Russia
Sverdlovskaya Oblast’

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Top 10 Travel Destinations Sverdlovskaya Oblast’

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56 travelers at this place

  • Day67

    Trans Siberian Train to Yekaterinburg

    September 6, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 11 °C

    We enjoyed our first night/ day on our first Trans Siberian Train (TST).
    It was pretty restless as we had a cabinmate join us at 03.00am but she was v considerate, stowed her stuff as then climbed into her top bunk.
    I’ve had a terrible migraine so I’ve basically spent all night and all day sleeping, not seeing much whilst K has managed to start and finish a book.
    The mystery of last nights missing dinner was solved promptly at 12pm when it turned up today. We realised the attendant must have been asking us what date not what time.... 5.09 or 6.09!!! We thought it was Russian efficiency to the minute!
    We arrived and the guy from our apartment kindly came and met us and walked us the 3 mins to our accommodation which was lucky as would never have found it!!
    We now have 2 nights in Yekaterinburg to explore.
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  • Day69

    Forced photos and humungus locks

    September 8, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 7 °C

    Just a couple of photos from the fine arts museum that we were forced to have taken by the v forceful lady looking after this room of artworks!
    Then outside we crossed the bridge full of the hugest “ love locks” we had ever seen!! The Russians don’t do things by halves.
    Anyway now settled on the TST for night 2.
    K just had to make her bed twice as she got it wrong and i managed to tuck the table cloth into mine so when I went to return it to the seat position I managed to pull everything off the table.... like a v unmagic magician!!! Whoops!!
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  • Day15

    Jekaterinburg und Gamina Jama

    September 15, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer erholsamen Nacht im richtigen Bett sind wir nach einem leckeren Frühstück zum Kloster Gamina Jama gefahren. Da die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin nicht besonders gut ist, haben wir uns entschlossen das russische Uber namens yandex.taxi auszuprobieren. Ein netter Typ namens Igor (der leider kein einziges Wort Englisch konnte, aber mit bissl Russisch Kenntnissen und Translator App ging es dann schon) hat uns für ca. 5 € dorthin gefahren. Er hat dann sogar auf uns gewartet bis wir dort mit der Besichtigung fertig waren und hat uns dann wieder mitzurückgenommen.
    Das Kloster wurde an dem Ort errichtet, an welchem die Leichen der ermordeten Zarenfamilie verscharrt wurden. Die Mitglieder der Familie werden in Russland als Heilige verehrt. Das Kloster besteht aus mehreren im alten Stil errichteten Holzkirchen und liegt in einem malerischen Birkenwald.
    Danach sind wir in Jekaterinburg nochmals zu der Kathedrale gefahren, welche an dem Ort der Ermordung der Zarenfamilie errichtet wurde. (am Tag vorher konnten wir mal wieder aufgrund der kurzen Hosen nicht rein).... Dafür, dass die Kirche aus dem Jahre 2003 stammt war sie doch ganz nett anzuschauen.
    In orthodoxen Kirchen gilt meist eine Kleiderordnung. Frauen mit Kopfbedeckung und wenn ganz streng mit Rock und Männer mit langer Hose und Oberteil mit Ärmeln. Dann gehört auch noch dazu sich ständig zu Bekreuzigen, auch schon vor der Kirche.
    Vor Beginn der nächsten Zugfahrt hatten wir dann noch ein Abendessen in einem urigen, russischen Restaurant, namens "Podlovka".
    Danach hieß es wieder auf zum Bahnhof. Die nächste Zugfahrt nach Nowosibirsk stand an, diesmal jedoch in der dritten Klasse... Wir sind schon gespannt wie das wird 😉
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  • Day19

    Transsibirische Eisenbahn

    September 5, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 11 °C

    Die transsibirische Eisenbahn ist wahrscheinlich ein Once in a Lifetime-Ding.

