United States
Bracken

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Travelers at this place
    • Day169

      Sin City

      June 3 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

      The only place in the world where you can see the Statue of Liberty, the Canals of Venice and the Eiffel tower all in one day without ever needing to step outside. We made it to Vegas! We headed back down (didn't realise the Grand Canyon was at 2100m) and out out of the grand Canyon National park, back across the desert and into Nevada to the entertainment mecca.

      On the way we stopped off at the Hoover dam, a real construction marvel, that not only shaped how large-scale dams would be built, invented new techniques and technologies to make it happen and helped to shape the physical landscape of the surrounding area, allowing California to have the energy and water it needed to expand. Built in a true art deco style it is pretty cool to stand on top and look out at a Lake Mead, even if the water level is looking pretty low these days.

      James still had a bit of the sniffles so we didn't really party hard in Vegas but he is testing negative now so we were able to go and see some of the amazing shows they have. We started with Blue Man Group on the Wednesday. It is a comical percussionist group. Yes, strange combo but fun to see! The next day we went to see O by Cirque du Soleil. They have 5 shows in Las Vegas so it was really hard to choose which one we wanted to see but we both think we made the right choice! It was incredible. The stage could sometimes be just a stage where people run and flip and it transformed into a swimming pool, deep enough for performers to dive from 10m (we think)! We really enjoyed this 1h30 of artistic performance!
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      Traveler

      what did u see? what did u think of Vegas overall?

      6/5/22Reply
      Traveler

      This one was O by Cirque. Vegas was cool overall, we didn't party at all though as I still had a covid head ache. Would be fun to do it with a group.

      6/5/22Reply
      Traveler

      impressive indeed

      6/5/22Reply
      9 more comments
       
    • Day158

      Vegas: IRRE, SURREAL und VERRÜCKT!🤯

      March 17 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

      Ja guuut. Kann es sein dass wir heute unser Hotelzimmer erst um 18:20 Uhr das erste Mal verlassen haben?

      Zur Verteidigung wir sind alle ein wenig erkältet und haben einfach mal nen Tag Pause gebraucht. Wir haben uns im Bett dann passend zu Vegas den Film Oceans Eleven angeschaut, während Eicher aus Gewissensgründen heute mal was für Studium machen musste. Der Film ist schon sehr kult! Einfach gut! Jeder hat den Nachmittag dann zum Telefonieren nach Deutschland genutzt und sich langsam für den Abend fertig gemacht. Wir hatten was zum Frühstück aber Mittag haben wir geskipped und da war des dann der Hunger, der uns abends dann rausgetrieben hat.

      Für heute Abend haben wir uns ein kleines Highlight spontan rausgesucht. Wir sind in nem Hooters essen gegangen^^ und ja Essen war super^^ und nebenbei auch riesige Portionen. Ich hatte einen übel großen Nachoteller und die anderen einen riesigen Burger mit Pommes. Des nächste mal reicht ein Nachoteller für uns vier.

      Wir haben für heute Abend vorgehabt, den Strip nochmal so richtig kennenzulernen. So waren wir in der Pyramide, die einen einfach umhaut, sobald man drinnen steht. Wir waren in New York New York und noch in vielen anderen Gebäudethemen aus aller Welt, die sie hier in Vegas einfach nachgebaut haben. Überall sind übrigens Casinos und der Fokus von jedem liegt auf den Casinos, es gibt keinen der hier im Restaurant essen geht oder so. Jeder steuert von Casino zu Casino und die Casinos sind so enorm groß und heute auch so voll! Wahnsinnig!

