Samoa
Tuamasaga

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Travelers at this place
    • Day 104

      Letzter Tag in Samoa

      February 16 in Samoa ⋅ 🌧 27 °C

      In der früh Rucksäcke packen, von allen verabschieden und dann in die Stadt Auto zurück geben. Die großen Rucksäcke konnten wir Gott sei Dank beim Autoverleih stehen lassen, da wir erst abends zum Flughafen fahren wollten.
      Dann haben wir noch eine interessante Führung im Cultural Center gemacht, mit traditionellen Aufführungen.
      Tanz und Gesang, Kochen im Erdofen, Holz Schnitzer, Heilern und Tattoo stechen.

      Um zum Flughafen zu kommen haben wir den günstigsten und most Samoan Weg gewählt. Einer der alten bunten Bussen mit Holzaufbau. Sitzplätze gab es vielleicht 35, Personen waren etwa 80 im Bus. Ohne zu übertreiben es waren alle übereinander. Und wir die Hauptattraktion, weil kein anderer Tourist mit Rucksack da mitfährt. Wir haben es trotzdem gefeiert.
      Da unser Flug erst in der früh ging waren wir über Nacht am offenen (ohne Wände oder Türen) Flughafen, mit schlafen war nicht viel und das Essen war ungenießbar.

      Samoa war ein echter Südsee Traum.
      Und jetzt geht's nach Sydney.
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    • Day 131

      Samoa - Apia

      December 15, 2023 in Samoa ⋅ ☁️ 28 °C

      Bevor wir zum eigentlichen Samoa kommen möchten wir hier eine Errungenschaft benennen welche wir in den letzten 3 minus 1 Seetagen hatten. Im Augenblick einer Sekunde löschte sich für uns der 14.12.2023 und ging direkt in den 15.12.2023 über, da wir die Datumsgrenze überquert haben. Als kleine Überraschung erhielten wir am Abend sogar eine Urkunde von der Schifffahrtsgesellschaft.

      SAMOA - ist ein unabhängiger Staat Polynesiens mit überraschender Geschichte. Von 1900 bis 1914 war Samoa deutsche Kolonie und hat auch jetzt noch ersichtliche Überbleibsel dieser Zeit. So sind zum Beispiel einige Häuser in typischer deutscher Weise sehr massiv gebaut und nach wie vor geschätzt. Die Samoaner sind ein stolzes Volk reich an polynesischer Kultur und bekannt für ihre Tätowierkunst. Das sogenannte Handpoking ist hier nach wie vor Tradition. Dabei wird die Nadel nicht per Maschine sondern mit Holz und Knockenwerkzeugen in die Haut geschlagen. Entgegen jeder Annahme ist diese Art des Tätowierens schneller heilend und wohl auch weniger Schmerzhaft.

      Da wir die Kultur und Handwerkskunst sehr bewundern und ästhetisch empfinden haben wir uns mit einheimischen ausgetauscht und uns entschieden, eines der wenigen Souveniere unserer Reise auf unserer Haut zu tragen. Seltsamer Weise landeten wir dann in einem Studio dessen Besitzer den Namen Krieg trägt. Das Studio im Familienbesitz erklärte uns direkt das es deutsche Wurzeln habe und zu gleichen Teilen stolz Samoanisch und Deutsch zu sein. Der Besitzer präsentierte uns dementsprechend auch seinen Bundesadler auf der Wade und wir waren irgendwie überrascht diese Verbindung zur Heimat hier auf der anderen Seite der Welt zu entdecken.

