United Kingdom
Aviemore Speyside Railway Station

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Travelers at this place
    • Day7

      Tomatin

      June 29 in Scotland ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute haben wir uns auf in Richtung Inverness gemacht. Ein Zwei-Tage-Marsch, von dem wir nun einen Tag hinter uns gebracht haben. Auf halber Strecke liegt das Dorf Tomatin in welcher Nähe wir heute rasten, am Loch Moy. Tomatin ist bekannt für seine große Whisky-Destille, die wir heute ebenfalls besucht haben. Die Highlands werden insgesamt lower und die Bäume wieder mehr. Die Möwen kündigen bereits die nahegelegene Nordsee an. Morgen liegen dann noch weitere entspannte 20km entlang der A9 vor uns, bis wir Inverness den nördlichsten Punkt unserer Wanderung erreichen.Read more

      Traveler

      Opa mag Tomatin😀👍🏼S. Olaf auch. Ihr seid ja wahnsinnig schnell!

      6/29/22Reply
      Traveler

      Willst Du nun Schriftsteller werden.?Macht ja direkt Spaß ,den Text zu lesen.

      6/29/22Reply
      Traveler

      Ist von Niclas... wie die letzten drei😂

      6/29/22Reply
      5 more comments
       
    • Day38

      Waschtag in Aviemore

      July 29 in Scotland ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach so viel Fahrrad fahren mussten wir dringend Wäsche waschen. Also war unsere heutige Mission einen Waschsalon finden und Großputz. Nach dem Großputz fuhren wir Richtung Aviemore. Am Waschsalon angekommen, fragten wir was unser voller Sack denn kosten würden. Als wir dann als Antwort bekamen mit umgerechnet 55€ bedankten wir uns und fuhren weiter. Im nächsten Dorf soll es einen Selfmade Waschsalon geben.
      Tatsächlich gab es dort einen nur leider waren wir nicht die einzigen die dort Wäsche waschen wollten. Somit dauerte alles etwas länger aber dafür um ein gutes Stück günstiger.
      Anschließend wollten wir nur kurz zum Aldi um noch ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Doch dann bemerkten wir, das wir mitten von Outdoor Geschäften standen.
      Wir schlenderten durch die Geschäfte und Joel hat einen Windbreaker gefunden.
      Noch schnell einkaufen und dann fuhren wir wieder zurück um am nächsten Tag in Dufftown für die Highland Games zu sein.

      Unser Stellplatz für die Nacht war leider nicht so einsam wie die vorherigen. Es wurde sogar ein Kompressor angeworfen. Nach kurzer Zeit kam auch eine Einheimische und hat die Leute darauf angesprochen, doch diese haben sich nicht dadurch beirren lassen. Leider haben dann auch noch die Kinder auf dem angrenzenden Friedhof gespielt, was die Frau noch mehr aufgeregt hatte. Verständlich!
      Kurz darauf kam die Frau, fast aufgelöst, auf uns zu und meinte, dass wir kein Problem wären da wir ja nichts bräuchten und dass wir doch bitte uns etwas darum kümmern sollten, dass die anderen unverschämten Camper den Kompressor aus machen.
      Ab 10 Uhr wurde dann der Kompressor zum Glück ausgemacht und wir konnten schlafen.
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    • Day9

      Gin-Geheimtipp

      May 15 in Scotland ⋅ ⛅ 16 °C

      🇩🇪 Da wir alle keine grossen Whiskey-Trinker sind, haben wir uns entschieden eine lokale Gin-Destillerie zu besichtigen. Wir haben damit einen absoluten Geheimtipp entdeckt – erst vor wenigen Wochen eröffnet, riecht der Showroom noch nach Renovation und ihr London Dry Gin wurde letztes Jahr bereits an den World Gin Awards als „Best Scottish Contemporary Gin“ ausgezeichnet.

