South Africa
Zeekoevleikanaal

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Travelers at this place
  • Day36

    Surfing ‍♀️

    February 9, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Dopo la camminata del giorno prima, oggi ci aspetta una lezione di surf 🏄‍♀️! Tutte super gasate ci dirigiamo verso la spiaggia Muizenberg, io un po’ (molto)spaventata per la temperatura dell’acqua. Per fortuna questa spiaggia (molto nota da tutti per il surf) si trova sul versante Indiano quindi si presuppone che la temperatura del mare sia qualche grado più calda che a Cape Town.
    La spiaggia di Muizenberg è nota per queste casette colorate (direi più camerini da spiaggia) proprio lungo il mare, molto belle e caratteristiche.

    Arriviamo in spiaggia che il tempo è brutto, ventoso e qualche goccia di pioggia inizia a scendere! Ero veramente sconsolata, non volevo farlo! Non ero psicologicamente pronta!! Il giorno prima c’era un sole che spaccava le pietre!!!
    Vabbè non avevo molta altra scelta! Entriamo alla scuola di surf, tutti super gentili, ci danno la muta e la tavola e ci dirigiamo verso la spiaggia!
    Ci siamo riscaldate, il nostro istruttore Wade ci ha spiegato le cose basiche, le bandiere (per gli dquali), le norme di sicurezza e poi tutte le varie posizioni per riuscire a salire sulla tavola!
    Ecco fatto.. ora è tempo di andare per lo meno a sentire quanto fosse fredda l’acqua! Mi sono ricreduta!! Era quasi piacevole, e con la muta era l’acqua sembrava quasi calda!
    L’obiettivo della prima lezione era di cercare a salire sulla tavola, l’istruttore ci faceva prendere l’onda e noi dovevamo cercare di alzarci in piedi! Non è andata male!! Tutte e 4 siamo riuscite a salire almeno una volta!
    Eravamo super felici! I 90 minuti sono volati, ma ho scoperto che ci sarà la stessa scuola in SriLanka! Quindi direi che prenderò la mia seconda lezione la!

    Terminata questa esperienza, ci siamo dirette al giardino botanico di Kirstenbosch, WOW! Era immenso, noi ci siamo state dentro solo due ore ma avremmo potuto passarci l’intera giornata, piante, fiori, passeggiate, concerti! C’era di tutto e soprattutto c’erano passeggiate che da lì arrivavano sulla table Mountain!
    Veramente un posto spettacolare! La vista sulla table Mountain non era delle migliori oggi perche il tempo era abbastanza grigio e le nuvole erano basse però appena si è aperto un po’ il cielo è diventato un posto incantato! Una vista magnifica su Cape Town!

    E anche oggi è stata una giornata piena!!

    Ps. Se vi siete mai chiesti perché la table mountain è piatta, tra le foto troverete una spiegazione!!
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    Kara Ballarin

    Wonderful!!! Only thing: you were surfing in the Atlantic Ocean 😁 The Indian Ocean only starts in Cape Agulhas a bit further to the east

    2/12/20Reply
     
  • Day25

    Blouwbergstrand und Muizenberg

    July 30 in South Africa ⋅ ⛅ 13 °C

    Für heute ist Regen angesagt. Aber die Regenwolken sind nicht überall zur selben Zeit. Ich schaue auf die Wetterapp, in Blouwbergstrand sieht es bis zum frühen Nachmittag gut aus. Der Strand ist wieder mal toll, endlose Weite und der volle Blick auf den Tafelberg. Nachdem ich eine Weile auf der Terrasse eines Bistros sitze, kommt plötzlich eine heftige Regenfront mit Windböen an. Ein kleiner lokaler Weltuntergang!💨💦 Kurzentschlossen setze ich mich ins Auto und fahre Richtung Muizenberg einmal quer auf die andere Seite an der False Bay.

