December 2015 - January 2016
  • Day24

    Zu Hause ist es auch schön...

    January 17, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 0 °C

    ...in Südafrika aber schöner😜 Wir sind zurück! Wir sind gegen Mittag pünktlich gelandet. Brrrrrr wie kalt! Es liegt sogar Schnee in Hamburg und die Alster ist fast vollständig zu gefroren. Der Sonnenuntergang den wir hier an der Alsterperle beobachtet haben war sehr schön und es fühlte sich noch ein bisschen nach Urlaub an!Read more

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  • Day23

    Bye Bye ZA!

    January 16, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    An unserem letzten Tag haben wir uns nach einem reichhaltigen Frühstück gemütlich in Richtung Johannesburg aufgemacht. Da unser Flug erst abends um 19 Uhr ging haben wir uns entschieden die Nacht davor nicht in Johannesburg zu übernachten und direkt vom Blyde River Canyon zum Flughafen zu fahren. Sonst hätten wir auch die ganze Reise etwas anders aufteilen müssen und es war auch so schon recht knapp bemessen. Außerdem sind wir eher an der Landschaft als an der Stadt hier in Südafrika interessiert gewesen. Nach ca. 500 km und 5 Stunden Fahrt und jeder Menge Pottholes sind wir überpünktlich am Flughafen angekommen. Die Mietautorückgabe verlief reibungslos und zügig. Nach kleinen Orientierungsproblemen haben wir dann unseren Checkinschalter gefunden. Jetzt heißt es leider Abschied nehmen. Goodbye geliebtes Südafrika! Wir kommen wieder!Read more

  • Day22

    Blyde River Canyon

    January 15, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom Krüger Nationalpark bis zu unserer nächsten und leider auch letzten Unterkunft, der Marepe Country Lodge in Hoedspruit, nahe des Blyde River Canyon, waren es nur ca. 75 km.

    Nachdem wir eingescheckt und uns am Pool ein bisschen erholt hatten, wollten wir noch ein Stück der Panoramaroute erkunden. Wir sind bis zu dem Aussichtspunkt gefahren, an dem man einen tollen Blick auf die sogenannten Three Rondavels hat. Die Felsformation heißt so, da sie an die runden Hütten der Einheimischen erinnert. Leider war die Zeit zu knapp um die komplette Panoramaroute entlang zu fahren.

    Zurück in unserer netten Lodge haben wir dann alles gepackt und für den Rückflug vorbereitet. Danach haben wir nochmal richtig lecker gegessen. Es gab Springbock Carpaccio als Vorspeise und als Hauptspeise ein leckeres Rinderfiletsteak (ca. 350 g). Dazu gab es natürlich das obligatorische Glas Wein oder zwei und natürlich, nicht zu vergessen, Amarula. Wir haben dafür umgerechnet inkl. Dessert und diverse Getränke nur 17,50 € p. P. bezahlt. Solche Preise werden wir zurück in Deutschland vermissen!

    PS: im Garten der Lodge standen einige Marulabäume und die Frucht eignet sich nicht nur für Amarula, sondern schmeckt auch pur ganz gut.
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  • Day22

    Safari Day 3 - Morning Selfdrive

    January 15, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir wieder richtig früh aufgestanden, weil wir in der Dämmerung per Selfdrive Safari nochmal auf die Pirsch gehen wollten.

    Wir konnten neben den obligatorischen Impalas nochmal Hyänen, Schakale, eine Giftschlange, viele Affen, Strauße, Giraffen und ein paar einzelne Elefanten sichten. Die erhofften Wilddogs blieben jedoch verborgen. Auf meiner Südafrikareise 2012 hatten ich das Glück genau hier ein ganzes Rudel zu sehen, dass am Straßenrand lag und sich durch nichts und niemanden stören ließ.

