Tanzania
Seronera

Here you’ll find travel reports about Seronera. Discover travel destinations in Tanzania of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

22 travelers at this place:

  • Day88

    Seronera, Serengeti

    August 2, 2017 in Tanzania ⋅ ⛅ 81 °F

    Because of the terrible, corrugated roads, we barely made it out of the conservation area on time - despite leaving at the crack of dawn. We arrived at the Serengeti gate and waited a few hours to enter so we would have time to exit the park (again on a 24 hour fee system) the morning of our departure.
    Serengeti is iconic and exactly what most of us picture when we think of Africa…endless grassy plains, acacia trees, abundant wildlife and beautiful rock formations. The wildlife here has not disappointed. We’ve had 4 separate cheetah sightings – one of a mother and 3 cubs (the cubs may just be the cutest animals we’ve ever seen?), 2 leopard sightings, lots of lions (including young cubs!), hyena, elephant and other grazers.
    We camped one night and then splurged for four nights in celebration of John’s birthday (we needed an excuse not to feel guilty) so we could experience staying in a tented camp. Yes, we’re paying several hundred dollars per night to sleep in a different tent. But, this one has a bathroom, a comfy bed, and includes all of our meals. We’ve also enjoyed a few lunches and a dinner outside. Christy was skeptical given all of our meals while camping are already outside, but it was a great experience with tablecloths, multi-course meals and no dishes afterwards.
    On John’s birthday, we were enjoying dinner outside when a male lion was seen lurking around in the shadows - which was quite surprising given there was a big fire, lanterns and ~12 other diners nearby. Fearless! For John’s birthday the staff made a cake and showered him and the other guests with lots of drumming, singing and dancing. We weren’t quite sure of the tradition, but enjoyed how they sang “happy birthday to Johnny” and invited everyone to come and shake his hand.
    The best thing about staying at the tented camp has been it’s outside of the busy area of Seronera, so we have had very good game drives where we only see half a dozen, instead of uncountable, safari vehicles. We’ve only come across one other self-driver since entering Tanzania and while we’d heard the safari drivers may not be friendly to our kind, we’ve found them to be fantastic and willing to share information about great sightings (they’re all connected by radio so they’re able to basically guarantee their clients see everything in a day or two). On our last day at the tented camp it absolutely poured with rain for hours and hours. We were so happy to be comfortably warm and dry inside a large tent versus in our small rooftop tent.
    Read more

  • Day186

    Serengeti Game Drive (1/2)

    September 17, 2018 in Tanzania

    Lange haben wir mit uns gerungen, ob wir noch einen „Abstecher“ in die Serengeti machen sollen. Wir vermuteten, dass wir dort nicht mehr zu sehen kriegen würden als in der Masai Mara, wo sich ja aktuell die meisten Tiere nach ihrer „grossen Migration“ aufhielten. Der Grenzübergang kostete uns ja ein wenig Zeit. Für die Nutzung unseres Jeeps im benachbarten Feindesland zahlten wir auch einen nicht unerheblichen Aufpreis, da hier u.a. auch die Strassenverhältnisse deutlich schlimmer waren und dem Wagen einiges mehr abverlangten als in Kenia. Doch wir hatten uns entschieden auch einen Eindruck von Tanzania mitnehmen zu wollen, bevor wir dies evtl. später bereuen könnten. Und rückblickend betrachtet, schenkte uns Tanzania tatsächlich viele der emotionalsten Momente auf der ganzen Reise!

    Zwei Tage erkundeten wir den Serengeti NP. Hauptsächlich auf der Suche nach dem letzten Tier der Big Five, das sich bisher noch nicht vor unsere Kameralinse verirrt hatte: dem Leoparden. 🐆 Doch stattdessen liefen uns erstmalig z.B. Dingo- und Wüstenfuchs-artige Streuner vor‘s Objektiv sowie dicke Nilpferde, die ausserhalb ihrer Komfortzone, dem Wasser, an Land an uns vorbei spazierten. Ein recht seltener Anblick zur Mittagshitze. Doch noch mehr Glück hatten wir als wir eine Baumkatze/ -löwen entdeckten, der auf Samtpfoten von Ast zu Ast sprang und ungeniert in den unterschiedlichsten Positionen Rast fand und für uns posierte.

