United Kingdom
Aviemore

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18 travelers at this place

  • Day8

    Weiter zu den Cairngorm Mountains - 2/2

    June 22, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einer Mittagspause in Inverness ging es dann weiter in die Cairngorms. Dort sind wir dann noch gegen Abend spontan 700 Höhenmeter hoch auf den Cairn Gorm (1200m) gelaufen. Die Cairngorms wirkten dort etwas trist. Danach haben wir dann aber einen superschönen inoffiziellen Campingplatz am Loch Morlich mit einem tollen Blick auf die Berge gefunden! Nur die Millionen Stechfliegen die rauskommen, sobald der Wind nachlässt, sind wirklich nervig.Read more

  • Day15

    Mind the Gap

    July 27, 2019 in the United Kingdom ⋅ 🌧 16 °C

    Nach einem super Frühstück und einer Kuschelpause (natürlich mit Millie, nicht mit mir) machten wir uns heute auf den Weg zum "Loch an Eilein" und erkundeten dort den Wanderweg rund um den kleinen See mit seiner kleinen Insel, die fast vollständig von einer kleinen Burg besetzt ist. Gleich zu Beginn überraschte uns noch ein etwas kräftigerer Regenschauer, den wir aber getrost unter den Bäumen abwarten konnten. Obwohl die Strecke gar nicht übermäßig lang war ( 3,5 Meilen), verbrachten wir über drei Stunden hier, spielten ein wenig mit meiner Kamera herum und genossen einfach die Umgebung und die faszinierende Stille, die das Gewässer ausstrahlt.
    Bevor wir weiter fuhren, schloss Frederik noch Freundschaft mit dem kautzigen Parkplatzwächter, der ihm kurzerhand mit zwei Steinen seinen Wanderschuh wieder in Schuss brachte. An diesem war nämlich ein Metallstück abgebrochen und hatte Frederik einige Kratzer in die Wade geschnitten.

    Im Anschluss daran ging es weiter zum Glenmore Forest Park Visitor Centre. Nach den ganzen Seen und Hafenstädten wollten wir nämlich auch unbedingt nochmal ein paar Berge erklimmen, und so bekamen wir den Tipp für eine Wanderung zur Chalamain Gap, die ganz in der Nähe sei. Der junge Mann empfahl sie uns als nicht ganz so lange und anstrengende Wanderung wie die am Morgen. Also machten wir uns auf den Weg.

    Nach den ersten zwei Kurven kamen wir schon an dem ersten kleinen Höhepunkt an, ein kleiner Bachlauf mit einer kleinen hölzernen Brücke. Den nächsten Hügel erklommen, entdeckten wir dann in der Ferne Rentiere, die gerade an der benachbarten Rentierfarm einen Haufen Touristen unterhielten. Hinter der nächsten Kurve wiederum, also auf dem nächsten Hügel, dachten wir schon, dass es nicht schöner werden könne. Das Wetter spielte auch mit und diese satten Grüntöne waren so eindrucksvoll, dass uns die Worte fehlten. Auf dem Weg begegnete uns noch eine schottische Familie mit 5 Hunden, die uns auch nochmal die Gap ans Herz legte, da es dort eine ganz fantastische Aussicht gebe. Was uns dort nach etwa einer weiteren Stunde allerdings erwartete, hat selbst unsere kühnsten Vorstellungen übertroffen.
    In der Schlucht türmten sich riesige Felsbrocken auf, zwischen denen wir hin und her klettern konnten/mussten. Es fühlte sich so an, als würden wir nach einem gewaltigen Erdrutsch die Gegend neu erkunden. Aber die Mühe hat sich mehr als gelohnt, denn der Ausblick danach war einfach grandios. Vor uns lag ein riesiges Tal, in dem bis auf das Plätschern eines nahe gelegenen Flusses nichts zu hören war, und dessen Berghänge den Begriff malerisch überhaupt erst zu prägen schienen. Hätten wir unser Auto nicht am Anfang geparkt, wir wären den Wanderweg glatt noch weiter gegangen - und wahrscheinlich erst morgen früh wieder in der Zivilisation aufgetaucht 😅. So aber mussten wir den ganzen Weg wieder zurück - allerdings eher aus Hunger, nicht etwa weil wir uns satt gesehen hätten. Auf dem Rückweg tauchte die Abendsonne die von uns so angeschmachtete Landschaft noch in ein magisches goldenes Licht, das auch die Rentiere sich nicht entgehen ließen und dafür nochmal an den Zaun kamen.
    Am Auto kamen wir dann übrigens 4 Stunden nach Startschuss an- so viel zu der nicht so langen/anstrengenden Tour! 😉

