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Travelers at this place
    • Day31

      Twin Peaks San Francisco🚃

      November 16, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

      Mittlerweile bin ich schon an meinem dritten Stop meiner Reise angekommen. Auf meiner bisherigen Reise haben mir einige Leute wirklich sehr positive Sachen von San Francisco erzählt, aber leider auch viel schlechtes. Bislang finde ich aber, dass San Francisco wirklich eine schöne Stadt ist in der man definitiv auch viel sehen kann. An meinem ersten richtigen Tag bin zu dem wohl besten Aussichtspunkt von San Francisco gefahren/gewandert. Der „Aufstieg“ war wirklich sehr einfach und man musste nur 15 Minuten steil den Berg hoch laufen (Das erste Stück vom Hostel bin ich mit dem Bus gefahren). Oben hatte man dann die Möglichkeit auf zwei verschiedene Hügel zu gehen. Von beiden hatte man wirklich eine Traumhafte Aussicht über San Francisco! Falls ich noch einmal wieder nach San Francisco kommen sollte, steht das definitiv wieder auf meiner Bucketlist.Read more

    • Day98

      Mit Womo in die Stadt....??

      May 16 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

      Birreweich.....geschweige einen Platz zum Schlafen zu finden. Also habe ich, oh Wunder, ausserhalb einen sog. RV Park gefunden, und dies am Wochenende. Natürlich für teures Geld mit minimal sanitären Anlagen UND so eng gestellt wie im Chüngelstall. Aber was solls, trotzdem einen 6 im Lotto, was gefunden zu haben.
      Mit der Fähre (1h) gehts dann auf der San Francisco Bay rüber in die Stadt mit wunderschönem Blick auf die Skyline.
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      Traveler

      In dem Stiefel Shop würde ich sicher etwas Passendes finden. Einen lieben Gruss an euch Zwei und danke für die schönen Bilder. Walter und Maja

      5/17/22Reply
       
    • Day14

      San Francisco- Park Police Station 👮‍♀️

      May 11 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

      So dann hätten wir dass auch mal erlebt:
      Ein Morgen auf der Polizei Station verbracht 😂
      Aber keine Sorge, wir haben nichts angestellt, sondern nur den Vorfall von gestern zu Protokoll gebracht, damit wir es in Deutschland einfacher haben zwecks Versicherung.
      Die Polizisten sind hier in ganz Amerika super lieb und hilfsbereit 🥰
      Und kleiner Tipp für euch: am besten fotografiert ihr vor euer nächsten Reise alles ab, was ihr mitnehmt und welchen Koffer ihr habt, inklusive Einkaufswert natürlich 😅 Man sollte alles angeben 😂🙈
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      Traveler

      ohje🙄..weißt du was alles drin war?

      5/11/22Reply
      Traveler

      Wir haben die wichtigsten Sachen notiert 🙈 aber es fällt uns bis jetzt immer wieder was neues ein 😢

      5/12/22Reply
       
    • Day143

      Ankunft in San Francisco

      September 17 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach einer ruhigen Nacht in Mendocino starten wir ausgeschlafen Richtung San Francisco. Es sind noch etwa 3 Stunden Fahrt. Am Anfang verläuft die Straße noch sehr spektakulär entlang der Küste und man hat traumhafte Ausblicke auf Steilküsten und den wunderschönen dunkelblauen Ozean. Entlang der Küste sind es aber tausende kleine Kurven und der viele Verkehr macht die Fahrt entlang der Küste auch nicht gerade entspannter. Nach zwei Stunden Genusstour beschließen wir, nach einer längeren Rast an der Küste, nun den schnelleren Weg nach San Francisco zu nehmen und biegen auf eine Straße im Landesinneren ab. Diese Straße führt uns nun durch die Weinanbaugebiete des Nappa Valleys und seinen Ausläufern. Eine traumhafte Gegend in der nun, Ende des Sommers, der Wein gelesen wird. Es ist leider erst später Vormittag und dementsprechend ist es für ein Wine Tasting leider noch zu früh, sogar im Sabbatical. Die meisten Weinbauern bieten diesen Service außerdem vormittags noch nicht an (das würde in Niederösterreich nicht sehr lange funktionieren!) Nach einem kurzen Boxenstopp zum Mittagessen beschließen wir noch heute nach San Francisco zu fahren, da das Wetter für die nächsten Tage in San Francisco nicht so besonders gut vorher sagt, wollen wir den heutigen Tag und vielleicht auch noch morgen bei gutem Wetter in der Stadt genießen.
      Unser erster Halt in San Francisco ist natürlich beim Wahrzeichen der Stadt, der Golden Gate Bridge. Eine Aussichtsroute führt uns auf einen Hügel gegenüber der Brücke. Von hier aus hat man einen unbeschreiblichen Blick auf die Brücke und die dahinter sich ausbreitende Stadt. Als wir ankommen ist der Himmel noch blitzblau, doch das ändert sich sehr schnell. Wir sehen, dass vom Meer bereits große Wolken in Richtung Brücke ziehen und uns Ruckizucki den gerade noch grandiosen Ausblick versperren. Wir hatten großes Glück, denn uns sind noch ein paar super Bilder gelungen, wären wir nur ein paar Minuten später gekommen, hätten wir nur noch eine weiße Wolkenwand gesehen. Morgen zu Mittag soll ein großer Sturm aufziehen, vielleicht sind das ja schon die ersten Vorboten von ihm. Es soll viel regnen und auf den Bergen wird es bereits den ersten Schnee der Saison geben. Hier ist das ungewöhnlich früh, denn es ist ja immerhin erst Mitte September. Genau zur selben Zeit schneit es auch das erste Mal in dieser Saison in Österreich, auch eher ungewöhnlich aber möglich. Die Fotos vom verschneiten Warth in Vorarlberg und der angezuckerten Nordkette in Innsbruck haben uns heute schon erreicht.