      Heute ist auch noch St. Patricksday und es war eine Eishockeyspiel und deswegen sind unglaublich viele Leute unterwegs! Und in jedem Casino, durch das wir durchschlendern ist es rappelvoll! Viele sind grün gekleidet wegen St. Patricksday und ja eine verrückte Stimmung! Vorm Bellagio haben wir uns noch eine Springbrunnenshow angeschaut, die nochmal krasser war als die von gestern! Die größten Fontänen sind bis zu 150 Meter hoch. Es ist surreal, diese Lichtershow. Alex und Eicher haben sich hier dann verabschiedet, weil Alex immer noch angeschlagen ist. Matte und ich sind noch weiter gezogen. Letzte Nacht und jetzt geht nochmal der Spaß los^^

      Wir sind dann ins Bellagiocasino und das war ein anderes Level von Casino. Nochmal um einiges nobler als wo wir bisher waren. Sowieso alles Teppichboden, noch mehr Personal Spieltische und Automaten, Kronleuchter auf der Toilette und einfach protz protz protz. Alles hochwertigst gemacht und mit einem Touch von Luxus in jedem Bereich. Wir haben dann in einem Nebengang Bronzeskulpturen entdeckt und den zugehörigen Wachmann, mit dem wir bisschen gequatscht haben. Wir haben uns gemeinsam über den Wert der Statuen lustig gemacht. Eine Statue kostet hier nämlich zwischen 15.000 und 100.000 Dollar. Absolut krank. Vorallem haben die alle keine Vitrine und nix.

      Wir sind einfach bisl durchgeschlendert und haben immer wieder mal bei nem Spiel zugeschaut und sind dann weiter gezogen und haben uns noch paar Coronabier gekauft und wollten Beerpong bei so nem Geburtstag mitspielen, aber davor noch nach Venetia, ein Nachbau von Venedig, vorbeischauen.

      Und Venetia möcht ich gar nichts sagen. Matthias und ich sind durch diesen Nachbau durchgelaufen und wir waren einfach sprachlos. Also wirklich. Mitten im Hotel ist es auf einmal taghell und es gehen Kanälen unter den typischen Venedigbrücken entlang. Der blaue Wolkenhimmel wird mit Strahlern so angestrahlt, dass es wirklich so aussieht als es wäre es mitten am Nachmittag. Da war gerade so 2:30 Uhr bei uns in Las Vegas und zufällig haben wir dann kurz Videoanruf nach Hause gemacht und mit Jules, Mali und Paula telefoniert. Auch sehr witzig gewesen^^

      Matte und ich waren anschließend noch in paar Casinos und haben noch paar Coronas getrunken. Und wir waren auch noch im Mirage. Einen andern berühmten Casino, wo auch um 3 Uhr immer noch alles rappelvoll war. Las Vegas ist einfach IRRE.

      Als Matte und ich dann beim Roulette kurz gewonnen haben und dann doch verloren, und als wir 60$ Eintritt pro Person beim Club hätten zahlen sollen, haben wir uns langsam auf den Heimweg gemacht.

      Gegen 5 Uhr sind wir ins Hotelzimmer gestolpert und ab ins Bett. Zu viele Eindrücke, die wir alle gar nicht verarbeiten können.
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    • Day168