    Es ist nicht so, dass es nicht schön ist mit dem Zug durch die russische Natur zu fahren. Vor allem, je weiter wir nach Osten reisen, desto sonniger, hügeliger und grüner wird es.
    Die Mitreisenden sind größtenteils Einhemische und durchweg freundlich. Sie teilen großzügig ihre üppige Verpflegung, wir sind quasi Verbündete auf dem langen Weg von West nach Ost.

    Darüber hinaus ist der durchschnittliche russische Bahnreisende deutlich besser ausgerüstet als wir. Kaum jemand ist in diesem Zug unterwegs ohne Hausschuhe, kleine Tischdeckchen, Geschirr, Besteck, Feuchttücher, einer Trainingshose und jeder Menge Proviant. Wir sehen überall gekochte Eier, Tomaten und Gurken aus dem eigenen Anbau, Instantnudeln, Sandwiches, Kaffee, Tee... Wer weiß ob man nicht irgendwo in einen Hinterhalt des Schicksals gerät, abgeschnitten von der Außenwelt ausharren und tagelang auf seine Retter warten muss.

    Die Wagons sind ordentlich und sauber, eine Schaffnerin pro Wagon kümmert sich um alle Angelegenheiten und dient als Ansprechpartner. Leider nur auf russisch, aber Google Translate hilft unglaublich gut weiter.

    Aber vor allem ist die Strecke der transsibirischen Eisenbahn eins: lang und eintönig.

    Wir haben die Strecke von Moskau nach Irkutsk im östlichen Sibirien (insgesamt gute 5200 km) in 2 Teilabschnitte unterteilt.
    Der erste Teil von Moskau nach Ekatharienburg dauerte ca. 30h und war noch recht aufregend. Unser offener Schlafwagen war ausgebucht und überall lagen Menschen, standen Schuhe und Gepäck. Die Nacht in den viel zu kurzen Betten war ruhig, bis auf das Schaukeln des gesamten Wagons.

    Die zweiten Etappe nach Irkutsk dauerte ca. 53 h, 3 Nächte und zwei komplette Tage. Die perfekte Entschleunigung, ein Zwang zum Nichtstun, zum Lesen, zum Musikhören, zum Aus dem Fenster sehen, zum Langweilen.

    Es ist unfassbar, wie groß dieses Land ist. Wie viele Bäume links und rechts der Strecke stehen, wie viel unberührte Natur zu sehen ist.

    Aber die Sehnsucht nach einer warmen Dusche, einem großes Bett und nach der Möglichkeit sich zu bewegen, durch einen Ort oder auf einen Berg zu wandern, wird unterwegs mit jeder Stunde größer.

    Nach über 80 Stunden Bahnfahrt freuen wir uns deshalb unglaublich, unseren Zielort Irkutsk nah am Baikalsee erreicht zu haben und in unseren Unterkunft frisch geduscht einen Kaffee zu trinken...
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  • Day14

