United States
Tulsa

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Travelers at this place
    • Day47

      Tulsa

      May 24 in the United States ⋅ ☁️ 19 °C

      In der Nacht ging nochmals ein gewaltiges Gewitter "Thunderstorm" über unser Hexenhäuschen hernieder. Die ganze Holzhütte zitterte bei einem Blitzeinschlag in nahen Wald. Aber im warmen Schlafsack störte dies uns wenig. Wohlweislich hatten wir am Vorabend die Regensachen gut getrocknet. Bei Regen ging die Fahrt Richtung Tulsa. Frühstück bestehend aus einem Corn Dog, einem Gebäck aus der Tüte und einem Kaffee gabs erst nach ca. 17 km. Zwischenzeitlich hatten sich die Regenwolken wieder bereit gemacht sich zu entleeren. Manchmal hatte man das Gefühl in der Schweiz zu radeln.
      Gegen Mittag öffnete Petrus die Schleusen ganz. Es regnete so stark, dass schon kleinere Strassen überflutet waren. Die Orientierung ohne Handy und Karte wurde sehr schwierig. Wir fuhren aber tapfer weiter. Neben einem Golfplatz standen wir kurz unter, um uns zu orientieren, denn langsam kam die Grosstadt Tulsa auf uns zu. Das Handy wurde auf dem WC wieder trocken geföhnt. Ab hier führte uns die Karte auf wenig befahrene Wege, diese sind sehr schön mit dem Fahrrad zu fahren. Am Fluss Arkansas River entlang ging es dahin. Alle Bäche und Flüsse hatten jetzt Hochwasser. Heute waren wir froh, gesund und unbeschadet anzukommen im Hotel. Die nassen und dreckigen Fahrräder durften auch mit aufs Zimmer.
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      Traveler

      … euer Wetter scheint identisch zu sein mit unsrigen….. lasst euch die Freude und den Spass nicht verderben nach dem Motto: Noch em Räga schient d‘Sunna“! Nach wie vor: Ich bewundere euch!

      5/25/22Reply
      Traveler

      Jä nei Roger, du hättest warten müssen, bis ein Zug über die Brücke fährt! 🤣 Herzlichen Dank für all die tollen Berichte!!!!

      5/25/22Reply
      Traveler

      dann wäre ich jetzt noch am warten und wahrscheinlich ersoffen😢

      5/25/22Reply
       
    • Day35

      Tulsa

      April 11 in the United States ⋅ ⛅ 19 °C

      Lundi, 11 avril 2022
      La petite famille va au Zoo de San Diego aujourd'hui.
      Le Radisson Country Inn est notre premier hôtel de “standing" et le petit-déjeuner est de circonstance. La 66 nous mène à Arcadia où cette grange rénovée pourrait être visitée... si nous n'étions pas un lundi. Ça sera le cas pour tous les lieux à voir aujourd'hui! Le Pioneer Museum à Chandler et Rock Café à Stroud, tout est fermé. Ce ne sont que les pompes à pétrole qui bougent sans arrêt. Nous arrivons à l'heure du dîner à Tulsa, deuxième plus importante ville de l'Etat d'Oklahoma. Notre hôtel se trouve tout près du Philbrook Museum, villa d'un richissime baron de pétrole, en style renaissance italienne, abritant moultes peintures et entouré d'un magnifique parc, mais fermé le lundi. On va donc en voiture direction “downtown", on voit les gratte-ciels depuis le balcon de notre chambre d'hôtel. Avec une bonne portion de chance, nous trouvons le Sisserous Restaurant qui nous régale avec une cuisine jamaïcaine extraordinaire. Un tour à pied autour des buildings du centre et un coup d'oeil au Jazz Hall of Fame, situé dans l'ancienne gare, mais fermé momentanément et c'est déjà l'heure du retour. Le parc Owen abrite des oies, des écureuils etc. Son étang s'est fait après une explosion de nitroglycérine dans un entrepôt proche.
       
