United States
San Francisco County

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809 travelers at this place:

  • Day2

    Landung und 1. Tag in San Francisco

    May 16 in the United States ⋅ 🌧 10 °C

    Ankommen:
    Nach dem 4h Zug fahren und 12 Stunden fliegen, bin ich gestern in San Francisco angekommen. Da man leider nicht wie in der EU eine einfache Grenze hat, bei der nicht jeder noch Formulare ausfüllen und von einem Officer befragt werden muss, dauerte das ganze über 2 Stunden. Grund für das lange Warten war, dass nur 5 Officer ungefähr 500 Leute befragen mussten, dabei hat der Officer mich nur sehr kurz befragt, wie lange und wo ich hingehe.
    Dann ging es mit dem sogenannten BART Zug in die Stadt zum Hostel in Mitten der Stadt (Downtown). Auf dem Weg dorthin ist gleich auffällig gewesen, das es auch recht viele Obdachlose in San Francisco gibt und die Hip-Hop Kultur gang und gebe ist. Im Zug waren ein paar junge Männer (20-30), die den bei uns nicht mehr so stark vorhandenen Modetrend von Jogginghosen, die extrem herunterhängen, trugen.
    Das Hostel ist ordentlich und die internationalen Mitbewohner sind freundlich.

    Tag 1:
    Erstaunlicherweise, war ich heute schon recht früh wach gewesen (trotz 24h Hinreise), dies lag wohl an der 9 Stunden Zeitverschiebung, bei der ich 9 Stunden geschenkt bekommen habe. Also wenn es bei mir um 8:00 ist, ist es in Deutschland 17:00.
    Beim Frühstück gab es hauptsächlich das übliche europäische Essen, da die meisten Reisenden auch international sind und nicht nur aus den USA.

    Nachdem ich mir eine Sim Karte bei AT&T gekauft habe, bei denen es eine riesige Game of Thrones Ausstellung mit Flaggen, Thron und Waffen gab, bin ich zum Union Square gelaufen.
    Anschließend ging es durch Chinatown zum Cable Car Museeum, weil es angefangen hat ziemlich stark zu regnen.
    Asiaten leben ziemlich viele in San Francisco.
    Der Regen hat etwas nachgelassen und ich bin zur Lombard Street gelaufen, der kurvigsten Straße San Francisco. Beim Laufen zu dieser Straße werden die Hügel bemerkbar, auf die die Stadt gebaut wurde.
    Man konnte von der Straße schon die Bay sehen, also bin ich runter zu Fishermans Wharft gelaufen, außerdem hat nun auch die Sonne wieder angefangen zu scheinen, zumindest für eine kurze Zeit. So konnte man Alcatraz, die ehemalige Gefängnisinsel, sowie die Golden Gate Bridge (halb) sehen. Am Pier 39 haben die Seelöwen einen ziemlichen Lärm veranstaltet, da sich diese irgendwie gegenseitig immer anschreien und dann aber kurz darauf wieder schlafen, als wären sie super gechillt. Auf jeden Fall vollziehen die Seelöwen immer eine Show.
    Danach bin ich am Ufer zurückgelaufen, wo ich das erste Mal die Skyline wirklich sehen konnte, die ziemlich beeindruckend ist, auch wenn sie nicht mit Manhattan verglichen werden kann.

    Zur Umgebung in SF/USA:
    Amerikaner wollen alle große Autos, so gibt es selbst in der Stadt viele Pickups, die größer als jeder deutsche SUV sind, so wie einige Musclecars (Mustang, Dodge), aber auch Teslas und Prius Elektroautos.

    Orte:
    Union Square: Ein kleiner Platz zwischen den Hochhäusern.

    China Town: Hier leben die Chinesen, die seit dem Goldrush diesen Stadtteil in chinesischen Stil bewohnen. Es gibt sehr viele billige Kleider, Schmucksachen und die typischen Souvenirs. Auch chinesische Laternen sowie ein chinesischer Bogen am Eingang zum Stadtteil sind vorhanden. Außerdem sprechen die Menschen hier tatsächlich chinesisch untereinander.

