Wir bereisen die längste Straße der Welt die Panamericana. Unser Startpunkt ist Montevideo. Von dort aus wollen wir nach Süden und von Süden aus an der Westküste nach Norden fahren.
  • Day384

    Das Ende der Panamericana-Reise

    October 28, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 8 °C

    Wir lagern Sprinty bei Wild West Campers in Vancouver ein. Dort wird er nächstes Jahr im Mai vom neuen Besitzer abgeholt. Der Abschied fällt uns schwer, denn schließlich haben wir Sprinty drei Monate lang auf die Reise vorbereitet und er war für zwölf Monate unser Zuhause. Wir sind mit ihm durch 18 Länder in Süd-, Mittel- und Nordamerika gefahren. Dabei haben wir über 60.000 Kilometer mit ihm zurück gelegt.

    Vor dem Abstellen von Sprinty haben wir bereits unser Gepäck am Flughafen abgegeben. Hierbei mussten wir leider kräftig für das Surfgepäck drauf zahlen. Zu den üblichen Gepäckpreisen kommen unverschämt hohe Zuschläge für Überlänge und Übergewicht und schließlich noch eine Bearbeitungsgebühr. Insgesamt kostet die Surftasche umgerechnet 200 €. Autsch das tut weh! Damit wir nicht noch eine dritte Reisetasche kostenpflichtig aufgeben müssen, ziehen wir einige dicke Wintersachen und -schuhe an. Im Flieger ziehen wir die natürlich wieder aus.

    Wir schließen alle Türen von Sprinty ab und geben den Schlüssel an Rolf von Wild West Campers. Dann wird Sprinty ein letztes Mal gedrückt bevor wir ins Taxi zum Flughafen springen. Der Indische Fahrer (Es leben viele Inder in Vancouver) empfiehlt uns einige Reiseziele in seinem Heimatland. Vielleicht wäre das ja auch mal eine Reise wert!

    Der Check-in verläuft reibungslos. Die Grenzabfertigung für die Einreise in die USA erfolgt hier direkt in Canada. Das spart später Zeit bei der Ankunft auf Hawaii. Wir steigen in den Flieger und heben zum Sonnenuntergang in Vancouver ab. Aus der Luft betrachten wir ein letztes Mal den nordamerikanischen Kontinent. Von hier Oben sieht Vancouver Island so klein aus. Der Sonnenuntergang begleitet uns scheinbar ewig, da wir mit der Sonne reisen. Was für ein ehrenwerter Abschluss unserer Panamericana-Reise!

    Unsere Reise nach Hawaii werden wir natürlich auch hier in Find Penguins als neue Reise dokumentieren. Folgt uns bei unseren Abenteuern.
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  • Day382

    Wir packen unsere Sachen

    October 26, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 9 °C

    Wir haben unseren Sprinty bereits vor einigen Monaten über das Internet an ein anderes junges Reisepärchen verkauft. Da wir Sprinty am 28. Oktober abstellen und für seine neuen Besitzer für sechs Monate einlagern, haben wir uns heute ausgiebig mit der Sprinty-Pflege beschäftigt. Nun ist unser Reisemobil wieder richtig sauber.

    Wir werden uns auf eine neue Reise begeben. Diese wird uns nach Hawaii führen. Für 3 Wochen werden wir die schöne Inselgruppe im Pazifik bereisen und hoffentlich tolle Wind- und Kitesurfbedingungen vorfinden. Sprinty wird uns dort sicherlich sehr fehlen.

    Jetzt müssen wir uns erstmal auf den Flug vorbereiten und unsere Sachen zusammenpacken. Hierfür fahren wir an einen Strand in Vancouver, wo wir auf einer Wiese mit Blick auf das Meer unsere Sachen zusammenpacken. Besonders durch das Surfequipment kommt da so einiges zusammen. Wir haben unsere zwei Kiteboards mit in die Boardbag des Windsurfboards gesteckt und zwei Surfsegel mit einem Kite zusammen eingerollt. Unsere vier Surfanzüge haben wir ein einander gesteckt und alles zusammen mit 2 Surfmasten, einem Gabelbaum, einer Kitepumpe und weiterem Zubehör in eine Plane eingewickelt. Hoffentlich geht das bei der Fluggesellschaft so als Windsurfausrüstung durch. Auf die Wage am Sperrgepäckschalter des Flughafens von Vancouver sind wir schon sehr gespannt. Das Gepäckstück darf nämlich die Obergrenze von 45 KG nicht überschreiten. Darüber hinaus haben wir noch zwei große Reisetaschen und zwei Rucksäcke in die wir all unser Gepäck gepackt haben. Das wird bestimmt eine heftige Schlepperei am Flughafen.
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  • Day380

    Victoria auf Vancouver Island

    October 24, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

    In Victoria spazieren wir durch die Hauptstadt von British Columbia, die uns aufgrund des Baustils etwas an England erinnert. Einige Gebäude könnten so auch in London stehen.
    Am Abend treffen wir unsere Sprinter Freunde aus Österreich wieder. Milena hat Karottenkuchen gebacken, den wir mit Ihr und mit Christopher gemeinsam in unserem Sprinter genießen. Super köstlich! Kurz nach Mitternacht verabschieden wir uns dann von den Beiden, denn Sie werden morgen sehr früh aufstehen, um Ihre Fähre in die USA zu nehmen.

