United States
Baldwin County

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Travelers at this place
    • Day 96–103

      Foley Alabama

      February 9 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

      Camping week in Foley! Lots to do here with mini golf, OWA, Tanger Outlet Mall and a lot more stores and restaurants…all easily accessible on the ebikes! 🚴 🚴
      We are heading back to Gulf Shores Beach Club condo on Friday for some more hot tub/beach time and to spend time with Dad and Chris. 💕Read more

    • Day 18

      Sonne, Sand und Delfine 🐬

      May 23, 2023 in the United States ⋅ 🌧 26 °C

      In Orange Beach in der Wolf bay leben ca. 70 Delfine. Ein paar davon durften wir Bau unserem Dolphin Cruise beobachten. Und brütende Reiher und einen Seeadler. Ich dachte, dass Orcas super schnell sind, aber die Delfine tippen das noch. Nur blitzschnell Luft holen und schon sind sie wieder weg. Schön war es trotzdem.Read more

    • Day 15

      Rennvorbereitung & wieder ein Handy

      October 13, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

      Wir starteten rechtzeitig in den Tag, um gemeinsam mit Ryan, die an diesem Tag noch arbeiten gehen musste, frühstücken zu können. Sie zauberte uns ein schönes Frühstück aus Eiern von Hühnern in eigener Haltung und Speck aus ebenfalls heimischer Tierhaltung. Nachdem sie weg war, suchte ich im Internet nach Einkaufsmöglichkeiten für gebrauchte oder zur Not auch neuen iPhones. Meins würde es sicherlich nicht mehr lange machen. So richtig wurde ich aber nicht fündig und entschloss mich daher, mit Frances zu einem weiteren Reparaturladen zu fahren. Dieser befand sich nahe der Mobile Bay, ca. 30 Minuten entfernt. Dort angekommen, erklärte ich dem Mitarbeiter mein Problem. Dieser gab mir aber zu verstehen, dass es eher wenige Möglichkeiten gibt, das Telefon zu reparieren. Ich könne aber nach einem Erneuerten schauen. Sie hätten einige Modelle da und ich hatte mal wieder Glück, denn sie hatten ein iPhone 11 für einen wirklich sehr guten Preis. Also schlug ich zu und war froh, wieder erreichbar zu sein.
      Zurück bei Ryan nutzte ich die restliche Zeit, um zusammen mit Frances am Rennplan zu arbeiten und anschließend meine Verpflegungspakete zu packen. Hier orientierte ich mich an Frances und bereitete kleine Beutel vor, die dann in die drei Taschen im Innern des Bootes kommen würden. Am Ende des Tages war meine Vorbereitung für das Rennen weitestgehend abgeschlossen 😊
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    • Day 12

      Die Bay schlägt wieder zu...

      October 10, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

      Am Montag erwarteten wir die Ankunft der übrigen Paddler, genauer gesagt der Dreiergruppe um Ryan Gillikin, Kristin Bradus und Gayle Taylor, die gut die Hälfte des Rennens zusammen bestritten hatten. Da deren Zielankunft jedoch erst für den frühen Nachmittag prognostiziert war, konnten wir mit Julie und Jennifer den Vormittag nutzen, um im herrlichen Orange Beach eine kleine Trainingseinheit mit den Surfski einzulegen. Für mich war das zugleich eine gute Gelegenheit, die Boote von Frances bzgl. des kommenden Suwannee Rennens auszuprobieren. Auch Jennifer versuchte sich erstmals in einem Surfski. Ihr Ziel ist es, im kommenden Jahr am Great Alabama 650 als Kajak-/Surfski-Fahrerin teilzunehmen und hier Salli O`Donell zu schlagen.
      Wie sich herausstellte, war der Surfski von Frances zwar schnell, aber nicht wirklich kippstabil. Umso erstaunlicher, dass ich auf die Idee kam, mit meinem Handy Fotos und Videos während des Paddelns zu machen und alles ohne wasserfeste Hülle. So kam es, wie es kommen musste. Kurz vor dem Ende der Runde kenterte ich und verpasste meinem Handy eine gute Portion Salzwasser. Auch wenn ich es unmittelbar danach ausschaltete, abtrocknete und in Reis legte, war es hinüber. Noch mehr als der Verlust des Handys schmerzte mich jedoch die Tatsache, dass ich alle meine Fotos darauf zuvor nicht gesichert hatte. Also hieß es hoffen, ob ich in den nächsten Tagen einen Reparaturservice finden könnte, der mir meine Daten rettet.
      Aber zunächst fuhren wir wieder zum Fort Morgan, um die drei Mädels zu begrüßen. Hier wiederholte sich die Geschichte. 1,5 km vor dem Zieleinlauf stoppten die Punkte auf der virtuellen Karte plötzlich in Nähe des Ufers. Wie sich herausstellte, war eine der drei, in der immer noch rauhen See gekentert und hatte Mühe aus ihrem Boot zu kommen. Anschließend beschlossen alle drei, dass sie die Zielankunft auf den Dienstag verschieben würden. Zu groß war der Schreck und zu viel Respekt hatten sie vor der aufgewühlten See und letztlich bestand kein Gefahr irgendwelche Platzierungen einzubüßen.
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    • Day 95

