United States
Santa Barbara Harbor

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6 travelers at this place:

  • Day103

    Santa Barbara

    July 1, 2017 in the United States

    The plan was to leave Santa Barbara early to spend a couple of hours at the beach and then head to L.A. But again, the sun did not really wanted to work its way through the mist or whatever it was so we drove till Malibu, had a second blueberry pancake breakfast there at the beach and drove to L.A. Ir was said to be the worst traffic from the West Coast, they are probably right. It was very busy being a Saturday starting the long weekend since July 4th is soon coming. Sophie, who drove all the way down, did a wonderful job so we dropped our luggage in Alhambra, where we stay and gave back the rental car. Before entering the renting car area were a bump with some spikes. We were afraid to pass and destroying our wheels so we waited for another car to come. We let him pass and of course nothing happened. The driver stared at us a bit confused. But at least we knew nothing would happen, right? After that we strolled around downtown, were wondering why all the stores were already closed at 6pm and had a delicious mexican diner (on a bizzli hard cushion, gäu Sophie) 😊Read more

  • Day27

    Santa Barbara Strand und mehr...

    May 26 in the United States

    Der Tag begann früher als gedacht. Eigentlich hätten wir gemütlich ausschlafen können, doch wie so oft waren wir bereits um 06:00 Uhr wach. Wir hatten also ganz viel Zeit, um Santa Barbara, hoffentlich bei schönem Wetter, zu erkunden.

    Gegen 09:30 Ihr erreichten wir Santa Barbara. Wir fanden auch gleich einen Parkplatz am Strand und lösten unser kostengünstiges Tagesparkticket für 24$. Nach einem gemütlichen Frühstück wollten wir uns endlich das im Reiseführer so hochgelobte Santa Barbara anschauen. Auf dem Plan stand ein Besuch der Innenstadt, ein Nachmittag am Strand und ein Besuch des „Stearns Wharf“.

    Wir machten uns zunächst zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt und stellten schon nach kurzer Zeit fest, wie viel schöner eine Stadt doch bei Sonnenschein sein kann. Ein Bummel und letzte Besorgungen im Souvenirladen und „.99ct-Shop“ durften dabei nicht fehlen.
    Nach dem Stadtbummel ging es wieder zurück zum Wohnmobil. Da wir direkt am Strand geparkt hatten und einer der letzten Punkte unserer „USA-To-Do-Liste“ gewesen ist, ein paar Stunden am Meer zu verbringen, packten wir unsere Badesachen ein und ab ging es an den Strand. Dort angekommen, hatten wir Mühe unsere Handtücher auszubreiten, da der Wind sehr stark wehte. Doch zu zweit schafften wir auch das. Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, war es Zeit für ein Bubu. Sehr schnell stellten wir fest, dass daraus nichts werden wird. Fünf Minuten nach unserer Ankunft hatten wir bereits mehrere hundert Gramm Sand am Körper, sowie vereinzelt in unseren Körperöffnungen. Auch eine Ortsveränderung brachte nichts. Der Entschluss stattdessen einen Strandspaziergang zu machen, war alles andere, als ein Strandspaziergang nach unseren Vorstellungen.
    Also ging es zurück zum Wohnmobil. Wir wollten uns ja noch den „Stearns Wharf“ ansehen, einen wunderschönen Holzsteg hinaus aufs Meer. Bereits bei unserem ersten Besuch in Santa Barbara waren wir dort gewesen. Im Gegensatz zum letzten Mal hatten an diesem Tag noch viele andere die Idee, dort die Aussicht auf das Meer zu genießen. Genossen haben wir es trotzdem. Vor allem Matthias, der, verbotenerweise und in einem Stofffetzen getarnt, ein Bier auf dem Steg genoß.

    Bevor es zurück auf unseren Campground ging, ließen wir den Tag mit einer Pepperoni-Pizza von Dominos ausklingen. Das erste Mal, dass uns das Fast-Food geschmeckt hat und dabei noch sehr günstig gewesen ist (zwei Pizzen für ca. 13$). Aber das beste kommt erst noch: zum ersten Mal seitdem ich (Vanessa) denken kann, habe ich ein Stück Pizza nicht geschafft und dieses dann, nicht wie immer trotzdem gegessen, weil es halt schmeckt, sondern liegen gelassen. Und dafür wurde ich belohnt. Im Gegensatz zu Matthias, habe ich mich gesättigt zu Bett gelegt, während er mit seinem „volle Ranze“ zu kämpfen hatte.

    Fazit: es hat sich auf jeden Fall gelohnt noch einmal die Zeit und den Weg zu investieren, um sich Santa Barbara in Ruhe anzuschauen. Eine wunderschöne Stadt, in der wir es uns beide vorstellen könnten zu leben. Wenn wir Besitzer zweier Green-Cards wären...
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You might also know this place by the following names:

Santa Barbara Harbor

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