Spain
la Vall de Boí

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Travelers at this place
    • Day12

      Gipfel Nummer 2

      September 30, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

      Heute wieder eine Tour mit dem Roller auf den Berg. Bei der Anfahrt kurzer Stau, aber da kamen wir gut durch. Das Wetter spielt mit und wir haben eine tolle Aussicht und machen dort oben gleich Picknick.Read more

    • Day256

      Parc Nacional d'Aigüestortes i Estany de

      July 14, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

      Pour cette nouvelle étape, nous sommes restés 2 nuits près d'une rivière, à proximité d'un super lieu de randonnée. 

      En arrivant pour se garer, nous avons eu un petit bonus, des tout nus 🪱🍆🍑dans la rivière ! Un groupe 3 personnes qui ne pensaient pas être dérangé par des touristes français xD. L'endroit était très calme, et la rivière fraîche (parfait au vu des températures) dont une partie à l'abri des regards où nous avons pu nous doucher 🚿:D 

      Pour la rando, c'était au top, à peine 10 minutes de voiture et nous voilà arrivé au point de départ🏁. Après s'être renseigné sur les différents points d'intérêt (il y avait beaucoup d'itinéraires possibles.) on a opté pour la solution la plus simple : prendre une navette 🚐pour nous avancer dans les hauteurs. De là 1h20 de monté pour arriver dans un lac, puis 2h de descente pour retourner au van. C'était très beau, et nous avons encore une fois croisé beaucoup d'animaux sauvages. (principalement de belle grosse vaches🐄🐮,... Un peu comme à la plage !) 

      Le lendemain matin, avant de repartir, nous avons eu la visite des bomberos 🧑‍🚒🚒(pompiers espagnols) qui étaient en manœuvre pour remplir leur camion, c'était inattendu ! 
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      Traveler

      Magnifique 🤩🤩 !

      7/27/22Reply
       
    • Day13

      Am Fuße der Hochpyrenäen

      September 30, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 5 °C

      Ruhig und friedlich war die Nacht. Toller Sternenhimmel. Der gestrige Regen hat sich verzogen, entsprechend zuversichtlich, fast schon übermütig, starten wir zu unserer heutigen Wanderung. Wir wollen einen Schritt hinein in die Hochpyrenäen gehen, beginnend bei einem Stausee auf gut 1.600 Metern bis auf über 2.200 Meter beim schwarzen Bergsee "Estany Negre".

      Leider ziehen von Norden dann doch wieder Wolken in unser Tal hinein. Der erste Schnee der Saison, wie wir beim späteren Mittagessen erfahren! Das ist unglücklich für uns. Wir marschieren unbeirrt los. Der Weg aber führt fast durchgehend über Stock und über Stein (eigentlich nur über Steine 😬), und war durch den Regen und Schneeniesel feucht und rutschig. Zu allem Überfluss muss mindestens eine ganze Kuhherde auch den Weg gegangen sein - mit gesunder Verdauung. 🫢

      Letztlich ist das zuviel für mich, und ich muss - zufälligerweise bei genau 2.000 Metern - die weiße Fahne schwenken. Max, die Bergziege, wäre freilich gut und gern noch weitergegangen. Hilft aber nichts, um auf ihn zu warten, ist es zu kalt. Also drehen wir gemeinsam um. Einiges Gekraxel und Gerutsche später sind wir wieder am Parkplatz, und nur mein Stolz und mein Steiß haben leichte Prellungen abbekommen.😞

      Zum Trost gibt es Mittagessen um Drei, und weil wir eh gerade im Vall de Boís sind, in dem die zahlreichen romanischen Dorfkirchen ein Weltkulturerbe sind, schauen wir uns bei denen noch ein wenig um. Mit dem Herzen bin ich nicht mehr dabei, also reichen drei. Durch das späte Mittagessen werden wir heute das Abendessen um Acht Uhr schaffen, und dazu, das habe ich schon beschlossen, gibt es ausreichend isotonischen Wein. 🍷🍷🍷
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      Traveler

      das sieht aber schon kalt aus

      9/30/22Reply
      Traveler

      Drei Grad. 😱

      9/30/22Reply
      Traveler

      Puh, so kalt... fahrt doch lieber ein bisschen Richtung Küste und tankt soviel Sonne wie ihr könnt.

      10/1/22Reply
      Traveler

      Kommt noch, das Ende ist ja unweigerlich in Barcelona. 😉

      10/1/22Reply
       
    • Day15

      Rundherum: Hochpyrenäen!

      October 2, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      Ja, Ihr habt's gemerkt, gestern gab es mal keinen langen Text. Heute dafür wieder. 😇 Obwohl wir zeitiger als gestern starten, wegen der Fahrzeit von etwa eineinhalb Stunden bis zu unserem Startpunkt, ist unser Autodach heute nicht gefroren; es geht wieder aufwärts mit den Temperaturen!

