• Bigna und Dave
  • David Reinhardt
  • Bigna und Dave
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PANAMERICANA

Bigna und & David tarafından 777 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Surfen bei der Playa las Flores

    3–4 Haz 2025, El Salvador ⋅ ☁️ 26 °C

    Unser zweiter Versuch um zu Surfen war an der Playa las Flores.
    Dieser Strand liegt in einer Bucht. Auf dem Parkplatz schauen wir den Surfern zu. Im ersten Moment dachten wir auch hier ist es nichts für uns, da es auch hohe Wellen waren und wir den Profisurfern nicht in den Weg kommen wollten. Der Unterschied war es war ein Sandstrand und er war lang. Gleich beim Strand hatte es ein Surfer Hostel wo wir campen durften für 10 Dollar/ Nacht. Am Nachmittag wurden die Wellen keiner und wir konnten surfen gehen. Dass Wasser ist hier "seich warm".
    Dies war ein perfekter Abschluss für El Salvador.
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  • Grenze Honduras

    4–5 Haz 2025, Honduras ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach 9 Tagen verlassen wir El Salvador wieder und reisen in unser 7. Land Honduras. Heute sind wir genau 400 Tage unterwegs.

    Zu dieser Grenze können wir gar nicht viel schreiben, denn es war die bisher schnellste und einfachste Einreise auf der ganzen Reise.

    Innerhalb von 1 Stunde waren wir durch.
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  • Spur einstellen zum 4. Mal

    4 Haziran 2025, Honduras ⋅ 🌧 26 °C

    Dave bemerkte nach unserem Unfall, dass die Spur sich wieder verstellt hat und der einer der Reifen sich mehr abnutze, deshalb war unser erster Punkt in Honduras eine Werkstatt.

    Wir hatten Glück und in der ersten Stadt hatte es eine Werkstatt mit einer Maschine um die Spur einzustellen. Da es schon spät war und eindunkelte fuhren wir zu einer bewachten Tankstelle und fragten ob wir dort übernachten durften. Die Mitarbeiterin musste den Chef um Erlaubnis fragen. Wir hatten Glück und konnten hinter der Tankstelle übernachten.

    Direkt am nächsten Morgenfuhren wir zur Garage und kamen direkt dran.
    Die Spur hatte sich wirklich viel verstellt. Wir waren froh, dass wir einen kompetenten Mitarbeiter hatten der die Spurpräzise einstellte.

    Nun kann die Reise weitergehen.
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  • Schlafen in der Natur

    5–6 Haz 2025, Honduras ⋅ 🌧 17 °C

    Wir gingen noch einkaufen und danach fuhren wir weiter durch die schöne grüne Natur Honduras. Da wir mitten in der Regenzeit sind kommt es immer wieder vor , dass sich die Wolken leeren und die Strassen überschwemmt werden, da es kein Abwassersystem gibt. Wir fahren weiter in die Nähe eines Wasserfalls. Endlich können wir wieder mal freistehen in der Natur. Wir hatten seit langem eine ruhige Nacht und konnten tief schlafen. Am nächsten Tag machten wir eine kleine Wanderung zum Wasserfall. Da wir einen Fluss überqueren mussten, zogen wir unsere Neoprenschuhe an, so konnten wir den Naturbodenunter unseren Füssen spüren.

    Honduras ist etwas anders als die letzten Länder von Zentralamerika. Hier sehen wir seit langem wieder Tannen.
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  • Entspannen in den Thermalquellen

    6–7 Haz 2025, Honduras ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir fahren weiter ins Hochland von Honduras. Dort gibt es Thermalquellen. Zum Glück ist es nicht mehr so heiss und durch den Regen hat es nochmals abgekühlt. Wir warten noch bis am Abend. Wir entspannen für ein paar Stunden in den heissen Pools und nutzen gleich die Aussendusche.
    Wir können gleich auf dem Parkplatz gratis übernachten, darüber freuen wir uns sehr.
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  • Jungla Brewing Company

    7–8 Haz 2025, Honduras ⋅ ☀️ 32 °C

    Auf unserem Weg in die Karibik haben wir eine Brewery gefunden wo man gratis auf dem Parkplatz stehen darf. Natürlich muss man etwas konsumieren. Wir kommen am Nachmittag dort an und sind erstaunt über den grossen Parkplatz mit Toilette und Dusche,die wir nutzen dürfen. Wir geniessen ein kühles Bier an der Bar. Eine Band stellt ihre Instrumente auf und macht einen soundcheck. Wir fragen die Bedienung wann das Konzert stattfindet. Tatsächlich heute Abend. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Wir entschieden uns im Schlumpf zu kochen und danach zum Konzert zu gehen.
    Die Brewery ist inzwischen voll geworden. Für das Konzert müssen wir einen Eintritt zahlen von 10 fr./Person. Wir gönnen uns diesen Abend,da wir in Honduras auch günstiger leben können. Wir geniessen den Abend mit R&B und Soul Musik.
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  • Pfingsten in der Karibik