      Las Vegas Tag 2

      September 28 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

      Nachdem ich ausgeschlafen hatte, haben Steph und ich ausgecheckt. Ich habe immer noch auf eine Rückmeldung von Georgia gewartet, wo wir uns heute treffen wollen, aber sie war den ganzen Tag nicht erreichbar, da sie kein Internet hatte.
      Wir sind dann erstmal zum Strip gefahren, wo Steph in ihr Hotel („Flamingo“) eingecheckt hat. Dort konnten wir dann auch unser Gepäck lassen. Zum Mittag sind wir dann im MGM Grand zum Buffet gegangen. Es war mega riesig und mega lecker! Man konnte garnicht alles ausprobieren, wir haben uns hauptsächlich auf die internationalen Speisen und die Desserts konzentriert.
      Mit vollem Magen sind wir dann wieder über den Strip durch verschiedene Casinos und Geschäfte gelaufen. Immer wieder beeindruckend! Im „New York New York“ haben wir erst beim Black Jack zugeguckt und Steph hat dann selber 60$ gesetzt (und davon 45$ verloren). Black Jack gefällt mir aber schonmal deutlich besser, als die Automaten. Dabei kann man immerhin selber entscheiden, was man macht und muss ein wenig nachdenken.
      Las Vegas sieht am Tag nochmal ganz anders aus, als bei Nacht. Im Hintergrund kann man die Bergketten sehen und in der Stadt ist es nicht ganz so bunt.
      Steph und ich wollten uns am Abend eine Show ansehen und haben uns dann für „Magic Mike“ entschieden. Stephs Freund war auch noch mit dabei, die Männer waren im Publikum aber ganz klar in der Unterzahl. Insgesamt hat die Show schon Spaß gebracht, ich müsste es aber nicht unbedingt nochmal sehen, oder wenn, dann in einer anderen Gruppenkonstellation.
      Danach habe ich mich von Steph und ihren Freund verabschiedet und bin mit meinem Gepäck ins Hostel gefahren. Das habe ich relativ spontan am Abend gebucht, da ich ja noch nicht wusste, wie Georgias Pläne sind. Am Abend hat sich dann auch georgia gemeldet. Da sie mit einem anderen Reisenden zusammen unterwegs ist, und ihnen heute erst aufgefallen ist, dass eigentlich garkeinen Platz mehr im Auto für mich ist, musste ich mir nun etwas überlegen. Vorm Schlafengehen habe ich dann noch einen Mietwagen für die nächsten Wochen gebucht. So kann ich zu den beiden stoßen, bin aber auch flexibel und kann machen, was ich möchte.
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    • Day157

      HOOVER-DAMM & DER STRIP IN VEGAS!🎰

      March 16 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Vom herein fallenden Licht sind wir aus unseren Träumen in Vegas geweckt worden. Unser Hotelzimmer ist leider nur im fünften Stock der Polotowers, aber die Aussicht auf einen Teil des Strips und den Parkplatz davor ist von hier oben doch schon gegeben. Schon am Vormittag laufen hier Hookers in Kostümen am Parkplatz rum und man wird hier einfach enterntaint am Enternaimnentfenster^^

      Wir sind erstmal auf den Dachpool von unserem Hotel im 22. Stock. Matthias und ich haben heute ein wenig Halsweh und sind wrsl angeschlagen von unserem Badespaßadventure vorgestern. Pool muss trotzdem ausgekostet werden und es gibt auch einen Whirlpool! Rein da!

      Gegen Mittag sind wir dann losgekommen und haben unser Auto aus der Tiefgarage holen lassen. Mit 25 Minuten Verspätung wars dann da weil sie das Auto verwechselt haben. Was heißt das für uns? - nach einen Discount fragen^^ bisl rumpöbbeln und tatsächlich haben wir jetzt dann 40$ gespart für die nächsten 2 Nächte^^

      Stopp noch beim Supermarkt und ab geht die Fahrt raus aus Vegas zum Hooverdamm! Im Film San Andreas ist er eine Location und auch in vielen anderen Filmen. Er soll monströs sein und wir sind alle sehr gespannt. Sobald man aus Las Vegas raus ist, ist man auf einmal in der Wüste... alles trocken und endlose Weiten sieht man nur Fels. Der Wahnsinn.. Las Vegas ist wirklich krank aber des wird im morgigen Footprint noch genauer beschrieben, wie krank das Ganze ist!

      Mit dem Auto fährt man relativ weit ran an den Hooverdamm. Schon 5 km davor ist die erste Polizeikontrolle und auch als wir dann dort waren, mussten wir nochmal gescannt werden. Es ist nämlich ein wirklich ein wichtiges Bauwerk für die 5 Staaten an der Westküste.

      Und dann steht man davor und wird erschlagen von der Größe des Damms. Ein ganz anderer Maßstab. 220 Meter hoch und am unternen Ende fast genauso breit wie hoch, staut der Hooverdamm den größten Stausee Amerikas. Er versorgt Californien, Nevada, Arizona, Teile Mexikos, usw. mit einer kontrollierten Wasserversorge und auch mit Strom. 17 Turbinen werden von den Wassermassen angetrieben und produzieren im Jahr 4 TWh im Jahr, was wirklich sehr viel ist. Die größte Turbine wiegt 580 Tonnen.