      Unser Ziel liegt im Val d'Aran, dem nordwestlichsten Eck Kataloniens. Auf gut 2.200 Metern Höhe (die zumindest vom Parkplatz aus erst zu erklimmen sind), gibt es einen Rundweg, der über einige Hochmoorgebiete an etlichen Bergseen vorbei führt, das ganze eingerahmt von bis zu 3.000 Metern hohen Gipfeln. Buena vista ist garantiert. 🤩

      Erst einmal geht es relativ flach los, vom Parkplatz zum Startpunkt der Wanderung. Immer wieder misstrauisch beäugt von Kühen laufen wir durch Hochmoorgebiete, die hier am Anfang auch noch gut mit Wegen und Stegen versehen sind. Dann geht es aufwärts und in die wilderen Regionen.

      Das bedeutet zum Einen, dass die feuchten Sumpfzonen keine Stege mehr aufweisen, und wir mehr oder weniger geschickt und elegant 🤸 drum herum klettern dürfen. Zum Anderen ist auch die Wegebeschilderung nicht ganz so üppig, einmal gehen wir ein ganzes Stück den falschen Pfad, bis uns auffällt, dass wir doch nicht die Fernwanderung nach Frankreich machen wollen.😎

      Die Ausblicke sind phänomenal! Während Max sich an den Gipfeln und Felskanten im Hintergrund ergötzt, begeistern mich die Krokusblüten und die Farbe der Vogelbeeren im Herbst. Die Bergseen sind wirklich spektakulär gelegen, da sind wir uns einig. Und obwohl wir hier in einer der Haupt-Touristenregionen Kataloniens sind (zugegeben vor allem im Winter), sind wir auf den Pfaden doch einigermaßen allein unterwegs. Eigentlich sind es nur zwei Gruppen, die mal uns, oder die mal wir überholen.

      Ein ganz tolles Erlebnis, mit einem ganz tollen Gefühl, nicht zuletzt, als wir gegen halb Fünf wieder am Auto sind und das am Morgen vergessene Frühstück nachholen können. Dass ich nur mit Wasser und einer (!) Birne durch so einen Tag kommen könnte, hätte ich selbst nicht geglaubt. Hab' hier halt schon so manche Entbehrung gelernt. 🙄😏 Und daheim wird dann rasch die nächste Nudelgeschichte gekocht. So sind am Abend auch unsere Mägen glücklich.🍝
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      Traveler

      sehr idyllisch 🥰

      10/3/22Reply
      Traveler

      das könnte auch im Allgäu sein

      10/3/22Reply
      Traveler

      Der Eindruck war ganz häufig, dass es alpin oder vor-alpin sein könnte.

      10/3/22Reply
       
    • Day23

      Up & Down on Boulders

      July 18, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute Morgen sind wir irgendwie nicht aus den Federn gekommen… Die Nacht war auch etwas unruhig. Und seit langem war morgens mal wieder das Zelt recht feucht. Hat also insgesamt etwas länger gedauert, bis wir los sind…
      Zunächst ging es über ein paar Felsen und Wiesenpfade zum ersten der beiden Seen Lacs de Ballibierna. Traumhaft blaues Wasser strahlte uns an. Um den zweiten See zu erreichen mussten wir einige große Boulder, also Felsblöcke, überwinden. Und da haben wir schon gemerkt, dass uns heut irgendwie alles etwas schwerer fällt. 🫤 Am zweiten See legten wir einen Klamotten-Tauchgang ein. Gleich zwei Vorteile ergaben sich: 1. die Hemden waren frei von Salzkruste und augenscheinlich „sauberer“. 2. es war eine tolle Erfrischung diese wieder nass anzuziehen 😉
      Danach ging es wieder über große Boulder weiter über den Col de Ballibierna auf 2.724m. Von dort aus hatte man eine großartige Sicht auf das was hinter und vor uns lag.
      So anstrengend wie es hoch ging, ging es auf der anderen Seite wieder runter. Unsere Motivation war wie immer: Essen! Wir haben von weitem schon das Refugio gesehen und haben dort einen Halt eingelegt um wieder zu Kräften zu kommen.
      Aber der Tag blieb einfach weiterhin hart: schon wieder verlief der „Weg“ über zahlreiche Boulder, vorbei an vielen Seen und Flüssen.
      Am Refugi d‘Anglos hatten wir eigentlich das Etappenziel erreicht. Aber wir wollten noch die nächste Etappe (nur 9,5 km und 3 Stunden) hinten dran hängen. Hätten wir uns besser das Höhenprofil angeschaut 🫣. Der nächste Abstieg hatten es insich: auf nur etwa 5 Kilometern mussten wir 900 HM im Abstieg überwinden und sind durch verschiedenstes Terrain gelaufen: trocken, Wald, zugewachsen, felsig, nass. Alles war dabei.
      Auf den letzten Kilometern kam uns der halbwegs entspannte Waldweg ganz gelegen. Noch schnell am Refugi zwei bis vier Feierabendbier gekauft und Plätzchen fürs Zelt am Fluss gefunden. Wir waren froh, als der Tag rum war! Heute ware es Anstrengend! 100% Konzentration ist in diesem Terrain wichtig - jeder Schritt musste sitzen!
      21 km ➡️, 940 HM ⬆️, 1.540 HM ⬇️
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    • Day24

