Tanzania
Nyaroboro Range

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Travelers at this place
    • Day 10

      Sunrise Serengeti

      February 15 in Tanzania ⋅ ☁️ 18 °C

      Früh ging es los….
      Unser Massai hat uns um 6:00h am Zelt abgeholt.
      Die Sonnenaufgänge und auch die Sonnenuntergänge sind hier, so nah am Äquator, extrem kurz.
      Die Farben sind aber auch hier spektakulär
      Kurze Momente aber wunderschön
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    • Day 10

      Die heimlichen Wächter der Nationalparks

      February 15 in Tanzania ⋅ ☁️ 17 °C

      Weder Löwen, Geparden oder Elefanten lassen uns hier ab und an erschrecken. Nur dieses eine kleine Biest… Tse-Tse Fliege 🪰
      Sie schaut ein wenig aus wie eine Bremse, beißt und hinterlässt wohl extrem schmerzhafte und juckende Stellen. Im schlimmsten Fall überträgt sie die Schlafkrankheit, die bis heute nur schwer zu behandeln ist. Wir sind bis jetzt zum Glück verschont geblieben und das bleibt hoffentlich auch soRead more

    • Day 19

      Getting to the Serengeti

      June 22, 2023 in Tanzania ⋅ ⛅ 21 °C

      We are on our way to the Serengeti today. It’s going to be a long day driving. Google maps say it only 120 klms but will take four and a half hours. We have to drive past Ngorongoro Crater again so up through the clouds and over the Ngorongoro Mountains. When the Serengeti was declared a National Park in the Fifties they moved all the Massai people out of the park and we passed so many little villages on the way.

      Made a stop about mid morning at Olduvia Gorge. It’s a famous archaeological site called the “Cradle of Mankind” . It yielded the very first known fossil remains of two contemporary bipedal hominid species. There was a really fascinating museum there with an overview of the history of the region, and all the fossils found there. Then the gorge itself was pretty spectacular as well.

      From there we kept going towards The Serengeti over the most horrendous road I’ve ever been on. God I thought we had some shockers in Australia but nothing compared to this. It is the only road into the Serengeti and it’s a nightmare. Seemed to go on forever but we did eventually arrive.

      Time to put the top up and look for a animals. Thank goodness we got off the main road and while they are still bumpy at least they don’t have a million corrugations.
      It saw lots of things this afternoon but it was a really a giraffe day. So many of them all in groups of six or more.

      We spent so much time game driving we got to the camp in the dark and the rain. There was a little confusion about our room when we got here and for a brief moment we though we’d be sharing a room. We were okay with it but Pam and Alan were ready to call a taxi. 😂 Turns out we are sharing a family tent but with two bedrooms and a sitting room between them.
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    • Day 22

      Last day in the Serengeti

      June 25, 2023 in Tanzania ⋅ ☁️ 17 °C

      Today is our last game drive, and last day in the Serengeti, and we are off to hopefully find a Rhino. There is a section of the park where only two female Rhinos where left after the horrendous poaching that happened here. One more male Rhino migrated from the crater and they have slowly been building up the numbers. The rangers monitor all the Rhinos and they don’t release the numbers to anyone but our guide estimated about fifty or sixty live in this section of the park now.

      I think we found four of the big five today but sadly no Rhino. Buffalo, Elephants, an amazing group of Lions lazing about on a beach, I think there were 16 in total. Plus a Leopard on the prowl for some dinner and a Cheetah looking for a shady tree to rest in. And of course the usual assortment of Giraffes, Zebras, Impalas and Wildebeest.

      We had a few sightseeing stops today as well at Gong Rock where you could play music on different sections of the rock and another cave with some Massai Rock Art.

      There were lots of cat prints at Gong Rock and plenty of cat poop and Hyena poo lying around everywhere. Someone said to David, do you see many cats here “ oh yeah all the time” Yikes!

      Had lunch at a nice shady little picnic area near the Rhino Centre with the resident Hyrax bouncing around on the rocks.

