Tanzania
Mara

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Top 10 Travel Destinations Mara
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99 travelers at this place
  • Day33

    Big five

    November 30 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute war ein super angefahrener Tag!
    Wir haben über 100 Löwen gesehen.
    Zwei richtig große Rudel (2 Löwenbrüder, 4 Damen und mindestens 10 Junge) waren darunter.
    In der Prischfahrt Morgens um 6:00 Uhr konnten wir sehen, wie die Cups die Reste der Beute gefressen haben. Im übrigen war dies ein Wasserbüffel. Da die Gruppe groß genug ist, ist es möglich ein so großes Tier zu erlegen.
    Als sie fertig waren, spielten Sie noch etwas mit den etlichen Geiern, die dort drum herum saßen und im wahrsten Sinne des Wortes “gegeiert” haben 😂.
    Danach war das ein König der Löwen Anblick - mindestens 7 von dem Rudel haben auf einem großen Felsen gelegen, gepost und geschlafen.
    Was ein Moment. Unvergesslich ✨

    Zudem haben wir tatsächlich 3 Geparden Brüder spotten können die auf Jagt ihre Beute ausgespäht
    haben.

    Später, zur Vollendung des Tages haben wir es dann geschafft: BIG FIVE
    Der Leopard hing gemütlich im Baum und hat im Baum ein Schläfchen gehalten.
    Ein so fantastisch tolles und wunderschönes Tier!
    Live und in Farbe.

    Vielleicht nochmal etwas zum Tourismus:
    Wir begegnen sehr wenigen anderen Jeeps in den Parks. Unser Guide ist der Wahnsinn und kennt sich richtig gut mit der Umgebung und der Tierwelt aus.
    Das wir so viele unglaubliche Situationen erlebt haben, haben wir Ihm und auch den Zufall zu verdanken.

    🦴🦴🦴
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    Marlies Fistera

    Hallo Ihr Beiden, nun habe ich endlich alle Bilder angesehen vom ersten Tag an. Ich kann nur sagen wunderschön und faszinierend. Superschö

    Marlies Fistera

    Superschön sollte es heissen. 😏 Was ihr in den Tagen alles gesehen und erlebt haben ist einfach toll. Weiterhin viel Spaß und passt gut auf Euch auf und bleibt gesund. Liebe Grüße von Marlies 🙋‍♀️

    Viktoria das Schaf

    Richtiger Beschützer der Elefant 🥰

     
  • Day49

    Serengeti National Park

    February 22, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Questo era il giorno che aspettavamo di piu, il parco nazionale Serengeti è molto famoso e soprattutto pare ci siano veramente tanti animali da vedere!
    La nottata è stata terribile, non mi sentivo bene, ho dormito poco/niente.. e purtroppo la sveglia era molto presto
    Iniziamo la nostra giornata alle 6, con un caffè al volo e dei biscotti! Pronti per partire alle 6.30! Il sole stava per sorgere, il cielo era di un colore bellissimo, rosa/rosso. Stupendo! E quando abbiamo visto sorgere il sole mi è sembrata proprio di essere nella scena iniziale del re leone.
    Partiamo poi per il nostro safari, ammetto che le aspettative sul numero di animali è stato un po’ deludente, l’erba era molto alta e non riuscivamo a vedere molto. Abbiamo visto in lontananza dei leoni e delle antilopi ma poco altro. Continuavamo a girare disperatamente sulla jeep in cerca ma con scarsi risultati.
    La nostra guida Frank a quindi deciso di rompere gli schemi e di portarci in dei posti che in verità era vietato andare (sarà.. ma era pieno di jeep comunque!!!)..
    Ecco la abbiamo visto la scena più bella di tutte, un gruppo di cheetah pronti all’assalto su un povero branco di zebre! Incredibile la natura, incredible come degli animali possano vivere uno difianco all’altro ed attaccarsi per sopravvivere. È stato veramente emozionante! Ma volete saperla tutta? Hanno vinto le zebre.. niente cibo per i cheetah questa volta!
    Ci dirigiamo verso un altro posto e avevamo 4 leoni (3 leonesse e un leone) difianco alla macchina, appisolati la che si godevano il sole e cercavano di riposare in santa pace.
    Tutto bellissimo, solo che ci è voluto veramente tanto tempo ed era ora di tornare al camping per fare il brunch e poi dirigerci verso ngorongoro di nuovo. La mia autonomia della giornata è terminata, mi sono addormentata e mi sono risvegliata solo per mangiare, e di nuovo tutto il viaggio verso ngorongoro l’ho fatto dormendo. Però devo dire che mi sono ripresa, la sera stavo decisamente meglio.
    Arrivate a destinazione, abbiamo montato le tende, siamo andate a vedere la vista del cratere (ci siamo fidate di un Masai che ci ha portato tra il bosco) ma ne valeva veramente la pena.
    Rientrate abbiamo fatto una doccia fredda, cenato e poi di nuovo a letto che domani la sveglia è alle 5.30!!!

