United Kingdom
Worcester and Birmingham Canal

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11 travelers at this place:

  • Day270

    Birmingham

    May 22 in the United Kingdom

    Ich bin dezent zu spät, aber weil ich wieder erst um zwanzig nach zwölf im Bett war kann man das sehr wohl entschuldigen! Das ist vielleicht für einige von euch gar nicht unglaublich spät, aber es war für mich ein sehr emotional aufwühlender Tag!
    Angefangen hat der nämlich wegen meinem absolut genialen Körper auch quasi schon um fünf! Danach konnte ich nicht mehr einschlafen und hatte nur so zwei Minuten lange Wahnträume, oder Fieberträume oder so... das war alles ziemlich merkwürdig.
    Nach meinem normalen Morgen war ich einkaufen und hab dann mit Mama und Tomke geskypt und dabei mein Zimmer für Katie und Meike fertig gemacht. Danach hab ich dann Toto bepackt und bin losgefahren, so dass ich um halb zwölf in Birmingham war. Dann hab ich mich erst einmal verlaufen, aber nicht unglaublich viel später war ich mit Katie und Meike vereint.
    Wir haben dann erst einmal deren Gepäck zu Toto gebracht und sind dann durch Birmingham gelaufen auf der Suche nach einem schönen Platz zum picknicken - wir waren nicht erfolgreich. Birmingham ist einfach nicht wirklich schön, beziehungsweise da wo das schön war am Kanal konnte man sich nicht lassen...
    Unser Picknick haben wir dann auf einem kleinen Stück Grün neben Häusern und einer Straße aufgebaut. Wir hatten trotzdem eine schöne Zeit und haben Katies Geburtstag gefeiert! Ein Mensch, der an uns vorbeigelaufen ist hat auch ein kleines Ständchen gesungen; mit den Hüten konnte man glaub ich sehen, dass wir was gefeiert haben...
    Nach dem Picknick haben wir uns dann doch an den Kanal gesetzt auf eine Steinbank und haben einfach geredet. Damit haben wir auch die ganze Zeit nicht aufgehört, weil ich irgendetwas brauchte um mich annähernd zu beruhigen.
    Gegen 15:30 Uhr waren wir dann bei der Symphony Hall, aber davon erzähl ich im nächsten Footprint!
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  • Day270

    Interactive Introverts

    May 22 in the United Kingdom

    AHHH! Okay, vielleicht ist das nur meine Reaktion, wenn ich die Bilder angucke, aber hoffentlich könnt ihr wenigstens irgendwie nachvollziehen, warum ich so reagiere. (Dieses Mal schreie ich auch nicht, weil mein Gesicht so aussieht... Ich seh nämlich genauso aus, wie ich mich gefühlt habe und dann muss ich das jetzt wohl so akzeptieren!)
    Als wir um 15:30 Uhr zu der Symphony Hall gegangen sind mussten wir uns erst einmal anstellen. Wir sind immer mal wieder aus der Reihe raus gegangen und weiter nach hinten gegangen, einfach, weil ich und die anderen auch ein bisschen panisch geworden sind. Dann sind wir irgendwann in einen Raum gebracht worden, mussten da ein bisschen warten, bevor DAN und PHIL in den Raum gekommen sind um uns zu treffen. Dieses Treffen bestand aus etwas unter einer Minute mit Bild machen und Unterschrift kriegen - wir haben aber auf jeden Fall das Beste draus gemacht! Zum einen hat geholfen, dass wir lange gewartet haben. Damit konnten wir uns dann vorbereiten und uns auch die Angst nehmen. Als drittletzte Gruppe sind wir dann dahin gegangen, was bedeutet hat, dass wir alle drei Minuten uns geteilt haben, was ja auch schon mal toll ist!
    Katie hat sie als erste getroffen, dann ich und dann Meike. Ich hab alles gesagt, was ich sagen wollte und bereue nichts, was mir sehr wichtig war! Dan und Phil sind unglaublich lieb und ich bin irgendwie tief glücklich (falls das Sinn ergibt), weil ich sie treffen, mit ihnen reden und sie umarmen konnte!
    Da hat sich das alles nicht echt abgefühlt und auch jetzt tut es sich das immer noch nicht. Es war aber total genial!
    Nach dem Treffen sind wir zu McDonald’s gegangen und haben etwas re-hydriert. Dann haben wir uns wieder zurück auf den Weg zur Symphony Hall gemacht, wo nach noch ein bisschen mehr warten die Show ‚Interactive Introverts‘ angefangen hat. Die Show war ähnlich und anders als die in Brighton und ich konnte alles genießen! Viele haben natürlich wieder geschrien, aber in der DRITTEN REIHE hatten wir erstaunlich guten Sound und das Schreien konnte man quasi ausblenden!
    Nach der Show haben wir uns noch Merchandise gekauft und uns dann auf den 1 1/2 stündigen Rückweg nach Thame gemacht, wo wir gehen zehn nach zwölf waren und dann quasi sofort ins Bett gefallen sind. Was für ein Tag! Ich musste auch ein paar mal weinen, aber nicht als ich sie getroffen hab, was mich beruhigt!
    Jetzt muss ich hier aufhören, weil mein Mittwoch jetzt so wirklich anfängt. Also bis nachher! Habt einen schönen Tag!
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  • Day14

