United States
Bracken

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259 travelers at this place:

  • Day69

    First Night in Vegas

    August 19 in the United States

    Unser Plan heute einmal wieder auszuschlafen, wird von der schleichenden Hitze, die sich ab 7 Uhr in Keji ausbreitet, durchkreuzt. Also krabbeln wir aus dem Bett und verkriechen uns im dem kleinen Fleck Schatten, welchen Keji uns spendet.

    Nachdem wir das Internet des Campingplatzes zur Genüge ausgenutzt haben und uns wieder etwas organisiert haben, machen wir uns zur Mittagszeit auf den Weg nach Las Vegas.
    Unser erster Stop ist Golden Corral wo wir Frühstück, Mittag und Abendessen gleichzeitig zu uns nehmen. Golden Corral ist eine Kette, die ausschließlich all-you-can-eat-Buffet in einem gigantischen Ausmaß zu sehr kleinem Preis anbietet. Von einer Salatbar (an welcher wir gefühlt die einzigen Leute waren, die diese wahrgenommen haben) über warme Speisen wie Rippchen, Rumpsteak, Kassler, Pizza, Backkartoffeln, Spaghetti, Cheese Makkaroni, Taccos, Burritos, Enchiladas, Pommes, Chickenwings in sämtlichen Marinaden, etwas Gemüse und Marshmallow-Süßkartoffelauflauf bis hin zum Nachspeisenbuffet mit Schokobrunnen, Eismaschine, Zuckerwatte, diversen Pies, Kuchen, Torten, Fudge, Wackelpudding, Brownies und Cupcakes war hier wirklich für jeden etwas dabei.
    Was uns, nachdem wir das Buffet gesehen haben, nicht mehr gewundert hat, war, dass hier doch eher der etwas stämmigere Teil der amerikanischen Bevölkerung anzutreffen war, von welchen einige sogar 1,5 bis 2 Stühle in Anspruch nehmen mussten. Es ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert gewesen, jede Woche bräuchten wir es aber auch nicht gerade.

    Gut gestärkt und leicht überfuttert, was hauptsächlich am Schokobrunnen des Nachspeisenbuffets lag, geht es weiter Richtung Vegas. Bei angenehmen 44°C ohne Klimaanlage freut man sich besonders, wenn ein LKW beim Überholen eine frische Brise von gefühlten 60°C durch das offene Fenster pustet. Schweißgebadet gönnen wir uns nach nur ca. einer Stunde Fahrt einen Stopp bei Mcdonalds (nein, wir hatten keinen Hunger) um ein eisgekühltes Getränk zu uns zu nehmen. Mit dem Wasser, welches wir im Auto hatten, hätte man nämlich mittlerweile schon Tee kochen können und beim Trinken haben wir uns regelmäßig den Mund verbrannt. Der Stop war keine gute Idee, wie wir beim Einsteigen ins Auto feststellten. Die Sitze waren so heiß, dass unsere Hintern gegart wurden und beim Berühren des Lenkrads und des Schaltknaufs, war ein leichter Schmerzensschrei zu hören. Wer zum Teufel hatte die grandiose Idee, Lenkräder schwarz zu machen? Handschuhe hatten wir leider nicht dabei aber mit Küchentüchern gewappnet konnte die Fahrt endlich weiter gehen. Nach weiteren 1,5 Stunden purem Fahrspaß kamen wir endlich an unserem Hotel in Vegas an.