    Nach ca. zwei Stunden Safari haben wir uns jedoch nochmal schlafen gelegt und sind dann gegen 12 Uhr aufgebrochen zu unserer letzten Unterkunft, nahe des Blyde River Canyon, was nur ca. 75 Kilometer entfernt ist.
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  • Day21

    Safari Day 2 - Selfdrive Safari

    January 14, 2016 in South Africa ⋅ 🌙 23 °C

    Eigentlich haben wir heute nur eine kurze Strecke von ca. 140 km vor uns, aber da man im Krüger Nationalpark maximal 50 km/h auf den geteerten Straßen fahren darf und auf den holprigen Nebenstraßen sogar nur ca. 30 km/h haben wir über 6 Stunden gebraucht bis wir im nächsten Camp ankamen. Natürlich lag es auch daran, dass wir oft angehalten haben, um die Tiere zu beobachten.

    Der Safari-Tag im Allgemeinen war nicht so erfolgreich, wie der Tag zuvor, aber auch heute gab es einige Highlights. Angefangen bei den verhältnismäßig vielen Nashörnern, die wir entdeckt haben und einem Zebra, dass ca. 15 Minuten vor unserem Auto her getrabt ist. Wir hatten uns sogar zeitweise Sorgen gemacht, dass es krepiert, weil es an dem Tag wirklich sehr heiß war. Das Zebra wollte aber partout nicht nach links oder rechts ausweichen und so "trieben" wir es vor uns her.

    Eigentlich herrscht im Januar Regenzeit im Krüger Nationalpark, aber es war einfach viel zu trocken, so dass die Tiere sich an Wasserlöchern versammelten und wir recht häufig viele auf einer Stelle beobachten konnten. Nachteilig war, dass zwischen den Wasserlöchern dann auch mal zeitweise gar keine Tiere zu entdecken waren.

    Ich habe gelesen, dass infolge der Trockenzeit Anfang der 60er Jahre sich die Geschäftsführung des Krügerparks damals für ein Programm namens "Wasser für Wild" entschied. Es wurden zahlreiche künstliche Wasserstellen angelegt, auch in Gegenden wo vorher kein ständiges Wasser vorkam, um die Wildtiere mit Trinkwasser zu versorgen. Dies führte langfristig gesehen jedoch zu vielen ökologischen Problemen. Beispielsweise wurden seltene Pflanzenfresser durch die Zunahme der Raubtiere an den Wasserstellen bedroht. Viele dieser Wasserstellen wurden bzw. werden wieder geschlossen.

    Ein weiteres Highlight war an einem Ausstiegspunkt. Hier ist war es erlaubt das Auto zu verlassen und sich kurz die Füße zu vertreten. An manchen Points, wie z. B. an diesem, gibt es noch einen kleinen „Shop“ und WC’s. Bei den meisten handelt es sich jedoch lediglich um Aussichtspunkte. Wir waren die einzigen Touristen weit und breit. Der Verkäufer war glaub ich froh mal wieder einen Gesprächspartner zu haben. Er zeigte uns direkt neben der Kühltruhe, aus der er Cola und Co. verkaufte, einen Kadaver (ehrlich gesagt war nicht mehr als ein paar Knochen übrig) und erzählte uns von einem Löwenrudel, dass in den Morgenstunden ein Gnu gerissen hat. Nicht weit entfernt war ein Wasserloch mit einer Elefantenherde.

    An einem anderen Ausstiegspunkt wollten wir eigentlich nur die schöne Aussicht genießen und plötzlich entdeckten wir direkt neben uns 4 Büffel, die unter einem Baum im Schatten lagen. Wir sind dann doch wieder schnell ins Auto und weiter gefahren, schließlich können Büffel sehr aggressiv werden.

    Am Abend, kurz vor dem Ziel kam der Regen aber dann doch noch. Es gab einen heftigen Wolkenbruch während wir die Sachen für unser abendliches Grill-Finale einkauften. Der Regen lies aber recht schnell nach und wir schürten den Rost an. Dieser gehört zu jeder Wohneinheit dazu.