      Back at the camp early today to pack up and get organised for the flight home tomorrow. The staff had planned a lovely private dinner for us beside the fire. It was a perfect last night in the bush for us, cocktails, lovely sunset, great food, good company and a send off song and dance from the staff.
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    • Day 4

      Serengeti Nationalpark

      October 16, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach einer Strecke von etwa 150km sind wir bei den Toren des Serengeti Nationalpark angekommen, wo wir unser Lunch Picknick gegessen haben.
      Dazwischen haben wir noch einen Stopp in einem Massaidorf gemacht, inkl. Führung und Willkommenstanz und Gesang.
      Der Serengeti Nationalpark ist deutlich grösser als der Ngorongoro Krater in welchem wie gestern waren. Im Vergleich die Flächen, Serengeti 30‘000km2 - Ngorongoro 265km2.
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    • Day 17

      Serengeti

      January 4, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

      Wo sind wir stehen geblieben? Aja genau: Vor uns die endlosen Ebenen der Serengeti.
      Die Grassavannen im südlichen Teil reichen bis zum Horizont und werden ab und zu nur durch sogenannte Kopjes, bizzaren Felsformationen, durchbrochen. Im zentralen Bereich sind vorallem Akaziensavannen mit Flussläufen zufinden wogegen der Norden hügelig und stärker bewaldet ist. Es ist der älteste Nationalpark und wurde 1951 gegründet. Er umfasst ca. 14'000km².
      Das Wort Serengeti wird von der Sprache der Massai abgeleitet und bedeutet ,,die endlosen Ebenen".
      Durch die Vulkaneausbrüche ist die Ebene enstanden. Denn durch den daraus entstandenen steinigen Boden können kaum mehr Bäume wachsen. 🌋
      Bereits nach kurzer Zeit sind wieder viele Zebras, Antilopen und Gnus sichtbar. 🦓🦬
      Auf einmal entdecke ich zwei braune Punkte, die etwas weiter entfernt im Gras liegen. Sofort rufe ich ,,Lions" und Witson legt eine Vollbremsung ein, um danach sofort den Rückwärtsgang einzulegen. 🦁
      Tatsächlich sind es Löwen aber zu weit entfernt um sie wirklich gut beobachten zu können.
      Auch hier ist der Klimawandel spürbar. Normalerweise wären jetzt hier im Süden Millionen von Gnus, die Jungtiere auf die Welt bringen würden. Der genaue Grund für die Verspätung der Tiere weiss niemand.
      Aber einer der Vermutungen ist sicher der verspätete Regen im Süden und somit das fehlende saftige Gras, welches die Jungtiere benötigen. Die Gnus sind in Tansania und Kenia für die Great Migration bekannt. Dies ist die grosse Gnuwanderung und eines der spektakulärsten Naturschauspiele unserer Erde. In diesem jährlichen wiederholenden Kreislauf wandern ca. 1.3 Millionen Gnus von Kenia quer durch die Serengeti.
      Oft schliessen sich ihnen Zebras, Antilopen und Gazellen an. Was ich nicht wusste: Die Gnus gehören der Gattung der Antilopen an.
      Wir fahren weiter und treffen auf Schakale die mit einer Servalkatze ums Futter streiten. Die Servalkatze ist zwar verbreitet. Aber eine zu sichten ist schwierig. 🐈
      Nach einiger Zeit sehe ich wieder einen braunen Punkt. Ein wunderschöner junger Löwe bekommen wir vor die Linse. Das Tier ist wunderschön. Und er weiss es auch. Wie ein Topmodel posiert er für uns. Dreht ab und zu den Kopf und lässt sich durch nichts stören.🦁 Neben mir höre ich Thierry wie wild knipsen. Auch er ist völlig überwältigt von der Schönheit des Tieres. Kaum haben wir uns einigermassen beruhigt kommt schon das nächste Highlight. Auf einem der Felsen sind mehrere Löwinen zu sehen. Eine thront wie bei Lion King auf einem Felsen.
