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Pennsylvania

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Top 10 Travel Destinations Pennsylvania

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362 travelers at this place

  • Day71

    Markus, Marlen und Philly in Philly

    May 10, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 20 °C

    Der letzte Footprint liegt nun schon länger zurück. Dies liegt daran, dass uns Markus, einer von Phillips ehemaligen Kommilitonen aus dem Studium, eine Woche lang besucht hat. Die Zeit haben wir gut genutzt 😊 Aufgrund seines Jetlags war der erste Tag etwas ruhiger. Marlen besuchte mit ihm die Great Falls. Am Freitag starteten wir zu dritt einen Wochenendtrip.

    Erstes Ziel: Philadelphia. Die meiste Zeit verbrachten wir dort im Eastern State Penitentiary. Dies ist ein altes Gefängnis, von außen einer Burg nachempfunden. Es wurde von 1829-1971 genutzt und ist nun ein Museum. In der Festung sind die Zellentrakte vom Zentrum aus strahlenförmig angeordnet. Bis 1911 herrschte hier strenge Einzelhaft. Die Zellen waren für die Zeit sehr fortschrittlich - es gab eine Zentralheizung und eine Kanalisation. Jeder Häftling hatte hinter seiner Zelle einen Innenhof, wo er eine Stunde pro Tag raus konnte. Es gab drei Mahlzeiten am Tag und es wurde gearbeitet (zB geschustert). Das einzige erlaubte Buch war eine Bibel. Das Ziel der Einzelhaft war die intensive Beschäftigung mit seiner Straftat und die Erlangung von Reue...später merkte man aber, dass sie eher zu psychischen Schäden führte und hob das Konzept auf. Zu Spitzenzeiten hausten hier 1700 Häftlinge.

    Wir gingen mit einer hervorragenden Audiotour durch das Gefängnis und die vielen Ausstellungen auf dem Gelände und waren begeistert über die reichlichen Infos. Das Museum ist sehr zu empfehlen! Danach machten wir noch eine kleine Tour durch die Stadt und besuchten Philadelphias Münzprägeanstalt. Nach einer eher enttäuschenden Mahlzeit im Reading Terminal Market (statt traditionellem Philly Cheesesteak Sandwich ein labbriges und zu fettiges Pulled Pork Exemplar) ging unsere Reise weiter.
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    Frank Liebig

    Der Anblick ist schon sehr bedrückend 😕

    5/16/19Reply
    Jana F.

    Philly in Philly 😄👌🏻

    5/16/19Reply
    Inge Heeren

    Das ist ja sehr hässlich 😩

    5/17/19Reply
    3 more comments
     
  • Day22

    Rocky, the Avengers and ghosts

    August 5, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute früh renne ich die Stufen zum Philadelphia Museum of Art rauf, genau wie Rocky es 1976 getan hat. 🏃‍♀️🥊😅
    Danach besuche ich das Franklin Institut und die dortige Marvel-Ausstellung. Es gibt viele Originalkostüme zu sehen und Hintergrundinformationen zu lesen. Auch Selfies mit den Superhelden sind möglich. 😁
    Abends nehme ich dann an einer kostenlosen Führung durch die nähere Umgebung des Hostels teil, während der uns Orte gezeigt werden, an denen Geister gesichtet wurden. Natürlich inkl. der schaurigen/traurigen Geschichten dazu... 💀👻😬
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    Diana Forstmann

    Sind das nicht Philly‘s ghosts? 🤗

    8/17/19Reply
    Tina B.

    Durch das viele reisen komme ich schon ganz durcheinander... 🤣

    8/17/19Reply
     
  • Day23

    Auf den Spuren der Unabhängigkeit...

