Sri Lanka
Western Province

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269 travelers at this place:

  • Day104

    Welcome to Colombo

    October 13 in Sri Lanka ⋅ 🌧 28 °C

    Overwhelming- sums up our first day in Sri Lanka.
    We arrived and got through the airport with total ease.
    We then made the bus driver laugh as we 2 x refused to get in his shithole bus looking for the “better one”.... only to jump on the shit one 20 mins later after paying $6.... for both of us which was double the price as we had luggage.
    A 45 min bus trip and a 25 min walk in 29 deg heat delivered us to Shalimar Hotel.... much nicer than we thought!
    We then sussed our Maradana train station for our train to Galle tomorrow before getting a TukTuk to town.
    Straight for a coffee and a bite to eat as we were starving and then a wander around a little of Colombo saw us accosted by many “friendly” locals... all men with suggestions of where to visit and what to do and offering to come with us.... no thank you!!!!
    One put us In a TukTuk and we found ourselves on our way to the Gem Palace where there was a sale on Sri Lankan gems.... today only- WTF??!!
    By now we were pretty overwhelmed so we found refuge in a rooftop bar of a nearest hotel..... only to find there’s no alcohol to be served anywhere today as it’s a ‘Poya’ - full moon public holiday!!
    After a juice we got a tuk tuk back to the hotel preparing for our coastal trip tmrw to Galle.
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  • Day7

    Auf Wiedersehen Oman

    January 14 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Oh mann, die erste Woche unserer Reise ist schon vorbei und damit auch unser Kurzaufenthalt im Oman. Und das Land auf der arabischen Halbinsel hat uns durch und durch positiv überrascht.

    An unserem letzten Tag vor der Abreise entschieden wir uns doch noch unseren touristischen Pflichten in Muskat nachzukommen und besuchten am Morgen die "Grosse Moschee". Diese wusste uns beide durch Ihre Grösse, die symmetrische Bauform, dem riesigen Teppich und den Kronleuchtern zu beeindrucken. Am Nachmittag liessen wir uns dann auf dem Weg an den Strand von einem freundlichen Taxifahrer noch dazu hinreissen den Sultanpalast zu besuchen. Dabei haben wir aber festgestellt, dass wir mit grossen Häusern hinter verschlossenen Zäunen eigentlich nicht sehr viel anfangen können ;).
    Wie auch immer, die letzte Woche hat uns gezeigt, dass hinter genau diesen Gittern in den letzten Jahrzehnten die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung und die (soweit wir das beurteilen können) Zufriedenheit in der Bevölkerung gelegt wurden. Die Fäden werden dabei allsamt und bis ins kleinste Detail von Sultan Qabus gezogen, welcher uns auf unzähligen Bildern und Plakaten zugelächelt hat.

    Als kurzes Fazit zu unserem Aufenthalt können wir drei Punkte nennen, welche dafür gesorgt haben, dass uns der Oman positiv in Erinnerung bleiben wird:

    - Der Sultan; Während unseres Aufenthaltes zeigte sich uns immer wieder der Einfluss des Sultans, was uns die Omanis auch immer gerne (und zwanglos!) mitgeteilt haben. Das riesige und meist gut ausgebaute Strassennetz (wenn auch mehrheitlich ohne Trottoirs) oder dass jeder Omani auf seinen 23 Geburtstag ein Stück Bauland bekommt, sind nur zwei Beispiele. Unsere Anstrengungen auch negative Aspekte dieses totalitären Systems zu finden, scheiterten weitgehendst.
    - Wunderschöne Landschaft; Vorwiegend besteht das Land aus... Sand. Dies führt jedoch zu einem umso schöneren Kontrast, wenn plötzlich grüne Oasen und Flussläufe auftauchen. Davon haben wir in der Umgebung von Muskat leider nur einen Bruchteil gesehen, aber Salim hat uns mit Fotos davon überzeugt, dass wir bei unserem nächsten Besuch noch weiter in den Süden reisen sollten.
    - Freundliche und sehr respektvolle Menschen; Dieser Punkt ist uns von Anfang bis Schluss aufgefallen: Die auskunftfreudigen Taxifahrer (per Gesetz nur Omanis), das aufmerksame Personal in Restaurants, die hilfsbereiten Passanten und natürlich Salim:)

    Der Fortschritt im Land bringt verstäntlicherweise auch negative Auswirkungen wie die unzähligen Baustellen mit Gastarbeitern welche nahezu die Hälfte(!) der gesamten Bevölkerung ausmachen und absurde Situationen wie Swimmingpools mitten in der Wüste. Trotzdem hat uns das Land insgesamt überzeugt und wir können es mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen!

