Thailand
Changwat Ratchaburi

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Top 10 Travel Destinations Changwat Ratchaburi

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56 travelers at this place

  • Day4

    Schwimmende Märkte von Damnoen Saduak

    March 14, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 23 °C

    Tag 3 startet wieder mit einem bei Expedia gebuchten Halbtagesausflug zu den schwimmenden Märkten. Der Markt ist ca. 1,5-2 Stunden mit dem Bus von Bangkok entfernt.

    Für 150 Baht kann man sich dort ein Boot mieten, dass einen durch den Markt fährt. Was aber finde ich, bei unserem Ausflug nicht unbedingt notwendig war, da wir sowieso mit dem Longtail Boot dort angekommen sind und somit das Treiben vom Wasser schon sehen konnten. Wir sind also zu Fuß an den Booten entlang gelaufen.

    Natürlich ist alles sehr touristisch, aber mir hat es dennoch sehr gut gefallen. So etwas sieht man nicht alle Tage. Spannend vor allen Dingen zu sehen, wie manche Verkäufer immer noch auf den Booten kochen und frisches Obst verkaufen, was an das frühere Treiben erinnert. Ansonsten gibt es auch viele Verkaufsstände entlang des Flusses an Land, die den selben Ramsch wie überall verkaufen ;).
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  • Day127

    Elefanten

    January 6, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Auf dem Rückweg nach Bangkok gibt es noch die Möglichkeit, auf Elefanten zu reiten. Wir sind unsicher, ob wir das wollen und ob die Elefanten das wollen und kaufen einfach nur ein Körbchen Bananen und füttern so einen dicken Kumpel.
    Zu Elefanten in Thailand gibt es sehr unterschiedliche Meinungen, wir haben darüber gelesen. Uns wurde hier versichert, das die Elefanten in Thailand streng geschützt sind und die Haltung der Tiere überwacht wird. Viele sind in privater Hand, die Arbeit der Mahouts wird kontrolliert. Da die Elefanten nicht mehr zur Arbeit eingesetzt werden, sind sie quasi arbeitslos. Durch die jahrelange Gewöhnung an den Menschen sind sie nicht mehr in der Lage, alleine in der Wildnis zu leben. Die Arbeit mit den Touristen ist folglich eine gute Alternative, sichert also das Leben des Elefanten und das Gehalt des Elefantenführers.
    Wir nehmen das so hin und wollen das gerne glauben.
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  • Day91

    Floating market

    May 13, 2019 in Thailand

    Da wir den floating🛶 market damnoen saduak und die Ruinenstadt Ayutthaya⛩️ besuchen wollten, haben wir Gestern spontan eine Fahrer gebucht welcher uns heute Morgen beim Hotel abgeholt hat.

    Nach ca. 1,5h Fahrt kamen wir beim Markt an. Jedoch war von den erwarteten und im Internet beschiebenen Touristenmassen keine Spur zu sehen. Es gab nur einige Stände welche Bootstouren durch den Markt anboten. Und dies zu horenden Preisen. Wir waren nicht sicher ob wir überhaupt am richtigen Markt waren und ohne Internetverbindung konnten wir das auch nicht mehr überprüfen. Unser Fahrer sagte das wir am einzigen Ort sind für diesen Markt.
    Nach viel hin und her und viel verhandeln nahmen wir die Bootstour dann doch in Angriff.
    Nach 20 Minuten Fahrt waren wir genau an dem Ort welchen wir eigentlich erreichen wollten und von wo aus man das ganze geschehen auch ohne Tour hätte sehen können.
    Wir kamen uns sehr betrogen vor und haben dies später auch unserem Fahrer klargemacht🙄😡🤪. Die Fahrt nach Ayutthaya traten wir dann nicht mehr an. Wir liessen uns direkt zurück ins Hotel chauffieren wo wir den Nachmittag mit chillen und packen verbrachten.
    Dies war wirklich kein gelungener Ausflug welchen wir jetzt einfach unter gewonnener Lebenserfahrung abbuchen. 🤓
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  • Day10