    8 Haziran 2025, Honduras ⋅ ☁️ 31 °C

    Nun sind wir in der Karibik angekommen. Zu Feier des Tages gingen wir bei einem lokalen Strandrestaurant essen. Wir genossen die schöne Aussicht auf das Meer und den Strand,an dem es keine Touristen gab.
    Nach einem Einkauf fuhren wir weiter zu unserem Campspot direkt am Strand.
    Es kommt Ferienfeeling auf wenn man durch die Palmen fährt und das türkisblaue Wasser sieht. Ein Strand für uns alleine und noch nicht verbaut. Wir geniessen hier 2 Tage, das Meer und den Strand. Leider mussten wir uns immer vor Sonnenuntergang in den Camper verziehen,da dann die Sandfliegen einen auffressen. Sie haben es auch durch unser Mückennetz geschafft. Glücklich und entspannt geht es heute weiter.
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  • Trostpreis

    12–13 Haz 2025, Honduras ⋅ ☁️ 29 °C

    Am nächsten Tag fuhren wir nach la Ceiba. Es war dringend nötig wieder mal unsere Wäsche zu waschen. Wir hatten Glück und es war eine Self Laundry. Dann ging es wieder mal zu Walmart einkaufen. Der Tag ging wiedermal schnel vorbei. Unser Plan war es eigentlich bei einem Touranbieter Infos für eine Bootstour zu den Cayo Cochinos zu holen. So fuhren wir zum kleinen Dörfchen Sambo Creek direkt am Meer. Wir klopften an der Tür de Tourveranstler. Leider sagte er das sie am nächsten Tag keine Bootstour machen,da keine Reservationen haben. Er telefonierte noch mit anderen Touranbieter und sagte wir können am nächsten Tag mit ihnen gehen. Wir entdeckten noch ein Barberstudio und dave bekam noch einen Haarschnitt fü 3 Fr. Wir durften neben seinem Haus des Touranbieter stehen und schlafen. Am nächsten Tag kam die Enttäuschung ,die Tour wurde abgesagt. Was machen wir jetzt?
    Wir entschieden uns an einen Strand zu fahren und am nächsten Tag es nochmals zu versuchen. Wir wurden belohnt mit einem schönen Strand mit Schatten und ruhigem Meer. Wir verbrachten den Tag hier und fuhren am Abend wieder zurück nach Sambo Creek .
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  • Cayo Cochinos

    13 Haziran 2025, Honduras ⋅ ☁️ 28 °C

    Am nächsten Morgen war es dann soweit, wir konnten eine Tour buchen. Um 7 Uhr ging es los mit dem Boot zu den karibischen Cayo Cochinos Inseln. Wir besuchen insgesamt 4 Inseln schnorcheln, geniessen dass türkisblaue Wasser, gehen im Jungle die rosa Boa Schlange suchen und essen feinen Fisch zum Mittag. Um ca. 14.30 Ihr waren wir zurück. Wir fuhren dann noch zu einem Fluss wo wir übernachteten. Dieser Ausflug war so schön. Am Ende gibts noch ein Video zu der Boottour.Okumaya devam et

  • D&D Brewery

    13–15 Haz 2025, Honduras ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach den Cayo Cochinos ging es weiter ins Landesinnere. Wir fuhren zu der D&D Brewery,wo wir günstig übernachten konnten. Wir kamen am Abend an und genossen noch ein Bier mit Pizza. Da Samstag war, war das Restaurant voll. Wir sahen 3 Backpackers die nach einem freien Platz suchten.Bei uns hatte es noch freie Stühle. Es war eine Familie aus England. Die Eltern besuchten ihren 19 jährigen Sohn der in Honduras Englisch unterrichtet. Es wurde ein geselliger Abend. Die Brewery bietet auch Zimmer an und hatte seperate Duschen. So gönnten wir uns eine heisse Dusche, die beim Regenwetter gut tat. Am nächsten Tag entschieden wir uns noch einen Tag zu bleiben und eine Kayaktour auf dem Kanal zu machen. Wir sahen eine Wasserschlange ,einen schwimmenden Iguan und viele Vögel. Am Nachmittag planten wir usere Reiseroute weiter.Okumaya devam et