    Cable Car Museeum: Kleines kostenloses Museeum, was zeigt wie diese funktionieren. Cable Cars sind Straßenbahnen, die sich nicht durch einen eigenen Antrieb fortbewegen, sondern sich an ein unter der Straße ständig bewegendes Kabel hängen können. Also ähnlich einer Seilbahn, nur das sich die Wagen aus dem Kabel aushängen können, um stehenzubleiben.

    Lombard Street: Eine kleine Serpentinenstraße, die seitlich mit Blumen bepflanzt ist.

    Fishermans Wharft: Geschäfte rund um Fischerrei, sowie Mueen und kleiner Hafen sind hier. Pier 39 ist besonders berühmt, denn hier liegen die Seelöwen mitten im Hafen.

    Skyline: San Francisco hat einige hohe Hochhäuser, vor allem im Financial District sind auch moderne Hochhäuser zu sehen.

    Gelaufene Strecke: 17 km

    Ich schaue mal, wie häufig ich es schaffe einen Reisebericht zu schreiben, versuche es jeden Tag zu tun.
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  • Day3

    Golden Gate Bridge und Pazifik

    May 17 in the United States ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute bin ich um morgens zum Pier 39 gefahren, da ich mir eigentlich vorgenommen hatte den Muir Wood Nationalpark auf der anderen Seite der Bay zu besuchen, aber als ich am Pier angekommen bin, habe ich mir dann doch überlegt, ob es sinnvoll ist, einen Wald bei Sonnenschein zu besuchen.
    Als ich dann die Golden Gate Bridge in der Sonne und ganz ohne Nebel (die Brücke ist häufig im Nebel versunken) gesehen habe, musste ich mir eingestehen, das es keinen Sinn ergab, die rund 80 Meter hohen Redwood Bäume zu besuchen, wenn diese auch in der Nähe des Yosemite Nationalparks zu finden sind.

    Die Golden Gate Bridge ist sicherlich die berühmteste und eindrucksvollste Brücke der Welt. Mit über 2.300 Metern Länge und zwei 230 Meter hohen Türmen, die die Brücke heben, ist sie ziemlich groß.
    Die Brücke ist auch offen für Fahrräder und Fußgänger. Ich bin ungefähr 1/4 der Brücke abgelaufen, um einen guten Blick auf die Skyline von San Francisco zu erlangen. Die Umgebung und die Brücke war natürlich recht voll mit Touris, aber da keine Ferien sind, noch nicht überfüllt.

    Anschließend bin ich zum Marshall's Beach, welcher nicht weit von der Brücke entfernt ist, gegangen.
    Ein Problem ist der extrem starke und frische Wind, der ziemlich störte. Der Pazifik ist bei San Francisco noch ziemlich kalt, weshalb es in der Stadt selbst im Sommer sehr selten mal heiß wird.

    Beim Marshall's Beach angekommen, habe ich etwas die Sonne mit nur noch schwachem Wind genossen. Ich habe auch Emily (eine Schweizerin) getroffen, die auch durch die USA reist. Wir sind dann zum Fishermans Wharft, um was zu essen, und noch nach China Town gefahren. Öffentliche Verkehrsmittel, bis auf die Cable Cars sind hier ziemlich günstig (5 $ für 1 Tagesticket). China Town ist doch deutlich größer und bunter als ich es gestern wahrgenommen hatte.

    Einen Jetlag habe ich zwar ein kleines bisschen, aber es ist vollkommen in Ordnung für eine 9 Stunden Zeitverschiebung.

