Thailand
Changwat Kanchanaburi

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84 travelers at this place:

  • Day4

    Bridge on the River Kwai

    December 5, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    In all honesty, I knew very little about the significance of the bridge on the River Kwai and having never seen the movie I wasnt sure what to expect.

    The bridge is a couple of hours outside of Bangkok so it was a very early start with a 6:30am pickup from our hotel. In true Thai style our driver was late and then we proceeded to spend the next hour driving around the city collecting the rest of our tour group. We eventually arrived at Khao San Road (which is completely baron during the day) where we were ushered off, given a combination of stickers which were stuck to our tops and directed to another mini bus. This mini bus was quite a sight, with mirrors on the ceiling, lights, huge speakers and so much gold!! We lucked out again on our driver who managed to get pulled over by the police on route to the bridge which is pretty impressive as anything seems to go in Thailand!

    Eventually we arrived in a town called Kanchanaburi where we were given time to mooch around a museum and wander over the bridge. To give you a brief history lesson, the Death Railway as it is otherwise known due to the sheer number of lives lost during its construction, was built by the Japanese during the Second World War using the forced labour of prisoners of war, the majority of which were from the Commonwealth countries.

    After a very brief visit to the museum and a quick stroll over the bridge we hopped on the train for around a one and a half hour journey along some of the railway line. The views from the train were pretty amazing and some parts of the railway line were held up by very rickety looking wooden stilts! It was then time for lunch which was served on a floating bungalow (it sounds far more twee than it actually was).

    Our afternoon activity involved an hours pit stop at Sai Yok Noi Waterfall followed by a trip to the Kanchanaburi War Cemetary before heading back to Bangkok. The cemetary is located near the site of the former Kanburi prisoner of war base camp through which most prisoners passed on their way to other camps. The cemetary was created after the war by the Army Graves Service who transferred graves into it from camp burial grounds and solitary sites all along the southern half of the railway and from other sites in Thailand.

    It was a long day, not getting back to Bangkok until gone 7pm so we jumped in the shower and headed out to a nearby Italian restaurant (Simon is craving pizza already 🤣) for dinner.
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  • Day32

    Ein ganzer Tag vorm PC

    September 15, 2017 in Thailand ⋅

    Ja was gibt es zu erzählen...? Eigentlich nicht so viel. Wir haben in den letzten Tagen festgestelt, dass Thailand nicht unser Land ist und wir eigentlich lieber weiter würden. Da wir das grosse Glück haben, nicht an Pauschalreisen gebunden zu sein, haben wir uns also kurzerhand entschlossen, dass es nächste Woche Mittwoch weitergeht. Wir saßen heute also den ganzen Tag vorm Laptop und haben unsere Weiterreise geplant. Was glaubt ihr wohin geht es als nächstes?!
    Ein Video haben wir auch noch geschnitten, allerdings keins aus Thailand, da wir noch jede Menge Videomaterial aus Südafrika haben.:) Dementsprechend wenig Fotos haben wir natürlich auch...:(
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  • Day36

    Letzter Abend in Thailand

    September 19, 2017 in Thailand ⋅

    Grade bricht für uns der letzte Abend in Thailand an. Wir freuen uns tierisch auf unsere Weiterreise nach Australien und sind traurig, dass uns Thailand nicht so gut gefällt, wie wir uns das vorgestellt haben. Die Reise nach Thailand war allerdings nicht umsonst, da wir eine völlig andere und fremde Kultur kennenlernen durften und für uns selbst um einige Erfahrungen reicher wieder ausreisen werden.
    Den heutigen Tag haben wir damit verbracht uns über die verschiedenen Vielfliegerangebote der Airlines und Allianzen schlau zu machen und uns anzumelden, da wir ja doch einiges an Kilometern zurücklegen auf unserer Weltreise. Auch mussten wir die vergangenen Flüge noch nachtragen, damit wir diese Meilen auf keinen Fall verpassen!
    Jetzt heißt es nur noch packen für morgen und schlafen!:D
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  • Day33