    Comunque questi paesaggi così, non li ho mai visti. Distese e distese di terra! I baobab.. i miei alberi preferiti!
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  • Day32

    Siringet

    November 29 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Das Maasai-Wort “Siringet” heißt übersetzt „endlose Savanne“, darin hat also der Name dieses riesigen Nationalparks seinen Ursprung. Und wir können es bestätigen: tatsächlich, „endlose Savanne“. Man sieht kein Anfang und kein Ende. Es ist der 3. größte Nationalpark Tansanias und umfasst ca. 14.700 Quadratkilometer.

    Wir sind in der Kurzgrassavanne gestartet (Süd-Serengeti).
    Das ist das Lieblingsgras für Weißbart-Gnus, Steppen-Zebras, Thomson-Gazellen und Grant-Gazellen. Je nach Saison ist diese Ebene Weideland für unzählige Tiere. Da es aber keine permanenten Wasserstellen in der Süd-Serengeti gibt und auch das Gras nach der Regenzeit immer mehr ausdörrt, wandern die meisten Gazellen, Gnus und Antilopen zu Beginn der großen Trockenzeit ins Masai Mara Gebiet (Big Migration).

    Löwen gibt es hier ca 2500
    Typfelhyänen 6500
    Die Tiere sind hauptsächlich Nachtaktiv aber manchmal kann man Sie auch zum Nachmittag sehen wenn sie Ruhen.
    5000 Elefanten

    Auch den verschiedenen Arten des Schakals wurden wir näher gebracht. Die fuchsähnlichen Schakale sieht man hauptsächlich aber es gibt in der Serengeti insgesamt drei Arten: der Schabrackenschakal, der Streifenschakal und der Goldschakal.

    Auf dem weiteren Weg Richtung Seronera wurde die Ebene jetzt ziemlich abrupt grüner. Dieser Wechsel in der Vegetation wird beim Naabi-Gate besonders deutlich: Hier ist die eigentliche Grenzlinie zwischen Serengetis südlicher Kurzgras-Savanne und der weiter nördlich gelegenen Langgras-Savanne. Akazienbäume und in sich verkrümmte Commiphora-Bäume den Savannenbewuchs aus rotem Hafergras. Dieser Baumbestand zieht sich in einer gebogenen Linie am Seronera-Tal entlang.

    Es ging weiter zum Lobo-Gebiet etwa 75 km nördlich der Zentralserengeti. Dort ist es hügeliger das Gebiet bekommt insgesamt mehr Regen ab, dadurch gibt es hier saftig-tiefgrüne Landschaften mit Elefantengras und lichten Baumsavannen. Insgesamt ist das Gelände ein Hochplateau mit Erhebungen bis zu 2000 m. Es gibt viele Quellen und Wasserläufe, wie z.B. den Lobo- Fluss.

    Auf dem Weg zu unserem Camp haben wir in Banagai halt gemacht. Dies sind sehr bekannte Hügelketten besteht aus urzeitlichen, erosions-resistenten Eisenstein. Büffelherden, Impala-Antilopen, Masai-Giraffen und Eland-Antilopen konnten wir blicken. Außerdem haben wir Krokodile, Hippos, VIELE VIELE Löwen, Giraffen, Zebras gesehen.
    Ein Highlight waren sogar 7 Löwen Damen auf einem Haufen die Wasserbüffel jagen wollten.
    Diesen Tieren können die Löwen jedoch nichts anhaben. Die Büffel haben kein Stresshormon und viel zu kräftig.
    Das war also nichts!
    Löwen können bis zu drei Tage ohne Fressen auskommen. Zwischenzeitlich trinken sie nur Wasser.

    Unser Camp liegt am Inselberg Kopje. Auf unserem Plateau können wir bis Kenia sehen!

    Herrliche Ausblicke.
    Wir haben Abends den Sonnenuntergang angesehen und die Sterne 🌟.
    So viele, sodass der Himmel erleuchtet war mit Millionen kleinen, funkelnden Lichtern.
    Sowas haben wir noch nie gesehen. Wir saßen beisammen am Lagerfeuer und haben den Tieren im Tal gelauscht.
    Ein perfekter Tag!