    Am frühen Montag Morgen haben wir uns dann auf unseren Flug nach Sri Lanka geschleppt. Im Oman war es so, dass sich die Autofahrer kurz zugehupt haben um sich bsp. für einen gewährten Vortritt zu bedanken. Anscheinend gibt es seehr viele freundliche Menschen in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka,  denn das Hupen ist in dieser Grossstadt, wo wir unser erstes Hostel gebucht haben, omipräsent! ;)
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  • Day5

    Freitag ist Fischtag

    September 20 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute Morgen sind wir nach dem Frühstück mit Sunil, einem älteren Singhalesen nach Negombo gefahren. Negombo; ein kleines Städtchen mit einer grösseren Lagune welche mit vielen Fischerhütten gesäumt ist.

    Unser heutiges, bis anhin nicht bekanntes Ausflugsziel war also der Fischmarkt.
    Als ich dies hörte, hat sich mein Magen erstmal umgedreht. Aber okay, schauen wir uns das mal an.

    Vom Fang, zum Ausnehmen der Fische und zum Trocknen bis zum Verkauf.
    Und mein Fazit war, dass es doch einfach schön zu sehen ist, was für einen guten und gesunden Bezug die Menschen hier zum Tier haben. Jedem ist bewusst was hinter der ganzen Arbeit steckt.

    (Die Fischerei hier ist nur für den Eigengebrauch - kein Export)

    Was ich unbedingt noch mit euch teilen wollte, war ein Gespräch mit Sunil in dem wir über Religionen gesprochen haben (in Sri Lanka ist der Buddhismus, der Hinduismus, der Islam und das Christentum verbreitet).
    Bei religiösen Festen helfen die Leute einander, einige Hindus gehen zudem in die Kirche. Es herrscht ein liebevoller Umgang untereinander, füreinander. Natürlich gibt es immer Ausnahmen; aber man sollte sich vor Augen führen, dass dies eine Minderheit ist.

    Jeder sollte so akzeptiert werden wie er ist und woran er glaubt.

    Sri Lanka hat mir heute gezeigt, dass es möglich ist.
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  • Day4

    Never Zoo again...

    October 2 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Da es in Colombo nicht allzu viele Sehenswürdigkeiten gibt, dachte ich, ich besuche heute den Zoo...

    Das war eine ziemlich schlechte Idee! Ich fühlte mich furchtbar, als ich die wunderbaren Fische - mit denen ich noch so glücklich vor einer Woche im Ozean geschwommen war - in den kleinen, kargen Becken sah... 😭

    Auch bei den meisten anderen Tieren hat mein Herz geblutet... sie wirkten so gelangweilt, frustriert und teilweise rastlos 😢

    Das Thema Zoo macht mich so Zwiespalten, da ich auf der einen Seite kein Tier in Gefangenschaft haben möchte, aber es auch irgendwie wichtig ist, dass Menschen einen Bezug zu Tieren bekommen und Informationen über sie erhalten und etwas über sie lernen, um Interesse am Tierschutz zu finden.. 🙈🤷‍♀️
    Es bräuchte nur eine bessere Möglichkeit dafür..

    Der Weg zum Zoo und zurück war auch spannend, da ich dabei durch ein paar Wohnsiedlungen gekommen bin. 😊 Es gibt richtig nette Fleckchen, aber auch leider an manchen Stellen unheimlich viel Müll und Armut.. 🙈😏

    Muss mich noch daran gewöhnen, permanent zu schwitzen, es ist sooo warm 🥵😅

    Habe mich danach mit Lucy, Nahzu und noch einem Freund im Kopi Kade (Café) getroffen und Abends gab es eine tolle Pizza bei Giovanni 😍

    Fazit: Ziemlich sicher war es das letzte mal das ich einen Zoo besucht habe, wenn dann nur noch Safaris bei denen die Tiere in ihrem normalen Umfeld leben können und geschützt vor den Menschen werden.. 🙈
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  • Day5

    Two idiots on a mission...

