Sri Lanka
Cinnamon Gardens

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21 travelers at this place:

  • Day35

    Colombo

    January 27, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 81 °F

    Our last stop in Sri Lanka was a quick visit to the capital Colombo. We were surprised how modern and developed the city was compared to the rest of the country. A lot of the British influence is still seen in the architecture of the buildings that remain and the monuments reflect the independence gained from them. We also took a stroll along the beach promenade which wasn't anything special but gave us a look into how the locals pass their time.

    As we prepared to say goodbye to Sri Lanka we made our way back to Negombo to be closer to the airport. We were warned by multiple people and our airlines that we needed to arrive to the airport 5 hours before our flights due to runway construction that was causing major backup. So after a short nap, we took their advice and left for the airport at 2am for our 7am flights. It wasn't that busy when we arrived but luckily we had lounge access to pass our time comfortably and reminisce about our time in this beautiful country.
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  • Day20

    Shopping und z Wisse Huus?

    April 10 in Sri Lanka ⋅ 🌧 31 °C

    Nachem sünele ufem Dach simer no chle gah lädele und gah züg aluege. Mir hei sogar z Sri Lankanische Wisse Huus gseh! Aber z beste am ganze isch äuö scho das ganze *Bling Bling* züg fürd Nora gsy. Aber ou i bi nid grad schlächt wäg cho. Itz gönne mir üs äuä de dr Room Service u ner schlafe, damit mir morn ready si fürne witere und ou üse letscht Tag in Colombo. Leider isch morn ou üse letscht ganz Tag in Sri Lanka. Langsam chunt chle truur stimmig uf aber d houptsach es wird nid gstürmt. 😊😄😉Read more

  • Day13

    Back to Colombo

    January 27 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Last giant breakfast at our guesthouse before heading to the train station. The train was at around 9:50am and had only been to one stop prior, so we hoped it wouldn't be too crowded, but there was a huge number of people at the station, mostly tourists.

    As the train pulled in I barged through the crowd and jumped on while it was still moving, Sri Lankan style, and managed to get us a couple of seats albeit not together. Trains here get extremely crowded and for many services you can't actually reserve seats at all. I was sitting at first next to an older English lady who'd been travelling here for three weeks as a long stopover on her way to Melbourne to see her daughter and grandson, so we had a good chat about various things.

    She hopped off in Galle so Shandos was able to eventually sit next to me for the rest of the trip. Still just glad we had seats, since some people who got on at the same stop as us had to stand all the way to Colombo - three hours! Yikes.

    Our hotel this time was over in an expat and embassy sort of district. Much calmer and quieter than our previous place, and quite a bit nicer too. Went out for a wander around, where we saw the Independence Hall (where Sri Lanka's independence docs were signed), as well as a few other cultural institutions like the museum, the art gallery and stuff.

    Expensive foreigner tickets, so we skipped them all and eventually headed home.

    In the evening we headed out for dinner at a nearby Indian restaurant, with someone Shandos knew from Instagram. She was Belgian, but has been living here for the last six months. She also brought along her dachshund, Chuck! Very cute, and he just sat quietly on her lap for the duration of the meal - tasty Indian food.
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  • Day2