    Heute gelaufen: 12 km

    Danke für die Kommentare!
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  • Day51

    Biking the Bridge & Sausalito

    August 12 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    🇺🇸
    A must do when visiting San Francisco is biking across the Golden Gate Bridge towards Sausalito. Before heading to the bike rental shop we took the cable car to Lombard street - for all of you who don’t know what Lombard Street is, it is the really curvy and flowery part of Lombard Street in San Francisco. The street itself is just weird 🤣 but the setting and all the colorful Flowers’s day houses on that street are just unique 🌺🌸😍.
    From Lombard Street we walked all the way (downhill 🤩💪🏼) to the bike shop. We rented the bikes with a combination tour of Alcatraz Island (otherwise (we didn’t know that) you would have to book Alcatraz two months in advance during summer holidays) for a total of 48 hours 💪🏼🚴🏼‍♀️. First stop of the route was Auntie Vera’s and Uncle Don’s old apartment on Fillmore Street right down at the marina. A beautiful house in a top location 😍.
    From there we biked along the Marina Blvd all the way to the Bridge. A scenic drive along he coast. We stopped for some pictures, realized that the fog was coming and hurried to drive to the bridge, hoping to beat the upcoming fog 😂. The ride in the bridge was nice, but super touristic and crowded. We shared the lane with bikes and pedestrians going both directions 😆. Also it was super loud! Finally on the other side, we had an amazing view of the city and the bridge! Stunning!!!
    After a couple of pictures we took of to Sausalito for the afternoon, some lunch and a little break. 🥰 Tomorrow: Alcatraz Calling 😍.

    🇩🇪
    Ein absolutes Muss, wenn man San Francisco besucht: Fahrradfahren über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito! Doch bevor wir zum Fahrradverleih fuhren, nehmen wir noch schnell das Cable Car zur Lombard Street - für alle, die nicht wissen, was die Lombard Street ist, es ist der sehr kurvenreiche und blumigenTeil der Lombard Street in San Francisco. So eine Straße habe ich noch nie gesehen 😂 - wer kommt auf die Idee?! Die Straße selbst ist einfach nur seltsam 🤣, aber die Umgebung und all die bunten Blumen und Häuser auf dieser Straße sind einfach einzigartig und schön 🌺🌸😍.
    Von der Lombard Street aus liefen wir den ganzen Weg (bergab 🤩💪🏼) zum Fahrradladen. Wir haben die Fahrräder mit einer Kombi-Tour nach Alcatraz Island gebucht. Ansonsten (das wussten wir nicht) hätten wir Alcatraz in den Monaten Juli und August zwei Monate im Voraus buchen müssen! Die Räder hatten wir für insgesamt 48 Stunden gemietet 💪🏼🚴🏼‍♀️. Der erste Halt der Route war die alte Wohnung von Tante Vera und Onkel Don in der Fillmore Street direkt am Wasser. Ein Mega schönes Haus in einer Top-Lage 😍.
    Von dort aus radelten wir entlang des Marina Boulevards bis zur Brücke. Eine malerische Fahrt entlang der Küste. Wir hielten an, um ein paar Bilder zu machen, erkannten, dass der Nebel aufkam und eilten schnell zur Brücke, in der Hoffnung, den kommenden Nebel 😂 zu besiegen. Die Fahrt auf der Brücke war schön, aber super touristisch und Mega voll. Wir teilten die Fahrspur mit Fahrrädern und Fußgängern, die in beide Richtungen fuhren/liefen 😆. Außerdem war es super laut! Schließlich auf der anderen Seite angekommen, hatten wir einen fantastischen Blick auf die Stadt und die Brücke! Atemberaubend!!!!!!
    Nach ein paar Fotos machten wir uns auf den Weg nach Sausalito für den Nachmittag, ein Mittagessen und eine kleine Pause. 🥰 Morgen ruft Alcatraz 😍.

    Ps. Wir haben auch noch eine Nachtfahrt mit dem Cable Car gemacht 🤩
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  • Day11

    Das Mysterium "Karl"

    July 17 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Oben auf der Golden-Gate angekommen, haben wir wirklich gar nichts mehr gesehen. Die Brücke stand komplett im Nebel und es war super kalt. Die Einheimischen nennen den Nebel übrigens „Karl der Mysteriöse“ weil er wirklich kommt und geht, wie er Lust hat. Wir haben keine 10 Minuten auf die Brücke gebraucht und oben angekommen, hat man nichts mehr gesehen. Total crazy.