    October 3 in Sri Lanka ⋅ 🌧 27 °C

    Heute war ein lustiger Tag 🤣🤣
    Lucy schickte mich und Nahzu zum einkaufen, da wir abends einen Kochabend mit Sabine (Freundin von Lucy) machen wollten und auch noch Dinge für die restliche Woche brauchten. 😃

    Wir starteten unsere Einkaufsrunde mit Lucy’s Geburtstagsgeschenk. 🤗 Sie hatte sich am Montag in eine Kuh-Cappuccino-Bialetti verliebt 🙌 leider war die im Kaufhaus beschädigt 🙈
    So besuchten Nahzu und ich jeden Laden der Kaffeemaschinen im Sortiment haben könnte bis wir fündig wurden. 😎🙌 Natürlich immer unterwegs mit einem lebensmüden Tuktuk.. 🤣

    Danach haben wir über eine Stunde im Supermarkt gebraucht um Lucy’s Liste abzuarbeiten , hier zeigte sich absolute Planlosigkeit, Verballertheit und Verwirrung 🤣
    Bei mir schiebe ich es auf den unterschiedlichen Supermarktaufbau und bei Nahzu vll dass er ein Mann ist und unsere minimalen sprachlichen Missverständnisse 🤔🤣🤣 - aber es hat sehr viel Spaß gemacht 🙌

    Zur Belohnung gab es dann einen Falooda - total süßer Drink mit Rosensyrup und Eis und komischen Früchten süß süß süß.. Nahzu und Kaush schwören darauf... aber naja... 😅

    Abends lernte ich Sabine kennen, junger Vater ist das eine Koryphäe 😂😂🙈 Sabine ist Mitte 50, knallharte Powerfrau (don’t mess with Sabine 🙇‍♀️) und verweilt meist in gehobenen Kreisen. 😎 War super lustig ihre Geschichten zu hören, da sie ohne Punkt und Komma redet. 🤣

    Fazit: Kürbis Gnocchis mit Kürbissauce und Kürbis Chai Latte 🎃 ist bei weitem nicht so einfach zu kochen, wie es sich anhört 🤣🙌 Die Küche glich einem Schlachtfeld.. 🤣🤦‍♀️
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  • Day7

    Last Day in Colombo...

    October 5 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war mein letzter Tag in Colombo und mein letzter Tag bei Lucy.. 😢
    Aber er war einfach toll!! 🤗

    Wir haben den Morgen mit einem Bollywood Tanzkurs gestartet - hätte nie gedacht, dass ich mal so etwas mache - es hat richtig viel Spaß gemacht. 😊☺️

    Danach gab es ein Überraschungsfeier für Lucy zu ihrem Geburtstag, mit leckerem maledivischen Frühstück 🥳

    Im Anschluss sind wir dann noch zum Good Market, ein ökologischer Markt der jeden Samstag in Colombo stattfindet.

    Danach sind wir zum Marine Drive, damit ich die Küste von Colombo auch mal gesehen habe und haben uns dort einen feinen Kaffee im Shangri La gegönnt bevor wir dann Avocado Tortillas zum Abendessen gemacht haben😄🙌

    Fazit: Nur 1h Schlaf bevor es zum Flughafen ging 🤦‍♀️🙈, aber es hat sich gelohnt. 😃
    Dementsprechend komplett müüüde am Sonntag...
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  • Day23

    Go on!

    January 20 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 27 °C

    Now our dive week is over. It's amazing how fast time flies! We pack our backpacks, prepare the suitcases for supun pick-up and head north.
    The way to Galle takes us a nice motorist and even brings us to the right bus to Colombo - a highway bus in which the passengers are almost frozen. We are happy to be - after about 2 hours drive - to feel sun on our skin again! Then a few stops with city stroll bus to Dehiwala, from where we walk to our hostel.Read more

  • Day23

    Mount Lavinia

    January 20 in Sri Lanka ⋅ 🌙 26 °C

    Beach life - this word can probably describe our impression of Mount Lavinia the most. On the first evening hundreds of people cavort on the beach and in the water. Old, young, toddlers - it's incredible! I wonder why? Well, it's a full moon night - so this people-casserole here.
    We spent some nice hours with our toes in the sand and some juice in our hands ...Read more

  • Day28

    Train-Impressions

    January 25 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

    1864 the british colonizers founded the Sri Lankan Railways. It seems, nothing has been changed since this time … The trains and infrastructure is very old - but it works! The traindrivers are very proud about their job and the minimum 50 years old diesel-engines, which run around 80 km/h.

You might also know this place by the following names:

Western Province, Província Oeste, බස්නාහිර පළාත, மேல் மாகாணம்

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