      Von unserer Recherche über San Francisco wissen wir, dass die Stadt sehr gefährlich ist und viele Wohnmobilisten einen großen Bogen um die Stadt machen. Täglich werden entlang der Straßen in der Stadt viele Autos und Wohnmobile aufgebrochen und zumeist werden nur Kleinigkeiten gestohlen, aber was bleibt ist der Schaden am Fahrzeug. Zerbrochene Fensterscheiben und aufgebrochene Camperfenster sind ein sehr großes Problem, wenn man in einem Land unterwegs ist, in dem man keine Ersatzteile für sein Auto bekommt und man alles aus Europa importieren muss. In der ganzen Stadt sehen wir anschließend Warntafeln, die genau vor diesen Verbrechen warnen. Man darf absolut nichts im Auto liegen lassen, man muss sogar das Handschuhfach ausräumen und offen lassen, damit die Langfinger sehen, dass es hier nichts zu holen gibt. Bei einem Wohnmobil mit österreichischem Kennzeichen (wobei viele Amerikaner glauben, dass unser A im Kennzeichen für Afrika steht), ist es eher schwierig zu verbergen, dass sich im Inneren des Fahrzeuges nichts Wertvolles befindet. All diese Informationen machen uns ein sehr mulmiges Gefühl und wir beschließen aufgrund der Preise der lokalen Campingplätze (starten bei über 100 USD pro Nacht) auf eine Notlösung auszuweichen. Wir buchen uns ein Bett im lokalen Hostel und haben nun Glück einen Platz am semibewachten Patkplatz des Hostels zu bekommen. Dort wird unser Ludwig frisch und fröhlich die nächsten 4 Tage verbringen. Geschlafen wird im Bus aber zum Duschen und Socializen gehen wir gerne ins Hostel. Wir unterhalten uns länger mit einem älteren Herrn, der gleich neben unserem Parkplatz wohnt. Er freut sich sehr, dass wir uns seine Stadt anschauen, denn mittlerweile meiden sehr viele Touristen die Stadt wegen der hohen Kriminalität und dem extremen Drogenkonsum. Er bestätigt uns nochmals, dass es hier eine der sichersten Gegenden in San Francisco ist und er gut auf unser Auto aufpassen wird wenn wir nicht da sind. So ein Service eines älteren Mannes ist wohl unbezahlbar. 😃

      Abends machen wir noch eine kleine Erkundungstour zum Fischermans Wharf, einer der Haupttouristenorte in der Stadt. Wir freuen uns sehr, dass unser Parkplatz so zentral gelegen ist und wir nicht weit in die Stadt haben. Hundemüde fallen wir kurz nach Mitternacht ins Bett. Auch heute war wieder ein sehr anstrengender Tag, Sabaticcal ist nichts für Weicheier!
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    • Day184

      San Francisco

      June 18 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

      If you're going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair 🎶
      After a long time in small cities, we almost dread to stay in a big city for a few days, however we fell for San Francisco. It was maybe the famous art deco bridge with stunning sunshine, the blooming flowers on the streets, the cute seals and sea lions warming up on the docks or the street festivals we stumbled on to, without even looking for them, with live music and a chill atmosphere, or maybe a combination of it all that made us appreciate this big city.

