Spain
Barcelona

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875 travelers at this place

  • Day5

    The Gothic Quarter

    September 21, 2019 in Spain ⋅ 🌧 22 °C

    We visited the gothic quarter this morning and it really is very beautiful. Narrow streets with tall buildings make for a very imposing feel but the residents have planted everywhere they can and some of the facades are exquisitely painted.Read more

  • Day4

    The meaning of private

    September 20, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 25 °C

    We arrived to our accommodation in Barcelona to discover that private room has a slightly different meaning here. What is meant by private is "not a dormitory", so you get a door o your room but no lock. Be caèful booking self catering in Barcelona and unless the listing specifically mentions door locks the room probably doesn't have any. A quick search on Booking.com and a much better place was found and booked just 9 mins away and although it is a hotel it will do for our stopover in Barcelona.Read more

  • Day5

    Eerie but beautiful

    September 21, 2019 in Spain ⋅ 🌧 21 °C

    We travelled from the funicular railway through the abandoned Olympic village to the Montjuic Cemetary.
    This is unusual as they bury the dead above ground. The cemetery is open to the public to wander through and the whole place has a quiet, respectful nature about it.
    Interned here are over 1,000,000 people in over 150,000 graves and you needed to have purchase your plot at least 30 years ago to be buried here.
    The cemetery does however have 1 commonwealth war grave of British Army Private Charles Hill of the Queens Own Cameron Highlanders who died during WW2 in 1941.
    Each grave is an entire family and whilst a bit morbid we were completely fascinated.
    Definitely worth a visit.
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  • Day5

    Spooky trains

    September 21, 2019 in Spain ⋅ 🌧 21 °C

    We got onto a subway train today at Foc station and the doors closed with only us on it. No driver, no othe passengers we left the station and walked from one end of the train to the other before returning to the station and picking up more passengers. A truly odd experienceRead more

  • Day7

    Sagrada Familia

    March 2, 2020 in Spain ⋅ 🌬 17 °C

    This is by far the most mind blowing building i have ever seen and probably ever will. Construction started over 100 years ago and is still not finished. Google it for sure. One man had the vision and skill to design and make it happen. Gaudi.Read more

    Chris Hanly

    AMAZING!!

    3/2/20Reply
     
  • Day34

    Beach day

    July 20, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 29 °C

    Had a big sleep in because everyone crawled home in the early hours of the morning. We then headed to the beach for a swim. Then we went back home, Megs Scott and I got ready for a Flamenco show. The show was amazing! We then went to dinner and had tapas and it was very yummy.Read more

  • Day57

    Barcelona

    June 6 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir hatten uns auf viel Verkehr eingestellt und erreichen Barcelona ohne grosse Schwierigkeiten (bis auf die kurze aber etwas kriminelle Überfahrt auf der "Autobahnbrücke" - gemäss Roman war es keine, gemäss Linda definitiv 🤷‍♀️🤪 ).

    Beim Buchen des Apartments haben wir darauf geachtet, dass wir die Fahrräder irgendwo unterbringen können. So folgen wir den Videoinstruktionen die wir freundlicherweise erhalten haben, wie wir zu unterst in einer Tiefgarage in den Keller kommen und dort zu hinterst das entsprechende Kellerabteil finden. Die Gänge sind verwinkelt und eng, aber nach etwas zirkeln, halbwegs aufstellen, quer halten und tragen sind Ernie und Eugenius dann sicher versorgt 🥰.

    Am Sonntag steht Sightseeing auf dem Programm. Barcelona gefällt und sehr und von der Sagrada Familia sind wir beeindruckt. Wir haben Glück und sie ist am Wochenende jeweils offen - zur grossen Enttäuschung der Jungs dürfen wir aber die Türme nicht besteigen. Grund: Covid bzw. der Abstand könne nicht gewährleistet werden. Das doofe Corona soll endlich weg, ist Matteos wiederholter Kommentar dazu. Wir sind mehr als einverstanden👍.
    Das Mittagessen geniessen wir in einem super feinen Restaurant (Danke euch für die Einladung, Esther, Dietmar und Antonella!) und erkunden dann noch etwas die Strassen von Barcelona.

    Am Tag darauf packen wir all unser Gepäck zu den Velos in den Keller und haben noch den ganzen Tag bevor es dann auf die Fähre geht. Zuerst müssen wir der netten Dame aber beichten, dass die Jungs den Rollladen zerlegt haben 🙈😬. Zum Glück können wir das Ganze gleich pauschal regeln und kommen relativ glimpflich davon 😅. Dann stehen noch die Covid-Tests an. Nach rund 30 Minuten wissen wir, dass der Weiterreise nichts mehr im Wege steht.