    Klimatisiertes Appartement! Voller Freude über unser Glück haben wir uns erst einmal etwas entspannt, bevor es auf den Strip geht. Als Erstes steuern wir den Beer Garden an, um uns ein gekühltes Getränk zu gönnen, bevor es ins New York New York ging, wo wir spontan mit der überteuerten Achterbahn fuhren, welche einen grandiosen Überblick über den Strip bietet, wenn man nicht gerade mit Schreien beschäftigt ist. Vorbei an dem Wasserspiel vor dem Bellagio geht es ins Paris, um unsere Reisekasse etwas aufzustocken. Der Plan war gut, die Umsetzung ging nach hinten los, da wir nach ca. 10 Minuten am Roulettetisch unser Tageslimit verzockt hatten. Was soll man machen, ist halt Vegas. Als kleine Entschädigung haben wir die Black Jack Automaten mit Dollarnoten gefüttert und die Getränkeladies uns mit Bier und Gin Tonic für ein bisschen Trinkgeld. Das hat doch deutlich mehr Spaß gemacht und hat uns auch nicht in den Ruin getrieben. Backis Spiellust wurde an dem Black Jack Automaten doch erst richtig geweckt, sodass es nach einiger Zeit an den richtigen Black Jack Tisch ging. Zum Glück hatten wir uns einen Tisch in der Party-Area ausgesucht, wäo die doch sehr leicht bekleideten Dealerinnen um einiges lockerer waren und wir Backi auch nur zugucken und trotzdem Plätze belegen durften. Das Spiel war dann doch so unterhaltsam, dass wir uns aufgerafft und noch einmal einen für Vegas kleinen Einsatz gemacht haben. Ein weiterer Grund für unseren Wiedereinstieg ist, dass ein anderes Paar uns schon mitleidig angeschaut hat und uns den Spieleinsatz zuschieben wollte. Um 3 Uhr wurde - wahrscheinlich zu unserem Glück - die Party-Area dann geschlossen und wir sind mit Plus Minus Null aber einer Menge Spaß vom Black Jack Tisch zurück an die immer noch 32°C warme Luft und zurück zum Hotel. Der Abend hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht, jeden Tag sollten wir uns das dann aber doch nicht gönnen.
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  • Day72

    One night at Bellagio

    August 22 in the United States

    Wir starten den Tag des Abschieds von Backi mit einem ausgiebigen Frühstück bei Denny's, obwohl wir alle noch nicht ganz fit sind. Das reichhaltige Essen und der Kaffee helfen nur teilweise, aber es hilft nichts: Wir müssen zum Flughafen (der mitten in der Stadt liegt) und uns verabschieden. Nach kurzer, tränenreicher Trennung 😉 fahren wir zu Zweit weiter in das Bellagio, wo wir uns eine letzte Nacht in Vegas gönnen.

    Wir sind schon um 13 Uhr am Check-in-Schalter, offiziell können wir aber erst ab 15 Uhr einchecken. Mal schauen, vielleicht haben wir ja Glück. So ist es dann auch, aber nicht weil unser Zimmer schon frei ist, sondern weil wir anstelle des Zimmers im Spa Tower an der Seite des Hotels ein Zimmer im Hauptgebäude mit direktem Blick auf die bekannten Fontänen bekommen. Wir erfahren auch, dass man die Musik zu den Wasserspielchoreografien über den Fernseher abrufen kann. Gefällt uns! Das Zimmer ist allerdings noch nicht bezugsbereit, wir bekommen dann einen Anruf oder eine SMS. Gefällt uns weniger, ist aber verständlich und einem geschenkten Gaul... Wir nutzen die Zeit für einen ausgiebigen Rundgang durch das Gebäude. Wir schaffen es zuerst nur bis zum Roulette-Tisch, aber gehen doch recht bald weiter. Wieder einmal unterscheidet sich das Kasino nicht so sehr von denen, die wir bisher gesehen haben. Allerdings fallen die Restaurants auf. Während sonst nur ein kleiner Teil der Essensmöglichkeiten direkt zum Kasino gehören zu schien, sind hier alle Restaurants fester Bestandteil des Bellagio oder wirken zumindest so. Sie sind recht teuer, aber dafür wahrscheinlich auch sehr gut. Auch auf den Fast Food Court, welcher in allen Kasinos vorzufinden war, verzichtet das Bellagio. Wir haben noch keine Entscheidung getroffen, ob und was wir davon nutzen möchten. Wir sehen außerdem noch einige teure Läden, Konferenzräume, die Poollandschaft im Innenhof des Gebäudes und den Spa-Bereich. Obwohl wir die Gelegenheit ungenuzt lassen, sieht der Fitnessraum sehr gut aus und ist nicht wie sonst häufig alibi-mäßig mit nur zwei Kardiogeräten ausgestatttet, sondern gleicht tatsächlich eher einem richtigen Fitnessstudio.