      We started on the North Shore at the Muir Woods, a redwood forest with some of the tallest trees in the world to make you feel very small, then took a scenic drive to one of the oldest bay lighthouses with fantastic views of the city and the famous bridge. We paid our toll and drove across accompanied by Armelles fantastic singing.

      The next day we hit the classic tourist spots, the winding steep Lombard Street, the charms and wildlife of Pier 39, the fearsome jailhouse Alcatraz and took in the smells and sounds of the ChinaTown and little Italy districts.
      Our second day was a sunny Sunday so we walked around Golden Gate Park, a huge park where everyone can find their liking: BBQ for birthdays, cycling on the no car roads, walking dogs, enjoy some art in the museum, play with remote control boats on the lakes, there was even a polo field but it wasn't used. We just walked it all and enjoyed the atmosphere. After the park we continued walking amongst neighbourhoods more for tourists with hippie painted houses just for fun and alleys with murals that depicted messages for equality, peace amongst others. A short bus ride and we found ourselves in the Latin neighborhood, very different vibes, with music and a lot of people on the streets.
      It felt nice to be in a big walkable town again, made us both miss home just a little...
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      Traveler

      It was to give you an idea that it wasn't obvious to spot them! 😀

      6/20/22Reply
      Traveler

      wouaouh

      6/23/22Reply
      Traveler

      good music!! At least for my generation 😘

      6/23/22Reply
      2 more comments
       
    • Day23

      Die Hippies sind müde

      May 24 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

      Frühstück im Hotel Klasse. Haben uns dann an der Cable Car ein Tagesticket für Nahverkehr gekauft und sind gleich mit einer übervollen Bahn bis zur Endstation gefahren. Solch steile Berge und enge Straßen 🙃. Einmal musste der Schaffner aussteigen weil ein Auto die Bahn behinderte. Er griff ins offene Fenster und hat so lange gehupt bis jemand kam😅. Dann sind wir ewig zwischen Hochhäusern Richtung Ferry Building spaziert. Die Architektur ist faszinierend, die Hilfsbereitschaft der Leute auch. Wenn Du mit dem Stadtplan dastehst wird Hilfe an geboten. Versuchst Du mit Selfiestick ein Bild zu machen gibt es immer jemand der sich anbietet, manchmal zu unserem Leidwesen weil der Kopf oder was anderes fehlt. Uns tun schon die Füsse weh und wir fahren nach Chinatown. Auch hier ist, wie fast überall, nichts los. Wir essen leckere dumplings und können nicht fassen wie billig das Essen ist. Wir laufen kreuz und quer und suchen dann das SF moma. Es ist ein ganzer Komplex mit Museum und Galerien und einem Dachcafe und alles ist Dienstag geschlossen😆
      Bevor wir uns in Nachtleben stürzen wollen, gönnen wir uns ein Päuschen im Hotel, dass strategisch günstig an der Fisherman Wharf ist.
      Halb 7 Uhr machen wir uns auf den Weg, sicher noch zu früh. Wir fahren wieder mit der cable Bahn und steigen an der steilsten Straße, der Lombard St. aus. Auf den Fotos kommt es nicht gut raus, aber die Str. hat 27% Gefälle. Viele Autos fahren nur zum Spaß die engen Kurven, aber das Highlight waren 7 junge Endurofahrer die alles gaben und unterwegs noch mit dem Publikum scherzen.
      Unser Abendessen ist heute "köstlich", Burger bei In und out. Das war unser Nachtleben, die Leute standen Schlange bis auf die Straße.🤣
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      Traveler

      Alles fast wie vor 10 Jahren, für uns viele Erinnerungen, ein toller Reisebericht und kommt gut nach Hause 🇺🇸 🇩🇪 👍 😎

