Caribbean Sea

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281 travelers at this place

  • Day8

    Dominica/島国ドミニカ

    January 8, 2020, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 27 °C

    The first port of call is the town of Roseau on the island nation of Dominica (pronounced Do mi NI ka, as opposed to Do MI nika and is NOT the Dominican Republic. I toured Hibiscus Falls and Mera Beach.
    [ドミニカ国]は[ドミニカ共和国]ではありません。ドミニカ国の首都であるルゾーは最初の寄港地でした。ハイビスカスの滝とメラ・ビーチを観光してきました。
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  • Day9

    Saint Lucia /サントルシア

    January 9, 2020, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 26 °C

    Today I went on a 7-hour tour of this beautiful island country in the West Indies. Very young bananas growing.
    西インド諸島の美しいサントルシア島の観光してきました。未熟のバナナの写真です。

  • Day7

    Tea time and chat chat chat/1日中他の客とおしゃべり

    January 7, 2020, Caribbean Sea ⋅ ☀️ 27 °C

    I am meeting lots of people and that's fun. Everybody has so much time, the only thing to do besides eat is talk all day 😀
    (or go drink at the bar) haha 🥂
    いろいろな客と知り合っています。
    楽しいです。船の上のやることは食べることか他の客としゃべること。😀 まあ、バーへ行って、お酒を飲むこともできますけど(笑) 🍷
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  • Day176

    The seasick crew

    March 1, 2020, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 28 °C

    Last breakfast and swim in San Blas before the long stretch to Colombia started. After some preparations such as lifting the dinghi on the boat and tightening everything that was loose, we left the protected island area at noon and headed to the open sea.
    As the wind blows from Northeast, pretty much the direction we are heading, we needed to turn on the engine in addition to the sail to keep the hight.
    Long story short: wind was strong, waves about 3 meters high and very short and we went almost straight against them. After 2 hours, the cockpit was empty except for the captain who had to steer the boat, and everyone, including the captain, the cook and the dog, was seasick in their beds - some bad, some not so bad. Michl was the first feeding the fish followed by the dog Wilson. We didn't leave our horizontal position until noon next day.
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  • Day177

    Usual adventures on a sailing boat

    March 2, 2020, Caribbean Sea ⋅ ☀️ 27 °C

    We started getting hungry at about 11am and finished a pack of cookies we had in our bag luckily - still in the horizontal position. However, after something to eat, we had regained some energy again and made it to the cockpit. Except for Alejandro and our boat dog Wilson, everyone was still passed out. We saw that Amanda and Caro had changed beds as Caro didn't want to sleep in the saloon anymore after 2 salt water showers during the night due to a not properly sealed window. And Amanda was tired of holding tight in her front bunk bed due to the high waves.
    Within the next 2 hours, Olaf, Amanda, Dhana (shortly) and the captain recovered as well and Alejandro made some sandwiches thankfully welcomed by standing ovations on our side. The captain also made some coffee, which helped us feel alive again. The sea had calmed a little as well, so we were also able to watch dolphins and even stretch and stand up for a while.
    By about 4pm, everyone but Caro managed to get to the cockpit and we all had more sandwiches and tuna salad. We had entered an area of Colombian islands that offered some protection from the waves and winds.
    However, shortly before the sunset, we passed the islands and headed back into open sea, waves got bigger and everyone decided to go back to a horizontal position instead of having dinner.
    Some hours later, we woke up by some noise, light and loud discussions. Water had come into the boat and Michl in the front and Alejandro in the saloon were trying to get it out. As the sea was also pretty rough, the captain decided to anchor close to a nearby island to be better protected from the waves and stay there for the rest of the night.
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  • Day28

    San Blas Inseln

    April 18, 2019, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 27 °C

    In einem Minivan wurden wir zum Hafen in Puerto Lindo gefahren, wo wir die ersten Leute kennen lernten, die mit uns auf dem Boot sein werden. Dort haben wir noch zu Abend gegessen. Kurz bevor es losging wurde uns noch gesagt, dass wir an die großen Backpacks während der gesamten Segeltour nicht rankommen und deshalb alles was wir in den 5 Tagen brauchen in einen kleinen Rucksack packen sollten. Offenbar haben wir eine Infomail nicht bekommen, also schnell das wichtigste zusammengesucht!