      Fairhope Alabama

      February 8 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

      Beautiful day visiting Magnolia and Fairhope Alabama! Met one of the most interesting people of my life. It’s like he’s lived a dozen lives in one with so many stories and so much information to share. Dean Mosher and the Mosher Castle. Google him and you’ll see some of the reasons why!Read more

    • Day 118

      Pearls Day

      March 2 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

      It’s my birthday! After a movie yesterday (Ordinary Angels) and a quiet morning at the condo I got treated to lunch at Acme Oyster House. It was delicious and I ordered some of my faves (gumbo, hush puppies, grilled shrimp with sweet potato fries) Yum! Then a Key Lime Pie back at the condo for dessert 🥰 some time on the beach finished off my birthday weekend! Thanks Dad and Chris! Great to celebrate with you for the first time in many years 💕Read more

    • Day 10

      Auf zur letzten Etappe

      October 8, 2022 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

      Frances begann die Querung der Mobile Bay und ich fuhr zum nächsten vereinbarten Treffpunkt, dem Mullet Point Park. Frances würde gut 4½ Stunden bis hierher brauchen, so dass ich selbst noch ein oder zwei Stunden Schlaf abbekommen könnte. Der Park liegt in einer recht ansehnlichen Gegend und zudem direkt am Wasser. Nach ein wenig Schlaf nutzte ich die verbliebene Zeit und baute alles wieder auf, sprich das Zelt und auch die Versorgungskisten. Als Frances kurz nach 8 Uhr eintraf, nahm ich sie in Empfang. Sie war nicht sonderlich begeistert von den Bedingungen auf der Bay, obgleich diese aktuell noch recht gut waren. Die Wellen machten ihr ganz schön zu schaffen. Nachdem sie 90 Minuten geschlafen hatte, ging es recht schnell wieder aufs Wasser. Ab jetzt gab es keine „normale“ Möglichkeit mehr, dass wir uns treffen. Die Strecke führt ab hier noch gut 20 Kilometer nach Süden, bevor sie dann im rechten Winkel nach Westen abbiegt und 30 km Richtung Ziel führt. Lediglich an einem Punkt, recht abseits der Strecke, gab es ca. 7 Kilometer vor dem Ziel noch eine Bootsrampe.
      Noch während Frances schlief, kamen immer wieder interessierte Leute vorbei, die vom Rennen im Radio gehört hatten. Sie wollten mit uns reden und Fotos machen. Auch hier waren alle durchweg sehr freundlich und boten uns sogar an, dass wir bei Ihnen pausieren könnten. Als Frances bereits wieder auf dem Wasser war, sprach ich noch mit mehreren Leuten. Anschließend packte ich alles zusammen und fand sogar noch 30 Minuten Zeit, um eine ruhige Runde durch die Gegend zu joggen.
      Weiter ging es für mich zum letzten Checkpoint, der von den Rennteilnehmern lediglich abgefahren werden muss (ersichtlich auf dem GPS). Zu diesem gelangt man aber als Support nicht, da dort eine abgeriegelte Wohnanlage den Zugang zum Meer versperrt. Ich fuhr dennoch hin, denn Wind und Wellen wurde beständig größer. Frances passierte den Punkt, wie ich auf der interaktiven Karte sehen konnte, ohne anzuhalten. Als ich gerade wieder losfahren wollte, traf ich Jennifer, die mich ausdrücklich vor dem Verlassen der Straße warnte. Sie war auf den Standstreifen gefahren und hatte ihren geliehenen Jeep bis unter die Achsen versenkt. Aber zum Glück wurde sie von freundlichen Leuten wieder rausgezogen.
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    • Day 10