    In Muizenberg wohnt Peter, den ich vor drei Jahren auf der Pitcairn Island Tour kennengelernt habe. Mal sehen, ob das Wiedersehen so kurzfristig noch klappt. Bis ich in Muizenberg ankomme, hat es aufgeklärt, das Wetter sieht ganz freundlich aus. Auch hier gibt es einen schönen Strand mit den sehr fotogenen, aus Instagram bekannten bunten Strandhäuschen. Das Meer und die Wellen hier sind sehr beliebt bei Surfern. Selbst kurz nach dem Regen sehe ich jede Menge Surfer im Meer, die ihren Spaß haben. Auch das Zuschauen macht Freude! Am Ufer sitzen einige Leute, die den Surfern zusehen, wie sie mit den Wellen spielen und sich ans Ufer tragen lassen. Sogar Kinder toben im eiskalten Wasser.

    Per whatsapp stimmen Peter und ich uns ab. Juhu, es klappt. Um 16 Uhr treffen wir uns, seine Frau ist auch mit dabei. Wir laufen zuerst am Ufer entlang, entwischen dabei immer wieder den Wellen und biegen dann auf einem Pfad nach oben ab. Wir laufen bis zur höhergelegenen Straße mit herrlichem Blick auf Muizenberg und die Bucht. Wir unterhalten uns gut, sprechen über meine Reise, das Leben hier… Ich freue mich sehr, ihn wieder zu sehen und auch seine nette Frau kennenzulernen. Das war definitiv nicht das letzte Mal - ich fühle mich mal wieder sehr willkommen😊.
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  • Day2

    Muizenberg

    February 11, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Die erste Fahrt im Linksverkehr führt uns nach Muizenberg. Typisch sind hier die farbigen Strandhäuschen. Bereits unterwegs sahen wir viele Fischer. Hier am Strand erfahren wir, wie sie zu ihren Ködern kommen. Diese werden mit dem entsprechenden Werkzeug aus dem Sand gezogen. Der Küste entlang führt auch eine Bahnlinie, die allerdings schon recht in die Jahre gekommen ist. Dafür strahlt das Bahnhofsgebäude Stil aus.Read more

    So schön.

    2/21/20Reply
     
  • Day170

    Muizenberg Beach

    March 3, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Today we head towards Muizenberg Beach, a popular surfing spot near Cape Town (especially for us amateurs). We opt to splurge on a nicer b&b off the beach and are not disappointed as the the view from our room is incredible. With clouds rolling over the mountainous backdrop and the sound of the nearby river feeding into the ocean, we settle in for a nap.

    Feeling peckish we walk down the beach past Muizenberg's famous brightly painted beach huts (some b&b's photos make it seem like you are sleeping in those rather than their poorly reviewed rooms) and head towards a famous fish and chip joint run by the local fishermen's wives. Not only does it serve delicious fish and calamari, but it's also frequently visited by a family of seals who wait for the scraps from the local fishermen. It's pretty amazing being this close to them, but we leave with an uncomfortable feeling wondering if the seals natural behaviour has been changed by this daily feeding for the sake of putting a smile on the tourists faces.

    The next few days are spent in the ocean on our surfboards. We can't help but feel a sense of accomplishment each time we successfully ride a wave which is becoming much more frequently. The experience would be a whole lot more enjoyable if it weren't for all the other surfers crowding the waters and getting in our way. It's funny how we aren't the only ones who thought surfing at one of South Africa's most popular surfing spots would be fun over the course of those few sunny days with great surfing conditions.
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  • Day11