    Am Ende des Tages haben wir somit einen neuen Schritterekord erreicht (über 25000) und sind mehr als froh, frisch geduscht mit Sandwiches im Bett zu liegen und gleich früh schlafen zu gehen - denn das können wir heute Nacht bestimmt besonders gut!
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  • Day14

    Eine Reise durch die Geschichte

    July 26, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 25 °C

    Der erste Gedanke heute Morgen: alles richtig gemacht! Und zwar damit, in diesem B & B nur eine Nacht gebucht zu haben. Unsere Gastgeberin war die etwas verhaltene ältere Dame Mina, die in der oberen Etage ihres Hauses einzelne Zimmer an die Touristen vermietet. Leider liegen diese alle unter dem Dach, Klimaanlage gibt es natürlich nicht. Somit ließen wir das Fenster die Nacht über auf, um einigermaßen Luft zu bekommen. Außerdem konnten wir so viel besser die Geburtstagsparty der Nachbarn verfolgen, inklusive der an- und abreisenden Gäste.
    Dass Mina etwas irritiert war, als Frederik weder Kaffee noch Tee zum Frühstück haben wollte, machte das Willkommensgefühl nicht besser (Kakao gab es übrigens nicht). Dafür hatten wir beim Frühstück nette Unterhaltung durch ein anderes deutsches Pärchen, dass zum ersten Mal ohne Kinder im Urlaub ist.

    Der erste Anlaufpunkt heute war dann das Schlachtfeld von Culloden. Beeindruckt hat uns hier vor allem die Größe des Schlachtfeldes. Die Vorstellung davon, wie viele Menschen dort ihr Leben gelassen haben, ist wirklich bedrückend. Die Vergangenheit ist hier natürlich ständig präsent (so ist es ja gedacht) und man kommt an einem Gedenkstein nach dem anderen vorbei, die nachträglich an den Massengräbern aufgestellt wurden. Da wir nach dem Rundgang über das Gelände genug hatten, steuerten wir direkt unseren nächsten Punkt an: die Clava Cairns - eine Ansammlung von 4000 Jahre alten Grabstätten und Steinkreise. Durchgestiegen bin ich auch, aber sie wollten mich nicht in eine andere Zeit mitnehmen, somit war Frederik mich also doch noch nicht los. Spätestens bei unserer Ankunft im neuen B & B in Aviemore war ich allerdings abgeschrieben... Kaum waren wir durch die Tür, entdeckte Frederik nämlich die Hauskatze... Noch Fragen?! So schnell findet man also neue Mitbewohner... Ich bin gespannt, ob ich heute noch ins Bett darf.

    Bevor wir in Aviemore ankamen, fuhren wir noch unter dem Nairn-Viaduct hindurch (endlich) zu einer historischen Whiskey-Destillerie - interessant, lehrreich und lecker (und das obwohl wir beide eigentlich keinen Whiskey mögen).