      Ein aufregender Abend

      October 8, 2022 in the United States ⋅ 🌙 24 °C

      Frances passierte den letzten Checkpunkt und vor ihr lag der oftmals schwierigste Abschnitt des Rennens. An dieser Stelle kommt es oft vor, dass der Wind, genau wie die Wellen, aus nördlicher Richtung von Steuerbord auf die Paddler trifft. Das macht die ganze Sache schon ein wenig anspruchsvoller. Dennoch bewegte sich auf der Karte der kleine Punkt, der ihre Position bezeichnete, stetig in Richtung Fort Morgan.
      Es wurde alles für ihr Finish vorbereitet. Parallel dazu neigte sich der Tag langsam dem Ende zu. Als sie nur noch wenige Kilometer entfernt war, näherte sie sich mehr und mehr dem Ufer. Die Bedingungen auf der Mobile Bay waren zu dem Zeitpunkt schon extrem. Irgendwann war der Punkt an Land angekommen. Die allgemeine Meinung war, dass zumindest keine Gefahr mehr bestand, da sie ja an Land war. Auf meinen Hinweis, dass die Sender am Boot und nicht an der Person befestigt seien, brach ein wenig Nervosität aus. Schließlich wussten wir deswegen nur, dass ihr Boot an Land war. Bobby Johnson machte sich mit einigen anderen zu Fuß auf den Weg durch den Wald in Richtung Frances. Ich fuhr mit dem Auto und einem der anderen Supports in die Nähe des Punktes, wo sie laut GPS an Land sein musste. Wir hatten Glück, konnten auf einem Betonwall bis ans Wasser gehen und fanden Frances und ihr Boot. Sie war gekentert, jedoch bereits im hüfthohen Wasser und hatte ihr Boot über die Felsen an Land gebracht. Sie war gut drauf, sagte aber sofort, dass sie heute nicht mehr aufs Wasser gehen wird.
      Den Abend verbrachten wir dann unerwartet in einem tollen Beach-Haus, das Bobby Johnson und seine Familie gemietet hatten. Es hatte 5 Schlafzimmer inklusive dazugehöriger Bäder und erstreckte sich über 3 Etagen. Der Abend war sehr schön. Wir redeten viel, tauschten uns aus und feierten den 63. Geburtstag von Salli O´Donell, die hinter Bobby Johnson als zweite ins Ziel gekommen war. Erstmals seit 8 Tagen schliefen wir auch wieder in richtigen Betten.
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    • Day 14

      Zeit weiter zu ziehen

      October 12, 2022 in the United States ⋅ 🌧 25 °C

      Nachdem wir nunmehr 3 Nächte bei Julie verbracht hatten, hieß es für Frances und mich weiterzuziehen. Nächster Stopp war das Haus von Ryan, die uns für die nächsten 2 Tage beherbergen würde. Da sie ein sehr großes Grundstück hatte, bestand hier auch die Möglichkeit die Boote endlich gründlicher zu reinigen. Zuvor trafen wir uns mit ihr und einigen ihrer Freunde in Fairhope zu einem kleinen Konzert, das in einem Buchladen ausgerichtet wurde. Die Stimmung war super und die Leute entspannt und nach der Zeit des Rennens war die Erholung umso größer. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Fairhope liegt im Übrigen direkt an der Mobile Bay und das letzte Mal als wir hier waren, musste Frances noch die Bay queren und das Rennen beenden. Doch das schien an diesem Abend schon wieder ganz weit weg.
      Als wir abends bei Ryan ankamen gab es das schon übliche Gästezimmer für mich, Frances konnte sich sogar zwischen zwei Schlafräumen entscheiden. Zufrieden und mit ein wenig Vorfreude auf mein eigenes Rennen schlief ich ein.
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    • Day 13

      Das Ende eines spannenden Rennens

      October 11, 2022 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      Am Dienstag war es nun soweit, das Great Alabama 650 würde definitiv enden, da mit Ablauf des Tages die Deadline für die Zielankunft erreicht war. Die Nacht verbrachten Kristin und Gayle Nähe der Mobile Bay, Ryan und ihre Mutter Randi fuhren tags zuvor mit uns zu Julie und gemeinsam starteten wir Richtung Mobile Bay, die sich an diesem Tag weitaus versöhnlicher und ruhiger zeigte.
      Nachdem die drei Boote zu Wasser gelassen waren, mussten wir uns sogar noch beeilen um rechtzeitig zum Zielbereich zu kommen, so kurz war die verbliebene Strecke für die drei. Wenig überraschend war für uns allerdings, dass sich Gayle, Kristin und Ryan bezüglich der Reihenfolge, in der sie finishten, absprachen. So war es Kristin, welche den dritten Platz in der Frauenwertung nach Frances belegte, danach folgte Gayle und Ryan freute sich, dass sie als letzte jetzt die Paddlerin beim Great Alabama war, die am längsten für die Strecke benötigt hat 😊
      Nach der Zielankunft hieß es für uns alle Abschied nehmen, einige würde ich beim Suwannee River Race wiedersehen, wie Rod, Ryan oder Salli, andere wie Jennifer oder Greg im besten Fall irgendwann mal wieder.
      Für mich war das Great Alabama 650 in diesem Jahr ein sehr schönes und interessantes Event, durch das ich viele neue Leute kennenlernen durfte, faszinierende Orte gesehen habe und eine sehr schöne Zeit hatte.
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    You might also know this place by the following names:

    Baldwin County, مقاطعة بالدوين, Болдуин, বালদুৱিন কাউন্টি, Condado de Baldwin, Baldwini maakond, Baldwin konderria, شهرستان بالدوین، آلاباما, Baldwinin piirikunta, Comté de Baldwin, Baldwin megye, Բոլդուին շրջան, County Baldwin, Contea di Baldwin, ボールドウィン郡, Konteth Baldwin, Baldwin Comitatus, Болдвин, Baldwin Kūn, Hrabstwo Baldwin, Comitatul Baldwin, Округ Болдвин, Болдвін, بالڈون کاؤنٹی، الاباما, Quận Baldwin, Condado han Baldwin, 鲍德温县

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