    Das ultimative Highlight war jedoch ein ganzes Löwenrudel inkl. 3 noch sehr junger und verspielter Babies. 🦁 Papa Löwe beobachtete immer alles aus sicherer Entfernung zu den Jeeps, um den Überblick zu bewahren und einspringen zu können, falls ein dummer Touri zu nah kommen sollte. Die Löwinnen begleiteten ihre Kleinen - wohin auch immer sie gerade ausbüchsten - beschützend, wie Muttertiere halt so sind. Von den Babies konnten wir unsere Augen kaum lassen. Sie spielten mit allem, was ihnen in die Quere kam - ob Bäume, Äste, Wasserlöcher, sogar ein Affe musste dran glauben als sie ihn neckten. Der traute sich aber unter den Augen der Raubtiereltern nicht zurück zu „hauen“. Man hätte noch stundenlang beobachten können wie die Kleinen miteinander spielten und konnte sich beim Anblick dieser Wollknolle kaum vorstellen, dass sie mal so gefährlich und angsteinflößend werden würden, wie ihre ausgewachsenen Rudelkollegen.

    Ein kleines „Bambi“, das mit gebrochenem Beinchen an uns vorbei humpelte, brach Maggi das Herz. Es würde sicher nicht schaffen sich vor den Raubkatzen in Sicherheit zu bringen. An den Kreislauf des Lebens wollte man gar nicht denken. 🦌😪
    Read more

  • Day187

    Serengeti Game Drive (2/2)

    September 18, 2018 in Tanzania

    Die einzige Nacht, die wir gestern im Park verbracht hatten, war kurz doch angenehm. Anders als das Abendessen. 🙈 Leider hatte ja durch das gestrige Gerüttel auf den Serengeti Schotterwegen unser Feuerzeugadapter im Auto seinen Geist aufgegeben, wodurch wir weder Strom für‘s Aufladen unserer Handys hatten, noch - und viel wichtiger - um den Kühlschrank zu betreiben. 😱 Somit gab‘s zum Abendessen Resteverwertung der verderblichen, angebrochenen Lebensmittel. Maggi versuchte aus diesem wirren Allerlei etwas Leckeres zu zaubern, doch letztlich schmeckte es eher wie Hexenbräu. 🥴🤢

    Nun, auf unseren Leoparden trafen wir dennoch nicht. Séb macht dies nun wohl zu seiner Lebensaufgabe. Er verließ heute den NP nur schweren Herzens ohne diese Katze mal live gesehen zu haben. Aber wir kommen ja eh mal wieder in diese Ecke der Erde zurück, so Gott will, und dann kann die Big Five Sammlung hoffentlich komplettiert werden. 🦁🐘🐃🦏❓✅

    Die Serengeti war landschaftlich jedenfalls ganz anders als die Masai Mara, viiiel weitläufiger. Und die wenigen Tiere (auch wenn man immer noch von grossen Herden spricht), die hier verblieben waren und nicht die grosse Wanderung ins angrenzende Kenia auf sich genommen hatten, bewunderten wir bei ihrem Anblick irgendwie immer, wie sie es bei dieser Dürre und folglich nahrungskargen Landschaft hier aushielten.

    Wir hatten zuvor ja schon mal „benachbartes Feindesland“ erwähnt. Wir erfuhren, dass die Länder Kenia und Tanzania sich gegenseitig das Leben schwer machen aufgrund der benachbarten Nationalparks Masai Mara und Serengeti. Wenn man ein Tier ist, ist es einfach, ja sogar höchst willkommen, die Grenze zu passieren. Doch den Touristen wird dies erschwert. Und um um die Gunst der Parkbesucher zu kämpfen, legen die Länder sogar manchmal Feuer im anderen Gebiet bzw. direkt an der Grenze, damit die Tiere nicht ’rüberwandern können und somit auch die Touris dort bleiben, wo die Tiere feststecken. Die Leidtragenden sind Flora und Fauna. Wir haben solche verbrannten, kargen Landstriche leider auch mit eigenen Augen sehen müssen. Ein Armutszeugnis der beiden beteiligten Staaten!!
    Read more

  • Day12

    Serengeti Impalas

    June 2 in Tanzania ⋅ 🌧 72 °F

    Impala Scent Glands: Of the 32 species of antelope in Southern Africa, impala are the only species to feature metatarsal glands above the hoof of the hind legs. It has been proposed that the scent released from this gland may act as a chemical cue for other herd members to follow during a chase.