    Am nächsten Morgen machen wir uns nach dem Frühstück auch auf den Weg zu unserer Fähre zurück nach Vancouver. Leider fahren wir zum falschen Fährterminal und müssen 30 Km zum richtigen Anleger fahren. Als wir dort gegen 11 Uhr ankommen stehen wir mit vielen anderen vor verschlossenen Schranken. Nichts geht mehr! Die Fähren haben den Betrieb, aufgrund von starkem Wind bei Vancouver, eingestellt. Na super, toller Wind zum Surfen und wir stehen hier in der Blech-Kolonne! Wir warten schließlich acht Stunden lang bis wir auf die nächste Fähre fahren können. Die Zeit haben wir zum Aufräumen, Mittagessen und Film schauen genutzt. Prima, dass wir in unserem rollenden Zuhause alles dabei haben. Die Überfährt verläuft etwas schaukelig aber ohne Komplikationen. Als wir dann nach ungefähr zwei Stunden endlich in Vancouver ankommen ist es bereits 21 Uhr und wir suchen uns einen Schlafplatz beim Walmart Supermarkt. Hier versammeln sich üblicherweise einige Camper zum übernachten.
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  • Day379

    Seelöwen in Cowichan Bay und Sooke

    October 23, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Auf den Weg in Richtung Süden der Insel halten wir in Cowichan Bay. Hier stehen wir am Meer und wechseln den Keilriemen. Irgendetwas hat eine Riefe in den aktuellen Keilriemen gefräst. Sicher ist sicher! Wir finden zwar nichts, säubern aber alle Spulen. Ein Einheimischer gibt uns den Tipp die Seelöwen in der Bucht anschauen. Man riecht und hört sie von Weitem. Die Seelöwen haben hier einen ganzen Steg im Hafen eingenommen. Hier Sonnen sich wohl mehr als hundert Seelöwen in der Sonne oder tragen Revierstreitigkeiten aus. Es ist amüsant den Kolossen dabei zuzuschauen.
    Wir fahren schließlich weiter nach Sooke. Von der schmalen Landzunge haben wir einen tollen Blick über sie Stadt und können zugleich den Sonnenuntergang beobachten. Robben und Seelöwen jagen hier nahe am Ufer nach Fischen. Auf dem Parkplatz der Landzunge darf man leider nicht Campen, aber wir finden einen anderen Stellplatz am Meer.
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  • Day377

    Tofino

    October 21, 2019 in Canada ⋅ 🌧 10 °C

    Tofino ist ein nettes, chilliges Örtchen an der Westküste von Vancouver Island. Die knapp 200km lange Straße dorthin schlängelt sich durch Regenwald, entlang von wunderschönen Seen und zwischen hohen Bergen. Leider sehen wir nur wenig auf dem Hinweg von der schönen Natur, weil es Katzen und Hunde regnet. Wir kommen mittags in Tofino an und erkunden das Örtchen mit dem Sprinter, da es so stark regnet. Wir beschließen vorerst nicht raus zu gehen und putzen innen im Sprinty sämtliche Staukisten. Am Abend hört es dann doch noch auf zu regnen, so dass wir noch eine Runde durch den Ort spazieren können. Nur schade, dass hier die Geschäfte bereits um 18 Uhr schließen. Das ist ja wie auf dem Land in Deutschland. Campen ist in Tofino größtenteils untersagt. Das liegt wohl daran, dass hier im Sommer sehr viele Touristen in Wohnmobilen den Ort überschwemmen. Jetzt in der Nebensaison finden wir hier ohne Probleme einen Platz. Gegenüber einer Grundschule, aber mit Wlan. Am nächsten Morgen werden wir (natürlich) früh von den vielen herfahrenden Autos geweckt. Eltern bringen ihre Kinder in die Schule. Pünktlich um 8 Uhr schellt die Klingel zum Schulbeginn und wir sitzen am Frühstückstisch. Vorerst haben wir Ruhe und können unsere selbstgemachte Brötchen genießen. Heute scheint bei wolkenlosen Himmel die Sonne in unseren Camper. Schön! Wir nutzen das Wlan noch, um unsere Familie per Videotelefonie zu kontaktieren. Anschließend fahren wir einen leckeren Taco und Burrito bei Tacofino essen. Wieder gestärkt geht es dann zum nahegelegenen 11 km langen Strand. Es ist Ebbe und wir spazieren auf dem breiten Strand eine Weile und genießen die Herbstsonne. Der nächste Stopp ist Ucluelet. Hier prüfen wir auf einem Parkplatz die vier Getriebeölstände von Sprinty und kippen etwas Allradgetriebeöl nach. Das Handbremsseil wird auch noch nachgespannt. Ja, es gibt immer etwas zu tun! Am frühen Abend machen wir uns auf in Richtung Süden der Insel.Read more

