Tanzania
British Consulate Flagstaff (historical)

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29 travelers at this place

  • Day491

    Stone Town

    March 1, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 28 °C

    Even though Tanganyika merged with the Zanzibar Archipelago in 1964 to form the United Republic of Tanzania, Zanzibar still considers itself almost independent, or at least the leader.
    One claim to fame is that it held the shortest war in history. The Anglo-Zanzibar War of 1896 lasted less than an hour, between 38 and 45 minutes.
    It was the usual story of gun-boat diplomacy and closely followed the Imperial rules of engagement:
    1. Sultan appoints a successor without consulting the British
    2. Miffed British Consul demands appointment of a more tractable puppet, Hamud bin Muhammed
    3. Sultan disdains option
    4. Royal Navy has some target practice on the Sultan's Palace; 4,100 machine gun rounds; 1,000 rifle rounds; and 500 shells were launched.
    5. Hamud found to be a worthy successor.
    6. War ends
    Now the town is invaded by hordes of unsuitably or partially dressed tourists flouting local sensibilities in the humid 34 degree heat.
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    One building, now the home of the Baraza La Manispaa Mjini or Municipal Council, is noteworthy for being "generally considered one of J.H. Sinclair's less-significant works"; perhaps not surprising for a man who after finishing his apprenticeship in 1891 joined the prestigious architectural office of John L. Pearson in London but "showed no great promise as an architect".
    Since he couldn't be an architect John Houston Sinclair became something in a new financial audit department of the Foreign Office in December 1893. They quickly shunted him off to East Africa to become the the local auditor for the East African Protectorate in Kenya, beginning a career in East Africa that would span 29 years.
    After three years in Mombassa he was posted to Zanzibar in April 1899 where, not learning from experience he built a number of structures in Stone Town, in a style described as "Saracenic," a mish-mash of Arabic, Portugese, Italian, Greek, Indian and Gothic vernaculars.
    The building was commissioned by a rich rich Indian merchant, Mohamedbhai Sheikh Hoosenbhai, who belonged to a Bohora family. Begun in 1922 and completed in 1923 it was originally a tenement block for clients of varying status, located in the Malindi Quarter of Stone Town on the edge of the creek that divided Stone Town from Ng'ambo. Thus, it is all facade and the rear is virtually undecorated.
    This is evident from the rent records that the owner's family occasionally occupied the building when tenants were scarce. In an effort to secure higher rent, the building was leased to the Senior British members of the Zanzibar protectorate probably around 1925, after JHS concluded his his time in Africa having reached the pinnacle of his career in the position of Resident from 1922-1924.
    Stone Town is now on the World Heritage list, with access to international funding to restore significant buildings. The canny Town Council now describe Bharmal Building as a beautiful, historic edifice exemplifying the rich Zanzibar fusion of Oriental and Romanesque architecture and plans are afoot for its restoration.
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  • Day194

    Sansibars Hauptstadt Stonetown

    September 25, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    Neben Gewürzen ist der einst wohl beliebteste Export Sansibars: Freddy Mercury. Bei gutem Essen und Drinks in einer ihm gewidmeten Bar an der Hafenpromenade von Stonetown ließen wir den aufregenden Tag so langsam ausklingen. Eins muss man Sansibar wirklich lassen: wir haben hier immer vorzüglich geschlemmt. Verdient trägt die Insel den Beinamen „Spice Island“!! 👌🏽
    Wir schlenderten durch die schmalen, verwinkelten, orientalisch wirkenden Gassen der Hauptstadt, stöberten durch einige Läden, ließen uns beim Kauf von Souvenirs über’s Ohr hauen 😂🙈🤣 trotz Sébs bekannter Verhandlungskünste, kletterten die kleine Stadtfestung hinauf, und endeten pünktlich zum Sonnenuntergang beim Apéro in einer Strandbar. 🍸🍹🥃🍷
    Unser Fahrer hatte den Tag zum Glück nicht gelangweilt im Auto verbringen müssen, sondern nutzte die Gelegenheit um seine Familie in Stonetown zu besuchen. Das erleichterte uns. Sansibar hatte sich heute von vielen schönen, interessanten, sehr unterschiedlichen und wie immer überaus leckeren Seiten gezeigt. Ein Genuss durch und durch!
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  • Day166

