Samoa
Vaisigano River

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28 travelers at this place
  • Day194

    Insel Upolu erkunden

    April 13, 2019 in Samoa ⋅ ☀️ 30 °C

    Mit Thomas und Sandra erkunden wir die Insel Upolu, eine der Samoa Islands mit dem Auto. Die beiden sind super nett und wir verstehen uns von Anfang an. 😊

    In der Nacht hatten wir ein Erdbeben der Stärke 5.8. Zum Glück gab es auch keine nachfolgende Tsunamiwarnung.

    So konnten wir also in den Tag starten. ☀️ Auf der Fahrt sieht man viele Gräber vor den Türen der Einheimischen. Man hat uns erklärt, das wenn ein Familienmitglied etwas Besonderes geleistet hat, wird es an seinem letzten Wohnort bei der Familie begraben. Dies kann sogar im Haus sein.

    Auf der Autotour sehen wir wenig bis fast gar keine Touristen. Auch in den Resorts ist sehr wenig los. Was auch daran liegt das gerade Regenzeit bzw. keine Hauptsaison ist. Es ist aber meist sonnig und heiß.

    Auf unserem Weg versuchen wir etwas Obst zu kaufen, was außer in Apia fast unmöglich ist. Wir bekommen einen Apfel und eine Orange zufällig in einem kleinen Laden. 🍊 Sonst gibt es hauptsächlich Bier 🍺 und Toastbrot.

    Joghurt oder andere Milchprodukte gibt es gar nicht zu kaufen. Warum auch wenn man sich von Bier und Toastbrot ernähren kann. 😂

    Aus Neuseeland haben wir uns deshalb Joghurkulturen mitgebracht. Das hat sehr gut funktioniert.
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    Dietmar Büchler

    Bier und Toast reicht ja auch

    4/18/19Reply
    Wonderful life

    und drei Bier sind auch ein Schnitzel. 😄👍

    4/18/19Reply
    Gaby Wehrli

    Uhh wie passend ...mit Thomas und Sabine 😉😂😂😂

    4/19/19Reply
    Jasmin Schneidereit

    wunderschön :)

    4/23/19Reply
     
  • Day73

    Mein Frühstück

    May 22, 2016 in Samoa ⋅ ☁️ 26 °C

    Da es heute ja nix Spannendes zu berichten gibt, noch ein paar Worte zu meinem Frühstück, welches im Preis inbegriffen war. Wie ihr auf dem ersten Bild sehen könnt, gab es jeden Morgen:
    2 Toast
    Tee
    Papaya
    Banane
    Avocado
    Pancake oder Spiegelei alternierend.

    Zu den Avocados muss man sagen, dass diese mindestens dreimal so groß sind wie bei uns und butterzart. Schmecken großartig! Vielleicht kann man auf den anderen beiden Fotos erahnen, wie groß die Dinger sind.
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    Pauline Sand

    solche avocados gabs in spanien auch, aber sooo teuer :(

    6/2/16Reply
    PopSchelm

    Auf Samoa 1 Euro und hier auf den Cooks knapp 2 Euro.

    6/2/16Reply
    Pauline Sand

    da gabs nur kilopreise haha die kleinen teilweise 0,99€/kg und die großen 6,99€/kg 😂😂

    6/2/16Reply
     
  • Day68

    Bierchen

    May 17, 2016 in Samoa ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach dem Spaziergang habe ich mir erstmal ein echtes samoanisches Bier gegönnt. Hier haben die Samoaner von deutschen Braumeistern gelernt. Und auch Hamburg ist auf diesen Bildern zu sehen 🚢. Dann neigte sich der erste Tag auch seinem Ende.Read more

    Pauline Sand

    die container habe ich auch in buenos aires gesehen. das fühlt sich ein wenig wie heimat an :)

    6/2/16Reply
    PopSchelm

    Aber nur ein ganz kleines bisschen 😊.

    6/2/16Reply
     
  • Day1

    Talofa Samoa!