      Witson weilt aber nicht lange bei den anderen Autos sondern fährt etwas weiter um den Felsen. Mir ist zuerst nicht klar warum er nicht bei der Löwin bleibt. Bald wird aber klar wieso. Er sagt uns, dass er vor zwei Wochen hier Baby Löwen gesehen hat. Und tatsächlich findet er sie. Wieder haben wir unglaubliches Glück. 8 Babylöwen sind quasi direkt vor unserem Auto. Wir können uns kaum satt sehen. Auf einmal kommt Bewegung ins Rudel. Zwei der Löwinen verlassen die anderen. Immer wieder bleiben sie stehen und schauen in die Ferne, bevor sie weitergehen. Witson und sein Kollege beraten sich kurz und beschliessen den Tieren zu folgen. Denn es sieht so aus als würden die Löwinen jagen wollen. Eine dritte beginnt den anderen zwei zu folgen. Leider steigen die Tiere auf einen anderen Felsen und lassen sich dort wieder nieder. Witson erklärt uns, dass so eine Jagd gut 4-6 Stunden oder noch länger gehen kann. Da die Tiere nicht die besten Jäger sind und im Normalfall im Rudel jagen wird die potentielle Beute lange beobachtet um zu schauen wie die Erfolgschancen stehen um keine unnötige Energie zu verschwenden. Da es nicht danach aussieht als würde bei der Jagd noch was gehen fahren wir zu den Löwenbabys zurück. Mittlerweile sind diese erwacht und spielen etwas miteinander.
      Plötzlich düst Witson wieder los. Als hätten wir unsere Glücksträhne nicht schon aufgebraucht tauchen vor uns zwei Geparden auf. 🐆
      Wer jetzt denkt Witson hätte Hellseherische Fähigkeiten der irrt. Die Guides haben alle ein Funk und wenn einer was interessantes sieht, informiert er die anderen. Sie haben aber kein GPS oder genaue Karte, sondern müssen sich anhand der Sonne und auffälligen Punkten wie einem Felsen oder Baum zurechtfinden. Auch gibt es verschiedene Zonen die ihnen helfen an den entsprechenden Ort zu finden der per Funk durchgesagt wird.
      Es ist unglaublich was für eine Orientierung die Guides haben. Witson kennt wahrscheinlich jeden Grashalm und Stein in dieser Savanne. 🌳
      Zurück zu den Geparden. Diese sind gerade auf der Jagd. Auf einem Erdhaufen hält der eine Gepard Ausschau nach Beute. Plötzlich sprintet dieser los, gefolgt von dem zweiten. Kurze Zeit später scheint es, als hätte der erste Gepard Erfolg gehabt, denn es ist eine Staubwolke und Gerangel sichtbar. Zu unser aller erstaunen lässt der Gepard aber seine Beute entkommen. Dabei handelt es sich um eine Cebalkatze. Von Witson erfahren wir, dass diese zu wenig Nahrung für die zwei Tiere gewesen wäre und er sie deswegen laufen gelassen hat.
      Leider können wir nicht noch länger bei den Tieren bleiben da wir in 30 Minuten im Camp sein müssen. Übernachtet mann nicht im Park muss mann um 18:00 Uhr draussen sein und mit Parkübernachtung um 19:00 Uhr im Camp.
      Witson warnt uns vor, dass er schnell fahren muss. Wieder nimmt er den Ralleyfahrer hervor. Mit 90km/h rasen wir durch die Serengeti. Immer wieder ist abwechselnd von unserer Gruppe eine nervöses kichern zu hören, wenn wir mit Schieflage über die holprigen Pisten schlittern. Die Fahrt wird von einem wunderschönen Sonnenuntergang begleitet. Pünktlich schaffen wirs ins Camp.
      Dort werden wir herzlich empfangen und informiert wie wir uns zu verhalten haben in der Wildniss.
      Thierry und ich bekommen ein Familienzelt mit 2 Räumen und 1 Badezimmer, sowie Vorzelt mit kleinem Sofa und Stühlen. 
      Eine richtige Toilette gibt es sogar und warm duschen können wir auch. Fürs duschen muss mann bescheid geben, damit ein Angestellter warmes Wasser in einen Kübel füllen kann, dass dann mit einem Zugsystem funktioniert.
      Die Schuhe müssen reingenommen werden da diese sonst gerne von den Hyänen geklaut werden.
      Nachdem Abendessen fallen wir nach diesem Hammertag ins Bett. Von nahem hören wir die Hyänen heulen.