  • Ölwechsel und Vorbereitung Grenze

    16–17 Haz 2025, Honduras ⋅ 🌧 24 °C

    Bevor wir in unser nächstes Land Nicaragua einreisen, brauchte es noch einen Ölwechsel. So fuhren wir in die Hauptstadt Honduras zu Napa Autoparts. Innerhalb 2 Stunden waren wir durch. Unseren Wassertank konnten wir ebenfalls noch füllen. Seit El Salvador werden wir bei den Wasserfilterstationen immer noch beschenkt mit 18l zusätzlichem Wasser welches in kleinen Plastikbeuteln abgefüllt ist. Den Plastikververbrauch wollen wir natürlich nicht gerne unterstützen,jedoch das Wasser nehmen wir gern. Nun fuhren wir zu unserem letzten Stellplatz in Honduras nähe von Thermalquellen. Es war nicht der beste Platz aber da es schon eindunkelte mussten wir diesen nehmen. Wir hatten eine ruhige Nacht und konnten gut schlafen. Am nächsten Tag wollten wir noch alles Vorbereiten für die Grenze. Irgendwann hörten wir das jemand um unseren Camper schlich und es klopfte auch an der Tür. Wir warteten ab,doch es hörte nicht auf. Dave schaute aus dem Fenster und sah,dass es ein betrunkener Mann ist. Dieser fragte auch nach Alkohol und Geld. Dave sagte mehrmals wir haben nichts. Ca. 5 min hat es gedauert und dann stand die Polizei da. Dave ging raus. Die Polizisten sagten es habe jemand angerufen der die Situation mitbekommen hat. Sie regelten alles, wollten aber das wir sofort weiterfahren. So fuhren wir früher los als gedacht.Okumaya devam et

  • Grenze Honduras/ Nicaragua

    17–18 Haz 2025, Honduras ⋅ 🌧 29 °C

    An der Grenze in Honduras, ging alles ziehmlich schnell und wir waren innerhalb von 20 min fertig. Die Grenze von Nicaragua giltet als strengste Grenze von Zentralamerika. Vor uns kam gerade ein Reisecar an, so mussten wir uns in der langen Schlange für das Visa anstellen. Anschließend ging es zum Zoll und der ganzen Autoabwicklung. Zuerst mussten wir aber noch eine Touristengebühr zahlen. Danach kamen die Beamten mit für die Inspektion von Schlumpf. Der einte Beamte war sehr nett und behandelte unsere Sachen mit Respekt. Bei der zweiten Beamtin hatten wir Pech. Sie durchsuchte alles vorne im Fahrerhaus und riss alles aus dem Auto und warf es teilweise einfach auf den Boden.
    Es hiess also Ruhe bewahren für uns trotz der unangenehmen Umgangsweise.
    Nach der Inspektion mussten wir noch das TIP zahlen gehen und dann konnten wir weiter fahren. Insgesamt benötigten wir ca.3,5h für den Grenzübergang. Wir fuhren noch in die nächste Stadt um Geld zu besorgen und einzukaufen. Übernachtet haben wir an einer bewachten Tankstelle,da es schon wieder Abend war

    Normalerweise schreiben wir immer noch etwas zum Land. Jedoch ist es jedem Tourist in Nicaragua untersagt sich politisch zu äussern. Wir respektieren dies und werden deshalb nichts schreiben und den Rest euren Googlesuche lassen😉.
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  • Léon

    18–19 Haz 2025, Nikaragua ⋅ ☁️ 31 °C

    Unser erstes Ziel in Nicaragua ist Léon. In Leon hat es eine weisse Kathedrale. Viele die wir kennen haben dort auf dem Dach Fotos gemacht. Da wollte ich (Bigna) auch hin. Auf dem Dach durfte man nicht mit den Schuhen gehen. Im Nachhinein war es schön aber eine teure Touristenattraktion. Wir schlenderten durch die Gassen und den Hauptplatz. In einem Kaffee mit Wifi tranken wir einen Ice Coffee und genossen die Klimaanlage🙈. Danach hatten wir hunger und suchten ein günstiges Restaurant. Wir fanden ein gutes Angebot für einen Teller mit Fleisch,Reis,Salat und gebratenen Kochbananenpatties mit Getränke für nur 12 Fr. Geschlafen haben wir kostenlos hinter der Kirche. Aufgewachen sind wir um 6.00 Uhr vom Fronleichnam Gottesdienst und dem Gesang des Pfarrer.Okumaya devam et