    Colombo

    April 11 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 31 °C

    Etwas übermüdet kamen wir am Vormittag am Flughafen in Colombo an. Der erste Schritt aus dem Flughafen hat sich angefühlt wie gegen eine Wand zu laufen. Wir waren im ersten Moment ziemlich mit der Hitze und der Luftfeuchtigkeit überfordert. Unseren Fahrer fanden wir jedoch auf Anhieb. Er war sehr freundlich, hat uns viel über das Land erzählt und uns sogar einen leckeren Kaffee spendiert. Nach seiner Aussage leben die Religionen in Sri Lanka sehr friedlich nebeneinander. Während unserer Fahrt durch Colombo erlitten wir einen kleinen Kulturschock. Wir haben keinen einzigen Touristen gesehen und hatten das Gefühl, dass wir selbst im Auto eine kleine Attraktion für die Einheimischen waren. Deswegen sind wir sehr schnell in unser erstes Hotel geflüchtet, welches uns - da wir Deutsche sind - das beste Zimmer versprach. Unsere Hoffnung war groß, die Ernüchterung folgte aber schnell. Viel Luxus konnten wir hier nicht erwarten. Da der Jetlag nicht allzu groß war, haben wir entschieden doch noch die Stadt zu erkunden. Das hatten wir zuerst zu Fuß vor, allerdings bekamen wir mit jedem Meter, mit dem wir uns vom Hotel entfernt haben, ein mulmigeres Gefühl. Wir wurden ununterbrochen angesprochen und sind sicherheitshalber doch auf ein Tuk Tuk umgestiegen. Diese Fahrten haben wir von der ersten Sekunde lieben gelernt. Unser Ziel war die Tempelanlage Gangaramaya. Für unglaubliche 75 Cent Eintritt erhielten wir einen ersten faszinierenden Einblick in die Kultur des Landes. Besonders schön war der zweite Teil der Tempelanlage auf dem Wasser. Gleich gegenüber fanden wir eine riesige moderne Shopping Mall - etwas, das wir in diesem Urlaub überhaupt nicht erwartet hätten. Nach einer kurzen aber erfolglosen Runde durch die Mall haben wir - typisch Touris 😅 - bei Mc Donalds gegessen und sind mit dem Tuk Tuk zurück gefahren. Auf dem Weg wollten wir uns noch ein paar Kleinigkeiten im Supermarkt besorgen und merkten schnell, dass hier die Uhren langsamer ticken. Nachdem sich in 15 Minuten die Schlange an der Kasse kaum bewegte, gaben wir auf, fuhren zurück und ließen den Tag entspannt ausklingen.Read more

  • Day26

    Colombo: Shopping & Coiffeur

    April 25 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Unser erster Tag in Sri Lanka begann wie ein Traumurlaubstag: Wir wachten in unserem hübschen Boutique-Hotel auf, das wir ganz für uns haben, und bekamen dann ein deliziöses srilankesisches Frühstück serviert, das der Onkel der Besitzer eigens für uns zubereitete. Während des Frühstücks unterhielten wir uns mit Besitzerin Durisha - oder wurden eher unterhalten: Noch bevor wir unser Omelett und Curry verdrückt hatten, hatte Durisha uns auf den aktuellen Stand der Attentatsermittlungen gebracht (sie wünscht sich einen Militärputsch, um die unfähige Regierung abzusetzen), ihre Lebensgeschichte erzählt (inklusive einer detaillierten Dokumentation ihrer Versuche zur In-vitro-Fertilisation) und unsere Reiseroute durch Sri Lanka geplant (die vage Route, die wir im Kopf hatten, wurde von ihr mit einem entschiedenen "No, this does not make any sense!" kommentiert). Im Hinblick auf die Sicherheitssituation riet sie uns, nicht unbedingt Sehenswürdigkeiten in Colombo anzuschauen und Menschenmengen zu meiden.

    Diesen Ratschlag nahmen wir ernst und zogen uns erstmal für einige Stunden in unser Zimmer zurück, auch um uns Zeit zu nehmen, unsere Reise durch Sri Lanka zu planen. Schliesslich trieben uns sowohl der verlockende Ruf des neuen Lands als auch unser Bedarf nach tropenangepassten Kleidern aus dem Zimmer hinaus.

    In der Shopping Mall, die wir besuchten, fühlte sich Ines so wohl, dass sie für unsere 2.5 Wochen in Sri Lanka nun bestens mit Bikinis und Schuhen ausgerüstet ist. Ich wiederum kann nun endlich kurze Hosen tragen, ohne wie in Indien komisch angestarrt zu werden oder als Angehöriger einer tiefen Kaste zu gelten (Shorts sind in Indien für Leute, die sich nicht genug Stoff für richtige Hosen leisten können), und kaufte mir wunderbar leichte Shorts.

    Nächster Schritt im Prozess der post-indischen Generalüberholung war ein Besuch beim Coiffeur, der zumindest bei mir dringend nötig war. Allerdings war es Ines, die den Coiffeurbesuch voll ausnutzte: Auf Empfehlung des srilankesischen Coiffeurs hin liess sie sich einen Bobschnitt verpassen. Die Augen der srilankesischen Coiffeurs leuchteten, als sich an unserem ungewohnten Haarmaterial zu schaffen machen konnten...

    Im Unterschied zum Coiffeur zuhause waren die Gespräche im Salon auch wirklich interessant: Unsere Friseure sahen die jüngsten Vorfälle als eine Art Ernüchterungserlebnis nach vielen Jahren des Aufschwungs, des Tourismusbooms und des Friedens in Sri Lanka. Aufruhr im Paradies.