    Über den Ural nach Kuschwa

    July 26, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 20 °C

    Tag 14

    Die westlich des Ural-Gebirges liegende Stadt Perm gehört zu den weniger bekannten Touristenzielen an der Transsibirischen Eisenbahn. Perm verdankt seine Existenz dem Kupfererz, das hier in der Regierungszeit Peters I. entdeckt wurde. 1723 wurde die Siedlung gegründet, die 1780 die Stadtrechte erhielt. Auch heute ist die Stadt an der Kama ein wichtiges Industriezentrum. Hier hat der Ölgigant Lukoil seinen Hauptsitz, hier werden Flugzeugturbinen gebaut, stark ist auch die Chemie- und die holzverarbeitende Industrie. Dass Perm immer noch eine „große Unbekannte“ ist, verdankt es seiner jahrzehntelangen Existenz als „geschlossene Stadt“. Als Zentrum der sowjetischen Rüstungsindustrie war sie für Ausländer unzugänglich; erst seit 1991 darf sie besucht werden.
    Perm war bis vor wenigen Jahren die östlichste Millionenstadt Europas, wurde aber inzwischen von der baschkirischen Metropole Ufa überflügelt. In Perm leben heute knapp unter einer Millionen Menschen. Die Stadt versteht sich als „Tor nach Asien“.
    Perm liegt an der Kama, die hier breiter ist als die Wolga in Kasan. Es sind nicht viele historische Gebäude erhalten, einige in der Nähe des alten Bahnhofs und des Flussbahnhofes und dann noch das so genannte „Schiwago-Haus“. In Pasternaks berühmten Roman ist das hellblau angestrichene Gebäude an der uliza Lenina 13 A das „Haus mit den Figuren“. In Wirklichkeit heißt es nach seinem Bauherrn Gribuschin-Haus und ist ein Beispiel für eine lokale Spielart des Jugendstils.
    Erste Station an der Strecke ist das Straflager Perm 36. Es wurde 1946 gegründet, zunächst für alle möglichen Inhaftierten, dann nach Stalins Tot für korrupte Polizeibeamte. Später kamen politische Widersacher hierher. Erst 1988/89 wurde es aufgelöst und wird von einer privaten Organisation betrieben. Hauptsächlich Ausländer kommen hierher. Es gibt derzeit noch etliche solcher Arbeitslager in der Umgebung, allerdings nur für kriminelle Häftlinge. Große Freude bei Sergej, dem Leiter des Museums, als er uns wieder erkennt. Er lässt es sich nicht nehmen und führt uns selbst.
    Dann überqueren wir langsam den Ural. Bewegte sich der Höhenmesser zwischen 150 und 250 m, so steigt das Gelände nach der Stadt Tschussowoi auf unglaubliche 400 bis 450 m an. Wir stoppen am Denkmal Europa - Asien und werden von Mitgliedern der Motorradgruppe aus Kuschwa erwartet. Ein paar Fotos, dann folgen wir ihnen nach Asien.
    Kuschwa ist heute eine Stadt in der Oblast Swerdlowsk mit 30.000 Einwohnern. Sie liegt am Ostrand des Ural im Quellgebiet des Flusses Tura. An Stelle der heutigen Stadt entstanden 1735 Bergwerk, Eisenhütte und Siedlung auf Grundlage des Abbaus der bedeutenden Eisenerzlagerstätte. Wir werden im Gemeindehaus herzlich empfangen. Trinken Tee, essen eine Kleinigkeit und besuchen dann die Erzengel-Michael-Kathedrale. Dann parken wir die Motorräder in den kircheneigenen Garagen, ziehen uns um und werden ins Café gefahren. Dort gibt es ein leckeres, von Ludmilla zubereitetes Abendessen: Wurst, Käse, Brot und Gemüse und ein hervorragend gefüllter Lachs. Vorspeise ist ein Salat, Hauptspeise Gulasch und ansonsten können wir zulangen wie wir möchten. Auch die Getränke kommen nicht zu kurz. Danach werden wir auf vier Wohnungen aufgeteilt. Es sind Gästewohnungen von Privatleuten, die sonst leer stehen oder tage- bzw. wochenweise vermietet werden. Alles ist nach unseren Maßstäben einfach, aber alles ist vorhanden.
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  • Day17