  • Privatstrand

    19–21 Haz 2025, Nikaragua ⋅ ☁️ 33 °C

    In Nicaragua gibt es ebenfalls gute Strände zum surfen, dehalb fuhren wir zurück an die Pazifikküste. Wie immer war es feutwarm und der Schweiss tropfte herunter. Wir haben in einer Seitengasse einen Stellplatz gefunden. Da Offseason ist war es ruhig in dieser Gegend. Wie hatten den Strand somit für uns. Das Meer war tatsächlich eine Abkühlung. Es gab auch ein paar Wellen zum Surfen. Ansonsten chillten wir uns mit unseren Campingstühlen unter einee Palme. Wir blieben 2 Tage und erholten uns von den vielen Grenzübergängen. Nebenbei besuchten uns noch zwei Strassenhunde, die von uns Futter bekamen.Okumaya devam et

  • Volcan Apoyeque

    21–22 Haz 2025, Nikaragua ⋅ 🌬 32 °C

    Bevor wir in die Hauptstadt fahren gab es heute noch einen Stopp bei einem Vulkankrater. Man kann bis zur ersten Aussichtsplattform fahren und direkt dort campen. Es gab einen kleinen Spaziergang zur zweiten Plattform wom Aussicht auf einen See mit einer Insel und einem weiteren Vulkan. Hier gibt es einen Ranger der das ganze bewachtund überwacht, natürlich will etwas fürs campen. Zu Bignas freude leben hier auch zwei Hundewelpen mit denen gespielt und gekuschelt wirdOkumaya devam et

  • Kurz vor Unglück...

    22–23 Haz 2025, Nikaragua ⋅ 🌧 24 °C

    Nach einer ruhigen Nacht auf dem Vulkan machten wir uns auf den Weg Richtung Hauptstadt. Die Stadt gilt als nicht besonders sehenswert und auch Einheimische haben uns empfohlen lieber Granada zu besichtigen.
    Wir fahren also durch die Hauptstadt Richtung Masaya und biegen vor der Stadt ab um entlang des Sees zu fahren.
    Die Strecke entlang des Sees ist im Navi eine Strasse aber wie so oft in der Realität eine zugewachsene Kiesstrasse.
    Wir fahren entlang von erstarrten Lavaflüssen welche von Ausbrüchen des Vulkan Masaya kommen. Den aktiven Vulkan der als einer der Haupatraktionen des Landes gilt, ist seit längerem gesperrt, da er zu aktiv und dadurch zu gefährlich ist.
    Wir kommen nach dieser Strecke am angeblich schönen See an, an dem wir eigentlich übernachten wollten, doch das Ufer gleicht leider einer Müllhalde. Obwohl wir uns seit Zentralamerika stark an herumliegenden Abfall gewohnt haben ist es hier wirklich fürchterlich dreckig.
    Wir beschliessen lieber weiterzufahren und an einem Aussichtspunkt zu übernachten.
    Auch hier zeigt mir das Navi den kürzesten Weg entlang des Sees. Da der erste Teil des Wegs bis hierhin geklappt hat und die Bachdurchfahrten harmlos waren fahren wir ohne mehr zu denken los.
    Der erste Teil des Weges ist steil aber gut zu befahren, als wir jedoch in einen Dschungeltrack abbiegen wird die Strecke immer schmaler und durch den Regen gibt es viele ausgeschwemmte Bereiche.
    Als ich dann an einem grossen Stein vorbeifahren möchte, merke ich, dass es sehr knapp wird und hole noch ein wenig Richtung Hang aus.
    Doch durch die Hangschräge rutschen wir schlagartig ab Richtung Stein und kommen kurz vor der Kollision mit dem Stein zum Halten.
    Boa das war aber knapp... Jetzt einfach Luft aus den Reifen lassen und vorsichtig versuchen wieder rückwärts rauszufahren.
    Leider hat es nicht geklappt und unsere schwere Hinterachse hat sich sofort im weichen Vulkanstaub und aufgeweichtem Schlammboden versenkt.
    Jetzt hiess es buddeln. Ich grub den Ganzen Hang ab, damit der Schlumpf weniger in Schräglage steht und so auch nicht mehr Richtung Stein rutschen kann.
    Ein einheimischer Bauer hat unsere missliche Lage bemerkt und kommt uns mit Schaufel zu Hilfe.
    Ich fahre vorsichtig nach vorne aus dem Loch, das ich mit den Reifen selbst gescharrt habe und wir füllen das Loch mit Steinen.
    Mudboars drauf und der Schlumpf fährt ohne weiteres durchdrehen der Räder einfach raus.
    Eine Stunde Schaufeltraining und der Schlumpf blieb zum Glück unbeschädigt.
    Der Bauer erklärt uns, dass wir einen grossen Bogen zum Mirador fahren müssen und der direkte Weg nicht mehr existiert und nicht befahrbar ist. Tja wir hätten demnach so oder so umdrehen müssen.
    Der Bauer möchte keine Gegenleistung für seine Hilfe aber ein eiskaltes Bier aus unserem Kühlschrank nimmt er natürlich gerne😉.
    Nach einem grossen Umweg fahren kommen wir schlussendlich doch noch am Mirador an und wir fallen früh und erschöpft vom heutigen Abenteuer ins Bett.
    Okumaya devam et