    Aviemore macht auf den ersten Blick einen mehr als sympathischen Eindruck. Frederik fühlte sich ein wenig an Winterberg erinnert und man kann hier im Winter wohl auch tatsächlich Ski fahren. Unser Gastvater ist einer der Nettesten, die wir hier kennenlernen durften und die Unterkunft an sich ist auch wirklich klasse. Wir freuen uns auf die nächsten Tage und werden jetzt erstmal die Wanderrouten ausfindig machen! 😊 Auf dem Weg hier hin haben wir nämlich schon nicht nur ein Mal angehalten, weil wir mal wieder die Landschaft bestaunen wollten.
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  • Day16

    Day 16 - Inverness and Aviemore

    July 3, 2016 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 11 °C

    We woke up early to do some laundry and buy some last minute warm weather clothes for the bike trip. Chris (“the Bear”), our guide from H&I adventures picked us at the B&B at noon. (I’ll refer to him as “the Bear” throughout the rest of the post to not confuse him with the other Chris). We went to their office, a beautiful old converted stable where we met Donald (the organizer of the trip). They had coffee, tea and a delicious lunch of Caprese salad, three scottish cheeses and oat cakes waiting for us. The milk from one of the cheeses (a cheddar from Mull of Kintyre) came from Donald’s family’s farm and was our favorite. As scared as I was (disclaimer from Chris: Bogey wrote this post), I knew I was in good hands after that. The Bear fitted us for our bikes and we were off to the Cairngorms National Park for a test ride. He used this as an opportunity to assess our comfort and skills in order to create a custom biking itinerary for us over the next few days. We rode for about two hours through forest and glen in Rothiemurchus estate. I was very happy to have detailed instructions and coaching from our expert guide! We got settled into our B&B in Aviemore, the Ravenscraig and then walked down the street out to dinner at the Winking Owl where we got a good taste of some of the local beer made by Cairngorms Brewery.Read more

  • Day11

    Ein verwässerter Start in den Tag

    July 11, 2018 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 12 °C

    Das schlechte Wetter blieb uns treu und machte einen kompletten Strich durch unsere Wanderpläne. Unser sehr freundlicher Vermieter unterstützte uns bei einem Alternativplan und so ging es gegen 9:00 Uhr los Richtung Aberdeen.
    Fort George war unser erstes Ziel. Hier zeigten die Engländer den Schotten nach der verlorenen Schlacht von 1746, wo der Hammer bzw. die Maurerkelle hängt. Sie bauten eine gewaltige Festungsanlage -noch heute eine der größten Europas- um die aufmüpfigen Highlander ein für alle Mal in die Schranken zu weisen. Was ihnen auch gelang. Danach fuhren wir durch den Cairngorm Nationalpark gen Osten. Der Regen kam mit.Read more

  • Day11

    Aviemore Wigwams

    August 3, 2016 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 13 °C

    Exploring the ancient forest, kayaking, bbqing, herding some sheep and having a singalong at the local pub. Off to the east coast tomorrow!!

  • Day5

    Aviemore, Ring Cairn & Stones Circle

    March 29, 2018 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 4 °C

    Der Steinkreis ist wirklich nicht groß und um ihn herum ist ein Wohngebiet entstanden. Von außen ist er nicht zu sehen. Man findet ihn aber per Google.
    Ansonsten haben wir nun beschlossen, noch eine weitere Nacht in Grantown-on-Spey zu bleiben. Den Kindern geht's noch nicht so viel besser. Das Fieber ist immerhin etwas gesunken. So können wir nur das Beste aus der Situation machen und uns etwas mehr treiben lassen.Read more

  • Day4

    Aviemore

    June 1, 2017 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 15 °C

    The test truly begins here (or so we thought..). First time camping for us! We pitched us at Rothiemurchus campsite which was quite nice and quiet (compared to incredibly busy Aviemore!) and had good facilities. We stayed for a few days and climbed Cairngorm and Ben Macdui. It was our first big walk and was pretty successful! A few aches and pains and we discovered how unfit we are..., but the rain stayed away and we got to see a herd of reindeer! First couple of days camping down and so far so good...Read more

You might also know this place by the following names:

Aviemore, An Aghaidh Mhór, An Aghaidh Mhòr, 阿维莫尔

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