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Panamericana

Wir bereisen die längste Straße der Welt die Panamericana. Unser Startpunkt ist Montevideo. Von dort aus wollen wir nach Süden und von Süden aus an der Westküste nach Norden fahren.
  • Day252

    Wasserschildkröten bei der Eiablage

    June 18 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Von El Cuyo aus fahren wir eine schmale Landzunge entlang. Auf der linken Seite ist eine Lagune, wo zahlreiche Flamingos nach Nahrung suchen. Zu unserer rechten Seite ist das türkise, offene Meer. Wir halten an, um uns im Meer zu erfrischen. Viele Schildkröten schwimmen hier in Strandnähe und stecken ihre kugligen Köpfe aus dem Wasser. Da heute Nacht fast Vollmond ist und einige Schildkröten-Spuren im Sand zu sehen sind, vermuten wir, dass die Eiablage ansteht. Wir entscheiden uns die Nacht hier zu verbringen, um dieses Schauspiel zu beobachten. Wasserschildkröten leben in den Ozeanen und legen mit den Meeresströmungen tausende Kilometer zurück. Nach der Paarung machen sich die Weibchen dann auf den Weg zurück, um ihre Eier bei Vollmond an dem Ort abzulegen, wo sie einst selbst geschlüpft sind. Dort ziehen sie sich mit ihren Flossen an Land und buddeln ein ca. ein Meter tiefes Loch. Darin werden ihre Eier vergraben. Genau das ist es auch was wir in der Nacht beobachten können. Es ist ein sehr schönes Naturerlebnis diese ca. ein Meter großen Meeresbewohner buddelnd am Strand zu beobachten. Da wir die Tiere nicht mit dem Blitzlicht stören wollen verzichten wir darauf Fotos zu knipsen.

    Als wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück unsere Weiterreise antreten, kommen wir an der rosafarbenen Laguna in Las Coloradas vorbei. Ein See mit dieser Farbe sieht schon etwas merkwürdig aus, wie wir finden.
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  • Day249

    El Cuyo

    June 15 in Mexico ⋅ ☁️ 29 °C

    Vorab ein kurzer Clip: https://youtu.be/RD4Quu2izts

    Leider können wir vom Festland vor der Isla Holbox nicht einfach die Küste entlang nach El Cuyo fahren, da hier keine Straßenverbindungen existieren. Wir fahren also einen U-förmigen Umweg. Die Fahrt gestaltet sich aber angenehm und ohne Komplikationen. Wir halten noch zwei mal an kleinen Büdchen am Straßenrand um eine Wassermelone und Honig von den Einheimischen zu kaufen. In El Cuyo finden wir ein lauschiges Plätzchen zwischen den Strandhäusern, die hier aneinander gereiht den paradiesischen Strand von der Straße trennen. Der weiße Sand ist sehr fein und wird hier gerne als natürliches Peeling benutzt. Wir sind überrascht wie angenehm weich sich dieses Peeling anfühlt. Auf dem Wasser schneiden einige Kitesurfer durchs Wasser. Da der Wind aber recht sanft weht, chillen wir erstmal etwas am Strand. Unsere Nachbarn im luxuriösen Strandhaus sind sehr freundlich und beschallen uns mit angenehmer Musik. Die drei Nächte sind sehr ruhig. Wir nutzen die Zeit um einige Roststellen an Sprintys Radläufen zu beseitigen. Zuerst entfernen wir die rostunterlaufenden Lackstellen samt loser Rostteilchen. Dann tragen wir in mehreren Arbeitsgängen Rostumwandler auf. Anschließend kommt Spezialgrundierung, an einigen Stellen etwas Spachtelmasse und schließlich Oberflächenlack drauf. Insgesamt verbringen wir sehr schöne Tage an diesem schönen Fleckchen Erde.Read more