  • Granada

    23–24 Haz 2025, Nikaragua ⋅ 🌧 26 °C

    Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir nach Granada. Sie liegt am Ufer des Nicaraguasees. Sie ist wie fast alle Städte in Centralamerika eine Kolonialstadt, welche die wiederholten Piratenüberfälle überstanden hat. Uns gefallen die farbenfrohen Häuser sehr. Wir besuchen eine Zigarrenfabrik, wo uns die Herstellung gezeigt wird. Hier arbeiten 2 Pärchen,die je 200 Zigarren pro Tag herstellen. Danach schlenderten wir durch die Gassen und machten eine Kaffeepause. In diesem Moment fing es auch stark an zu regnen.
    Als der Regen nachgelassen hat, gingen wir zu einem Schokoladenmuseum. Hier konnten wir nochmals einiges zum Herstellungsprozess erfahren. Im kleinen Shop dee dazu gehört gab es noch eine kleine Degustation von verschiedenen Produkten. auf dem Weg zum Schlumpf kam dann der Regen wieder. So verkriechten wir uns in den Camper zurück. Am nächsten Tag ging es wieder an die Küste zurück.
    Okumaya devam et

  • Playa Amarillo

    24–27 Haz 2025, Nikaragua ⋅ 🌧 28 °C

    Nun wollten wir an den bekannten Surferspot Popyo. Die Anfahrt war durch den Regen sehr schlammig. In Popoyo selber war alles verbaut und es war sehr schwierig frei zu stehen. Deshalb wollten wir auf einen Campingplatz gehen. Wir versuchten es bei zwei verschiedenen, doch es war niemand Vorort. So entschieden wir weiterzu fahren an den nächsten Strand auch dort war es schwierig frei zustehen. Schlussendlich landeten wir an der Playa Amarillo. Dort konnten wir direkt beim Strand parkieren und übernachten. Die Wellen waren zu hoch für und und es hatte Felsen, weshalb wir lieber nicht surfen wollten. Wir schauten deshalb den besseren Surfern beim Wellenreiten zu.
    Es war ein sehr ruhiger Platz,der uns gefiel. Wir blieben 3 Nächte da und bereiteten unsere Weiterreise nach Costa Rica vor.
    Okumaya devam et