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    • Day8

      Drei Bundesstaaten an einem Tag

      October 8, 2014 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

      Die Fahrt ging weiter und wir überquerten die Staatsgrenze nach Kansas. Ganze 13 Meilen verläuft die Route 66 durch diesen Staat…
      Wir erreichten Galena, wo die „Cars on the Route 66“ ihr Zuhause haben. Früher hieß diese Tankstelle „4 Women on Route 66“ und wurde von vier Schwestern betrieben. Nach dem Animationsfilm „Cars“ aus dem Jahre 2006 hat sich der Name geändert.

      Da es hier ganz nett aussah (und ich auf die Toilette musste) betraten wir nach einer kurzen Fotosession das Innere der Tankstelle und sahen zwei Frauen.
      Und dann begann erst mal ein zwei minütiger Redeschwall der jüngsten der vier Schwestern (siehe Foto, kurze blonde Haare), die erst mal über die Geschichte der Tankstelle, die Geschichte Amerikas oder den ersten Flug zum Mond referierte – keine Ahnung, ich verstand nämlich aufgrund der Geschwindigkeit und des komischen Dialekts absolut kein Wort…
      Erschlagen von so viel nicht verständlicher Information zogen wir uns erstmal in den hinteren Teil des Ladens zurück. Da gab es nämlich kostenlosen Kaffee. Ich muss nicht erwähnen, dass wir als Schwaben natürlich diesen Teil des Redegewitters klar und deutlich verstanden hatten.

      Nach kurzer Zeit tastete ich mich dann wieder vor zu den Ladies, die sich am Tresen angeregt unterhielten und fragte nach einem Gästebuch…
      Sie reichte mir ein dickes DIN A4 Buch, in das ich dann auch meinen Namen hinterließ und fragte, ob in dem Buch nur die Besucher dieses Jahres drinnen waren oder ob dieses schon mehrere Jahre geführt wird.
      Es waren die Besucher in den letzten eineinhalb Monaten.
      "Was? Wo sind die dann alle?" fragte ich mich, da wir ja nur sehr selten Routies trafen. Wahnsinn, mit dieser Menge hatte ich nicht gerechnet...

      Nun kamen wir doch ins Gespräch und sie erkannte wohl an meinem Dialekt (oder an meinem Stuttgart-Shirt), dass ich wohl aus Deutschland käme und sie auch schon einige Zeit in Heidelberg gelebt hat.
      Schon wieder eine Amerikanerin in Deutschland… Müssen wir uns langsam Sorgen machen? Wir verabschiedeten uns und cruisten weiter.

      Neben der Rainbow Bridge gab es eine kleine Parkbucht, an der wir eine kurze Vesperpause machten und fuhren dann weiter durch das kleine Städtchen Commerce, das sich bereits auf dem Boden des Bundesstaats Oklahoma befindet. Hier gab es ein paar interessante Gebäude.

      Das Wetter war inzwischen eine Wucht: die Temperaturen erreichten wohl die 30 Grad Marke, aber es war bewölkt. Wir folgten unserem Reiseführer auf einen besonders alten Streckenabschnitt der Route 66 – Die „Ribbon Road“ zwischen Miami und Afton. Erst später hatten wir gelesen, dass die Straßenverhältnisse „nicht die Besten“ wären… Und das war noch sehr untertrieben!
      Wir rumpelten über eine Schotterpiste, dass das ganze Auto nur so schepperte! Mann, war das 'ne olle Piste! Zwischenzeitlich war sogar die Fahrt im Standgas zu schnell…