    Oben auf der Brücke gab es dann noch kurz einen „Americano“ ehe es wieder in die gleiche Richtung runter ging. Unten angekommen hatten wir überhaupt keinen Wind mehr und konnten total entspannt der Sonnen entgegen fahren. Die Brücke hingegen hing immer noch komplett im Nebel. Mit dem lauten Hupen der Schiffe (selbst die sehen unter der Brücke nichts) im Rücken, ging es zurück zum Fahrradverleih.

    Mein heutiges Zielfoto, die Golden Gate im Sonnenuntergang zu fotografieren, ist leider nichts geworden. Die Fahrräder mussten um spätestens 18.45 Uhr wieder im Verleih sein und der Weg zu Fuß zur Golden Gate ist viel zu lang, da sie etwas außerhalb liegt. Wirklich schade, aber man kann nicht alles haben. 😊

    Übrigens ist es in SF verboten, mit dem Fahrrad auf dem Gehweg zu fahren. Man muss die Straße nehmen.
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  • Day10

    Pier 39 + Bubba Gump

    July 16 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Pier 39 ist super cool. Überall coole Geschäfte und Straßenkünstler. An den Bootanlegern begrüßen einen sogar die Seehunde mit Gegröhle!😍 Die chillen einfach im Haufen und lassen sich von Touristen fotografieren. Am Ende vom Pier liegt „Bubba Gump“, das Restaurant aus dem Film „Forrest Gump“. Natürlich mussten Juli und ich rein und etwas essen. Wir haben unser Abendessen einfach auf Nachmittags verschoben, denn Juli und ich haben locker jeder 2000 Kalorien zu uns genommen! 😁👍🏻 Es hat sich aber definitiv gelohnt. Das Essen war sehr lecker, das Restaurant super cool gestaltet und den Ausblick auf den Ozean gab es sogar noch gratis dazu. Als Höhepunkt sind dann tatsächlich sogar noch mehrere Pelikane am Fenster vorbeigeflogen. Vom Pier 39 ging es dann zu Fuß in Richtung „Union Square“.Read more

  • Day139

    San Francisco

    March 6 in the United States ⋅ 🌧 12 °C

    Das ganze Touristen-to-do-Programm in SF habe ich abgespult - ausser die Attraktion Nummer 1: Alcatraz.
    Dafür über die Golden Gate Brücke gefahren, in Sausalito einen Halt gemacht und die riesigen Redwood-Bäume (bis zu 80m hoch!) bewundert.
    SF sei die teuerste Stadt in Amerika und in dieser teuren Stadt leben viele Superreiche und viele Bettler.
    Gelernt habe ich auch etwas. Man kann sich im WC der Stadtbibliothek Haare färben 🤔 und Dogwalker gibt es wirklich, nicht nur in den Filmen😊.
    Nächstes Ziel: Las Vegas.
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  • Day134

    USA

    March 1 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Über die Einreise in die USA wird immer ein bisschen geschimpft. Nun - in San Francisco, morgens um 10, ging das recht zügig voran. Man sollte nur nicht, wie ich es gemacht habe, weil ich bei dem Check-in in NZ zu bequem war die richtige Adresse rauszusuchen, eine Phantasieadresse als Aufenthaltsort in den Staaten angeben. Und dann in einen Erklärungsnotstand geraten,
    weil die Befragung bei der Einreise sehr penibel ist. Und alle meine 10 Fingerabdrücke habe ich auch lächelnd abgegeben. Zur Feier des Tages gab's dann aus der Auswahl zwischen 20 verschiedenen Hamburgern den Garten-Burger.😏
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  • Day12

    Market Street

    July 18 in the United States ⋅ ☀️ 17 °C

    Mit der Bart ging es direkt zur Montgomery-Station nach Downtown-SF. Gemütlich schlenderten wir über die Market-Street (die längste Hauptstraße in ganz SF). Juli fand tatsächlich das Gebäude ihrer Sprachschule von 2011 wieder. Nur rein konnte man leider nicht, da man nur mit einer autorisierten „Mitgliedskarte“ Zutritt hat, weil auch viele andere Unternehmen und Start-Ups dort ihren Sitz haben.