    Ob wir Morgen wohl unsere BIG five beenden können?
    Der Leopard versteckt sich noch ganz gut vor uns.
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    Ute Schmedecke-Vick

    Dankeschön ihr beiden , für den tollen Bericht und die eindrucksvollen Bilder😄weiterhin viel Freude 😘🍀☀️

    Vielen lieben Dank für euren schönen Bericht und den schönen Bildern.Wir sind jeden Tag gespannt was heute kommt.Wirklich schön.LG von Oma und Opa [Manfred und Marianne]

     
  • Day9

    Elefanten haben Vorfahrt- Serengeti

    January 6 in Tanzania ⋅ ☁️ 2 °C

    Auf in die Serengeti, dem zweitgrößten Nationalparks Tansania mit einer Fläche von 14000 km^2 . Um dahin zu fahren muss man allerdings durch den Ngorongo Nationalpark, den besichtigen wir dann noch auf dem Rückweg, also dieses mal "nur" durchfahren, aber auch bei der Durchfahrt konnten sich Giraffe und Zebra nicht vor uns verstecken. Die Landschaft sieht hier aus wie Schottland, umso witziger machen sich die Zebras in dieser grünen, hügeligen Umgebung.Circa 4h dauert die Fahrt bis zum offiziellen Eingang, vorher allerdings sahen wir schon Millionen von Gnus auf ihrem Rückweg in die Serengeti, um Junge zu bekommen. Nach einer Weile musste ich Pascal darauf aufmerksam machen, dass ich auf Toilette muss, er fuhr etwas abseits der Straße in einen Busch, stieg aus und checkte die Umgebung nach Löwen ab, erst dann durfte ich aussteigen, ziemlich unheimlich wenn das stille Örtchen erstmal auf Löwen überprüft wird. Aber wenig später trafen wir am Straßenrand eine 4 Köpfige Löwebfamilie und die schienen echt entspannt. Schlafen, 3m gehen, wieder hinlegen uns schlafen. Bei Löwen ist es übrigens wie bei Menschen, die Weibchen sind die Arbeitsstiere, Jagen und kümmern sich um den Nachwuchs und die Männchen entspannen sich den lieben langen Tag und unterstützen nur wenn's wirklich mal brennt. Ansonsten sind uns heute noch Antilopen, Büffel, Nilpferde, Elefanten usw. über den Weg gelaufen. Das beste, was wir heute allerdings sehen durften war der Leberwurstbaum, ja es gibt ihn und wir haben ihn endlich gefunden!!! Ca. 100m vor unserer Zeltlodge kreuzten ein paar Kuhantilopen unseren Weg. Die Zeltlodge fetzt wirklich sehr. Ein großes Partyzelt mit Vorraum, Schlafraum, Dusche und Toilette mit Spülung, alles betrieben durch Solarenergie stehen uns die nächsten zwei Nächte zur Verfügung.Read more

    OldBrownies

    Das mit den Löwen hast du aber sehr verallgemeinert. Von Vati kenne ich das so nicht.

    1/6/21Reply
     
  • Day19

    Serengeti

    March 4, 2020 in Tanzania ⋅ 🌧 22 °C

    Pünktlich um viertel vor 6 werden wir abgeholt, somit hatte unser Bauchgefühl mal wieder Recht behalten. Nach 2 Stunden Fahrt treffen wir auf unsere Gruppe für die nächsten drei Tage, unseren Koch (Rogers) und unseren Guide (Fredy).
    Es geht los Richtung Serengeti. Auf dem Weg werfen wir einen Blick in den Ngorongoro Krater, sehen viele Maasai Dörfer und unendlich viele Gnus. Im Februar bekommen die Gnus ihre Kälber in der Serengeti. Zusätzlich sehen wir viele Zebras, Antilopen, Giraffen, Hyänen, und einen sehr schlecht aussehenden Löwen direkt am Straßenrand. Und das alles außerhalb des Parks.
    Sobald wir durch das Tor der Serengeti fahren ändert sich die hohe Dichte an Tieren schlagartig. Hohes Gras und weit und breit kein Tier.
    Dann regnet es aus Eimern, sodass wir diverse Male mit dem Auto stecken bleiben. Einmal fahren wir uns so fest, dass ein zweites Auto schieben muss und 4 Männer mit Baumstämmen, Steinen und Sparten alles tun, dass wieder fester Boden unter die Räder kommt. Nach ca 15 min sind wir dann wieder frei. „Hakuna Matata“.
    Heute Nacht wird zwischen herumlaufenden Hyänen und Löwengebrüll im Zelt geschlafen.
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    Ihr seid ja ...äh....mutig

