United States
Pennsylvania

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288 travelers at this place:

  • Day71

    Markus, Marlen und Philly in Philly

    May 10 in the United States ⋅ ☁️ 20 °C

    Der letzte Footprint liegt nun schon länger zurück. Dies liegt daran, dass uns Markus, einer von Phillips ehemaligen Kommilitonen aus dem Studium, eine Woche lang besucht hat. Die Zeit haben wir gut genutzt 😊 Aufgrund seines Jetlags war der erste Tag etwas ruhiger. Marlen besuchte mit ihm die Great Falls. Am Freitag starteten wir zu dritt einen Wochenendtrip.

    Erstes Ziel: Philadelphia. Die meiste Zeit verbrachten wir dort im Eastern State Penitentiary. Dies ist ein altes Gefängnis, von außen einer Burg nachempfunden. Es wurde von 1829-1971 genutzt und ist nun ein Museum. In der Festung sind die Zellentrakte vom Zentrum aus strahlenförmig angeordnet. Bis 1911 herrschte hier strenge Einzelhaft. Die Zellen waren für die Zeit sehr fortschrittlich - es gab eine Zentralheizung und eine Kanalisation. Jeder Häftling hatte hinter seiner Zelle einen Innenhof, wo er eine Stunde pro Tag raus konnte. Es gab drei Mahlzeiten am Tag und es wurde gearbeitet (zB geschustert). Das einzige erlaubte Buch war eine Bibel. Das Ziel der Einzelhaft war die intensive Beschäftigung mit seiner Straftat und die Erlangung von Reue...später merkte man aber, dass sie eher zu psychischen Schäden führte und hob das Konzept auf. Zu Spitzenzeiten hausten hier 1700 Häftlinge.

    Wir gingen mit einer hervorragenden Audiotour durch das Gefängnis und die vielen Ausstellungen auf dem Gelände und waren begeistert über die reichlichen Infos. Das Museum ist sehr zu empfehlen! Danach machten wir noch eine kleine Tour durch die Stadt und besuchten Philadelphias Münzprägeanstalt. Nach einer eher enttäuschenden Mahlzeit im Reading Terminal Market (statt traditionellem Philly Cheesesteak Sandwich ein labbriges und zu fettiges Pulled Pork Exemplar) ging unsere Reise weiter.
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  • Day22

    Rocky, the Avengers and ghosts

    August 5 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute früh renne ich die Stufen zum Philadelphia Museum of Art rauf, genau wie Rocky es 1976 getan hat. 🏃‍♀️🥊😅
    Danach besuche ich das Franklin Institut und die dortige Marvel-Ausstellung. Es gibt viele Originalkostüme zu sehen und Hintergrundinformationen zu lesen. Auch Selfies mit den Superhelden sind möglich. 😁
    Abends nehme ich dann an einer kostenlosen Führung durch die nähere Umgebung des Hostels teil, während der uns Orte gezeigt werden, an denen Geister gesichtet wurden. Natürlich inkl. der schaurigen/traurigen Geschichten dazu... 💀👻😬
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  • Day23

    Auf den Spuren der Unabhängigkeit...

    August 6 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    In Philadelphia wurde am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung beschlossen und verkündet, wie auch die Verfassung am 17. Juli 1787. 📃 Bis ins frühe 19. Jahrhundert war Philadelphia auch die größte Stadt der USA und zeitweise die größte englischsprachige Stadt westlich von London. Deshalb statte ich der Independence Hall, in der die Verfassung diskutiert und unterschrieben wurde, einen kurzen Besuch ab, stöbere durch den Reading Terminal Market, esse dort mein erstes amishes, verspätetes Frühstück (ein riesiger Blaubeerpfannkuchen mit Butter und Ahornsirup 😋) und erkunde die Stadt weiterhin zu Fuß.
    Als ich kurz ins Kaufhaus Macy's fliehe weil es zu regnen anfängt, erklingt plötzlich Orgelmusik. Ich lausche gebannt und entdecke mitten im Laden eine riesige Orgel. Die Akustik der Orgel des ehemaligen Wanamaker Departmentstores von 1910 (!) ist bombastisch und sie ist die größte vollständig bespielbare Orgel der Welt! Da ich Orgelmusik liebe lausche ich andächtig dem Konzert, das jeden Mittag um 12 Uhr stattfindet und komme danach sogar mit dem Organisten ins Gespräch. Da gerade eine lokale TV-Sendung einen Bericht über die Orgel filmt gebe ich sogar spontan noch ein kleines Interview. 😂
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  • Day59

