South Africa
Hibiscus Coast

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14 travelers at this place:

  • Day16

    Chill Time out

    January 21 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Wir waren für 2 Nächte in East London. Als wir dort ankamen, war ich so fix und fertig. Wollte einfach nur noch ausruhen. Aber erstmal kauften wir bei Spar ein, denn bei Sugar Shack ist Self-Catering angesagt. Wir kochten Hackfleisch-Gemüse-Pfanne. Nach dem Essen habe ich ein tolles Buch von Heike durchgelesen "Morgen kommt ein neuer Himmel". Sarah hat über Südafrika recherchiert und ein bisschen im (langsamen) Internet gesurft (nix für mich, meine Geduldsfaden ist gerissen). Im Sugar Shack hatten wir ein 4-Bett-Zimmer für uns allein und hatten somit auch unsere Ruhe. Das Sugar Shack war interessant. Wir wohnten mit den Einheimischen zusammen und einer davon konnte sogar ein bisschen Deutsch, weil er mit seiner Trommel mal auf einer Deutschlandtour war. Der war cool drauf, mit ihm haben wir nett unterhalten.

    Tag 2 in East London waren wir kurz in der Stadt und waren enttäuscht, wie hässlich sie ist. :D hier gibt es aber viele Autohäuser und viel Industrie. Danach wollten wir mit dem Trommler Richard Sandsurfen. Leider war es zu windig, also haben wir noch ein Chill Tag eingelegt.

    Und gestern waren wir den ganzen Tag mit dem BazBus unterwegs. Aua Popo! Bäh.

    Heute freuen wir uns auf die nächste Attraktion, die wir antreten werden.
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  • Day16

    Frei wie ein Vogel

    January 21 in South Africa ⋅ 🌬 22 °C

    Das war ja mal mega heute. Wir sind heute über 16 Seilen "geflogen". Eins war nah am Wasser, wenn man die Füße nicht hoch genug gehoben hat, könnte man nass werden.
    Diese eine Park ist echt der Wahnsinn. Wir haben Zebras, Bullen, Giraffen und Antilopen gesehen.

    Nur die Autofahrt war ein bisschen turbulent. Der Fahrer war anfangs zu sehr aufs Handy fixiert, ist manchmal zu schnell gefahren, wurde angehalten von Polizisten (hatte keinen Führerschein dabei, sein Autonummernschild war nicht dran, sondern lose beim Beifahrersitz, er musste nur seine Passport Nummer sagen und durfte weiter fahren :o) und wenn er falsch gefahren ist, hat er ganz schnell gewendet.
    In dem Park waren so einige Straßenschäden, wo wir runter und schnell rauf, Kopf hätte an die Decke gestoßen werden können. Wir haben es überlebt. Schweiß von der Stirn abwisch.
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  • Day15

    Baumhaushostel

    January 8, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Am heutigen morgen war es immer noch regnerisch. Der Wetterbericht hat in dieser Region auch in den nächsten Tagen keine Besserung voraus gesagt! Heute kann es uns ja egal sein, da wir eine Fahrtstrecke von ca. 530 Kilometern mit 6,5 Stunden Fahrtzeit über das Hinterland in einer Höhe von teilweise 1500 Meter über Normalnull vor uns haben. Aufgrund des Wetters und der Höhe ist das Thermometer einmal sogar unter 8 Grad gesunken. Brrrrrrrr, und das mit Flipflops.

    Hier verirren sich nur selten Touristen hin. Viele fliegen die Strecke von Port Elisabeth bis Durban. Die Landschaft finde ich hier jedoch sehr atemberaubend und es macht Spaß hier durch die Berge zu fahren.

    Am späteren Nachmittag kamen wir dann in unserer neuen Unterkunft an. Auch diese habe ich im Voraus für 2 Nächte gebucht. Das besondere daran ist, dass man in Baumhäusern mit Ensuite Badezimmer mit Eckbadewanne übernachten kann. Das Baumhaushostel wurde mir von Freundinnen empfohlen und ich freute mich sehr auf die nächsten Tage, aber es kam alles ein wenig anders als gehofft.

    Leider war das Wetter sehr schlecht, so dass man hier gar nicht so viel unternehmem konnte und wollte. Da das Wetter auch am nächsten Tag nicht besser werden sollte, entschied ich mich für eine Ganzkörpermassage und ein wenig Entspannungsprogramm in Form eines Yogakurses für den nächsten Tag.

    Das Hostel an sich war auch etwas in die Jahre gekommen. Das Bett war sehr unbequem und die Gemeinschaftsräume ungepflegt. Wir wollten den Jacuzzi nutzen, aber nach 2 Stunden war er immer noch nicht in Betrieb, so dass wir uns für ein Bad in unserem Baumhaus entschieden. Leider reichte das warme Wasser nicht für ein Vollbad.

    Am schlimmsten war für uns jedoch die laute Musik, die die ganze Nacht bis früh um 6 schallte. Da wir direkt neben der Bar unser Baumhaus hatten, bekamen wir kein Auge zu. Der Lärm kam aus allen Richtungen. Prinzipiell traf es zwar meinem Musikgeschmack, doch wir waren nach alledem einfach nicht mehr in Feierlaune und das Publikum war zu Jung für uns. Vielleicht waren wir auch zu alt?! 😜

    Als die Musik dann endlich aus war, haben die Affen begonnen ihr Unwesen auf unserem Dach zu treiben und greischten herum. Dies war jedoch trotz Müdigkeit extrem witzig.

    Trotzdem wollten wir hier nicht länger bleiben und so sind wir einen Tag früher in Richtung St. Lucia aufgebrochen. Wenigstens konnten wir die zweite Nacht und die bereits gebuchte Massage stornieren und mussten es auch nicht zahlen. Laut Wetterbericht scheint in St. Lucia die Sonne. Also, auf geht's!
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  • Day15

    Oribi Gorge

    January 30, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    We drove through the Gorge to get to Beechwood Cottage at the top near the Oribi Gorge Hotel. It's hot and humid - we have a fan going flat out 😓
    The Gorge is lovely, choc-a-block with birds we could hear but not see. We identified 2 I think... and no Narina Trogon.
    BUT just before we got to our turnoff there was a little vlei - with a pair of grey crowned cranes and a chick; and a pair of fan-tailed widow birds. Cool.
    Our accommodations are very comfortable and we feel our bird list will benefit very well in the next few days.
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  • Day16

    Oribi Gorge Day 1

    January 31, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    This morning dawned cloudy and misty. It must have rained quite heavily during the night but we missed it! We were up at sparrows and into the Gorge by 06:30. As expected our birding list grew quite a bit - a third long-crested eagle and a trumpeter hornbill ( heard not seen) Were specials. We took pictures but the light was VERY bad
    Perhaps it will be better tomorrow.
    Late afternoon we drove the full circle clockwise - short drive (11 km) to the N2 past a huge quarry and its accompanying cements making factory, back along the N2 towards Paddock, and down the Gorge again as we did yesterday. Light was still bad, so I took no more pictures - but we did see a purple-crested turaco fly into a tree. We couldn't stop 'cos at the crucial moment there was an oncoming car and no place to pull off the road!
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  • Day27

    Port Shepstone

    November 30, 2014 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Port Shepstone...ein vollgebautes Städtchen, das nur auf die urlaubswütigen Massen wartet, die ab Mitte Dezember hier einfallen. Heute regnet es in Strömen, so dass nur wir und eine einsame Kakerlake bei uns in der Küche unterwegs sind. Deshalb auch nur ein kurzer Übernachtungs-Zwischenstopp für uns...ohne Fotos.Read more

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Hibiscus Coast

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