United States
Kamakahonu Beach

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11 travelers at this place:

  • Day75

    Travel and transformation

    May 28, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    I may have over-egged the title a little, but on my last morning in the home of world-renowned Kona coffee I made myself a cup, and tried it. Well it's still coffee, but I reckon it would make a very good mocca chocolate bar 🙄

    Today I head east to a few miles north of Hilo and have a couple of days to explore the water-sculpted valleys of the east.Read more

  • Day5

    Heute mal wirklich "Hang Loose"?!

    February 13 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach dem Aufstehen zur Flow-Yoga-Stunde. Hier heißt es Aloha Namaste 🙏 und wir begrüßen die Sonne direkt am Meer.
    Der Kona Kaffee danach schmeckt wirklich lecker. Diese Luxus-Kaffeebohne zählt zu den teuersten Kaffeesorten der Welt und wir bekommen sie jeden Tag vom Zimmerservice geliefert. 😀 Da freut sich der Schwabe.
    Zum Mittagessen haben wir heute das Angebot eines Biosupermarktes genutzt. Endlich haben wir einen gefunden (ich dachte schon, so etwas gibt es hier gar nicht) und das gesunde Mittagsbuffet im Freien sitzend genossen. 😋
    In unserem Hotel gibt es viele Hinweise auf den Ironman. Von unserem Balkon aus sehen wir ja auch den Start und das Ziel. Wir sind schon auf dem Ali‘i Drive spaziert und ich kann hier richtig mitfühlen. Ich kann die Lavafelder und das Energy Lab der Laufstrecke sehen und spüren wie lange sich die Radstrecke nach Hawi zieht. Also los in den Radshop um Rennräder für morgen zu reservieren und dann wird noch ein bisschen relaxt 😎....
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  • Day6

    Aus mir wird kein Ironman

    February 14 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Geht ja auch nicht, wenn dann „woman“. 😜 Nachdem wir schon kurz vor neun beim Kona Sports Center (öffnet um 9.00 Uhr) vor der Türe standen, hatten wir noch Zeit unser Fahrradequipment zu richten. Schließlich wollen wir möglichst früh starten, da eine gute Strecke vor uns lag.
    Der nette Verkäufer (ist als Kind 3 Jahre in Deutschland gewesen) hatte unsere Pedale angeschraubt, die wir gestern dort gelassen haben. Nachdem er uns auch schon die besten Fahrradstrecken gezeigt hat, wollte Wille heute noch die neusten Wetterinfos von ihm. Auf Hawaii schaut niemand nach dem Wetter, hat er grinsend gemeint. Hat aber auch gleich erwähnt, dass es auf dem Mauna Kea frisch geschneit hat. Auf seiner App Windy hat er uns noch die Wetterlage gezeigt.
    Aber, dass der Wind so heftig bläst, habe ich nicht erwartet. Meine Schräglage war sehenswert. Ich habe gedacht, mich weht es gleich quer über die Fahrbahn. Wille hat sich ab und zu umgedreht um zu sehen, ob ich noch hinter ihm bin. Aber sonst war es eine tolle Fahrt. In Hawi haben im Grocery Store den halben Laden leergekauft, so hungrig waren wir. Die freundlichen Besitzer haben sogar eine warme Theke mit leckerem Essen frisch bestückt. Gestärkt machten wir uns auf den Rückweg. Leider haben wir nicht mehr Zeit für diesen netten Ort, wir müssen zurück, denn um 18:30 Uhr wird es dunkel. Also lassen wir es krachen - 100 km waren es am Schluss, aber mit dem Wind gefühlte 180 km. So hätten wir dann doch noch die Radstrecke vom Ironman, wenigstens gefühlt.
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  • Day8

    Aloha Kakahiaka/Guten Morgen Kona

    February 16 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Auch wenn es keiner glaubt, wir waren noch nicht Joggen! Und heute wäre eigentlich Parkrun-Tag. Um 9 Uhr müssen die Fahrräder zurück und danach wird es zu warm. Daher Laufklamotten an und ab zum Ali‘i Drive. Heute am Samstag ist schon viel los. Rennradler, Skateboardfahrer, Spaziergänger und Jogger teilen sich den Weg. Sogar ältere Herrschaften im Sportdress mit Turnschuhen und Stock oder Rollator! sind hier zu sehen. Das macht Hoffnung. 😉 Der Heimweg nach der Fahrradrückgabe hat mal wieder etwas länger gedauert als gedacht. Nur einmal falsch abgebogen und schon wieder etwas Neues entdeckt.
    Auf dem stillgelegten Flughafen in Kona gibt es jetzt Sportplätze. Einen Platz für Horseshoe Pitching (Hufeisen Werfen), Mannschaften (Männern und Frauen gemischt) haben um den Fußball gekämpft und Kinder haben Baseball ⚾️ gespielt. Der Werfer war ein Erwachsener und die Kids haben versucht den Ball zu treffen. Immer wieder voll ausgeholt und doch daneben. Muss ganz schön schwer sein. Aber als der Ball doch mal getroffen wurde, fing das Geschrei an und der Kleine ist losgewetzt. Zum Home Run hat es nicht gereicht, aber er ist mit einem „well done“ des Trainers vom Platz gegangen.
    Nachdem es bereits Nachmittag war, haben wir uns entschieden nicht mehr groß wegzufahren und sind in unserer Hotelbucht den
    Humuhumunukunukuapua'a suchen gegangen. Den offiziellen Staatsfisch von Hawaii haben wir zwar nicht gesehen, aber dafür viele bunte Fische. Das Wasser ist frisch, klar und sehr sauber. Das ist richtig erfreulich in Stadtnähe keine leeren Flaschen oder Plastik beim Schnorcheln zu sehen. So jetzt muss ich mich beeilen, denn gleich geht die Sonne unter und es wird Zeit für die Happy Hour und den Sundowner. 😎 Wille wartet schon. 👋
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  • Day11

