United States
Tohoga (historical)

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4 travelers at this place:

  • Day1

    George Town (Washington D.C.)

    July 29 in the United States

    Am Abend machen wir uns auf den Weg nach Georgetown. Einem Hübschen kleinen Stadtteil Washingtons. Wir erkunden zuerst ein wenig die Waterfront, anschließend das Zentrum und machen uns dann auf die Suche nach einem Restaurant zum Abendesssen. Wir entscheiden uns für ein Ethiopisches Restaurant, wo wir uns eine gemischte Platte bestellen, um möglichst viele verschiedene Gerichte probieren zu können. Typisch ethiopisch, dürften wir übrigens mit unseren Fingern essen 😉Read more

  • Day18

    Georgetown

    June 2, 2016 in the United States

    Wir beschliessen uns Abends Georgetown anzusehen. Hier ist alles viel Südlicher, charmante kleine Backsteinhäuser mit niedlichen Vorgärten, einfach traumhaft

    Am Ende haben wir sogar noch Zeit bei North Face zu shoppen (langsam werden die Tshirts knapp) und in einer typischen Kneipe Burger und ein Craft Bier zu geniessen

  • Day54

    2 Tage und 1 Nacht in Washington D.C.

    October 2, 2017 in the United States

    Bevor es am Wochenende ins nächste Abenteuer geht, möchte ich noch ein paar Eindrücke vom letzten Wochenende mit euch teilen. Dabei möchte ich euch mit den üblichen Sehenswürdigkeiten verschonen, wer die nochmal anschauen will, sollte in meinen Beiträgen von vor zwei Jahren nachsehen.

    Begonnen hat der Trip trotzdem mit den wichtigsten Sights auf der National Mall. Nach nicht mal einer Stunde Autofahrt, haben wir ganz in der Nähe des Capitol geparkt und haben uns von dort die National Mall entlang gearbeitet. Das Capitol ist auch die einzige Sehenswürdigkeit, die es diesmal in meine Fotoauswahl geschafft hat, da es a) einfach super beeindruckend aussieht und b) vor zwei Jahren die Kuppel eingerüstet war. Auf dem Weg Richtung Washington Monument, World War II Memorial und Lincoln Memorial sind wir an allerlei Aktivitäten vorbeigekommen. Darunter ein chinesisches Kulturfest mit Sängern und Tänzern, einer Art Messe, verschiedenen Sportaktivitäten (z.B. Fußball und Flag Football – das ist wie Football nur ohne tacklen. Stattdessen haben die Stoffbänder umgebunden, die sie sich gegenseitig abreißen) und ein kleines Becken voller frischer Cranberries. Die Cranberries waren zwar eine Werbemaßnahme für ein viel zu süßes Erfrischungsgetränk, aber trotzdem war es interessant die Dinger mal in frisch zu sehen.

    Nachdem wir es zum Lincoln Memorial geschafft hatten (man muss sagen, dass wir alle drei nicht die frischesten waren, nach Oktoberfest und Geburtstagsparty am Vorabend), haben wir uns in dessen Schatten ausgeruht und überlegt, wo wir uns stärken wollen. Die Wahl fiel auf The Founding Farmers, was, nimmt man die Anzahl der um 15 Uhr noch auf einen Tisch wartenden Gäste als Maß, ein ziemliches It-Lokal sein muss. Jedenfalls war das Essen lecker und mein Burger mit Avocado, sowie die Pommes mit Schale! haben mich ausreichend satt gemacht.

    Nach der Stärkung waren wir dann bereit für das Weiße Haus. Mich hat überrascht oder auch nicht, dass es noch mehr gesichert war als vor zwei Jahren, als noch Barack Obama dort residiert hat. Natürlich konnte man auch damals nicht wirklich nah ran, aber jetzt gab es noch mehr Blockaden und patrouillierende Polizisten. Wahrscheinlich auch wegen der friedlichen Demonstranten, die vor dem Amtssitz des amerikanischen Präsidenten gegen eben diesen demonstrierten…. Nach wie vor finde ich auf jeden Fall, dass man sich das Weiße Haus irgendwie beeindruckender vorstellt als es tatsächlich ist. Danach haben wir den Rückweg zum Auto angetreten, wo uns noch ein Albino-Eichhörnchen über den Weg gelaufen ist. Eichhörnchen sind hier ja wirklich keine Seltenheit, aber ein Weißes mit roten Augen hab ich dann doch zum ersten Mal gesehen.