    Als wir schließlich auf der Sophia waren, dauerte es noch einige Zeit bis es richtig losging. Erst gegen Mitternacht legten wir ab, weil ab da der Wind gut stand. Wir hatten unsere Betten übereinander, gegenüber waren nochmal zwei Betten übereinander. Der geringe Platz zur Decke war erstmal gewöhnungsbedürftig, aber wir schliefen trotzdem irgendwann ein. Die erste Nacht auf dem Boot war aufgrund hoher Wellen sehr unruhig, wir wurden öfter wach weil wir durch das Schwanken des Boots gegen eine Wand geknallt sind. Das Highlight der Nacht kam um 3 Uhr: eine unerwünschte Dusche, genau über den Kopf! 😀 In der Decke neben unseren Betten war eine Luke, die zum lüften offen war. Da ist eine große Welle reingeschwappt, schön in unser Bett. Wir bekamen neue Decken, aber die Matratzen waren nass. Zum Glück war es warm. Trotzdem war unsere Nacht weitaus angenehmer als die einiger Mitreisenden, einige wurden seekrank. Uns ging es auch ohne Medikamente bestens. Insgesamt waren wir 8 Gäste, 5 Crewmitglieder und ein Hund auf dem kleinen Boot.

    Am nächsten Tag wurde zunächst unsere Ausreise aus Panama am Eingang des Gebiets der San Blas Inseln durchgeführt. Schon bald kamen wir an der ersten Insel an, wo wir den ganzen Tag und die nächste Nacht verbringen würden, die Nacht allerdings an Bord. Die Insel war wie aus dem Bilderbuch, und genauso die weiteren Inseln die wir in den nächsten Tagen angesteuert haben. Gesegelt sind wir immer nur ca. 2 Stunden, um zur nächsten Insel zu kommen. Der Koch an Bord hat uns total verwöhnt, auf zwei Inseln haben wir gegrillt. Auf einer Insel wohnte ein Klammeraffe, der dort leider alleine ausgesetzt wurde und ziemlich einsam wirkte, er kam zu uns her und hat sich an uns gekuschelt. Wir haben die Tage an Stränden beim Schwimmen, Schnorcheln, Lesen und Schlafen verbracht.

    Der unangenehmere Teil kam danach: die lange Fahrt nach Cartagena. Zwei Nächte und einen Tag waren wir an das Boot gefesselt und konnten es nicht mehr verlassen, es war eng, und eine Möglichkeit zum Duschen gab es ja auch nicht. Vorher konnte man immerhin noch im Meer baden, aber das war dann erstmal vorbei. Alles auf dem Boot war feucht, und wir fühlten uns irgendwann richtig eklig. Es blieb nichts zu tun außer rumzuliegen und zu lesen, und so zog sich die Zeit ganz schön in die Länge. Einmal tauchten einige Delfine auf und schwammen ca. 5 Minuten neben dem Boot her, das war eine willkommene Abwechslung! Als wir am Morgen von Tag 6 endlich in Cartagena ankamen, wollten wir die Dusche in unserer Unterkunft am liebsten gar nicht mehr verlassen 😍

    Ein wunderschöner Trip ins Paradies, aber definitiv jenseits der Komfortzone! Es hat sich trotzdem total gelohnt 😊
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  • Day141

    Merry X-Mas!!!

    December 24, 2019, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 10 °C

    Frohe Weihnachten wünsche ich euch!!!
    Ich freue mich sehr, dass ihr nach wie vor nicht das Interesse verloren habt, meinem Abenteuer auf dem Schiff zu folgen.
    Heute, am 24.12. haben wir Seetag und selbstverständlich jagt auf dem Schiff eine Weihnachtsschow die nächste. Der Weihnachtsengel darf da natürlich nicht fehlen. Hier also der letzte Auftritt des Engels inkl. dem Weihnachtssingen.

    Habt ein schönes Weihnachtsfest und genießt die Feiertage!!!
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  • Day474

