February 2018 - October 2019
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  • Day151

    Madrid

    July 9, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

    Zwischen Stop in Madrid. Wir machen für 1 1/2 Tag Pause vom Fliegen. Madrid ist herrlich die Architektur und die langen Sommernächte haben etwas. Es wird erst gegen 11 Uhr dunkel und es ist gemütlich warm. Wir verbingen unsere Zeit in Parks und den Museen der Stadt die Glücklicherweise meist an einem Tag der Woche Umsonst sind und wir das ganz gut hinbekommen vom Timing. Guernica ist beeindruckend. Das Museo Reina Sofía leider jedoch viel zu groß. Wir waren zwei Tage jeweils 2 h dort und haben immernoch nur die hälfte gesehen.Read more

  • Day145

    Medellin

    July 3, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

    Letzter Stop in Südamerika. Medellin. Die ersten nächte übernachten wir in Poblado im Gringo Bezirk der Stadt und schauen uns die Stadt an. Teilweise ist es richtig Hip und sehr angenehm wieder in einer Europäischen Großstadt zu sein. Es gibt mal wieder Burger und leider verliert die Nationalmanschaft im Elfmeterschießen. Gerne hätten wir einen Sieg gefeiert. Es ist schon beim Ausgliech komplett eskaliert. In der Hauptstadt hat auch der Internationale Flughafen einfach pause gemacht für die Verlängerung und das Elfmeterschießen, fussballverrücktes Land.Read more

  • Day142

    Cartagena

    June 30, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Angekommen. Im schönen Klischee. Die erste richtig touristische Stadt in Kolumbien. Unser vorletzter Stop führt uns in eine wunderschöne Altstadt. Der Bezirk wird von einer gut erhaltenen Stadtmauer umgeben und über allem drohnt eine alte Festung. Diese wird am ersten Tag besichtigt was einen schönen Ausblick ergibt wobei es schade ist, dass das eigentlich Fort außer ein paar Tunneln leider nicht viel zu bieten hat. Die Gebäude in der Altstadt sind dafür wunderschön farbig bemalt und die Holzbalkone sowie Pflanzen welche sich an den Vasaden hochwinden geben ein einzigartiges Bild ab.

    Am nächsten Tag gehen wir mit dem Boot zum angeblich schönsten Strand der Umgebung. Playa Blanca und sieheda. Perfektes glasklares Wasser und feiner weißer Sand unter den Füßen. Leider ist es sehr voll und teilweise vermüllt es ist aber gutes Wetter und man kann nochmal die Karibik genießen. Bei der Bootsfahrt wird klar warum Cartagena auch klein Miami genannt wird. Die Skyline der Hochhäuser ist sehr beeindruckend und passt irgend wie gar nicht so zu den Slams in den Vorstädten Kolumbiens aber hier ist auf jeden Fall Geld vorhanden. Was in Cartagena unschön ist: man kann kaum zwei Meter gehen ohne angesprochen zu werden ob man irgend was kaufen will. Man sieht die Nachteile des Massen Tourismus direkt mit eigenen Augen. Auf der einen Seite stellt die Regierung massenhaft Polizei ab damit die Leute sich sicher fühlen, dann wird aber doch an jeder Ecke krumme Dinger gedreht und man kann alles kaufen was man will. Jetzt geht's mit dem 18 stündigen "Nachtbus" auf nach Medellin!
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  • Day141