      Als wir angekommen sind haben wir auf jeden Fall erstmal gebrotzeitet am Damm und sind danach zum Eingang vom Besucherzentrum, wo wir dann nochmal gescannt worden sind. Alex und ich hatten Brotzeitmesser und Taschenmesser in der Tasche und mussten des dann nochmal zurückbringen zum Auto, aber die waren uns dann sehr skeptisch gegenüber ^^ Wir hatten dann auf jeden Fall ne Führung durch den Damm und haben die Turbinen und die enorm großen Rohre angeschaut. Wirklich kaum zu glauben wie groß das alles ist.

      Hier noch paar weitere interessante Facts: Der Staudamm wurde 1935 fertig gestellt und ist somit schon über 85 Jahre alt! 20.000 Arbeiter haben 5 Jahre lang 24/7 daran gebaut mit nur zwei freien Tagen im Jahr. Es ist eine eigene Stadt entstanden und der Damm war auch der Grund, warum Las Vegas so groß geworden ist.

      Bevor mim Bau begonnen worden ist, musste zunächst der Calorado River umgeleitet werden, damit die Baustelle im Flussbett trocken gelegt werden konnte. Dafür wurden zwei Jahre lang zwei Tunnel in den Fels getrieben worden mit einem Durchmesser von 17 Metern und einer Länge von 1200 Metern. Diese Tunnel waren fast so zeitaufwendig wie der eigentliche Damm.

      Dann wurde der Damm mit Beton hochgezogen. Es ist so viel Beton im Damm verbaut, dass man von Los Angeles bis New York eine zweispurige Autobahn hätte bauen können. Es wurden in den aufgegossenen Beton auch kleine Wasserleitungen eingebaut, durch welche dann Eiswasser durchgeleitet wurde, die von Eismaschinen produziert wurden, die am Tag 10.000 Tonnen Eis produzieren konnten. Somit konnte die Hydraitionswärme vom Beton abgegeben werden und ohne diese Kühlung der Eismaschine hätte das Erkalten des Betons 125 Jahre gedauert!

      Wir sind dann noch drüber spaziert und waren einfach baff von der Größe. Es führt eine Straße hinüber und der Damm hat oben eine Dicke von 14 Metern. Wir waren dann kurzzeitig auf der anderen Seite und damit im Bundesstaat Arizona. Anschließend haben wir noch einen Abstecher auf die Brücke schräg gegenüber vom Hooverdamm gemacht. Sie ist relativ neu und fast genauso beeindruckend wie der Damm. Die Kosten waren für die Brücke fünfmal so teuer als wie für den Damm, wobei es preislich eben nicht vergleichbar ist, weil des ganze 90 Jahre unterscheidet.

      Matthias und ich haben uns auf der Mitte der Brücke eine Bierchen aufgemacht und gemeinsam haben wir das ganze nochmal auf uns wirken lassen. IRRE!

      Am Weg zurück sind Matte und ich dann langsam heiß gelaufen, da wir heute Abend ja auf den Strip gehen! Aj und Eicher mussten sich aus fahrtauglichen Gründen noch zurückhalten. Und ja dann wurde nochmal beim Albertson eingekauft und dann ging der Marathon eigentlich schon los. Alex hat sich während wir beim einkaufen waren noch nen Haarschnitt abgeholt und anschließend waren wir noch beim Walmarkt für ne neue Simkarte und danach gings endlich zum Hotel! Die Schlüssel fürs Auto haben wir wieder abgegeben und im Zimmer dann was kleines gegessen und Bierpong gespielt. Herrlich.