    Geschichte in Gettysburg

    April 28 in the United States ⋅ ☁️ 13 °C

    Ein Vorteil von ortskundigen Arbeitskollegen ist, dass sie gute Ausflugstipps geben. Sonntag sind wir dank eines Tipps nach Gettysburg gefahren. 1863 war hier eine bedeutende dreitägige Schlacht im Rahmen des Amerikanischen Bürgerkriegs. Später wurde hier ein Museum zur Erinnerung an den Krieg errichtet.

    Kurze, vereinfachte Geschichtslektion:
    Hauptursache der Unzufriedenheit im Land im frühen 19. Jahrhundert war die Sklaverei. 11 Staaten im Südosten der USA waren dafür, denn sie brauchten die vielen Hände für ihre Landwirtschaft, was der wichtigste Wirtschaftsfaktor war. Ein paar angrenzende Staaten im Nordosten hatten zwar auch Sklaven, aber standen eher darauf, ihr Geld mit eigenem Körpereinsatz zu verdienen. Der Rest der USA hatte keine Sklaverei oder war neutral eingestellt. Ende 1860 wurde Abraham Lincoln, Sklavengegner, zum Präsident gewählt. Die genannten 11 Staaten wollten nicht mehr in der Union sein und nannten sich die Konföderierten Staaten von Amerika (CSA). Ein blutiger Bürgerkrieg begann, auch beflügelt durch Lincolns strategischer Abschaffung der Sklaverei in der CSA, aber nicht in der Union (hoffte auf Wiedervereinigung und mehr Wähler). Zuerst sah es für die Unionskämpfer schlecht aus, aber einige Schlachten, unter anderem die in Gettysburg, wendeten das Blatt. Bis 1870 wurde die Wiedervereinigung und 1865 die endgültige Abschaffung der Sklaverei erzielt, dafür mussten aber etwa 600.000 Menschen sterben (auch der liebe Lincoln) und fast 400.000 wurden verletzt.

    Das Museum hat es eindeutig geschafft, die Geschichte auf eine lebendige Art zu vermitteln. Zuerst schauten wir einen 45-minütigen Film über die Schlacht bei Gettysburg. Dann gingen wir ins „Cyclorama“. Hier befindet sich ein restauriertes Ölgemälde von Paul Philippoteaux aus den 1880ern, 13 Meter hoch und in einem Kreis mit 115 Metern Umfang angeordnet. Die Szene am unteren Rand wurde am Boden dreidimensional fortgesetzt. Durch Hintergrundbeleuchtung und einer Erzählung hatte man das gruselige Gefühl, in die Schlacht involviert zu sein.
    Nach der Show wurden die Anfänge und das Ende des Bürgerkriegs im Museum auf konventionelle Weise erklärt. Wem das noch nicht genug ist, kann noch eine 38 km Auto Tour durch das ganze Kriegsgebiet mit vielen Denkmälern machen. Wir haben nur die ersten paar Stopps besucht, waren dann aber erschöpft.
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  • Day193