    Nach Irbit mit seinen Ural-Motorrädern

    July 29, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 12 °C

    Tag 17

    Es regnet leicht, als wir Bingi und damit Olga und Stefan und damit ihr schönes Zuhause mit der großartigen Küche verlassen. Vielleicht weint der Himmel deswegen ein wenig. Und es wird nicht weniger. Es regnet nahezu die gesamte Strecke. Zum Glück ist die heutige Etappe nicht so lang. Wir begegnen Milchlastern, reifen Getreidefeldern und viel Wald, Sibirien kündigt sich an. Die Straßen sind besser als in den letzten Jahren. Am Ortseingang von Irbit werden wir von Sergei erwartet. Er ist Manager für Tourismus in dieser Stadt. Dank unserer langjährigen Freundschaft mit ihm und seiner guten Organisation können wir an einem Montag, an dem nahezu alle Museen Ruhetag haben, nicht nur ein Ural-Motorradmuseum drei besuchen, sondern alle drei (!), die es inzwischen in Irbit gibt. Um alles komplett zu machen und noch zu toppen, bekommen wir noch eine Werksführung im „Ural-Motorradwerk“. Alexander, sein Leiter begleitet uns persönlich. Etwa 1000 dieser Maschinen werden hier jährlich in Handarbeit zusammengefügt und exportiert. Die Produktion ist schon im Voraus verkauft. Die meisten Motorräder gehen in die USA und nach Japan, aber einige auch nach Europa. Aus meinem Umfeld sind es vier oder fünf, die ein solches Motorrad besitzen, u.a. Jan, der mit von der Partie ist und der mit besonders großen Augen durch die Werkhalle geht. Neue Ural-Gespanne werden in Russland wenig bis gar nicht verkauft, da sie hier über 10 000 Euro kosten. Lieber kauft man für das Geld einen chinesischen Kleinwagen oder ein gebrauchtes Auto japanischer Produktion und sitzt warm und trocken. Und wenn schon ein Motorrad, dann eine Harley, etwas chopperähnliches oder eine Reiseenduro. Selbst technikfremden fällt auf, dass der Motor nicht von BMW ist. Er ist in Hubraum und in der Steuerung so modifiziert worden, dass nur die Form des Motors Ähnlichkeiten mit einem BMW-Boxer hat. Mittlerweile werden bei Ural auch moderne Einspritztechnik und Elektrosteckverbindungen, hydraulische Bremssysteme von Brembo und Reifen von Heidenau verbaut.
    Die 41.500 Einwohner zählende Stadt Irbit wurde im Jahre 1631 gegründet und entwickelte sich rasch aufgrund der günstigen Verkehrslage. An den alten, zum Teil im Ursprung wunderschönen Häusern ist das noch abzusehen. Leider ist aber sehr viel dem Verfall preisgegeben. Schade!
    Unser Hotel ist guter russischer Standard. Weil aber alle nach der Ankunft gleich duschen wollen, ist das warme Wasser schnell zu Ende. Es gibt im Restaurant gibt es zwar genug Bier, aber keine 15 Biergläser. Und die Bestellungen müssen sofort bezahlt werden. Der Hauptgang besteht aus einem dünnen Schnitzel mit Käse überbacken und Kartoffelpüree. Die Zimmer sind geräumig, die Sanitäreinrichtungen sauber - es ist das beste Haus am Platze.
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  • Day15

    Mal wieder in Bingi

    July 27, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 15 °C

    Tag 15

    Seit zwei Wochen sind wir nun schon in Russland unterwegs, länger als viele Menschen Urlaub haben. Für uns fängt er jetzt erst richtig an. Und wir sind im Ural, noch nicht einmal in Sibirien. Das fängt erst später an.
    Zum Frühstück werden wir abgeholt. Es geht gemütlich los. Dann haben wir wieder alles „gesattelt“ und erhalten noch von Dimitris Kollegen Alexander den Reisesegen, um unsere Weiterfahrt unfallfrei zu überstehen.
    Auf der Ostseite des Urals fahren wir entlang beeindruckender Landschaft an Nischni Tagil vorbei Richtung Newjansk. An der Trasse holt uns Stefan ab, bringt Monika mit, die schon ein paar Tage zuvor zu ihm geflogen war. Gemeinsam fahren auf den örtlichen Flugplatz der zur Ausbildung von Fallschirmspringern genutzt wird.
    Wer will - und es wollen fast alle - kann mit einer AN 2, dem größten Doppeldecker der Welt, der bis 1992 gebaut wurde, einen Rundflug machen. Schon beeindruckend, die Gegend, die Egon, Tom und ich schon recht gut kennen, mal aus der Luft zu sehen.
    Dann geht es weiter nach Bingi zu Stefan und Olga Semken. Egon und Monika werden zum Bierholen abgeordnet. Sie sollen 20 Flaschen Bier à 1,5 l mitbringen. Im Verkaufsraum der Brauerei wird das Bier in speziellen Zapfeinrichtungen in Plastikflaschen gefüllt. Die Grundstoffe für dieses Gebräu stammen aus Deutschland, was dieses Bier zu einer Qualitätsmarke macht. Hinter Egon bildet sich im Laden eine längere Schlange. „Es sind Deutsche im Ort, das Bier wird knapp!“ wird gelästert.
    Als er mit dem Bier und Knabberkram bei Stefan ankommt, haben schon alle „abgesattelt“ und rufen nach Bier. Nach dem Begrüßungsschluck geht es an das Verteilen der Betten. Dann wird geklönt und bald ist schon Abendbrotzeit. Dabei gehen auch noch die Wodka-Flaschen herum. Wir diskutieren noch lange, und Stefan, Reinhard, Egon und ich müssen noch einige Fragen zu Russland und speziell zur Region beantworten.
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  • Day16