      Leider war unser Aufenthalt in Apia nur sehr kurz und das stechen nahm einen Großteil unserer Zeit ein. Gerne hätten wir noch mehr von der Insel entdeckt, es bleibt jedoch eine bleibende Erinnerung auf meinem Oberarm. Das Muster was ich an sich aus kultureller Sicht geschenkt bekam, trägt für die Samoaner große Bedeutung, da es den Krieger, Mut und Kraft als Attribute widerspiegelt. Ein Band aus Speerspitzen.
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    • Day 49–61

      Abscheid & Samoa

      February 24 in Samoa ⋅ ⛅ 29 °C

      Talofa (Hallo auf samoanisch)
      Ich habe mich tatsächlich ewig nicht zu Wort gemeldet. 
Ich hatte eine Zeit voller Emotionen in den letzten 2 Wochen. Der Abschied aus dem SPCA sowie auch der Abschied von meiner Gastfamilie, ist mir Wahnsinnig schwer gefallen. Ich habe viel geweint und versucht die Momente in mein Herz aufzusaugen. Es war eine unbeschreibliche Zeit.
      Also gut ich habe in der letzten Woche meine Abschiedsplakate vorbereitet und meine Koffer wieder eingepackt. Und dann ging es am Samstag den 24.02 nach Auckland. Ich habe das erstmal alleine in einem Hotel geschlafen, das erste mal Roomservice bestellt und den Abend mit Bilder anschauen und mit meiner Gastfamilie schreiben verbracht. Am nächsten tag hatte mein Flug nach Samoa 4h Verspätung…einen ganzen tag rumzuschlagen am Flughafen war ganz schön nervig… ich informierte sowohl die Auto Vermietung als auch meine Gastgeber über die Verspätung. Nachdem ich dann endlich am Gate saß wurde ich aufgerufen da mein Sitzplatz verändert werden musste da so wenige Passagiere auf dem Flug waren und sie das Gewicht anpassen mussten. Also gut endlich ging es los, ein unspektakulärer Flug mit wirklich akzeptablem Essen ( und das obwohl ich nur 4h geflogen bin) . Angekommen auf Samoa musste ich durch die Passkontrolle und einen Security Check, bei dem mir wie ich im Nachhinein herausfand wohl eigentlich mein Honig hätte abgenommen werden sollen... Glück gehabt. Und dann das erste mal alleine ein Auto mieten, habe ich alles richtig organisiert? Als auch das geschafft war begab ich mich auf die 40min fahrt in Richtung Apia. Als ich dann nach kurzer Suche am Haus ankam wurde ich empfangen mit „WOW you found it , Even people who live here can’t find this House“. Ich hatte es also geschafft, die letzten 24h waren voll mit ersten malen und sollte es weiter gehen in den kommenden 2 Wochen.
      Ich nahm mir erst ein Tag zum ankommen und lag nur am Pool und tat nichts. Abends gab es eine „Family Reunion“ was perfekt für mich war um die ersten Anschlüsse zu machen. Also gut nächster Tag und das erste Resort…“Taumeasina“ ein toller Auftakt! Am 3ten tag hatte ich leider Probleme mit meinem Internet was mich mental echt mit nahm. Ich war immerhin alleine auf einer mir komplett fremden Insel ohne jegliches Internet. Also raffte ich mich auf und fuhr die „Cross Island road“ und freundete mich mit dem Gedanken an hier nicht wirklich was erleben zu können da ich ohne google maps schon ziemlich lost war. Ich genoss mein ersten Restaurantbesuch alleine und las mein Buch. Glücklicherweise gab es abends wieder ein gut together und ein deutscher Freund der Familie gab mir für eine kurze zeit Hotspot sodass ich mein Internet Problem beheben konnte. Der tag war gerettet und der urlaub auch.
      Am kommenden Tag fuhr ich mit einer kleine Gruppe an einen absoluten Traum Strand an dem ich auch die Nacht verbringen sollte. Ein absolut paradisische Erfahrung. Ein Sonnenuntergang der nicht zu beschreiben ist und eine Nacht in einem „Fale“ - das sind kleine Hütten die einheimische selber bauen- die Nacht war kurz und unruhig aber für den Sonnenaufgang am Strand hat es sich gelohnt. Insgesamt habe ich für die Nacht inklusive Abendessen und Frühstück 33€ bezahlt was wirklich lächerlich ist.
      Der nächste morgen startet damit das mein Mietauto einen platten reifen hatte glücklicherweise, war ich nicht alleine und Ludi konnte mir den Reifen wechseln sodass ich zumindest bis in die Stadt zurück kam wo ich mich dann mit der Firma treffen würde.
      Auf dem Rückweg stoppten wir bei „TOA SUA Ocean Trench“ ein unglaubliches Naturerlebnis. Eine Loch verbunden zum Meer, mit Kristall klarem Wasser und unglaublich schönen Pflanzen rundherum. Zurück in der Stadt gab es für mich also erstmal noch einige Dinge zu erledigen.
      Das Wochenende hatte Aunty Ramea frei und hat mich am Samstag mit genommen ein Grundstück zu besichtigen und den westlichsten Punkt der Insel zu sehen. Dort schlürften wir 2 Cocktails und ich konnte einiges über die Geschichte Samoas lernen. Definitiv der beste Weg ein Land zu bereisen: mit Einheimischen. Am Sonntag fuhren wir zu dem Wochenendhaus der Familie, was direkt am Meer liegt. Von dort aus machten wir eine Kajak Tour ins Riff und konnten ein paar Schildkröten entdecken. 
Der Montag drauf war etwas ruhiger wieder zwischen Pool und Buch hin und her. Am Dienstag besuchte ich das Museum von Robert Louis Stevenson, nachdem ich in einem süßen Kaffee in der Stadt gefrühstückt hatte. Abends hatten wir ein gemütliches gemeinsames Abendessen mit leckerer Lasagne. Mittwoch sollte ich abends kochen, es gab Flammkuchen. Der tag startet aber mit einem Ausflug in Paula Cave Pools. Auch hier Kristall klares Wasser, dieses mal aber aus einer Berg quelle und nur ein wenig Meerwasser. Durch einen kleinen unterirdischen Tunnel kamen aber auch Fische in den Pool.
      Naja und nun ist schon Donnerstag und ich muss mcih mit dem Gedanken anfreunden am Samstag mich auf eine unglaublich lange Reise nach Hause zu begeben.
      Ich werde mich spätestens zuhause nochmals mit einem letzten Blog Eintrag melden, bis dann
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    • Day 99