    Tafelberg - Cape Point - Cape de Cuba

    April 21, 2019 in South Africa ⋅ 🌬 20 °C

    Wir wollten mal ohne Wecker ins Bett – doch jeder hat sich selber doch von seinem handy wecken lassen. Noch vor 07:00 h hört man Getrappel und Geplapper. Und um 07:30 h sitzen wir alle zum Frühstück um den Tisch. Gemütlich – ohne Stress. Der Tagesplan ist heute einfach:
    1. Versuch auf den Tafelberg zu kommen. Hört sich blöd an – ist aber so. Der Tafelberg ist das Wahrzeichen von Kapstadt und Pflichtprogramm aller Touristen. Und häufiger nicht erreichbar als umgekehrt. Nebel – Regen – Sturm – Wind. Diese Elemente sorgen dafür, dass die (einzige) Gondel sehr oft nicht betrieben werden darf. Und zu Fuß machen sich nur extrem wenige auf den Weg – bei o.g. Wetter lohnt es sich ja auch nicht. Wir sind bereits gegen ca 09:30 h am Ticketschalter. Die Sonne strahlt, es klar wie ein mit Pril gespültes Glas und kein (Nebel-)Wölkchen am Himmel. Aber ein arg starker Wind geht. Wir sehen die Gondel ziemlich schaukeln. In der Bergstation. Und tatsächlich: keine Fahrten mehr. Heute den ganzen Tag. OK – heute war der 1. Versuch. Wir haben noch morgen und übermorgen – also noch 2 Versuche und die Wettervorhersage läßt beides zu: es geht – es geht nicht!
    2. Fahren wir also ans Kap der Guten Hoffnung. Eine extrem schöne genussreiche Strecke über den Chapman Peak. Genuss pur. Fotostopps und staunen. Jürgen hat die Geschichte parat, dass betrunkene Fuhrleute von Pferdedroschken früher diese Strecke nicht befahren durften. Sie war zu steil und ein Unfallschwerpunkt. Jürgen fährt aber weder eine Pferdedroschke noch ist er betrunken. Also chauffiert er uns gut und sicher, linksverkehrig den Chapman Peak entlang.
    Als wir eine mall passieren sehen wir, dass diese trotz des Feiertages auf hat und wollen rein. Zu vodacom um festzustellen, wieviel Restvolumen wir noch auf der Datenprepaidkarte haben. Und wollen ausserdem das Auto waschen, da Olaf gewaltig nervt, weil der Hillux mehr schlammig als weiss aussieht. Das kann er nicht ab…. Eine Carwash finden wir nicht – aber von Vodacom bekommen wir gute Nachricht. Wir haben ‚erst‘ 6,8 GigaByte Daten ‚verbraucht‘. D.h. wahrscheinlich wird die 20 GB-karte noch bis zum Urlaubsende reichen. Wenn der Durchschnittsverbrauch nicht größer wird, als er bisher war. Dann fällt uns ein, dass wir noch einkaufen sollten – und beim einkaufen, dass wir noch was essen sollten…
    So wird es nach 16:00 h bis wir zum Cape Point kommen. Nicht zuletzt auch deswesen, weil wir ca 45 Min im Stau stehen – vor den Kassenhäuschen zum ‚Point‘ die von jedem Erwachsenen ca 20 € haben wollen, der den ‚Cape Point‘ aus der Nähe erleben will. Und wer will das nicht, der zum ersten Mal in Kapstadt ist. Es lohnt sich aber. Schon allein des klaren Wetters wegen – auch wenn der Wind nervt. Mit der Seilbahn nach ganz oben und ein paar schöne Bilder mit dem Schild ‚Cape Point‘ gemacht. Dann wird es Zeit.
    Auch Zeit dem Hillux noch mal ne Pulle Diesel zu geben. Im Berg stehend beschleicht Olaf nämlich ein komisches Gefühl, als er auf die Tankanzeige schaut. Nach dem Berg beruhigt es sich dann aber – und die Tanke erreichen wir ohne besondere Vorfälle.
    Von meinem südafrikanischen Kollegen Quinton habe ich den Tipp für eine Salsa-Bar hier in der Nähe bekommen. Eine Bar für Aussteiger… Direkt daneben bekommen wir einen Parkplatz und beim Aussteigen hören wir schon die live-Musik. Das Publikum macht wirklich den Eindruck als seien es lauter potenzielle Aussteiger. Individualisten, Musikliebhaber, Künstler – live-Musik gibt es aber nur sonntags. Und heute ist ja Sonntag. Wie versprochen bekommen die Jungs einen guten Cocktail: Caipi; Mojito; Cuba libre – und ein Bier zum runterspülen, damit es nicht so trocken ist… ;-)))
    Ein Gast verwickelt mich in ein Gespräch, versucht mich abzulenken – als ich merke, dass er sich an meiner Bauchtasche (die ich über die Schulter trage) zu schaffen macht (es ist viel Geld; Reisepass; Ticket usw drin) bekommt er deutlich zu spüren, dass ich das Gespräch nicht weiter fortsetzen will. Ich checke das nichts fehlt und wir fahren heim.
    Nach dem Abendbrot gibt es noch Bier, Blog, Buchführung und die Jungs versuchen Bilder und Videos hochzuladen.
    Morgen ist wieder Kapstadt-Tag mit Start am Tafelberg.
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    Jürgen Zeltmann

    Olaf weigert sich an Ostern mit schmutzigen Auto in die Stadt zu fahren,also putzt er.