    August 6, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    In Philadelphia wurde am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung beschlossen und verkündet, wie auch die Verfassung am 17. Juli 1787. 📃 Bis ins frühe 19. Jahrhundert war Philadelphia auch die größte Stadt der USA und zeitweise die größte englischsprachige Stadt westlich von London. Deshalb statte ich der Independence Hall, in der die Verfassung diskutiert und unterschrieben wurde, einen kurzen Besuch ab, stöbere durch den Reading Terminal Market, esse dort mein erstes amishes, verspätetes Frühstück (ein riesiger Blaubeerpfannkuchen mit Butter und Ahornsirup 😋) und erkunde die Stadt weiterhin zu Fuß.
    Als ich kurz ins Kaufhaus Macy's fliehe weil es zu regnen anfängt, erklingt plötzlich Orgelmusik. Ich lausche gebannt und entdecke mitten im Laden eine riesige Orgel. Die Akustik der Orgel des ehemaligen Wanamaker Departmentstores von 1910 (!) ist bombastisch und sie ist die größte vollständig bespielbare Orgel der Welt! Da ich Orgelmusik liebe lausche ich andächtig dem Konzert, das jeden Mittag um 12 Uhr stattfindet und komme danach sogar mit dem Organisten ins Gespräch. Da gerade eine lokale TV-Sendung einen Bericht über die Orgel filmt gebe ich sogar spontan noch ein kleines Interview. 😂
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    Diana Forstmann

    Was für ein toller Tag! Ich glaube in Philly müssen Jens und ich auch einen Stopp einlegen. 🌸

    8/17/19Reply
    Tina B.

    Philly fand ich echt schön. Ist alles recht gut zu Fuß zu erlaufen, oder man nimmt den Touristenbus Phlash, der einen für $5 pro Tag zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten fährt.

    8/17/19Reply
     
  • Day59

    Geschichte in Gettysburg

    April 28, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Ein Vorteil von ortskundigen Arbeitskollegen ist, dass sie gute Ausflugstipps geben. Sonntag sind wir dank eines Tipps nach Gettysburg gefahren. 1863 war hier eine bedeutende dreitägige Schlacht im Rahmen des Amerikanischen Bürgerkriegs. Später wurde hier ein Museum zur Erinnerung an den Krieg errichtet.

    Kurze, vereinfachte Geschichtslektion:
    Hauptursache der Unzufriedenheit im Land im frühen 19. Jahrhundert war die Sklaverei. 11 Staaten im Südosten der USA waren dafür, denn sie brauchten die vielen Hände für ihre Landwirtschaft, was der wichtigste Wirtschaftsfaktor war. Ein paar angrenzende Staaten im Nordosten hatten zwar auch Sklaven, aber standen eher darauf, ihr Geld mit eigenem Körpereinsatz zu verdienen. Der Rest der USA hatte keine Sklaverei oder war neutral eingestellt. Ende 1860 wurde Abraham Lincoln, Sklavengegner, zum Präsident gewählt. Die genannten 11 Staaten wollten nicht mehr in der Union sein und nannten sich die Konföderierten Staaten von Amerika (CSA). Ein blutiger Bürgerkrieg begann, auch beflügelt durch Lincolns strategischer Abschaffung der Sklaverei in der CSA, aber nicht in der Union (hoffte auf Wiedervereinigung und mehr Wähler). Zuerst sah es für die Unionskämpfer schlecht aus, aber einige Schlachten, unter anderem die in Gettysburg, wendeten das Blatt. Bis 1870 wurde die Wiedervereinigung und 1865 die endgültige Abschaffung der Sklaverei erzielt, dafür mussten aber etwa 600.000 Menschen sterben (auch der liebe Lincoln) und fast 400.000 wurden verletzt.

