Spain
Plaça de Francesc Macià

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6 travelers at this place:

  • Day3

    Ankunft

    November 5, 2017 in Spain

    Freitag sind wir gut am Flughafen gelandet .Natürlich brauchten wir wieder etwas Zeit ,um uns zurechtzufinden .Auf der Suche nach dem Renfe Zug 🚂 landeten wir erstmal wieder in der Abflughalle und beinahe wären wir weiter in die weite Welt geflogen.Ich übernahm dann die Führung und nach gefühlt einer Stunde saßen wir dann endlich in der neuerbauten U Bahn Richtung Centrum .
    Marian hatte sich auch schon telefonisch erkundigt wo wir denn bleiben 😆Wir verabredeten uns dann an der Metro Station Hospital Clinic und die Wiedersehensfreude war dann riesig groß,natürlich für Mutti am meisten 😂
    Nach einer erfrischenden Dusche im NH Hotel Hesperia gingen wir dann gemeinsam auf die Suche nach einem Restaurant ,wo wir unseren nun doch schon großen Hunger stillen wollten .Ich hatte im Vorfeld schon ein Tapas Laden in unserer Nähe rausgesucht.Na ja wie das halt so ist in Barcelona ...total voll der Laden ..also weiter ging s zur nächsten Ecke ..und einfach rein in ein Lokal ,wo wir noch ein Platz ergatterten .Nach dem Blick auf die Speisekarte war mir klar, hier gibt s nicht so wirklich was für mich ..es war eine sehr fischreiche Karte,aber wir hatten keine Lust mehr weiterzulaufen ,also suchten wir eine Kleinigkeit aus und genießten dann eher den Wein und hörten Marian dabei zu , wie er uns erzählte ,daß er uns ja eigentlich vom Flughafen abholen wollte .Aber er hatte sich verfahren ...erst nach einer halben Stunde Fahrzeit hat er mal aus dem Fenster geschaut und festgestellt das er sich irgendwo außerhalb von Barcelona befindet nur eben nicht am Flughafen .So hatten wir noch viel zu Lachen und die Zeit verging wie im Flug und gegen 00:30 kam dann auch die Müdigkeit und somit verabschieden wir uns und ein schöner erster Barcelona Abend ging zu Ende .
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  • Day1

    Barcelona - Day 1

    June 30, 2017 in Spain

    Our visit to Spain started in Barcelona on beautiful warm sunny day. Coming from a wintry Sydney, it felt good to be in shorts and t-shirts.

    After breakfast in our hotel, we spent the day walking through the streets of Barcelona.
    We walked on three main streets. The first was Avinguda Diagonal, a street that, as its name suggests, diagonally cuts through the city of Barcelona.

    Then we walked down Rambla de Catalunya, a wide central pedestrian boulevard flanked by narrow one way streets for cars and motor scooters on each side.

    This eventually became La Rambla, a similar walkway, lined with cafes and restaurants, that connects the Placa de Catalunya with the Barcelona waterfront.

    The highlight was the Mercat de la Boqueria, a colourful produce market, where they sold all kinds of food from meat to seafood to fruit and vegetables to cheese and olives.

    We returned by retracing our steps, stopping for tapas and paella on the way.

    A key observation was that motor scooters are popular and well catered for in Barcelona. We saw more of them than we had in Rome or Paris. The streets seemed so well set up to provide ample parking for them.

    All in all a great day taking in this beautiful city, walking for 9 hours and around 20,000 steps according to Michael’s FitBit.
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  • Day3

    Barcelona - Day 3

    July 2, 2017 in Spain

    Started the day with a guided tour visit to Montserrat, a multi-peaked rocky range with strange eroded rock formations giving a serrated appearance located about 50km northwest of Barcelona.

    A Benedictine monastery, Santa Maria de Montserrat, is located in the range and is a holy place of pilgrimage for many Catalonians. The abbey holds the Virgin of Montserrat, also known as the Black Madonna (La Moreneta), a 12th century Romanesque wooden sculpture of the Virgin Mary and infant Christ.

    On return from Montserrat we went on a guided tour of the cathedral La Sagrada Familia (the Holy Family), designed by Antoni Gaudi. Originally started in 1880 by another architect, Gaudi took this on and devoted 43 years of his life to the building, dying by accident in 1926 before it was completed.

    While the interior is completed, the exterior remains uncompleted today, although work continues and is targeted for completion in 2026, to coincide with the 100th anniversary of his death. Even while incomplete, it is a beautiful piece of architecture exhibiting Gaudi's very different style.

    Lastly we were taken on a guide tour of the Old Town, which although we had visited the previous day was fascinating as we listened to our very knowledgeable local guide, Santiago.
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  • Day4