    Als wir um 15 Uhr noch keine Nachricht bezüglich des Zimmers haben, schauen wir wieder am Check-in vorbei. Leider ist es immer noch nicht bezugsfertig, es sollte aber nur noch ca. eine halbe Stunde dauern. Hmm... trotz Upgrades sind unsere Gefühle gemischt, da wir auch irgendwann ankommen wollen und vor allem noch ein bisschen am Pool relaxen 😊. Na gut, wir drehen noch eine Runde und holen uns einen Kaffee. Letztlich kommen wir um kurz nach 16 Uhr wieder, weil wir immer noch nichts gehört haben. Jetzt wird uns aber mitgeteilt, dass das Zimmer gerade fertig geworden ist. Wir fragen uns, was da wohl los war?! Anyway, los geht's! Das Zimmer ist geräumig und gut eingerichtet, aber nicht so, dass es uns umhauen würde. Was uns umhaut sind die Preise für die Minibar, z. B. ein halber Liter "Fiji"-Wasser für den Schnapperpreis von 18 USD oder 7 USD für ein Snickers. Hier müssen echt Leute mit vielzuviel Geld herkommen. Naja, müssen wir ja nicht nutzen, wir gehen lieber ins Kasino runter wo es die Drinks umsonst gibt 😊. Der Ausblick ist dafür sehr schön und entschädigt die Enttäuschung über die lange Wartezeit. Wir schauen tatsächlich direkt auf die Fontänen und einen zentralen Teil des Strips. Gefällt uns! Also wie geplant erstmal ab zum Pool. Nach ein wenig Entspannung und nachgeholtem Schlaf kommen wir hungrig zurück in unser Zimmer.

    Bisher hatten wir mal Glück, mal Pech, obwohl in unserer Vegas Erfahrung bisher immer ein guter Tag einem schlechten folgt. Heute ist eigentlich Glück dran und unsere Strähne beginnt genau jetzt. Wir entscheiden uns kein Geld mehr zu verzocken und investieren es in das Buffet, was die Essgelegenheit für Massen der Bellagio-Besucher zu sein scheint. Keine super günstige, aber eine extrem gute Entscheidung! Es gibt zum Dinner ein Angebot aller möglicher Speisen von diversem Fleisch (wie Prime Rib Steak oder Turkey) mit Beilagen über Seafood wie Krabbenbeine, Scampis, Garnelen, Lachs in diversen Arten und Muscheln zu lecker zubereitetem Gemüse und Salat sowie Sushi. Alles, was wir probieren (und das ist fast alles), ist super lecker und wir können unser Glück kaum fassen (ja, Essen macht uns so glücklich 😉). Nachdem wir uns kreuz und quer durch das Buffet probiert haben, kommen wir zum Nachtisch. Es gibt Creme Brulée, Mousse, mini Törtchen, Bread Pudding (Kasierschmarrn amerikanisch), Apple Crumble, Macarons und zig weitere Köstlichkeiten. Das ist schon so eine Art Schlaraffenland! Für uns der beste Teil des Bellagios, vielleicht auch weil es unerwartet war. Trotzdem können wir das nur jedem Vegas Besucher empfehlen, man muss nämlich nicht Gast sein um dort essen zu dürfen. Evtl. haben wir ja in 3 Wochen nochmal das Vergnügen, auf der Route 66 Tour 😋. Wir haben es in den anderen Hotels nicht gesehen, aber laut diesem Internet ist z. B. auch das Buffet im Cosmopolitan sehr gut.

    Bevor wir uns in unser Zimmer hochkugeln, schauen wir noch kurz in einem kleinen Laden gegenüber unserer Fahrstühle vorbei, der Souveniere und Krimskrams anbietet. Wir entscheiden uns für ein paar Würfel, die im Bellagio an einem Craps-Tisch genutzt wurden und fragen, ob das Bellagio keine Karten anbietet. Von den anderen Kasinos findet man nämlich in allen möglichen Läden Karten, die an den Spieltischen benutzt wurden und das jeweilige Logo tragen, aber das Bellagion war dabei unauffindbar. Die Kassiererin erklärt uns, dass sie seit einiger Zeit nicht mehr verkauft werden. Sie hat allerdings jede Menge der Kartenpackungen und hatte gerade welche für einen Interessenten mitgebracht, der sie aber nicht abgeholt hat. Daher bietet sie uns die Karten an bzw. schenkt sie uns einfach. In ihrer Tüte war noch ein Kartenset des Monte Carlo, das sie uns gleich noch dazugibt. Eine Gegenleistung von uns wird abgelehnt, also kehren wir glücklich über diesen Zufall mit unserer Beute auf das Zimmer zurück. Wir schauen noch einmal die Fontänen an und legen uns in unser riesiges King Size Bett, wo wir wie selbige schlafen.
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  • Day71

    Vegas Reloaded

    August 21 in the United States

    Da gestern etwas ruhiger war, sind wir heute wieder fit um die letzten Ecken des Strips zu erkunden. Das alte Vegas wäre auch noch interessant, ist aber von unserer Unterkunft aus nur mit dem Auto zu erreichen. Falls wir etwas verpassen sollten, haben wir ja noch morgen und noch zwei Übernachtungen während der Route 66 Tour.

