Turkey
Yoğun Burnu

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Travelers at this place
    • Day2

      Luxus in Oludeniz

      September 17, 2021 in Turkey ⋅ ☀️ 27 °C

      Inzwischen bin ich gesund und munter im Hotel „Montana Pine“ in Oludeniz angekommen. Hier gönne ich mir noch eine letzte luxuriöse Nacht, bevor es morgen mit der Wanderung losgeht.

      Viel gelaufen bin ich heute jedoch auch bereits. Nach der Landung in Dalaman bin ich nämlich mit dem Bus nach Fethyie gefahren, wo ich ich mich zusammen mit meinem Rucksack auf die Suche nach einer Gaskartusche machen musste. Einfach war das nicht, das kann ich euch sagen. Fündig wurde ich dann jedoch trotzdem. Anschliessend bin ich mit einem Minibus nach Oludeniz weitergereist, wo ich inzwischen vor meinem zweiten Drink sitze. 😉Read more

      Traveler

      Prost 🥂 😀

      9/17/21Reply
      Traveler

      Ich spendier dir den dritten 😊🍾

      9/17/21Reply

      En guete Feriestart 👏🙋‍♂️ [Beat Steiger]

      9/17/21Reply

      Geniesses eifach🥂 take care..gseht schön us..🐞🍀🏃😘 [Tosca]

      9/19/21Reply
       
    • Day58

      Ölüdeniz Beach

      September 2 in Turkey ⋅ ☀️ 26 °C

      Schöne Landschaft, Gegenwind. Weit gefahren. Zum Schluss der Schock: Kein Campingplatz im Ort und rundum nur steile Berghänge. Keine Power mehr. Die OSM Karten sind immer wieder für Überraschungen gut. Alles vollgebaut. Zum Schluss noch im Hotel gelandet.Read more

      Traveler

      hoffe hast gut geschlafen

      Traveler

      👍

      Traveler

      schon zugenommen? 😁

      Traveler

      Ich habe ja den Laden nicht leer gekauft 😃

      2 more comments
       
    • Day85

      Ölüdeniz

      June 20 in Turkey ⋅ ☀️ 31 °C

      Etwas geschockt sind wir im ersten Moment von Ölüdeniz. Das krasse Gegenteil vom entspannten Akyaka finden wir hier. Laute Musik überall, die Strassen gesäumt mit überteuerten Fish and Chips Restaurant’s und britischen Pubs für die Gäste von der Insel. Sogar die Preise sind in britischem Pfund angeschrieben. Angesprochen werden wir auch nicht mehr auf türkisch (wie fast immer im Land), sondern auf englisch in britischem Akzent. Wäre der Ort nicht von einer traumhaften Landschaft umgeben, wir wären direkt wieder abgereist. So bleiben wir hier aber doch 4 Nächte. Wir wandern zur Ruinenstadt Kayaköy (ehemals von Griechen bewohnte Stadt, welche jedoch während des ersten Weltkrieges vertrieben wurden, heute ist Kayaköy eine Geisterstadt, einige wenige Häuser wurden zu Unterkünften umgewandelt) und von da zur blauen Lagune, einem der schönsten Strände der Türkei. Ein auf halber Strecke getroffenes britisches Pärchen will uns fast nicht glauben, dass wir die Wanderung ohne Guide machen und ohne jemandem Bescheid gegeben zu haben. Britische Pauschaltouristen 🙈. Der Wanderweg ist nämlich in gutem Zustand und bestens ausgeschildert, einzig die Hitze macht uns etwas zu schaffen und selten war das kühle Meer so erfrischend wie heute nach unserer Ankunft am Meer.
      Einen Tag chillen wir dann selber am Strand bevor wir nachmittags die im letzten Jahr eröffnete Seilbahn auf den knapp 2000 m hohen Babadag Gipfel testen. Die Aussicht ist dann auch wirklich schön, auf der einen Seite das Mittelmeer und auf der anderen Seite die Sicht auf die Bucht von Fethiye und den Ausläufern des Taurus Gebirges. Der Gipfel dient auch als Startrampe für viele Paraglider die bis hinunter zum Strand gleiten. Etwas weiter entfernt (knapp 90 minütige Dolmus Fahrt) befindet sich der Saklikent Canyon, eine Schlucht die man für einige hundert Meter begehen kann zu Fuss in teils hüfttiefem Wasser. Neben uns wollen das auch viele andere Touristen machen, was der Schlucht dann doch etwas die Idylle nimmt, es ist besonders beim Einstieg einfach zu voll. Wir wollen uns kaum ausmalen wie das hier in der Hochsaison sein soll. Zurück in Ölüdeniz lassen wir die Abende bei diversen Billard und Kniffel Partien ausklingen. Momentaner Weltreise Ziwschenstand: Billard 4-3 für Thomas, Kniffel 81 zu 69 für Patrizia, von Vogel-Kot getroffen 2-0 für Patrizia 😅😜.
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      Traveler

