten mit einem Lastenaufzug wieder auf die andere Seite befördert werden. Als nächstes ging es durch einen verlassenen Bahntunnel, der absolut finster und voller Fledermäuse war (Michi beförderte es direkt in eine ziemlich tiefe Pfütze). Endstation ist jetzt, nachdem wir noch in den Thermalquellen gebadet haben, ein Guesthouse in Santa Maria (mit warmer Dusche (!), sehr zu Thuis Freude;)Read more

  • Day16

    Inca Jungle Trail I - Biking & Rafting

    June 27, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute sind wir auf unsere 4-tägige Inca Jungle Trail Tour zum Machu Picchu gestartet :) Als erstes stand Downhill Mountainbiking auf dem Programm - es ging von knapp 4300 Metern innerhalb von 2,5 Stunden über 50km hinab auf weniger als 2000 Meter! Die Landschaft war überragend, wir waren umgeben von Bergen, Dschungel und natürlich haben auch die wie verrückt fahrenden Busfahrer nicht gefehlt :D Die Fahrt hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn nach 2/3 der Tour Thuis Fahrrad leider aufgegeben hat und sie auf eines wechseln musste, welches im 1. Gang stecken geblieben ist. Nach dem Mittagessen ging es weiter zum River Rafting. Anders als so manch anderes Rafting (z.B. in Thailand :P) ging es diesmal ziemlich actionhaft zu. Nach frieren im Boot und eiskalter Dusche ist Thui besonders froh, dass in dieser Höhe inzwischen wieder tropisches Klima herrscht ;) Somit geht heute ein cooler und spaßiger erster Tag zu Ende und wir freuen uns schon auf die morgen anstehende Wanderung!

    PS.: Unglaublich nervig und schmerzhaft sind die Sandfliegen, die besonders fies die Haut aufreissen und dann Blut trinken, die Stiche sind deutlich schmerzhafter als Mückenstiche und machen echt wenig Spaß;)
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  • Day261

    Santa Teresa, Peru

    September 18, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    6:00 klingelt unnötig der Wecker... unnötig weil der hofeigener Hund seit 3 Uhr nacht durch gebelt hat!
    6:30 Frühstück und mit kleiner verzörgerung geht es 7:30 los!
    Mit all unseren Sachen gehen wir los ... unser Ziel ist dass in 22 km entfernte Santa Teresa!
    Wir machen viele stopps wo unser Guid "Jimmy" vieles über die Landschaft und die Inkas erklärt!
    Später besuchen wir ein mini Dorf in den Bergen die ihren eigenen Kaffee herstellen ... wir dürfen den ganzen Prozess mit machen vom Rösten bis zum Mallen (Stein auf Stein) und zum Aufgissen!
    Der Kaffee schmeckt auch ganz gut!
    Von unserem Guid bekommen wir eine mehr oder weniger traditionelle Kriegsbemalung im Gesicht!
    Anschließend laufen und laufen wir weiter Berg auf!
    Endlich sind wir da ... der originale Inka Trail .. etwa 2km dürfen wir auf dem originalen Inka Weg laufen! Es ist unglaublich schön und unglaublich beruhigend ... abgesehen wie gefehrlich es eigentlich in 300m über dem Abgrund ohne gellender so ist!
    Wir erreichen den höchsten Punkt des Inka Weges (auf den 2 km) und plötzlich wird jeder aus der Gruppe ganz ruhig ... wir setzen uns auf den Boden und schauen nur ... jeder ist merklich in seiner eigenen Welt ... es war irgend wie meditativ!
    Man fühlt sich plötzlich so winzig zwischen den Berge eingeschlossen!
    Wir setzen unsere Wanderung fort ... 15 Uhr erreichen wir den Ort wo wir Mittag machen ... es gibt Spagethi🤤👍 und anschließend eine Siesta in der Hängematte!
    Hab ich eigentlich von den menschenfressenden Fliegen erzählt?! Nein ... nicht nur ein paar Mücken war da .. nein Millionen die uns lebend aufgefressen haben!😵
    Anschließend sätzen wir unsere Wanderunh vor ... nach knapp 1,5 h erreichen wir einen Bereich am Fluss den wir nur mit einer Seilbahn überqueren können!
    Sicherheit gleich Null, Spaßfaktor 100!
    Sicher auf der anderen Seite angekommen sind es nur noch wenige Minuten und wir erreichen die heißen Quellen! Raus aus den verschmitzten Klamotten und rein ins warme Nass!
    Und heute gibt es sogar eine warme Dusche!🤩
    Später nehmen wir noch ein Collektivo für die letzten Kilometer bis zum Hostel!
    Anschließend wieder geschloßen Abendessen 21 Uhr und einen Schluck Tequila aus der Penis-Kanne und ab ins Bett!
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  • Day90