    Das Museum hat es eindeutig geschafft, die Geschichte auf eine lebendige Art zu vermitteln. Zuerst schauten wir einen 45-minütigen Film über die Schlacht bei Gettysburg. Dann gingen wir ins „Cyclorama“. Hier befindet sich ein restauriertes Ölgemälde von Paul Philippoteaux aus den 1880ern, 13 Meter hoch und in einem Kreis mit 115 Metern Umfang angeordnet. Die Szene am unteren Rand wurde am Boden dreidimensional fortgesetzt. Durch Hintergrundbeleuchtung und einer Erzählung hatte man das gruselige Gefühl, in die Schlacht involviert zu sein.
    Nach der Show wurden die Anfänge und das Ende des Bürgerkriegs im Museum auf konventionelle Weise erklärt. Wem das noch nicht genug ist, kann noch eine 38 km Auto Tour durch das ganze Kriegsgebiet mit vielen Denkmälern machen. Wir haben nur die ersten paar Stopps besucht, waren dann aber erschöpft.
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  • Day53

    Von Cleveland nach Buffalo

    May 26 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem verschlafenen Start am Tag zuvor, war nun die Zeit gekommen um die Reifen glühen zu lassen. Ohne Unterlass und mit leichtem Rückenwind strampelten wir am Ufer des Sees entlang. Unterbrochen nur durch zwei gewollte Stops und zwei platten Reifen (Nr. 5.&6.) erreichten wir nach 150 Kilometern (Rekord!) den Zeltplatz direkt am Strand in Erie City.
    Trotz Regen und Wind, der unser Zelt aus der Verankerung riss, joggten und spazierten wir durch den benachbarten Küstenwald und besuchten die recht trostlose Stadt. An einem schnöden Fahrtag entlang des Sees braute sich im benachbarten Kanada etwas zusammen, dessen Ausmaß wir erst am kommenden Tag erfahren sollten.
    Punkt 6.30 Uhr packten wir alles zusammen und saßen kaum eine Stunde später schon auf dem Rad aber auch die frühe Abfahrt sollte uns nicht retten. Schon nach wenigen Minuten begann es zu regnen und ein ungutes Bauchgefühl machte sich breit. Was hält der Tag für uns bereit??? Regen, kalter Gegenwind und ein Temperatursturz auf 4 C! Scheiße! Zu allem Überfluss, wurden die feuchten Böen noch von drei Platten (2* Adrian & 1* Katha trotz Tubeless) begleitet, welche wir nur mit Mühen durch unsere steifen Hände geflickt wurden. Nach 7 Stunden warmzittern wurde uns in der Unterkunft auch tatsächlich warm. Gott sind Häuser eine tolle Erfindung!
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    Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß 🥰 [Christina Lade]

    6/9/21Reply
     
  • Day193

    Philadelpia + Amish Country

    April 29, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Nur 3 Stunden von New York entfernt wird ganz anders gelebt: Ohne Auto, die Felder werden mit dem Pferd bearbeitet und es wird kein Kunstdünger verwendet. Diese landwirtschaftlichen Produkte sind sehr beliebt. Der Gründervater der Amish war übrigens Schweizer.
    In Philadelphia wiederum haben wichtige historische Ereignisse stattgefunden; die Gründung der USA. Die Unabhängigkeitserklärung wurde hier geschrieben. Der erste Regierungssitz war hier bis Washington gebaut war.
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  • Day148

    Philadelphia & New York (1)

    September 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Weil ich nur ein paar Fotos von Philadelphia und so viele von New York habe, fasse ich Philly und den ersten Tag in New York mal zusammen.
    In Philadelphia haben wir sehr zentral im historischen Teil gewohnt und konnten an einem Tag alles gut zu Fuß erkunden. Wir waren in der Independence Hall, wo 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Hier kann man auch die die ersten Banken unf Wohnviertel von Amerika und die Liberty Bell sehen. Danach sind wir noch (halb) über die Brücke nach New Jersey gelaufen, um die Skyline der Stadt zu sehen.
    Am nächsten Tag sind wir dann nach New York gefahren und als wir angekommen sind hat es erstmal extrem gestürmt und geregnet. Nachmittags/Abends hat es zum Glück aufgehört und wir konnten wie geplant Brookyln erkunden. Zuerst sind wir über die Brooklyn Bridge gelaufen und haben ein paar Ecken im Viertel Dumbo gesehen.
    Bis zum (sehr schönen) Sonnenuntergang sind wir dann im Brooklyn Bridge Park spaziert und danach zurück ins Hostel gefahren.
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  • Day313

    Ein Wochenende in Philly

    July 9 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Raus aus dem Großstadtdschungel New Yorks, hinein in das für uns überraschend kleinstädtige Philadelphia, umgangssprachliche “Philly”.