      5/25/22Reply
       
    • Day24

      Nun auch noch Fog

      May 25 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

      Wir wollen nicht wieder meilenweit durch die Stadt laufen, sondern buchen Alcatraz. Vom Hotel zum Pier ist es nicht weit und wir bummeln bei strahlenden Sonnenschein ganz gemütlich hin. Eigentlich ist 11.30 Uhr Boarding Time, aber die Schiffe werden voll besetzt und so legen wir 11.30 Uhr ab. Der Blick über die Bucht ist traumhaft links die Golden Gate und rechts die elegante Oakland Bridge. Die See ist recht unruhig aber die Überfahrten dauert nicht lange. Im Reiseführer wurde empfohlen sich warme Sachen einzupacken, da es auf der Insel kalt und windig sei. Wegen der vielen Menschen befürchteten wir einfach durchgeschleust zu werden. Die Außenanlagen sind aber ziemlich weitläufig und so konnte man gut im eigenen Tempo alles anschauen. Alcatraz Geschichte ist interessant, erst ein Militärposten, dann Militärgefängnis und ab 1933 Zuchthaus für besonders schwere Fälle. Im Sonnenschein und mit den vielen Blumen war es echt schön😉. Ganz oben auf dem Felsen thront wie ein Klotz das Gefängnis. Man bekam Audioguides in der entsprechenden Sprache und das war toll gemacht. Die Erzähler waren ein Gefangener und ein Aufseher, so waren nicht nur Fakten zu hören, sondern die Geschichte wurde vorstellbar. Die Zellentrakte, der Speisesaal, Isolationszellen und vieles mehr wurde erklärt.
      Wir waren froh, wieder raus zu können. Und dann kam er, der berühmte Nebel. Wie eine Wand schwappte er minutenschnell über die Golden Gate und hüllte die Skyline ein. Ich war froh meine Jacke dabei zu haben und dabei wehte ein so kräftiger Wind, dass Lutz Mühe hatte die Kamera ruhig zu halten.
      Zurück in der Stadt hatte sich die Temperatur merklich abgekühlt.
      Nachmittag sind wir Richtung Marine Park spaziert und sind bei Sturm auf dem sehr maroden Municipal Pier entlang spaziert. Der Kälte getrotzt haben die Schwimmer die durch die Bay gepflügt sind. Heute durfte Lutz das Restaurant aussuchen und klar dass er kein Fischlokal nimmt😅. Ich liebe in D den Mexikaner, aber hier haben wir mit mexikanisch Food nur schlechte Erfahrungen gemacht. Heute sassen wir toll und das Essen war der Hammer. Ich hatte spicy Shrimps mit Mango😋, dazu wieder eine tolle Margeritha. Von unserem Ausguck konnten wir die frierenden Leute beobachten und auch wir sind zum Hotel immer schneller gelaufen. Interessant war, dass der Rest der Stadt blauen Himmel und Sonne hatte.🥶😎🥶
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      Traveler

      ...reduziert auf das Äußerste, weniger geht nimmer 😱

      5/26/22Reply
       
    • Day25

      Und das wars

      May 26 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

      Vormittag nochmal Seelöwen schauen am Pier 39. Dann mit der Taxe zum Flughafen. Wissen jetzt schon dass der Flieger über 1 Stunde später startet, aber trotzdem pünktlich landet🤔. Schaun mer mal.

      Traveler

      Habt ihr einen Direktfug? Wann kommt ihr denn in Frankfurt an?

      5/26/22Reply
      Traveler

      Nein, fliegen mit britischen airways über London.

      5/26/22Reply
      Gitz

      Euch einen guten Flug!

      5/27/22Reply
      4 more comments
       
    • Day22

      If you are going to San Fransisco

      May 23 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

      Ein Traum wurde war. Als wir den Song von Scott McKenzie Ende der 60er gehört haben, zu tiefster DDR- Zeit, hätte ich nie für möglich gehalten die Stadt wirklich einmal zu besuchen.
      Wir sind gleich als erstes über die Golden Gate Brigde gefahren, weil wir danach das Auto abgeben mussten. Der erste Anblick war enttäuschend, von der Ostseite und sehr diesig. Wir waren schon gegen 11 Uhr da, check in nicht vor 2 und Auto 16 30 Uhr abgeben. Alles sehr entspannt. Wir sind einfach auf die umliegenden Hügel gefahren, haben gepicknickt und sind dann gelaufen bis wir den besten Ausblick hatten. Das war dann wieder das WOW.
      Uns hat es ein bisschen davor gegraut, das Hotel zu finden, aber wir haben ja ein Navi 😀. Alles ging gut, bis Lutz einfiel, dass wir das Auto mit vollem Tank abgeben müssen. Das Navi kennt die Tankstellen, aber die waren nicht da. Wir sind durch die Innenstadt bergauf und bergab, so steile Straßen haben wir noch nie gesehen🙄 und natürlich gibt es Downtown keine Tankstellen, ist ja gar kein Platz. Wir sind zum Hotel an der Fisherman Wharf, haben eingecheckt und Gepäck ausgeladen. 300m weiter war Hertz. Ohne Probleme haben wir unsere Auslagen für die Reparatur bekommen, das fehlende Benzin wurde fair berechnet und wir waren froh, daß Auto los zu sein. Im Hotel kostet die Nacht fürs Parken 50 Dollar.
      Nach einer kleinen Pause sind wir an die Wharf. Herrlich, so viele ausgeflippte Menschen. Alles tanzt bei einem Strassenmusikanten mit. So eine ruhige entspannte Großstadt haben wir noch nie erlebt. Bummeln bis Sonnenuntergang, nehmen einen Absacker im Hotel und freuen uns auf morgen.
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      Traveler