    Bingi und mehr

    July 28, 2019 in Russia ⋅ 🌧 18 °C

    Bingi gibt eine gute Gelegenheit, russisches Dorfleben hautnah zu erfahren. Es besteht die Möglichkeit zu einem Ruhetag in Bingi, was einige nutzen. Mit den meisten fahren Stefan Semken und ich auf eine Rundtour Richtung Jekaterinburg. Wir besuchen zunächst in der Nähe des schöne alte Haus und fahren dann weiter nach Pyschma, am Stadtrand von Jekaterinburg. Dort gibet es ein riesiges Fahrzeugmuseum mit alten Autos und vor allem mit Militärfahrzeugen jeder Art.
    Danach erreichen wir Ganina Jama, den Ort, an dem die Überreste des letzten russischen Zaren und seine Familie nach ihrer Ermordung verbrannt und verscharrt wurden.
    Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher nach Nowouralsk, dass bis heute noch eine geschlossene Stadt ist. Dann fahren wir weiter nach Newjansk. Hauptsehenswürdigkeit dort ist der Schiefe Turm, ein 1725-40 im Auftrag der Unternehmerfamilie Demidow errichteter Wachturm. Die Achse des 57,5 Meter hohen Turms weicht an der Spitze um 2,20 Meter von der Vertikalen ab und ist bewusst so gebaut worden. Die Abbildung des schiefen Turms ist auch auf dem Stadtwappen von Newjansk zu sehen.
    Nach den schwülen Temperaturen von ca. 30 Grad kommt eben nach unsere Rückkehr in unser Quartier plötzlich der Regen. Was wir als Wolkenbruch kennen, ist hier normal. Nach einer Stunde ist aber auch alles wieder vorbei.
    Nach dem Abendbrot sitzen wir wieder zusammen, tauschen Erlebnisse aus und sortieren Bilder.
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  • Day8

    Tram Tales

    June 15, 2017 in Russia ⋅ ☀️ 23 °C

    Well, it was a dreich day in Moscow this morning (Thursday). You know, sometimes this place reminds me of Glasgow - heavy showers, grey skies, road works everywhere and waiting on public transport that doesn't turn up! I waited 45 minutes on a tram with a supposedly 4 minute service. A queue of elderly Muscovites gave the driver what for, shaking their brollies at her, but Big Bertha the tram driver was having none of it. Two young lads ducked under the tram's turnstile in the melee, and laughed as they thought had skipped their fare. But Big Bertha had clocked them, and shouted to the effect, 'come oan you pair, get aff ma tram!' Just looking round the tram, I had to conclude that the Muscovites really are a dour lot - not much of the craic here!

    One poor old soul had either forgotten her ticket, or didn't have one, and explained she was only going one stop. But Big Bertha was having none of it, and slammed on the brakes - she was going nowhere. Eventually a kindly fellow passenger let the old dear use his pass, and we were off.