    June 19, 2017 in Samoa ⋅ 🌧 26 °C

    Eine Woche Strandurlaub ist schon vorbei, aber eine weitere bleibt mir noch: auf Samoa.
    Obwohl beide Inseln noch nicht einmal drei Flugstunden auseinander liegen, unterscheidet sich Samoa gänzlich von Fidschi. Das erste, was mir beim Verlassen des Flughafens auffiel, war die schwüle Hitze, die mich wirklich umhaute. Aber abgesehen von dem Dauerschweißfilm auf meiner Haut in der Zeit, die ich in der Hauptstadt Apia verbrachte, war Samoa für meinen Geschmack in allerlei Hinsicht Fidschi überlegen: das Land an sich war flächenmäßig grundsätzlich kleiner als Fidschi und damit auch die Bewohnerzahl. Alles schien viel überschaubarer, kleiner. Die Farben waren viel satter, überall saftig grüne Flächen aus Gras und Bäumen, welche mit den unterschiedlichsten Blumen in den unterschiedlichsten Farben verziert wurden: ein helles freundliches gelb, ein starkes rot, ein scheinendes pink. Und immer begleitet von dem türquis blauen Meer, welches die komplette Insel einschloss. Auch die Wohnhäuser, welche in ihrem Bau so einfach waren, aber mit ihrer bunten Fassade einfach nur ein weiteres Schmuckstück, ein weiteres Juwel bildeten, das die Insel schmückte. Und in jedem einzelnen dieser Häuser lebten genau so bunte und strahlende Menschen; Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Großeltern, Tanten, Onkels, Brüder und Schwestern. Und keiner von ihnen weiß, was für ein wunderschönes, wenn auch simples und ärmliches Leben sie alle führen. Während wir Europäer zwischen grauen Hochhäusern in unserer Anonymität ertrinken, in einer Welt, in der es kein Wir, sondern nur ein Ich gibt, in der wir einfach nur existieren und einem Rhythmus folgen, mit dem nur die Stärksten mithalten können. Eine Welt, in der wir von Menschen umgeben sind und uns doch immer alleine fühlen. Eine Welt, die im völligen Kontrast zu der Welt steht, in der einziges Lachen mehr wert ist als alles Geld auf diesem Planeten; in der selbst an regnerischen Tagen, Blumen und Menschen nicht aufhören zu strahlen; in der Ängste und Sorgen nicht alleine getragen werden.
    Eine Welt in Farbe, eine Welt ohne Zeit. Eine Welt, von der ich wusste, ich würde sie nie mehr verlassen wollen.
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  • Day69

    Apia IV

    May 18, 2016 in Samoa ⋅ ⛅ 28 °C

    Das erste Bild zeigt den Yachtclub und das zweite das Ministerium für Kommunikation und Informations-Technologie - bitte das Gebäude genau anschauen 😂. Das Tuch habe ich nicht um weil es so cool aussieht, sondern weil es so heiß ist und mir die Haare ins Gesicht hängen und mir der Schweiß in die Augen läuft. So 😄! Das war's dann auch für den zweiten Tag. Ich mache das wie die Samoaner und lasse es relaxed angehen 🌅.Read more

  • Day71

    Robert Louis Stevenson Museum

    May 20, 2016 in Samoa ⋅ ⛅ 27 °C

    Die erste Etappe heute war das Robert Louis Stevenson Museum. Ja, das ist der mit der Schatzinsel und Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Hier habe ich eine kleine Führung von einem Samoaner genossen, der mir dann auch noch ein Ständchen gebracht hat mit dem Gedicht, welches auf dem Grabstein von Robert Louis Stevenson eingraviert ist.

    Im Juni 1889 reisten die Stevensons mit dem Handelsschoner „Equator“ zu den Gilbert-Inseln. Im Dezember des Jahres besuchte Stevenson erstmals Samoa, wo er ein Anwesen am Fuß des Mount Vaea, unweit Apia auf der Insel Upolu erwarb. Im Februar 1890 reisten die Stevensons nach Sydney, machten von April bis August eine dritte Kreuzfahrt in der Südsee, kehrten nach Sydney zurück und siedelten im Oktober endgültig nach Samoa über. Die Einwohner der Insel gaben Stevenson den Namen Tusitala, der Geschichtenerzähler. Sie suchten seinen Rat, und er befasste sich mit dem schwierigen Konflikt um Samoa, der vom Konflikt der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Deutschlands, vertreten durch den Konsul Wilhelm Knappe sowie dessen Nachfolger, geprägt war. Stevenson bezeichnete die europäischen offiziellen Vertreter als inkompetent, und nach vielen vergeblichen Vorschlägen, die Lokalpolitik zu verbessern, schrieb er über die Ereignisse die Publikation A Footnote to History. Eight Years of Trouble in Samoa (1892). Am Abend des 3. Dezember 1894 griff er sich auf der Veranda von Vailima an den Kopf, rief: „Was ist das! – Sehe ich nicht merkwürdig aus?“ und brach bewusstlos zusammen. Herbeigerufene Ärzte konnten nicht mehr helfen. Im Beisein der Familie, der Diener und Geistlichen starb Stevenson, erst 44-jährig, ohne noch einmal das Bewusstsein erlangt zu haben. Als Todesursache wurde eine Intracerebrale Blutung vermerkt. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf der Insel; die Einheimischen defilierten am Totenbett Tusitalas vorbei und hielten die Totenwache. Stevenson wurde am Gipfel des Mount Vaea begraben, wie er es sich gewünscht hatte: „Herrlich ist es hier, hier ist mein Haus und wird mein Grab sein; aber daß beides nicht in Schottland ist, tut schon weh. Das werde ich niemals verwinden können.
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  • Day71