    4/21/19Reply
    James Poffenroth

    Ist das nicht die südlichste Spitze von Afrika? Da wo sich der atlantischer und pacifischer Ozean sich treffen?

    4/21/19Reply
    Marion O.

    Gut aufgepasst, das muss auch keiner haben wenn alles oder teilweise geklaut ist. Alles sieht schön aus auch das WEISSE Auto 😉 - weiterhin viele tolle Aussichten 🤗

    4/22/19Reply
    4 more comments
     
  • Day12

    Vom Katamaran in den Heli ...

    April 22, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Große Dinge werfen ihre Schatten voraus – deshalb fing‘ der Tag schon super an. Seit 05:xx h saß ich am Rechner – Büroarbeit und dann blog – und ab 06:xx h trudelten die Jungs alle so langsam ein. Frühes Frühstück hieß früher Start. Gestern Abend haben wir noch vereinbart, dass wir noch mal zum Cape of Good Hope fahren. Es fehlen uns noch pics vom Schild mit ‚Cape of Good Hope‘.
    Von unserem Quartier aus ist das nicht weit – kaum 20 Min. Und nachdem wir gestern ca 1 h im Stau standen, war heute überhaupt nichts los. Rein gar nichts. Weil wir richtig früh sind. Am Kassenhäuschen frage ich nach wie lange das Eintrittsticket gültig ist: 1 Tag heißt es. Ok – sage ich – hier ist unser Ticket von gestern Nachmittag 16:xx h – dann ist das ja noch gültig. Wir haben keinen Parkplatz bekommen und sind wieder rausgefahren. Die junge Frau war perplex und versuchte sich rauszureden. Lange Rede kurzer Sinn: rausfahren und wieder einfahren heißt neu bezahlen. Auch wenn sie sich verhedderte blieb sie unerbittlich. So zahlen wir noch einmal 1.212 ZAR (knapp 80 Euro) Wir fahren nicht mehr zum Cape Point, sondern zum Schild ‚Cape of Good Hope – most Southern West Point of Africa‘. Auch hier - im sehr kräftigen Wind – sind nur ganz wenige Leute, die das Schild oder sich hinter dem Schild fotografieren. Natürlich machen wir das auch. Einzelpositionen und alle zusammen – indem wir wen anderen bitten uns alle zu fotografieren. Gegenleistung: sie auch gemeinsam zu fotografieren. Das ganze dauert nicht lange und wir sind wieder auf dem Rückweg. Und freuen uns schon auf den schönen ‚Chapman’s Peak‘. Eine Traumstraße die Westküste von Kapstadt entlang. Ganz klar: mautpflichtig; 47 ZAR / gut 3 Euro.
    Ziel: 2. Versuch für den Tafelberg. Es ist strahlend sonniges Wetter, dunst- und wolkenfrei – ein Traumtag für den Tafelberg. Wenn der Wind nicht wäre. Das heißt: auch der 2. Versuch mit der Gondel auf den Berg zu kommen scheitert. Im Auto entsteht – durch Olaf angeregt – die Diskussion zu Fuß hoch zu laufen. Ohne mich – denke ich. Doch Jürgen googelt und stellt fest: rauf für geübte Wanderer mindestens 3,x h – runter evtl länger, weil es anstrengender und schwieriger ist. Gelenkbelastend. Und dann noch die Zeit oben auf dem Tafelberg. Da reicht der Tag nicht. Also wird auch ohne mein Zutun darauf verzichtet, heute auf das Wahrzeichen Kapstadts zu kommen. Morgen ist die letzte Chance.
    Wir checken die noch offenen Wegpunkte in und um Cape Town und planen am Navi so um, dass als nächster Punkt ‚Waterfront‘ ansteht – der Hafen. Ein Touristenzentrum allererster Güte. Zu unserer großen Freude gibt es im dazu gehörenden Parkhaus noch viele freie Plätze – auch für unser riesiges Baustellen-Auto. Wir steigen aus und eine junge Frau fragt uns, ob wir wünschen dass unser Auto während unseres Hafenbummels gewaschen wird. Nachdem uns Olaf bestimmt schon seit 1 Woche nervt, dass er mit so einem schmutzigen Auto nicht mehr fahren möchte, haben wir bereits gestern und heute nach einem Car Wash gesucht. Haben 3 gefunden – wegen Ostern alle geschlossen. Und Olaf muß weiter im schlammbraunen statt weissen Hillux fahren. Dafür hat er heute morgen bereits alle Scheiben vom Auto innen und aussen mit Autoglasreiniger sauber gemacht. Den wir dafür extra für ihn gekauft haben. Und hänseln ihn damit, dass er noch immer nicht seine dash cam an der Windschutzscheibe installiert hat – nach mehr als 10 Tagen. Das ko…. ihn natürlich mittlerweile so an, dass er nach der Fensterreinigung nun endlich die dash cam installiert und wir nun die Tour durch die Windschutzscheibe aufnehmen. Ob sich jemand dieses Marathonvideo jemals ansehen wird, ist dabei fraglich – es sei denn Fritz braucht die ein oder andere Szene für sein Video-Versprechen (… es wird das beste und schönste Video aller Zeiten – da werden noch Eure Enkel und Ur-Enkel von sprechen. Wohl denn – Fritz legt sich selber die Latte für sein Video extrem hoch. Und wir sind die Nutznießer. Wenn er denn sein Ziel erreicht).