    The traffic in Moscow is constantly heavy, with many roads gridlocked. Vehicles constantly block junctions and, at their peril, some strayed into our tram track, until BB scared them off with the constant shrill ringing of her bell. At one point our tram came to a complete standstill in the traffic for a good 20 minutes, and folk were desperate to get off and walk. 'Yer gaun nowhere' decreed Big Bertha, 'this is a limited stop - ye cannae get aff afore the Bolshoi!' (I'm paraphrasing here, but you get the gist).

    (I've just realised I'm starting to sound like Kris with a K and his tales of the No. 9 bus to Paisley. Sorry, K, but this was a number 3 tram, so sufficient artistic differences!).

    In the late morning, I decided to pay a visit to one of Moscow's many art galleries. I chose the New Tretyakov Gallery housing the best of 20th Century Soviet art. Behind this, the Museum Park is the final resting place for many Soviet statues torn from their pedestals after the Soviet Union's collapse.

    While I enjoyed the gallery, getting there was a bit of a nightmare, even with Google Maps. Due to even more road works, it was hard to work out which of the various underpasses took me where I wanted to go. Three times I must have passed the same odd-looking woman with bizarre black painted eyebrows and crooked lipstick, trying to sell me a dancing, threadbare rabbit smoking a cigar (the rabbit that is). 'No, thank you, madam, I know I have passed your way several times but I already have one at home.'

    Then back to the hotel to collect my bags and head off to Kazansky station. Moscow has nine main line stations, all huge and in grand palatial-like buildings. I hoped I had found the right one. Yes! I checked into my berth on the 16.38 train. It was clean and comfortable and I was pleased I was only sharing my 4 berth cabin with one old, non English-speaking Russian man. Our compartment had comfy seats, and our berths above were made up with fresh linen and towels. We had a table, a safe, slippers and toothbrush / toothpaste, power points and even a TV. Shortly after our prompt departure, our Stewardess brought us our complementary meal - an airline type affair, consisting of a hot pork dish with rice, a roll, crackers and jam, and a bottle of water. She returned with tea in a glass in a fabulous silver Russian tea holder as we departed the metropolis and headed East. With only 5531 miles to Vladivostok, the first real part of my Trans Siberian Railway adventure had finally begun!
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  • Day10

    The Last of the Romanovs

    June 17, 2017 in Russia ⋅ ⛅ 22 °C

    After a 25 hour train journey from Moscow I finally arrived at Yekaterinburg where I would spend 2 days. The journey had been very comfortable, especially as my travelling companion got off at 4am, leaving me the compartment to myself for most of the trip. The dining room was deserted at breakfast and lunch, most Russians preferring to bring on their own food (and drink!). Each carriage is run by a ‘Providnitsa’ - who maintains order, keeps the place tidy and the samovar topped up, so there is plenty of hot water for tea / coffee and pot noodles. I had heard some frightening tales about these women, and was expecting Big Bertha’s cousin Ursula from the Urals, but was pleasantly surprised when a young student doing this job on her summer holidays appeared.

    Yekaterinburg is in the Urals, and is probably best known as the place where Tsar Nicholas ll and his family were murdered in 1918. The pleasant girl in the tourist office arranged with her colleague Maxim to give me a private tour of the area, and we visited the monument marking the border between Europe and Asia, some ancient Ice Age stones in the forest, where I saw a wedding with a very gloomy bride (do they ever smile?), and a place called Ganina Yama where the Romanov bodies had been taken and disposed of in an old mine shaft, to be discovered only in 1991. A lovely monastery has been built around the spot in a beautiful, peaceful woodland setting. It was a tranquil and poignant place to visit.

    In the evening I went to the bijou Ykaterinburg Opera House and saw a performance of Carmen. I arrived a minute before curtain up and got a great seat in the stalls of this lovely theatre for 100 rubles (about £1.35!). It was a great production, complete with a Soviet tank and Russian tram, but sadly no sign of Bertha! Well, you can't have everything…
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You might also know this place by the following names:

Sverdlovskaya Oblast’, Sverdlovskaya Oblast', Sverdlovsk, Oblast de Sverdlovsk, Sverdlovskaja oblast, Свердловская область

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