    So erkunden wir heute insb. das Mandalay Bay, Luxor und Excalibur. Die riesige Pyramide des Luxor beindruckt uns am meisten und wir finden es interessant, wie auf der Innenseite der Pyramidenwand etagenweise Gänge verlaufen, auf denen wohl die Hotelzimmer sind. Dadurch wirkt es etwas übersichtlicher als manch anderes Hotel. Sie sind zudem die einzigen, die eine e-sports Arena anbieten. Gut für Eltern, die ihre Kinder mal ein paar Stunden absetzen möchten oder im Fall von Turnieren sicherlich auch für Fans (und natürlich Spieler).

    Die unterschiedlichen Themen der Kasinos zu erkunden, wie die Straßen New Yorks, Venedigs oder von Paris ist ganz reizvoll, aber sonst halten sich für Besucher die Unterschiede in Grenzen. Jetzt, wo wir einiges vom Strip gesehen haben, geht es zum vergnüglichen Teil des Nachmittags/Abends über. Wir nehmen unser letztes Abendessen zu dritt ein (schnief) und gehen dann in das MGM Grand, wo Backi uns zu unserer Abschiedsparty im Juni Tickets für die Cirque de Soleil Show "Ka" geschenkt hat. Viele Dank nochmal dafür 😊.

    Die Show ist insgesamt sehr gut gemacht. Ein statischer Teil des Bühnebildes erstreckt sich links und rechts Bühne entlang der Zuschauerreihen. Das wechselnde Bühnenbild ist kunstvoll gemacht, wechselt viel durch und zeigt immer wieder andere Perspektiven durch eine kippbare Bodenplatte. Auch die Kostüme gefallen uns. Zum wesentlichen Teil: Die Show zeigt viel Akrobatik in einer Geschichte verpackt. Diese muss jedoch ohne Dialoge auskommen, sodass sie nicht zu komplex ist, sondern die Akrobatik eher in einen Gesamtkontext einordnet. Dass die Artisten gut sind versteht sich beim Cirque de Soleil wahrscheinlich von selbst 😊.

    Der Abend endet spät mal wieder in Paris.
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  • Day96

    Route 66: Las Vegas

    September 15 in the United States

    Nachdem wir uns in unserem Hotel gestärkt haben, machen wir uns auf zum Strip. Als erstes steuern wir das Venetian an, wo sich unsere Mitstreiter im Harley Davidson Shop neu eindecken. Nachdem das Casino ausgiebig erkundet wurde, nehmen wir noch das ein oder andere Kaltgetränk zu uns, bevor es zu dem Buffet ins Bellagio geht 🤗. Auch wenn wir schon wussten, welch herrliche Speisen uns hier erwarten, war es doch wieder sehr gut. Mal wieder total überfuttert machen wir uns auf den Rückweg zu unserem Hotel.

    Heute versuchen wir nochmal unser Glück und suchen uns einen Blackjack Tisch. Laut Statistik soll es in unserem Casino einen Black Jack Tisch mit einer der höchsten Gewinnmöglichkeiten in Las Vegas geben. Nach dem ersten Black Jack stellen wir allerdings fest, dass dieses wohl nicht der Tisch war, den wir gewählt haben, hier gibt es leider nur eine 6 zu 5 Auszahlung 🤨 Heute hätte sich ein 3 zu 2 Tisch richtig gelohnt, da wir in unserem kurzen Spiel vier mal die heiß begehrte Kombination aus Ass und Zehnerkarte haben. Vernünftig wie wir sind 😁 verlassen wir den Tisch als wir unseren Einsatz verdoppelt haben und fallen müde ins Bett.
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  • Day11

    Las Vegas

    January 14 in the United States

    We arrived last night in Vegas, we are staying at the golden nugget. We got off the bus and dropped our bags at our room and headed straight to the DFO and got some party clothes! We then went back to our room on the way picked up some burgers and ate dinner, got ready and headed to the party bus.
    The bus was so much fun, we stoped at a drive through wedding chapel ( don't stress mum we didn't tie the knot 😂) then also stopped at the Vegas sign!
    Once the bus finished it dropped us at the Bellagio casino where we went to the night club, we watched the water works out the front from the roof top club! After the Bellagio we headed to Cesars Palace night club and it was crazy! Every so often streamers dropped from the roof and all!
    We headed on back to the room where we got a good nights sleep ready for today.
    Toby and I started the day with breaky down stairs and then we headed to a shooting range it was insane, they even picked us up in an Army jeep! Toby shot huge guns and I shot one small one. After the range we walked down the main strip getting lunch at Denny's and did some shopping as well as booked a show called Zumanity to go see tonight with our friends from Cessnock.
    We called back to the room quickly got ready for the Ferris wheel bar tonight then we are going to see and show and we may have a punt or two 😊 We definitely did not have enough time in Vegas but god we are fitting in a lot of things! Ready to head to the snow tomorrow ❄️
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  • Day20