      Wir sind dann auf den Strip gezogen, bewaffnet mit paar Weghalben. Vorm Bellagio haben uns die berühmte Lichtershow reingezogen, waren in ein paar Casinos unterwegs und haben uns ganz am Ende sogar selber an einen Tisch gewagt. Aber erstmal zu den Casinos: es ist Wahnsinn.. riesige Hallen voller Spielautomaten. Tausende Automaten. Spielertische, an denen die Leute mit Würfeln schmeißen, Blackjack spielen oder Roulette spielen. Schonmal Teaser zum morgigen Footprint: Morgen ist es nochmal tausendmal krasser von den Leuten zugegangen.

      Wir konnten einfach in jedes Casino reinmarschieren ohne nach dem Alter gefragt oder auf unsere Weghalben angesprochen zu werden. Wir haben aber unser Bier im Ceasars Palace doch lieber woanders genossen.. hehe. Wir sind dann zu viert in einer edlen Klokabine gestanden und hatten wirklich unseren Spaß ^^

      Um an den Tischen zu spielen bzw. auch schon beim Zuschauen wirst du nach deinem Ausweis gefragt. Und zwar wirklich jeder und die werden dann kontrolliert von den Managern, die zwischen den Tischen umher patrouillieren. Da stehen an jedem Tische übrigens 4 Angestellte vom Casino und einer bewacht die Chips, bzw. ist die Bank, einer ist der Geber, der mit seinem Schieberchen die Würfel schiebt und dann nochmal zwei Aufpasser, die die ganze Zeit das Spiel überwachen. An den Decken sind so viele Kameras, dass man sie alle gar nicht zählen kann.

      An den Spielautomaten hängen die Leute und drücken auf ihre Start-Taste und hoffen auf ihr Glück. Jung und alt, Mann und Frau, arm und reich, aber alle fertig. Wir möchten gar nicht wissen, wie viel Geld hier verzockt wird... Vor meinen Augen wurden dann bei einem Roulettespiel hunderte Dollar gesetzt, die dann einfach weg waren. Das Geld ist so schnell weg.. Aber du hast auch wenn du gewinnst das Doppelte. Ja hilft nix! Wir sind in Vegas! Wir müssen auch an den Tisch!

      Also sind wir an einen Roulettetisch und nachdem nur ich mich hinsetzen durfte, weil Eicher und Alex ja beide noch nicht 21 sind und Mattes Perso nicht akzeptiert wurde. Wir wollten erst Blackjack spielen und der Eicher sagt mirs von hinten ein aber des hätten die sofort gecheckt und es ist schon sehr streng alles.. Also doch lieber Roulette. Gemeinsam haben wir uns hinter der ersten Ecke über die Farbe beraten, auf die wir setzen. Rot!

      25$ auf Rot und zack! Gewonnen. 50$. Natürlich haben wir weitergemacht und verloren, dann wieder gewonnen und dann wieder verloren. In the End waren wir bei Nullnull und haben entschieden auszusteigen, obwohl wir schon heiß gewesen wären nochmal weiter zu machen. Aber es ist schlauer und morgen probieren nochmal unser Glück.

      Da wir alle irgendwir ein wenig angeschlagen waren, sind wir gegen 3 Uhr schon Richtung Hotel. Matte und ich haben noch unterm Eiffelturm Walzer getanzt und ja wir haben generell noch paar Sachen erlebt aber haben uns alle doch wahnsinnig aufs Bett gefreut. Eicher und Aj sind nen Ticken früher schon ins Hotel und wir haben uns noch ein wenig weiter vor geschlagen am Strip, aber dann beschlossen:
      Morgen geht's nochmal los! Es gibt noch so viel zu sehen. Die Pyramide, New York New York, Venetia, usw.
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      Wow [Balthasar]

      3/20/22Reply
      Traveler

      echt gigantisch.... den Film.werde ich mir heute gleich wieder ansehen, sieht man jetzt gleich wieder ganz anderw

      3/20/22Reply
       
    • Day10

      Vegass

      September 25 in the United States ⋅ ☀️ 35 °C

      Flight from NYC to Vegas!! After an uber mishap we were on a flight to Vegas. We picked up our car for the week and drove to our accommodation at the Excalibar. We walked the strip in search of a laundromat and failed miserably. We visted a few casinos and watched the water show. After having some dinner we went back to the hotel. We had every intention to gamble all our money but instead we fell straight to sleep.Read more

      Traveler

      Exciting Vegas!!!