    Philadelpia + Amish Country

    April 29 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Nur 3 Stunden von New York entfernt wird ganz anders gelebt: Ohne Auto, die Felder werden mit dem Pferd bearbeitet und es wird kein Kunstdünger verwendet. Diese landwirtschaftlichen Produkte sind sehr beliebt. Der Gründervater der Amish war übrigens Schweizer.
    In Philadelphia wiederum haben wichtige historische Ereignisse stattgefunden; die Gründung der USA. Die Unabhängigkeitserklärung wurde hier geschrieben. Der erste Regierungssitz war hier bis Washington gebaut war.Read more

  • Day148

    Philadelphia & New York (1)

    September 1 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Weil ich nur ein paar Fotos von Philadelphia und so viele von New York habe, fasse ich Philly und den ersten Tag in New York mal zusammen.
    In Philadelphia haben wir sehr zentral im historischen Teil gewohnt und konnten an einem Tag alles gut zu Fuß erkunden. Wir waren in der Independence Hall, wo 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Hier kann man auch die die ersten Banken unf Wohnviertel von Amerika und die Liberty Bell sehen. Danach sind wir noch (halb) über die Brücke nach New Jersey gelaufen, um die Skyline der Stadt zu sehen.
    Am nächsten Tag sind wir dann nach New York gefahren und als wir angekommen sind hat es erstmal extrem gestürmt und geregnet. Nachmittags/Abends hat es zum Glück aufgehört und wir konnten wie geplant Brookyln erkunden. Zuerst sind wir über die Brooklyn Bridge gelaufen und haben ein paar Ecken im Viertel Dumbo gesehen.
    Bis zum (sehr schönen) Sonnenuntergang sind wir dann im Brooklyn Bridge Park spaziert und danach zurück ins Hostel gefahren.
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  • Day21

    Philly, here I come...

    August 4 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Meine erste Bahnfahrt in den USA fängt mit einer Verspätung des Zuges an... als ob ich das nicht aus Deutschland kennen würde. 🤣
    Sitzplatzreservierungen gibt es hier jedoch nicht, wer zuerst kommt sitzt also zuerst... Ich finde einen Platz im recht bequemen Sitz und genieße die 2-stündige Fahrt.
    In Philly, wie die Stadt auch liebevoll genannt wird, schmeiße ich meinen Rucksack in den Luggageroom des Hostels und mache erst mal eine kurze Erkundungs- und Einkaufstour. Nachmittags beziehe ich dann mein Bett im 18-Frauen-Schlafraum 😳 und ziehe nochmal los. Da in einer Bar um die Ecke ein Bachata-Kurs angeboten wird mache ich doch glatt mal mit. 💃😊 Nach einigen Tänzen falle ich müde ins Bett... Abgesehen davon, dass die Mädels auf dem Zimmer alle etwas maulfaul sind (auf ein "hi" oder "good morning" kommt selten mal eine Antwort), schläft es sich doch erstaunlich gut und ruhig mit 17 anderen Menschen in einem großen Raum. 🙈🙉😴
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  • Day1354

    USA Tour - Philadelphia

    November 26, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

    Got the coach from Washington to Philadelphia today - with the travel times there wasn’t much done today. However the hostel I am staying in is unbelievable, almost certainly up there with the best! Have an entire deluxe 6 room to myself at the moment hahahahaha. It’s called apple hostels on bank street which is near the old town. Down a dodgy alley but location wise it can’t be bettered I don’t think! The hostel floors are also rated on the rocky films - I’m on floor 4 so I have the best rocky film by far (fight me if you disagree)Read more

  • Day1355

    USA Tour - Philadelphia

    November 27, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 5 °C

    Had a quick trip round the south side of the city today, ended up in this cool little bar which had taco Tuesday on which was immense $1:50 per taco! The south side of Philly was quite cool really, few areas I wouldn’t want to live but every city has that. One thing I have noticed about Philly and Washington is the amount of homelessness, I thought it was pretty bad back home but these 2 cities kind of opened my eyes a little bit.