  • Day374

    Molcolm Island

    October 18, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Wir erreichen Port McNeill, das uns empfohlen wurde, um hier eine Waltour zu machen. Leider sind wir etwas spät im Jahr und die Boote fahren erst im nächstes Frühjahr wieder zum Wale beobachten raus. Wir planen daher um und setzten auf die kleine vorgelagerte Insel Malcolm Island über. Auf der Fähre unterhalten wir uns mit Kees, der vor aus Amsterdam stammt, aber schon seit vielen Jahren auf der kleinen Insel lebt. Er empfiehlt uns zum Bere Point zu fahren. Gesagt, getan. Wir haben strahlend blauen Himmel um die sehr naturbelasse Insel zu erkunden. Über eine Schotterpiste fahren wir durch einen dichten Wald zum Bere Point. Hier ist ein sehr schöner Campingplatz, der zu dieser Jahreszeit nicht mehr bewirtschaftet wird. Vorteilhaft an dieser Jahreszeit ist, dass wir freie Stellplatzwahl haben. Außer uns und einigen Spaziergängern ist niemand hier. Wir suchen uns die schönste Parzelle direkt am Meer aus. Zunächst wandern wir zu dem nahegelegenen Bere Point, um nach Walen Ausschau zu halten. Als wir auch nach einer Stunde keine Wale erblicken, kehren wir um und gehen zurück zum Sprinty. Jens nutzt das gute Wetter und repariert sein Surfbrett, welches er vor einigen Tagen an einer Mauer beim einparken kaputt gefahren hatte. Regina macht derweil ein Lagerfeuer an und kümmert sich um das leibliche Wohlergehen. Es gibt Focaccia und Banane vom Grill. Über uns ziehen Wolken auf und es fängt an zu regnen. Gerade noch rechtzeitig haben wir unsere Plane über uns aufgespannt. Gemütlich sitzen wir am Lagerfeuer und machen uns noch einen Tee bevor es dunkel wird.
    Am nächsten Morgen entdecken wir zahlreiche Delphine sehr nah an Ufer. Sie ziehen gemeinsam in Richtung Norden. Es kommen immer wieder einige hinterher, so dass wir während unserem Frühstück immer was zu gucken haben.
    Nach dem Frühstück fahren wir noch zum Leuchturm der Insel. Wir müssen einige hundert Meter vorher parken und den Rest zu Fuß laufen. Bei den tollem Wetter genießen wir unseren kleinen Spaziergang. Anschließend fahren wir mit der Fähre wieder zurück zum Festland.
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  • Day373

    Ein Wiedersehen in Campbell River

    October 17, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 10 °C

    In der Stadt Cambell River treffen wir Milena und Christopher aus Österreich wieder. Sie sind mit der Fähre von Prince Ruppert im Norden Kanadas nach Vancouver Island gefahren. Wir hatten zuvor geschrieben und einen Treffpunkt verabredet. Wir verbringen den Abend in unserem Bus miteinander. Am nächsten Morgen fachsimpeln wir noch etwas über unsere Sprinter, machen ein gemeinsames Foto und verabschieden uns von den Beiden. Wir fahren in den Norden der Insel und die Beiden in den Osten. Schön, dass wir uns noch mal gesehen haben!Read more

  • Day370

    Letzter Etappe: Vancouver Island

    October 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach unserem Rundflug mit Peter über Squamish fahren wir zur Horseshoe Bay im Norden von Vancouver, um von da aus nach Vancouver Island überzusetzen. Da die Reservierung umgerechnet 15€ kostet versuchen wir unser Glück direkt am Terminal. Wir haben Glück und können auf die nächste Fähre fahren. Nach kurzer Zeit geht es los. Wir stellen Sprinty ab und gehen hoch zum Oberdeck, um die Überfahrt von hier oben zu genießen. Die Überfahrt dauert knapp 2 Stunden. Als wir in Nanaimo ankommen ist es dunkel. Wir suchen uns einen schönen Schlafplatz am Meer.Read more