      schmeckt es

      5/24/22Reply
      Traveler

      Aaah Ton in Ton 😉👍🏻

      5/24/22Reply
      Traveler

      Die golden gate Brigde ist doch das Symbol für Freiheit, aber ich vermisse die zerrissenen Jeans🤣

      5/24/22Reply

      Ja Frisco ist toll und Alcatraz fanden wir bedrückend ! Kommt gut nach Hause- es war wieder eine sehr gelungene Reiseinformation LG Petra [Petra Pfister]

      5/25/22Reply
       
    • Day149

      San Francisco, Tag II

      December 1 in the United States ⋅ ☁️ 10 °C

      Im strömenden Regen liefen wir zur Fähre um von Sausalito nach San Francisco überzusetzen. Gut, die Sicht konnte man sich bei dem Regen und dem Nebel schenken, aber dafür war es der kürzeste Weg zu unserem Ziel. Nach einer sehr schaukeligen Fahrt und einem sehr nassen Spaziergang erreichten wir Pier 33. Hier trafen wir Claudia und Salvatore und dann ging es auch schon auf die nächste Fähre nach Alcatraz Island.

      Alcatraz fungierte bis 1963 als Hochsicherheitsgefängnis, in dem Gefangene untergebracht wurden, die in anderen Gefängnissen als unverbesserlich und schwierig eingestuft wurden. Das Gefängnis wurde dann wegen zu hoher Betriebskosten geschlossen und später zur Touristenattraktion. Ich muss zugeben, dass mir bis heute nicht bewusst war, dass neben berüchtigten Gängstern wie Al Capone, aber auch Kleinkriminelle unter unmenschlichen Verhältnissen auf Alcatraz festgehalten wurden. Beispielsweise wurde Joseph Bowers für den Diebstahl von 16,30$ (weil er sich kein Essen leisten konnte) nach Alcatraz gesteckt und verstarb Jahre später dort. Der Besuch auf Alcatraz war auf jeden Fall interessant, aber auch schockierend!

      Als Mittag folgten wir diesmal dem "Tipp" eines Einheimisch, dieser war gestern mit seinem Essen an uns vorbei gerannt und hatte "You need this in your life..." gerufen. Er war nicht der Einzige der sich so ein Brot mit Suppe gefüllt geholt hatte - das hatte uns neugierig gemacht. Die Suppe entpuppte sich als Sahne-Kartoffel Suppe mit leicht fischigem Geschmack (Krabben, Muscheln oder Scampis, keine Ahnung 😅). Super lecker! Diese 'Bread Bowl' gab es in San Francisco an jeder zweiten Ecke.

      Wir schlenderten noch am Hafen entlang zum Pier 39 um die Seelöwen zu besuchen. Im Sommer sollen hier alle hölzernen Inseln voll mit ihnen sein, jetzt im Winter stritten die Verbliebenen sich um einen Platz auf ihrem Lieblingsholzfloß. Es war niedlich anzusehen.
      Nach einem langen, letzten Spaziergang durch die Straßen von San Francisco, ging es mit dem Bus dann zurück nach Sausalito. Püppi stand immernoch unversehrt an Ort und Stelle - Na das hat doch gut geklappt! Morgen werden wir dann leider schon San Francisco verlassen... Diese Stadt hat uns wirklich sehr gut gefallen! 😍
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      Traveler

      Oh mein Gott ich liebe Clam Chowder😍

      Zwickermanns on Tour

      Oh ok, dann ist es also doch eine Muschelsuppe 😅😆 Na gut, dass wir das vorher nicht wussten. Die hat wirklich gut geschmeckt! Die Kellnerin hatte nichts von Muschel oder ähnlichem erwähnt, nur Kartoffel und Sahne. Da war aber definitiv was fischiges... ☝️🤣

       

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