    Salkantay Trek/ Tag 3 von 5

    October 14, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Tag 3 ist mit der entspannteste: es geht vier Stunden wandern durch den Dschungel bis nach Santa Teresa, kaum bergauf, Ende zur Mittagszeit. Programm am Nachmittag: Thermalbäder! Träumchen.
    Eine Besonderheit: Imi, eine aus der Truppe, hat Geburtstag. Zum Frühstück gibt's für sie (und für uns 😁) Torte - megaa nett. Wann die Küchencrew die wohl gebacken hat?! Ich weiss es wirklich nicht. Geburtstag ist ja auch ein guter Anlass zum Feiern - die Feierlaune war also ab morgens eigentlich vorhanden.
    Mit viel Energie wurde also losgewandert & die Zeit verflog wirklich schnell. Zu Beginn der Wanderung haben wir noch ein bisschen was über Flora & Fauna gelernt, und mit Hilfe von Beerensaft eine typische Inka-Bemalung ins Gesicht bekommen (hmm jaa..😅). Durch den Dschungel durch, an schönen Wasserfällen & Flüssen vorbei. Ganz schön warm wurde es zwischendurch - die Sonne hat richtig Gas gegeben.
    Gegen 13Uhr waren wir dann an unserem nächsten Camp-Spot: eine grosse Hütte, Badezimmer, Zelte standen alle gemeinsam unter einem Carpet. Zum Mittagessen gab's vor allem schon eins - Bier & Pisco😀
    Danach gings zu den Thermalbädern. Wäre echt richtig schön gewesen, hätten wir diese nicht mit 100ten von Mücken geteilt 🙊 außerhalb der Bäder konnte man sich echt kaum aufhalten.. Mo, einer aus der Gruppe, hat das nicht so ernst genommen - Bild von seinem Rücken seht ihr unten 🙊🙊🙊 ein letzter Pisco Maracuja in den Thermalbädern, und es ging zurück.
    Partystimmung war da - deswegen gings auch direkt zurück ans Glas 😁 Musik an. Sogar Diskolicht haben wir bekommen - also wirklich alle Lampen waren schon vor dem Abendessen an 😅😅🙊 Die Jungs hatten zum Glück unseren Guide Steven im Fokus und haben darauf geachtet, dass auch er genug trinkt und am nächsten Tag nicht zu fit ist 🤣🤣
    Bis ca 1Uhr morgens (von 16Uhr an uuuf) haben wir gedanct, und die bisherige Wanderung gefeiert.
    Jawoll, muss ja auch mal sein.. :)
    Leider kann ich ja hier immer nur 10Bilder pro Beitrag hochladen, weshalb die Bilder & Videos des Abends verborgen bleiben.. Vll besser so.. 😁
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  • Day638

    Choquequirao und der Rückweg

    September 22, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Atemberaubend was für eine Landschaft die Jungs sich damals ausgesucht hatten. Wenn man hier lebte müsste man sich wörtlich für den König der Berge halten.
    Es ist ebenso mehr als nachvollziehbar das die Spanier damals das nicht gefunden haben. Gut für mich.😆 aber auf die Idee zu kommen bis hier her zu wandern weil sich da noch ein paar Inkas verstecken, wäre ich auch nicht.
    An der Größe der Steine ist auch zu erkennen das es für die Inkas auch kein unbeschwerlicher Weg war. Es sind viel kleine Steine verbaut und die Wasser Leitungen sind hier mit Schieferplatten zusammen gesetzt worden. Normalerweise haben sie in massive Steine Kanäle geschliffen. Das alles mindert jedoch nicht im geringsten die majestätischen Ausstrahlung des ganzen Komplexes.

