Samoa
Tuamasaga

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12 travelers at this place:

  • Day11

    Apia Samoa

    May 3, 2017 in Samoa

    Great stop here in Apia. Took the shuttle to town and stumbled on a fantastic cultural park. Non stop Samoan song and dance...watched an umu being set down, enjoyed the food thus prepared, saw a tapa making demonstration (hard work - poor Pepe was exhausted by the end of demo), learned about their tatau (tattoos). A really beautiful look into a lovely culture.

  • Day1

    Talofa Samoa!

    June 19, 2017 in Samoa

    Eine Woche Strandurlaub ist schon vorbei, aber eine weitere bleibt mir noch: auf Samoa.
    Obwohl beide Inseln noch nicht einmal drei Flugstunden auseinander liegen, unterscheidet sich Samoa gänzlich von Fidschi. Das erste, was mir beim Verlassen des Flughafens auffiel, war die schwüle Hitze, die mich wirklich umhaute. Aber abgesehen von dem Dauerschweißfilm auf meiner Haut in der Zeit, die ich in der Hauptstadt Apia verbrachte, war Samoa für meinen Geschmack in allerlei Hinsicht Fidschi überlegen: das Land an sich war flächenmäßig grundsätzlich kleiner als Fidschi und damit auch die Bewohnerzahl. Alles schien viel überschaubarer, kleiner. Die Farben waren viel satter, überall saftig grüne Flächen aus Gras und Bäumen, welche mit den unterschiedlichsten Blumen in den unterschiedlichsten Farben verziert wurden: ein helles freundliches gelb, ein starkes rot, ein scheinendes pink. Und immer begleitet von dem türquis blauen Meer, welches die komplette Insel einschloss. Auch die Wohnhäuser, welche in ihrem Bau so einfach waren, aber mit ihrer bunten Fassade einfach nur ein weiteres Schmuckstück, ein weiteres Juwel bildeten, das die Insel schmückte. Und in jedem einzelnen dieser Häuser lebten genau so bunte und strahlende Menschen; Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Großeltern, Tanten, Onkels, Brüder und Schwestern. Und keiner von ihnen weiß, was für ein wunderschönes, wenn auch simples und ärmliches Leben sie alle führen. Während wir Europäer zwischen grauen Hochhäusern in unserer Anonymität ertrinken, in einer Welt, in der es kein Wir, sondern nur ein Ich gibt, in der wir einfach nur existieren und einem Rhythmus folgen, mit dem nur die Stärksten mithalten können. Eine Welt, in der wir von Menschen umgeben sind und uns doch immer alleine fühlen. Eine Welt, die im völligen Kontrast zu der Welt steht, in der einziges Lachen mehr wert ist als alles Geld auf diesem Planeten; in der selbst an regnerischen Tagen, Blumen und Menschen nicht aufhören zu strahlen; in der Ängste und Sorgen nicht alleine getragen werden.
    Eine Welt in Farbe, eine Welt ohne Zeit. Eine Welt, von der ich wusste, ich würde sie nie mehr verlassen wollen.
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  • Day16

    Samoa - Polynesia

    February 16, 2017 in Samoa

    Heiß war's! Und wir sind alles zu Fuß abgelaufen!!

  • Day376

    Surviver

    September 13, 2017 in Samoa

    Zwei Stunden auf einer einsamen Insel ..ist doch klar, dass ich meine Fähigkeiten testen muss oder?
    Mein Resultat ist: Tiere töten kann und will ich nicht, aber ich könnte mich von Kokosnüssen ernähren. Ich habe sie wirklich mit einem Stein aufgemacht und aus der Schale gepellt. #Muskelmase

  • Day73

    Mein Frühstück

    May 22, 2016 in Samoa

    Da es heute ja nix Spannendes zu berichten gibt, noch ein paar Worte zu meinem Frühstück, welches im Preis inbegriffen war. Wie ihr auf dem ersten Bild sehen könnt, gab es jeden Morgen:
    2 Toast
    Tee
    Papaya
    Banane
    Avocado
    Pancake oder Spiegelei alternierend.