    Und nun endlich die Chance das Auto sauber zu bekommen. Olaf ist nicht zu bremsen und zahlt bereitwillig die 85 Rand (5,44 Euro – plus 1 Euro Tip). Und das für eine Handwäsche im Parkhaus. Wir sind gespannt wie das Ergebnis aussieht.
    Wir bummeln über die Waterfront, gönnen uns ein schönes Eis – Jürgen verzichtet und gönnt sich getrocknete Teile vom Gnu (wohl dem der’s mag…). Dann werden wir Opfer von einem ‚Kundenfänger‘ (im positiven Sinn). Er spricht uns an, an einer Hafenrundfahrt auf einem großen Katamaran teilzunehmen. Und da wir das ohnehin vage auf dem Plan hatten, stimmen wir zu. Zumal die Tour nur 1 h dauert und quasi sofort startet. Es ist nichts groß spektakuläres – aber schön. Macht Spaß. Wir sehen sogar 2 Delphine, die um uns herum im Meer tummeln. Es ist nicht kalt aber sehr windig. Ich bin froh einen Kapuzenpullover anzuhaben – und alles ist gut. Den Tafelberg vom Wasser – davor Cape Town. Ein schönes Bild, das wir in uns aufsaugen. Und uns dran erfreuen. Die h ist schnell vorbei und wir bummeln Richtung ‚Fish Market‘. Weil wir uns heute am Hafen von Kapstadt für ein Fisch-Dinner entschieden haben. Doch bevor wir dort eintreffen passieren wir wieder einen Kiosk, der meine Neugier erweckt: hier werden Helikopter-Flüge angeboten. ‚… nur zur Info frage ich mal, was so was denn hier kostet‘. Und ich bin von den Socken. Für weniger als 105,-- Euro pro Person wird hier ein Heli-Flug angeboten. Da braucht man nicht lange zu überlegen. Alle sind Feuer und Flamme. Wir werden mit einem Großraum-Taxi-Shuttle zum Heli-Airport gefahren (im Preis mit drin) ; es gibt Saft und/oder Wasser (kostenlos); und der Heli ist neu und hat Platz für 5 Gäste und den Piloten. Der Flug geht an der Gefängnisinsel vorbei, auf der Nelson Mandela 18 Jahre einsaß; vorbei am Fußballstadion, in dem das Endspiel der Fußball-WM in Südafrika stattfand; entlang den Stränden und Promi-Vierteln und natürlich entlang dem tollen ‚Table Mountain – Tafelberg‘. Treu dem Motto: läßt Du uns nicht mit dem Gondel zu Dir – nähern wir uns Dir mit dem Heli ! Zurück am Heli-Port gibt es noch eine Foto-Session; Champagner und den link für den Flug. Zwar nicht von unserem – sondern von dem Muster-Rundflug, wie wir ihn abgeflogen sind. Zurück geht es wieder mit dem shuttle – und alles war im o.g. Preis mit drin enthalten. Unglaublich – und toll.
    Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt. Jeder ist voll begeistert und Jürgen meint, er braucht jetzt ein Bier um den Adrenalinpegel zu regulieren… Und das gibt es bei einem Super-Fisch-Dinner. Jürgen und Olaf starten mit Austern und Weiswein. Eine umfangreichen Fischplatte rundet den Fischhunger ab. Ich probiere Fish-Cake und surf & turf. Und bin ähnlich begeistert. Fritz bekommt endlich seinen Thunfisch. Alle sind glücklich und zufrieden. Als Absacker vespreche ich noch ein Bier in einem Szene-Lokal, das Jürgen schon in Deutschland gefunden hat: ‚Beerhouse on Long‘. Die Long Street hat nicht nur 1 Szene-Lokal, sondern ist selber DIE Szene Straße. Das bekannteste ist genau gegenüber vom Beerhouse ‚Mama Africa‘. Jeder, der in Kapstadt war, wird gefragt, ob er auch bei Mama Africa war. Und es reihen sich solche Kneipen, Restaurants, Lokale etc hier nebeneinander und aneinander. Das Beerhouse on Long hat über 20 Biere am Zapfhahn, eigene Craftsbiere und mehr als 99 Biere aus der ganzen Welt. Mit großer Terasse zur Straße raus auf der sich die individuell auffallenden Leute tummeln. Ähnlich wie gestern im Cape de Cuba… Biker; Individuen; Studenten; Touristen; Lokals; von zerissen bis todschick. Ein weiteres Tages-highlight zum Abschluss. So dass die Latte der Erwartungshaltung an die Folgetage ganz schön hoch liegt und kaum erreicht werden kann. Warten wir’s ab – morgen versuchen wir es ein 3. Mal auf den Tafelberg zu kommen und dann heisst es wieder Staub schlucken – wir müssen die hier verbummelten km wieder einholen….
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    Marion O.