  • Grenzübergang nach Costa Rica

    27 Haziran 2025, Kosta Rika ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute war Grenztag was immer mit einer gewissen Anspannung einhergeht.
    In Rivas machten wir nochmals einen Grosseinkauf, da wir wissen, das Costa Rica sehr teuer werden wird. Wir nahmen das Risiko in Kauf, dass uns Lebensmittel an der Grenze weggenommen werden, da wir wussten, dass vor allem die Nicaraguagrenze auch bei der Ausreise gerne wieder eine komplette Kontrolle des Fahrzeuginhalts macht.
    An der Grenze mussten wir lange in der Kollonne vor dem Schalter der Immigration warten. Ausgestempelt war dann schnell und einfach. Fürs Fahrzeug mussten wir, dann wieder lange warten, da nur eine Mitarbeiterin für Fahrzeugkontrollen und Röndgen der Gepäcke von Reisenden zu Fuss eingesetzt war.
    Da kurz vor unserer Kontrolle nochmals ein ganzer Car voller Reisender ankam hatte die Mitarbeiterin Stress und überflog unseren Fahrzeuginhalt nur schnell. Wir kamen also zum Glück gut durch.
    Wir dachten schon jetzt haben wir den schwierigen Teil hinter uns, jedoch war dies leider nicht so...
    Der Grenzposten von Costa Rica ist eine Grossbaustelle und alles ist sehr unübersichtlich.
    Eingestempelt war schnell, jedoch fürs Fahrzeug gab es dann ein grosses Durcheinander. Ausfüllen der Papiere ging noch gut, jedoch muss man danach eine obligatorische staatliche Versicherung abschliessen und irgendwie wurden wir von unterschiedlichen Menschen auf der Baustelle hin und her gelotzt.
    Das Problem an dieser Grenze ist, dass die Mitarbeiter keine Uniform tragen und man ofizielle und inofizielle (z.B. Geldwechsler) nicht unterscheiden kann.
    Wir fahren also nochmals zurück an die Grenze zum Posten, der uns die Importpapiere fürs Fahrzeug ausgestelkt hat um ihn nochmals zu fragen wo wir genau durchfahren müssen für die Versicherung.
    Wir bekamen nochmals eine Erklärung und wollten gleich losfahren.
    Eine Frau hielt uns aber auf und wollte auf einmal eine Kontrolle am Auto durchführen. Zivil gekleidet und ohne Ausweis stellte ich mich erst mal quer, jedoch konnte sie sich dann ausweisen und ich öffnete das Auto und den Camper.
    Ich war genervt und die Dame auch, was natürlich keine optimale kombi war. Sie wollte dann, dass wir unseren Wanderrucksack nehmen und uns an der Kolonne fürs röndgen damit anstellen um den Rucksack zu röntgen.
    Genervt zeigte ich ihr, dass der Rucksack doch leer ist und ich mich damit sicher nicht anstelle fürs röntgen. Sie gab zum Glück auf und liess uns ziehen.
    Bei der Versicherung versuchte ich nochmals auszuhandeln, ob unsere Versicherung aus Guatemala welche eigentlich auch für Costa Rica gilt nicht doch anerkannt wird.
    Wenn ich das richtig verstanden habe ist die Versicherung Staatlich und wir müssen diese deshalb obligatorisch abschliessen egal ob wir schon versichert sind. Zudem können wir diese nur für 180 Tage lösen und z.B. 1 Monat ist nicht möglich. Tja nochmals 60$ weg...
    Die Versicherung und Tip wird dan irgendwie onlibe erfasst und man muss nach dem bezahlen prüfen, ob dies auch geklappt hat über eine QR-Code. Nur leider hat das bei uns natürlich wie immer nicht geklappt und wir müssen nochmals zurück zur Versicherung um das zu klären. Schlussendlich lag es aber nur am QR-Code welcher nicht funktionierte.

    Hier machte ich dann einen im Grunde fatalen Fehler und lies vor lauter Zollpapieren und Aufregung meinen Pass liegen...
    Zum Glück bemerkte es ein Sicherheitsbeamter und erwischte uns noch vor dem Wegfahren um ihn zurückzugeben.

    Jetzt kann aber nichts mehr schief gehen und ich muss nur noch aus der Baustelle fahren und gut ist. Leider war dies falsch gedacht...
    Ich fuhr einfach langsam aus dem Areal und dachte jetzt ist gut, jedoch verfolge mich plötzlich ein Polizeifahrzeug und eine Polizistin (Zivil gekleidet natürlich...) rannte uns hinterher. Ich stoppte und fragte was los ist?
    Die Polizistin war sichtlich wütend und wies mich darauf hin, dass sie noch ein Papierchen vom Zoll von mir einziehen muss. Sie wollte ihn aber nicht einfach entgegennehmen und verlangte von mir, dass ich zurückfahre. Ich gab zu verstehen, dass es kein Problem ist und ich kurz wende und zurückfahre.
    Sie wies mich wütend zurück und verlange von mir, dass ich die Strecke alles rückwärts durch die Baustelle fahren muss...
    Ich gab einige schweizerdeutsche Fluchwörter und Beleidigungen von mir, welche sie zum Glück nicht verstand und fuhr rückwärts zurück.
    Wenn also in nächster Zeit jemand die Grenze passiert auf der Baustelle steht vor dem Ausgang auf der rechten Strassenseite welche nicht befahrbar ist ein Container welcher nicht beschriftet ist und bei dem niemand draussen steht und die verantwortliche Polizisten in Zivil gekleidet sind und dort müsste man einen kleinen Zettel mit Datum und Stempel drauf abgeben🥴.