    Minca

    June 29, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Kurzer Zwischenstop im Nichts. Wir fahren weg vom Meer und entspannen zwei Tage im Dschungel. Schon die Anreise entpuppt sich als Abenteuer. Da wir nicht in der Stadt übernachten sondern im nächsten Tal ziemlich außerhalb wird empfohlen einfach ein Motortaxi zu nehmen von der Küstenstraße aus. Das Problem ist ein bisschen das unsere Gruppe auf 5 Personen angewachsen ist und keiner der Einheimischen kennt das Hostel in den Bergen. So fahren wir gefühlt 30 min schön über holbrige Pisten den Berg hoch mitten in der Nacht. Drehen mehrmals um und die Fahrer diskutieren aufs neue den Weg. Als wir ankommen wird klar warum alles so dunkel ist. Der Strom ist mal wieder weg.warum auch unsere Reservierung nicht geklappt hat. Wobei sich das nicht als Problem darstellt da zum Glück noch Platz ist. Das Hostel ist eines der schönsten bisher. Es gibt drei Pools. Einen mit wunderschönem Ausblick über die umliegenden Berge und alles ist mit Liebe angelegt! Die Temperaturen sind einfach perfekt und die Mücken fressen einen nicht mehr komplett auf. Am ersten Tag gehen wir zu einem nahegelegenen Wasserfall bei dem man von 5 Metern aus ins Wasser springen können soll. Naja es stellt sich heraus, dass die 5 Meter eher was für lebensmüde Kolumbianer sind, aber der Wasserfall und die Felsen sowie der umgebende Regenwald sind auf jeden Fall wunderschön. Am nächsten Tag wird eine Kakao Farm besichtigt. Auch ganz nett und wir haben eigene Schokolade hergestellt! Inklusive Gesichtsmaske. Aufgrund von verschiedenen Uhren kommen wir viel zu spät vom Hostel los um den Bus zu erwischen. Der letzte Bus weiter nach Cartagena fährt um 6 Uhr. Bis wir bezahlt haben ist gefühlt aufgrund von fehlenden Mathematik Kenntnissen der Rezeption halb 6 und wir brauchen krob ne Stunde bis zum nächsten Busterminal in Santa Marta. Es ist noch immer gut gegangen. Wir probieren es trotzdem irgend wie nach Cartagena zu kommen und wir haben Glück. Wir erreichen den Busbahnhof um halb 7 und können zum Glück noch ein Ticket für den Bus kaufen, da auch der Bus 1 1/2 Stunden zu spät ist. Es lebe Südamerika!Read more

  • Day138

    Palomino

    June 26, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Zurück am Meer, Kilometer lange Sandstrände warten auf uns. Leider auch die drei Hauptfeinde Kolumbiens. Moskitos, Stromausfall und Schüsse. Zum Glück stellen sich die Schüsse bzw. es klingt auch ein bisschen nach Feuerwerk, als herabfallende Mangos auf die Wellblechdächer heraus, ist im ersten Moment jedoch etwas erschreckend und sehr laut wenn man gemütlich in der Hängematte faulenzt. Highlight ist Fußball WM mit Kolumbienern zu schauen die komplett am Rad drehen bei jedem Tor. Abschließend gibt es noch ein Motorrad Korso durchs Dorf. Sehr staubig und irgend was lässt mich an den Afrika Feldzug denken mit nem vollen Jeep im Hintergrund. Vielleicht auch einfach zu viele dumme Witze über Fußball in Russland mit Bezug auf den Krieg gelesen in letzter Zeit. Die Suche nach einer freiwilligen Arbeit in einem Hostel läuft nicht wirklich gut. Am Ende haben wir ein Angebot einfach auf die Villa vom Chef aufzupassen aber erst nächste Woche und da wollen wir schon in Medellin sein. Wir haben es jetzt auch geschafft Tejo spielen zu gehen. Es ist ein bisschen wie Boul spielen nur mit Explosion. Falls ihr mal in Kolumbien seid probiert es mal aus. Man schmeißt Gewichte in Lehm auf Ziele, wenn man trifft Explodiert das Ziel mit einem schönen Knall. Zum Abschluss wird noch Tubing ausprobiert. Man lässt sich auf einem übergroßen aufblasbaren Ring den schön kühlen Fluss hinuntertreiben. Wir waren mal wieder Nachts unterwegs und da das Hostel/Party location weit außerhalb liegt wird ein Motorrad Taxi hin genommen. Etwas abenteuerlich Nachts hinten auf einem Motorrad eines gefühlt 16 Jährigen zu sitzen und durch die Nacht zu brettern. Zum Glück geht der Tacho nicht so weiß man nicht wie schnell das Moped wirklich fährt. Absoluter Tiefpunkt. Am nächsten Tag wird klar das jemand auf dem Rückweg von der Feier Vergewaltigt wurde. Warum sollte das Leben auch zu schön sein im Paradis.Read more

  • Day133

    Tayrona

    June 21, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 31 °C

    Es geht in den naheliegenden Nationalpark. Alles scheint direkt als Fluch der Karibik Drehort verwendet geworden zu sein. Wir laufen am ersten Tag gemütliche 3 Stunden vom Parkplatz aus an den ersten Strand. Erschreckend sind die Hinweise an manchen Stränden wie viele Leute dort schon ertrunken sein sollen wegen gefährlichen Strömungen. Das Wasser ist Glasklar und die Palmenwälder wie gemalt. Übernachtet wird in Hängematten am Strand. Auch mal was neues. Am nächsten Morgen wird nochmal kurz geschnorchelt und ein riesiger Fischschwarm entdeckt. Irre wie die Fische wie eine Einheit rum schwimmen können. Der Rückweg ist deutlich schwerer. Es geht mitten durch den Dschungel über Stock und Stein. Man kommt dafür schön an einer alten Indianersiedlung vorbei. Es ist unglaublich heiß und dämpfig. Selten so stark geschwitzt aber irgend wann kommen wir dann auch wieder in der Zivilisation an.Read more