    Toll, Katamaran- und Heli-Tour und dann noch mit Video untermalt - ich bin begeistert 👏😜. Drücke euch die Daumen für den Tafelberg 😉

    4/23/19Reply
    Vanessa Zimmermann

    Sehr nice eure Heli Tour..so lässt es sich reisen....

    4/25/19Reply
    mia Carvalho

    Lions Head

    4/26/19Reply
    2 more comments
     
  • Day17

    Abschied

    August 8, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 13 °C

    Bei Regen sind wir angekommen. Bei Regen fliegen wir wieder.

    Der Kreis hat sich geschlossen. Wir verlassen dieses wunderschöne Land mit so vielen Eindrücken, fantastischen Begegnungen (mit Menschen und Tieren) und wertvollen Erinnerungen an eine Zeit, die wir nie vergessen werden. Falls wir wiederkommen, allerdings nicht im afrikanischen Winter...
    Da unser Flieger nach Istanbul erst um 17 Uhr geht, haben wir Zeit, auf dem Weg zum Flughafen noch am Muizenberg Beach, dem Surferparadies mit den berühmten bunten Strandhütten zu halten.

    Und dann heißt es: Good Bye, South Africa! It was a pleasure.
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    Jutta Urlau

    Hallo Familie Segebrecht, danke dass ich mit euch reisen durfte. Die Vorfreude wächst, am 15.9. starten wir und haben hoffentlich dann schon Frühling 😀

    8/8/19Reply
    Sabine Segebrecht

    Viel Spaß, ihr werdet Südafrika genauso lieben wie wir. Und September ist bestimmt eine schönere Reisezeit. 😊

    8/8/19Reply
    Jutta Urlau

    Wir lieben es schon lange, ist unsere 6. Reise ins südliche Afrika, aber die erste um diese Jahreszeit. Kommt gut heim.

    8/8/19Reply
     
  • Day8

    Surfing

    October 9, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer Nacht mit wenig Schlaf im Hostel (schnarchende und sehr laute Zimmergenossen) geht es morgens zum Strand und aufs Brett:) Nora surft das erste Mal und steht direkt die erste Welle 🏄🏼‍♀️
    Nach ein wenig Entspannung am weißen langen Sandstrand starten wir unseren Weg in Südafrikas atemberaubendes Weinland.
    Auf dem Weg endlose Townships mit unfassbar viel Armut... die Spanne von Arm und Reich könnte nicht größer sein...