      🇬🇧 As none of us is much of a whiskey drinker we decided to visit a local gin distillery instead. We found an absolute hidden gem: Just opened a few weeks ago, their London Dry was already awarded „Best Scottish Contemporary Gin“ at the 2021 World Gin Award.
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    • Day6

      Aviemore

      June 28 in Scotland ⋅ 🌧 14 °C

      Gestern den 28.6 haben wir, wie versprochen, denn Tag etwas ruhiger angehen lassen. Aviemore ist eine kleine aber feine touristisch geprägte Stadt, die uns einiges an Versorgungsmöglichkeiten gab. Auch der Campingplatz zum Wäsche waschen war gut.Read more

    • Day18

      Be prepared

      September 16 in Scotland ⋅ ☁️ 7 °C

      50 years ago I was a scout. Motto....Be Prepared. More later.

      I am determined at some point to call in on Drs Finlay, Cameron and their housekeeper Janet. But can I locate them? I have Dr Fonlays Casebook but can't return it to him.

      Up past Soldiers Leap at the Pass of Killicrankie and then to Blair Atholl, home of the only private army in the UK.

      Then reached the road to Drumochter Summit. Having done no forward prep for this route the sign that awaits is a little alarming. No food for 30km. Weather can be atrocious in summer. Etc.

      BUT I WAS A SCOUT AND MY WIFE DOES FOREST SCHOOL. Should be ok.

      Before passing through the gate I run through my winter survival checklist.
      1 Ice Axe and crampons
      2 Bivvy bag
      3 Full winter clothing
      4 Fire steel and kindling
      5 Satellite distress beacon
      6 3 days supply of high calorie food
      7 A pair of shorts and T-shirt.

      Bother. Items 1 to 6 missing. Ah well, I either make it or die a hero trying to get to Dalwhinnie.

      Onwards and upwards in the face of what appeared to be a 40mph Northerly wind. A bit of a brisk breeze according to a local going the other way. Yes it was freezing. 4 layers on and it was cold. Met a guy cycling in shorts and sandals. Hardy fool!

      Kept a keen eye out for potential shelter in case that was really snow I could see in the air but it turned out to be willow herb seeds blowing about. Incidentally willowherb was rare in Britain until the railway age. The passing locomotives spread the seed along the lines as they passed.

      Reached the summit alive and assumed it would be easier going downhill. Yes, marginally, but that 75mph 'breeze' hampered progress quite a bit. Survived the highest point on the National Cycle Network in Scotland and I am now telling you the true tale of my survival against the odds and against the elements. It was touch and go at times.

      According to the welcome sign Nessie is more alive than Drs Finlay, Cameron and their Janet. Hope I have more success in that direction.

      Passed General Wade's Ruthven Barracks. Apparently the building deadline was delayed because the locals kept kidnapping the stone masons. Genius ploy. 4 men once defended it against an army of 200.

      Through the beautiful rust coloured woods of Scots pine I found the village church of Insh with a simply stunning stained glass window. And so to Aviemore.

      Yesterday I hated Scotland. Today I fell in love with it a bit.
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      Traveler

      very amusing and eloquent thanks for today's tale xx

      Traveler

      I promise to tell the truth, the whole truth and nothing but the truth.

      Traveler

      Och aye. Rabbie and me both love the haggis pudding

      2 more comments
       
    • Day14

      Eine Reise durch die Geschichte

      July 26, 2019 in Scotland ⋅ ⛅ 25 °C

      Der erste Gedanke heute Morgen: alles richtig gemacht! Und zwar damit, in diesem B & B nur eine Nacht gebucht zu haben. Unsere Gastgeberin war die etwas verhaltene ältere Dame Mina, die in der oberen Etage ihres Hauses einzelne Zimmer an die Touristen vermietet. Leider liegen diese alle unter dem Dach, Klimaanlage gibt es natürlich nicht. Somit ließen wir das Fenster die Nacht über auf, um einigermaßen Luft zu bekommen. Außerdem konnten wir so viel besser die Geburtstagsparty der Nachbarn verfolgen, inklusive der an- und abreisenden Gäste.
      Dass Mina etwas irritiert war, als Frederik weder Kaffee noch Tee zum Frühstück haben wollte, machte das Willkommensgefühl nicht besser (Kakao gab es übrigens nicht). Dafür hatten wir beim Frühstück nette Unterhaltung durch ein anderes deutsches Pärchen, dass zum ersten Mal ohne Kinder im Urlaub ist.