  • Day247

    Isla Holbox

    June 13 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Abend kommen wir, erschöpft von der langen Autofahrt und der unerträglichen Hitze erst gegen Mitternacht im Fischerörtchen Chiquila an. Von hier aus fahren die Fähren zur Insel Holbox. Der Name der Insel im Golf von Mexiko stammt ebenfalls von den Mayas und heißt so viel wie das schwarze Loch. Damit ist das dunkle Wasser einer Lagune auf der Insel gemeint. Der südliche Teil der Insel ist von Mangrovenwäldern bewachsen, im nördlichen Teil von Holbox ziehen sich endlos lange, traumhafte Sandstrände entlang.
    Wir stellen Sprinty am Morgen auf einen überwachten Parkplatz ab, packen unsere sieben Sachen zuzüglich des Kiteequipments zusammen und setzen mittels Personenfähre zur Insel über. Das kleine Örtchen ist mit vielen Hotels und anderer Tourismusinfraszruktur besiedelt. Die Insel besteht aus Sand und die Regenzeit verwandelt die Sandwege in matschige Schlammpisten. Wir haben Mühe trockenen Fußes zu unserem Hostel zu kommen. Nach dem Check-in erkunden wir zunächst das Örtchen und kühlen uns anschließend im türkisfarbenen Meer ab. Wir besuchen die Insel nicht nur weil sie ein besonders schönes Touriziel ist, sondern weil von hier aus Touren zur Besichtigung von Wahlhaien, angeboten werden. Diese Einzelgänger kommen jährlich, in der Zeit zwischen Juni und September, in großer Anzahl, auf ihrer Nahrungssuche hierher, wo das karibische Meer auf den Golf von Mexiko trifft um Plankton zu füttern. Wir klappern einige Anbieter ab und vergleichen deren Angebote. Wir stellen schnell fest, dass scheinbar Preisabsprachen stattgefunden haben, wie uns auch schon bei den Parkplatzdienstleistern in Chiquila auffiel. Wir lassen uns jedoch nicht so schnell unterkriegen und können schließlich doch noch 20% Rabatt raus holen Wir buchen die Tour für den nächsten Tag und bezahlen einhundert Euro pro Person. Das wäre also erstmal erledigt. Nun können wir uns dem Freizeitsport widmen. Der Wind hat etwas aufgefrischt und wir begeben uns zu Fuß zum drei Kilometer entfernten Kitebeach. Da gerade Ebbe ist starten wir von einer Sandbank aus und flitzen abwechselnd mit unserem größten, 15 qm Kite über das Wasser. Ziemlich erschöpft gehen wir anschließend noch Tacos essen, bevor wir dann müde ins Bettchen fallen.
    Am nächsten Tag müssen wir dann mal wieder früh aufstehen, denn um viertel vor sieben gehts bereits los zu den Wahlhaien. Wir besteigen zu zehnt das kleine Boot und fahren zwei Stunden auf die offene See hinaus. Beim Verlassen des Golfs von Mexiko und Erreichen des karibischen Meeres, wird der Seegang höher und das befinden einiger Passagiere schlechter. Als wir schließlich Wahlhaie auf ihrer Suche nach Plankton finden ist die Hälfte unserer Besatzung Seekrank. Wir bleiben zum Glück verschont und lassen uns mit dem Guide zuerst ins Wasser rutschen. Beim ersten Blick durch die Taucherbrille sehen wir einen ca. acht Meter großen Wahlhai gemütlich auf uns zuschwimmen. Uns stockt der Atem und wir bestaunen das faszinierende Wesen. An der Flanke hat sich ein Putzerfisch angedockt und wir schwimmen jetzt auch für ca. fünf Minuten dicht an seiner Seite. Unbeeindruckt von den Schnorchlern saugt er Plankton in seinen riesigen Schlund. Um uns herum sind sechs Boote, die sich miteinander rotierend in Schwimmrichtung des Walhais positionieren, um nacheinander jeweils zwei weitere Schnorchler im Wasser zu platzieren. Dieses Prozedere wurde uns von den Veranstaltern bereits erläutert, was uns bezüglich des Tierschutzes skeptisch werden lies. Uns wurde jedoch versichert, dass dies das Befinden der gutmütigen Tieren nicht beeinträchtigt. Wir schwimmen insgesamt drei mal mit verschiedenen Wahlhaien und sind sehr von den imposanten Wasserlebewesen beeindruckt. Auf der Rückfahrt steuern wir noch einen Schnorchelplatz an und beobachten noch einen Ammenhai, mehrere große Rochen und einige andere Fische. Kurz vor Rückkehr nach unserer 8 stündigen Tour fahren wir an rosafarbenen Flamingos vorbei, die im seichtem Meerwasser nach Krabben suchen. Wir nehmen anschließend die nächste Fähre zurück zum Sprinty.
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  • Day243