    Honolulu - die Hauptstadt Hawaiis

    February 19 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

    Einen letzten Sonnenaufgang auf dem Balkon (Dank dem guten Tip von Manu und Markus, haben wir ein Zimmer in der obersten Etage mit bester Aussicht), die Taschen gepackt und auch die Picknicktasche für ein letztes Frühstück am Strand von Kona. 😔Ruckzuck sind wir am Flughafen und genauso schnell ist das Auto wieder zurück gegeben. Der ganze Flughafen ist offen und daher ist selbst das Warten aufs Boarding wie Urlaub. 🌴Nach 25 Minuten Flugzeit sind wir schon wieder auf dem Boden. So kurz sind wir noch nie geflogen. Mit dem Alamo Shuttle gehts zum Car Rental Center. Wir haben für die Stadt den 2-türigen Jeep gewählt.
    Jetzt nur noch kurz die Beine hoch legen und dann wartet der Waikiki Beach auf uns. Dieser liegt direkt vor unserem Hotel. Es ist faszinierend, die hohen Häuser und der Strand direkt in der großen Stadt. Ein paar Meter draußen warten die Surfer auf die perfekte Welle, aufgereiht wie an einer Perlenkette. Der Sonnenuntergang ist hier ein Massenereignis. Aus allen Richtungen kommen Menschen und die Sonne gibt ihr Bestes.
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  • Day2

    Unser 2. Tag auf Big Island

    February 10 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach 17 Stunden reiner Flugzeit und 12.100 km, mit einer Zwischenlandung in LAX (Los Angeles), sind wir gut in Kona angekommen. Aufgrund eines Computerausfalles gab es eine lange Warteschlange bei unserer Mietwagenfirma Alamo. Aber hier sind alle ganz entspannt und schreiben von Hand noch einmal alles auf, was Wille schon vorab online angegeben hatte. Unseren Jeep haben wir abgeholt und sind langsam (aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzung) auf dem Highway zu unserem King Kamehameha Kona Beach Hotel gefahren. Am ersten Abend hatten wir gleich Kontakt mit einem (sehr netten) Policeofficer. Und wir mussten feststellen: Hier kann man nicht unbemerkt kleine Abkürzungen nehmen. 😉Read more

  • Day15

    King Kam

    September 11, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    In the lobby of the resort is a fabulous museum that tells the story of King Kam and other famous Hawaiians. Lots to learn 😳and the resort has a fabulous pool side bar. I chose an interesting version of a margarita- a blend of tequila, cointreau, orange and lime juices 🍹

  • Day16

    True bucket list experience

    September 12, 2016 in the United States ⋅ 🌙 27 °C

    Last night I went on a 'bucket list' swim with manta rays - one of the most sensational experiences of a lifetime. I have dived in the presence of the majestic animals years ago, but I have never witnessed anything like this before. Boats gathered offshore at a place where phytoplankton congregate which is the manta's staple food. Each boat places a small pontoon/platform in the water, which has eerie bluelights to attract the phytoplankton. This in turn, attracts the mantas. All we had to do was hang on to the platform, and the mantas came somersaulting around us, exposing their huge mouths within inches of our faces, as they scooped up their dinner. We had several mantas doing this- up to three at a time for over thirty minutes. It was mesmerising!
    Thanks for the tip Rachel (Dr Pear) - I was inspired after seeing Russell's video footage on fb.Unfortunately, all I managed to do was get a couple of poor shots of boats with my phone-sigh- 😳.
    I did find a couple of great shots on line however. The photos capture some of the grace and majesty of these gentle giants. 💫
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  • Day12

    Sacred place of sacrifice

    September 8, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Our tour of the North Shore took us to a place seldom visited by tourists, as it is a cultural icon. We weaved our way to the top of a mountain overlooking Waimea Bay, a place called Pua O Mahuka Heiau, which means 'hill of escape'. It includes a large, ancient Hawaiian heiau (religious temple site) dating back to the 1600s. Outside of the temple site sits a large boulder where humans were sacrificed to the gods. The boulder and all of the rocks making up the boundary of the heiau were carted up the mountain by slaves. These were the very first people to colonise the island, and were later ruled over by the polynesians who arrived from Tahiti in the 1100s. The slaves and a few unfortunate European explorers were thought to be some of the people sacrificed here.Read more

  • Day12

    Still on tour in Oahu

    September 8, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    The third stop was at a place called Kahuku Point, the most northerly part of Oahu. Here we learned about the fantastic conservation by locals to control rampant development in the area, and their efforts at land restoration and removal of marine debris from the beach. On the beach we saw plastic from around the world, in all sizes, shapes and colours, brought to this part of the island by powerful currents. There were several Japanese plastic washing baskets in the litter, believed to be from the Fukushima nuclear disaster area.Read more

You might also know this place by the following names:

Kamakahonu Beach

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