    Die Rückwanderung war nicht ganz meine eigene Entscheidung. Mir gingen meine Lebensmittel Vorräte aus und ich hatte riesigen Hunger. Die nächste Möglichkeit an essbarem ran zu kommen war in Marampata einem kleinem Dorf Ca. 1h entfernt, also packte ich mein hab und gut. Die Strecke kannte ich ja und beeindruckend was Hunger für ein Motivatior sein kann. Ich flog die strecke fast zurück. 😅😅 Beim mittag essen habe ich die schönen Mais Kolben gesehen und bis mein Essen fertig war spielte die Tochter des Besitzers mit mir. Vielleicht 3 Jahre alt; kochte sie mir Tee und Suppe. 😍 das Essen wieder ein großes Teller Reis.
    Der Abstieg war etwas herausfordernd, da meine Knie diese Neigung auf Dauer nicht aushielten. Jedoch lernte ich schnell dass das ganze auch rückwärts machbar ist. In den sehr steilen hängen lief ich rückwärts und wenn's etwas flacher wurde drehte wieder um. Jedoch mit etwas flacher ist immer zu steil für gewöhnliche, motorisierte Fahrzeuge. Natürlich dürften die hier auch nicht fahren wegen des Lärm. Können überall Felsen sich lösen, nicht ganz so sicher wie man an den dezent gehaltenen Warnschildern gut erkennen kann. 😨😨
    Aber nichts passiert, bin wohl auf und fühle mich besser den je.
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  • Day295

    Choquequirao

    May 22, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Am zweiten Tag unserer Wanderung erreichten wir Choquequirao. Diese Inkastätte besitzt eine ähnliche Größe wie Machu Picchu und wurde vermutlich als eine Art Verwaltungs- und Handelsstadt genutzt. Ein weiterer Unterschied zu Machu Picchu ist, dass die Stätte erst zu 30-40% freigelegt ist und dauerhaft bewohnt wurde. Durch ihre Abgeschiedenheit kommen hier aktuell nur ca. 40 Touristen am Tag her (Machu Picchu ca. 4.000). Eine Besonderheit sind die groß angelegten Lama-Terrassen, welche im unteren Bereich mit weißen Lama-Figuren in den Wänden verziert sind. Dies ist bisher einzigartig. Wir nahmen uns einen Nachmittag und einen Vormittag Zeit um alles zu erkunden, aber schafften doch nicht alles, was auch an den vielen Höhenmetern lag, die wir überwinden mussten. Auch hier gab es vor Ort keine Informationen zu Aufbau und Funktion, sodass wir uns das meiste auf Wikipedia anlesen mussten.
    Konrad
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  • Day35

    Inka Jungle Trail Tag 2

    August 12, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute steht die anstrengenste Etappe unserer 4-Tages Tour an. Eine 12- stündige Wanderung, 9 davon reine Gehzeit. Dementsprechend bald heißt es wieder aufstehen, nämlich um 6.00.

    Um halb 7 gibt es Frühstück, Pfannkuchen mit Schokosauce und Rührei auf einem Teller (spannende Kombi 🤣),Brot, Marmelade und Butter. Gut gestärkt verlassen wir Santa Maria gegen 7.15.