    Zu den Avocados muss man sagen, dass diese mindestens dreimal so groß sind wie bei uns und butterzart. Schmecken großartig! Vielleicht kann man auf den anderen beiden Fotos erahnen, wie groß die Dinger sind.Read more

  • Day68

    Bierchen

    May 17, 2016 in Samoa

    Nach dem Spaziergang habe ich mir erstmal ein echtes samoanisches Bier gegönnt. Hier haben die Samoaner von deutschen Braumeistern gelernt. Und auch Hamburg ist auf diesen Bildern zu sehen 🚢. Dann neigte sich der erste Tag auch seinem Ende.

  • Day68

    Apia I

    May 17, 2016 in Samoa

    Die ersten sechs Nächte werde ich in der Hauptstadt Apia verbringen. Eigentlich wollte ich hier nur drei Nächte bleiben, aber meine Unterkunft ist sauber, bezahlbar, zentral, hat eine eigene Autovermietung und günstiges WiFi. Was will man mehr 😂.

    Nachdem ich eingecheckt hatte, bin ich gleich mal auf einen kleinen Rundgang zum Meer und zum Hafen. Die Busse hier sind alle bunt, fahren wild durcheinander und Fahrpläne existieren nicht. Aber am besten ist die laute Musik, die aus allen Bussen dröhnt. Sie befahren die ganze Insel und haben auch keine Fensterscheiben. Aber bei über 30 Grad ist das auch nicht notwendig. Und McDonalds darf natürlich auch nicht fehlen.Read more

  • Day68

    Apia II

    May 17, 2016 in Samoa

    Hier ein paar weitere Eindrücke und zum Schluss das berühmte Aggie Grey's, das in den 50ern und 60ern schon Stars wie Gary Cooper, Robert Mitchum oder Marlon Brando genächtigt haben. Für mich ein klitzekleines wenig zu teuer 💰.

  • Day71

    Robert Louis Stevenson Museum

    May 20, 2016 in Samoa

    Die erste Etappe heute war das Robert Louis Stevenson Museum. Ja, das ist der mit der Schatzinsel und Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Hier habe ich eine kleine Führung von einem Samoaner genossen, der mir dann auch noch ein Ständchen gebracht hat mit dem Gedicht, welches auf dem Grabstein von Robert Louis Stevenson eingraviert ist.

    Im Juni 1889 reisten die Stevensons mit dem Handelsschoner „Equator“ zu den Gilbert-Inseln. Im Dezember des Jahres besuchte Stevenson erstmals Samoa, wo er ein Anwesen am Fuß des Mount Vaea, unweit Apia auf der Insel Upolu erwarb. Im Februar 1890 reisten die Stevensons nach Sydney, machten von April bis August eine dritte Kreuzfahrt in der Südsee, kehrten nach Sydney zurück und siedelten im Oktober endgültig nach Samoa über. Die Einwohner der Insel gaben Stevenson den Namen Tusitala, der Geschichtenerzähler. Sie suchten seinen Rat, und er befasste sich mit dem schwierigen Konflikt um Samoa, der vom Konflikt der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Deutschlands, vertreten durch den Konsul Wilhelm Knappe sowie dessen Nachfolger, geprägt war. Stevenson bezeichnete die europäischen offiziellen Vertreter als inkompetent, und nach vielen vergeblichen Vorschlägen, die Lokalpolitik zu verbessern, schrieb er über die Ereignisse die Publikation A Footnote to History. Eight Years of Trouble in Samoa (1892). Am Abend des 3. Dezember 1894 griff er sich auf der Veranda von Vailima an den Kopf, rief: „Was ist das! – Sehe ich nicht merkwürdig aus?“ und brach bewusstlos zusammen. Herbeigerufene Ärzte konnten nicht mehr helfen. Im Beisein der Familie, der Diener und Geistlichen starb Stevenson, erst 44-jährig, ohne noch einmal das Bewusstsein erlangt zu haben. Als Todesursache wurde eine Intracerebrale Blutung vermerkt. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf der Insel; die Einheimischen defilierten am Totenbett Tusitalas vorbei und hielten die Totenwache. Stevenson wurde am Gipfel des Mount Vaea begraben, wie er es sich gewünscht hatte: „Herrlich ist es hier, hier ist mein Haus und wird mein Grab sein; aber daß beides nicht in Schottland ist, tut schon weh. Das werde ich niemals verwinden können.Read more

You might also know this place by the following names:

Tuamasaga, Τουαμασάγκα, ტუამასაგა, 투아마사가 구, Туамасага, تواماساگا, 图阿马萨加

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