    Jedes Camp ist etwas anders aufgebaut. Es gibt die großen Main Camps mit Tankstelle, Shop, Restaurant, etc. von denen man u. a. auch geführte Touren starten kann und es gibt kleinere Camps. In unserer zweiten Nacht im Krüger Nationalpark haben wir in einem sogenannten Sattelite Camp (Tamboti) in einem Safari Tent geschlafen. Hier gab es nichts, nur die Unterkunft, die Gruppenküche und -sanitärräume. Der Check-In erfolgt im dazugehörigen Main Camp "Orpen", was ca. 3 km entfernt ist. Hier haben wir auch eingekauft. Schlüssel gab es keine, nur die Nummer von unserem Zelt. Das Zelt befand sich direkt am ausgetrockneten Flussbett mit super Aussicht in den Busch. Die Geräuschkulisse war einmalig. Wir konnten eine riesige Affenbande beobachten, die dem Flussbett entlanglief. Später als es dunkel war sind wir mit der Taschenlampe runter an den Zaun, in der Hoffnung noch ein paar Tiere zu entdecken.

    Auf einmal bekam ich einen großen Schreck, weil etwa mit Fell über meine Füße gehuscht ist. Wir liefen hinauf auf unsere Terrasse und leuchteten mit der Taschenlampe in den Busch. Es war eine Kleinfleckenginsterkatze, die uns mit leuchteten Augen anstarrte. Sie wirkte recht zutraulich und war recht lange bei uns. Sie roch wohl das saftige Steak.

    Nach dem Essen gingen wir wieder recht früh ins Bett, da wir am nächsten Tag wieder gegen 4 aufstehen wollen, um nochmal eine kleine Safari Runde in der Morgendämmerung zu unternehmen.
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  • Day21

    Safari Day 2 - Bushwalk

    January 14, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Man könnte sagen, dass wir heute 100% Safari erlebt haben und ehrlich gesagt ist es auch ganz schön anstrengend; ständig mit den Augen suchend im Busch und schwitzend im engen Auto, aber es hat sich gelohnt und es macht süchtig!

    Wir haben den Tag mit einem geführten Bush-Walk gestartet, welchen ich schon vorab mit der Übernachtung gebucht habe. Los ging es um 4 Uhr Morgens. Nach einer relativ kurzen Fahrt mit dem Safari-Jeep von unserem Camp aus ging es zu Fuß im Entenmarsch durch die Wildnis, unweit von der Grenze zu Mosambik.

    Auf der Hinfahrt haben wir in der Morgendämmerung 2 Hyänen und einen Elefantenbullen gesehen und wir hatten sogar das Glück 2 Wilddogs zu sichten, welche uns auf der Straße entgegen kamen, aber leider schnell wieder verschwunden waren. Wilddogs sind eine sehr bedrohte Tierart und es gibt so weit ich weiß nur noch ca. 350 Exemplare im Krüger Nationalpark. Fotos habe ich leider keine, da sich meine Kamera nicht besonders für Fotos bei schlechten Lichtverhätnissen eignet. Auch das Löwenrudel, welches wir entfernt beobachten konnten habe ich nicht forografiert. Aber es ist ja auch mal schön die Dinge nicht ständig durch ein Objektiv zu sehen.

    Während unseres Marsches durften wir nicht reden. Die Truppe wurde von 2 Rangern angeführt. Im Gegensatz zu einer Safari mit dem Auto erfährt man auch interessante Details über Dinge, auf die man sonst gar nicht achtet, wie z. B. Spinnennetze, Besonderheiten von Tierkot und Spurenlesen.

    Viele Tiere haben wir jedoch nicht gesehen, bzw. kamen wir nicht so nah ran wie erhofft. Die Sicherheit stand eben an oberster Stelle. Trotzdem war es ein einmaliges Erlebnis und ein aufregendes Gefühl, als wir plötzlich einem Elefantenbullen ziemlich nahe waren. Unten am Wasser nahmen wir ein kleines Frühstück zu uns und genossen die Aussicht, beobachteten die vielen unterschiedlichen Vögel und hörten die Hippos grunzen, bevor wir wieder in Richtung des Safari-Jeeps wanderten.

