Spain
Port de Sant Antoni

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Travelers at this place
    • Day 3

      Club Nautico

      August 24, 2023 in Spain ⋅ 🌙 26 °C

      A mezzanotte in punto, direttamente dal Club Nautico ecco i fuochi, in tutta la loro bellezza. Anche in questa zona ci sono tantissimi locali interessanti, sembra che qui il tempo non passi mai, si respira sempre aria di festa.Read more

    • Day 15

      Tag 14 und 15 Hafen San Antoni

      May 30, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

      Nun geht's wieder an die Frühstücks News,
      heute am 29igsten soll's rüber zu den Balearen gehen. Eigentlich in die wunderschöne Bucht "Espalmador" von Formentera. Da in diesem Naturschutzgebiet nur an Bojen angelegt und nicht geankert werden darf, muss eine Boje für 30 € am Tag gebucht werden. Leider ist keine mehr frei und wir entschliessen uns, den Hafen San Antoni auf Ibiza anzulaufen. Wir frühstücken ausgiebig und um 11:00 Uhr gehts los.
      Es ist ein leichter Wind aus SO angesagt, der zum Nachmittag auffrischen soll. Das bedeutet, dass wir wahrscheinlich unseren riesigen Gennacker (grosser Bruder) setzen können. Ich weiss nicht wie viel Qudratmeter ..., auf jeden Fall ist er riesig. Wenn er uns zieht, wird es Nacht an Deck ... Fazit: Wenig Wind und zum Nachmittag gar keiner. Vera freuts. Ein Kommentar von euch lautete " Des einen Freud ist des anderen Leid". Also wird nicht gezogen sondern geschoben. Unsere Schraube fräst sich 115 sm lang durchs Wasser. Das hinter uns liegende bergige Ufer verwandelt sich zum Scheerenschnitt, um dann im Dunst komplett zu verschwinden. White Cloud, Vera und ich sind alleine auf der Welt. Positionleuchten, AIS und Radar werden eingeschaltet. Alles was sich uns mehr als 1 sm nähert, löst einen Alarm aus. Die Yacht ist wirklich für grosse Fahrt ausgestattet. Matratzen werden an Oberdeck gezerrt und in der Plicht entsteht ein großes Nest. Zu Abend gibt's Bratkartoffeln und wir dösen Seite an Seite vor uns hin. Einmal schläft Vera, einmal ich und wir dieseln Richtung Ibiza. Einige Annährungsalarme, die aber kein Einschreiten erfordern, halten uns vom Tiefschlaf fern. Um 07:00 Uhr gehen wir in einer kleinen Bucht vor San Antoni vor Anker und schlafen uns aus. Ein erfrischendes Bad im Mittelmeer und eine ausgiebige Dusche machen uns wieder topfit, um den Hafen zu erobern. Leider meldet sich über Funk niemand und wir bunkern das nötige Futter für unseren Volvo Penta. Das Anlegemanöver vor der Tankstelle war nicht mein Bestes, eigentlich mein Schlechtestes. Vollkommenheit bringt einem Autorität, kleine Fehler machen einen liebenswert. Heute bin ich ganz besonders lieb. Wir wollen hier in San Antoni drei Tage bleiben. Leider sind auf Grund einer Regatta nicht genügend Liegeplätze frei und wir müssen morgen einmal den Liegeplatz wechseln.
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    • Day 17

      Tag 16 und 17 Hafen Sant Antoni, Ibiza

      June 1, 2021 in Spain ⋅ 🌧 21 °C

      Sooo, endlich gibt's wieder was neues von uns. Diesmal wieder 2 Tage auf einmal.
      Während wir am Montag auf die Info warteten, ob und wo wir einen neuen Liegeplatz im Hafen bekommen, nutzten wir die Zeit und haben das Boot von oben bis unten, innen und außen geputzt. Schon erstaunlich was für ein Dreck sich in kurzer Zeit ansammelt. Jetzt glänzt es, dass es fast blendet. Und dann die Nachricht: wir können bleiben! Sogar erstmal auf unserem jetzigen Liegeplatz. Da wir nun Zeit haben, beschließen wir, die Insel zu erkunden. Und wie geht das am besten? Natürlich mit dem Roller! Also auf zum Verleih.
      Ich bin etwas aufgeregt, da ich noch nie vorher Roller gefahren bin. Aber wird schon klappen, denke ich mir. Naja ... sagen wir mal so: Harald hatte sein verpatztes Anlegemanöver, dafür hatte ich meinen verpatzten Startversuch mit dem Roller. Statt lässig loszufahren, bin ich erstmal umgekippt und ein weiterer Roller mit mir. Zum Glück sind die beiden Mädels vom Verleih nicht so pingelig mit ihren Rollern. Nach ein paar Übungsrunden auf dem Parkplatz geht es dann los in Richtung Ibiza Stadt. Harald fährt vor und wir schlängeln uns durch den spanischen Verkehr. In Ibiza angekommen, gehen wir zu Fuß in die Altstadt. Es ist dort wirklich wunderschön. Die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und der Burg, aber auch der neuere Teil begeistert uns. Nach einem Mittagssnack geht es weiter über die Insel. Vorbei an den Salinas und über kurvige Bergstraßen. Ich werde immer sicherer und wir düsen über die Insel. Eigentlich darf ich mit meinem Führerschein nur einen Roller fahren, der maximal 45 km/h schafft, unserer fährt locker 70. Da scheinen wir vom Verleih wohl doch eine Nummer größer bekommen zu haben ...
      Nach einem langen, spannendenTag kommen wir wieder an unserem Hafen in Sant Antoni an.

      Am nächsten Morgen bekommen wir unseren neuen Liegeplatz zugewiesen und "parken um". Das läuft mittlerweile wie am Schnürchen.
      Weil uns das gestern so viel Spaß gemacht hat, leihen wir erneut die Roller und wollen mal die andere Seite der Insel erkunden. Das Ziel: Sant Joan, ein kleines Dorf im Norden der Insel. Heute übernehme ich die Führung, denn ich habs jetzt drauf :) Auf kleinen Straßen fahren wir vorbei an kleinen Ortschaften, Feldern und Palmen. Die rote Erde bildet einen fantastischen Kontrast zu dem Silbergrün der Olivenbäume. Wir schlängeln uns Berge rauf und wieder runter und immer wieder bieten sich uns wunderbare Ausblicke über das Land oder die Küste. Wir stoßen in einer Bucht auf einen mini Hippie Markt, über den ich natürlich schlendern muss, Harald liest derweil die Infotafel ...
      Gegen 14:00 Uhr erreichen wir Sant Joan. Ein winziger ruhiger Ort. Wir finden ein schönes Restaurant und stärken uns für den Rückweg. Doch dann verdunkelt sich der Himmel und Nebelschwaden ziehen auf. Ein Gewitter platzt über den Ort herein und wir müssen uns nach drinnen retten. Macht nichts. Bei leckerem Essen und einem würzigen Chai lässt es sich aushalten. Der Regen lässt nach und die Wolken verziehen sich. Es wird Zeit, dass wir uns auf den Rückweg machen. Jetzt erfüllt ein wunderbarer Duft, den nur Regen hervorbringen kann, die Luft um uns herum. Es riecht nach Piniennadeln, Erde, Kräutern und vielem mehr ...
      Der Rückweg ist mindestens genau so schön wie der Hinweg. Kurve um Kurve um Kurve um Kurve geht es durch die schöne Landschaft. Nach viel zu kurzer Zeit sind wir zurück in Sant Antoni. Das war ein wirklich toller Tag!
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    You might also know this place by the following names:

    Port de Sant Antoni

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