    So geniessen wir den Tag nochmals in der Stadt und flanieren der Rambla entlang. Am Nachmittag besuchen wir noch das Aquarium von Barcelona - vorallem die Becken mit den Haifischen sind ziemlich eindrucksvoll. Aber auch der obligate Besuch von Nino beim Nemo darf nicht fehlen 🥰.
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    FlowersOnTour

    Schön von euch zu hören. Gut gehts euch gut :-) immerhin nur der Rolladen und nicht die antike Vase :-)

    Susi Josche

    Ja Matteo hat recht 👍😚

    Marion Bischofberger

    Füürfisch 😍😍

    Wow immer wieder schön vo eui zlese und die schöne Bilder zgseh💋 [Andrea]

     
  • Day58

    Einige Erinnerungen aus 🇵🇹 & 🇪🇦

    June 7 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Viele Dinge schaffen es nicht in den Blog, weil es von Thema gerade nicht passt. Einige Erinnerungen möchten wir euch aber nicht vorenthalten und haben deshalb auf den Länderwechsel hin ein kleines Sammelsurium zusammen gestellt:

    In Portugal sind wir auf einem Campingplatz angebrannt, da dieser nur noch für Dauermieter war. Vor einer nahegelegenen Bar wurden wir dann angequatscht und wir fragen den Typen, wo man hier günstig übernachten könne. Kurz darauf steht sein Kumpel neben uns, der uns für 35 Euro sein ganzes Hostel für die Nacht überlässt. Er dürfe es sowieso nur an jemanden gleichzeitig vermieten (Corona sei dank 😏) und es sei ihm klar, dass wir nicht den vollen Preis zahlen könnten. Wir sollen ihm einfach geben was wir möchten. Und so standen wir kurze Zeit später mit dem Schlüssel in der Hand in unserem "Nachtlager" 🥰.

    In Portugal hat es gefühlt vermutlich mehr Hunde als Einwohner. Die meisten sind hinter einem Zaun. Nicht aber dieser eine, als wir bergauf durch ein Quartier gefahren sind. Wie aus dem nichts kam er angeschossen und biss in Lindas hintere Fahrradtasche, resp. den FlipFlop der dort hing. Das Nassspritzen mit der Trinkflasche gefiel ihm zum Glück nicht und er liess dann seine Beute wieder los 😅. Am selben Tag füllte deshalb Matteo seine Brusttasche der Jacke mit ca. 1 Kilo Steinen - der nächste Hund würde bombardiert werden 🤣. Die Steine hatten wir sicherlich 3-4 Wochen dabei, ehe er sich davon trennte - war ja auch nur ein weiteres Kilo. Zum Einsatz kamen sie zum Glück nicht mehr.

    Auf einem anderen Campingplatz in Portugal will Roman das Check-In machen. Niemand steht in der Schlange an der Kasse an und so geht Roman hinein. Mit der Aufforderung ein Ticket zu ziehen und warten bis er aufgerufen wird, muss er wieder hinaus 😳😅. Mit dem Ticket in der Hand musste er dann noch 10 Minuten warten, obwohl der Schalter die ganze Zeit besetzt war und kein anderer Kunde dort war. Bei der Bedienung des Systems musste dann die Kollegin noch helfen, damit der richtige Preis raus kam. Wir hoffen in der Hochsaison geht das dann zügiger 😇.

    Fast täglich erhielten die Jungs und manchmal auch wir Eltern in Spanien Süssigkeiten. Von Schleckstengel, über Schokolade, Guetsli bis hin zu ganzen Haribo-Packungen. Meist kamen die Geschenke von den Kassiererinnen, manchmal auch von den Hosts. In einer Herberge machte sich die Besitzerin extra noch auf den Weg um etwas für die Jungs einzukaufen.
    Kurz vor Barcelona in einem Laden für Früchte und Gemüse schenkte uns der Verkäufer 1 kg Erdbeeren, 2 Kinder-Überraschungseier und Wasser - einfach weil er so begeistert war von unserer Reise 🥰. Vielleicht auch weil wir etwas runtergekommen aussehen, wer weiss 🤪. So oder so, wir hatten riesig Freude, auch wenn wir die Kiste mit den Erdbeeren fast nicht mitnehmen konnten.