      Von einer Stelle mit originalem Straßenbelag aus vergangener Zeit wollte ich dann unbedingt noch ein Foto machen. Ich sprang voller Freude aus dem Auto und mich traf erst mal der Schlag:
      "Boooah! Ist das ein Gestank! Verwest hinter der Hecke etwa eine Herde Rinder?!?" Es roch schrecklich… Sowas widerliches hatte ich in meinem Leben selten gerochen. (Und ich bin auf dem Land aufgewachsen und eigentlich solches Leid im Frühjahr und Herbst durchaus gewohnt…) Ekelhaft…
      Obwohl sich mir der Magen umdrehte, schoss ich schnell ein paar Bilder und sprang wieder ins Auto…

      Eigentlich stand noch der „Blue Whale“ in Catoosa auf dem Programm. Aber wir rauschten dran vorbei und als ich wollte, dass wir umdrehen wurde ich wieder demokratisch überstimmt. Das war eigentlich eine Roadside-Attraction, die ich unbedingt sehen wollte. Verdammt!

      Angekommen im Hotel „Best Western Airport Tulsa“ mussten wir dann entsetzt feststellen, dass der Pool „Closed for Season“ war. Und das bei 30 Grad!

      Ok, wenn es schon nichts mit dem Pool wurde, wollten wir endlich mal wieder ansprechend speisen und suchten uns auf Tripadvisor einen Italiener aus, der diesen Namen auch sehr verdient hatte: In „Andolini’s Pizzeria“ dinierten wir wie die römischen Götter und fühlten uns zum ersten mal wieder ein bisschen wie in Europa! So eine feine Pizza findet man auch in Deutschland eher selten. Und die Preise waren trotzdem in Ordnung.

      Nur das zum Dinner bestellte „Pyramid Hefeweizen“ war doch eher von zweifelhafter Natur...
      Später suchten wir uns dann noch eine Lokalität auf, das „Kilkennys Irish Pub & Eatery“, in der gerade Oktoberfest war. Da gab es dann auch endlich mal deutsches Bier! Paulaner – Ein Traum nach acht Tagen! Da störte uns auch die bayrische Oktoberfest-Dekoration im Irish Pub nicht mehr so sehr.

      Gegen 23 Uhr waren wir wieder im Hotel und gingen auch gleich zur Nachtruhe über und träumten vielleicht schon von der fetten Beute, die wir am nächsten Tag machen sollten.
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    • Day18

      Day 17 Tulsa, Ok - Joplin, MO

      June 12, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 66 °F

      Day 17 Tulsa, Oklahoma - Joplin, Missouri
      Miles 104
      How many "Stand back" yelled from the front car as they shoot a drone shot - 7 times

      oday, Neil and the camera crew drove out to Southern Hills Golf course and Neil was able to share some with the 15 men that gathered there. Again, I'm not sure if this is a weekly thing or if its's something special that Neil did since he's in town. After the breakfast Bible Study, Neal met us and the rest of the crew at a Wal-Mart parking lot just 20 minutes north o fTulsa. Instead of pulling into Walmart, we unloaded the bicycles at the Whataburger parking lot. Glenn parked kinda "crazy" as he's driving this big long long van, so the manager came out and mentioned Glenn was in the handicap parking. So, Glenn pulled out his handicap card. True Glenn.

      It was a pretty straight shot on the 4 lane highway. Most of the truckers were kind to the cyclists. As we turned the corner in Chelsea, Oklahoma, Neil noticed a young man with a 9 or 10 year old boy with their fishing pole. Neil engaged a conversation with them and found out that Nathan had some trouble with the law and that he was going to Celebrate Recovery and was really doing good. HE and his son were going to walk about 1 mile down the road to their favorite fishing hole which is an old rustic out steel Route 66 bridge that is no longer in use. Neil asked if Glenn and I could take them out to the fishing hole and take some pictures. It was our pleasure to do that. I radio back to the cyclists that they should veer off about 100 yards and see this spot. Beautiful.

      We continued biking (oops, cycling) along the small 4 land road, when I suggested we stop at the Hi-Way Cafe in Vinita, Ok. I read the reviews on Yelp and one comment was "don't let the outside appearance discourage you". Here we had several conversations. I think there were two sets of conversations here.