    3/7/20Reply
     
  • Mar10

    Erster Safari Tag

    March 10, 2020 in Tanzania ⋅ 🌧 22 °C

    Heute ist unser erst Tag auf Safari. Ich hab Elefanten gesehen und Löwen, Hyänen, Gazellen, Zebras, Gnus in rauen Mengen und und und. Die Fahrt im 4x4 war aufregend, ein bisschen wie Achterbahn fahren nur das man zwischendurch (wenn das Wasser fast bis ans Fenster kommt und der Motor bei schritttempo aufheult) wirklich die Befürchtung hat stecken zu bleiben. Als wir dann die zu groß geratene Pfütze durchquert hatten und Ela und ich klatschten lachte und Fahrer und sagte nur trocken "manchmal schlafen wir auch im Auto"

    Und nun sitze ich in einer Luxus Zelt Lodge und genieße den Sonnenuntergang. Außer dem Zelt wird uns heute Abend übrigens nicht vor den Tieren schützen. Na gute Nacht ...

    Aber erst mal gibt's essen!
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    Ute Sarnes

    Tolle Bilder. Ist ja doch was anderes als im Kölner Zoo. Sieht aus wie gzimeks tierleben. Und ihr seid mittendrin. Bin ein kleines bisschen neidisch. Viel Spaß euch noch Ute

    3/10/20Reply
    Arno Metzger

    Passt nur auf Euch auf 👍🏻

    3/11/20Reply

    Super Bilder. Bei uns regnet nur viele kranke auf der Arbeit . Also hast schon alles richtig gemacht viel Spaß und liebe Grüße

    3/11/20Reply
     
  • Day7

    Hermann aus Dresden

    January 4 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute morgen hieß es eine Stunde früher aufstehen und einmal den Kilimanjaro runter. An sich ist runtergehen natürlich angenehmer, weil der Körper immer mehr Sauerstoff zur Verfügung bekommt, aber für die Gelenke ist es alles andere als schön. Und so starteten wir unsere achtstündige Tour Richtung Ausgang. Das schöne an diesem Abstieg war; wir konnten endlich mal die Natur so richtig wahrnehmen. Trotzdem wurden irgendwann die Schienbeine müde und es hat einfach keinen Spaß gemacht, aber das Ziel war der Weg! Wir sind wirklich ohne große Pause einfach runter marschiert. Ziemlich weit unten dann schon, hatten wir Glück und konnten Schwarz-Weiß Affen im Baum sehen. Zum Ende hin haben wir dann etwas geschummelt. Der Guide hat angegeben, dass ich ausgerutscht bin und es meinem Knie nicht so gut geht, deswegen wurden wir eine halbe Stunde vor dem Endgate auf der Straße eingesammelt. Es war ja nicht ganz gelogen, ausgerutscht bin ich nicht nur einmal 😀 Dann ging es auf schnellsten Wege in die Unterkunft, wir bekamen unsere Urkunde und die Guidrs ihr Trinkgeld. Danach ging es endlich unter die lang ersehnte Dusche und für Guido in den Pool, wo er Hermann aus Dresden kennengelernt hat. Hermann ist 66 Jahre alt und hat schon so einige Berge der Welt bestiegen unter anderem einen 7000er, so hat er den Kilimanjaro leichter weggesteckt als wir. Er ist Professor der Informatik gewesen an der TU Dresden und ist jetzt noch ehrenamtlich in beratende Funktion für Huawei tätig. War klar das dieser durchgeknallte Typ Informatiker ist ;-). Und so endete auch dieser Tag und wir sind voller Vorfreude auf unsere Safari. Schlussendlich bleibt zu sagen, wir empfehlen die Kilimanjarobesteigung jedem, der auf Schmerzen, Qualen, Kopfschmerzen und Sauerstoffmangel steht, aber auch denjenigen, die sich 6 Tage lang nur auf sich konzentrieren wollen, weit weg von der Arbeit, Internet und elektronischen Medien. Es ist definitiv Urlaub für den Kopf und ich persönlich konnte noch nie so schnell abschalten von all dem Arbeitsstress!Read more

  • Day33

    Day 33 & 34: Serengeti national park

    March 6, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 25 °C

    Time for game drive at the world famous Serengeti national park (🎼 “da gibt’s alles was ich mag“; do you also have the radio jingle in your head when you think of Serengeti?) 🦒🐆🦏🐘🦛

    Anyways. If you ever want to do a safari, I recommend you come to this national park. It is so unique and so much more wildlife than any other park I have seen before.