    Damnoen Saduak

    February 18 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Ein Hotel hatten wir schon ein paar Tage vorher gebucht. Über die Frage wie wir dorthin kommen, haben wir uns erstmal keine Gedanken gemacht - was sich schließlich als äußerst umständlich erwiesen hat. Als Resultat sitzen wir nun in einem angemieteten Toyota Yaris, den wir zuvor in Bangkok abgeholt haben. Linksverkehr, thailändische Fahrgewohnheiten oder die Straßeverhältnisse stellen sich als unproblematisch dar und wir kommen in Damnoen Saduak an.
    Wir haben ein wenig mehr Geld ausgegeben, weil die Bilder vom Hotel so gut aussahen. Und Volltreffer. Wir wohnen in einem Teak-Holzbungalow mit Garten im Bad. Die ganze Anlage ist in einen Sumpf gebaut und überall sind kleine Kanäle. Hier füttern die Kinder entweder Fische oder beobachten Warane. Außerdem hat die Anlage einen riesigen, total schönen Pool. Warum auch immer sind wir in der Anlage im Prinzip komplett allein.
    Nicht so schön ist, dass Eli seit dem Pool in Ayutthaya über Ohrenschmerzen klagt und in der Nacht leicht Temperatur bekommt. Nachdem sich die Schmerzen nicht legen, canceln wir unseren Bootstrip und fahren ins Krankenhaus. Die Hotelmitarbeiter kümmern sich rührend um uns. Anruf im Krankenhaus für einen Termin. Ein Fahrer fährt uns in´s KH an dem schon eine Übersetzerin wartet (die aber kein Englisch spricht). Wir werden nach der Untersuchung wieder ans Hotel gefahren und der Fahrer holt die Medikamente. Man möchte uns nicht zumuten, dass wir in der Apotheke warten müssen. Im KH kommen wir nicht nur direkt dran (was uns schon peinlich ist, da der Warteraum voll ist und einige Leute aussehen als wäre es bei ihnen dringender). Nein die Behandlung ist auch noch umsonst. So zahlen wir 5 Euro für Medikamente die wir dann zum Glück aber nicht brauchen und sich die Ohrengeschichte von alleine legt.
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  • Day127

    Floating Market

    January 6, 2017 in Thailand ⋅ ☁️ 23 °C

    Highlight des Tages ist der Damnoen Saduak Floating Market, größter schwimmender Markt der Gegend und seit 100 Jahren jeden Tag geöffnet. Ein Longtailboot düst mit uns durch etliche Kanäle, an dessen Ufern wir Blicke auf das Leben der Einheimischen werfen können (https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roEh-l0iKizqIyi1s). Nach einer rasanten Dreiviertelstunde steigen wir um in eine Art Paddelboot, mit dem wir durch den Markt befördert werden. Die "Chauffeure" sind zu 90% alte Frauen. Nun sollen wir einkaufen 😃! Wir naschen hier und da was und gucken rum, macht wirklich Spaß!Read more

  • Day4

    Essen auf Booten (TEIL 2)