    Der Weg von New York nach Philly war durch und durch einfach nur nervenraubend. Zuerst wurden wir vom Busfahrer nicht mitgenommen, dadurch dieser kein Bargeld annahm. Das hieß, dass wir im strömenden Regen 5 Blocks zu Fuss laufen mussten. Natürlich mit all unserem Gepäck und das unter Zeitdruck, weil unser Flixbus bereits in 30 Minuten abfuhr. Gerade so haben wir den Bus noch geschafft und durften uns schon auf das Verkehrssystem von Philly freuen, welches touristenunfreundlicher nicht sein kann.

    Für 5 Dollar buchten wir uns eine Chipkarte, welche wir mit 20 Dollar aufgeladen haben. Beim Drehkreuz mussten wir aber feststellen, dass unsere Karte nicht ging. Von einem herumlungernden Passanten wurden wir darauf hingewiesen, dass wir das falsche Ticket gekauft haben. Freundlicherweise öffnete er uns mit seiner Karte das Drehkreuz und wir huschten, beide zur selben Zeit durch. Wir gaben ihm 2 Dollar und das Ding war in Sack und Tüten. Dann hieß es Umsteigen und wir liefen völlig planlos auf dem unterirdischen Bahnhof herum. Die Beschilderung führte immer in gesperrte Zugänge oder verschwand plötzlich bei der nächsten Ecke. Nichts ist schlimmer, als bei 30 Grad mit zwei Rucksäcken auf Bauch und Rücken herum zu irren und keinen Plan zu haben. Dann war es soweit, wir fanden unseren “Trolley - Linie 13”. Ein Schienenbus bestehend aus einen Wagon. Irgendwie cool, irgendwie nostalgisch. Natürlich verpassten wir noch unsere Haltestelle, weil keine Ansagen gemacht wurden. Es machte nicht viel aus und wir waren endlich angekommen an unserem Hostel, welches eher einen Air BnB ähnelte. Wir setzten unsere Rucksäcke ab und hatten Mühe beim Öffnen der Tür, welche mit einem elektronischen Zahlenschloss gesichert war. Es wollte einfach nicht funktionieren. “Auch das noch…”. Nach ein paar Minuten hatten wir das Rätsel gelöst. Man musste den Code einfach in der unteren Ecke bestätigen 😂😂😂😂. Einfach nur froh endlich angekommen zu sein, wurden wir von zwei Hauskatzen begrüßt. Das Zimmer ist sauber und ordentlich. Die Gegend, wo sich das Hotel befindet, etwas herunter gekommen. Auf ein paar entspannte Tage in Philly…
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  • Day314

    Zum Geburtstag im Knast

    July 10 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Zu meinem Geburtstag ging es erstmal ins Gefängnis, um genau zu sein, ins “Eastern State Penitentiary”. Diese Sehenswürdigkeit strahlt schon, wenn man davor steht, ein besonderen Flair aus.

    Der Weg dort hin… kurz und knapp eine Kathastrophe. Heute wurde irgendein Tunnel gebaut und dadurch war für uns alles etwas komplizierter. Gerade noch so haben wir es pünktlich geschafft.

    Wir besichtigten die sehr gut erhaltenen Ruinen, in welchen einst auch “Al Capon” inhaftiert war. Manche Leute reden davon, dass es in diesem Gefängnis spuken soll. Wir wurden gut über das Gelände mit unserem englischsprachigen Audioguide geführt.

    Danach gab es ein großes Eis, wobei wir feststellen mussten, das Ice (Slusheis) nicht dasselbe ist wie Ice Cream (Milcheis).