      BREAKING NEWS:
      Unser Kitegepäck wurde gefunden und ist jetzt auf dem Weg nach Zanzibar unserem letzten Stop.
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    • Day 18

      Serengeti Tag 4

      January 5, 2022 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Nach einer erholsamen Nacht trotz Hyänengeheule und Gnus gemuhe, geht es heute sehr früh los um möglichst viel vom Tag zu profitieren.
      Der Manager des Camps, ein älterer, sehr lieber Mann, erkundigt sich bei mir ob ich gut geschlafen habe und die Hyänen gehört habe. Beides beantworte ich ihm mit ,,ja" und frage ihn ob mein Eindruck, dass die Hyäne heute morgen direkt bei den Zelten war stimme. Er bestätigt dies und sagt sie folgen den Gnus die wir von weitem sehen. Laut ihm müssten auch Löwen in der Nähe sein.🦁
      Ich frage ihn ob er schonmal einen gefährlichen Vorfall mit Löwen oder Hyänen hatte. Er verneint dies und erzählt mir, dass die Hyänen Angst vor uns Menschen haben und sofort das Weite suchen und die Löwen sehr nette, grosszügige Tiere sind die selten Menschen angreifen.
      Den Eindruck hatte ich bisher auch von den Löwen, da sie immer total unbeindruckt von uns waren und gestern auch weniger als einen Meter am Jeep vorbei gingen. Ausprobieren möchte ich es aber doch nicht in der freien Wildbahn ob seine Aussage stimmt.
      Nachdem Frühstück gehts mit dem Gamedrive los. Keine 5 Minuten später stossen wir bereits auf die Hyäenenfamilie, die wir wahrscheinlich gehört haben; Leider etwas weit entfernt.
      Zwei Löwinnen können wir dann keine 2 Meter vom Auto entfernt beobachten, wie sie sich wahrscheinlich vollgefressen von der Nacht, erholen.
      Heute möchte Witson sich vorallem auf die Suche nach Tieren machen, die wir noch nicht gesehen haben, wie den Leoparden. 🐆
      Nach kurzer Zeit kommt schon der erste Funkspruch, dass in der Nähe von uns ein Gepard gesichtet wurde. Wir kommen allerdings zu spät. Das Tier hat sich bereits ins hohe Gras gelegt und ist nicht mehr sichtbar. Dafür sehen wir erneut eine Servalkatze.
      Des weiteren begegnen wir zwei männliche Löwen die auch total unbeindruckt im Schatten liegen und sich entspannen. Wir fragen Witson über das Zusammenleben eines Löwenrudels aus.
      Weil ich es total spannend finde erkläre ich euch in Kurzfassung wie so ein Rudel funktioniert.
      In einem Rudel gibt es immer mehrere Löwinen die auch hauptsächlich für die Nahrungsbeschaffung zuständig sind. Gejagt wird nie alleine sondern immer als Team, weil ein einziger Löwe keine grossen Erfolgschancen hat ein grösseres Tier zu erlegen. Zuerst darf immer der Anführer fressen, dann die Männchen und erst dann die Weibchen und Jungen.
      In einem Rudel gibt es immer 3-4 Männchen. Es gibt einen Anführer welcher sogleich der älteste Löwe ist, einen Mittleren und einen Jungen welcher bestimmt wird. Der Mittlere und der Junge rücken dann beim Tod des Alten nach. Die anderen Männchen müssen dann ab einem bestimmten Alter das Rudel verlassen. Um das Überleben der Generation möglichst zu sichern sind die Jungtiere meistens vom Mittleren gezeugt und nicht unbedingt vom Anführer. Dies nicht etwa weil der Ältere nicht mehr fähig wäre, sondern es geschieht immer wieder das fremde Löwen versuchen das Rudel zu übernehmen oder auch die eigenen Familienmitglieder an die Macht wollen. Falls diese Erfolg haben den Anführer zu besiegen, müssen alle Babys vom Leader getötet werden. Sehr brutal aber so ist halt die Natur manchmal.
      Am Hippopool machen wir halt und vor uns tümmelt sich ein Fleischberg aus Hippos. Echt witzige Tiere. Aber zugleich mit dem Büffel zusammen das gefährlichste Tier in Afrika. 🦬