    Der Erawan Waterfall

    September 16, 2017 in Thailand ⋅

    Heute wollten wir endlich mal wieder etwas Natur sehen. Also machten wir uns auf zum Erawan Waterfall. Zuerst musste aber noch geklärt werden wie wir dahin kommen, denn mit dem Bus zu fahren war uns zu unflexibel. Unser Hotel hat uns aber ganz einfach einen Roller verleihen können!
    Auf dem Weg zum Wasserfall wurden wir von der Sonne weg gebruzelt, so heiß war es :D! "Aber halb so schlimm, denn wir können uns ja gleich im Wasser abkühlen", dachten wir uns...
    Angekommen stellten wir unseren Roller auf einem eigenen Roller- und Motarradparkplatz ab und merkten recht schnell, dass dies eine mega Touristenattraktion ist, da es total überfüllt war. Es waren nur 500m bis zur ersten der insgesamt 7 Stufen des Wasserfalls und angekommen waren wir geschockt!! Das Wasser hatte nichts mit dem kristallklarem Wasser zu tun, welches im Internet beschrieben wurde sondern war total trüb und dreckig. Zwischen den einzelnen Stufen des Wasserfalls gibt es natürliche Pools, in denen man schwimmen kann und diese sahen so aus wie ein Schwimmbecken im Freibad in den Sommerferien. Vor lauter Köpfen sah man gar kein Wasser mehr. Doch das war nocht nicht das Schlimmste! Die Touristen (in diesem Fall ausschliesslich die asiatischen) sind in kompletter Montur ins Wasser gegangen! Mitsamt Jeans, Mundschutz und soar Socken!!
    Wir erholten uns von dem Schock und gingen weiter durch den "Wanderweg im Dschungel", welcher in Wahrheit nur ein geteerter Weg war. An den höheren Stufen hofften wir, dass es weniger voll sein würde. Es wurde tatsächlich etwas leerer und so setzten wir uns mit den Füssen ins runterfallende Wasser an die Kante.
    Alles in allem waren wir aber ziemlich enttäuscht und hätten uns davon mehr erhofft!!
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  • Day30

    Fahrt nach Kanchanaburi

    September 13, 2017 in Thailand ⋅

    Für uns ging es heute raus aus Bangkok weiter in Richtung Westen, nach Kanchanburi. Eine große Erleichtrung, denn Bangkok entsprach nicht wirklch unserem Geschmack. Es war uns einfach zu bebaut, ohne Rücksicht auf die Natur zu nehmen.
    Wir hatten uns entschlossen die günstige Variante, den Zug zu nehmen. Der kostete uns beide zusammen nämlich nur 5 Euro für 3 Stunden fahrt! Im Internet stand, der Zug sei recht einfach gebaut ohne Ventilator uns Sitzpolster. Also stellten wir uns auf das schlimmste ein und waren überrascht als es doch kleine Ventiltoren und ein wenig gepolsterte Sitze gab. Doch geschwitzt haben wir in Thailand noch nie so sehr wie in diesem Zug :D! Die Ventilatoren waren, glauben wir nur Deko und die Fenster waren zwar offen, aber es kam trotzdem nur warme Tropenluft rein. Trotzdem war es besser den Zug zu nehmen, da wir von dem Busbahnhof aus doppelt so weit zur Unterkunft hätten laufen müssen.
    Damit wären wir schon beim nächsten Thema: Die Unterkunft!
    Im Internet war sie sehr schön ausgeschrieben. Ein Zimmer im Hausboot-Stil, mit angrenzendem Fluss. Alles was wir bekommen haben war ein Betonbunker mit Blick auf Wellblechpappe. Bei 13 € pro Nacht hätte man es sich auch eigentlich denken können...
    Wir haben dann Ausschau nach einer Alternative gehalten und sind in einem wunderschönen Hotel um die Ecke gelandet. Wir zahlen zwar ein bisschen mehr (25€), wirklich viel ist das aber immer noch nicht!
    Auch das Thai-Essen gefällt uns hier besser als in Bangkok.
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  • Day31