    Wir liefen zu Fuß zum nicht allzu weit entfernten Museum of Arts. Wobei weniger das Museum interessant zu sein schien, sondern mehr die davor gelagerten Treppenstufen, auf denen eine bekannte Szene von dem Film “Rocky” gedreht wurde, welcher diese Stufen hochrannte. Wir setzten uns hin und beobachteten die Menschen etwas, welche wie verrückt versuchten die Treppen hoch zu rennen. Amüsant anzuschauen und wieder sehr amerikanisch.

    Dann zogen wir weiter durch die Innenstadt. Abends gab es dann noch einmal deutsche Küche, welche leider noch etwas Nachholbedarf hatte.

    Glücklich und Zufrieden und auch etwas vom Bier angesäuselt ging es ins Hostel.
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  • Day21

    Philly, here I come...

    August 4, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Meine erste Bahnfahrt in den USA fängt mit einer Verspätung des Zuges an... als ob ich das nicht aus Deutschland kennen würde. 🤣
    Sitzplatzreservierungen gibt es hier jedoch nicht, wer zuerst kommt sitzt also zuerst... Ich finde einen Platz im recht bequemen Sitz und genieße die 2-stündige Fahrt.
    In Philly, wie die Stadt auch liebevoll genannt wird, schmeiße ich meinen Rucksack in den Luggageroom des Hostels und mache erst mal eine kurze Erkundungs- und Einkaufstour. Nachmittags beziehe ich dann mein Bett im 18-Frauen-Schlafraum 😳 und ziehe nochmal los. Da in einer Bar um die Ecke ein Bachata-Kurs angeboten wird mache ich doch glatt mal mit. 💃😊 Nach einigen Tänzen falle ich müde ins Bett... Abgesehen davon, dass die Mädels auf dem Zimmer alle etwas maulfaul sind (auf ein "hi" oder "good morning" kommt selten mal eine Antwort), schläft es sich doch erstaunlich gut und ruhig mit 17 anderen Menschen in einem großen Raum. 🙈🙉😴
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You might also know this place by the following names:

Pennsylvania, PA, Pennsilvanië, ፔንስልቬኒያ, Pennsilvania, Pennsylvānia, بنسيلفانيا, ܦܢܣܝܠܒܐܢܝܐ, Pennsylvania suyu, Pensilvaniya, پنسیلوانیا ایالتی, Пенсильвания, Садружнасць Пенсільванія, Пенсилвания, পেন্সিল্‌ভেনিয়া, ཕེན་སུལ་ཝེ་ནའི་ཡ།, পেনসিলভানিয়া, Пенсильвани, Pennsilvània, پێنسیلڤانیا, Pensylvánie, Πενσυλβάνια, Pensilvanio, Pensilvania, پنسیلوانیا, Pennsylvanie, Pîn-sé-fap-nì-â, Penekelewinia, פנסילבניה, पेन्सिलवेनिया, Pènsilvani, Փենսիլվանիա, Pensílvéníyạ, Pennsylvanía, ペンシルベニア州, პენსილვანია, 펜실베이니아 주, Pensîlvanya, Pennsylvani, Pennsylvannia, پئنسیلڤانیا, Pensilvanija, Pensilvānija, Пенсильваний, Пенсилванија, പെൻ‌സിൽ‌വാനിയ, Пеннсилвани, पेनसिल्व्हेनिया, ပင်ဆယ်ဗေးနီးယားပြည်နယ်, पेन्सिलभेनिया, Pénsówéíniyah Hahoodzo, ਪੈੱਨਸਿਲਵੇਨੀਆ, Pennsilfaani, पेन्सिल्भेनिया, Pensylwania, پنسلوانیا, Pensilvânia, पेन्‍सिल्‍वेनिया, Пеннсүлваниа, Pensėlvanėjė, Pensylvánia, Pensilvanien, Pynsylwańijo, பென்சில்வேனியா, รัฐเพนซิลเวเนีย, Pensilvanya, Pénsilwaniye Shitati, Пенсильванія, Pennsilvaniya, Pensülvän, 宾夕法尼亚, Пенсилвайни, פענסילוועניע, 賓夕凡尼亞州, 宾夕法尼亚州