      Labyrinth aus Felsen und Bergseen

      July 19, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Heute sind wir so richtig in die einzigartige Seenlandschaft der Pyrenäen eingetaucht.
      Um 8 Uhr sind wir direkt mal 600 HM nach oben auf den ersten Col und konnten schon erahnen, was uns erwartet. Der erste Bergsee strahlte uns an. Es war schwierig sich auf den Weg zu konzentrieren, weil die Aussicht so toll war. Hinter einem weiteren Hügel tauchten wir in ein Labyrinth aus Felsen und Seen ein. Unglaublich was die Natur hier geschaffen hat. Wir liefen zwischen Seen, Felsen, Bouldern und kurzen Wiesenstücken durch diese wundervolle Landschaft auf 2.360m. Nach einem weiteren sehr steilen Abstieg, bei dem wir doch auch öfters mal entweder rücklings klettern mussten oder auf dem Popo die Felsen runtergerutscht sind, erreichten wir den Lac de Mar, einen der schönsten Bergseen der Pyrenäen. Wir querten den See der Länge nach über zahlreiche Boulders. Die Wegeführung war nicht immer leicht und hat somit einige Zeit in Anspruch genommen. Am Ende des Sees wartete mal wieder ein Absteig. Der war zwar technisch nicht anspruchsvoll, allerdings war unser Energielevel (mal wieder) schon ziemlich im Keller. So freuten wir uns das nächste Refugi zu erreichen und haben natürlich das obligatorischer Omelett-Sandwich und 2 Cola verspeist. Noch dazu haben wir 2 Bier mitgenommen, die wir dann am Ziel genießen konnten. Dieses erreichten wir nur 35 Minuten und 240 HM später. Direkt an einem wundervollen See haben wir unser Zelt aufgeschlagen und den Abend ausklingen lassen.
      16 km ➡️, 1.272 HM ⬆️, 656 ⬇️
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      Traveler

      Wow! 🥰

      7/22/22Reply
      Traveler

      Tolle Landschaft und Wahnsinnsleistung von Euch👍🤗🥰

      7/23/22Reply
      Traveler

      Immer noch wahnsinnig schöne Landschaft und was ihr da macht 😍 tolle Möglichkeit durch euch, solche traumhaften Ecken der Welt quasi live sehen zu können

      7/25/22Reply
      Traveler

      Tolle Landschaft!!

      7/27/22Reply
       
    • Day3

      Olé es regnet!

      May 2, 2022 in Spain ⋅ 🌧 7 °C

      Gestartet bei mega blauem Himmel über Mende, Rodez und Toulouse. Eine ganz tolle Mittagspause mit Fernsicht und dann über die spanische Grenze ab in die Pyrenäen und ab in den Regen ☔️
      Wer wollte so schnell wie möglich nach Spanien???
      Aber wir sind ja auch schon mit mehr Wasser 💦 klargekommen und lassen uns deshalb nicht so leicht von unserem Plan abbringen: morgen wird im Nationalpark Aigüestortes gewandert!!!
      Aber danach brauchen wir wieder Sonne ☀️
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    • Day66

      Day 66: Vall de Boí

      April 22, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

      Another day of travelling and nature in the Pyrenees! Breakfast at our Airbnb which surprisingly cost us 9 euros - we thought it was included in the room since it was described as a "bed and breakfast", but they didn't tell it was included (and nor did they mention it wasn't!). Oh well, only 9 euros and it was very delicious.

      Another few hours of driving, this time to the east where we headed to the Vall de Boí, a long narrow valley in the high Pyrenees. Here was the next UNESCO site for us to examine - a series of Catalan Romanesque churches. There are 9 of them scattered across the valley, so we drove around and examined about 5 of them.

      They all date from a period around the 10th to 12th centuries, and are mostly still surviving intact from that era (some have had significant or almost total reconstruction, others are mostly original). They're interesting to see because they have quite a distinct style unique to the area, where the terrain meant they were fairly excluded from the art and architecture trends of the outside world.