    Also sind wir ein Stück weiter gelaufen zum Levi’s-Store (Von den Mitarbeitern haben wir nochmal bestätigt bekommen, dass die Marke „Livais“ ausgesprochen wird). Mit 7 Jeans bewaffnet ging es für Juli in die Umkleidekabine. Heraus ging es mit zwei Jeans und einem Jeanshemd, wovon eine Jeans gerade mal 30$ gekostet hat und das Jeanshemd von ursprünglichen 70$ auf schlappe 15$ heruntergesetzt war. Auch bei mir klingelten die „Sale-Glocken“ und ich fand eine Jeans für gerade mal 31$. Mega cool! Leider waren weitere coole Jeans natürlich nicht mehr in meiner Größe da, sonst hätte ich vermutlich noch mehr zugeschlagen. Witzig war, dass im Levi’s-Store auf einmal Nena mit „99 Luftballons“ lief. Alles auf die 80er und 90er ausgelegt. Und die Mitarbeiter waren super nett, obwohl super viel los war.

    Danach sind wir noch durch ein paar andere Läden gebummelt. Die zwei Stunden im Levis-Store waren entscheidend! 😊

    Drei gute Taten konnten wir heute auf unser soziales Konto verbuchen. Der Obdachlose, der mich gefragt hatte, ob er von meinem Hotdog beißen dürfte, hat eine Flasche Wasser von uns bekommen. Ein weiterer Obdachloser hat unseren letzten Müsliriegel und unsere letzte Wasserflasche bekommen und zu guter letzt haben wir unsere Bart-Tickets mit Restguthaben verschenkt. Nichts davon tat weh!
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  • Day11

    Haight-Ashbury

    July 17 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit der „Bart“ und dann weiter mit der „Metro“ sind wir ins Stadtviertel „Haight-Ashbury“ gefahren. Das Stadtviertel steht stellvertretend für DIE Hippiebewegung früher und das merkt man auch. Überall lässige Geschäfte, angemalte/farbige Gebäude, Peace-Zeichen und alternative, zum Teil „schmuddelige“ Menschen. Der Grasgeruch in der Luft ist dein stetiger Begleiter. Das Viertel hat dennoch einen super coolen Charme. Wir sind in einige Läden (Juli hat sich ein Shirt und zwei Halsketten gekauft), haben in einem richtig coolen Obstladen, Obst gekauft (orangene Birne aus Kalifornien und ein Apfel, ebenfalls aus Kalifornien) und zum Schluss gab es noch ein Ben&Jerry’s für 7$ auf die Hand. Da, wo es Eis gibt, muss Juli rein. Hat sie wohl von Oleg.
    😁👍🏻

    Mit der Buslinie, die man kilometerweit „gut“ erkennen kann, sind wir in Richtung „Lombard-Street“, zu unserem Bike-Verleih.
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  • Day104

    San Francisco

    January 3 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Da wir in der Zeit zurückgereist sind, haben wir den Donnerstag sowohl in Neuseeland als auch in den USA verbracht 😄
    Nachdem wir 2 Stunden lang in der Schlange vor der Einreisekontrolle standen, durften wir dann nach einer kurzen kritischen Befragung endlich einreisen.
    Wir wurden von Hennis Eltern am Flughafen abgeholt und sind direkt zur Golden Gate Bridge gefahren. Von dort aus kam man auch gut auf die Skyline von San Francisco gucken. Auch ein Seehund hat sich gezeigt. Die Brücke haben wir uns von allen Seiten angeguckt und dann noch den schönen Sonnenuntergang genossen.Read more

You might also know this place by the following names:

City and County of San Francisco, San Francisco County, Comté de San Francisco

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