    First of all, we sleep in a camp that is not fenced. So when you go to the bathroom at night, it’s quite likely that you meet someone. In my case, a hyena 😂 I LOVED IT!!! (while everyone else was scared). It gets better: On day 34 I came from the washroom and bumped into an elephant 🐘; just to afterwards realize that my tent was surrounded by buffalos 🐃 Let me say this again: I LOVED IT 💛💛💛

    Second, I have never seen such masses of animals in one place (have a look at the zebra video). It was breathtaking - millions of animals in one spot 👌

    And finally, it is so wild and free. All you see is the savanna, an amazing blue sky and nature at its best. That’s why next time, I really want to fly across this place with a balloon 🎈

    I hope the pictures capture a bit of it’s beauty. But really I recommend you come here and see for yourself. I’m making multiple posts on this as I want to show you pics and videos.
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    Peter Dilg

    Nice to see you 😊

    3/9/19Reply
    Rosanne Moore

    Cute!

    3/10/19Reply
     
  • Day20

    Serengeti die Zweite

    March 5, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Früh geht es hoch und dann ohne Frühstück auf den nächsten Game Drive. Wieder sehen wir viele Tiere, sogar ein Löwenjunges. Dann wird ausgiebig geluncht und es geht weiter. Am Ausgang des Parkes sehen wir dann zwei Geparden.
    Heute Nacht schlafen wir zwischen Unmengen von Büffeln. Man merkt im Zelt sogar die leichten Erschütterungen vom Abrupfen des Grases der Büffel, so nah sind sie an unserem Zelt dran.
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  • Day88

    Seronera, Serengeti

    August 2, 2017 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Because of the terrible, corrugated roads, we barely made it out of the conservation area on time - despite leaving at the crack of dawn. We arrived at the Serengeti gate and waited a few hours to enter so we would have time to exit the park (again on a 24 hour fee system) the morning of our departure.
    Serengeti is iconic and exactly what most of us picture when we think of Africa…endless grassy plains, acacia trees, abundant wildlife and beautiful rock formations. The wildlife here has not disappointed. We’ve had 4 separate cheetah sightings – one of a mother and 3 cubs (the cubs may just be the cutest animals we’ve ever seen?), 2 leopard sightings, lots of lions (including young cubs!), hyena, elephant and other grazers.
    We camped one night and then splurged for four nights in celebration of John’s birthday (we needed an excuse not to feel guilty) so we could experience staying in a tented camp. Yes, we’re paying several hundred dollars per night to sleep in a different tent. But, this one has a bathroom, a comfy bed, and includes all of our meals. We’ve also enjoyed a few lunches and a dinner outside. Christy was skeptical given all of our meals while camping are already outside, but it was a great experience with tablecloths, multi-course meals and no dishes afterwards.
    On John’s birthday, we were enjoying dinner outside when a male lion was seen lurking around in the shadows - which was quite surprising given there was a big fire, lanterns and ~12 other diners nearby. Fearless! For John’s birthday the staff made a cake and showered him and the other guests with lots of drumming, singing and dancing. We weren’t quite sure of the tradition, but enjoyed how they sang “happy birthday to Johnny” and invited everyone to come and shake his hand.
    The best thing about staying at the tented camp has been it’s outside of the busy area of Seronera, so we have had very good game drives where we only see half a dozen, instead of uncountable, safari vehicles. We’ve only come across one other self-driver since entering Tanzania and while we’d heard the safari drivers may not be friendly to our kind, we’ve found them to be fantastic and willing to share information about great sightings (they’re all connected by radio so they’re able to basically guarantee their clients see everything in a day or two). On our last day at the tented camp it absolutely poured with rain for hours and hours. We were so happy to be comfortably warm and dry inside a large tent versus in our small rooftop tent.
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    Lucinda Ayers

    So beautiful, so beautiful, so beautiful. Both the land and the incredible animals. I can't stop looking at these pictures and wishing I were there. Thank you for sharing this experience with us.

    8/12/17Reply
    Lucinda Ayers

    Look at you 2, dressing for dinner, even in the middle of nowhere 😎. Very impressive!

    8/12/17Reply
    Denise Higginbotham

    Belated-happy-birthday-John.Very-smart-attire-for-a-very-special-dinner

    8/14/17Reply
    4 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Mara Region, Mara, Mkoa wa Mara