  • Day370

    Hoch oben über Kanada

    October 14, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 10 °C

    Ja, ihr habt die Überschrift richtig gelesen. Und ehrlich gesagt können wir es auch selber kaum glauben. Heute ist Thanks Giving und Peter, der deutsche Auswanderer, der in Squamish mit seiner Familie lebt, hat uns zu einem Rundflug mit seinem kleinen Flugzeug eingeladen. Für 11 Uhr sind wir am kleinen Flughafen in Squamish verabredet. Peter hat sein Schätzchen bereits aus dem Hangar gerollt. Regina setzt sich auf die Rückbank, um von hinten zu filmen und Fotos zu machen. Jens setzt sich neben Peter. Zunächst weist Peter uns ein und erklärt uns Sicherheitsmaßnahmen in Notfallsituationen. Danach werden die Funktionen des Flugzeuges, anhand einer Liste, akribisch gecheckt. Alles ist in Ordnung, jetzt kann es losgehen. Peter funkt den Tower an, dann rollen wir auch schon auf die kleine Startbahn. Peter dreht den Motor hoch. Wir rollen los. Schneller und schneller. Kurz vor Ende der Startbahn hebt sich die Cessna aus dem Jahre 1969 in die Lüfte. Es ist kurz etwas wackelig. Peter hat alles unter Kontrolle und wir schweben ruhig über Sqamish. Die umliegenden teils schneebedeckte Gipfel scheinen zum Greifen nah. Ein unbeschreiblich schönes und freies Gefühl! Wir fliegen über den Fjord und die kleinen Inseln zwischen Vancouver und Sqamish. Peter zeigt und erklärt uns die Umgebung. Wir hören gespannt zu und bewundern die unendliche Natur. Wir fliegen vorbei an Gletschern in Richtung Whistler, das Schickimicki Dorf von Kanada. Hier wohnen die „Superreichen“, wie Peter sie nennt. Das sieht man sogar von hier oben. Die Häuser sind riesig und in der Mitte befindet sich der obligatorische Golfplatz. Die dicksten Häuser reichen bis an die Skipisten heran. So können die Superreichen nach der Skiabfahrt direkt bis zu ihren Häusern fahren. Der große Bikepark ist bei diesem Wetter gut besucht. Wir fliegen weiter zu einem sehr naturbelassenen Tal, wo keine Häuser stehen. Hier wurde der Film “The Revenger“ mit Leonardo Di Caprio gedreht. Es ist das Nachbartal von Peters Haus. Jens ist an den ganzen Instrumenten der Cessna interessiert. Peter erklärt die einzelnen Funktionen. Dann bietet er Jens an selbst zu fliegen. Klar, lässt er sich nicht lange bitten und greift zum Steuer. Nach kurzem ausprobieren, hält Jens die Cessna ruhig in der Luft. Wow, Jens fliegt ein Flugzeug! Nach gut einer Stunde Flug, geht es dann wieder zurück nach Squamish. Für die Landung übernimmt Peter natürlich wieder. Sanft setzten wir auf und fahren zum Hanger zurück. Wir helfen beim einparken der Cessna. Jetzt sind wir angefixt. Ein Pilotenschein wäre ja auch etwas für uns. Wir bedanken uns bei Peter und verabschieden uns von ihm. Es war eine prima Erfahrung mit Peter zu fliegen!Read more

  • Day369

    Vancouver hat viel zu bieten!

    October 13, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir verbringen vier Tage in Vancouver, die wie im Fluge vergehen. Die Stadt mit 2,4 Mio. Einwohnern, hat sehr viel zu bieten. Einen Tag entdecken wir Downtown zu Fuß bei herrlichem Wetter. Am nächsten Tag joggen wir durch den über 400 Hektar großen Stanley Stadtpark. Wir schauen den Wasserflugzeugen beim Starten und Landen zu und genießen den Trubel im Public Market, dem Schlemmerparadies auf Granville Island. Wir werden dabei von einer herrlichen Spätsommersonne begleitet und tanken ihre Sonnenstrahlen beim Blick auf unzählige Segelboote.

    Da wir noch Besorgungungen für Sprinty und unsere Weiterreise machen müssen, bekommen wir auch ein Bild von den umliegenden Stadtteilen. Diese sind geprägt von Einfamilienhäusern und netten Stadtparks. An den Samstagen ziehen Farmer Markets die Einheimischen an. Wir mischen uns unter sie und schlendern über einen Markt.

    Im Norden von Vancouver grenzt ein Gebirge an Vancouver. Wir wandern hier einen Rundwegwanderweg entlang. Ein Stückchen weiter beobachten wir einige Mountainbiker, die in den Wald hinein fahren. Im Winter dient das Gebirge dem Skivergnügen. Ja, Vancouver hat eine anziehende Wirkung auf uns!
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