      Unglaublich, die schönheit der natur… hatte keine ahnung , dass die türkei so bezaubernd ist🤗🤗

      6/25/22Reply
      Traveler

      die türkei hat so viel mehr zu bieten als man meint! uns gefällt es ausgezeichnet hier!

      6/25/22Reply
      Traveler

      Ihr beide seid auch vom ‚fach‘ und wisst wo es gut ist😉😊und seid auch in der lage , ganz alleine ins ‚nowhere‘ zu reisen…. Ich hätte den mumm , glaube ich , nicht mehr🤓

      6/25/22Reply
       
    • Day162

      Exhausting beach day

      November 7, 2020 in Turkey ⋅ ☀️ 23 °C

      Time to explore the area around Fethiye. After breakfast at the seafront, we cycled to Ölüdeniz. İt's a bay with a beautifully blue lagoon, an absolutely stunning location surrounded by high mountains. In order to get there, we had to climb across one of them. And the mountains here are very steep, so we were very happy we didn't have to carry our luggage today. At the beach, we went for a well deserved, nice and refreshing swim in the clear blue water.
      Afterwards, we had to climb up the mountain again. From this side, it was even steeper. Within only 2km, we gained over 300m in elevation, some sections were about 20%.
      On the way back to Fethiye, we took a detour via Karaköy. There's an old abandoned Greek city you can visit. As we have already seen similar sites here in Turkey, we only stopped for a couple of photos and continued our scenic ride.
      One more steep climb and we could roll into Fethiye. Just before the city center, we stopped again. This time, we visited the rock tombs. There was also an old Lycian sarcophagus in the middle of the road. Rather than burying their deads in a Necropolis outside of the city, people in Lycia used to get buried in between the houses. So up til now, you can still sea those sarcophagi in some of the roads in Fethiye.
      We spent the evening at the seafront watching people and strolling along the restaurants. Some of them offered live music and were lit in colourful lights, so it was nice walking around.
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    • Day996

      Kayaköy

      February 17 in Turkey ⋅ ⛅ 15 °C

      Tag 996 Teil 1

      Nach 4 Tagen verlassen wir unseren Strand nahe Fethiye und machen uns auf nach Kayaköy. Auf dem Weg kreuzen noch einige uralte Felsengräber unseren Weg bevor wir in der verlassen Stadt Kayaköy ankommen, die einst 20.000 Einwohner hatte und wo noch heute ca 3.500 Häuserruinen stehen. Die unfassbare Größe, die bereits bei der Abfahrt den ganzen Bergzug bedeckte übertraf jede Erwartung. Die Stadt besteht aus Häusern und Kirchen, die nach dem ersten Weltkrieg und der Deportation der griechischen Bewohner leer standen. Die Bauern, die sich stattdessen hier ansiedelten, bauten im Tal, so dass die Große Stadt nun seit hundert Jahren verfällt. Kein Foto kann diese Größe einfangen und so spazierten wir eine Ewigkeit durch alte Straßen bevor wir hinab zum vollkommen überrannten Ölüdeniz mit seiner Lagune und gefühlten eintausend Paragliding Anbietern fuhren… mehr dazu morgen…Read more