    Frisch frisiert machten wir uns mit einem Uber, dessen Motor mitten auf einer Kreuzung plötzlich streikte, auf den Heimweg ins Hotel. Nachdem uns die srilankesischen Coiffeurs versichert hatten, dass es in Sri Lanka dazugehört, westliches Essen zu essen, fühlten wir uns berechtigt, Pizza zu bestellen. Die eine Pizza war allerdings so scharf, dass sie selbst unseren in Indien gestählten Gaumen in die Knie zwang. Insofern vielleicht doch ein Vorgeschmack auf die lokale Küche?
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  • Day3

    Colombo

    June 28, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Gestern hatten wir einen sehr sehr anstrengenden Reisetag. Zuerst sind wir mit dem Zug von Negombo nach Colombo gereist. Die Zugfahrt war sehr angenehm. In der Hauptstadt Sri Lankas angekommen haben wir uns auf die Suche nach dem Department of Immigration and Emigration gemacht, weil wir unser Visum auf 36 Tage verlängern mussten. Gleich zu Beginn ist uns aufgefallen das diese Stadt überhaupt nicht schön ist. Sie ist extrem hecktisch und die Menschen dort waren auch eher unfreundlich. Aber was will man in der Hauptstadt erwarten...
    Nach 2 Stunden Wartezeit haben wir endlich unser verlängertes Visum erhalten. Wir sind froh das es so schnell gegangen ist. Zu anderen Zeiten musste man schon 6 Stunden warten. Unser Ziel für heute war es noch nach Kandy zu reisen, da uns Colombo überhaupt nicht gefiel. Wir wollten auf keinen Fall dort eine Nacht verbringen. Wir waren wieder unterwegs zum Colombo Fort (Hauptbahnhof von Colombo). Aber ein Tipp für jeden der nach Sri Lanka fahren will. Fahre niemals, Betonung auf NIEMALS in der Rush Hour mit einem Zug und erst recht nicht in der 3. Klasse (in der alle Einheimischen fahren). Es kann möglicherweise sein das du nicht mehr aus dem Zug kommst. Uns ist es passiert. Es waren so viele Menschen im Zug das wir nicht hinaus kamen und somit mussten wir 2 Stationen weiter fahren.
    Zugegeben es war eine nicht so nette Erfahrung aber die Einheimischen waren sehr lieb und haben uns danach geholfen, gott sei dank. 😊🙏🏻
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  • Day3

    City tour Colombo

    March 9, 2017 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Na een ontbijtje van 'mama', onze super lieve gastvrouw van het hostel, heb ik Roos gelijk ondergedompeld in het reizen ;) We gingen met de lokale bus naar het centrum van Colombo. Volle bus met een heerlijk muziekje.

    We hebben op het station treintickets gekocht omdat we morgen naar Sigiriya gaan. Daarna hebben we door de markt gelopen, in een groot park gechilt, een tempel bezocht en nog wat rond gewandeld (totaal wel 9 km lopen vandaag). Na een paar uur in de stad waren we helemaal gaar van de drukte dus gingen we weer lekker naar het hostel aan het strand, 10 km ten zuiden van Colombo. Daar genoten van een prachtige zonsondergang!!

    S'avonds gingen we eten in een lokaal vegetarisch restaurantje, waar roos de echte vuurdoop had! Lokaal eten, zonder bestek, dus met je handen, in een TL-verlichte kantine met knetterende muziek op de achtergrond ;)
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  • Day93

    Colombo

    January 21 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Our final Country before making the trip to London was Sri Lanka. We had heard good things about the beaches there so were looking to make the most of them before arriving in London. We flew into the Capital, Colombo; but not before we took a 14 hour train from Chiang Mai to Bangkok and then another 5 hour flight to Sri Lanka. Needless to say we were pretty shattered by the time we got to our accommodation.

    We only had an overnight stay here, but I don’t think we missed out on much. The traffic is extremely congested and the city is quite dirty being such a poor country and overpopulated. It’s a Buddhist Country with strict alcohol licensing rules with generally no more than a couple of stores selling alcohol throughout each city. Although you will find about 50% of restaurants selling alcohol but will be paying off the cops.

    Also of note is the amount of stray dogs in Sri Lanka, not that we had any problems with them but apparently there are 44 million stray dogs on the island which and the Country is about a quarter the size of New Zealand. I didn’t get many pictures in Colombo but I did manage to catch a few pictures of dogs we came across.

    We were pretty keen on crashing out the first night in Sri Lanka but also looking forward to the next town, Kandy.
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You might also know this place by the following names:

Cinnamon Gardens

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