    Another day in a paradise

    February 13, 2019, Caribbean Sea ⋅ 🌬 28 °C

    ....wie Kotte, einer der Schweden, immer zu sagen pflegt.🏝🏖
    Doch wir sahen es gestern schon👀,....immer mehr Braunalgen sind im Meer und am Strand zu finden,... und nehmen dem Wasser und dem Strand die Schönheit.😏🙄🤔
    Wir mögen gar nicht mehr so richtig in das mittlerweile bräunlich gefärbte Wasser baden gehen.😖
    An manchen Stränden, wie am kleinen Strand am St. Lawrence GAP, wurden die Algen schon zusammen geharkt und in grossen Säcken gesammelt,....aber es sind immer noch so viele...und hier ist gerade nichts mehr vom Strand zu sehen😲😏🙄😔 So schade, so traurig.😔🤔
    ....und wir erinnern uns, dass uns auf unserer Fahrt mit der AIDA auf dem Meer und mir auch auf St. Lucia immer wieder Flächen mit Algen aufgefallen sind. 👀 Wir hatten uns darüber aber nie Gedanken gemacht.🤔
    Als wir uns nun fragten, was es mit den Braunalgen auf sich hat, fanden wir Artikel im Netz, die die Algen als karibischen Alptraum bezeichneten.😲😳
    https://amp-dw-com.cdn.ampproject.org/v/s/amp.dw.com/de/karibischer-albtraum-bedeuten-braunalgen-das-ende-der-karibik-strände/a-46171679?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQCCAE=#aoh=15502440383689&amp_ct=1550244077621&referrer=https://www.google.com&amp_tf=Von %1$s&ampshare=https://www.dw.com/de/karibischer-albtraum-bedeuten-braunalgen-das-ende-der-karibik-str%C3%A4nde/a-46171679
    Diese Braunalgen sind normalerweise nicht in der Karibik zu Hause. Da das Wasser in ihrer ursprünglichen Heimat durch den Klimawandel immer wärmer wird, können sie sich gut ausbreiten. Die Nährstoffanreicherung der Gewässer durch die Verunreinigung mit Düngemitteln spielt dabei auch keine unerhebliche Rolle.
    https://www-sueddeutsche-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.sueddeutsche.de/wissen/oekologie-angriff-der-braunalgen-in-der-karibik-1.4022192!amp?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQCCAE=#aoh=15502440383689&amp_ct=1550244283736&referrer=https://www.google.com&amp_tf=Von %1$s
    Karibische Strände mit einem braunen stinkenden Algenteppich versehen haben nicht mehr so die touristische Anziehungskraft🤔😏🙄,....und auf wie viel karibischen Inseln ist der Tourismus Wirtschafzweig Nr.1....???🤔😞😔
    Aber auch auf die Lebewesen der Meere hat die Verbreitung dieses Seegrases Einfluss. Das in Grössenordnungen vorkommende Seegras verbraucht viel Sauerstoff und in dem, an den Strand gespülten, Tang haben sich zum Teil Schildkröten und andere Meeresbewohner verfangen.😔😔😔
    Barbados hat 2018 aufgrund der Algeninvasion sogar den Notstand ausgerufen.🤔🤔🤔
    Das stimmte uns schon alles ganz schön nachdenklich.🤔
    Für den Abend hatten wir beschlossen am GAP indisch essen zu gehen und vorsichtshalber Plätze bestellt.
    Indische Restaurants sind ja normal nicht so teuer,.....als wir so beim Inder sassen, der auch thailändische Gerichte im Angebot hatte, und die Speisekarte studierten, verschlug es uns schon die Sprache......, Chicken Korma, eines der preiswerteren Gerichte, gab es für 60 BBD=30 USD.....🤔🙄😏
    ....hhhmmmmm....da wir nicht wieder gehen wollten, wurde unser indisch-thailändisches Essen unser vorgezogenes Valentinstag-Dinner.😊 Auf dem Rückweg durchs GAP trafen wir Rob, Jan und Matz, mit denen wir noch einen schönen unterhaltsamen Abend verbrachten.😊
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  • Day148

    Happy New Year!!!

    December 31, 2019, Caribbean Sea ⋅ ⛅ 26 °C

    Wohow! Ein gesundes neues Jahr wünsche ich euch!!!
    Silvester haben wir auf hoher See zwischen Bonaire und Aruba gefeiert.
    Das Feuerwerk bestand sogar aus Reispapier, wasserlöslichem Kleber und keinerlei Plastikartikel damit alle Reste, die nicht in der Luft verbrennen, biologisch abgebaut werden können. Viel besser als das Feuerwerk war jedoch die gesamte Atmosphäre und die ausgelassene Feier bei karibischen Temperaturen. 🥂Read more

  • Day93

    Probezeit bestanden!!!

    November 6, 2019, Caribbean Sea ⋅ 🌙 28 °C

    Am 06.08.2019 begann das Abenteuer Schiff und ich hatte keine Ahnung, was mich auf dem Kutter erwarten wird. Voller Ungewissheit und freudiger Spannung war ich in den Flieger gestiegen und beim ersten Anblick des riesigen Schiffes, also meiner neuen Heimat für die nächsten 6 Monate, stockte erst einmal der Atem.
    3 Monate später kann ich nun mit einem Strahlen im Gesicht alles Revue passieren lassen. Ich habe in der kurzen Zeit so wahnsinnig viel erleben dürfen, viele neue und unerwartete Dinge gesehen, sehr viel gelernt und tolle Menschen kennengelernt!
    Ich freue mich riesig, dass das Abenteuer nun weitergehen kann und wir auf das Ende meiner Probezeit im feinsten Steakrestaurant des Schiffes mit 4 Gängen anstoßen konnten. 🥂
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You might also know this place by the following names:

Caribbean Sea, Karibų jūra, Mar dei Caraibi, Карибское море, Карибське море

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