       
    • Day43

      Auf der Vergnügungsmeile

      September 23 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

      Las Vegas begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein und 34 °C. Ich hatte ja auf kühlere Temperaturen gehofft, aber das Wetter beeinflussen geht natürlich immer noch nicht. Doch zum Glück sind die Geschäfte auf der weltberühmten Vergnügungsmeile auf 17 °C klimatisiert. So ist der Wunsch zum Verweilen nur sehr gering, denn ich friere tatsächlich! Dennoch haben wir uns von Einkaufszentrum zu Einkaufszentrum durchgekämpft. Natürlich ist es in Las Vegas voll: viele Menschen, noch mehr Straßenverkäufer:innen und je später der Tag desto weniger Klamotten. Sex sells hat hier seine ganz eigene Bedeutung. Dabei haben sowohl die Personen, die dafür bezahlt werden wenig zu tragen, um viele Leute in den Laden zu werben, als auch die Besucher:innen sehr gewagte Outfits an. Der Unterschied ist, die Personen, die bezahlt werden, haben meiner Meinung nach die Figur für ihre knappen Outfits. Wahrscheinlich fehlt mir aber einfach nur das amerikanische Verständnis.

      Abends gingen wir in eine Show - das gehört zu Las Vegas doch irgendwie dazu. Es gibt eine sehr große Auswahl! Ich entschied mit für Tape Face. Diesen hatte ich bei America Got Talent mal gesehen und herzlichen gelacht. Die Show fand in einem kleinen, sehr kalten Raum in gemütlicher Atmosphäre statt. Es ist eine Mitmach-Show. Der Darsteller geht rum und sucht sich Personen aus dem Publikum, um mit zu machen. Zum Glück sind die Amerikaner:innen sehr präsentierfreudig und machen fleißig mit (die Show würde in Deutschland niemals klappen). Sie nehmen sich selbst einfach nicht so ernst. Für mich war es eine Mischung aus Fremdschämen und Lachen - für meinen speziellen Humor muss eine Show erst noch erfunden werden.

      Im abendlichen Las Vegas (noch mehr Menschen und noch viel mehr Haut) ließen wir uns noch ein bisschen treiben, bevor es zurück in die Unterkunft ging. Auch hier sind übrigens nur 19 °C fest in die Klimaanlage einprogrammiert - keine Ahnung, was das bringen soll.
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      Traveler

      Tolles Warenhaus und somit Einkaufstempel.

       
    • Day61

      Welcome to fabulous Las Vegas !

      May 24 in the United States ⋅ 🌙 29 °C

      Sin city…
      Nous en avons parlé depuis plusieurs jours maintenant, les enfants ont vu leur excitation grandir au fur et à mesure à l’évocation de toutes les tentations possibles à Vegas.

      Une fois n’est pas coutume, nous garons Ohana sur le parking de l’hôtel et la délaissons pour 3 nuits. Nous allons dormir dans une grande chambre d’hôtel climatisée : il faut dire qu il fait chaud à Vegas, et pas que au niveau de l’ambiance !
      La température atteint les 40 degrés dans la journée et on apprécie vraiment la clim des hôtels dans ce cas là.

      Nous avons choisi l’hôtel Circus Circus qui est situé sur le strip, et qui propose de super tarifs en semaine et plein d’activités pour les enfants et les grands : piscine avec parc aquatique de plusieurs toboggans, salle de jeu avec bornes d’arcade, spectacles de cirque toutes les heures…
      C’est sur qu’il n’est pas fastueux comme les autres hôtels du strip tel le Venitian mais on s’y sent assez bien.