  • Day131

    Taganga

    June 19, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Meer. Wir haben die Karibik erreicht. Taganga ist ein schönes kleines verschlafenes Nest gleich hinter dem naechsten Berg von Santa Marta aus. Bekannt ist es vor allem fürs Tauchen und Schnorcheln da man von hieraus sehr gut in den Tayrona National Park kommt. Es ist immernoch Nebensaison was sich in leeren Hosteln und leeren Stränden widerspiegelt was sehr angenehm ist
    Der 3-Tägige Tauchkurs wurde fix gebucht und dann ging es Schnorcheln direkt vor der Bucht. Der Tauchkurs war super cool. Man lernt alle Grundlagen und hat nebenher Zeit die Unterwasserlandschaft zu bestaunen. Man sieht Kofferfische Mohrenen und Korallen. Der Test am Ende ist doch deutlich schwere als gedacht aber er wird bestanden. Noch fix das Logbuch ausgefüllt und es die Welt hat einen Taucher mehr. Angeln war leider nicht so von Erfolg gekrönt aber doch immernoch sehr meditativ. Heute geht's weiter in den Nationalpark rein und es wird sich vorbereitet auf eine Nacht in der Hängematte.
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  • Day123

    San Gil

    June 11, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf nach Santander. Nördliche von Bogota liegt eine grüne bergige Region die auf jeden Fall einen Besuch lohnt. Unser Aufenthalt beginnt erst mal etwas verspaetet da der Bus anstatt 7 Stunden nur etwas mehr als 10 Stunden braucht und wir damit mitten in der Nacht am Busbahnhof ankommen und wir erst mal zum Hostel durch den Schlamm laufen müssen. Nach vier Monaten auf Reisen hat es uns mal etwas außerhalb des Ortes in ein Hostel/Campingplatz verschlagen. Bei Tageslicht und Sonnenschein ein wunderschoenes Gelände inklusive Ziegen und Himmelhaengematte.

    Am nächsten Morgen wird Barichara besichtigt. Angeblich die schönste Kolonialstadt Kolumbiens. Ob es wirklich die schönste Stadt ist lässt sich schwer sagen, aber auf jeden Fall gut hergerichtet und für Südamerika unglaublich sauber. Dann laufen wir noch den alten Königsweg ins nächste Dörfchen als es erst mal richtig zum schiffen anfängt was die letzte Stunde etwas zäh werden lässt. Wobei auffällt wir kommen schon regelmäßig in Regenschauer. Es ist jedoch echt das erste mal auf der Reise das wir zu dem Zeitpunkt auch wirklich komplett in der Pampa sind. Nebenbei hat der kolumbianische Regen auch noch den Vorteil, das er die Temperaturen nur ein wenig abkühlt so das es eigentlich immernoch warm ist.

    Weiteres Highlight in der Umgebung ist ein Höhlentour durch die Kuh Höhle. Namensgebendes Tier ist in den Eingang gestürzt. Neben Fledermäusen können ein bisschen floreszierende Pflanzen bewundert werden. Die Höhle ist ca. 40 km lang wobei nur die ersten 5 ca. Erkundet werden können. Wobei hier der Reiz der Höhle zum Vorschein kommt. Es gibt einen Raum mit schönen Stalagtittenhimmel in Weiß und Figuren wie den Elefantenfuß aber alles in allem eine Tropfsteinhöhle halt. Einzigartig macht die Begehung der Höhle die Tatsache das man sich meistens Schwimmend durch einen Fluß vortbewegt. Etwas Überwindung kostet dann die Stelle bei der man Tauchen muss und in dem trüben Wasser einfach gar nichts mehr sehen kann. Zum Glück ist eine Leine gespannt an der man sich lang hangeln kann um nicht die Orientierung zu verlieren. Den Tag lassen wir gemütlich überirdisch ausklingen an einem lokalen Bach mit Badestellen. Dann gehts mim Nachtbus ans Meer Santa Marta wir kommen!
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  • Day122

    Bogota

    June 10, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 17 °C

    Hauptstadt. Die Stadt ist riesig was einem aber eigentlich erst vom Aussichtspunkt aus auffällt und ziemlich abgefuckt. Selten so viele Junkies gesehen in nem Touristenviertel.

    Wir haben eine Graffiti Tour gemacht welche ganz nett war und uns eine Fette Mona Lisa angeschaut. Botera, der Maler hat hier ein großes Museum und man stellt fest er hat schon einen eigenen Stil. Darüberhinaus gibt es noch eine riesige Gold Sammlung zu besichtigen.Read more