    What trip to Philly is complete without a Philly Cheesesteak. I went to a place called sonny’s which is supposed to be the best place for it... it was fantastic if not messy. Washed it all down with a large root beer. Can’t get anymore local than that!
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  • Day1356

    USA Tour - Philadelphia

    November 28, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 3 °C

    So today I went on a huge tour of the city. Started out by visiting the first Bank of America, moving onto Benjamin Franklin’s home. I also went to see independence hall, the liberty bell and the constitution museum.

    After I did all the history stuff I went to paddy’s bar which if you’ve seen ‘it’s always sunny in Philadelphia’ this is the bar it’s based on. Looks nothing like the programme however. I also got talking to the barmaid who works there who told me to get a Philly taco - which is a cheesesteak hoagie wrapped in a slice of pizza.... sounds awesome however I skipped it as I didn’t want to die of a heart attack.

    I also had a venture though Chinatown which was cool, although I would say Boston’s Chinatown was slightly better. But just off Chinatown is a place clued reading food market which takes up like 2 city blocks. All kinds of food you imagine, I went for a jambalaya as I’d never had one before.... unreal.

    After stuffing my face I walked to the other side of town to the museum of art - which is where the iconic scene in rocky is filmed where he climbs the steps... rocky climbed those steps so, so did I!! Also FaceTimed my brother from the top as he’s a huge rocky fan!

    I managed to find a pub with the Liverpool game on only managed to grab the second half. Poor performance all round really. But a guy came into the pub after the game had finished with a very British accent. We ended up talking and his name was sandy from Paddington in London, he works over here and has done for 15 years! Turns out he’s a spurs fan so he was happy. After about 30 mins or so another guy walks in who sits next to us at the bar, I can’t remember his name but he was a Russian living in Texas in Philadelphia for work. We all spent about 3 hours in the pub drinking before we all had to go our separate ways - it was a brilliant night though!

    Bed early tonight as I am up to get to Atlantic City in the morning...
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You might also know this place by the following names:

Pennsylvania, PA, Pennsilvanië, ፔንስልቬኒያ, Pennsilvania, Pennsylvānia, بنسيلفانيا, ܦܢܣܝܠܒܐܢܝܐ, Pennsylvania suyu, Pensilvaniya, پنسیلوانیا ایالتی, Пенсильвания, Садружнасць Пенсільванія, Пенсилвания, পেন্সিল্‌ভেনিয়া, ཕེན་སུལ་ཝེ་ནའི་ཡ།, পেনসিলভানিয়া, Пенсильвани, Pennsilvània, پێنسیلڤانیا, Pensylvánie, Πενσυλβάνια, Pensilvanio, Pensilvania, پنسیلوانیا, Pennsylvanie, Pîn-sé-fap-nì-â, Penekelewinia, פנסילבניה, पेन्सिलवेनिया, Pènsilvani, Փենսիլվանիա, Pensílvéníyạ, Pennsylvanía, ペンシルベニア州, პენსილვანია, 펜실베이니아 주, Pensîlvanya, Pennsylvani, Pennsylvannia, پئنسیلڤانیا, Pensilvanija, Pensilvānija, Пенсильваний, Пенсилванија, പെൻ‌സിൽ‌വാനിയ, Пеннсилвани, पेनसिल्व्हेनिया, ပင်ဆယ်ဗေးနီးယားပြည်နယ်, पेन्सिलभेनिया, Pénsówéíniyah Hahoodzo, ਪੈੱਨਸਿਲਵੇਨੀਆ, Pennsilfaani, पेन्सिल्भेनिया, Pensylwania, پنسلوانیا, Pensilvânia, पेन्‍सिल्‍वेनिया, Пеннсүлваниа, Pensėlvanėjė, Pensylvánia, Pensilvanien, Pynsylwańijo, பென்சில்வேனியா, รัฐเพนซิลเวเนีย, Pensilvanya, Pénsilwaniye Shitati, Пенсильванія, Pennsilvaniya, Pensülvän, 宾夕法尼亚, Пенсилвайни, פענסילוועניע, 賓夕凡尼亞州, 宾夕法尼亚州

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