    My Temporary Nest

    December 11, 2015 in the United Kingdom

    Staying with a sweet and lovely woman named Susan. She is extremely hospitable, even to Stefan and the kids, offering g them tea and use of the toilets (they call restrooms toilets over here). Cutely decorated houses and also in the neighborhood is a market called the Queens Market. Lots of veggies and fruit, plus bolts of cloth

  • Day14

    Before They Go...

    December 11, 2015 in the United Kingdom

    Stefan, Firas, and Fatin head to Israel on Saturday but before they go we hit the town. Passed by West Ham soccer club on our way to the Tube near the place I am staying. Then went to Trafalgar Square. Firas taught me the proper way to say 'Trafalgar'. We saw street performers breathing fire and The Homeless Bard (THB) putting his prose on the sidewalk in chalk...found a Whole Foods Market on the West End for dinner. Amazing food, amazing time, with amazing peeps!Read more

  • Day2

    Unterwegs in Birmingham

    April 1, 2017 in the United Kingdom

    Ich finde ja es gibt kaum Orte die wirklich schirch sind. Natürlich gibt es die eine oder andere Stadt, in der (fast) jeder Winkel glänzt, und andere Orte, deren Schönheit sich erst auf den zweiten Blick offenbart, aber interessante Ecken haben wir bis dato fast überall gefunden.

    Nachdem mich meine britischen Kollegen im Vorfeld allesamt mit fragenden Blicken bedacht hatten, als sie erfuhren, dass wir nach Birmingham fahren, und ich wenig Charmantes wie „hässlichste Stadt Englands“ zu hören bekommen habe, war ich schon umso mehr gespannt - und wurde am Ende des Tages nicht enttäuscht.

    Zugegeben, Birmingham versprüht jetzt wenig Großstadtflair und ist hauptsächlich durch seine industrielle Vergangenheit geprägt, überrascht aber zwischendurch immer wieder mit sehr netten Flecken.

    Zunächst starteten wir unseren Bummel im Jewellery Quarter. Anders jedoch als beispielsweise beim Wiener Fleischmarkt ist der Name hier nicht nur Hinweis auf die Vergangenheit, sondern auch heute noch Programm. Es reiht sich Backsteinhaus an Backsteinhaus und beherbergt tatsächlich eine endlose Anzahl an Juweliere. Nach einem Abstecher zur architektonisch extrem coolen Bibliothek schlendern wir weiter durch die Innenstadt und erkunden schlussendlich die Birminghamer Kanäle. Insbesondere der Brindleyplace und das pittoreske Gas Street Basin mitsamt dem daran anschließenden top-modernen Einkaufszentren The Mailbox und The Cube laden zum Verweilen ein. Die abschließende Kanalrundfahrt auf einem der sogenannten Narrowboats ist zwar äußerst entschleunigend, bietet darüber hinaus jedoch wenig Highlights.
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You might also know this place by the following names:

Worcester and Birmingham Canal

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