    Die Kwai River Bridge

    September 14, 2017 in Thailand ⋅

    Heute morgen waren wir zum ersten mal nicht so extrem müde wie die letzten Tage!!
    Also machten wir uns Topfit gegen Mittag auf zur Brücke...in der Mittagssonne...war vielleicht nicht ganz so schlau :D! Zum Glück fuhr ein "Taxifahrer" an uns vorbei der uns für 2€ mitgenommen hat. Sein Taxi war aber kein normales Taxi, es war ein Roller mit einem kleinen Beiwagen an der Seite.
    So jetzt zurück zur Brücke, denn es ist nicht einfach nur irgendeine Brücke gewesen auf der wir waren... Die Kwai River Bridge ist eine während des 2.Weltkrieges von Japanern erbaute Eisenbahnbrücke, die zu einer Verbindung zwischen Thailand und Myanmar gehörte. Zur Erbauung dieser Brücke benutzten die Japaner circa 300.000 Kriegsgefangene, von denen über 115.000 starben. Die Behandlung dieser Gefangenen stellt ein unglaubliches Kriegsverbrechen dar. Heutzutage kann man über die Brücke laufen oder mit einer Touristenbahn drüber fahren. Wir liefen natürlich drüber und konnten so am gegenüberliegenden Ufer einen chinesischen, sehr sehr bunten Tempel entdecken. Der Eintritt war frei und somit ließen wir es uns nicht entgehen ihn uns anzuschauen. Er war bunt, mehr können wir dazu nicht sagen!!
    Auf dem Weg nach Hause kam unser Freund wieder an uns vorbei und nahm uns wieder mit, diesmal nur für einen Euro!:D
    Mehr haben wir heute auch gar nicht erlebt, wir haben uns später noch im Pool abgekühlt und unsere Weiterreise geplant.
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  • Day13

    Erawan Waterfalls!

    March 13, 2017 in Thailand ⋅

    Am gestrigen Abend kamen wir in Kanchanaburi an und erkundeten zuerst nur die nähere Umgebung unserer neuen Unterkunft.

    Mit dem mittlerweile standardmäßigen Fortbewegungsmittel, dem Roller, ging es schon bei Zeiten los in Richtung Erawan Nationalpark. Nach gut einer Stunde kamen wir bei tropischer Hitze endlich an. Dort gibt es 7 Stationen mit Verschiedenen Wasserfällen an denen man sich entspannen und abkühlen kann. Bei Temperaturen weit über 30 Grad im Schatten freuten wir uns sehr auf diese Abkühlungen.

    Obwohl der Hintern vom Roller fahren mittlerweile schmerzt, haben sich die fast 70km einfach gelohnt, es war traumhaft schön!
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  • Day14

    JEATH - War Museum

    March 14, 2017 in Thailand ⋅

    Nachdem wir unseren gemieteten Roller am Morgen wieder zurückgebracht hatten, machten wir noch einen Abstecher beim JEATH - War Museum, in dem es um den Bau der "Eisenbahn des Todes" geht.

    Am Mittag verließen wir das gemütliche Kanchanaburi mit dem Van in Richting Bangkok, wo wir noch ein paar Stunden auf der Khaosan-Road verbrachten. Von dort aus ging es mit dem Nachtbus in Richtung Lomprayah-Pier in Chumphon.Read more

  • Day40

    Hellfire pass

    August 29, 2017 in Thailand ⋅

    We decided to skip the waterfalls and visit Hellfire pass instead. The memorial and audio guide told the story of how the death railway was built through the jungle and hills to provide supplies to the Japanese in occupied Burma.

  • Day74

    Day 74: River Kwai Day Trip

    August 28, 2016 in Thailand ⋅

    One of the things that people recommend doing while in Bangkok is taking a day-trip west to Kanchanaburi, about 3 hours to the west. Aside from being a nice town, it's home to the famous Bridge on the River Kwai (which itself is part of the infamous Burma Railway or Death Railway). So we were pretty keen to check it out.