    Stonetown

    March 14, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie auch in Asien verfügt das Hostel in Stowntown über Cubes die mit einem Vorhang für mehr Privatsphäre abgetrennt werden können. Zudem haben die Betten eine Größe in der locker 2 Personen schlafen können. Super angenehm also. Ich habe auch mal locker 9h geschlafen. Nach dem frühen Aufstehen gestern aber auch kein Wunder. Frühstück gibt es im kleine 100m entfernten Stonetown Café, wo ich auch die beiden deutschen Mädels von gestern, Miriam und Laura, wieder treffe. Danach laufe ich ein wenig durch die engen verschlungenen Gassen von Stowntown, entdecke beim Verlaufen einige nette Fleckchen, wie das Kholle House. Nichtsahnend gehe ich hin, weil ich dachte es gehöre zu den öffentlich zugänglich Gebäuden, die zu besichtigen wären. Ein junger Mann erklärt mir ich möge kurz warten und dann führt mich tatsächlich eine sehr nette Afrikanerin durch das kleine Hotel mit 6 Zimmern. Sie zeigt mir sogar eines der Zimmer, das im typisch arabischen Stil eingerichtet ist. Ein sehr süßes Hotel und für einen Aufenthalt in Stonetown wirklich zu empfehlen. Ich streife weiter durch die Gassen und lande irgendwann bei einem kleinen Schuhladen. Ein TripAdvisor-Aufkleber weist auf gute Bewertungen im Netz und ich frage die 4 Amerikaner, ob sie sich die Schuhe gerade haben anfertigen lassen. Es wäre möglich, aber nein, sie hätten nur neue gekauft. Sie wären vor 3 Jahren schon einmal hier gewesen und so begeistert von der Qualität, das sie jetzt wiederkommen mussten. Ok, überzeugt. Meine Treckingsandalen sind kaputt, riechen alles andere als gut und in den Sneakers dampfen meine Füße. Also finden Mr. Surti und ich handgefertigte Ledersandalen in seinem Shop, den er zusammen mit seinem Sohn betreibt, für mich und es gibt von ihm noch einen kleinen Schlüsselanhänger aus Leder dazu. Endlich neue Sandalen. 😄 Zusammen mit Laura und Miriam geht es dann später auf den Nightmarket zum Abendessen. Ein leckeres Shawarma und einen gegrillten Oktopus mit Pommes müssen heute mal reichen. 😂Read more

  • Day178

    Von Nungwi nach Stonetown

    March 26, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Dafür, dass ich seinem Guesthouse eine so gute Bewertung gegeben habe, hat mir Ali heute die letzten 8US$, die ich ihm eigentlich noch für das Zimmer hätte zahlen müssen, erlassen. Ok, vielen Dank! Er hat lange Zeit bei sich zu Hause in der Hotellerie in Ägypten gearbeitet, bis er das Guesthouse von seinem Bruder übernommen hat, der es zuvor mit einer Schwedin zusammen führte.

    Mittlerweile ist auch das Taxi da und ich mache mich zusammen mit der Familie aus Karlsruhe auf den Rückweg nach Stonetown. Als ich kurz nach 12:00 Uhr in meinem Hostel ankomme, erkennt mich das Mädel am Empfang tatsächlich wieder und begrüßt mich mit den Worten „Welcome back“. 😅 Im Café um die Ecke gab es zur Stärkung erst einmal einen Pancake mit Banane bevor noch die restlichen Mitbringsel geshoppt wurden. Für Kaffee und Gewürze ging es geradewegs in Richting Marktstände, zwischendrin wurde nochmal bei den Tüchern etwas geschaut und am Ende konnte ich einen Straßenhändler zumindest auf 10.000 TSH herunterhandeln. Zurück im Hostel wurde geduscht, ein nettes Plätzchen zum Abendessen online gesucht und auf einmal höre ich unten an der Rezeption eine bekannte Stimme. Etwas ungläubig schaue ich um die Ecke die Treppe hinunter und da steht tatsächlich Maria aus Polen, die ich vor 5 Tagen im Guesthouse in Nungwi kennengelernt habe. Da hatte ich doch gleich nette Gesellschaft für das Abendessen, das wir nochmal bei Sonnenuntergang am Wasser genossen. Später schlenderten wir noch ein wenig über den Night Market, haben dort die Familie aus Karlsruhe noch einmal getroffen und uns zum Abschluss in einer Strandbar ein einheimisches Bier gegönnt.
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  • Day48