      Apia

      February 11 in Samoa ⋅ 🌧 29 °C

      Die Lodge hat natürlich auch einen hauseigenen Wasserfall mit swimminghole, dort sind wir mit den Mitarbeitern baden gegangen, haben uns vom Wasserfall massieren lassen, sind von den Felsen gesprungen und haben uns von den kleinen Fischen die alte Haut an den abknabber lassen. 😍
      Am nächsten Tag sind wir mit unserem neuen neuseeländischen Freund Luke nach Apia gefahren.
      Er ist Musiker, hört mal rein:
      https://open.spotify.com/artist/1jzmc3LFXXqaxsC…

      Waren erst in einem Korallenriff schnorcheln mit jeder Menge bunten Fischen. Das wäre durch die starke Strömung sehr schweißtreibenden gewesen, zum Glück waren wir im Wasser. 😁
      Danach haben wir den Markt besucht, Georg hat sich ein "Samoa"-Hemd gegönnt und wir haben eine ausgezeichnete Rindersuppe gegessen. 🤤
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    • Day 46

      Apia, Samoa

      February 18, 2023 in Samoa

      Avete presente quando entrate in agenzia di viaggi e trovate depliant con foto di spiagge che sembrano fotomontaggi?Sabbia bianca, mare azzurro, vegetazione varia e lussureggiante… ecco, non sono fotomontaggi, vengono a fare le foto nelle Samoa. Oggi, in compagnia degli amici di Monza, siamo andati in taxi a vedere Tafatafa Beach. Spettacolo. Certo, il mio cuore tifa Sardegna, che metto ancora al primo posto in fatto di mare. Li il sole c’è, qui… ni, nonostante in gran caldo. La temperatura è sopra i 30 gradi, quella percepita …. 80!
      Venendo allo sport, vi devo dire che i fuoriclasse si riconoscono tra loro con un semplice sguardo. Stamattina ho trovato il comandante scendendo dalla nave. Mi ha salutato dicendomi: “Buongiorno signor Mauro”. Si è ricordato il nome senza una presentazione. Evidentemente la mia fama mi precede. E Sarcinella sarà fedele al motto: “se non puoi batterlo, fattelo amico”.
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    • Day 10

