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Goulding

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17 travelers at this place:

  • Day79

    Goulding's Lodge

    April 20 in the United States

    Der Besuch des Monument Valley war ein Wunsch von mir auf unserer Weltreise. Also machten wir uns heute vom Grand Canyon auf Richtung Nordosten an die Grenze zwischen Utah und Arizona.
    Was wir aber schon auf der Anfahrt zu diesem Naturspektakel sehen konnten, übertraf alle unsere Erwartungen. Eine einmalige Landschaft durchsetzt mit Felstürmen, die stark an die Szenerien einiger Science Fiction-Filme erinnerte.
    Als wir bei unserer Unterkunft angekommen waren, mussten wir feststellen, dass dies nicht irgendein Motel am Rande eines Nationalparks ist, sondern als solches selbst eine Sehenswürdigkeit.
    1924 eröffneten Harry und seine Frau „Mike“ Goulding im Windschatten einer dieser gigantischen Steintürme einen Trading Post, wo die American Indians im Tauschgeschäft Lebensmittel und andere Güter des täglichen Lebens beziehen konnten.
    Als 1938 im Nachgang zur Depression die Navajo Indianer unter grosser finanzieller Not litten, hörte Goulding, dass John Ford ein Setting für einen neuen Film suchte. Mit ein paar Fotos des Monument Valleys unter dem Arm ging er nach Hollywood. Mit viel Beharrungsvermögen gelang es ihm schliesslich, bei John Ford vorzusprechen. Und tatsächlich drehte der berühmte Regisseur 1939 seinen nächsten Film, „Stagecoach“, im Monument Valley. Der Film sollte nicht nur den Durchbruch von John Wayne, sondern auch des Valleys als Drehort bedeuten. Seither sind bis in die nahe Vergangenheit unzählige Filme hier gedreht worden. John Ford selbst sollte hier nach Stagecoach noch neun weitere Filme drehen, vier davon wiederum mit John Wayne (1948: Fort Apache; 1949: She Wore A Yellow Ribbon; 1950: Rio Grande; 1956: The Searchers).
    Die Goulding Lodge umfasst heute neben einem Hotel und einem Restaurant auch auch einen Trading Post, ein Lebensmittelgeschäft und eine Wäscherei für die Native Americans. Daneben ist das erste Haus der Gouldings als Museum zu besichtigen, in dem sich auch eine sehr ausführliche Dokumentation aller im Valley gedrehten Filme befindet (siehe viertes Bild).
    Das vorletzte Bild zeigt unsere Cabin und das letzte unsere Aussicht auf die Abenddämmerung.
    Und ratet mal, was wir uns heute Abend aus dem iTunes Store ansehen? Rio Grande...
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  • Day80

    Monument Valley

    April 21 in the United States

    Man muss sich das Monument Valley vor Urzeiten zuerst als Dünenlandschaft vorstellen. Die Dünen wurden Schicht für Schicht in über mehreren hundert Millionen Jahren durch Sedimente aus den frühen Rocky Mountains gebildet. Die Sedimente wurden abgelagert und verfestigten sich dann zu Gestein, hauptsächlich zu Sand- und Kalkstein. Dann wurde die Oberfläche durch stetigen Druck von unten angehoben. Dadurch entstand ein 300 m hohes Felsplateau. In den letzten 50 Millionen Jahren erodierte die Oberfläche dann durch Wind und Regen. Die weichen Gesteinsschichten verschwanden, was geblieben ist, sind die monumentalen, bis zu 400 m hohen, oft solitär stehenden Blöcke und Felsskulpturen aus hartem Gestein.
    Soweit die Geologie. Und trotz dieser nachvollziehbaren Erklärung ist diese Phänomen beinhahe unfassbar.
    Über acht Stunden sind wir heute kreuz und quer durch das Valley gefahren, und immer wieder taten sich uns neue Welten auf, oft auch, weil sich ein und derselbe Monolith aus einer anderen Perspektive völlig verändert präsentierte.
    Die folgenden Bilder sollen euch etwas das Repertoire dieses Meisterwerkes der Natur näherbringen.
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  • Day81

    John Wayne's Cabin - Goulding's Lodge

    May 10 in the United States

    Interesting museum and the ‘cabin’ that was the Goulding’s potato cellar which Captain Nathan Brittles (John Wayne) lived in the 1946 film She Wore a Yellow Ribbon.