  • Day4

    4. Tag Ngorongoro & Serengeti NP Teil 2

    September 21, 2016 in Tanzania ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem Picknick sind wir noch insgesamt über 5 Stunden bis in unser Camp gefahren. Anders ausgedrückt: Wir waren noch weitere 5 Stunden auf Safari, bevor wir das Camp erreichten.

    Es war großartig. Wir haben Zebras, Giraffen und viele Gazellen gesehen, aber auch Warzenschweine, Büffel und ein Elefant kreuzten unseren Weg. Das absolute Highlight waren jedoch die vielen Löwen, die wir gesehen haben. Zuerst waren sie relativ weit entfernt (ca. 30 Meter). Es war ein Rudel aus 5 Weibchen. Später haben wir nicht weit davon das Männchen gesehen. Wir waren sehr glücklich endlich die Löwen aus so einer relativ kurzen Distanz zu beobachten. Nur wenige Kilometer weiter waren zwei weitere Löwen, die wirklich nur ein paar Meter entfernt waren. Einen davon konnten wir beim Fressen beobachten. Der andere hatte währenddessen die Hyäne vertrieben. Es war sehr aufregend und wir haben tolle Fotos geschossen.

    Die Sonne ging langsam unter und in der Dämmerung erreichten wir unser Camp. Wir bezogen unser Zelt und machten uns etwas frisch, denn wir waren von oben bis unten voller Staub.

    Zwischen unseren Zelten und der Wildnis, hier irgendwo im nirgendwo, ist kein Zaun! Die Tiere können sich frei bewegen und auch direkt zum Zelt kommen. Als wir ankamen waren ein Büffel und zwei Giraffen im Camp. Wir durften auch kein Essen mit ins Zelt nehmen, weil das die Tiere anlocken könnte. Es war wirklich aufregend und ich hoffe nicht mitten in der Nacht auf Toilette zu müssen, denn kurz vorm schlafen gehen war eine kleine Gruppe von Büffeln ca. fünf Meter von der Frauentoilette entfernt. Im Busch waren auch 5 bis
    7 Löwen. Wir haben davon aber nur die leuchtenden
    Augen gesehen. Zu wissen was es ist, machte es aber sehr aufregend. Unser Guide erzählte uns, dass dies keine normale Nacht sei. So viele unterschiedliche Tiere und vorallem auch ein größeres Rudel Löwen direkt am bzw. im Camp sind selten.

    Im Zelt sind wir relativ schnell eingeschlafen. Gegen 1 Uhr Nachts sind wir aber aufgewacht, da es so unglaublich laut war. Wir hörten die Zebras schreien, die Hyänen lachen, den Löwen brüllen, das Nilpferd grunzen und diverse andere nicht zuzuordnende Tiere. Es war unglaublich.
    Read more

  • Day45

    Serengeti - Dag 2

    October 25, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Die dag breek rooi en mooi, en later pak die wolke saam - én die hamerkop vlieg hoog - maar reën reën dit nie. Ons ry eers noord van ons kampplek (Dik-Dik, naby Seronera) tot by 'n poel waarin 40 seekoeie lê, daarna draai ons weer terug na rondom Seronera waar die leeus weer vir ons wag: hier 'n wyfie met 'n sebravangs, elders twee jong mannetjies wat slaap, en teen sonsondergang 'n hele familie wat die laaste beendere van 'n karkas uitmekaarskeur. Nou is dit donker, en tyd vir kosmaak by die kamp.Read more

  • Day51

    Was für ein Zufall

    February 25 in Tanzania ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem Frühstück, stiegen wir in die Jeeps ein.
    Wir machten am ATM, Supermarkt und African Gallery Zwischenstopps, so konnte man nochmal Geld holen, für die Fahrt was zu essen oder trinken kaufen und aufs Klo gehen.