    Mit dem Auto gings dann über einen kleinen Umweg nach Virginia, weil ich mich verfahren hab, ins In-Viertel Georgetown. Nachdem sich die Parkplatzsuche etwas schwieriger gestaltete, war es danach umso netter bei sommerlichen Temperaturen durch die Straßen zu bummeln. Ich hab mir noch frisch gefüllte Windbeutel gegönnt und Anna einen mächtigen, halbgefrorenen Milk Shake. Gegen 20:30 Uhr haben mich die Mädels dann vor Nickys Crewhotel rausgelassen, wo ich mich auf eine Bank gesetzt, den letzten Find Penguins Beitrag verfasst und auf Nickys Ankunft gewartet habe.

    Die Wiedersehensfreude war natürlich groß und bei einem Bier und Snacks haben wir in der Hotelbar erstmal ausführlich alle Neuigkeiten ausgetauscht, bevor wir beide ganz groggy ins Bett gefallen sind. Am nächsten Morgen waren wir relativ früh wach, Nicky wegen ihres Jetlag, ich weil ich vergessen hab meinen Wecker auszuschalten (war ja Montag, also eigentlich ein Arbeitstag…). Aber da wir ja nicht zum Schlafen in Washington waren hat das auch gepasst. Einen Cappuccino später haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein nochmal auf nach Georgetown gemacht. Nicky wollte ein bisschen shoppen und ich hab es einfach genossen nochmal zu bummeln und mit jemand von zuhause reden zu können. Obwohl ich mich mit den Mädels hier ja äußerst gut verstehe, ist es natürlich nochmal was ganz anders mit den „eigenen“ Leuten zu quatschen. Gefrühstückt haben wir in einem deutschen Café – „Leopold“. Dort habe ich mir „Emperors Pancakes with plum compote“ gegönnt. Könnt ihr erraten was es war? Natürlich ein leckerer Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster. War wirklich sehr lecker und auch sehr sättigend. So sehr, dass wir nicht mal ein Mittagessen gebraucht haben, sondern am Nachmittag nur beide einen Milk Shake hatten.

    So haben wir den Tag also mit Bummeln, Essen und quatschen verbracht, bevor wir zurück ins Hotel sind und ich mich auf den Weg nach Baltimore gemacht habe. Die Fahrt mit dem shared Lyft zum Bahnhof (Lyft ist wie Uber, also eine Art Taxi aber günstiger, und ein shared Lyft ist eine Fahrt, die du dir mit anderen Mitfahrern teilst, damit es für alle günstiger wird) hat dabei fast länger gedauert als die Zugfahrt zum Flughafen von Baltimore (nur 26 Minuten!), wo mich Ailina mit dem Auto abgeholt hat. Der Flughafen liegt glücklicherweise nur circa 15 Minuten von unserem Haus weg.

    Müde aber glücklich kam ich dann Montagabend wieder in Baltimore an und hab noch mit den Mädels gekocht. Und auch wenn es kurz war, war es wieder super schön mit Nicky und ich freue mich mega, dass sie es immer schafft, mich zu besuchen.

    Kommenden Samstag legen wir nochmal einen gemütlichen Tag ein, bevor wir am Sonntag nach Atlanta fliegen, um die World of Coca Cola zu besichtigen.
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  • Day19

    Washington DC

    June 3, 2016 in the United States

    Ab Nachmittag soll es regnen, also nichts wie los am frühen Morgen und zur National Mall!
    Vom Lincoln Memorial über das Weisse Haus zum Capitol bei schwülwarmen 28 Grad

You might also know this place by the following names:

Tohoga (historical)

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