    Very early start, with alarms at 6:15, breakfast at 6:30 and out of the hotel by 7am. We'd opted to do the tour ourselves rather than pay a local travel agent a huge commission for booking a couple of tickets. So we got a taxi to the train station, bought our tickets and by 7:45am we were on our way. The ride out was about 2 1/2 hours of fairly unexciting landscape, though I was sitting on the left-hand side of the train and that side tended to have the main road alongside.

    We proceeded west and then north through the flat floodplain of central Thailand, with very little scenery to note. I listened to podcasts as usual and Shandos dozed (as usual) until we arrived at the Bridge around 11am. Funny story about it - the guy who wrote the book that the famous movie was based on had never actually been to the area. He just assumed that since the railway followed the River Kwai and it had bridges, that the most important of those would be crossing the river. But it actually wasn't - it was crossing a river called Mae Klong. After the movie came out and tourists started arriving to check out the Bridge over the River Kwai, it was a bit of an issue since technically it didn't exist! The problem was solved by renaming the local part of the Mae Klong to Kwae Yai (Kwai tributary). But once we arrived, I didn't feel like laughing.

    We stepped off the train at a platform right at the start of the bridge, and into a tourist scrum like we hadn't seen since probably Prambanan temple in Jogja several months ago. Crowded, noisy, flag-following groups everywhere, selfie sticks waving around, huge tourist coaches jamming the streets, trinket stalls all over the place, people taking idiotic selfies everywhere.

    And to top it all off, three carriages of the train we'd just departed from were now occupied by a huge group of Japanese 20-somethings on what looked to be a Contiki-style tour, complete with booze, awful Eurodance music, screaming and selfie sticks. I was absolutely infuriated - it's supposed to be a place of reflection and remembrance for the 10,000 Allied POWs and 120,000+ Asian forced labourers who died constructing the railway. This was ghastly. And that Japanese tourists would have a party here just seemed beyond the pale. I can't imagine American tourists having a spring break kegger in Hiroshima park.

    But I swallowed my objections and moved on. We walked back and forth across the bridge a couple of times (it's completely safe as there's literally only 4 trains crossing per day), taking some photos as we went, and then headed for lunch around 11:45 since we'd eaten a seriously early breakfast. Cheap Thai food was the order of the day.

    Afterwards we decided to check out the cemetery and Museum back in Kachanaburi itself, as we'd heard good things about both. It was a bit far to walk in the heat, but when we asked a man selling water where to get a tuk-tuk he gave us a lift in the sidecar of his motorcycle! He charged us 80 baht which was probably a bit much, but he was a nice old man and it was a pretty fun ride. He even took some photos of us pretending to ride it.

    Happy to report that the hordes of tourists hadn't ventured to the museum (because of course they wouldn't). We paid our entry and spent about 90 minutes going through all the exhibits about the railway's construction and usage. The surprising part was that although 10,000 Allied POWs (mostly captured during the fall of Singapore) worked and died constructing the railway, the Japanese utilised a huge amount of forced labourers from neighbouring countries like Burma, Malaysia and Indonesia. Nobody knows how many forced labourers were used since the Japanese destroyed their records (although it's definitely over 100,000 people), but for me the worst part was that most of those people died and they've recovered exactly three (3) bodies. All of them unknown. Allied personnel were buried in marked graves, while the labourers got mass graves. Absolutely tragic, and even the museum seemed to gloss over it a bit.

    After the museum we wandered around the cemetery in the park opposite the museum, which houses the remains of the British, Dutch, Australian and New Zealand soldiers who died on the railway. It was nice, but very similar to other Australian-funded military cemeteries (eg the one at Adelaide River we'd visited a few months earlier).

    Back to the station where we got on the train a little after 3pm. It was a long and dusty ride back to Bangkok for the next 150 minutes; these trains don't have air conditioning so it's small ceiling fans and open windows. Not too bad unless you're in the sun. Taxi to the hotel where we had a quick dip in the pool (first time at this hotel and we've been here 3 days, must be a record), before showering and heading out for dinner at the same place as two nights previous.

    Early night after a very long day!
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You might also know this place by the following names:

Changwat Kanchanaburi, จังหวัดกาญจนบุรี

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