    Mount Vaea

    May 20, 2016 in Samoa ⋅ ⛅ 27 °C

    Keine Ahnung wie, aber irgendwie müssen sie es geschafft haben, den Sarg und die Steine nach oben zu bringen. Zwei Wege führen nach oben; ein kurzer steiler und ein etwas längerer mit moderater Steigung. Voll Elan habe ich mich natürlich für den steileren entschieden. Zwischendurch hatte es geregnet und den Weg total glitschig gemacht. Oben angekommen war ich klatsch nass und total durchgeschwitzt. Wer Zeit hat, sollte sich die Inschrift, eher ein Gedicht, auf dem Grabstein (Bild 5) durchlesen. Gehört für mich zu einem der schönsten Gedichte, die ich kenne. Gut, das sind jetzt nicht so viele 😊. Runter ging es dann doch erstaunlich schnell. Wahrscheinlich bin ich mehr gerutscht, als gelaufen.Read more

  • Day73

    Sturm und Regen

    May 22, 2016 in Samoa ⋅ 🌧 25 °C

    Bis um 16 Uhr sah es so aus, wie auf dem ersten Bild. Alles war grau und der Regen viel in Strömen. Und dann war es zu spät um noch ins Auto zu steigen 😧☔☔☔. Deswegen ein paar Bilder meiner Unterkunft in Apia.Read more

  • Day11

    Apia Samoa

    May 3, 2017 in Samoa ⋅ 🌧 28 °C

    Great stop here in Apia. Took the shuttle to town and stumbled on a fantastic cultural park. Non stop Samoan song and dance...watched an umu being set down, enjoyed the food thus prepared, saw a tapa making demonstration (hard work - poor Pepe was exhausted by the end of demo), learned about their tatau (tattoos). A really beautiful look into a lovely culture.Read more