      Nous attaquons fort le premier soir avec le spectacle Mystère par le cirque du soleil ! Un vrai enchantement pour les yeux et un spectacle très bien rodé : les enfants sont aussi heureux que nous.

      Puis on se balade le soir surtout au soleil déclinant sur le strip pour admirer les hôtels à thème et voir les spectacles de rue : les shows des fontaines du Bellagio, l’explosion du Volcano au Mirage, une balade dans les rues de Paris au pied de la tour Eiffel, ou au bord du grand Canal de Venise…

      En journée, nous profitons de la piscine, des jeux d’arcade.
      Noah fêtera son 6eme anniversaire en passant 2 heures à jouer à des jeux pour gagner des peluches et autres petites surprises : il réussira à gagner le jackpot de points dans un jeu d’adresse !

      Le dernier soir, nous sortons du Strip, direction Downtown Las Vegas pour Vista vision, une rue avec un ciel en écran de télé géant sur près de 500metres de long… effet spectaculaire garanti au rythme de la musique des tubes de Shakira.

      Mais les bonnes choses ont une fin, et nous sommes aussi très heureux de quitter le brouhaha et l’ambiance d’hyper consommation de Las Vegas pour retrouver notre train-train habituel au sein de notre jolie Ohana, à qui nous offrons un bon nettoyage extérieur !

      Prochaine étape, installation des panneaux solaires !
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      Quel voyage extraordinaire vous êtes en train de faire! Merci de nous le faire partager! Bizz ma petite Yaelle à toi et ta belle famille🥰... et bonne continuation!!! Vivement la suite [Julie ZUNDEL]

      6/2/22Reply
      Traveler

      Danke Julie ! j espere que tu vas bien ! tjs vers la region parisienne ?

      6/2/22Reply
      Traveler

      Ca y est je vous suis. c’est l’occasion de souhaiter en retarder de joyeux 6 ans a Noah ! Continuez a nous faire rever les amis ! love you ❤️❤️❤️

      6/2/22Reply
      Traveler

      Et toi, bon courage pour la derniere ligne droite! nous avons hate de voir ta jolie poupette...

      6/2/22Reply
      6 more comments
       
    • Day9

      Durch das Valley of Fire nach Las Vegas

      September 11 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

      Heute Morgen machten wir uns auf den Weg nach Las Vegas, hierzu wählten wir einen kleinen Umweg, der uns direkt durch das Valley of Fire führte. Der Abstecher war wie immer absolut lohnenswert.
      Die Zeit bis zum Check-In nutzten wir sehr erfolgreich in Las Vegas in einem Outlet.
      Gegen Abend zogen wir dann in unser wunderschönes Hotelzimmer im 27. Stock. Nach einer kurzen Abkühlung im Pool starteten wir dann in unseren ersten Abend auf dem Strip. 🌴
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    • Day9

      The fabulous Las Vegas 🎊💃🏼🕺

      September 11 in the United States ⋅ 🌙 33 °C

      Viel gehört, lange darauf gewartet und nun ist es so weit, wir stehen inmitten der großen Hotels und bunten Lichtern von Las Vegas.
      Die Meinungen von Vegas könnten unterschiedlicher nicht sein, also freuten wir uns darauf, uns ein eigenes Bild von der Stadt zu machen, die niemals schläft.
      Nach wenigen Minuten erblickten wir schon die ganz großen Hotels wie das Palazo oder das Venetian. Bei den ganzen Lichtern weiß man gar nicht, wo man hinschauen soll und so entschieden wir uns, das Ganze am ersten Abend gemütlich anzugehen. Wir schlenderten durch die Straßen von Venedig, schauten in die Schaufenster der bekanntesten Marken und Designer und beobachteten die Gondeln, die im dritten Stock des Hotels über das Wasser fuhren.
      Die Hotels sind wie eine Welt für sich und so kann man hier wahrscheinlich Tage verbringen, ohne überhaupt rausgehen zu müssen. Der künstliche Himmel vermittelt den Eindruck, dass es mitten am Tag ist, dabei ist alles angenehm klimatisiert, ein Ort zum Wohlfühlen also.
      Völlig geschafft und mit einem Kopf voller verrückter Eindrücke ging es für uns ins Bett. 😴
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      Traveler