    • Day4

      Lykia Yolu - Etappe 1

      September 28 in Turkey ⋅ ⛅ 22 °C

      Von Fethiye nach Faralya.
      Nach einer sehr erholsamen Nacht starten wir heute in Wandersachen mit einem kleinen Frühstück beim Bäcker um die Ecke (Ayran, Börek, Obst) und düsen mit dem Stadtbus nach Ovacık. Dank maps.me hüpfen wir an der richtigen Stelle raus und finden auch schnell den Startpunkt des Lykischen Höhenweges - oder auf türkisch auch Lykia Yolu. Der Weg startet direkt steil hinauf in Richtung Babadağ (1900 m) und lässt uns gut schwitzen - aber immer mit wunderschönem Blick auf die Lagune von Ölüdeniz und mit den Jubelschreien der Paraglider über uns im Ohr :)
      Als wir das Plateau erreichen, laufen wir durch Kozağaç und finden dort mitten zwischen Ziegen, Kühen und Hühnern das Halil Café. Hier begrüßt und herzlich eine zierliche freundliche Frau, die uns frischen Orangensaft, Çay, eine Kürbis-Kartoffel-Suppe und Gözleme mit Gemüse und Honig - das sind dünne Fladenbrote mit Petersilie, Käse und leckeren Gewürzen gefüllt, serviert. Gestärkt geht es weiter durch schöne Wälder, entlang an vielen summenden und brummenden Bienenkästen, bis wir Kirme erreichen. Hier laufen wir durch Gärten mit Granatapfel-, Feigen- und Olivenbäumen und treffen einen netten Mann, der uns reife Granatäpfel erntet und uns zeigt wie man einen Nar problemlos aus der Hand isst ;)
      Als nächstes führt uns ein steinig staubiger Weg bergab nach Faralya, unserem heutigen Ziel. Wir peilen direkt die Unterkunft Misafir Evi an, eine Empfehlung von Katrin und Michi. Hier werden wir herzlich begrüßt vom türkischen Opi, der nach Hand-Fußsprache nun doch noch seinen Sohn zum Übersetzen anruft :). Die Unterkunft ist sehr sauber und mit Balkon Richtung Schmetterlingstal. Nach einer Dusche, einem Tee und einem kurzen Powernap mit gegenseitiger Fußmassage schlendern wir nochmal zu einem kleinen Aussichtspunkt und genießen den Sonnenuntergang, der die Steilwände rot leuchten lässt.
      Zurück in unserer Unterkunft, trinken wir noch einen Tee und schauen der süßen türkischen Familie, die alle helfen zu wie sie unser Essen zaubern.
      Joghurt-Suppe mit Petersilie, mehrere Meze (Tzatziki, Ofen-Gemüse, Linsensalat und frischer Salat) füllen unseren Bauch. Dann kommt aber erst die Hauptspeise. Köfte aus reinem Lammfleisch, Reis und gegrilltem Gemüse, unglaublich lecker. Zum Abschluss gibt es Früchte.
      Jetzt geht es in die Koje - wir sind ganz schön müde. :)

      Strecke: 15 km
      Dauer: 4:30 h
      Höhenmeter: 560 m ⬆️, 600 ⬇️
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    • Day17

      Kayaköy

      August 22 in Turkey ⋅ ☀️ 29 °C

      Op zo'n 10 km van de camping, tegen een berghelling aan, ligt het plaatsje Kayaköy. Daar staan ongeveer 760 gebouwen (14 kappeletjes, 2 kerken, 2 scholen, een douane gebouw en de rest huizen).

      De historie gaat terug naar zo'n 3000 BC maar het blijkt dat er vanaf ongeveer 1930 door een overeenkomst tussen Turkije en Griekenland niemand meer woont.Read more

    • Day11

      Kayaköy

      November 5, 2020 in Turkey ⋅ ⛅ 24 °C

      After lots of ancient history, here's s bit of 20th century history, 1923, to be more specific. For centuries, Turks and Greeks lived together, both in Greece and Turkey. After a war between those 2 countries, both Greece and Turkey decided to repatriate those of the other heritage that were living among them. The two countries called this a population exchange.
      Kayaköy is a former Greek town where all the residents were kicked out and sent to Greece. The town of about 700 houses sites abandoned.
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    • Day174

      Schoolbus

      April 6 in Turkey ⋅ 🌙 16 °C

      Milchreis mit Vanillesauce zum Frühstück
      Rotasizbaran und seinen Bus + Katze kennen gelernt
      Outdoor Dusche

      Traveler

      Du machst immer so tolle Bilder und dein Essen sieht immer Solo lecker. Bin sehr gespannt, wo dein Weg dich noch hinführt. Passe gut auf dich auf und noch viele tolle Eindrücke 🙋‍♂️🚐! Viele Grüße aus Deutschland 🇩🇪 Ingo

      4/6/22Reply
       
    • Day3

      Meine Unterwasserkamera

      June 26 in Turkey ⋅ ☀️ 28 °C

      Heute hab ich zum ersten Mal mein Unterwasser-Case für's Handy ausprobiert 🐟🐠🪸

      Traveler

      stachelig und schwarz, wie meine Seele. 😜

      6/26/22Reply
      Traveler

      😅

      6/26/22Reply

      😂😂😂 [Jaqueline]

      6/27/22Reply
      4 more comments
       

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    Yoğun Burnu, Yogun Burnu

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