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Travelers at this place
    • Day 45

      Sicherheitsunterweisung für Ritter🏰

      September 30, 2023 in Wales ⋅ 🌬 18 °C

      Unser Bewegungsradius ist jetzt ein wenig eingeschränkt.

      Da der Reifen noch dicht ist, trauen wir uns kurze Fahrten in der näheren Umgebung zu.
      Darum fahren wir nach Pembroke zum Lebensmittel einkaufen.
      Emma bekommt eine Wäsche mit dem Hochdruckreiniger. Da wir viel in Küstennähe unterwegs sind, hat sich auf dem Lack unseres rollenden Zuhauses eine kleine Salzkruste gebildet, die weg muss.

      Der Tag ist ordentlich verregnet. Entsprechend brauchen wir irgend ein Programm.

      Pembroke Castle heiẞt das heutige Ziel. Der Eintritt kostet nur 9.- Pfund. Und nicht weit von der Burg entfernt kann man schön parken.

      Als ich die Burg stürme, Ingrid ist bei Nila geblieben, beginnt eine Führung.
      Und was soll ich sagen.
      Diese Burgtour war spitze. Vor allem die lebhafte und begeisternde Führung unseres Tourguides war klasse.
      Das hat so richtig Spaß gemacht. Also wer da mal hinkommt sollte die Führung auf jeden Fall mitmachen.

      Verry intresting!

      Und weil soviel Input hungrig macht, kochen wir uns heute Abend wieder was leckeres.
      Mal sehen, ob das Mahl genau so gelungen wird wie die heutige Burgführung.
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    • Day 19

      Broad Haven

      May 30, 2023 in Wales ⋅ ☀️ 14 °C

      Bi Broad Haven simer a de Klippe go wanderä. Mer het en herrliche Usblick uf de Strand vo Broad Haven South und d Küste im Süde. Wiiter vorne gits ganz viel versteckti Buchte und e Chile im Felse womer dure laufe muen, zum anen chline Steistrand cho zwüsched höche Klippe. S ganze Gebiet wird vom Militär gnutzt, drum het mer chli müese luege das nüt explodiert.Read more

    • Day 6

      Willkommen bei den Tudors

      September 18, 2023 in Wales ⋅ 🌬 16 °C

      Das Land ist voll von Dichtern und Schreibern. Der wohl berühmteste war Dylan Thomas - jedoch habe ich noch nie von ihm gehört. Aber immerhin hat sich ihm zu Ehren ein Gewisser Robert Allen Zimmermann den Künstlernamen Bob Dylan gegeben. Seine Geburtsstadt Swansea war nun nicht der Renner, und sein letzter Wirkort Laugharne? Ein Ort der kurzen Wege zwischen dem Meer, der Dichterstube in einem Fahrradschuppen und dem örtlichen Pub. Thomas war wie so viele Schreiber dem Alkohol verfallen und zum Ende hoch verschuldet trotz dass er am Stammtisch die allerbesten Inspirationen für seine Werke erhielt und trotz dass er vor allem in den USA bis heute hoch verehrt wird. Gut dass ich das hier für uns alle aus Spaß und Freude schreibe und nicht zum Geld verdienen ;)

      Der Platzregen verhagelt mir die weitere Erkundung. Das Gute jedoch, wenn es hier regnet scheint gleich nebenan die Sonne. In Pembrokeshire liegt eine der schönsten Steilküsten Britanniens. Der grüne Golfrasen schmiegt sich bis an die Klippen und wird von Sturm zu Sturm vom Meer verschluckt. Wo die Küstenerosion knabbert nisten in den Höhlen seltene Seevögel wie Alpenkrähen und Dreizehenmöven. Die Sonne malt ihre Farben dabei über den Regenbogen. Die ganze Landschaft kann getrost als filmreife Kulisse für das Fernsehen herhalten. Bestimmt sind heute auch etliche Smartphonekameras im Einsatz. Zwischendrin sogar ein paar professionelle. Denn gleich hinter der Küste erstrecken sich die künstlich angelegten Bosherston Lakes landeinwärts. Es scheint als wären sie schon ewig mit der Landschaft verwoben und sind doch keine 150 Jahre alt. Ich treffe auf einen Naturfotograf. Sein aufmerksames Auge beobachtet bereits seit längerem einen Fischotter als ich dazu stoße. Der Otter taucht planscht und spielt indes ungestört. Die senigsten Spaziergänger bekommen davon wieder etwas mit. Hier ist die Welt in Ordnung.

      Die Grafschaft von Pembroke ist nach ihrem wichtigsten Schloss benannt. Die Tudors hatten hier ihren Stammsitz als eines der einflussreichsten Geschlechter in der Geschichte Englands. Leider bietet die Stadt ringsum von diesem hohen Stand nur sehr wenig. Aber warum braucht es auch größeren Prunk als diese herrliche Natur ringsum? Bis zu einem großen Maß stehen die englischen Gärtner der chinesischen Landschaftsgestaltung in nichts nach. Stets fließt die Energie und die Harmonie steht noch im Mittelpunkt. Das zeigt sich heute besonders zu meiner zweiten Küstenwanderung rings um St David. Die kleinste Stadt, oder besser das größte Dorf mit Stadtrecht in Großbritannien.
      Dabei war das Dorf nie größer. Es hatte ob seiner Lage nur immer schon Gönner für eine Kathedrale und damit Stadtrecht. Während einem Sturm sei der heilige David an der Küste geboren. Daran erinnert heute deine schöne Kapelle auf der Steilklippe. Und jeder der vor der Küste durch die gefährlichen Gezeitenströme in Not gerät hat mit der hier ansässigen Küstenwache einen Schutzengel mehr vor Ort.