    Isla Mujeres

    June 9 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Isla Mujeres (Insel der Frauen) ist der östlichste Stück Land von Mexiko. Der Name stammt von den Mayas, die hier ein Heiligtum zu Ehren der Göttin Ixchel errichteten. Nach Kuba wäre es von hier aus ein Katzensprung. Die Insel hat 13.000 Einwohner, ist nur sieben km lang und knapp einen km breit. Mit einer Autofähre setzen wir zur Insel über. Da es schon Abend ist, suchen wir uns zunächst einen schönen Stellplatz. Am nächsten Tag cruisen wir über die Insel. Mit Sprinty fallen wir hier im Straßenbild ziemlich auf, denn hier fahren fast nur Golfcarts umher. Die Ostküste ist die windzugewandte Seite. Sie ist etwas rauer und felsiger. An der Westküste befinden sich die Traumstrände, weißer Sandstrand und türkisfarbenes Wasser. Die Hotels tummeln sich natürlich entlang der Westküste. Unser Lieblingsstellplatz befindet sich an der Ostküste. Hier beobachten wir auch die großen Wasserschildkröten während der Paarungszeit. Jährlich krabbeln hier in der Zeit von Juni bis August die Männchen auf ihre auserwählten Weibchen rauf, um sich dann bei der Paarung an der Wasseroberfläche treiben zu lassen. Beim Schnorcheln entdecken wir leider keine Schildkröten. Dafür kommt ein Schwarm riesiger Fische vorbei. Bis zu ca. ein Meter große Fische schwimmen neugierig um uns herum und verursachen bei Regina etwas Unbehagen, so dass wir den Schnorchelgang beenden. Dabei waren die Fische nur neugierig und nicht aggressiv. Am nächsten Morgen sehen wir wieder Turtelturtle aufs Ufer zutreiben und schlüpfen schnell in unsere Schnorchelausrüstung. Dann haben wir doch noch Glück und schwimmen etwas mit den über einen Meter großen Wasserschildkröten herum. Danach entspannen wir noch ein wenig am Traumstrand bevor es wieder zurück auf das Festland geht.Read more

  • Day242

    Isla Blanca

    June 8 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Halbinsel Isla Blanca liegt nördlich von Cancun und ist berühmt für ihre weißen Sandstrände. Viel Fläche befindet sich in Privatbesitz, so dass es für uns nicht leicht ist ans Wasser heran zu kommen. Der nördliche Teil der Halbinsel ist gegen Bezahlung für die Öffentlichkeit zugänglich. Leider kommen wir nicht drumherum und zahlen umgerechnet 2,50 Euro Tagesgebühr. Dafür genießen wir den Puderzuckersand der von zwei Seiten vom türkisfarbenem Meer umgeben ist. Wie passend, dass genau hier auch ein Kitebeach ist. Wir kiten und relaxen hier zwei Tage lang. Die Campinggebühr in Höhe von umgerechnet 20 Euro pro Nacht sparen wir uns und übernachten einige Meter vor der Einfahrt zum bezahlstrand. Das paradiesisch anmutende Stückchen Erde gefällt uns sehr! Wären da nur nicht diese heimtückischen und blutsaugenden Sandfliegen. Nach zwei Tagen steuern wir etwas zerstochen unser nächstes Reiseziel an.Read more