    In Stellenbosch angekommen empfängt uns unser nächster Couchsurfer. Gratis Stadtführung, erstes südafrikanisches Bier, erstes Dinner über dem Feuer und einen atemberaubenden Ausblick über die Weinberge!

    Südafrika wir sind jetzt schon verliebt!
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    Fabian Buchverlag

    Wer hat denn die Bilder gemacht?ein Pinguin?!

    10/9/18Reply
    Inga Thomsen

    Klar 🐧

    10/9/18Reply
     
  • Day20

    Über den Wolken

    December 22, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Yaay, wir konnten heute den Paraglidingflug machen. Nachdem es gestern nicht geklappt hat, war ich etwas skeptisch, aber heute war der Wind auf unsrer Seite ;-) sind sogar vom Lions Head geflogen, was auch unser Wunsch war, weil man von dort eine schönere Aussicht genießt. Über dem Meer haben unsere Piloten extra noch einige Kurven eingelenkt, es war ein richtig cooles Gefühl, die Übelkeit danach hat man dafür gerne in Kauf genommen. :p
    Beim Paragliding rennt man den Berg hinunter und hebt dann zusammen mit dem Piloten in die Lüfte ab, er schaut dann wie der Wind ist und lenkt dementsprechend den Schirm, man selber sitzt gemütlich und genießt die Aussicht :)
    Nach dem Flug sind wir rüber zum Tafelberg und sind mit der Gondel hochgefahren. Ich dachte schon gestern, dass der Lions Head total hoch ist, aber der sieht eher winzig von Tafelberg aus. Ich bewundere alle, die dort hoch wandern. Die Aussicht war mal wieder atemberaubend und die Spitze ist sehr groß, sodass man da oben noch herum wandern kann.
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    Familie Klaus außer Haus

    Sehr cool. Nach Weihnachtsstimnung sieht das aber noch nicht aus. 😉 ich wünsche euch trotzdem ein schönes Weihnachtsfest auf der änderten Seite des Globus

    12/23/17Reply
    Tucanan

    Vielen lieben Dank :) du hast recht, Weihnachtsstimmung kommt hier echt nicht auf.

    12/25/17Reply
     
  • Day13

    Mother City

    December 20, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Gestern ging es in Kleinbaai aufs Meer um dem Hai in die Augen zu schauen. Kaum hatten wir geankert, waren mind. 5 Haie um uns herum. Aus dem Käfig heraus konnten wir uns die Tiere gut anschauen und es war sehr interessant.
    Nach dem kleinen Ausflug ging es auf unsere letzte Etappe über Hermanus, Franschhoek und Stellenbosch nach Kapstadt. Endlich waren wir wieder in unserer Lieblingsstadt - die "Mother City". Am Abend statteten wir den obligatorischen Hard Rock Cafe Besuch ab, da dieses erst nach unserem letzten Besuch geöffnet wurde. Dann fielen wir müde, aber glücklich ins Bett.
    Heute ging es zum zweiten und letzten Seal Snorkeling hier in Südafrika.
    Von Hout Bay aus fuhren wir zum Duiker Island, wo wir mit vielen verspielten Robben in glasklarem Wasser schnorcheln durften. Wieder ein wunderbares Erlebnis. Fast noch schöner als in Plettenberg Bay, da das Wasser viel klarer - wenn auch viel kälter - war. Anschließen fuhren wir über den Boulder's Beach, an dem wir einige Pinguine beobachten konnten, nach Muizenberg. Hier machten wir das Meer unsicher und erholten uns etwas.
    Am Abend ging es auf einen Markt mitten in Kapstadt. Wir aßen ein paar Spezialitäten und genossen das einheimische Leben. Anschließend fuhren wir noch auf den Signal Hill um Kapstadt von oben bei Nacht zu bestaunen.
    Nun fangen die letzten beiden Tage in dieser tollen Stadt an. Morgen werden wir den Lion's Head erwandern, wir sind gespannt.
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