      We ended up having to hurry around a couple of them because most were closing for siesta the entire afternoon (1pm - 4pm usually), meaning we'd be at a loose end for the intervening period.

      Also managed to grab a spot at the best-preserved church for a "video scanning" session which I understood to mean we'd be seeing archaeologists scanning artworks or something. But it turned out to be a Vivid-style projection across the whole front of the church interior, depicting the murals and paintings that were originally found in the church dating from the 12th century (they have since been moved to an art museum in Barcelona for safekeeping). It was really impressive, though obviously won't turn up on video very well!

      Drove around looking at a few more churches from the outside (you can do this during siesta thankfully), and lingered over lunch in a local restaurant. Interesting to see that here in Catalunya (aka Catalonia) people seem to speak more Catalan than Spanish; again a very distinct region. We were up in high mountain regions too, and although there are tourists I guess there isn't a huge desire to learn other languages.

      Our Airbnb was in a mountain lodge type building (similar to style to most buildings up here - grey stones, dark wooden shutters and black roofs), though we were the only guests. Thankfully only a couple of rooms so it wasn't too eerie! Spent a couple of hours online before heading to the next town over where apparently the only restaurant in the valley was open!

      Had a nice dinner, Shandos had duck while I had a mushroom cannelloni dish. Amused to see that the couple sitting beside us had also sat next to us at lunch! Back to the car where Schnitzel had spent the last hour (nice and warm for him, he's generally not allowed in restaurants and we don't like leaving him in our room when he's not super settled and comfortable).

      Back home where we had a Skype session with Korrin and the kids as it was William's first birthday! Hard to believe a year's passed already. Spoke to the Cleavers afterwards briefly as well, good to hear that all's well. Off to bed at the usual time, excited for a new country tomorrow!
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      Traveler

      Stamp

      4/25/17Reply
      Traveler

      Church tower above a village

      4/25/17Reply
      Traveler

      Projection inside church

      4/25/17Reply
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    • Day1

      Primera nit: Barruera

      June 24, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Arribem al punt marcat al mapa, a Boí. És un párquing que no ens acaba de convèncer, és petit i està molt brut, ja que la nit anterior va ser la revetlla de Sant Joan. Trobem una font i decidim omplir l'aigua. És una odissea, bàsicament perquè el connector de l'aigua no encaixa.... Una mica de qualsevol manera omplim una mica d'aigua i decidim marxar a on passarem la nit. A Barruera, al poble del costat. És una àrea d'autocaravanes molt gran, al costat del riu, amb zona de picnic, barbacoes, aigua i zona d'aigües grises. Hi ha lloc per que L'ian jugui, una pista de fútbol... Tot perfecte. Excepte perquè está minat de mosquits... Ens quedem amb les ganes de sopar fora... Però decidim que sense repel·lent de mosquits es una bogeria. Ben sopat, això sí, sortim d'"aventura nocturna" anem a caminar els tres, li posem un frontal a L'ian i busca formigues, i trobem una granota. Un dia complert. Demà més ❤️Read more

    • Day2

      Boí, segon dia

      June 25, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      Avui hem dormit molt bé. L'ian ens ha despertat a les 8h però no ens hem llevat fins les 9h. Hem pogut esmorzar fora... Sembla que no hi ha tants mosquits com ahir. Avui L'ian ha fet dos amics, l'Ernest I en Bernat. Han jugat als cotxes i amb la pilota. Després ells han marxat i quan nosaltres hem tingut el dinar a pint, també. Com sempre, marxem a hores intempestives... Les 12h I a 30°c... Hem anat de Barruera a Boí pel camí de l'aigua. Ha sigut una ruta maca pero dura, perquè portar 17kg a l'esquena no és cap broma. Hem parat a dinar a mig camí. Un cop a Boí hem decidit no seguir la ruta fins a durro, hem preferit fer un cafè amb gel i un bany a la piscina municipal. Una piscina, per cert, magnífica, baratíssima (2,5e per adult) i amb unes vistes a la vall, impresionants. Hem agafat l'autobús i ens ha deixat a Barruera. Bé, una mica més i seguim avall perquè el conductor no s'ha enrecordat de parar jeje... Però al final hem estat de sort, perquè encara ens ha deixat més aprop de l'àrea d'autocaravanes! Allà hem omplert l'aigua a la furgo, ens hem anat a banyar a les dutxes de la piscina de Barruera (eren públiques i estaven obertes malgrat que la piscina encara no) i el Iuri ha agafat la bici i ha anat al poble a omplir el rebost. Ben sopat, hem adormit a L'ian (com ha costat...) I el Iuri ha matat 200 mosques que havien entrat a la furgo. Un día complert 😜Read more

    You might also know this place by the following names:

    la Vall de Boí, la Vall de Boi

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