    Dann waren wir endlich im Eingang vom Nationalpark. Wir sahen Informationstafeln und ein Modell vom Nationalpark. Wir staunten nicht schlecht. Es ist wirklich riesig.
    Wir fuhren weiter zur Aussichtsplattform vom Krater. Machten ein Gruppenbild und wollten weiter fahren. Sarah tippte mich an und sagte, schau mal, wer da aus dem Auto aussteigt.
    OMG, cool. Ich riiiief, Nina, Nina, Nina!!! Alle guckten verwundert xD Nina sah dann mich und wir sagten uns, was für ein Zufall, cool!
    Bestimmt sehen wir uns irgendwo im Park wieder.
    Unseren Lunchpaket bekamen wir an einem Picknickbereich. Dort lebten wohl auch Vögel, sie kreisten um uns herum und rochen unser Essen.
    Als ich fast fertig was mit dem essen, wurde ich von einem Vogel angeschissen. Na toll. Zum Glück war ich ja fast fertig und der hat mein Essen nicht versaut. :D
    Ich wusch mich ab und dann ging's weiter zum Eingangstor von Serengtipark.
    Dort trafen wir wieder Nina mit Said, Kiki und Silvano. Voll cool. Wir machten Fotos und hauten jeweils wieder ab.
    Auf dem Weg zum Campingplatz sahen wir viele Tiere, Vögel aller Arten, Antilopen, Gnus, Büffel, Zebras, ganz viele, Giraffen und und und.. einfach schön. 😍
    Der Jeep hatte sogar einen ausziehbaren Dach, sodass wir auch aus dem Dach gucken konnten. So hatten wir manchmal bessere Sicht auf die Tierwelt.
    Am Campingplatz angekommen waren unsere Zelte schon aufgebaut, cool, endlich keine Arbeit :D uuuuuuuuuuund wir bekamen Decken und Kissen. Eeeeeeeendlich :D
    Zu Abendessen gab es Spaghetti Bolognese.
    Dann machten wir einen Stuhlkreis um das Lagerfeuer. Die Einheimischen sangen verschiedene Lieder und zum Schluss ein Geburtstagslied. Ellenna hatte Geburtstag. Leider konnte sie ihren Kuchen nicht essen, wegen ihrer Glutenunverträglichkeit. :/ Es war aber der Beste Geburtstagskuchen, den wir auf der gesamten Reise gegessen haben.
    Wir genossen den schönen Sternenhimmel und die atemberaubende Blitze. Das war echt wunderschön anzusehen.
    Read more

  • Day6

    Safari Day 4: Serengeti & Seronera Lodge

    September 26, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach unserem Game Drive fährt uns Eric gegen 17.00 Uhr zu unserer Lodge. Die Lodge ist unfassbar schön, nicht nur, weil sie mitten in einer Kopje liegt. Wir verabreden uns für morgens zum gemeinsamen Sonnenaufgang auf der Dachterasse schauen und entscheiden uns, nochmal schnell in den Pool zu hüpfen, bevor die Sonne untergeht. Was wie nicht wussten: auch dieser befindet sich auf der Dachterasse - versehentlich sehen also einen Bilderbuch-Sonnenuntergang über der Serengeti. Und werden dabei heimlich fotografiert.
    Zum Abschluss trinken wir Konyagi, den heimischen Zuckerrohrschnaps.
    Read more

  • Day7

    Safari Day 5: Ngorongoro Krater Teil 1

    September 27, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir stehen um 05.45 Uhr auf, um uns den Sonnenuntergang auf der Dachterasse anzuschauen. Leider ist was ziemlich bewölkt. Fertig gepackt stehen wir 07.00 Uhr in der Lobby. Wir sind fertig - nur Eric scheinbar nicht. Um 08.00 Uhr fährt er vor und hat noch zwei Mitfahrer bei sich (Häh?). Auf gehts Richtung Ngorongoro-Krater.
    Auf dem Weg wird uns klar: Gazellen sind die Lemminge der afrikanischen Tierwelt. Sie stehen am Straßenrand in einer völlig unbedrängten Situation und entscheiden sich kurz bevor das Auto kommt die Straße zu überqueren bzw. auf der Straße stehen zu bleiben - und süß-dumm Richtung Auto zu gucken.
    Wir verlassen die Serengeti und überqueren das Gate zum Ngorongoro-Krater. Es sind einige Stunden Fahrt bis zum Rand, bevor es mit dem Auto noch einmal 600m bergab geht. Unten erwartet uns ein Zusammenleben wie aus einer Welt aus Milch und Honig auf kleinstem Fleck: Rhinos neben Warzenschweinen neben Gazellen neben Elefanten neben Hippos und im Hintergrund: hunderte Flamingos im Wasser.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Seronera

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now