    Auf zu Edith

    March 21 in Spain

    Wir fahren zum Monestir de Montserrat. Ich war schon einmal mit MoMA und Opa hier. Opa fiel damals auf, dass die hochverehrte Schwarze Madonna "La Morenata" der Schauspielerin Edith ähnelt. Komisch, dass für so eine Information Platz im Hirn ist und so manch sinnvolleres Wissen verloren geht.
    Nun sind wir also mit dem Auto unterwegs in die nahegelegenen Berge Montserrat. Zuerst noch auf der Autobahn, dann, je näher wir dem Ziel kommen, wieder Bögli an Kürvli. Jens fährt mit Freude und so kugeln wir von links nach rechts und wieder zurück. Allerdings sind wir durch den vorangegangenen Besuch einer potentiellen Masterschule für Philipp an der "Diagonale" etwas in Zeitnot geraten, sodass Jens sich alle Mühe gegeben hat, keine zusätzliche Zeit zu verlieren. Es war also schnelles kugeln.
    Dadurch haben wir aber doch tatsächlich noch den berühmten Knabenchor hören können, auf den ich mich gefreut und eigentlich schon abgeschrieben hatte. In der vollgefüllten Kirche, unter den Augen von Edith und festgehalten von unzähligen in die Höhe gehaltenen Handys hat der Chor zwar nur kurz aber wirklich schön gesungen. Ein paar der Zuhörer waren so ungehobelt und konnten nicht mal die wenigen Worte eines Mönches im Anschluss abwarten und sind direkt nach dem Gesang aus den Reihen aufgestanden und rausgegangen. Fremdschämen! Dafür haben sie dann aber auch verschiedene Auftritte von anderen Chorformationen verpasst, die sich unverhofft auf den Stufen zum Altar postierten. Angefangen mit einer kleinen Gruppe von fein ondolierten Elfen in langen weißen Kleidern mit ebenso zurechtgemachter Chorleiterin in beige lang. Das konnten nur Russen sein. Elfengleich war dann auch der Gesang, den die Mädchen mit theatralischen Gesten unterstützen. Ulkig für westeuropäische Augen. Danach kamen noch junge Frauen mit kurzen schwarzen Röcken, hochhackigen Schuhen und feuerroten engen Shirts über dicken Busen. Das konnten eigentlich auch nur Russen sein. Danach kamen dann elegische junge Frauen und Männer mit langen Röcken - zumindest die Frauen - und farbigen Schals. Das waren dann wohl Deutsche. Wann würde das Konzert enden? Wir wollten mit unseren Audioguides die Kirche weiter besichtigen. Wir wollten nicht unhöflich sein und gingen respektvoll erst in einer Chorwechselphase nach draußen und stellten uns in die Schlange für Edith. Die Leiterin der Elfenkombo war aus nicht nachvollziehbaren Gründen - besonders für den Türwächter von der Edithschlange - der Meinung, sich an der Warteschlange vorbei zur Edith vorzudrängeln, was besagter Türsteher aber tapfer nicht zugelassen hat. Wir mussten uns an der die Tür verstopfenden Elfengruppe vorbeizwängen, um hinter den Seitenaltären zu der Treppe rauf zu Edith zu gelangen. Ihre Kugel, die als einziges aus der Glasverpackung herausragte, war von den vielen Gläubigen schon ganz platt gestreichelt. Wahrscheinlich wird sie in gewissen Zeitabständen immer mal wieder ausgewechselt. Sie ist sonst irgendwann ganz abgestreichelt. Ich habe mich übrigens daran beteiligt - wer weiß wofür es gut ist.
    Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, dass es schon damals - es war meine Abiturreise - möglich gewesen wäre, mit einer Bahn noch höher in das Bergmassiv zu fahren um dort oben zu wandern. Heute geht das und wir wollten einen kurzen Spaziergang zu einer der Einsiedeleien vom Kloster machen. Leider haben wir den falschen Weg genommen und am Ende des Weges lagen nur die Reste einer Einsiedelei. Selbst diese Reste waren interessant und feuerten die Fantasie an, wie es wohl früher gewesen sein muss als Mönch an so einem Ort. Vielleicht gibt es bei google ( gesprochen goggel) Informationen dazu. Sehr spärlich, eigentlich nichts.
    Übrigens liegt vom Vortag hier oben ein ganz klein bißchen Schnee. Entsprechend kalt ist es und es zieht ordentlich.
    Zurück beeilen wir uns, damit wir noch eine Bahn früher zurück zum Kloster bekommen. Heute Abend haben wir nämlich Karten für ein Gitarrenkonzert im Palau de La Musica katalana, dem Modernisme Konzertsaal in der Altstadt, dem Barri Gotic.
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  • Day2

    Barcelona - Day 2

    July 1, 2017 in Spain

    Today we embarked on another walking tour of Barcelona, but this time we headed to the old town area, or Barri Gotic.

    Again we took the Avenguda Diagonal, but this time we turned into Passeig de Gracia, which runs parallel to Rambla de Catalunya and ends at Placa de Catalunya.

    Along Passeig de Garcia we passed two buildings designed and built by the famous Spanish architect Antoni Gaudi (1852-1926), La Pedrera and Casa Batllo.

    La Pedrera, built between 1905 and 1910 as a combined apartment and office block, is one of Gaudi’s undisputed masterpieces. It has an uneven grey-stone façade which ripples around the corner, and a roof with giant chimney pots looking like sci-fi versions of medieval knights.

    Casa Batllo, is a whimsical building which like many of his creations has an almost organic style with its façade of wave shaped window frames and balconies, such that it almost seems like a living being. We didn’t visit inside but there were many queued up to do so.

    We headed into the old town and visited the Catedral de Barcelona, one of the city’s most magnificent Gothic structures. We took a lift to the roof for access to excellent views of the city.

    Afterwards we strolled through the historic streets and headed back to our hotel.

    At night we joined our tour guide and tour group for a welcome dinner of tapas. The group was a mix of mostly Australians and Americans, and about 39 in total. The tour guide Enzo Bonnano was a lot of fun.
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You might also know this place by the following names:

Plaça de Francesc Macià, Placa de Francesc Macia

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