      Marktbesuche …

      May 15 in Samoa ⋅ 🌬 28 °C

      … gehören bei uns zu den Pflichtterminen im Urlaub, denn nirgendwo sonst lernt man die regionalen, landestypischen Ernährungsgewohnheiten kennen wie im bunten Treiben eines Marktes. So führen wir mit unserem Leihauto - im Linksverkehr, der erst vor wenigen Jahrzehnten eingeführt wurde, auf den Markt von Apia, der gleich neben der zentralen Busstation liegt, die uns mit ihren bunten Bussen begeisterte. Das Angebot war dominiert natürlich von Bananen aller Arten und Größen, Kokosnüssen, ohne die die Samoanische Küche nicht auskommt, und anderen Früchten wie Brotfrucht, Jackfruit, Ananas, Kakao, Papaya und typischem Gemüse wie Taro-Wurzeln. Noch bevor der nächste tropische Regenguss herniederging, schafften wir es auf den Fischmarkt, wo neben bunten Rifffischen wie Papagei-Fisch, Doktorfisch auch der auf den hiesigen Speisekarten oft angebotene Asi Asi - der Gelbflossen Thunfisch - und sogar eine Moräne angeboten wurden!Read more

    • Day 5

      Bellas Kitchen

      April 27 in Samoa ⋅ ☀️ 29 °C

      Our tummies were telling us it was time to eat again and we had a lot of time to kill. I'd seen Bella's Kitchen as a recommended spot so we made our way there. They did not disappoint! We both opted for the fish burger which was absolutely delicious and fresh!Read more

    • Day 3

      Coffee Roasters Samoa

      April 25 in Samoa ⋅ ⛅ 30 °C

      We got up and as I sorted the bags Sam sorted a dodgy scooter deal with Fritz. We ended up with a new scooter Seki as it's a Seki eats (uber eats equivalent) scooter so we could explore Savai'i, the other island.
      We had to wait until 2pm to catch our ferry so indulged in some half decent coffee.....
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    • Day 10

      Auf den Navigatorinseln…

      May 15 in Samoa ⋅ 🌬 29 °C

      …was eine ehemalige Bezeichnung von Samoa war, deren Inseln de facto sogar 15 Jahre (1900-1914) lang eine deutsche Kolonie waren, aber nunmehr seit 1961 unabhängig sind, erfolgte die Besiedelung schon 3500 Jahre früher und viele Traditionen haben sich trotz der zahlreichen Einflüsse der Kolonialmächte Niederlande, Deutschland, England, Neuseeland bis heute erhalten. So wird der Samoanische „Sonntagsbraten“ auch heute noch vielerorts in den Familien in traditioneller Art und Weise im Hot-Stone Erdofen gedämpft. Dabei werden zuerst einige Flusskieselsteine im offenen Feuer erhitzt, dann die Steine kreisrund ausgelegt, worauf Schichten von Brotfrucht, Bananen, in Palmblätter gewickelten Fisch und Tarowurzeln gelegt werden, ehe das Ganze zuerst mit allerlei frischen, großen grünen Blättern zugedeckt wird. Nach 30 Minuten ist alles gar und wird aus Schüsseln aus geflochtenen Palmblättern gegessen.Read more

    • Day 10

      Tattoos und Tätowierungen…

      May 15 in Samoa ⋅ 🌬 29 °C

      …sind eine weitere Tradition hier auf Samoa. Durchgeführt dürfen sie nur von Mitgliedern zweier Familien im sogenannten „House of Pain“ werden und symbolisieren neben dem Erwachsensein auch soziale Stellungen. Das traditionelle samoanische Tattoo, bekannt als Pe'a, erstreckt sich bei Männern von der Hüfte bis zu den Knien und bedeckt dabei die Beine, während bei Frauen die Tätowierungen nur die Beine bis zu den Knien bedeckten. Diesen Körperschmuck konnten wir bei traditionellen Tänzen mit Musik bestaunen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Tuamasaga, Τουαμασάγκα, ტუამასაგა, 투아마사가 구, Туамасага, تواماساگا, 图阿马萨加

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