    In einem Restaurant entlang dem Jakobsweg haben die Jungs (mal wieder) einen Pin erhalten. Die Dame war super freundlich und hat es sicherlich auch gut gemeint, als sie die Pins durch die Regenjacken der Jungs gesteckt hat 🤣🤦. Dabei hatten wir uns doch extra Funktionskleidung aus dem Transa geleistet.

    Auf einem WC in einem Apartment in Spanien fanden wir einen grossen Aufkleber "Que la fuerze te acompañc" (siehe Fotos). Ein Hoch auf diesen Innendesigner! 😂
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    Simona Süssteunk

    😅🤣👍

    Daniela Gäumann

    Cooli Idee mit dem Sammelsuurium! Han es paar mal müesse lache bim lese!👍😂

    KarinStefan

    Sehr cooli Gschichte! 🤣 Eigentlich sötted ihr mal es Buech schriebe! Gnüsseds witerhin ganz fescht! 😎

    Suuri Bei

    Danke oi allnä 😇😍🥰

     
  • Day5

    Ankunft in Barcelona und erste Eindrücke

    February 25 in Spain ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach über einem Jahr Planung bin ich nun endlich in Barcelona angekommen und bin sehr glücklich und dankbar, dass ich jetzt trotz Corona hier sein kann.
    Die Einreise war total unproblematisch und kaum anders als sonst. Am Frankfurter Flughafen mussten wir unseren negativen Covid-Test und den QR-Code vorzeigen. In Barcelona wurde nur der QR-Code gescannt. In Frankfurt war es sehr voll und auch der Flug war ausgebucht. Im Gegensatz dazu war der Flughafen in BCN wie ausgestorben. Trotzdem mussten wir lange auf unsere Koffer warten. Danach sind wir mit einem Taxi zu unserer Wohnung gefahren und konnten direkt die Übergabe machen. Sie ist genau so, wie wir sie aus den Bildern und dem Video im Internet kennen und erfüllt all unsere Erwartungen. Wir (Alex, Laura und ich) wohnen auf der Carrer de les Floristes de la Rambla im 2. Stock mit 3 Schlafzimmern, 2 Bädern, Küche und Wohn/Esszimmer und haben sogar einen Aufzug. Sie liegt super zentral in einer Stichstraße von der Rambla, bis zur nächsten Metro Haltestelle sind es zu Fuß ungefähr 5 Minuten (mit der fahren wir 5 Haltestellen zur Uni) und bis zum Plaza de Catalunya ca. 10 Minuten. In der Nähe sind mehrere kleine Supermärkte, Restaurants Shops und Bäckereien. Momentan ist hier zwischen 22 Uhr und 6 Uhr Ausgangssperre, weshalb wir nach unserer Wohnungsübergabe noch schnell den ersten Großeinkauf gemacht haben. Die erste Nacht war noch sehr unruhig und kurz, allerdings hat sich das schnell geändert, weil ich an den darauf folgenden Tagen abends sehr kaputt war. So viel Action bin ich gar nicht mehr gewohnt. 😄
    Am Montag, 22.02 hatten wir unseren ersten Uni Tag und der ist ganz anders verlaufen als erwartet. Wir waren, typisch deutsch, natürlich überpünktlich an der Uni und haben auf dem Weg Kathi, das 4. deutsche Mädchen aus Dortmund kennen gelernt. Wir haben zunächst vor dem Gebäude auf die anderen Studenten gewartet und wollten erst einmal schauen wie viele kommen und wie die anderen Austauschstudenten so sind. Wir wussten vorher aus Erzählungen dass die Uni sehr klein ist, da es eine Privatschule ist und dass wir die ersten sind die aus Dortmund dort studieren. Wie sich an dem Tag herausgestellt hat, sind wir allerdings auch die allerersten Austauschstudenten überhaupt an der INSA und es gibt keine anderen Austauschstudenten. Das war erstmal sehr überraschend für uns, da wir viele andere Austauschstudenten erwartet haben. Wir vermuten, dass es daran liegen könnte, dass die INSA noch keine ERAMUS Uni ist und für andere Studenten viel Geld kostet. Die nächste Überraschung war, dass in den Kursen nur 15 bis 20 Studenten sind und sie sehr viel Wert auf jeden einzelnen Studenten legen. Alle Professoren kennen die Studenten mit Vor und Nachnamen und generell herrscht ein familiäres Klima. Zum einen ist es eine super Möglichkeit um viel zu lernen und vor allem die Kurse auf Spanisch zu verstehen, andererseits wird auch viel Wert auf Mitarbeit im Unterricht und Anwesenheit gelegt. Ich dachte immer, dass die FH Do klein ist, aber die INSA hat alles übertroffen. 😂 Nach einer kurzen Einführung, hat jede von uns ein persönliches Gespräch auf Spanisch mit unserer Koordinatorin geführt, damit wir für die Spanisch Kurse eingeteilt werden konnten.
