Russia
Bibirevo

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Travelers at this place
  • Day16

    Cosmic Boulevard

    August 9, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 15 °C

    A wet and dreary morning revealed a more realistic climate for a city on a similar latitude to the dreary city of Manchester. Such weather required an indoor plan. Perfect for the Museum of Cosmonautics at the VDNKh park - a sort of Russia / Communism theme park throw back to the 70's that still seemingly engenders a sense of pride in the locals. Managed to get to the metro relatively dryly - almost certainly got a few strange looks because of the shorts - or maybe just the habitual Moscow sour face. Indoors is all well and good but getting to the indoors involves the outdoors. Got a bit damp getting to the museum - not looking good for the rest of the site. The museum proved to be interesting but not quite as informative as it could have been - inconsistent English. Again what was strange was some bits equal billing, others clearly very abbreviated & others none existent. Annoying but understandable I guess. Photos outside were hampered by wind, rain, wonky eyes & the threat of falling slabs of granite. It would seem that such a prestigious monument is not getting the care it requires. Such a shame. Pushed onto the Space Pavillion in the main site, which has a Soyuz rocket outside but by now hunger was an issue, as well as shelter. All food options seemed to be stalls outside - not good. Outside - bad, inside - good. Found a soviet style canteen, which was interesting - no clues at all. Couldn't go wrong with kebabs & had some rice & veg which had a cursory warm in the microwave. Feet by now were soaking but made it to the space pavillion & had the bonus of free entry - god knows why - sympathy because of the bad weather or distracting the youth from protests - who knows. Spectacularly organised & presented artefacts. Loads of stuff about the moon missions, planetary missions & other assorted trivia. Better English options meant a lengthy stay - by the end Liz's patience was being tested. Back the way we came via some photo ops with the rocket. Very wet by time we got to the hotel.Read more

  • Day9

    Von Twer nach Moskau

    July 21, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 18 °C

    Tag 7
    Das Wetter ist gut – wir machen uns auf den Weg nach Moskau.
    Nach dem Frühstück teilen wir uns in zwei Gruppen auf, um auf unterschiedlichen Wegen nach Dubna zu fahren. Egon nimmt die südlichere Route, die zur Fähre über den Moskau-Wolga-Kanal führt, währen ich eine nördlichere Strecke über Kimry ausprobieren will. In Egons Gruppe springt ein Motorrad nicht an und muss mit Hilfe eines Starterkabels „erweckt“ werden und ein weiteres Motorrad verliert Luft. Weil es das „geflickte“ ist. fällt die Entscheidung einen Reifenservice aufzusuchen. Derweil fahren mit mir einige, die schon mal die südlichere Strecke auf einer Reise zuvor gefahren sind. Dazu müssen wir zurück in die Stadt Twer, um dort die Wolga zu überqueren.
    Die Fahrt durch die Stadt ist interessant, dann kommen wir hinaus aufs Land, sind aber auf der Strecke meist im Wald und in Buschflächen unterwegs. Auch hier überall große Flächen, die von Bärenklau bedeckt sind und viele aufgelassene Häuser.
    In Dubna wollen wir zum großen Lenindenkmal. Doch den Weg durch die Kanalunterführung können wir nicht nehmen, da die noch bis Ende 2021 erneuert wird.
    Lenin erreichen wir noch, doch dann müssen wir einen großen Umweg durch die Stadt fahren. Auf der anderen Seite treffen wieder auf die andere Gruppe. Die Wolga hat eine Länge von 3500 km und dabei ein Gefälle von ca. 250 m und wird auch hier bei Dubna aufgestaut! Dadurch ist unter anderem der Kanal nach Moskau erst möglich geworden, der unter unmenschlichen Bedingungen als Schaufenster des Kommunismus von tausenden Häftlingen teilweise mit bloßen Händen gegraben wurden. Von den imposanten Denkmälern des Väterchen Stalin und des Väterchen Lenin am Eingang steht nur noch letzteres. An der verabredeten Tankstelle Treffen wir wieder auf Egon und Till. Dort lernt Egon auch den Vertreter des örtlichen Motorclubs kennen. Natürlich muss er kurz mit zu ihm nach Hause kommen, damit er ein Gastgeschenk erhält. Glücklicherweise kann er sich für uns revanchieren. Beim nächsten Stopp der Gruppe ist er wieder bei uns. Einige Teilnehmer hatten sich schon Sorgen gemacht. Keiner glaubte mir so richtig, dass hier in Russland manches einfacher und leichter ist!
    Der Rest ist schnell erzählt. Moskau ist ein Moloch. Die 10-spurge Autobahn - 5 offizielle Spuren in jede Richtung - ist voll und es geht teilweise nur im Schritttempo vorwärts. Egon quält sich allein hinterher, denn wir mit den Motorrädern haben einen anderen Rhythmus und sind schon vorgefahren. Aber wenig später ist er auch am Hotel, gerade als die Zimmer verteilt werden und das Gepäck abgeladen wird. Heute gab es kein „Stiefelbier“! Das Abendbrot im Hotel gibt es vom Buffet. Dann gehen wir noch außer Haus zur Blockhütte. Nach einem gemütlichen Bier und einem Absacker ist Nachtruhe angesagt.
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    Tina Koslowski

    Was überreicht man dort den Clubs üblicherweise als Gastgeschenk?

    7/21/19Reply
    Jürgen Grieschat

    Augfkleber, Sticker, Patches, , ein T-Shirt. Deiner Phantasie ist da keine Grenze gesetzt!

    7/22/19Reply
    Tina Koslowski

    Danke für die Info!

    7/22/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Bibirevo, Бибирево