  • Day241

    Pitstop in Cancun

    June 7 in Mexico ⋅ 🌫 31 °C

    Von weitem sehen wir die Hotelhochburgen auf dem Boulevard Kukulcán auf der vorgelagerten Halbinsel von Cancun. Wir lassen diese an uns vorbei ziehen, denn wir steuern eine Mercedes Benz Niederlassung an. Endlich wollen wir die Airbagwarnleuchte ausschalten lassen. Ein defektes Bauteil der Airbagsteuerung hatten wir bereits in Panama ausgetauscht. Der Fehler kann jedoch nur mit einer speziellen Mercedes Software im entsprechenden Steuergerät unseres Sprintys gelöscht werden. Nach einer Stunde Wartezeit kommt ein junger Servicemitarbeiter mit einem noch jüngeren Mechaniker der ein Laptop unter dem Arm trägt zu uns um zu helfen. Nach der Beschaffung des richtigen Verbindungskabels kann es losgehen. Leider findet der Mercedes Diagnosecomputer den Fehler nicht. Erst als Jens mit ihm auf den Computer schaut und den Hinweis gibt, dass er im falschen Fahrzeugsystem sei, kann mittels Computer dann doch noch der Fehler aus dem Airbagsteuergerät gelöscht werden. Die Wartezeit war lang, die Mitarbeiter wenig kompetent aber der Fehler ist gelöscht die Jungs waren sehr freundlich und der Service war sogar kostenlos, Prima!
    Wir fahren weiter in Richtung Isla Blanca, da passiert es, wir haben uns reine Schraube in einen Reifen gefahren die sich mit lautem klackern bemerkbar macht. Wir halten an und beschließen den Übeltäter rauszuschrauben. Leider bewahrheitet sich Reginas Vermutung, wir haben ein kleines Loch im Reifen. Zum Glück hat Jens ein Reparatur Kit eingepackt. Bei knapp 40 Grad ist dies eine sehr schweißtreibende Arbeit. Geschafft! Nur noch schnell Luft mit dem Kompressor drauf und weiter geht’s zur Isla Blanca. Wir finden ein sehr schönes Fleckchen am Kitestrand.
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  • Day237

    Auf Cozumel werden wir Taucher

    June 3 in Mexico ⋅ 🌫 31 °C

    Wir fahren mit der Fähre auf die schöne und größte Insel Cozumel in der Mexikanischen Karibik. Sie ist ein beliebtes Urlaubsziel zum Tauchen und Schnorcheln. Das vorgelagerte Riff zählt zu den besten Tauchspots unseres Planeten. Wir haben uns für einen dreitägigen Tauchkurs angemeldet. Da dieser um acht Uhr beginnt, stehen wir um halb sechs auf, um die Fähre von Playa del Carmen um sieben Uhr zu bekommen. Leider wird genau diese Fahrt gestrichen, so dass wir einen Theorieteil, der aus Lehrvideos besteht, mit Verspätung beginnen. Insgesamt müssen wir fünf Kapitel des PADI Lehrbuchs lernen. Drei davon haben wir bereits in den vorherigenTagen online per Smartphone gepaukt und die entsprechenden Tests absolviert. Am Nachmittag folgen dann erste Praxisübungen im Swimmingpool. Wir sind eine kleine Gruppe mit nur vier Tauchschülern und zwei Tauchlehrerinnen. Wir erlernen die sicherheitsrelevanten Fähigkeiten und die Kommunikation mittels Taucher-Zeichensprache. Das war ein langer und anstrengender Tag. Um 19 Uhr kommen wir erschöpft im Hotel an und schlafen, beim pauken von Kapitel vier, ein. Am nächsten Morgen klingelt uns der Wecker um viertel vor sieben aus dem Schlaf, denn heute geht's mit der Tauchgruppe ins Meer. Die Übungen vom Vortag im Swimmingpool werden unter Echtbedingungen im tiefen Meer wiederholt. Wir tauchen bis auf neun Meter ab, was erstaunlich gut klappt und sind von der neuen Dimension beeindruckt. Unterwasser legen wir die Taucherbrille und sogar die Weste mit Flasche ab um sie dann schnell wieder anzulegen. Ebenfalls üben wir die gegenseitige Luftversorgung und einen kontrollierten Notaufstieg. Es bleibt sogar noch etwas Zeit um die schönen Fische und das Korallenriff anzuschauen. Unsere jungen Tauchlehrerinnen leiten uns dabei stets an und lassen uns nicht aus den Augen. Am Abend pauken wir dann noch die restlichen Themenblöcke und absolvieren die Theorie-Abschlussprüfung. Große Nervosität kommt dann erst am folgenden Tag 3 auf, denn wir fahren mit einem Boot vierzig Minuten hinaus zum Barrierreef. Während der Fahrt gibt's von unseren Mädels noch ein ausführliches Briefing. Kaum am Tauchplatz namens Palancar Gardens angekommen, legen wir unsere Ausrüstungen an und gehen mit einem großen Schritt ins türkisblaue Meer. Für das Abtauchen bis auf 18 Meter lassen wir uns Zeit, um den Druckausgleich gut hinzubekommen. Das Korallenriff und besonders die Unterwasserlebewesen sind toll anzusehen. Wir treffen Schildkröten, Barracudas, eine große grüne Mouräne, unzählige kleinere kabische Riff Fische, wie zum Beispiel den seltenen Krötenfisch. Unsere Highlights sind ein maiestetisch vorbei schwebender Adlerrochen und ein gefährlich anmutender Ammenhai. Nach zwei Tauchgängen a 45 Minuten sind wir froh so viele neue Erfahrungen gesammelt zu haben. Wir fahren mit dem Boot zurück und absolvieren eine letzte schriftliche Prüfung, bevor wir dann unser PADI Open Water Diver Zertifikat und ein Tauchlogbuch ausgehändigt bekommen. Sehr zufrieden und stolz genießen wir den Abend. Am vierten Tag erkunden wir die Insel mit einem Mietmotorroller. Die schönsten Strände sind hier aber leider touristisch verunstaltet. Am Abend nehmen wir dann die Fähre zurück nach Playa del Carmen, wo Sprinty auf uns wartet.Read more