    Der nächste Kracher hat nicht lange auf sich warten lassen. Wir kamen mit etwas Verspätung durch die Einführung zur ersten Stunde und waren die einzigen Studenten dort. Keiner der anderen Studenten ist am ersten Tag zu diesem Kurs gekommen, ob es ein gutes oder schlechtes Zeichen ist kann ich noch nicht beurteilen. Wir haben in der Zeit die Professorin kennen gelernt und sie wollte auch sehr viel über uns wissen. Unser zweite Kurs ist an diesem Tag auch ausgefallen, weshalb wir in eine Englisch Stunde (Business Communication Class) geschickt wurden. Das war allerdings echt cool, weil wir in Gruppen mit allen sprechen sollten, um uns kennen zu lernen. Die Studenten waren sehr interessiert und alle super nett. In der letzten Stunde sollten wir zu einem Spanisch Sprachkurs gehen, allerdings wurden wir nach 10 Minuten nach Hause geschickt, weil der Professor gemerkt hat, dass der Anfängerkurs keinen Sinn für uns macht. Der Zweite Uni Tag war auch noch etwas durcheinander und wir waren in der erste Klasse wieder alleine. Aber zumindest waren in den anderen Stunden Studenten online zugeschaltet und auch in der Uni waren noch andere anwesend. Am Mittwoch hatten wir unsere ersten beiden Kurse auf Spanisch. Den ersten Kurs haben Alex und ich zugeteilt bekommen und er wird vom Direktor der UNI gehalten. Er hat immer wieder nach gefragt ob wir alles verstehen und war sehr rücksichtsvoll. Wir haben zwar nicht jedes Wort verstanden, aber den Kontext konnten wir verstehen. In der zweite Stunde haben wir leider überhaupt nichts verstanden. Der Professor ist in Quarantäne und hat sich online hinzugeschaltet. Sobald er oder die Studenten in ihrem normalen Tempo gesprochen haben, war ich komplett raus. Zum Glück haben uns die anderen Studenten nochmal auf Englisch erklärt worum es geht. 😂
    Mein erster Eindruck von der Uni ist im Großen und Ganzen positiv. Alle sind hilfsbereit und kommen auf uns zu. Die Studenten sind nicht nur aus Spanien, sondern kommen auch aus anderen Ländern, sind aber für das komplette Studium vor Ort. Ich glaube, dass sehr viel Arbeit auf uns zu kommen wird und dass es nicht ganz so entspannt wird wie gedacht, aber das bekommen wir schon hin. Die Kurse hören sich sehr interessant an und wenn viel Gruppenarbeit gemacht wird bestehen wir hoffentlich auch die Kurse auf Spanisch. 😃 Nach den ersten Tagen waren wir richtig kaputt, durch die ganzen neuen Eindrücke und das Sprachen Wirrwarr.
    Durch Corona sind viele Sehenswürdigkeiten und auch alle Discos und Bars abends geschlossen. Generell gilt hier überall Maskenpflicht; in öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln auf der Straße, einfach überall. In der Metro darf man wegen Corona nicht sprechen und in der Uni wird jeden morgen die Temperatur von uns gemessen.
    Nachmittags haben wir bisher unsere Nachbarschaft erkundet und Kathi und ich sind einmal zum Strand gelaufen. Abends haben wir zu 4. zusammen gekocht und am Mittwoch ganz klassisch Bachelor geguckt. Vereinzelt dürfen kleine Läden öffnen, Cafés und Restaurants haben morgens ein paar Stunden, sowie Nachmittags von 13 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. UberEats funktioniert aber auch zu den anderen Uhrzeiten super.😁
    Das Wetter ist ganz okay, am Montag hat es geregnet, aber ansonsten war es trocken. Die Aufstände gegen die Regierung haben wir am Dienstag gehört, weil sie auf der Rambla waren und bei uns vor der Tür viel Polizei war, aber ansonsten haben wir davon noch nichts mit bekommen.
    Die ersten Tage waren sehr aufregend und spannend. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin gespannt auf die nächste Zeit.
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    D H

    was für eine Überraschung, wir wünschen dir alles Gute und eine schöne Zeit Doris und Werner

    2/26/21Reply
    D H

    wir freuen uns auf weitere Informationen 🤗

    2/26/21Reply
     
  • Day62

    Día de Sant Jordí

    April 23 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    Hola, cómo estás?