  • Day1

    Apia

    May 7, 2017 in Samoa ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach einem recht angenehmen Flug kamen wir in Apia an. Im Flugzeug war es recht kalt, draußen dann dafür umso wärmer. Da am Flughafen gerade gebaut wid dauerte es ewig, bis wir alle durch Pass- und Gepäckkontrolle durch und außerhalb des Flughafengebäude waren. Überall standen Taxis, Busse und Menschen, es war ein total entspanntes Chaos ;) Nach kurzer Zeit fanden wir einen Taxifahrer, der uns für 100 Tala zu unserer Unterkunft bringen wollte. Elfi und Till - die kurz davor noch in Indonesien waren- handelten ihn auf die Häfte runter und so fuhren wir für 50 Tala ca eine halbe Stunde über die Insel. Was wir sahen, gefiel uns. Die Straßen sind in überraschend gutem Zustand, die Häuser oder "Fales" sind total offen und zwischen Kokosnusspalmen und Bananenbäumen laufen Hunde, Hühner und manchmal auch Schweine rum. Auch das Autofahren an sich ist etwas anders. Anschnallgurte gibt es eigentlich nur auf den vorderen Plätzen und werden total ignoriert. Wenn man überholen will, überholt man. Egal ob Kurve oder nicht und wenn man sich nicht sicher ist, fährt man einfach ein bisschen auf der Gegenspur und überholt entweder irgendwann oder man fährt halt wieder rüber. Zwischendrin wird immer mal wieder gehupt um jemandem "Hallo" zu sagen.
    An unserem ersten Abend wollten wir die ca 3,5 km in die Satdt laufen um was zu essen.Till schaute sich auf seinem Handy den Weg an und wir liefen los. Das Handy haben wir dann zu Hause vergessen, aber was solls. "Früher gab es ja auch keins, dann kriegen wir des auch mal ohne hin!" dachten wir uns. Nach einer Weile fragten wir eine Frau, die mit Kindern unterwegs war, ob wir richtig sind. Sie guckte uns etwas komisch an, fing an zu lachen und sagte, dass die Stadt in der anderen Richtung liegt und ob wir wirklich laufen wollen, das dauert bestimmt so 1,5 Stunden. Wir liefen ein Stück mit ihr und zum Abschied erklärte sie uns nochmal den Weg. Irgendwann liefen wir an einem Take Away Shop vorbei und da wir so Hunger hatten, beschlossen wir, hier schonmal was zu essen. Danach machten wir uns weiter in Richtung Stadt, aber so richtig sicher waren wir uns mit dem Weg auch nicht und nigendwo gab es Schilder. Irgendwann hörten wir dann Glockenklingeln und wussten: Es ist jetzt zwischen sechs und sieben und Zeit für das Abendgebet. Wir lasen daüber in einem Flyer in dem auch stand, dass man dann stehen beiben muss und erst beim nächsten Glockenklingeln - nach 10-20 Minuten- weiterlaufen darf. Wir schauten uns um, die Autos fuhren ganz normal weiter und auch Leute hinter uns blieben nicht stehen, also liefen auch wir einfach weiter. Man hörte nochmal ein Klingeln und wir kamen zu einem Mann, der mit Warnweste auf dem Bürgersteig stand und uns signalisierte, ebenfalls stehen zu bleiben. Wir versuchten mit ihm zu reden, jedoch verstand weder er unser Englisch noch wir seins, was das Ganze etwas schwierig machte. Auf die Frage "Warum müssen wir jetzt hier stehen?" antwortete er "Noch fünf Minuten." Er war wirklich freundlich und fragte auch uns einige Sachen, worauf wir meistens aber auch nur mit "Yes" und Kopfnicken antworteten...Eigentlich war es schon ganz lustig und nach ca zehn Minuten war es vorbei. Er wollte uns dann noch 2 Tala abknüpfen, dafür, dass wir hier mit ihm gewartet haben. Unser entgeistertes Kopfschütteln brachte ihn dann aber schon zum Lachen und er wünschte uns noch einen schönen Abend. Aber einen Versuch wars ja wert ;) Wir liefen noch ein bisschen an der Straße entlang und gaben irgendwann die Hoffnung auf, in der Stadt anzukommen, nachdem wir einen Taxifahrer gefragt hatten, ob wir richtig sind und er bei dem Wort "City Center" nur fragend den Kopf schüttelte...Also entschieden wir uns mit einem Taxi zurück zu unserem Apartement zu fahren. Wir winkten ein Taxi ran und sagten dem Fahrer, dass wir zu "Sesilias Riverside Apartements" wollen. Er funkte die Zentrale an, fragte nach dem Weg und schon waren wir unterwegs. Allerdings hielt er am Riverside Komplex und wir versuchten ihm klar zu machen, dass wir hier nicht wohnen. Nachdem er beim "Wachmann" des Komplexes nachfragte, drehten wir um und fuhren zu einem anderen Eingang des Komplexes und unser Fahrer vertand die Welt nicht mehr, als wir verzweifelt sagen "Sorry, aber wir wohnen nicht hier, wir müssen zu den Apartements, nicht zum Komplex." Wir wussten natürlich auch keinen Straßennamen oder sonstiges bei uns in der Nähe und so fuhren wir eine Weile in Schrittgeschwindigkeit durch die Straßen...Unser Fahrer funkte die ganze Zeit mit der Zentrale und wir versuchten uns an irgendwas zu erinnern! Iiiirgendwann fiel Till dann ein Straßenname ein und wir waren gerettet. Nach ein paar Minuten kamen wir dann tatsächlich an. Ich glaube, unser Fahrer war genauso erleichtert wie wir :D Als Dank bezahlten wir ihm etwas mehr und alle waren glücklich! Till ließ der Gedanke allerdings immer noch nicht los, dass wir ganz am Anfang schon so falsch gelaufen sind. Nach reichlichhem Karte studieren wurde dann klar: Es gibt noch ein weiteres "Sesilias Riverside Apartement" und dieses hat er auf der Karte gefunden, nicht unseres. Nun war jeder zufrieden und kurze Zeit später schliefen wir alle ohne viele Worte ein...Was für ein erster Abend...
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Vaisigano River