  • Day233

    Playa del Carmen - Hotels und Dampfer

    May 30 in Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    Auf geht‘s nach Playa del Carmen, einem der touristischsten Orte unserer gesamten Reise. Wir parken in Strandnähe und wundern uns über den üblen Geruch. Am Strand werden wir fündig. Braunalgen entlang der gesamten Meereskante. Diese waren uns bereits vorher entlang der Karibikküste aufgefallen. Die Hotelangestellten versuchen hier zwar die braune Masse stetig zu beseitigen, allerdings ist dies eine sisyphos Arbeit, da die Meerespflanzen in großen Mengen immer wieder aufs Neue angespühlt werden. Abends schauen wir uns die belebte Einkaufsstraße an. Diese verläuft parallel zum Strand. Bars, Restaurants sowie Klamotten-, Kosmetik- und Souvenierläden sind hier aufgereiht. Zudem tummeln sich noch viele kleine Verkaufsstände dazwischen. Sogar eine Tanzgruppe führt Maya-Rituale vor. Wir suchen uns eine Bar mit Wlan, um einen Tauchkurs auf der Insel Cozumel zu buchen. Ein Anbieter wurde uns bereits von einer sympathischen Travelerin während unserer Vulkantour empfohlen. Zum Glück beginnt der Kurs „Open Water Diver“ erst in 3 Tagen, so haben wir noch etwas Zeit, um die Theorie zu pauken. Wir erhalten ein Onlinelehrbuch und müssen drei von fünf Kapiteln, zum Glück auf deutsch, durcharbeiten und einige Tests absolvieren.Read more

  • Day229

    Nationalpark Sien Ka'an

    May 26 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Hier ein kurzes Video: https://youtu.be/PMIOOz1iLsY

    In der Umgebung von Tulum sollen Mexikos schönsten Strände sein. Weißer Puderzuckersand und türkisesblaues Wasser. Leider wissen dies auch viele Hotelbesitzer zu schätzen, denn als in Richtung des Nationalparks Sian Ka’an fahren, reihen sich unzählige Hotels und Resorts hintereinander am Strand ein. Für uns ist es daher leider nur schwer möglich hier an den Strand heranzukommen. Wir fahren weiter auf die knapp 40 km lange Landzunge, um die weniger berührte Natur und den Strand genießen zu können und finden ein traumhaftes Plätzchen unter Palmen direkt am Strand. Der Nationalpark Sien Ka'an liegt auf einer Landzunge, ist Lebensraum vieler seltener Tiere wie Jaguar und Puma und ist ein UNESCO Weltnaturerbe. Der Name stammt von den Maya und bedeutet so viel wie Ort wo der Himmel geboren wurde. Uns gefällt es hier so gut, dass wir drei Tage hier verweilen. Zum Glück haben wir vorher genug eingekauft, sodass für unser leibliches Wohl gesorgt ist.Read more

  • Day227

    Bacalar, die Stadt am schönen See

    May 24 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Bacalar ist eine touristisch geprägte Stadt an der Traumhaften Lagune an der wir die beiden Tage zuvor verbracht haben. Hier ist jedoch einiges los. Boote fahren Touristen umher und viel Hotels, Restaurants und Cafés bieten ihre Dienstleistungen an. Wir gehen etwas herum und essen eine leckere Pizza am Plaza Central. Nach acht Monaten war unsere Lieblingspizza mit Parmaschinken und Rucula ein wahrer Genuss.Read more