    Letzten Sonntag hatte ich erzählt, dass wir Frühstücken gehen wollten und es war mal wieder super lecker. Wir waren bei Brunch&Cake in L’Eixample. Das Viertel ist wunderschön und hat uns ein bisschen an Paris erinnert, aber mit Palmen am Straßenrand.

    Am Mittwoch haben Alex und ich unsere erste Spanisch Präsentation hinter uns gebracht. Kurz vorher waren wir richtig nervös, aber währenddessen war es dann gar nicht mehr schlimm. Allerdings haben wir uns auch alles auf Karteikarten geschrieben und konnten so eigentlich nichts vergessen.🙈

    Am Freitag, den 23.04. war hier in der ganzen Stadt ein Fest: El Día de Sant Jordí. An dem Tag geben die Mädels einem Jungen ein Buch und die Männer geben den Frauen eine Rose. Dadurch werden Kultur und Romantik in einem Fest vereint. Die Katalanen ehren dabei ihren Schutzpatron den Heiligen Jordí (George).

    Schon morgens auf dem Weg zur Uni waren auf der Rambla ganz viele Blumenstände mit Rosen in allen erdenklichen Farben und Fernseh Teams.

    Auf dem Rückweg sind wir an der Haltestelle Passeig de Gràcia ausgestiegen, um das Casa Batlló zu bewundern und haben einen richtigen Schock bekommen als wir aus der Metro kamen. Überall waren Menschen. Es war unglaublich voll und das waren wir nicht mehr gewohnt 😂

    Die Balkone vom Casa Batlló waren komplett mit Rosen versehen. In der Mitte der breiten Straße ist normalerweise ein Weg zum laufen, der an diesem Tag zu einem riesigen Bauchladen wurde. Dort standen unzählig viele Stände mit Büchern aus allen Genres. Allerdings gab es bei jeder Querstraße eine Art Absperrung, wodurch die Personenanzahl in den einzelnen Abschnitten beschränkt wurde.

    Es war so schönes Wetter und die Stadt hat sich ganz anders angefühlt, belebt und unbeschwert. Wir haben unser Wochenende mit einem sehr leckeren Mittagessen und Cocktail im Surfhouse Barcelona direkt am Strand eingeläutet und im Anschluss am Strand in der Sonne gelegen.

    Auch als wir nach Hause gelaufen sind war die Stadt noch unfassbar voll. Einzig und allein die Masken haben das Bild der Normalität zerstört. 😷

    Den Samstag morgen habe ich für ein bisschen ME-Time am Strand genutzt. Die Sonne hat schon am Vormittag richtig power gehabt. Morgens ist es ganz anders am Strand als nachmittags. Es sind zwar auch schon viele Menschen dort die Joggen, Schwimmen oder in Gruppen Sport machen, aber es ist nicht überlaufen und viel ruhiger als am Rest des Tages. Erst bin ich ein bisschen spazieren gegangen und habe mich dann in den Sand ans Wasser gesetzt und den Wellen zugehört. Der perfekte Start in den Tag.
    Auf dem Rückweg habe ich mir einen frisch gepressten Saft und Erdbeeren vom Markt geholt. (1kg Erdbeeren kosten hier 2,99€ und die schmecken auch ohne Zucker richtig lecker 😋)

    Nachdem wir unsere Uni Sachen erledigt haben, sind wir alle zusammen wieder zum Strand gegangen, haben die Sonne genossen und gepicknickt.

    Auch am Samstag kam uns die Stadt viel voller vor als in den Wochen zuvor. Ab Montag dürfen wir uns wieder in ganz Katalonien bewegen und die Geschäfte dürfen ihre komplette Verkaufsfläche öffnen. Alle anderen Regelungen sind gleich geblieben.

    ¡Hasta luego!
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    Das erinnert mich sehr an New Orleans. Weiterhin eine gute Zeit, Gesine [Gesine]

    4/25/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Barcelona, Barcelone, Barcellona