    Aber jetzt dürfen wir endlich passieren und nach Costa Rica einreisen nach 4h!
    Es war definitiv der längste und mühsamste Grenzübergang bis jetzt auf dieser Reise und das obwohl die Einreise nach Nicaragua mit der ausgibigen Kontrolle auch schon extrem mühsam war...
    Okumaya devam et

  • Kitesurfspot

    27–28 Haz 2025, Kosta Rika ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach der Grenze fuhren wir in die nächste Stadt und hoben dort Bargeld ab. Nach diesem langen Grenzübertritt hatten wir hunger und gönnten uns saftiges Pollo fritto. Wir fuhren durch die grüne Landschaft zu unserem Stellplatz.Unser Campspot war bekannt fürs Kitesurfen,jedoch war das Meer flach. Wir hatten eine ruhige Nacht und am nächsten Tag ging es direkt weiter. Wir sind sehr neugierig auf Costa Rica und freuen uns viele Tiere zu sehen.Okumaya devam et

  • Pura Vida unter Palmen

    28–29 Haz 2025, Kosta Rika ⋅ 🌩️ 27 °C

    Am nächsten Tag planten wir unserem Wäschetag. So fuhren wir in die nächste Ortschaft. Es wurde immer touristischer. Ziemlich alles verbaut. Als wir in der Laundry standen sahen wir an den Waschmaschinen den Preis. Für eine Grosse Waschmaschine 16$ und eine kleine 10 $. Wir mussten warten bis eine frei wurde, doch entschieden wir uns hier nicht zu waschen. So suchten wir erstmal einen neuen Stellplatz. Wir steuerten einen Platz direkt am Strand an. Leider war das Parken hier direkt auf der Strasse und diese war voll weil Wochenende war. Nun hiess es für uns einen neuen Stellplatz zu suchen in I Overlander. Die Fahrt dort hin wurde immer holpriger ,so wussten wir dass wir weg vom Tourismus fahren an einen Ort wie wir es vorgestellt hatten. Seht die Bilder selbst an.Okumaya devam et

  • Frische Kokosnüsse an der Playa Coyote

    29–30 Haz 2025, Kosta Rika ⋅ 🌩️ 28 °C

    Wir haben zum Glück eine zahlbare Laundry gefunden. So verbrachten wir den Vormittag beim waschen. In der Wartezeit genossen wir einen Eiskaffee. auf dem Weg zu unserem nächsten Campspot sahen wir Affen und einen schönen Iguana. Unsere ersten Tiere in Costa Rica. Da gerade Neben- und Regensaison ist hatten wir auch hier den Strand und das Meer für uns. An unserem Übernachtungsplatz gab es viele Palmen mit Kokosnüssen. Dave holte mit einem Stock zwei runter. Diese waren echt lecker.Okumaya devam et

  • Curú Wildlife Refuge

    30 Haz–1 Tem 2025, Kosta Rika ⋅ ☁️ 29 °C

    Am nächsten Morgen ging es weiter. Bevor es zu unserem ersten Nationalpark ging fuhren wir zu Playa Mango. Es war ein schöner Strand mit Palmen und man sah verschiedene kleine Insel. Wir entschieden hier zu bleiben und hatten eine ruhige Nacht.
    Am nächste Tag besuchten wir das Curú Wildlife Refuge. Wir waren schon sehr gespannt was für Tiere wir sichten können.
    Da es direkt am Meer lag nahmen wir auch unsere Badesachen mit. Gleich zu Beginn begrüsste uns eine Rehmutter mit ihren zwei Rehkids. Wir gingen weiter in den Dungle rein und spürten sogleich das tropische feuchte Klima. Auf einer Holzbrücke trafen wir einen grossen Iguana an der sich gerade sonnen wollte. Die Brücke führte über einen braunen Fluss in dem wir einen Schwertfisch beobachtwten der einen kleinen Artgenossen erbäuten konnte. Wir hatten so freude,dass wir bereits zu Beginn Tiere sehen konnten. Weiter im Dungle sahen wir noch Akutis, Spidermonkeys, kleine Echsen, Schmetterlinge und viele Vögel. Unglaublich diese Artenvielfalt!
    Nach der Wanderung kamen wir völlig durchschwitzt am Strand an und geniessen die Abkühlung im Meer umso mehr.
    Und als hätten wir heute noch nicht genug Glück mit Tiersichtungen gehabt besuchte uns noch eine Nasenbärfamilie beim Picknicken.

    Wir hatten das Glück,dass es Duschen gab. Diese Gelegenheit nutzen wir natürlich. Wir fuhren weiter und sind in Richtung nächster Nationalpark gefahren. Leider waren die Stellplätze bei dem schönen Wetter voll und wir fuhren immer weiter.
    Beim letzten Platz passierte es dann wieder. Unsere Hinterräder buddelten sich sofort ein und das obwohl der Untergrund relativ fest war.
    Nach dem wir uns mit aller Kraft und Schaufelaktion wieder befreit hatten, haben wir unser 4x4 getestet und leider herausgefunden, dass er nicht mehr funktioniert.