      Der erste Anlaufpunkt heute war dann das Schlachtfeld von Culloden. Beeindruckt hat uns hier vor allem die Größe des Schlachtfeldes. Die Vorstellung davon, wie viele Menschen dort ihr Leben gelassen haben, ist wirklich bedrückend. Die Vergangenheit ist hier natürlich ständig präsent (so ist es ja gedacht) und man kommt an einem Gedenkstein nach dem anderen vorbei, die nachträglich an den Massengräbern aufgestellt wurden. Da wir nach dem Rundgang über das Gelände genug hatten, steuerten wir direkt unseren nächsten Punkt an: die Clava Cairns - eine Ansammlung von 4000 Jahre alten Grabstätten und Steinkreise. Durchgestiegen bin ich auch, aber sie wollten mich nicht in eine andere Zeit mitnehmen, somit war Frederik mich also doch noch nicht los. Spätestens bei unserer Ankunft im neuen B & B in Aviemore war ich allerdings abgeschrieben... Kaum waren wir durch die Tür, entdeckte Frederik nämlich die Hauskatze... Noch Fragen?! So schnell findet man also neue Mitbewohner... Ich bin gespannt, ob ich heute noch ins Bett darf.

      Bevor wir in Aviemore ankamen, fuhren wir noch unter dem Nairn-Viaduct hindurch (endlich) zu einer historischen Whiskey-Destillerie - interessant, lehrreich und lecker (und das obwohl wir beide eigentlich keinen Whiskey mögen).

      Aviemore macht auf den ersten Blick einen mehr als sympathischen Eindruck. Frederik fühlte sich ein wenig an Winterberg erinnert und man kann hier im Winter wohl auch tatsächlich Ski fahren. Unser Gastvater ist einer der Nettesten, die wir hier kennenlernen durften und die Unterkunft an sich ist auch wirklich klasse. Wir freuen uns auf die nächsten Tage und werden jetzt erstmal die Wanderrouten ausfindig machen! 😊 Auf dem Weg hier hin haben wir nämlich schon nicht nur ein Mal angehalten, weil wir mal wieder die Landschaft bestaunen wollten.
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      Könnt ihr die , bitte, mitbringen!!!!!

      7/27/19Reply
      Traveler

      Die geben die hier nicht her! :-)

      7/27/19Reply
       
    • Day16

      Day 16 - Inverness and Aviemore

      July 3, 2016 in Scotland ⋅ ⛅ 11 °C

      We woke up early to do some laundry and buy some last minute warm weather clothes for the bike trip. Chris (“the Bear”), our guide from H&I adventures picked us at the B&B at noon. (I’ll refer to him as “the Bear” throughout the rest of the post to not confuse him with the other Chris). We went to their office, a beautiful old converted stable where we met Donald (the organizer of the trip). They had coffee, tea and a delicious lunch of Caprese salad, three scottish cheeses and oat cakes waiting for us. The milk from one of the cheeses (a cheddar from Mull of Kintyre) came from Donald’s family’s farm and was our favorite. As scared as I was (disclaimer from Chris: Bogey wrote this post), I knew I was in good hands after that. The Bear fitted us for our bikes and we were off to the Cairngorms National Park for a test ride. He used this as an opportunity to assess our comfort and skills in order to create a custom biking itinerary for us over the next few days. We rode for about two hours through forest and glen in Rothiemurchus estate. I was very happy to have detailed instructions and coaching from our expert guide! We got settled into our B&B in Aviemore, the Ravenscraig and then walked down the street out to dinner at the Winking Owl where we got a good taste of some of the local beer made by Cairngorms Brewery.Read more

      Christopher Solomon

      We hired a mountain bike guide for our 5 day trip through the Scottish highlands (and Isle of Skye). Chris, the Bear, is one of H+I Adventures' top guides, and he led our briefing in their office before the trip. Over some excellent cheese, I contemplated whether this was a good idea or not.

      7/14/16Reply
      Christopher Solomon

      The Bear explaining to Bogey that in the UK, you have to bike on the left side of the trail...

      7/14/16Reply
      Christopher Solomon

      Is that a real bear tromping through the Cairngorms mountains?

      7/14/16Reply
      5 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Aviemore Speyside Railway Station

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