      Auf einmal höre ich im Funk das Wort ,,Dume". Da ich ein wenig Suhaeli gelernt habe weiss ich, dass dieses Wort Leopard heisst. Da Witson aufs Gaspedal drückt weiss ich, dass ich es richtig verstanden haben muss.
      Das Glück von gestern scheint uns verlassen zu haben. Denn als wir an der Steinformation ankommen wird uns wieder gesagt, der Leopard habe sich unter die Büsche gelegt. Mit viel Geduld können wir ab und zu ein Ohr aufblitzen sehen. Nach gut 45 Minuten warten macht der Leopard immer noch keine anstalten seinen Mittagsschlaf für uns zu unterbrechen. Ein wenig enttäuscht fahren wir weiter. Ich hätte so gerne ein Bild von einem Leoparden im Baum gehabt. Witson verspricht uns, dass wir später bei der Rückfahrt nochmals vorbeischauen.
      Mehrmals entdecken wir den Sekretär. Wegen dem Namen und der Erscheinung ist dies ein neues Favoritentier von Thierry. Der Sekretär ist ein riesiger Vogel. Kopf und Körper wie ein Adler, die Beine wie ein Storch.🐦 Wie er da herumstolziert und alles beäugt wirkt er wirklich wie der Sekretär der Serengeti und rein die Vorstellung wie er bürokratisch die anderen Tiere kontrolliert, bringt uns immer wieder zum Lachen wenn wir einem begegnen. Dieser Vogel liefert sich auch immer wieder Kämpfe mit Schlangen um diese zu fressen.
      Unseren Lunch nehmen wir neben einem schlafenden Löwenrudel ein. Coole Erfahrung. Thierry hat riesen Freude (leider siehts auf dem Bild eher etwas ängstlich aus, aber hab nicht gut fotografiert, meine Schuld).
      Danach fahren wir noch etwas durch die Gegend bevors dann nochmals zum Leoparden geht.
      Ich kanns kaum glauben als wir das wunderschöne Tier auf dem Baum sehen. Das Glück hat uns doch nicht verlassen.
      Nach unzähligen Bildern fahren wir zum Camp zurück. Heute in einem langsamerem Tempo.
      Zurück im Camp nehmen wir eine warme Dusche und entspannen ein wenig bevor es dann zum Abendessen geht. In einer Whats app bekommt Thierry vom Flughafen Zanzibar ein Bild von unserem Kitebag.
      Beim Abendessen gibt es gute Gespräche, als die Mitarbeiter uns plötzlich um Ruhe bitten. Wir hören Löwengebrüll. Die Mitarbeiter sagen uns, dass wir keine Angst haben müssen. Denn das Brüllen einer Löwin hört man bis zu 4km weit, dass der Löwen sogar bis zu 8km. Immer wieder hören wir die Löwen und das Gebrüll wird immer lauter. Ab und zu leuchten die Campmitarbeiter in die Dunkelheit vor uns, aber nirgends ist was sichtbar.
      Voller Aufregung und erstaunlicherweise ohne Angst, werden wir in unser Zelt gebracht. Dort schauen wir immer wieder aus den Fenstern.
      Plötzlich ist das Gebrüll so laut, dass ich mir sicher bin, dass der oder die Löwen direkt vor dem Zelt sind. Wir sind mucksmäuschen still und versuchen etwas in der Dunkelheit zu erkennen. Ein bisschen mulmig ist mir dann schon bei der Vorstellung das der Löwe direkt vor dem Zelt sein könnte.
      Wir legen uns ins Bett und schlafen vor Müdigkeit schnell ein.
      Am nächsten morgen frage ich Witson ob er denke, dass die Löwen nahe bei uns waren oder ob sich dies nur so angehört habe. Witson lacht und sagt, dass von der Lautstärke her die Löwen definitiv durchs Camp gegangen sind.
      Einer unser Mitreisenden berichtet, dass ihm einer der Angstellten gestern erzählt hat, dass bei ihm einmal ein Löwenrudel 10 Meter vor seinem Zelt ein Tier erlegt haben und drei Tage lang gefressen haben. Er konnte trotzdem in sein Zelt, einfach mit einem Bogen um das erlegte Tier.
      Heute fahren wir retour in die Ngorongoro Area zu unserer letzten Unterkunft für die nächsten 2 Tage.
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    You might also know this place by the following names:

    Nyaroboro Range

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