    Wir waren müde vom Tag mit all den Ereignissen und blieben an diesem Platz.
    Okumaya devam et

  • Reserva Natural AbsolutaCabo Blanco

    1–2 Tem 2025, Kosta Rika ⋅ ☁️ 28 °C

    Am nächsten Tag ging es gleich weiter. Uns erwartete eine 10 km Wanderung in der Reserva Natural Absoluta Cabo Blanco. Wir waren gespannt ob wir auch hier viele Tiere sichten können. In der Nacht hatte es geregnet und der Ranger wies uns darauf hin,dass es nass und rutschig sein wird. Genau so war es, nämlich extrem matschig! Trotzdem wanderten wir durch den Dschungel und hörten viele verschiedene Vögel. Gesehen haben wir auf dem Weg zum Strand nur kleine Vögel und Eidechsen. Es war ein sehr tropisches Klima hier. Beim Strand angekommen waren wir durchgeschwitzt. Deshalb genossen wir die Abkühlung im Meer umso mehr. Der weisse Strand sah man leider nicht so gut,da es Hightide (Flut) war.
    Der Regenwald hier ist sehr beeindruckend und immer eine Wanderung wert.
    Auch hier konnten wir am Ende der Wanderung an der Rangerstation duschen.
    Okumaya devam et

  • Monteverde

    2–3 Tem 2025, Kosta Rika ⋅ 🌧 18 °C

    Nach dem Besuch des Cabo Blanco Nationalparks waren wir wieder mal ein wenig spät dran und entschieden uns nochmals am Mango Beach zu übernachten auf dem Weg nach Monteverde.
    Die Strecke nach Monteverde zog sich am nächsten Tag dann doch noch länger als erwartet und wir kamen erst am Nachmittag dort an und entschieden lieber an einem Bergbach zu übernachten und am nächsten Morgen früh auf Erkundungstour zu gehen.
    Wir gingen früh am Morgen los und entschieden uns in die Rachel and Dwight Crandell Memorial Reserve zu gehen und nicht in die teuere Monteverde Reserve oder einer der vielen Nationalparks oder privaten Parks.
    Der Grund dafür ist ganz einfach die kleine Memorial Reserve ist Spendenbasiert und für die Nationalparks in Costa Rica fallen für Ausländer teilweise recht hohe Eintrittspreise an. Wir müssen unser Budget in Costa Rica also möglichst schlau einteilen, da es mit den hohen Preisen sonst ziemlich schnell weg sein wird.
    Die Monteverde Wälder sind für die unglaubliche Fülle an Vögeln bekannt die man hier beobachten kann, jedoch ist es natürlich äusserst anspruchsvoll die Tiere im dichten Wald dann auch zu sichten.
    Wie so oft ist unsere Strategie sehr langsam und möglich geräuschlos durch den Wald zu laufen und auf Geräusche und Bewegungen zu achten. So hatten wir bis jetzt immer erheblichen Erfolg bei den Tiersichtungen. Viele Menschen die behaupten keine Tiere zu sichten laufen wie so viele Schweizer eher in sportlicher Perspektive von Wandern von A nach B und erstaunen sich dann, dass sie nichts gesichtet haben. Langsam laufen und auch einfach mal stehen bleiben und horchen hat uns auch heute zum Erfolg geführt. Neben einigen kleineren Vögel gelingt es Bigna ein typisches Geräusch eines Tukans zu erlauschen und sie findet ihn dann tatsächlich in einem naheliegenden Baum. Ich schaffe es eines der Tiere zu fotografieren und wir freuen uns unglaublich über die Sichtung der schönen Tucane.
    Im Anschluss fahren wir noch ins bekannte Colibri Kaffee. Dieses Kaffee hat die strengen Bewilligungsbedingungen in Costa Ricafür eine Kolibrifütterungsstation erfüllt und als einziges eine offizielle Bewilligung erhalten. Wildlebende Kolibris können sich hier an Tränken verpflegen kommen. Wie gut und nachhaltig das füttern von Wildtieren und Vögeln ist, sind wir uns nicht ganz sicher freuen uns aber über die Sichtung von zahlreichen wunderschönen unterschiedlichen Kolibriarten. Was für ein unglaubliches Spektakel!
    Die vielen Touristenbusse und touren verbringen hier nur wenige Minuten bevor sie wieder abschwirren, wir setzen uns lieber hin und beobachten die vielen wunderschönen Tiere lieber in aller Ruhe bei einem Kaffee.
    Okumaya devam et