    Driving to Vegas

    September 20 in the United States

    Up early. Packed and ready to go. On the road by 8am. First stop: McDonalds, for take away coffee. That was over the road from our hotel. "Im exhausted from all this driving" I said to Chris, as I parked the car and headed for the Maccas door. "I need coffee". Coffees in hand, off we set.

    We set up Margo, our sometimes obstreperous GPS, to take us to Las Vegas, but to stop off on the way, at the Hoover Dam. I thought I heard Margo say, "Hmph typical" after we put the coordinates into her.

    Our drive was wonderful. Arizona is so dry and so hot that I scarce can believe anyone lives here. Nevada the same. Still, they do, so good luck to them. I wouldn't want to. Chris' music predominated the drive and I enjoyed it as always. I did play three songs though. One opera aria, in fact, one we heard back in San Francisco: 'voi lo sapete' sung by Maria Callas. It's big and sad and anguished and gutsy and I've been humming it a lot since San Fran. Chris suggested it was the same theme as Dolly Parton's Jolene. He's basically right. The other two were Roy Orbison songs from his last album before his death, Mystery Girl, which I love. The Comedians, full of pathos, and the title track, Mystery Girl.

    We pulled into Hoover Dam a little later than expected, but still keen to walk across this gargantuan structure. Did I say the Hoover Dam is big? Ginormous and very impressive in its stylistic accoutrements as well. Some art deco touches can't be missed. It was dreadfully hot, in the high 30s, so we walked across one way, turned and headed back the other, sweating like we had just run marathons. Since 9/11, cars are no longer permitted to drive across the dam, so they built an enormous viewing bridge adjacent. We skipped the bridge, headed vack to the cool of the car and headed for Vegas baby!

    Having given the car back to the nice rental people, all in one piece, and said our goodbyes to Margo, we Ubered in to the Planet Hollywood Hotel and Casino. The first thing was to change and use the pool facilities to wash the dust of the desert off. Planet Hollywood's pool is like one of those pool scenes in a movie, where all the rich and talented people show off their bodies, drinking champagne, sun baking, sitting at the poolside bar, swaying to the speakered music. Of course, Chris and I just fitted right in. We both dived in and swam to the middle of the large pool. No-one else was swimming, only sunning themselves in the baking Nevada sun. We both swam a few laps, then lolled about in the water for some time and finally left them to their cancerous folly.

    Bath. Dinner in Lombardi's Italian Restaurant in the lower levels of the hotel, which by the way, all look like The Truman Show in that the domed ceiling is painted and lit like a sunny blue sky. It's very realistic. We're not gamblers so the casinos don't interest us, nor do the show girls, nor the strip clubs.

    After a fabulous dinner where I ordered rigatoni boscaiola in a pink sauce followed by tiramisu and a glass of sauvignon blanc, and Chris, agnolotti, tiramisu and a Sangria cocktail, we headed outside, into the infernal heat, to look at the Vegas Strip and watch the fountain do its musical thing at the Bellagio. It was fun, but we're a bit done, and in truth, Vegas is only and was ever only meant to be, a lay over as we're flying to Texas in the morning.

    The driving part of this holiday started off inauspuciously, but righted itself quickly enough. My head is completely around where and how to drive in this varied land and I can say honestly that I have enjoyed the road trip very much.