  • Day3

    Monument Valley

    May 3 in the United States

    Also heute war ein Tag.. ich sags euch.. endlich tolles Wetter sodass wir auch mal ohne Dach fahren konnten 👍🏼 los ging es wie immer nach dem Frühstück und weil es so schön war nochmal zum Grand Canyon, naja wir mussten sowieso durch fahren und das Ticket ist ja 7 Tage gültig. Also nochmal paar schöne Eindrücke gesammelt. Unsere Tour heute ging 280 km vom Grand Canyon zum Monument Valley. Erstmal ein checken und frisch machen und dann ging es auch schon wieder los die Monolithen anschauen. Monument Valley ist ein Naturpark der von den einheimischen Indianern den Navajo geführt wird. 20$ kostet die Einfahrt mit dem Auto und dann kann man selbst bestimmte Routen abfahren und sich diese riesigen Monolithen anschauen oder man macht eine Tour mit, ca. 75$ pro Person. Wir sind selbst durchgefahren, natürlich darf man mit dem eigenen Auto nicht alle Straßen befahren aber die Hot Spots sieht man auch so. Es ist Wahnsinn wie toll diese riesigen Berge aussehen, die Natur ist so klasse. Mit schön zugestaubtem Auto und vielen Eindrücken sind wir dann zum nächsten Ziel gefahren. In unserem Reiseführer den der Viktor extra bestellt hatte für unsere Tour haben wir noch was ganz in der Nähe gefunden und wollten uns auch das nicht entgehen lassen also sind wir los und nachdem wir uns etwas verfahren hatten kamen wir dann doch noch an 😅
    Die Goosenecks des San Juan River.. ist ein Campingplatz mit toller Aussicht. Da schlängelt sich der Fluss zwischen riesigen Felsen entlang. Abendessen war lecker hier in unserer Unterkunft, Ausblick ist auch herrlich aber nun bin ich auch so müde das mir die Augen zufallen, Viktor schläft schon ganz seelig. >Gouldings Monument Valley Trading Post and Lodge< so heißt unsere Unterkunft, wer mal Googeln möchte 😅 so Gutes Nächtle
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  • Day59

    Navajo Monument

    August 23, 2015 in the United States

    Auf unserem Weg zum Monument Valley übernachten auf einem Campground im Navajo Reservat. Durch Zufall finden wir heraus, dass es eine Wanderung zu einer indianischen Klippensiedlung gibt, die wir am nächsten Morgen und Angriff nehmen. Über einige (einige viele) Stufen steigen wir zum Grund des Tsegi Canyon hinunter und kommen sehr nah an die verlassene indianische Siedlung heran. Beeindruckend in welcher unwirtlichen Gegend sich Menschen nieder gelassen haben.
    Als nächstes fahren wir noch eine Stunde zum Monument Valley und machen eine Tour mit unserem Camper über eine Schotter-/Sandpiste (eigentlich verboten mit Camper, aber wir haben ja 4 WD). Die Landschaft ist der Hammer, aber alles natürlich auch sehr touristisch ausgebaut. Wie überall wenn von Indianern verwaltet, ist alles sauteuer und etwas verlebt. Der Reiseführer hatte aber absolut recht mit dem Satz ein Besuch des Monument Valley ist ein Muss bei einer Reise in den Südwesten der USA.
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  • Day22

    Monument Valley & Kayenta AZ

    July 6, 1992 in the United States

    Time to pack up and hit the road once more. We had our continental breakfast again and left about 9:45. We had to go through Flagstaff and then up to Tuba City. We went through a variety of countryside, from very dry and barren to some flaky red rock and then some funny little piles of green soil that looked either like cinder cones or piles that people had made. From Tuba City we headed north east for Kayenta. Plenty of signs of the Indian population around and the ground still very rocky but greener.

    In Kayenta we found a Burger King and had lunch, then went across the road to the Holiday Inn and checked in. We only had one room, but they let us sleep 5 in the one room. A little cramped but we weren't spending long in our rooms these days. After unpacking and checking that we had plenty to drink we headed off for Monument Valley. The air was very dry and hot and the kids were complaining.

    Monument Valley was, of course, quite awesome, but its impact was probably lessened by visiting the Grand Canyon the day before. We had a look in the visitors centre. Not much to see but a shop and a couple of dinosaur prints.

    We drove a little way into the Valley - a 17 mile self guided tour on a dusty rocky road. We turned back after a little while after decided that the view probably wouldn't get much better. At one point you could pay $2 to photograph a little Navajo girl.

    The conditions were very unpleasant, dry, dusty, hot and windy. We drove down toward the Goulding Museum and stopped at a store for an ice cream. The cheapest round of holidays - $2.50 for the lot! We decided to call it a day then. We were all tired, irritable and hot, and drove back to Kayenta.

    The kids made straight for the pool while Pete and I had a sleep. I slept for about an hour, then joined the kids at the pool while Pete went for a walk. After cleaning up we ate in the Holiday Inn restaurant. Pete ate a Mexican plate, Nicole a Navajo sandwich and I had a taco salad. The Navajo fry bread was very tasty. The boys had burgers, and I challenged Joel to recall the last meal he'd had that wasn't a burger. He found it difficult .. was it Hawaii? I enjoyed my nice big pot of decaf coffee. Pete and I surprised by the large number of Europeans around here and the Grand Canyon - French, German, Swiss. Hardly any Americans.
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Goulding

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