      All the while I had been texting Virginia and her sister Evie to see where they were going. Virginia decided to drive 4 hours down from Hesston KS and meet us and spend one night in Joplin, MO with the #CC2C.

      We connected in Miami, OK just before we got to the Braums. And Vela connected with her friend, Jody, who is from the Dallas area and was traveling through. As we rode into Miami, we were looking for a place to use the restroom. And the camera people were looking for a placel to have a great shot for the 3 bicyclists to "roll into town". They got their shot, then we followed Virginia to Braum and had a scoop of ice cream.

      Oh, yea, just before Baums we stopped so the 2 cyclists fromDallas could load up their bikes and head on into town and catch a plane plane back to DFW

      Im glad I connected up with Virginia. I then went straight to the hotel room with her and Evie. The rest of the team traveled on Historic Route 66 until they got caught up in a rain storm. I couldn't check into my room since Jeff was not around, but we got Evie and Virginia checked in.

      Once we got up to her room, we waited for everyone else to arrive. I tried to get on the internet but couldn't. It wasn't too long until the whole gang arrived. They we cold and wet.

      Today is Virginia's birthday. We went to Outback Steak House to make it a special one. It was fun to catch up. Thankfully we didn't need to "catch up too much". I had just seen her at Mom and Dad's 70th anniversary party just 3 weeks earlier. And it was another late night. It was after 10pm when we dropped Evie and Virginia off. Glenn and I needed to run to Walmart to get a few things and to fill up with gas.

      We didn't get back to the hotel room until after midnight. And I didn't even try to get on the internet. We had a2 room suite. We pulled stuff off and took up to our room. Glenn took the big black box and put it inside for the night.

      Again, another late night. But I'm thankful for the many conversations (even one in the city park in Miami, OK while we connected with Virginia. I'm thankful for the group of friends that drove to see us (Jody, Virginia and Evie and then a group of Tomba's friend that met them at the hotel here for a few minutes). And I'm thankful for the rain and the protection from the rain and elements
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    • Day1

      Tulsa, Oklahoma

      June 18, 2015 in the United States ⋅ 🌧 23 °C

      Our first stop then off to Chicago...
      Bob and I attended an Amoco Reunion in Tulsa, Oklahoma hosted by Paula Simpson and her husband Don. It was great seeing Bob reunite with his friends & coworker from the 1980s. I got to meet alot of nice people :)Read more

    • Day6

      Tag 6: Tulsa

      April 8, 2013 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

      Heute gab es für uns alle eine kleine Pause! Am Morgen sind wir mit dem Auto die Route 66 durch Tulsa Gefahren und haben uns die „Roadside Attractions“ angesehen. Leider war es ein wenig regnerisch und wir konnten nicht an der Flusspromenade entlang spazieren.
      Neben der Fußgängerbrücke über die Route 66 gibt es auch ein Denkmal von Cyrus Avery, der als Vater der „Mother Road“ bekannt ist und dabei half das nationale Highwaysystem aufzubauen. Hinter seinem Denkmal wehen die Fahnen aller Staaten durch die die Route 66 verläuft.
      Am Nachmittag gab es ein tolles Programm für Charlie – das Aquarium! Unzählige bunte Fische, Tiere zum Anfassen und ein ziemlich toller Gang durch ein Haibecken zählen zu den Highlights!

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    • Day28

      Tulsa and Broken Arrow

      May 15, 2016 in the United States ⋅ ☁️ 68 °F

      Well, we MUST have been getting really tired about now. In fact Gordon and I had a moment where he was convinced I was wanting to move FASTER and I thought he was going to have a complete melt-down. Anyway, we don't have any photos.

      Stayed at the Mingo RV park. We bought out The Fresh Market. We looked at houses. We fought traffic. But Tulsa is nice. It's big, though.
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    You might also know this place by the following names:

    Tulsa, Тълса, TUL, タルサ, 74101, Талса, 圖爾薩

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