    From the majesty of the Grand Canyon to the ditzy crass commercialism that is Vegas, you could not get two places more juxtaposed. Still, I guess a lot of people put these two places together. Tonight we sleep, and tomorrow brings our penultimate adventure. Till next.
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  • Day26

    Vegas Baby

    September 26, 2017 in the United States

    Wir haben nun 2 Nächte in Las Vegas residiert. Im Paris Las Vegas, direkt beim Las Vegas Strip. Bei den Bildern unten ist das Hotel mit dem Eiffelturm unseres. Wir konnten vor Ort noch mit 50% Rabatt buchen und haben für uns so ein stimmiges Hotel gefunden, welches zwar ein wenig in die Jahre gekommen, aber natürlich noch völlig über unseren Minimalanforderungen als Backpacker liegt.
    Las Vegas ist eine coole Stadt, es läuft einiges und wenn am abend die Lichter zu leuchten beginnen, ist die Stadt noch viel eindrücklicher. Die Highlights sind natürlich die vielen Hotels, welche im Innern mit ihren Themenwelten an den Europapark erinnern.
    Beim Zocken ist es uns nicht gerade super gelaufen. Am Tag 1 noch mit Gewinn ins Hotel gegangen, musste ich am zweiten Tag etwas deprimiert ins Bett. Nun gehts wieder weiter für eine Woche den Nationalparks entlang. Ihr hört dann wieder einmal von uns.
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  • Day13

    Back in Vegas

    May 14 in the United States

    La Verkin - Valley of Fire - Las Vegas
    https://goo.gl/maps/mXAMHKys9RF2

    Ein kurzes Update.

    Wir sind wieder in Las Vegas, morgen geht es weiter mit dem Death Valley und dann in Richtung Yosemite National Park.
    Da die Hotels hier relativ billig sind, haben wir also für eine Nacht nochmal in Vegas eingecheckt. Untergekommen sind wir im „New York, New York“. Dieses Mal sehen wir nicht den Strip vom Fenster aus, sondern die hauseigene Achterbahn, die rund um das Hotel bzw. auf dem Hoteldach gebaut wurde. Wenn mich nicht alles täuscht geht sogar ein Teil im Hotel/Casino entlang. Jedenfalls verrückt.

    Auf dem Weg hierher waren wir noch im Valley of Fire State Park, ca. 30 Meilen von Las Vegas entfernt findet man hier die skurrilsten Felsformationen aus rötlichem Gestein. Unser Aufenthalt betrug allerdings nur ca. 2 Stunden, da wir keine großen Wanderungen bei 35 Grad machen wollten. Die Intensität der Sonne ist hier in Nevada dann doch zu hoch, als dass man sich in der Mittagssonne großen Anstrengungen aussetzt.

    Jetzt ist es gerade 16 Uhr und wir haben noch den halben Tag vor uns.
    Mal schauen - neue Woche, neues Glück?
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    155,28 km
    (96,49 Meilen)

    Mit dem Auto:
    2898,43 km
    (1801 Meilen)
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  • Day43

    Las Vegas, USA

    July 28, 2017 in the United States

    Las Vegas est une ville folle avec ses casinos de tous les pays et grandes villes: Égypte antique, Paris, New-York... Chaque chose du casino est en rapport avec le pays.

    Exemples: 

    Le casino New-York est composé de plein de buildings connus, d'un roller coster et à l'entrée, il y a une statue de la liberté. A l'intérieur, il y a une confiserie avec une autre statue de la liberté en chocolat.

    Le casino Paris est constitué de la tour Eiffel, de l'arc de triomphe et d'autres bâtiments typiquement français. A l'interieur, les décorateurs ont écrit le nom des boutiques en français... Mais avec des fautes d'orthographe !

    Le casino Luxor est dans une grande pyramide, et il y a un sphinx à l'entrée. À l'intérieur, on a pu voir une obélisque.

    Le César Palace est composé de bâtiments dans un style italien. À l'intérieur, il y a des statues romaines.

    Olivier

    PS: et on a vu un bel aquarium dans un autre casino (le Mandalay Bay)
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  • Day43

    Le Strip, Las Vegas, USA

    July 28, 2017 in the United States

    Nous sommes allés voir le cirque du Soleil. C'était trop bien. Nous sommes allés voir le spectacle aquatique de leur répertoire. Le sol était mobile ce qui faisait que des fois, il y avait beaucoup d'eau sur scène et d'autres fois moins. Dans un numéro, les artistes se mettaient sur d'immenses balançoires et une fois à une bonne hauteur, ils plongeaient de dix mètres de haut. Dans un autre, il y avait un bateau suspendu dans les airs avec des gens qui faisaient du trapèze ou encore des barres asymétriques dessus. Il y avait un autre numéro où une personne avait deux fouets de flammes. Il faisait des figures avec et mettait le feu sur les vêtements d'une autre personne. Cette autre personne lisait tranquillement son journal en même temps qu'elle était en train de brûler. Toutes les personnes qui ont participé au spectacle sont allées au moins une fois dans l'eau.

    Amélie
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