    November 13, 2018 in Thailand ⋅ ☁️ 24 °C

    Gleich nach dem atemberaubenden Adrenalinkick des ersten Marktes wartete auch schon ein weiterer mehr als einmaliger Markt auf uns. Doch bevor wir dort ankommen sollten, mussten wir noch einen obligatorischen Stopp an einer mehr als touristisch geprägten Kokosnuss Farm machen. In meinem Kopf spielten sich schon Szenarien ab wie diese: tausend Touri Busse, Hunderte an Menschen die gedrängt werden was zu kaufen, ein langer Vortrag zur Herstellung des Kokosnuss Zuckers, Taschendiebe, ... . Doch Gott sei Dank hatten wir einfach mal eine super RL, die unsere Mini Gruppe super einschätzte und wir somit nur ca. 10min an diesem Ort waren. Das mit den Touribussen entsprach aber tatsächlich der Wahrheit. Dann ging es weiter zu einem "Elefanten-camp" gemischt mit "Adventure-Park". Was wir dort sahen, tat schon beim zu sehen weh... Man hatte ja schon viel von solchen Anlagen gehört, doch dann dort zu sein und es live mitzuerleben wie die Tiere den ganzen Tag das gleiche für die Touris machen, ist einfach nur schrecklich. Wir waren gefühlt auch nur 3min dort, länger hält man es dort nicht aus und wir werden auch weiterhin einen ganz ganz großen Bogen um solche Anlagen machen... so etwas werden wir nicht unterstützen. Doch kommen wir nun wieder zu erfreulicheren Dingen. ☺
    Nach einer kurzen Fahrt kamen wir auch schon am Anlegeplatz der Boote an. Natürlich auch hier das gleiche Bild. Eine Reisegruppe nach der nächsten wurde in die länglichen und schmalen Boote gepfercht und dann im Sekunden Takt mit voll Speed losgeschickt. So landeten auch wir nach einer kurzen Wartezeit in eins dieser Boote mit riesigen Motoren zum Antrieb am Ende. Und dann ging der grandiose Spaß auch schon los! Motor an, Hände rein und festgehalten... ohne Rücksicht auf Verluste jagten die Fahrer uns durch die vielen verschiedenen Kanäle und hatten dabei einen Heiden Spaß! Wir natürlich auch! Wir hatten heut ja noch nicht genug adventure, ein bisschen geht noch! Vorbei ging es an tolle Holzhäuser auf Stelzen, Grünanlagen, leider auch vielen Müllbergen und kleinen Tempeln. Nach ca. 20min Sause erreichten wir dann unser Ziel der "langen Reise" - der Floating Market in Damnoen Saduak. Es war echt ein tolles Schauspiel zu sehen wie viele Bötchen in den kleinen Kanälen lagen und ihre Produkte anboten. Klar mittlerweile ist hier auch alles vom Tourismus überlaufen, aber das bringt einfach die Zeit mit sich. Es war trotzdem ein einmaliges Erlebnis. Und für Mama war es ihr bisheriges Highlight der Reise, also die flotte Bootsfahrt. 😉 Wir hatten dann leider nur eine Stunde zur freien Verfügung (hätten gern mehr sein können). Und wie haben wir drei die Zeit genutzt? Richtig. Natürlich mit Essen. :D Was auch sonst hätte man sinnvolleres tun können? Also wieder auf gut Glück sämtliche einigermaßen gut aussehende Sachen bestellt und das Thai Essen genossen! Mmmhhh... 😍 Ehe wir uns versahen war die Zeit und der Ausflug dann auch schon zu Ende und wir traten die Heimreise zum Hotel an. Abschließend lässt sich sagen, dass wir wirklich sehr großes Glück mit unserer Reiseleiterin hatten und der Veranstalter ein super Programm zusammengestellt hat. Dieser Ausflug hat sich in jeder Hinsicht mehr als gelohnt. 😊

    Danach hieß es erst mal duschen und einen kleinen Power Nap machen. Denn einen Programmpunkt der uns sehr von meiner allerliebsten Kerstin aus dem hohen Norden in Deutschland empfohlen wurde, wartete noch auf uns... was das war... lest ihr im nächsten Beitrag. 😊
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  • Day11

    Floating Market

    February 19 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Bevor wir weiterfahren klappt es dann doch noch mit der Bootstour. Es gibt jede Menge Nippes und Essen zu völlig überteuerten Preisen. Obwohl der Markt über 100 Jahre alt ist, ist er leider zur totalen Tourifalle geworden.
    Aber es war einen Besuch auf jeden Fall wert, wenn man sowas noch nicht gesehen hat.
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  • Day4

    Dag 4: Floating Market & Kanchannaburi

    January 28, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    De wekker gaat vroeg, veelste vroeg, om 6 uur checken we uit bij het Dang Derm om vervolgens Nouschka voor haar hostel te ontmoeten. Met de minivan rijden we ongeveer 2 uur naar Ratchaburi, daar bezoeken we de grootste en bekendste Floating Market van Thailand. Het oude principe is helaas verloren. De peddelbootjes met locals die onderling goederen verhandelen zijn ingewisseld voor peddelbootjes met toeristen die langs veredelde souvenirskraampjes varen. De setting zelf is echter meer dan de moeite waard.

    Na de markt nemen we afscheid van Nouschka en trekken we verder naar het westen. We kunnen direct een minivan pakken en 3 uur later worden we afgezet in Kanchannaburi.

    Na een aantal hostels / guesthouses komen we uit bij guesthouse Chitanun. Deze heeft prima kamers op een idyllisch plekje, midden in het groen en met overal bankjes/stoeltjes om te relaxen. We besluiten de rest van de dag te chillen en te genieten van zon en omgeving.
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  • Day5

    Mercato galleggiante Damnoen Saduak

    August 8, 2015 in Thailand

    Un impressionante successione di stretti e tortuosi khlong (canali) che ospita uno dei più famosi mercati galleggianti del paese. Uomini e donne (soprattutto donne) in costumi tradizionali girano su piccole barche di legno per vendere i loro prodotti, provenienti direttamente dalle vicine fattorie. Il momento di maggiore attività va dalle 7 alle 9 di mattina, e questo è il motivo per cui bisogna arrivare molto presto!!Read more

You might also know this place by the following names:

Changwat Ratchaburi, จังหวัดราชบุรี

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