      Zum Ausklang des Tages geht es in den Pub. Das Bier hat Geschmack, aber es macht auch schnell müde. Der Pub ist derweil immer eine gute Adresse - zum Schreiben, zum Dart spielen, für das Dorfgespräch und nicht zu letzt als Zufluchtsort bei schlechtem Wetter. Draußen zieht ein Sturm auf!
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    • Day 43

      2. Etappe Manorbier / Broad Haven South

      May 13, 2022 in Wales ⋅ ⛅ 13 °C

      Heute waren es 'nur' 16 km und 610 Höhenmeter. Gut, dass ich so unfit bin, so kommt der Schmerz von gestern erst morgen durch 😉
      Auf dem manchmal 2-Fuß-breiten und manchmal 20 m breiten Weg habe ich viele Leute und noch mehr Schafe und Kühe getroffen, durfte 3 Strände mit tollen Buchten überqueren und sehr viele hohe Stufen bewältigen, wenn die Steigung oder das Gefälle zu steil waren.
      Ich glaube, die Entscheidung, die Reise im Mai zu machen, war richtig. Das Wetter ist (bisher) ziemlich gut, es herrscht kein Gedränge und überall blühen Blumen. Total schön! ❤️🧡💛
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    • Day 23

      Broad Haven

      June 6 in Wales ⋅ ☀️ 13 °C

      Unmöglich die Schönheit dieser Landschaft auf Fotos zu bannen. Jede Menge Tordalken.

    • Day 3

      Klify i jeziora

      April 8, 2023 in Wales ⋅ 🌬 11 °C

      Dopytywaliśmy się wczoraj w informacji turystycznej które kawałki wybrzeża Pembrokeshire najlepiej zwiedzić. Pani w informacji była pod wrażeniem ze do St Davids dojechaliśmy aż spod Pembroke (ach, to wy jesteście aż na południu hrabstwa!). Oszczędziliśmy jej informacji, ze tak po prawdzie, to my jesteśmy z południa, ale Anglii… Tak czy inaczej, poleciła klify koło Govan, ale uprzedziła, że to inny zupełnie klimat, bo koło St Davids to jest „dziko”. Za to Govan można połączyć ze spacerem nad malowniczym jeziorem. Oszczędziliśmy jej informacji, że dziko to jest w Dorset, ale postanowiliśmy pójść za radą - uzupełniwszy plan wycieczki o kilka miejsc widokowych.

      Po krótkiej kłótni z nawigacją, która koniecznie chciała nas poprowadzić przez środek jednostki wojskowej, ale strasznie przeszkadzało jej przejechanie przez otwarty poligon, dotarliśmy na właściwy kawałek wybrzeża. I tu pełne zaskoczenie. Otóż szlak w tej części wybrzeża jest rzeczywiście łatwiejszy (mniej „dziki”) za to klify i formacje skalne zdecydowanie bardziej spektakularne. I, jak zwykle, w kraju przesiąkniętym bhp, szokuje nas całkowita niefrasobliwość w dostępności klifów. Spadek z 40 metrów na bazaltowe skały może mieć tylko jeden wynik, klify kuszą widokami zapierającymi dech w piersiach, a tu żadnych barierek, ograniczeń, czy choćby tabliczki, ze wysoko. Poniekąd racja - jak ktoś sam z siebie nie widzi, ze tu jest niebezpiecznie, to żadne znaki mu nie pomogą.

      Z bezpiecznej odległości podziwiamy zielony most, kociołek wiedźmy i jeszcze kilka innych niesamowitych skał, i przenosimy się parę mil dalej, nad obiecane jeziora.

      Jak zapewniają opisy, jezioro jest może i sztuczne, ale las zdecydowanie naturalny, a dookoła 30 km ścieżek, w dodatku połączonych mostami i groblami przez odnogi jeziora. Rzeczywiście warte wycieczki - drzewa porośnięte pnączami, wyrastające z mokradeł albo wręcz wody, pełno ptaków. A do tego z lasu szlak który wybraliśmy prowadzi niespodziewanie na piaskowe wydmy, i olbrzymie, zaciszne plaże ze złotym piaskiem i falami zapraszającymi do wody. Do tego strumyki, wodospady, i, oczywiście, klify. Krajobraz zupełnie jak z bajki. A do tego w pełnym słońcu. W takiej chwili nie wiadomo po co wyjeżdżać na wakacje w ciepłe kraje.

      I Govan - ostatni punkt programu. Same skały są mniej imponujące niż te dziś rano, ale za to można zejść po rumowisku nad ocean, a w dodatku w klif wbudowana jest kapliczka, przez którą prowadzi ścieżka. Kapliczka, rzecz jasna, zostaje obfotografowaną z każdej dostępnej strony.

      A na zakończenie, w drodze powrotnej nad jeziorami, obfotografowana zostaje czapla, która nie dość, że usiadła bardzo fotogenicznie na skale, to jeszcze cierpliwie wyczekała aż zdążymy podejść na odpowiednią odległość, żeby ją uchwycić w obiektyw.
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