    Auf dem Rückweg zeigte uns der eine Ranger eine etwas weniger schöne Sache. Der Schädel auf dem Foto gehört einem Nashorn. Man kann deutlich erkennen, dass das Horn gewaltsam abgehackt wurde. Der Ranger erzählte uns, dass die Wilderer in diesem Bereich des Parks zumeist über die mosambikanische Grenze kommen. In den letzten Jahren hat die Wilderei wieder extrem zugenommen und es werden von Jahr zu Jahr immer wieder neue Negativrekorde aufgestellt. Während wir eine Menge interesannter Informationen zu diesem unschönen Thema bekamen schlug der andere Ranger Alarm. Er hat ein Hippo gesichtet, welches im ziemlich eiligen Tempo auf dem Weg zum Wasserloch war. Der Ranger erklärte, dass wir uns hier auf einem regelrechten Highway der Tiere befanden. Der "Weg" befindet sich im Tal zwischen zwei Hügeln und bildet hier den einzigen Zugang zum Fluss. Die Ranger wurden nervös und wir retteten uns auf den Hügel. Leider bekamen wir das Hippo nicht zu Gesicht, aber wir hörten es schnauben und rascheln. Es war trotzdem sehr aufregend.

    Auf der Rückfahrt, nach ca. 2,5h Bushwalk haben wir nochmal die Löwen, ein par Elefanten, Geier, Gnus, Warzenschweine und verschiedene Antilopenarten gesehen.

    Zurück im Camp haben wir unsere Sachen zusammengepackt und uns nach einer kurzen Stärkung wieder auf Safari begeben. Hierzu aber mehr im nächsten Beitrag.
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  • Day20

    Safari Day 1 - Big 5

    January 13, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute sind wir weit und lange gefahren. Wir starteten früh um 5 Uhr in St. Lucia und kamen nach ca. 585km um 12 Uhr Mittag am Malelane Gate des Krüger Nationalparks an. Bis zu unserem Camp, Lower Sabie, wo wir ein Rondaval gebucht hatten, waren es aber noch ca. 90 km.

    Das waren jedoch die besten 90km am heutigen Tag. Wir hatten an diesem Tag unheimlich großes Safariglück. Bevor wir am Gate ankamen musste jeder seinen Tipp abgeben, welches Tier wir wohl als erstes sehen werden. Ich tippte auf ein Impala und Alex entschied sich für das Warzenschwein. Aber es kam anders. Noch vor dem Gate kam uns ein riesiger Elefantenbulle entgegen. Damit haben wir nicht gerechnet und konnten es kaum glauben. Ich konnte es jetzt echt nicht mehr abwarten und wollte endlich in den Park. Nachdem wir alle obligatorischen Angelegenheiten erledigt hatten, ging es dann endlich los.

    Es war der Hammer! Ich liebe die afrikanische Tierwelt. Wir haben an unserem ersten Safaritag im Krüger wirklich kein Tier ausgelassen. Nach dem 83. Elefant in kürzester Zeit haben wir aufgehört unsere Strichlisten zu führen.

    Wir waren ehrlich gesagt schon ganz schön platt von der vielen Fahrerei, aber es war wie eine Sucht und man konnte nicht aufhören. Wir sahen galoppierende Giraffen, Hippos, Nashörner, Warzenschweine, Impalas, Affen, Büffel und viele andere Tiere, wie z. B. Zebras, Gnus, Wasserböcke.

    Nach weiteren fünf Safaristunden wollten wir dann aber doch endlich in unser Camp. Doch dann haben wir von zwei anderen Safarireisenden einen Tipp bekommen. Nur ca. 3 km entfernt sollen zwei Löwen und ein Leopard sein. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und wir kehrten doch nochmal um. Und tatsächlich, nach wenigen Minuten erreichten wir einen Baum unter dem drei oder vier Autos standen. Im Baum sahen wir dann auch den Leopard, der vollgefressen auf einem Ast hing. Darunter eine Hyäne, die darauf wartete auch etwas von der Beute abzubekommen. Ein paar hundert Meter weiter haben wir dann auch noch die zwei männlichen Löwen im Busch entdecken können und wir konnten dann auch einen Haken an den Punkt "Big 5" auf unserer Checkliste machen.