    Alte, bröckelige, nicht so schöne Stadt

    February 22, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach dem leckerem Frühstück, fuhren wir zu der Gewürzplantage. Ein Arbeiter hatte ein Trikot mit Bayern München. Sarah hatte ihn gelobt! :D er fühlte sich wohl geschmeichelt und schenkte uns sein vollstes Aufmerksamkeit! Er machte uns aus Blättern ein Armband und aus einer bestimmten Blume ne Kette. Wir bekamen als erste die Gewürze zum Probieren. 🙈
    Uns wurden Parfüms, Seifen und andere Bautyprodukte vorgestellt. Als der eine Mann mit seinem Vortrag fertig war und sagte, wer möchte kaufen und sich keiner meldete, war er voll angepisst und schmiss ein Gläschen ins Korb. 🙈 oh je. Was sollen wir tun, wenn wir das nicht brauchen?!
    Wir bekamen Regenschirme, weil es schon wieder geregnet hat.
    Das interessanteste an den Gewürzen war der Zimt. Es wird von der Rinde eine Scheibe abgeschnitten und dann in der Sonne "geröstet". Darum sehen die Zimtstangen so eingerollt aus.
    Die Männer bekamen jeweils einen Hut aus bestimmten Blättern. Das sah wirklich lustig aus.
    Was es da alles für Gewürze gab, ist echt erstaunlich, sie auf einem Fleck zu finden.
    Dann standen wir im Kreis und ein Mann führte eine Show, wir er mit Hilfe eines Bandes an den Füße eine Palme hochklettert, um ne Kokosnuss zu holen.
    Dann fragte er, na wer will eine Kokosnuss?!
    Keiner meldete sich.
    Krass! Da checkten wir, wir waren nicht die einzigen, die das Geld in den Taschen im anderem Bus gelassen haben. Puh Glück gehabt, Fehler vom Guide, uns nicht gut informiert.
    Trotzdem war es ein bisschen peinlich für uns alle, dass sie überhaupt kein Trinkgeld von uns bekamen.
    Der Mann, der uns vollstes Aufmerksamkeit schenkte, war auch betroffen, dass er von uns nichts bekam. 🙈 tut weh!
    Man sah es an, dass es für den Guide auch unangenehm war. Ja, was soll man da machen?!

    Wir wurden dann ins Hotel gebracht und hatten wieder Free Time.
    Wir hatten eigentlich als Gruppe ausgemacht, zusammen in die Stadt zu gehen. Da wir aber lange gewartet haben, gingen wir mit Doris und Ina alleine. Die zwei wollten essen gehen, Sarah und ich hatten noch kein Hunger und wir trennten uns dann.
    Wir schlenderten durch Stone Town und waren nicht so begeistert von der Stadt. Alles so heruntergekommen. Wir entdeckten das Freddy Mecure Haus und wurden von da aus von einem Mann gefolgt, er wollte uns zum Markt führen. Wir so nö, dann gingen wir in ein Geschäft rein, mit der Hoffnung, er würde uns in Ruhe lassen. Er hat vor dem Geschäft auf uns gewartet, mein Gott. Und dann folgte noch ein zweiter Mann, der in einem Restaurant arbeitet. Er wollte Handynummer von mir und machte mir Komplimente. Sarah lachte mich aus, weil ich schon fast agressiv geworden bin. Tzz tzz. Irgendwann hat er verstanden, dass er von mir nichts bekommt. Dann hatten versucht, den anderen Mann zu verstehen geben, dass er auch gehen soll. Er nickte und gab uns die Hand. 😅🤦‍♀️ okay...
    Wir gingen an einem Markt vorbei. Ein Inder sprach uns an und zeigte uns ein wenig rum. Er hatte sich aber auch mit der Gestik Mühe gegeben, sodass wir ihn verstehen konnten.
    Wir bedankten uns und verabschiedeten.
    Er deutete daraufhin, dass er Geld möchte. Wir legten unsere Köpfe auf den Schulter und verdrehten die Augen. Er lachte und nickte.
    Gott sei Dank hat er kein Drama gemacht.
    Wir hatten schon ein wenig Schnauze voll von der Stadt bekommen.

    Unser Abendessen genossen wir allein in unserem Hotelrestaurant mit Aussicht.
    Die anderen aßen später.
    Ich hatte Regelschmerzen, darum waren wir früh im Bett.
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