      unglaublich beeindruckend, jetzt müßt ihr nur noch beim black jack gewinnen 😃😃😃

      Traveler

      Wooooow! Da wird man ja ganz neidisch! Sieht richtig toll aus - genießt es 🤩😍

      Eure Bilder sind einfach ein traum! ♥️ [Vanessa]

      Traveler

      Unfassbar, sehr beeindruckend! Genießt es einfach nur!

       
    • Day3

      Las Vegas intensiv

      May 4 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

      Ab 5 Uhr konnten wir wegen dem Jetlag nicht nehr schlafen. Der Ausblick aus unserem Hotelzimmer bei aufgehender Sonne war grandios. Um 7 Uhr sind wir schon los, ohne Frühstück, nur mit einem Kaffee im Bauch. Lutz kam aus dem fotografieren und ich aus dem staunen nicht raus. Tolle Spiegelungen, die einfallsreiche Architektur,kaum Verkehr. Gab es hier Corona? Ganz wenige haben Masken auf. Nur Frühstück gibt es so früh noch nicht, alles ist zu, überall wird geputzt oder repariert. Die Sonbe brennt und wir nehmen den Weg durch eine Einkaufspassage im Wynn und finden dort ein schönes Café mit super Frühstück. Frisch gestärkt kann es weitergehen, wir lassen uns einfach treiben und machen immerwieder Abstecher in die Hotels hinein. Klar ist alles nur nachgemacht und nicht echt, aber verblüffend gut. Wasserfälle, Seen, Jugenstildekor, ein romantisches Karussell, Gassen in Venedig, Viertel in Paris -der Himmel wirkt so echt das man meint draußen zu sein. Riesige Spielsäle, am Vormittag ist noch nix los, Gegen Mittag reicht es uns und wir gehen ins Hotel, verbringen den Nachmittag am Pool mit einem eiskalten Smootie und genießen Urlaub. Am Spätnachmittag geht es zum nördlichen Strip und wir landen in einem nagelneuen Ressort. Die Architektur ist wieder umwerfend, vorallem die Lichtgestalung. Im Erdgeschoß zieht eine 5m hohe Kugel viele Leute an. Werbespots werden darauf gezeigt, einfach fantastisch. Weniger toll ist dann unser Abendessen in einem Tacoimbiss. Ich wusste gar nicht mit was die alles gefüllt werden können: Kutteln, Schweineschnauze und Ohren. Langweilig wie wir sind haben wir Beef genommen🤣. Am riesigen Convent Center entlang gehen wir zur Monorail und fahren zu den großen Hotels zurück. Wir erkennen die Stadt nicht wieder ; Menschenmassen wohin man schaut, dazwischen sehr leicht gekleidete Mädchen mit riesigen Brüsten, die Shows anpreisen. In der blauen Stunde bewundern wir die Wassershow vorm Bellagio und fusskrank bummeln wir zum Vulkanausbruch beim Mirage. Dazwischen gibt es noch eine tolle Show aber 149 Dollar Eintritt pro Person sind uns dann doch zuviel. Wir gönnen uns lieber einen sündhaft teuren Drink. Der Vulkanausbruch enttäuscht und wir gehen schon gegen 21 Uhr ins Hotel. Knapp 19 km sind wir heute gelaufen, hundekaputt fallen wir ins Bett. Fazit: LV ist toll, teuer und touristisch. 2 Tage langen uns dicke.Read more

      Traveler

      ...da geht einem nur vom Lesen die Luft aus😵 Einfach gigantisch👍

      5/5/22Reply
      Traveler

      Super 👏

      5/5/22Reply
       

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    Bracken

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