    Dann mussten wir aber weiterfahren, um es noch rechtzeitig ins Camp zu schaffen. Die Tore der Camps werden nämlich immer 18 Uhr geschlossen und öffnen erst wieder in der Morgendämmerung.

    Endlich im Camp angekommen gönnten wir uns ein leckeres Abendessen im Restaurant. Alex entschied sich für einen Burger und ich brauchte nach dem enormen Fleischkonsum in den vergangenen Tagen einfach nur einen Salat. Danach fielen wir Tod ins Bett und störten uns dann auch nicht mehr an unserem recht stickigen Rondaval, in dessen Dach ein paar Fledermäuse hausten.
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  • Day19

    Safari Vorgeschmack

    January 12, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Tag startete mit einem sehr spaßigen Frühstück mit unseren Affenfreunden. Die grünen Meerkatzen waren auf einmal überall und unseren Nachbarn haben sie auch einiges vom Teller stibitzt.

    Bevor es am nächsten Tag in den Krüger Nationalpark geht haben wir uns nochmal für eine Selfdrive Safari im iSimangaliso Wetland Park entschieden. Diesmal jedoch auf der anderen Seite des Parks, in dem es angeblich die Elefanten geben soll. Leider hatten wir jedoch kein Glück mit den Elefanten. Dafür sahen wir sehr viele Giraffen, die es hier angeblich gar nicht gibt, weshalb wir uns besonders gefreut hatten. Aufgrund der Trockenheit war der große See, der mitten im Park liegt fast vollständig ausgetrocknet. Man konnte hier aus dem Auto aussteigen und ein bisschen rum laufen. Spannend waren die vielen Tierspuren, besonders die frischen Leopardenspuren.

    Am Abend haben wir zum Dritten mal den Grill angeschürt. Die Fleischlust lässt jedoch merklich nach und es blieb einiges übrig. Es war einfach zu viel des Guten. Wir gingen früh ins Bett, denn am nächsten Tag wollen wir um 5 Uhr los fahren und wir haben eine weite Strecke und einen langen Tag vor uns.
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  • Day18

    Ort der Wunder

    January 11, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir eine geführte Safari-Tour in den Nationalpark iSimangaliso-Wetland-Park gebucht, welcher sich entlang der Ostküste erstreckt. Der Park wird durch die Feuchtgebiete in zwei Bereiche geteilt. Wir haben den östlichen Teil erkundet.

    Wir wurden um 8 Uhr Morgens an unserer Unterkunft abgeholt und waren die einzigsten, die diese Tour gebucht haben. Nach einer kurzen Vorstellung unsererseits ging es auch schon los. Unser Guide David erzählte uns viel Interessantes über die Wildtiere. Beispielsweise erklärte er, wie das Kudu zu seinem Namen gekommen ist und dass Isimanagliso Wunder bedeutet. Er sagte uns auch, dass sich in diesem Teil des Parks nur selten Elefanten und Nashörner befinden. Diese sind meistens auf der anderen Seite des Feuchtgebiets.

    Wir haben einige Gnus, Kudus und Büffel sehen können. Auch Warzenschweine kreuzten unseren Weg und wir konnten frische Leopardenspuren entdecken. David erzählte uns, dass er ca. ein Mal im Monat einen Leopard sichtet. Im Großen und Ganzen haben wir jedoch relativ wenig Tiere gesehen, aber die Landschaft und der Zwischenstop zum Schnorcheln am Strand war sehr schön. Das beste an der Tour war das inbegriffene Frühstück und das tolle Picknick zum Mittag. Unser Guide hatte sich viel Mühe gemacht und tischte verschiedene Salate, Hähnchenschenkel, eingelegte Rote Bete und Brötchen auf. Wir fragten während des Essens David etwas über das Volk der Xhosa's aus, da er diesem Stamm angehörte und haben viel Interessantes gelernt. Gut gestärkt ging es dann wieder zurück.

    Am Nachmittag nutzten wir das gute Wetter für eine kleine Poolsaison und etwas Entspannung und am Abend wurde wieder gegrillt.
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