    Die ersten 2 Stunden gehen wir halbwegs flach eine Straße den Urubambafluß entlang. Dann biegen wir in einen schmaleren Weg ab. Ab nun heißt es 1,5 Stunden lang bergauf gehen, teilweise ziemlich steil. Was das ganze heute erschwert ist die Hitze, es hat bereits knapp 30 Grad. Nach den ersten 20 Minuten bergauf legen wir eine erste Pause beim "Monkey House" ein. Dort können wir selbstgemachte Schokolade, frische Fruchtsäfte und Inka Tequila verkosten. Außerdem zeigt uns Carlos, wie man Coca-Blätter richtig kaut und wir alle probieren das natürlich auch aus. Nach etwa einer halben Stunde geht unsere Wanderung bergauf weiter. Beflügelt vom Coca geht der nächste Teilabschnitt recht gut voran. Nach ca.einer halben Stunde erreichen wir eine Kaffeeplantage, wo wir die nächste längere Pause einlegen. Hier wird uns gezeigt, wie die Kaffeeproduktion, immer noch per Hand, gemacht wird. Wir bekommen auch einige Kostproben und ich muss sagen, sogar ich, als Nicht-Kaffeetrinkerin finde den Kaffee richtig gut. Nach diesem netten Stopp gehen wir noch ca.15 Minuten, dann erreichen wir den echten Inka Trail. Gut 2 Kilometer dieses historischen Weges legen wir zurück, erklimmen viele Stufen und genießen die tollen Ausblicke! Die Stimmung in der Gruppe ist wirklich super, es macht riesen Spass mit ihnen durch diese schöne Gegend Perus zu wandern.

    Gegen 14.15 ereichen wir eines der Tagesziele, das Restaurant in dem es Mittagessen gibt. Es gibt selbstgemachte Guacamole, hervorragende Suppe und Spaghetti mit Tomatensauce. Da das Essen wirklich vorzüglich schmeckt, essen wir alle ein wenig zu viel und haben dann zum Glück etwas Zeit uns in einer der vielen Hängematten auszuruhen. Herrlich!!!

    Gegen halb 4 gehts dann wieder weiter, nochmals 2 Stunden zu den heißen Thermalquellen. Wir überqueren mehrmals auf Brücken den Urubambafluß, das letzte Mal überqueren wir diesen allerdings in einer Art Gondel, die von Einheimischen betrieben wird. Das ist echt witzig!!

    Gegen 18.00 erreichen wir dann die "Hot Springs". Das warme Wasser ist äußerst wohltuend, vor allem für unsere beanspruchten Beine. Knapp 1,5 Stunden verweilen wir in unterschiedlich warmen Becken. In der Gruppe haben wir echt jede Menge Spass und so verfliegt die Zeit. Gegen 20.00 treten wir dann die Fahrt nach Santa Theresa an, wo wir die heutige Nacht verbringen. Das Hotel ist wieder einfach, aber sauber und es gibt sogar WIFI! Ich teile mir das Zimmer mit Arti und Chantal, den zwei Mädls aus London.

    Um 20.45 gibts noch Abendessen. Die Stimmung ist verdammt gut und wir haben jede Menge zu lachen. Heute hat sich Carlos als wirklich guter Guide entpuppt und auch er genießt noch den Abend mit seiner Gruppe!

    Gegen 23.30 falle ich todmüde ins Bett, während es ein paar andere noch in die Dorfdisco zieht 😊.

    Nächste Etappe des Inca Jungle Trails: Aguas Calientes 😊
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  • Day37

    Salkantay Trek - Kaffeeproduktion

    January 9 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Von der Kaffeepflanze, die hier im Regenwald an jeder Ecke wächst, bis zum fertigen Espresso, dem besten den ich je getrunken habe! ☕️

    Hier haben wir unseren Kaffee selbst geröstet und gemahlen, und danach einen klassischen Espresso gekocht, der einfach unglaublich gut war.

  • Day38

    Salkantay Trek - Zipline

    January 10 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Über 6 Ziplines mit einer Länge von insgesamt knapp 2,5 Kilometern über den Canyon fliegen. Zwischendurch mal ein bisschen klettern. Das war eine super abwechslungsreiche Fortbewegungsmethode zum ständigen Laufen! Vor allem kopfüber den Blick Richtung reißenden Fluss und die letzte Zipline wie ein Kondor/Superman durch die Luft fliegen, war der absolute Adrenalinkick.Read more

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Santa Teresa

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